Meine Töchter 1

Diese Geschichte ist meiner Phantasie entsprungen. Sie ist NICHT wahr.

Es war schwierig in letzter Zeit. Meine Frau ist verstorben und meine 3 Töchter sind zu mir gezogen. Ich hatte sie die letzten Jahre relativ selten gesehen und ich war damals

nicht sonderlich begeistert das sie bei mir wohnen sollten. Meine drei Töchter sind: Ella, ca. 165 groß. Schlank.Braune Haare, braune Augen. Als Hobby macht sie Taekwondo.
Dann haben wir Natascha. Sie ist etwas größer als Ella. Sie geht zum Ballett und hat rötliche Haare. Auch meine Frau hatte rötliche Haare.
Die jüngste der dreien ist Michelle. Michelle mag Fußball und ist ca. 160 groß.

Generell muss ich sagen das ich nicht sonderlich viel über meine Mädchen weiß. Aber es ist richtig chaotisch. Ich bin relativ wohlhabend und wenn ich ehrlich bin fühle ich

mich etwas unwohl dabei das ich nun mit drei Frauen zusammenwohnen muss. Früher bin ich des öfteren zuhause nackt rumgelaufen oder hab mich nackt gesonnt. Das fällt nun wohl

aus. Derzeit haben wir Sommer und meine Mädchen ziehen sich dementsprechend luftig an. Auch wenn ich mich dafür etwas schäme. Ganz kalt lässt mich das nicht wenn sie

Freundinnen da haben und in den Pool gehen oder wenn ich sehe wie sie morgens in den knappen Hößschen ins Bad gehen. Generell kommen sie mir recht offen vor für diese Dinge.

3 Monate sind vergangen seitdem sie zu mir gez3ogen sind:

Heute war Freitag und ich war früh zuhause. Natascha war noch beim Training. Das ging Freitags etwas länger. Michelle war schon zuhause und saß oben in Zimmer und Ella kam

gerade vom Training. Als sie ins Wohnzimmer kam um mich zu begrüßen sah ich das sie humpelte.

„Was ist los?“ fragte ich sie.
„Ach ich hab nur beim Sparring unter nen Ellbogen getreten, nix wildes“ antwortete sie, aber ich sah das sie wohl große Schmerzen hatte.
„Komm setz dich mal hin und zieh den Schuh aus“ sagte ich und zeigte auf das Sofa.

Ich ging in die Küche und holte einen nassen Lappen sowie etwas Schmerzsalbe aus dem Bad. Als ich runter kam saß Ella dort und wartete auf mich.
Ich setze mich zu ihr und legte ihren Fuß auf meine Beine. Ich sah sofort das sie eine Schwellung auf dem Fußrücken hatte und diese auch schon verfärbt war.
Vorsichtig legte ich den kalten Waschlappen auf den Fuß. Ella zuckte etwas zurück und bekam eine Gänsehaut.

„Das ist aber kalt“ sagte sie und lachte leicht. Ich lächelte zurück.

Wir hielten etwas Smalltalk und sie erzählte mir Dinge vom Training und auch aus der Schule. Als der Waschlappen kaum noch kühlte nahm ich ihn ab und nahm die Schmerzsalbe vom

Tisch. Ich drückte etwas aus der Tube und massierte diese leicht auf die geschwollene Stelle. Ella ertrug es trotz der Schmerzen ganz gut.

Nach einer weiteren halben Stunde wollte Ella erst duschen gehen und ich machte mich ans Essen machen, da Natascha auch bald nach Hause kommen würde.

Als Natascha kam, rief ich die anderen beiden zum Essen und wir unterhielten uns gut. Anschließend wollten wir noch eine DVD schauen, das machten wir immer Freitags Abends so.

Ich setzte mich auf die Couch und Ella setzte sich zu mir. Ihre Beine legte sie wieder auf meine. Ella hatte wirklich sehr schöne Füße und ich massierte leicht die

geschwollene Stelle. Das schien ihr keine Schmerzen zu bereiten. Zwischendurch lächelte sie mich nur an.

Als der Film aus war wollten wir ins Bett gehen. Michelle war schon während des Films eingeschlafen.

„Ich komm gleich nochmal mit der Salbe zu dir ins Zimmer und mach sie dir nochmal drauf. Vorher trage ich nur schnell Michelle ins Bett.“ sagte ich zu Ella und ging zur

anderen Couch wo Michelle lag. Ella ging inzwischen schonmal hoch. Ich hob sie vorsichtig hoch und trug sie die Treppe hoch und legte sie in ihr Bett, deckte sie zu und gab

ihr einen Kuss auf die Stirn.

Dann wollte ich in Ella’s Zimmer gehen. Ihre Tür stand einen Spalt auf und ich sah das sie sich umzog. Ella schlief meist in einer kurzen Short und einem langen Shirt. Als ich

an ihre Tür kam sah ich das sie sich noch umzug. Sie stand mit dem Rücken zu mir und bekam nicht mit das ich da war. Ihre Short hatte sie schon und gerade öffnete sie den BH.

Ich konnte ihre Brüste seitlich erkennen und ich weiß nicht warum aber ich konnte nicht weg sehen. Sie sah atemberaubend aus. Sie streckte sich nach dem T-Shirt was neben ihr

auf dem Stuhl hing und zog dieses an. Als sie sich zum Bett wandte ging ich kurz ins Bad und holte die Salbe. Dann ging ich wieder zu ihrem Zimmer und klopfte an.

„Komm rein“ sagte sie und lächelte. Sie lag auf ihrer Decke und hielt mir schon ihren Fuß hin. Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm mir ihren Fuß. Durch die Haltung

konnte ich Ihren Oberschenkel hinaufsehen. Ich konnte dort zwar nichts erkennen aber ihr nackter Oberschenkel bereitete mir komische Gedanken. Ich merkte wie sich auch in

meiner Körpermitte etwas regte. Das war mir unangenehm. Ich cremte ihren Fuß ein und lies mir etwas Zeit um mich zu beruhigen. Als ich fertig war, stand ich auf gab ihr einen

Kuss auf die Stirn und wünschte ihr eine gute Nacht.

Anschließend ging ich noch kurz zu Natascha und wünschte auch ihr eine gute Nacht.

Nun war ich nicht mehr müde und setze mich wieder ins Wohnzimmer. Mir gingen viele verschiedene Dinge durch den Kopf.
Warum hat Ella plötzlich so eine Wirkung auf mich und wie soll ich damit umgehen?

Für Kritik oder Anregungen bin ich sehr dankbar. Auch für Wünsche wie es weitergehen soll bin ich offen.

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