Mit kleinem Penis im Pärchenurlaub

Meine Frau Marie und ich haben einmal mit einem bekannten Pärchen Urlaub in einem Ferienpark gemacht. Wir waren alle so Ende 30. Das andere Pärchen kannten wir über meine Frau und ich hatte sie vorher erst zweimal gesehen. Michael und Doren. Michael, ein Kerl so um die 1,90m, sportlich, muskolös und sehr gut aussehend. Doren, etwas pummelig aber sehr hübsch und gepflegt. Braune Harre, bis zu den Schultern. Ungefähr 1,52m groß, mit schönem Vorbau und sehr prallem Po. Meine Frau ist auch etwas mollig, blond, ungefähr 1,65m bei 70kg. Ich bin knappe 1,80m. Schlank, aber unsportlich. Bauchansatz und kleinem Penis. Nun zur Geschichte:

Am ersten Abend saß Michael mit einer Radlerhose auf der Couch und es zeichnete sich ein sehr großer Schwanz ab. Ich beobachtete meine Frau immer wieder dabei, wie sie ihren Blick in diese Richtung schweifen ließ und sich sogar ein oder zweimal genüsslich auf die Unterlippe biss. Das machte mich schon eifersüchtig, vor allem, weil ich alles andere als gut bestückt war. Marie hatte sich zwar noch nie beschwert, aber diese Blicke verrieten mir mehr, als ich eigentlich wissen wollte. Auch Doren bemerkte das und grinste, während sie über Michaels Schenkel streichelte. Sein Schwanz wurde noch etwas dicker und zuckte etwas unter der engen Hose. Meine Frau starrte immer länger und einmal streichelte auch sie sich über ihre Schenkel. Alle taten aber so, als wäre nichts passiert. Später gingen wir dann alle ins Bett.
Bevor meine Frau ins Schlafzimmer kam hörte ich sie mit Doren tuscheln. „Und denk’ dran, was ich dir gesagt habe…“, war das einzige was ich verstanden hatte. Als ich nachhakte, wimmelte meine Frau freundlich ab. „Weibergeschwätz!“ witzelte sie und kam zu mir ins Bett. Obwohl wir im Urlaub eigentlich immer Sex hatten, wollte sie an diesem Abend nicht. Ich fand das ok und schlief ein.

