Miedermädchen Teil 2

Zu erst einmal vielen Dank für den großen Zuspruch und die vielen Nachrichten zu meiner Geschichte.
Kritik, Anmerkungen und Feedback zu den Geschichten ist die Nahrung der Autoren. Also, teilt euch mit und schreibt eure Meinung und Vorschläge. Und nun viel Spass.

Am nächsten Morgen war ich schon eine halbe Stunde früher im Laden, und Fräulein Kamps rief mich direkt in das kleine Büro. “Guten Morgen Markus…”, begrüßte sie mich freundlich. “Du siehst noch sehr müde aus…Hast du etwa noch mit meinem Nylonhöschen gespielt”, fragte sie neugierig. “Ja, Fräulein Kamps…. der Abend gestern bei ihnen war wunderschön, und ich war noch so erregt”, gestand ich. “Nun, ich verstehe…. aber du solltest in Zukunft nicht mehr allein an dir rumspielen”, sagte sie ernst. “Das ist nicht gut für deine Ausbildung… Als deine Ausbilderin bestehe ich darauf,… nein ich verbiete es dir sogar, dass du unaufgefordert deinen Kitzler wixt”, sagte sie nun streng. “So, und nun lass mich mal sehen ob du auch gehorsam warst und die Sachen trägst, die ich dir mitgegeben habe… Zieh dich aus!” Ich öffnete Hemd und Hose und zog mich aus. Nun stand ich vor ihr in einer weißen Rago Miederhose mit langem Beinabschluß und an den Beinen hautfarbene Nahtnylons. Mein Schwanz, durch die Reibung und Enge der Miederhose, war dauersteif seid ich das Mieder morgens angezogen hatte. Der feste Miederstoff presste den Schwanz nach oben an meinen Bauch. Immer noch vor mir sitzend, streichelte sie mit der Hand über die Wölbung. Dann kratzte sie mit ihren Fingernägeln am Schaft entlang. Mein Becken zuckte und ich wich zurück. “Na, na… Wirst du wohl bleiben”. “Die Füße etwas mehr auseinander…”. Ihre linke ruhte nun auf meinen Schwanz, während sie mit der anderen Hand durch meinen Schritt rieb. “So weit so gut,… Und wie geht es dir damit”, fragte sie und presste plötzlich mit einem Finger gegen meine Rosette. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen und sackte kurz nach unten da meine Beine weich wurden. “So ist es brav… Wie ich sehe, hast du dich an meine Anweisung gehalten und trägst auch den Analplug, den ich dir mitgegeben habe… Sehr gut, meine Kleine”. Sie drückte fester gegen den Plug und von vorne gegen meinen Schwanz. “Weißt du meine Liebe… das ist ein wichtiger Teil deiner Ausbildung zum Miedermädchen… Wir werden deine Sissyfotze dehnen und trainieren, damit du immer aufnahmebereit bist…” Ich keuchte und mein Körper zuckte immer wieder, als sie nun rhythmisch gegen meine Rosette drückte. “Du wirst ab heute diesen Plug immer tragen… damit du schön geil bleibst… Wenn du dann bei mir zuhause bist werden wir mit einem anderen Gerät trainieren…”, sah sie mich schmunzelt an. “Auch die schöne Wäsche die du ab heute zu jeder Gelegenheit tragen wirst, wird dich immer daran erinnern, dass du mein Miedermädchen bist.”. Dann stand sie auf und trat dich an mich heran. “Willst du dass… möchtest du mein Miedermädchen sein”, flüsterte sie mir ins Ohr. Dabei rieb sie zärtlich meinen Schwanz durch die Miederhose. Ihre Worte und diese Wechsel von liebevoller Zärtlichkeit und unnachgiebiger Strenge verwirrten mir die Sinne. Ich schwankte ständig zwischen Scham und Geilheit.
Sie prüfte den Sitz des Mieders und zog noch einmal fest an dem seitlichen Reißverschluss. “Gut,… dann zieh dich wieder an und dann schließ den Laden auf…”, kam es nun wieder wie ein Befehl.

