Meine Schlampe fremdgefickt -Teil 2-

Na, meine kleine Schlampe, bist du wieder Essen gegangen mit deiner Schwester, und ich mache Nachtdienst. Wieder beim Griechen, Pils, Pils, nochn Pils, und noch ein zwei Ouzo, bist schon ganz schön angeschickert, und da wirst du immer so geil, meine kleine Nutte, und dann willst du immer einen richtig prallen fetten Schwanz in deiner Votze haben, ich kenn dich doch.
Deine Schwester fährt dich jetzt heim, setzt dich vor deiner Wohnung ab, du siehst, daß bei deinen Vermietern noch Licht ist, und ich weiß, daß du jetzt an den Mann deiner Vermieterin denkst, fast 60, groß, fett, behaart wie ein Affe. Und er hat einen Riesenschwanz und einen Bullensack mit großen, vollen Eiern. Woher ich das weiß? Ich habe ihn im Aquadrom gesehen, beim Duschen, er hat mich nicht erkannt, aber ich ihn. Mir ist fast die Luft weggeblieben, wo ich sein Gerät gesehen habe. Und ich weiß, daß er geil ist auf dich, als ich dich das letztemal abgeholt habe, hat er aus dem Fenster hinter dir hergeschaut, wie er dir auf deinen prallen Arsch geguckt hat. Seine Alte läßt ihn wahrscheinlich nicht mehr ficken, und da hebt er den ganzen Saft in seinen Eiern für dich auf.
Du schließt auf, gehst hinein, willst in den 2. Stock in deine Wohnung, er hat dich längst gehört, ist schon im Treppenhaus, „ach, guten Abend Frau Mack“, „ach, guten Abend Herr Fritsche“, er sieht, daß du ziemlich voll bist und hat wahrscheinlich schon einen stehen in der Hose, „spät geworden, kommt Ihr Freund heute nicht?“, „neinnein, der hat Nachtdienst, kommt erst morgen abend wieder“. „ach, meine Frau ist auf einer Tagung und kommt sogar erst am Sonntag,“, plötzlich schweigt ihr beide. Du siehst seinen Blick, der auf deinen geilen kleinen Titten klebt, und deine Nippel werden davon so steif, daß sie durch dein T-Shirt drücken. Du siehst seinen gierigen Blick, und auch dein Blick wird gierig, wie du die Beule in seiner Hose siehst. Du schaust ihn an, und du merkst, wie du naß wirst in deiner Votze. Du besoffene Schlampe bist so geil auf einen Schwanz, daß du ihm einen Kußmund machst, er weiß sofort, er kann dich haben. Und zwar jetzt sofort.