Nachts wachte ich auf und ging zur Toilette. Ich bemerkte gar nicht das das Licht schon an war und stampfte einfach hinein. Es war ja auch 3:59 Uhr, wer sollte da schon auf sein. Als ich im Bad stand, war ich wie erstarrt. Doren saß auf dem Klo und grinste mich an. „Na du Spanner“, scherzte sie. Ich wurde knallrot, entschuldigte mich mehrfach und wollte gerade mit gesenktem Blick den Raum verlassen, als sie sagte, „Na Na Na, wo willst du denn hin? Dreh dich mal rum oder soll Marie sagen, du hättest mich beim pinkeln bespannt?“ – „Eh, nein, aber ich wusste doch…“ stammelte ich, drehe mich aber wieder rum.
Da stand ich nun, in meiner engen Boxershorts, nur leider hatte ich nicht die Ausbeulung die Doren gewohnt war. „Du hast mich unten nackt gesehen, jetzt bin ich dran mit gucken“, sagte sie streng. Ich wurde knallrot und wurde fast etwas zittrig. Ich habe mich außer beim Arzt schon seit Jahren nirgends mehr nackt gemacht. Aber sie hatte recht. Ich hatte sie unten rum nackt gesehen, wenn es auch nur für den Bruchteil einer Sekunde war. Ihre schönen, etwas dicken Schenkel und ihr allerheiligstes. Blank rasiert und etwas glänzend.
„Aber ich habe doch gar nichts gesehen und wusste gar nicht, dass du hier sitzt und…“ – „Jetzt hab’ dich nicht so. Glaubst du Marie hat noch nie erzählt, dass du einen etwas kleineren Penis hast. Kann doch keiner was dafür… Jetzt lass sehen, runter mit den Shorts. Dann darfst du auch bei mir noch mal gucken.“ Sie grinste. Eigentlich war ich immer treu gewesen. Ich fand auch die ganze Situation komisch, aber auch irgendwie erregend. „Mach jetzt oder ich erzähl Marie, du hast mich erst bespannt und dann angetatscht. Ich kann sehr überzeugend sein!“
Sie erpresste mich. Obwohl ich vor Scham zitterte, wusste ich, das ich mich zeigen würde. Ich habe ja keine Wahl, sagte ich mir immer wieder. Dann zog ich meine Hose runter und stand nackt vor ihr. Mein Penis schrumpelte vor Aufregung noch mehr zusammen. Sie lachte. „Sorry, aber der ist so tierisch…“ sie überlegte, „…niedlich. Ein süßes Ding. Darf ich mal.“
Sie griff in meine Richtung. „Na komm etwas näher, Kleiner.“ Wie in Trance ging ich einen Schritt auf sie zu. Sie griff meinen Kleinen mit zwei Fingern und rieb ihn etwas hin und her. Er zuckte und versteifte sich etwas. Ich stöhnte auf. „Na sieh an, das gefällt meinem Kleinen wohl.“ Ich nickte eifrig und bewegte mein Becken hin und her. „Nicht so stürmisch.“
Sie nahm ihre Hand weg und griff zum Klopapierhalter. Das Papier war alle. „Na sowas. Da muss das kleine Wichsferkel wohl mein Fötzchen sauber lecken.“ Ich hatte sowas noch nie erlebt. Diese versaute Sprache und die Erniedrigung gepaart mit meiner Geilheit. Ich tat was sie sagte, ohne lange drüber nach zu denken. Ich kniete mich vor das Klo. Sie rutschte nach vorne. Ihre Spalte glänzte und ich leckte langsam mit meiner Zunge daran. Immer wieder leckte ich ihren kompletten Schlitz entlang. Sie atmete etwas entspannter. Vielleicht gefiel es ihr sogar.
„Bist ja ganz gierig, schmecke ich dir?“ Ich nickte eifrig und leckte jetzt auch in ihrem Schlitz. „Genug.“ Sie stand auf und ging über mich hinweg. Mein kleiner Schwanz war jetzt ganz steif und er stand gerade vor mir ab. Sie tippte auf ihn und grinste. Bevor sie ihr Nachthemd runter streifte konnte ich noch einen Blick auf ihren prallen, dicken Po erhaschen. „Willst du heut noch spritzen, kleines Ferkel?“ fragte sie, in einem dominanten, aber netten Ton. Ich nickte wieder eifrig. „Dann hör mir zu.“ Sie beugte sich zu mir runter und streichelte ganz sanft mit ihren Fingerspitzen über meinen kleinen, prallen Sack und mein steifes Schwänzchen. Er zuckte wie verrückt, während sie mir etwas ins Ohr flüsterte. Dann ging sie hinaus.

Was sie mir sagte hätte ich vor einer Stunde noch als völlig verrückt, vielleicht sogar als krank oder pervers abgestempelt, aber jetzt war ich vor Geilheit davon überzeugt, es wäre das Richtige. Ich sollte mir eine Nylonstrumpfhose von meiner Frau nehmen, sie anziehen und mich dann ins Bett legen. Doren und ich wussten, dass meine Frau einen sehr festen Schlaf hatte, aber trotzdem raste mein Herz wie verrückt, als ich mich mit der Nylon bekleidet, neben ihr ins Bett legte. Kurze Zeit später kam Doren auch schon herein geschlichen. Sie setzte sich aufs Bett und schaute mich fragend an. Ich nickte. Sie grinste. Sie griff unter die Decke und streichelte über meine Schenkel und meinen Penis. Der versteifte sich schnell wieder unter ihren Berührungen. Dann steckte sie mir ihren dicken Zeh in den Mund und schob ihn hin und her. Ich machte mit und sie begann damit, meinen Kleinen durch die Nylon auf und ab zu reiben. Das fühlte sich unglaublich geil an. Meine Frau schlief tief und fest, zumindest sah es so aus. Das reichte mir, um mich Doren hin zu geben. Ich lutschte erst ihren Zeh und dann den ganzen Fuss. Ich bewegte meinen Unterleib und sie rieb weiter meine Genetalien. Es bildeten sich schon ein paar Lusttropfen. Sie grinste zufrieden. Sie nahm meinen Kleinen jetzt durch die Strumpfhose fest in ihre Hand und wichste ihn. Ich lutsche ihre Zehen und dann begann es bei mir zu pumpen. Immer noch in der Nylon, spritzte ich vier dicke Schübe ab. Doren lachte und rieb sich ihre Hand an der Strumpfhose ab. „Bis morgen, kleines Ferklechen.“ Da lag ich nun. Vollgesaut, in der Nylon meiner Frau die neben mir schlief. Als die Geilheit ging, kam das Schuldgefühl. Diese Seite kannte ich noch gar nicht. Erniedrigung, Scham und solche Sachen, hatte ich bis dato noch nie mit Sex in Verbindung gebracht.