Wir öffneten den Laden und die ersten Kunden kamen. Dauergeil und mit den Plug in meiner, wie sagte sie – Sissyfotze – bediente ich die Kundschaft. Die Nylons reiben so erregend an meinen Beinen und die Miederhose saß eng von der Hüfte bis zu den Oberschenkeln. Wenn die Kunden wüssten was ich gerade an und in mir hatte, Ooooo. Ich ging gerade am Büro vorbei und hörte wie Fräulein Kamps ein Telefonat beendete, “…nein, soweit war ich selbst noch nicht… ja, du darfst mit ihm etwas spielen, aber halte dich zurück… Ist gut ich schicke ihn dann in der Pause rüber… Bis dann Carola”. Sie legte den Hörer auf und rief mich zu sich. “Dir fehlen ja noch ein paar schöne Schuhe zu deiner Ausstattung… Ich habe gerade mit Frau Köhnen, einer guten Freundin von mir gesprochen… Sie arbeitet ein paar Geschäfte weiter im Schuhladen… Sie erwartet dich in der Mittagspause… Und ich erwarte von dir, dass du dir Schuhe aussuchst”. “Ja, Fräulein Kamps… was denn für welche”, fragte ich unsicher, denn sicherlich hatte sie eine genaue Vorstellung, wie meine Schuhe auszusehen hatten. “Ich denke da an etwas klassisches… Ein paar Pumps, schwarz… und wir sollten direkt richtig anfangen.. also nicht unter 9cm Absatz… Das wird sicherlich nicht einfach für dich, aber du bist ja sehr eifrig beim lernen”, lächelte sie mich an. Ihre Hand strich dabei über meinem Po und suchte nach dem Plug. Dann drückte sie da gegen. Ich krümmte mich ein wenig und stöhnte nur ein “Ja, Fräulein Kamps”. “Ach ja…. sei schön artig und tut was dir Frau Köhnen sagt…Wie gesagt sie ist eine sehr gute Freundin vor mir… enttäusche mich nicht”. Das sehr hatte sie extra betont und zwinkerte mir dabei zu.

In der Mittagspause machte ich mich auf den Weg zu besagtem Schuladen von Frau Köhnen. Ich klopfte an die Glastür, denn auch hier war über die Mittagsstunden das Geschäft geschlossen. Aus dem hinteren Teil des Ladens sah ich eine Frau kommen. Ich schätze sie auf Mitte 40. Ihre blonden Haare trug sie schulterlang und umrahmten ihr schmales Gesicht. Sie trug einen Knielangen Rock mit Bluse, was ihre weiblichen Formen gut unterstrich. Mit einem sehr schönen Lächeln öffnete sie die Tür. “Du bist bestimmt Markus, nicht wahr…”, sagte sie und streckte mir die Hand entgegen. Ich bemerkte sofort ihre gepflegten Hände mit perfekt manikürten Nägeln und begrüsste sie. “Guten Tag Frau Köhnen…”, sagte ich. “Monika, hat mich angerufen und gesagt, dass du ein paar schicke Schuhe suchst”, zwinkerte sie mir zu. “Ähm… ja… Ich sage Fräulein Kamps zu ihr… Also… nicht Monika…” “Ach so,.. na ja.. macht nichts… dann komm mal mit…”. Sie ging mit mir weiter durch den Laden. “Was suchst du denn genau”, fragte sie dann. “Ja… Ääääh, wie soll ich sagen…” stotterte ich herum. “Na, ich weiß schon… du brauchst ein paar schöne Pumps in deiner Größe…”, grinste sie mich an. “Markus, das muss dir nicht peinlich sein… ich weiß bescheid… Monika… Fräulein Kamps und ich sind seid Jahren befreundet und… wie soll ich sagen… haben die gleichen Hobbys…”, grinste sie mich nun an. “Welche Schuhgröße hast du denn… 43…44”, blickte sie auf meine Schuhe. “Genau.. also je nachdem wie sie ausfallen”, sagte ich. “Farbe…” “Schwarz”, antwortete ich. “Setz dich mal dahin… ich schau mal was ich da habe…. bin gleich wieder da….” Nach einer Weile kam sie mit 4 Kartons auf dem Arm zurück. “So, dann wollen wir mal sehen… Zieh bitte deine Schuhe aus”. Langsam begann ich meine Schuhe auszuziehen. Ich hatte keine Socken an und ihr Blick fiel direkt auf meine Füsse in den Nylonstrümpfen. Sie nahm meinen rechten Fuß in die Hand und streichelte zart über meinen Fußrücken. “Du hast sehr schöne Füße… und auch so schön verpackt”, sagte sie lächelnd, als wäre es das normalste auf der Welt, eine Männerfuß in Nylons.

