Meine polnische Nachbarin Teil 3

Ich zog Ihr den weißen Spitzen Slip herunter. Ein Tange sogar. In Ihrem Alter noch Tangas, dachte ich. Ganz feucht war er im Schritt. Ich schnupperte daran und musste auch unbedingt daran lecken.“Laß uns auf die Couch gehen, ja ?“ Meine Hand griff Ihr an die Arschbake und Sie griff sich meinen Ständer.
Sie legte sich nackt mit dem Bauch auf`s Sofa. Die Füße auf der Armlehne. Beide Fußsohlen leckte ich genüsslich ab. Knetete gleichzeitig Ihre noch festen Arschbacken durch. Küsste Ihr die Arschbacken und drückte Sie zur Seite. Lecke an Ihrem Anus. Streichele ihn mit der Zunge und der Fingerkuppe. . Bohrte ein wenig mit der Zunge. Dann mit dem kompletten Schwanz an den Sohlen `rumgescheuert. Sie auf den Rücken gedreht und Ihren Arsch auf die Armlehne gezogen. Die Füße baumelten jetzt vor meinem Schwanz. Ich führte sie mit den Zehennägeln an meine Brustwarzen und kratzte vorsichtig darüber. Sie hat sofort geschnallt, was ich wollte und machte weiter.
Triefend nass war Ihre Spalte. Der Saft lief Ihr schon über den Damm in die Arschritze. Nahm es mit den Fingerkuppen auf und schmierte es Ihr über den Warzenhof und die Nippel. Mit der Zunge habe ich den Saft wieder abgeleckt und wie ein Baby an den erregten Brustwarzen genuckelt. Einfach köstlich. Was für eine scharfe Alte. Die war ja richtig ausgehungert. Ich sah, wie Sie mit beiden Händen an Ihrer Muschi herumfummelte. „Tauch `mal einen Finger `rein, ich möchte Deinen Nektar kosten.“ Sie tat es und ich lutschte Ihren köstlichen Nektar ab. „Werner ? Leckst Du mich `mal da unten ? Bitte !“ „Aber gerne doch !“ „Mich hat in meinem ganzen Leben noch keiner da unten geleckt. Auch mein Alter nicht. Bei dem ist ja schon seit 15 Jahren tote Hose. Und vorher war auch nicht viel. Nach zwei, drei Minuten war der schon immer fertig. Umgedreht und geschnarcht. Habe es mir immer selber besorgen müssen. Ich glaube ja, der geht zu Nutten. Dafür habe ich ihm auch noch nie einen geblasen.“ Willig spreizte Sie Ihre Beine. Seufzte, als meine Zunge durch Ihren feuchten Schlitz fuhr. Einen schönen Kurzhaarschnitt hatte Sie da unten. Nur so einen schmalen Streifen. Ich saugte Ihre Schamlippen in meinen Mund. Erst die großen und dann die kleinen. Schob meine Zunge tief in Ihre Votze und machte Stoßbewegungen. Als Sie dann von sich aus Ihre Schamlippen zur Seite hielt, bearbeitete ich Ihren Kitzler. Blitzschnelle Bewegungen mit der Zungenspitze. Gleichzeitig noch mit den Fingerkuppen die Innenseiten Ihrer Oberschenkel gestreichelt. Sie stöhnte vor Lust. Und ich hatte mächtig Spaß dabei. Köstlich Ihr Saft. Immer wieder `mal berührten Ihre Zehen meinen Ständer und den Sack. Noch lieber hätte ich Sie jetzt gefickt. In Ihr abgespritzt. Nur gut, das ich mir vorhin schon einen `runtergeholt habe. Als ich Ihre Pantolette gefickt habe. Sonst wäre ich schon längst wieder so weit. Das ging sicher zehn Minuten so. Sie keuchte heftig und plötzlich preßte Sie Ihre Oberschenkel zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper, als Sie endlich kam. Dann kam noch ein kleiner Strahl Urin hinterher. Direkt in meinen Mund. „Entschuldige ! Das passiert mir immer wenn ich so heftig komme. Tut mir leid.“ „Schwamm d`rüber. Habe ich auch noch nicht erlebt. Hat aber ‚was.“ Ich stand auf und wir küssten uns leidenschaftlich. Gierig drückte Sie mir Ihre Zunge in den Mund. Tränen kullerten über Ihre Schläfen. „Das war ja fast wie ein wie ein Erdbeben.“ Dabei massierte ich wieder Ihre riesigen Titten. Auf dem Tisch stand eine Glasschale mit Katjes Joghurt Gums. „Spreiz` doch noch `mal Deine süßen Zehen.“ Sie konnte sie sehr weit auseinander spreizen. Ich nuckelte an jedem einzelnen Zeh und meine Zunge fuhr durch all Ihre Zehenzwischenräume. Die Katjes habe ich dann da geparkt und Ihr wieder die Pantoletten übergestreift. „Du kleines Ferkel ! Bist ja ganz vernarrt in meine Füße. “
Sie griff wieder nach meinem steifen Schwanz und bog ihn zu sich herunter. Schob ihn sich in den Mund. Ganz tief. Ich glaubte Ihre Mandeln berührt zu haben weil Sie würgte. Wie kann man nur so gierig sein. Meine süße Polenvotze. Nachher werde ich `mal vorsichtig testen ob Sie auf härtere Analfreuden steht. Lecken und züngeln gefällt Ihr schon `mal. Erst einmal den kleinen Finger `reinschieben. Wieselflink umkreiste Ihre Zunge meine Eichel. Ich zwirbelte jetzt wieder Ihre Brustwarzen und zog sie lang. Was für geile Dinger. Richtig hart.

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