Am nächsten Tag verhielt sich Doren erstmal normal. Dann schlug sie vor, in die Sauna zu gehen. Die Hütte die wir gemietet hatten, hatte im Garten eine kleine Dampfhütte. Alle stimmten sofort zu, also willigte ich auch kleinlaut ein. Doren grinste mich an und zwinkerte mir zu. Ich wurde sofort rot. Kurz darauf standen wir alle im Bademantel im Garten. Michael streifte seinen als erster ab und präsentierte sich aufdringlich. Er hatte aber auch ein Monsterteil. Im schlaffen Zustand war der schon ein Gigant. Meine Frau schaute auch mehrmals hin. Als wir anderen unseren Mäntel ablegten musterte Michael mich kurz, grinste und sagte, „Komm, wir Männer gehen voran.“ Er öffnete die Sauna und wir alle vier betraten den Schwitztempel. Meine Frau schaute immer wieder erst auf meinen Kleinen und dann auf Michaels Prachtschwanz. Da Doren eine sehr direkte Art hat, fragte sie Marie „Willst du ihn mal anfassen?“ Marie fühlte sich ertappt. „Wen? Was anfassen?“ – „Na Michaels Schwanz.“ Michael grinste nur, der kannte das wahrscheinlich schon von seiner Freundin. Marie wurde rot. „Ich habe doch Frank.“ Sie streichelte mir über die Oberschenkel, ohne dabei den Blick von Michaels Gemächt zu nehmen. „Den stört das sicher nicht. Wir sind doch alle Freunde. Oder?“ Doren schaute mich streng an und lächelte dann wieder in die Runde. Marie schaute mich an. Hatte Doren das alles geplant? Oder gar meine Frau und Doren? Auf jeden Fall hatte ich ja keine wohl keine Wahl und schüttelte den Kopf. „Ist schon ok, wenn du ihn mal anfassen magst.“ – „Na dann.“ Marie rückte etwas näher zu Michael, der sich breitbeinig anbot. Marie griff zu und rieb und seinem Schwanz. Er versteifte sich und wurde riesig. Wie eine Lanze. „Das sind 23x5cm…“, sagte Doren stolz. „Naja, die 5 ist aufgerundet.“ Dann setzte sie sich neben mich. „Wieviel in Zahlen hat deiner“, fragte sie Marie. Die hörte gar nicht richtig hin und rieb den harten Penis von Michael. Doren nahm meine Hand und legte sie auf ihre feuchte Spalte. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, „Fühlst du wie geil mich das macht, zu sehen wie Michael gewichst wird?“ Ich nickte. „Macht es dich auch geil?“ Sie begann wieder mit den Fingerspitzen über meinen Intimbereich zu streicheln. Ich nickte, wusste aber nicht, ob dieser Nicker der Wahrheit entsprach. „Lasst uns rein gehen, sonst kollabieren wir hier noch.“ Völlig verschwitzt verließen wir die Sauna. Marie war fast etwas enttäuscht, als sie Michaels Schwanz loslassen sollte. Als ich meinen Mantel anziehen wollte, sagte Doren den würde ich nicht brauchen, also folgte ich den anderen nackt ins Ferienhaus. Auf dem Weg ins Haus, flüsterte mir Doren noch zu, dass ich bloß nicht auf die Idee kommen solle, Marie den Tag zu versauen. Ich solle ihr mal etwas Spaß gönnen und das sie den gerade hatte, wäre ja nicht zu übersehen gewesen.