“Hier probier den mal… ein klassischer 9 cm in Glattleder…” Sie kniete vor mir, hatte meinen Fuß auf ihrem Oberschenkel und streifte mir den Schuh über. “Du solltest direkt beide probieren und mal darauf stehen…” Als ich den zweiten Schuh anhatte half sie mir auf. “Oooohhh….” Ich wackelte hin und her und verlor beinahe das Gleichgewicht. Frau Köhnen musste mich erst einmal stützen. “Hihi… gar nicht so einfach, was”, lachte sie. “Bleib erstmal stehen und versuche dich daran zu gewöhnen….” Langsam bekam ich ein Gefühl für das Gleichgewicht, aber meine Füße schmerzten schon jetzt. Wie soll das gehen, fragte ich mich. “Soooo,… gehts… und nun versuche mal einen Schritt… Komm ich stütze dich…” Wie auf Eiern wackelte ich durch den Laden. Auf der einen Seite gestützt von Frau Köhnen, an der anderen Seite immer eine Hand am Regal. “Na, siehst du… ein bisschen Übung und du hast es… Du willst doch Fräulein Kamps stolz machen, oder”? Schweiss auf der Stirn ließ ich mich wieder auf den Hocker plumpsen. “Ahhhh… hmmmm…”, stöhnte ich. Der Analplug rammte sich tief in meinen Darm. “Hast du dir weh getan”, fragte sie besorgt. “Nein es geht schon… danke…”

“Hier habe ich noch einen paar schöne Peeptoes, 10 cm mit Fesselriemchen in Lack… sehr sexy… findest nicht du auch?”. Sie hielt mir den Schuh hin und drehte ihn in ihren schlanken Händen. Ihre roten Fingernägel und das schwarze Lackleder sahen atemberaubend aus. “Bevor wir den probieren solltest du aber deine Hose ausziehen… Sonst können wir den Schuh ja gar nicht an deinen Bein sehen”, erklärte sie mir. Da waren sie wieder, meine zur Zeit vorherrschenden Gefühle. Scham und Geilheit. Jetzt vor einer fremden, aber erregenden Frau ausziehen und mich im Hüfthalter und Nylons präsentieren. “Wie süß… na komm…. sei nicht so scheu…”. Ich ließ meine Hose zu Boden gleiten und stand mit roten Kopf Frau Köhnen gegenüber. “Oh, da kann Monika sich aber glücklich schätzen…”, sagte sie und blickte zu meiner Körpermitte. Mein Schwanz zeichnete sich in voller Größe unter dem Miederhose ab. Als ich mich nach meiner Hose bückte, Spürte ich wie sie mir eine Hand auf den Po legte und mit einem Finder auf meine Rosette drückte. “Oh… was haben wir den da…”, sagte sie überrascht und drückte immer weiter. Durch das Mieder hat sie wohl den Plug entdeckt. Carolas Hand legte sofort die andere Hand vorne auf meine Beule und streichelte zärtlich darüber. “Ahhh…”, stöhnte ich. “Sehr schön… ich kann Monika nur beglückwünschen…”, klang es fast etwas neidisch. “Komme jetzt probieren wir mal die Peeptoes…”