Er zieht dich noch im Treppenhaus an sich, er küßt dich, schiebt dir seine Zunge in dein Hurenmaul, seine haarige Affenhand faßt an deinen prallen Arsch, ich hör dich stöhnen, jaa, oh geil, du wirfst dich an ihn, spürst den Harten in seiner Hose und willst den Schwanz spüren, deine Hände zittern, als du dem Kerl die Hose aufmachst, du hörst wie er geil grunzt, du läßt ihm seinen Harten heraus, er springt dir entgegen, ein Ding wie eine kleine Bierflasche, hart wie Holz, mandarinengroße Eichel, du kannst um den Schaft garnicht herumfassen. „Was ein geiler Schwanz“, du bist ganz verzaubert, meine kleine Hure, fängst an, ihn leicht zu wichsen, er grunzt vor Geilheit, „du brauchst mal einen richtigen Mann“, sagt er zu dir, „einer, der dirs richtig besorgt, nicht so eine Lusche wie dein Freund, der fickt dich doch nicht mal alle 14 Tage, ich hörs doch immer durch die Decke“, „und der ist auch immer schnell fertig, ich hörs doch genau“. Du schaust ihn verliebt an, „dann gib mir doch du, was ich brauch, ich bin so rollig heut. Laß uns zu mir hoch gehen, fick mich in dem Bett, in dem er mich immer vögelt“. „Ich werds dir schön machen, du kleine Schlampe“ sagt er und der Riesenkerl nimmt dich einfach auf die Arme und trägt dich die Treppe hoch, du schließt auf, im Flur noch drängt er dich an die Wand, „zeig mir deine Titten“, sagt das geile fette Schwein, du ziehst dir mit einem Ruck dein T-Shirt aus, zeigst deine prallen kleinen Euterchen mit den scharfen spritzen Nippeln dran. Er rammt dir seine behaarte Pranke zwischen deine Schenkel und reibt dir durch die Jeans deine geile Nuttenmöse. „Du geile Sau, nimm mich richtig, zeig mir, was ein richtiger Mann mit mir macht“, du willst es haben, und du sagst es ihm. Er hebt dich hoch, trägt dich in unser Schlafzimmer, wirft dich auf unser Fickbett, du strampelst deine Hose fort, und du liegst vor ihm in deinem geilen silbernen String, den ich dir zum Geburtstag geschenkt habe, du bietest dich ihm an, du verdammte geile Schlampe. Du willst gefickt sein von diesem Riesen von Mann mit dem Riesen von Schwanz, den willst du in deinem geilen Hurenloch drin haben, und soll er seinen Samen in dein Loch schießen, benutzen soll er dich, das willst du so. Schon kniet er ausgezogen neben dir auf unserem Bett, geil, fett und behaart von oben bis unten, der Schwanz wippt über deinem Bauch, dem geilen süßen runden Bauch, den ich so gerne besame, und er bohrt dir seinen haarigen großen Affenfinger ohne viel Umstände in dein Nuttenloch rein, du bist klatschnaß, und du stöhnst schon ganz rattig, ich weiß ja, du hast nicht gerne viel Vorspiel, gleich rein mit dem Schwanz ins Loch, das ist am geilsten für dich, und das willst du auch von ihm haben. „Komm, tu den Finger weg, ich will deinen Schwanz haben“, er zieht den Finger raus aus deinem Votzenloch, es schmatzt richtig, so geil und naß bist du, reißt den String runter, du legst dich vor ihn hin, Beine breit, zeigst ihm deine geile Votze, „los, tu ihn endlich rein in mich, ich will dich spüren“, so sagst du es zu ihm wie sonst zu mir. Er fährt mit der Eichel durch deine Spalte, du setzt das Ding an, und ganz vorsichtig schiebst du dir seinen Riesenhammer in deine Nuttenvotze rein, ich sehs richtig vor mir, wie das dicke Ding langsam in dein Loch schlüpft, „oh, was ein geiles Ding“, stöhnst du, „so prall und hart“. Noch ein Stück vorwärts „das ist ein anderes Ding wie das von deinem Lutscher von Freund, oder?“ sagt er zu dir, und wie dich das aufgeilt, „ja, das ist ein richtiger fetter Männerschwanz, nicht so ein Kinderpimmel“, gierig stöhnt der behaarte Affe, wie er dich fickt, rein bis an deine Gebärmutter, dir bleibt die Luft weg, du stöhnst und fängst schon an zu hecheln, dann dauerts nicht lang, bis dirs kommt, du geile kleine Ficksau. Schwer wie ein Sack Zement liegt der behaarte Kerl auf dir. Er packt deine Beine, zieht sie auseinander, so hast dus gerne, ganz wehrlos mit breiten Beinen gefickt werden, das gefällt meiner kleinen Hure. „Gibs mir ordentlich, das ist soso geil, spieß mich auf mit deinem Rohr“, ich höre dich genau, du wirst richtig durchgezogen, du schreist deinen ersten Orgasmus ins Schlafzimmer, er hört nicht auf, dich zu ficken, hämmert seinen Megaschwanz in deine kleine Hurenvotze, nochmal kommts meiner kleinen Hure, und dann will sie vollgespritzt sein, „komm, gib mir deinen Samen, mach mich schön voll“, du stößt es heraus, er hält an mit Ficken. „Ja, ich mach dich voll, du wirst überlaufen, halt jetzt ganz still“. Du gehorchst, liegst ganz still. Er packt mit beiden Händen deinen geilen Prallarsch, hebt dich an und bohrt seinen Riesenschwanz bis ans hinterste Ende deines Nuttenlochs, du spürst ihn ganz hinten an deiner Gebärmutter, „Ja, jetzt!, nimms, du Sau!“ stöhnt der Affenmann, und du merkst, wie sich der Sack anfängt zusammenzuziehen, die Eichel pulsiert, und dann schießt der Riesenschwanz seine Ladung tief in deine geile Votze, dir kommts dabei grad nochmal, wie du den warmen Strahl in deiner Votze spürst, einmal, zweimal, dreimal, ein Riesenstrahl Samen geht in dein Hurenloch, er hört gar nicht auf, es läuft neben dem Schwanz heraus, durch deinen Arsch, aufs Laken, irgendwann hört er auf zu pumpen, endlich ist der Bombensack leergespritzt. Er zieht den Schwanz aus deiner Nuttenvotze heraus und legt sich neben dich. Du kuschelst dich an ihn, freust dich, wie schön voll deine Hurenvotze gespritzt worden ist, spielst mit dem Pelz auf seiner Brust und denkst, daß du es dir wohl öfter von ihm besorgen lassen wirst.
Und ich wette mir dir, daß du mir morgen das alles erzählen wirst, meine geliebte kleine Hurensau.

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