Im Wohnzimmer des Hauses, setzte sich Micha breitbeinig auf die Couch. Sein Schwanz war halbsteif und lag auf seinem Oberschenkel. Was für ein Teil, dachte ich, aber sicher nicht mit dem gleichem Hintergedanken wie Marie, die schon wieder ihren Blick nicht aus Michaels Schritt lassen konnte. „Mach doch weiter Marie… mach in doch mal hart, den Schwanz vom Micha. Das Ding kann stehen wie eine Lanze“, sagte Doren auffordernd. Marie war wieder etwas unsicher, „Und er?“ fragte sie leise und schaute kurz in meine Richtung. Ich schaute verschämt weg. „Dem macht das nichts…“, sagte Doren bestimmend, „…er liebt dich und gönnt dir das hier sicher. Wenn er dabei ist, ist es auch kein fremdgehen. Oder?“ Doren starrte mich ernst an. „O-D-E-R?“, fragte sie erneut etwas lauter in meine Richtung. Ich erschreckte und schüttelte den Kopf und stammelte etwas wie „Nein“ dabei. „Na dann bitteschön Marie, er sei dir gegönnt.“ Marie schaute noch mal kurz zu mir, ging dann aber zielstrebig zu Michael. „Lass dich mal richtig gehen, Marie, das wolltest du doch.“

Marie schaute kurz zu Doren, dann aber wieder auf Michaels Genitalien. „Du kannst ja auch beide haben, hast doch zwei Hände…“, sagte Doren und schubste mich Richtung Marie und Michael. Doren grinste etwas gehässig, „…dann hast du den direkten Vergleich, also wer den größeren hat.“ Jetzt lachte sie. Michael lachte auch. Marie versuchte sich das lachen zu verkneifen und griff mit der rechten Hand an Michaels Riesenschwanz und mit der linken an mein Würstchen. Maries Hand bedeckte Michas Schwanz nicht mal zu Hälfte und meiner verschwand völlig in ihrer Faust. Gierig schaute sie auf das Riesenglied, welches unter ihren Wichsbewegungen stetig wuchs und härter wurde. Gelangweilt wichste sie mein Schwänzchen, ohne auch nur einmal hin zu sehen. Doren kam näher und belächelte das Geschehen. „Ich will ihn kosten…“, platze es aus Marie heraus. Dann stülpte sie ihren Mund über Michaels Penis und versuchte ihn so tief es ging zu schlucken. Sie lutschte das obere Drittel seiner Latte und war schon einem Deepthroat nahe. Meinen Schwanz hatte sie losgelassen und so wichste und lutschte sie Michaels Riemen und massierte mit der anderen Hand gierig seiner Eier.

„Fühl mal ob es Marie gefällt“, sagte Doren. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen Maries Beine. Sie war mega feucht. Fast schon nass. Das hatte ich bei ihr noch nie gefühlt und sie wurde ja noch nicht mal geleckt oder so. Sie musste wirklich geil sein. Irgendwie war in mir ein Konflikt zwischen zwischen Eifersucht und Geilheit, weil die Demütigung die ich gerade erlebte, mich auch irgendwie heiß machte. Ich hatte einen Steifen. Mein Kleiner stand wie eine eins, als ich meine Hand durch die nasse Spalte meiner Frau gezogen hatte. „Los leck sie, bereite ihr Loch vor für Michael“, befahl mir Doren und drückte meinen Kopf von hinten an die Muschi meiner Frau. Sie lief förmlich aus und ich begann sie zu lecken. Meine Zunge glitt durch ihren Schritt. Ich leckte so gut ich konnte und Marie lutschte so wie ich es noch nie bei ihr erlebt hatte. Leider erlebte ich es ja auch jetzt nicht, sondern Michael.