Wieder auf den Beinen, stützte mich Frau Köhnen und Strich mir mal über den Schwanz und mal über Po. “Schau nur wie schön die Schuhe deine Beine strecken… Und dann dazu die Nahtnylons… wunderbar… findest du nicht auch.” Sie hatte recht, es war herrlich. Ich fühlte mich stolz und sexy und meine Beine fühlten sich endlos lang an. Die Schuhe verliehen mir direkt eine andere Haltung und mein Po streckte sich automatisch nach hinten raus. “Schau mal von hinten in den Spiegel…” Ich musste mich mit beiden Händen an einem Regal abstützen und über die Schulter in den Spiegel schauen um meine Rückseite zu bewundern. Ich streckte meinen Po noch mehr raus. Der Anblick jagte mir einen Schauer über den Rücken. Es sah so geil aus. Die hohen Schuhe die gestreckten Beine mir den Nahtnylons und Miederhose die meinen Po fest umspannte. Frau Köhnen hockte sich neben mich und streichelte über meine Beine. “Na, meine Süße. Wie findest du dich… sieht das nicht geil und sexy aus…. aus dir wird bestimmt ein schönes Miedermädchen…” Frau Köhnen streichelte nun auch in meinem Schritt nach vorn über den Schwanz. Ich stöhnte und mein Schwanz zuckte in dem Mieder. Wie eine nervöses Rennpferd vor dem Start, stelzte ich auf den Schuhen hin und her. “Meine Kleine ist geil, was… du siehst aber auch so was von geil aus, du kleine Stute”, fuhr sie fort. “Monika hat mir verboten mit dir zu ficken… aber da gibt es ja noch andere Sachen… nicht wahr”.

Frau Köhnen trat hinter mich und öffnete das Mieder an dem seitlichen Reisverschluss. Dann zog sie mit einem kräftigen Ruck das Mieder herunter. “Halte dich gut fest meine Süße… und lass mich dir helfen…” Mein Schwanz sprang aus seinem Gefängnis und freute sich mit ein paar Tröpfchen über seine Freiheit. Frau Köhnens Hand griff nach vorne an meinen Schwanz. Mit dem Daumen verschmierte sie meine Lusttropfen auf der Eichel, während sie hinten gegen den Plug drückte. Dann begann sie meinen Schwanz zu wixen. Fest legten sich ihre Finger um den Schaft. Mal langsam und mal schneller variierte sie das Tempo, dabei zog sie die Vorhaut fest nach hinten. Ich keuchte und wimmerte vor Geilheit. Sie wixte mich fantastisch und spürte immer rechtzeitig wann ich kurz vor der Klippe stand. Sie ließ mich aber nicht hinüber gehen. “Na meine kleine Schwanzstute…. hast du so schon einmal Schuhe gekauft… ja, komm schön, du kleine Nylonhure… streck deinen Stutenarsch raus… Tante Carola wird dich jetzt in deine Sissyfotze ficken..” Jetzt nahm sie den Plug auch noch dazu, zog und drückte an ihm. Oh Gott war das geil. Ich wollte nur noch kommen. “Jaaaaa, gut sooooo komm… meine kleine Hure….” “Ja, ja, jaaaa.. bitte… noch ein bisschen… mehr, mehr…. Uuuuuuuaaaaaaa…” Meine ganze über den Vormittag angestaute Geilheit entlud sich mit einem riesen Orgasmus. Mein ganzer Körper zuckte hin und her, und ich hatte Schwierigkeiten mich an dem Regal festzuhalten. Breitbeinig so wie es das heruntergezogene Mieder zuließ, mit rausgestreckten Arsch stand ich vor Frau Köhnen die meinen Schwanz immer noch fest in ihrer Hand hielt. Mein Sperma klatsche ans Regal und tropfte zäh auf den Boden. “Ja, so ist es gut meine kleine… das hast du ganz brav gemacht… Du lässt dich gut abmelken… und so brav… wunderbar”, sagte Frau Köhnen zu mir. “Fräulein Kamps kann stolz auf dich sein… und nun zieh dich wieder an…”. Nach dem ich das Mieder wieder hochgezogen hatte und die Nylons gerade waren, zog mich Frau Köhnen zu sich heran. “Du bist eine ganz Süße, weisst du das… Monika hat mir verboten mit dir zu ficken bevor sie dich eingeritten hat… Aber wenn es soweit ist, will ich dass du mir mit deinem Nylonkitzler die Fotze und meinen Prachtarsch fickst… hörst du…” Noch ganz ausser Atem nickte ich “Ja Frau Köhnen…” “Wiederhole es…”,sagte sie und hatte schon wieder eine Hand an meinem Schwanz. “Ich werde sie mit meinen Nylonkitzler in Fotze und Arsch ficken…”, sagte ich artig. “Oh Gott, bist du eine süße verdorbene Sau… Aus dir wird ein guuuutes Miedermädchen… Und nun geh… Ach ja die Schuhe…” Sie gab mir die Pumps und die Peeptoes mit und meinte: “Die gehen aufs Haus… Damit habe ich 2 Ficks gut bei dir…”, zwinkerte sie und brachte mich zur Tür.

Zurück in unserem Laden erwartete mich Fräulein Kamps schon. “Na Markus, warst du erfolgreich…”, fragte sie neugierig. “Ja Fräulein Kamps… Ich habe zwei Paar Schuhe bekommen… Frau köhnen hat sie mir sogar geschenkt”, strahlte ich stolz. “Geschenkt?… Dann bist du wohl sehr artig gewesen”, schmunzelte sie. “Zeig mir die Schuhe mal….”. Ich packte die Schuhe aus. “Sehr schön… elegant… Oh, ein paar Peeptoes… Auf Carola ist halt Verlass…”, bewunderte sie meine neuen Schuhe. “Aber geschenkt…”, fragte sie noch einmal. “Das kann ich mir fast nicht vorstellen… Wie kommt sie dazu…”, schüttelte sie mit dem Kopf. “Nun mal ehrlich… warum hat Frau Köhnen dir die Schuhe geschenkt…”, blickte sie mich an. “Ja… Ähmm”. Schon wieder war ich in einer peinlichen Situation. “Na los… Was ist dort vorgefallen… Du verschweigst mir doch etwas… Markus”, sagte sie nun scharf. “Ich… ich… musste Frau Köhnen versprechen sie zu…. ficken…”, flüsterte ich mit gesenktem Kopf. “Du hast was….”, sagte sie fassungslos. “Du kleine geile Nutte hast sie gefickt… Und dabei hatte ich Carola gebeten sich zurück zuhalten…”, sagte sie ganz ausser sich. “Nein… Nein… habe ich nicht…”, beschwichtigte ich sie. Zornig blickte sie mich an. “Nein, bitte, so war es nicht Fräulein Kamps… bitte lassen sie mich erklären… Ich soll sie erst… erst ficken wenn… wenn sie mich… mich eingeritten haben…”,stotterte ich. Sie sah mich immer noch etwas böse an, dann beruhigte sie sich wieder. “Hm… na gut… ich wäre auch schwer enttäuscht gewesen wenn das passiert wäre… ich habe Frau Köhnen nur erlaubt mit dir zu spielen”. “Und… habt ihr gespielt…”, fragte sie mich. “Ja, Fräulein Kamps… Sie hat gesagt, dass sie stolz auf mich sein könnten…”. “So… hat sie das… und warum”, fragte sie. “Weil ich… weil ich mich so gut und brav habe abmelken lassen… sagte Frau Köhnen”. “So, so… na dann bin ich beruhigt… schön dass du artig gewesen bist”, nun konnte sie schon wieder lächeln und die Aufregung war verflogen.