Während ich so hinter meiner Frau kniete, die wiederum vor Micha auf dem Sofa kniete, rieb mir Doren von hinten über meinen kleinen Sack und meinen Penis. Sofort zuckte er los. „Ist das kleine Ferkel auch geil?“, fragte sie. Ich nickte. „Dann sag es. Sag es deiner Frau.“ Ich wusste nicht was ich tun sollte, aber Doren rieb mich und ich war so geil, dass mein Verstand aussetzte und schaute ich auf und sagte zu meiner Frau, „Ich bin ein kleines, geiles Ferkel und will das du deinen Spaß hast.“ Marie ließ das erste Mal seit wir hier begonnen hatten von Michas Schwanz ab und drehte sich zu mir. Sie hatte einen Blick der mich sofort wegschauen lies. Was hatte ich da nur gesagt? „Siehst du. Alles ganz einfach. Und jetzt lass dich ficken“, sagte Doren zu Marie. „Ich belohne deinen Kleinen, dass er so brav ist.“

Beide lachten und Marie sah mich noch einmal kurz an. Dann lutschte sie ein letztes Mal, also für den Moment, an Michaels hartem Schwanz. Dann stand sie auf und wollte sich gerade auf Michael setzen, als Doren sie stoppte. „Er hilft sicher“, dabei zeigt sie auf mich. „Und wie?“, frage ich verunsichert. „Na führ ihn ein. Nimm den Schwanz und führe ihn langsam ein. Marie muss sich ja erstmal an das hier gewöhnen…“ Ich schluckte. Marie hockte über Michaels Schoß. Ihre Muschi tropfte seinen Schwanz voll und damit der auch nur Ansatzweise passt, musste das auch so sein. Meine Geilheit ließ mich den ersten fremden Schwanz anfassen. Ich hielt ihn fest und steil nach oben. Marie ließ sich langsam runter.
Es sah schon geil aus, wie dieser Riesenschwanz in meine Frau glitt. Als das erste drittel drin war, begann Marie ihn zu reiten. Sie stöhnte bei jedem Stoß. Es ging immer ein Stück tiefer rein und sie stöhnte immer etwas lauter. Doren kam zu mir und sagte das ich mich unter sie legen solle, also legte ich mich mit dem Kopf vor die Couch, auf der gerade meine Frau einen fast Fremden abritt. Der Schwanz war jetzt auch ganz in ihr. Sie schwitzte und schrie vor Lust. Sie wechselten siech ab mit stoßen. Erst ritt meine Frau rhythmisch auf und ab und dann hämmerte er von unten in ihr nassen und schmatzendes Loch. Ich lag darunter und konnte den wackelnde Arsch meiner Frau sehen und den Riesenschwanz der immer wieder in ihrer Fotze verschwand.

Ihr schreien wurde immer lauter, bis sie schließlich spritzte. Das hatte ich bei ihr noch nie erlebt. Sie stand auf, zog den Schwanz raus und spritzte ungewollt alles in mein Gesicht. Doren lachte. Marie wusste wahrscheinlich gar nicht, das ich da gelegen habe. Als sie fertig gespritzt hatte, sah sie peinlich berührt zu mir herunter. „Das habe ich ja noch nie erlebt.“ Sie zuckte immer noch am ganzen Körper. „Hab ich zu viel versprochen?“, fragte Doren. „Eher zu wenig…“, antwortete meine Frau. „Dann vergleich doch jetzt mal, sieh mal dein Mann hat einen Steifen. Hat er doch verdient.“ – „Wenn du meinst“; sagte meine Frau etwas enttäuscht.

„Na dann komm, fick mich durch Süßer.“, sprach sie in meine Richtung und legte sich auf die Couch. Sie spreizte ihre Beine und ich sah ihr weit geöffnetes, klaffendes Loch. Niemals würde sie mich jetzt spüren, aber ich wollte es trotzdem nicht unversucht lassen. Doren saß derweil neben Micha und wichste ihn. Beide beobachteten mich, was mich sehr nervös machte. Ich kniete mich vor das Sofa und führte meinen Schwanz in meine Frau. Da war gar kein Wiederstand, bis ich merkte das mein Körper vor ihren stieß. Ich merkte das es etwas warm und feucht war, aber nichts hat sich um meinen kleinen gelegt, wie es sonst war, wenn ich mit ihr Sex hatte. Doren bemerkte das an meinem und an Maries Blick. „Na komm, mach ihm Mut“, sagte sie meiner Frau. Die schaute zu mir und sagte, „Gut so, stoß zu. Das ist geil.“ Man hörte an ihrem Ton, das es das nicht war. Trotzdem stieß ich immer wieder zu, aber da alles so geweitet war, spürte auch ich nicht viel. Durch diesen Umstand und die Gesichter der drei anderen, erschlaffte mein Kleiner und ich musste ihn raus ziehen und enttäuscht aufgeben. „Ich schaff das heute glaub ich nicht“, stammelte ich. „Nicht schlimm Kleiner“, sagte Doren, „dafür sind Feunde doch da. Aber nicht das es nachher heißt, du hättest nicht deine Chance bekommen, deine Frau selbst zu befriedigen.“

Micha packte Marie und drehte sie in die Doggy-Position. Sofort setzte er seinen immer noch harten Riemen an das Loch meiner Frau an und schob ihn rein. Dann stieß er sie immer schneller von hinten durch. Sein Becken klatschte vor ihren Hintern und sie schrie vor Wonne und Lust.

„Willst du wichsen, wenn du schon nicht ficken kannst?“, fragte mich Doren, die hinter Micha saß und ihm von dort seine Eier streichelte, während er meine Frau um den Verstand fickte. Ich überlegte und sagte trotzdem fast unüberlegt „Ja, ich will.“ – „Dann knie dich vor mich.“ Ich tat was sie sagte.

Sie steckte mir ihren Fuss in den Mund und bewegte in hin und her. „Solange du meinen Fust mit deinem Maul fickst, darfst du dein Würstchen reiben, aber langsam.“ Ich saugte an ihrem Fuss und bewegte meinen Mund hin und her. Dabei rieb ich über mein halbsteifes Schwänzchen. Marie drehte sich rum und sah mich irgendwie abfällig an. Aber in ihrer Geilheit schaute sie schnell wieder weg und schrie Micha an, er solle sie weiter ficken. Sie kam bestimmt drei oder vier mal. Zuckte wie verrückt und der Saft quetschte sich an Michas Penis vorbei und lief an ihren Schenkeln runter.

Ich saugte den dicken Zeh von Doren und bließ ihn so, als wäre er ein Schwanz. „So ein braves Ferkelchen“, sagte sie. Marie sackte nach einem weiteren Orgasmus auf der Couch zusammen. „Willst du jetzt seine Sahne schmecken?“, fragte Doren. Ich dachte, dass Marie diese Sache auf jeden Fall verneinen würde. Ich durfte ihr noch nicht mal auf die Titten spritzen. Sie findet Sperma ekelhaft, sagt sie immer. Vor allem im Gesicht. Schon auf der Hand hat sie sich immer angestellt, wenn sie mir mal einen runter geholt hat.

„Ja, ich will den Saft schmecken“, platzte es aus ihr heraus während ich noch so in Gedanken vor mich hin schwelgte. Was hatte sie da gesagt. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte was passiert ist, sagte Doren „Los du Wurm, wichs Michas Schwanz in der Maulfotze deiner Frau.“ – „Ich soll was?“ – „Du hast schon richtig verstanden. Oder willst du das wir dich den Rest des Wochenendes nach Hause schicken?“

Ich schaute meine Frau an, die sich gerade gierig unter den Schwanz von Michael legte. „Hast du nicht gehört. Oder willst du mich noch mehr blamieren? Ich fahre nicht mit nach Hause. Ich bleibe bis Sonntag hier. Also komm schon Schatz, wichs ihn in meiner…“ sie stockte kurz „…Maulfotze.“

Ich war völlig baff. Alle waren gegen mich und geil war ich auch noch, so das mein Verstand nicht richtig arbeitete. Nach Hause wollte ich auf keinen Fall und schon gar nicht ohne Marie. Kurz entschlossen nahm ich den Riesenschwanz von Michael und begann ihn zu reiben. Marie stülpte sofort gierig ihren Mund drüber und lutschte wie verrückt. Ich wichste ihn hin und her, immer das geile Gesicht meiner Frau im Augenwinkel. Sie stöhnte beim blasen, als würde sie gerade oral beglückt werden. Ich wichste immer schneller und so berührten sich zwangsweise ihre Lippen und meine Hand. Der Schwanz von Micha war knüppelhart und meine Frau musste den Mund sehr weit öffnen.

Als Michas stöhnen intensiver wurde merkte ich wie sein Riese zu pumpen begann. Marie merkte das auch und nahm den Schwanz aus ihrem Mund, streckte ihre Zunge so raus, das seine Eichel darauf lag, während der erste von mindestens fünf Spermaschüben in ihren weit geöffneten Mund schoss. Micha ging sofort danach unter die Dusche. Marie behielt sie Soße im Mund und spielte damit herum.