“Fräulein Kamps…. darf ich etwas fragen”. “Natürlich… nur zu”. “Fräulein Kamps… wann… wann… werden sie mich…”. Ich brachte den Satz vor Scham mal wieder nicht zu Ende. Sie schaute mich auffordernd an und wartete. “Na… nun komm”, sagte sie und wedelte mit der Hand. “Oh, wie süß… schämst du dich, meine kleine….”. Sie beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: “Du meinst wann ich dich einreite…”. Dabei reibt ihre Hand über meinen Schanz und ich kann mir ein Stöhnen nicht verkneifen. “Lass dich überraschen meine Süße…” Dann hauchte sie fragend: “Ist mein Mädchen schon wieder geil…”.
Meine Nackenhaare richtetet sich auf und mir liefen Schauer über den Rücken. Ich konnte nur mit dem Kopf nicken. Sie setzte sich auf ihren Bürostuhl, seitlich neben den Schreibtisch und schlug die Beine übereinander. “Komm her… und ziehe deine Hose aus…”. Schnell entledigte ich mich meiner Hose und stellte mich vor sie hin. Ihre Hand rieb ein paar mal über meine Beule unter der Miederhose. “Zieh das Mieder runter… Beine etwas breiter…”. Sie erhob sich kurz um ihren Rock hochzuziehen und setze sich wieder. Ich konnte gut die Ränder ihrer hautfarbenen Nylons erkennen. Die Strumpfhalter spannten über ihre Oberschenkel. Seitlich der Knie bildeten sich die für Nylons typischen Fältchen. “Wix dich….”, forderte sie mich auf. “Wix dich vor mir… und spritz mir deinen Saft auf die Nylons…”. Das liess ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Sofort kam ich ihrer Aufforderung nach und begann meinen Schwanz zu reiben. Langsam liess ich den Schaft in meiner Hand hin und her gleiten und starrte auf ihre Nylonbeine. “Schau mir dabei in die Augen… Machen dich meine Beine geil…”, fragte sie. “Ja, Fräulein Kamps”, keuchte ich und sah nach unten. “Du sollst mich anschauen…”. Nur schwer konnte ich den Blick von ihren Beinen lösen. Ihr Blick war fesselnd und fast regungslos und doch war da etwas zärtliches, wohlwollendes in ihren Augen. Mich machte die bizarre Situation unglaublich geil und wäre sofort gekommen.