„Du bist ja ne’ richtige kleine Schlampe“, sagte Doren. „Das wusste ich gar nicht.“ – „Ich auch nicht,“ sagte Marie, dabei lief ihr das Sperma übers Kinn. Doren flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie kicherte und nickte, dann sah sie mich an. Sie spuckte das Sperma in ihre Hand und begann damit mein Schwänzchen zu reiben. Im ersten Moment war es ekelhaft, aber da ich eh’ total geil war und sich die warme Soße sehr gut an meinem Kleinen anfühlte, wurde ich steif und genoss die Hand meiner Frau.

Sie lächelte sogar und sah nicht gelangweilt aus. Sie nahm sogar ihre andere Hand und verieb noch etwas auf meinem kleinen, prallen Sack. Dann massierte sie alle Genitalien immer intensiver und ermutigte mich zu spritzen. „Komm Kleiner, spritz für mich ab. Das hast du verdient.“ Sie hatte schon den selben Ton wie Doren. Mich machte das nur geiler und ich bewegte mein Becken in ihrer spermaverschmierten Hand. Doren flüsterte ihr wieder etwas, Marie nickte und sah mich an.

„Doren hat recht. Du hast beim ficken versagt und musst bestraft werden. Aber sonst warst du brav, also darfst du spritzen. Die Frage ist nur, wohin?“ – „Mir egal, hauptsache ich darf…“, stammelte ich. Doren nickte ihr zu. Ich musste mich auf den Rücken legen und Doren schob meinen Unterkörper so hoch, dass mein kleiner, steifer Penis über meiner Brust hing. Marie bog ihn etwas nach hinten und wichste mich weiter. Sie zielte auf mein Gesicht. „Jetzt kannst du dir überlegen, ob du noch spritzen willst… Wenn du Stop sagst höre ich auf, aber dann darfst du das ganze Wochenende nicht mehr kommen. Überlegs dir gut.“

Doren lobte Marie und mir kam gar nicht in den Sinn Stop zu rufen. Ich war so unendlich geil, egal was gerade alles passiert war. „Er will es…“ – „Hab ich mir gedacht.“ – „Von wollen kann hier nicht…“, mischte ich mich ein. „Schhhhhttt…“, sagte Doren. Ich gehorchte und gab mich den Wichsbewegungen meiner auf einmal völlig verdorbenen Frau hin.

Sie rieb immer schneller und Michas Sperma war wie warmes Gleitgel. Mein Kleiner flutschte nur so zwischen ihren Fingern. Dabei massierte sie mir mit Hingabe meinen Sack. „Wie süß er doch ist“, sagte sie zu Doren. Ich stöhnte lauter und merkte wie mein Schwänzchen zu zucken begann. Es begann zu pumpen und dann schoss es raus. In dem Moment bemerkte ich ein Blitzlicht. Dann traf der erste Schub mein Gesicht. Es war warm und ungewohnt. Meine Frau öffnete mit zwei Fingern meinen Mund und so schossen die letzten zwei Schübe direkt auf meine Zunge. Es schmeckte salzig, aber im Orgamsustaumel auch irgendwie geil.

Dann tropfte es noch auf meine Brust und Maries Hand. Doren hatte mich fotografiert. In dieser Position. „Nur für den Fall, dass du bis Sonntag, mal irgendwann deine Offenheit für neue Dinge verlierst…“, sagte Doren.

„Du hattest noch gar keinen Spaß, Doren“, sagte meine Frau verständnisvoll. „Soll er dich noch mal schnell lecken?“ – „Danke, nein. Erstens schlafe ich neben Micha und zweitens erweist mir dein Mann bestimmt noch seinen Respekt. Ich habe noch so ein paar Ferkeleien im Kopf, die echte Männer wie Micha leider nicht mit sich machen lassen… Solche Ferkel wie deiner jedoch… Vielleicht muss ja heute Nacht wieder jemand zur Toilette…“ Damit verließ Doren das Zimmer. Marie streichelte über meinen Kopf. „Na komm, gehen wir noch duschen und dann ins Bett, Schatz.“

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