Doch plötzlich klingelte das Telefon. “Foto xxx, Kamps am Apparat… Ach meine liebe du bists… ja, schöne Schuhe… natürlich muss sie trainieren. Aber das werde ich der kleinen schon beibringen… Moment mal bitte, Carola”, sagte sie in den Hörer, dann hielt sie mit einer Hand den Hörer zu. “Du wixt schön weiter… mach es langsam… so da bin ich wieder”, sprach sie nun wieder ins Telefon. “Und du hattest Spass?… jaaa, ganz brav… schön wenn du deinen Spass hattest… Du bist aber auch ein Luder… Nun gedulde dich noch ein wenig… ja versprochen du wirst noch genug von ihr bekommen…”. Was für eine Situation. Ich wixe meiner Ausbilderin auf die Nylonbeine, während sie mit ihrer Freundin über meine Verfügbarkeit verhandelt. Es geilte mich auf und ich konnte die Welle schon auf mich zurollen spüren. “Wie bitte?… Nein, die Süße steht gerade neben mir und wixt ihren Kitzler…”, lachte sie. “Natürlich auf die Nylons spritzen… Carola, du kennst mich doch”, klang sie empört. “Ja, und nachher wieder ablecken… Regel Nummer drei, du weißt doch… die kennt sie auch schon…”, lächelte sie ins Telefon. Oh Gott wie geil. Ich hielt den Atem an und lauschte wixend dem Telefonat. “Ja, Moment ich stell mal auf laut….”. Fräulein Kamps drückte einen Knopf und legte den Hörer auf den Schreibtisch. “Carola… hörst du”, fragte sie. “Ja ich kann dich gut verstehen…. Hallo Markus… wixt du schön deinen Kitzler, meine kleine Stute… du bist aber auch ein keiner geiler Nimmersatt, was”, hörte ich Carolas Stimme. “Ja…. Frau Köhnen….”, stöhnte ich. “Schade, dass du das nicht sehen kannst, Carola”, sagte Fräulein Kamps und blicke auf meinen Schwanz. “Die Kleine ist so geil und gierig…. richtig süß wie sie sich bemüht”. “Nimm sie richtig schön hart ran, Monika… So eine Nylonstute muss dressiert werden… und eingeritten…”. “Jaaaa Carola, ich habe schon verstanden… nun sei nicht so ungeduldig”, seufzte Fräulein Kamps. “So nun komm aber mal zu Sache… soll ich ein bisschen nachhelfen, meine Kleine”, sagte sie und griff mit einer Hand an meine Hoden, dann zog sie mich mehr zu sich hin, dass ich über ihren Beinen stand. “Na komm… wix schneller… wix für mich und Frau Köhnen”. Ich stand kurz vor meiner Erlösung und meine Hand flog nun schneller hin und her. “Jaaaa… so ist es gut… komm”. Ich stöhnte nun meine Geilheit heraus und wollte nur noch abspritzen. “Uuuuuuuuh…, ja… ja… ich kommeeeeee”, presste ich aus mir heraus. Zu erst kam nur ein kleiner Spritzer, der auf der Bluse von Fräulein Kamps landete. “Pass doch auf, du geiles Ferkel…” Schnell drückte sie meinen Schwanz nach unten, und dann schoss in langen Schüben mein Sperma hinaus. Ich spritzte direkt auf ihre Schenkel wo das Sperma sich zähflüssig auf ihren Nylons verteilte. “Hat die kleine Nylonhure abgespritzt?”, kam es aus dem Lautsprecher. “Ja und ich bin jetzt eingesaut… aber sie hatte es auch diesmal schwer”, sagte sie und strich mit ihren Fingern durch die Spermaschlieren auf ihren Nylons. “Ja, manchmal sind die kleinen Schwanzmädchen… so unbeholfen und ungelenk… aber du hast da eine ganz Süße, Monika”. “Und nun…”, schaute mich Fräulein Kamps fragend an. “Regel Nummer drei”, stöhnte ich, immer noch ausser Atem und vom Orgasmus benebelt. Sie nickte und lächelte mich an. Ich ging vor ihr auf die Knie und begann über die spermaverschmierten Nylonschenkel meiner Ausbilderin zu lecken. “Ja so machst du das gut meine Kleine… So hingebungsvoll und leidenschaftlich… Das solltest du sehen, Carola… Wie ein kleines Kätzchen das seine Milch aufleckt… Uuuuuuuh”. “Das ist gemein, Monika… Ich will auch…”, nörgelte Frau Köhnen am anderen Ende. “Du ich muss jetzt mal Schluss machen… Die Pause ist gleich vorbei… Bis später meine Liebe… tschüss kleine Schwanzstute… viel Spass noch”. Dann hatte sie schon aufgelegt.

Ich bemühte mich weiter das Sperma von Fräulein Kamps Nylons zu lecken, während sie mir zärtlich durch die Haare strich. “Das machst du sehr schön… du bist sehr folgsam… da ist noch etwas… zeig mir deine Zunge”. Ich leckte den Klecks noch auf, hob den Kopf und öffnete meinen Mund. Langsam streckte ich meine Zunge heraus, auf der das Sperma hin und her rollte. Ein Teil davon tropfte heraus und fing sich an meinen Kinn. Sie nahm einen Finger, strich das Sperma ab und leckte sich genüsslich den Finger ab. Mit einen Schmatzen zog sie den Finger aus ihrem Mund, lächelte und sagte: “Schluck es”. Ich ließ die Zunge nach hinten rollen und Schluckte den Geilsaft herunter. Danach zeigte ich ihr meinen leeren Mund. “Sehr brav…”. Nachdenklich schaute sie mich an. “Du hast mich heute sehr stolz gemacht… Frau Köhnen ist auch ganz begeistert… Vielleicht sollte ich mir überlegen dich heute Abend schon…”, sie stockte. Ich schaute sie mit großen erwartungsvollen Augen an. “Bitte… oh, bitte… oh, Fräulein Kamps… bitte”, sagte ich leise und ehrfürchtig. „Na du kannst es wohl gar nicht erwarten… eingeritten zu werden, was”, sagte sie und wuschelt durch mein Haar. “Wir werden sehen… lass dich überraschen”. Die Pause war nun zu Ende und wir mussten den Laden wieder aufschliessen. Freudig erregt, geil und gespannt wartete ich was an dem Abend passieren sollte.

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