Mit meinen Männern im Club

Meine beiden Männer sind schon fertig umgezogen und auf dem Weg zur Bar. Ja ich habe sie vorgeschickt, damit ich mich in aller Ruhe umziehen kann. Weder mein Mann, noch mein Liebhaber haben mein neues Cluboutfit vorher gesehen. Es wird ihnen die Sprache verschlagen.

Immer wieder tauchen Menschen in der Umkleide auf und grüßen freundlich. Natürlich grüße ich zurück und es findet sich auch das ein oder andere bekannte Gesicht. Immerhin ist es nicht mein erster Besuch in diesem Club.

Schnell bin ich in die schwarze Corsage geschlüpft. Geschickt schließe ich die Häkchen. Wie gut das die Verkäuferin sie mir schon vorher richtig geschnürt hat, sonst hätte ich jetzt ein kleines Problem. Dazu den schwarzen Rock. Er geht mir nur knapp über den Po und die ganzen Lagen aus feiner Spitze fühlen sich herrlich an. Ich verstaue meine Alltags-Klamotten im Spind, schlüpfe in meine Pumps und werfe einen Blick in den riesigen Spiegel an der Wand. Zufrieden mit mir mache ich mich auf den Weg zur Bar.

Selbstbewusst laufe ich durch die Gänge. Die Musik wird lauter und von weitem sehe ich meine beiden Männer an einem Stehtisch nahe der Bar stehen. Sie sind tief in einem Gespräch versunken, als sie mich bemerken. Wie vermutet und erhofft, verschlägt es den beiden die Sprache. Ich kann mir ein freches grinsen nicht verkneifen und gehe zur Bar um mir was zu trinken zu bestellen.

Mit der Flasche Bier in der Hand (ja ich weiß das gehört sich nicht für eine Lady, aber ich trinke das Bier nun einmal lieber aus der Flasche) laufe ich zum Tisch, stelle meine Flasche ab und setze mich graziös auf den Stuhl zwischen den beiden.

Wir stoßen auf den Abend an, ich ernte Komplimente von den beiden für das Outfit. Ein befreundetes Pärchen von mir und meinem Mann gesellt sich zu uns. Es folgt eine herzliche Begrüßung, Smalltalk und natürlich die neugierige Frage, wer unsere Begleitung ist. Geschickt weiche ich dieser Antwort aus.

Mir ist gerade nicht zum Plaudern und so beobachte ich die anderen Clubbesucher. Meine linke Hand wandert zur Seite. Ich ziehe meinen Mann zu mir um ihn leidenschaftlich zu küssen. Schon spüre ich eine Hand an meiner Hüfte, die andere krallt sich in meine schwarze Mähne und zieht mich sanft nach rechts. Ich blicke in die Augen meines Liebhabers, Auch mit ihm folgt ein leidenschaftlicher, fordernder Kuss. Ich spüre die Hände von meinem Mann die über meinen Rücken wandern, auf der Hüfte liegen bleiben und dann einen sanften Biss in meinen Nacken.

Ein Schauer der Lust fährt mir durch den Körper, ich seufze leise…

Ohne zu überlegen stehe ich auf, ein Blick von mir reicht aus, um den beiden zu signalisieren, das sie mir folgen sollen. Ich drehe mich nicht um, sondern laufe über die Tanzfläche, den Flur entlang und die schmalen Treppen rauf zu den Spielwiesen.

Leider ist es heute sehr voll. Sämtliche Spielwiesen sind voll. Also entscheide ich mich für die letzte Möglichkeit. Ein riesiges Himmelbett das mitten in einem großen Raum steht. Rundherum Sitzmöglichkeiten für „Zuschauer“. Sollen sie doch gucken und ihre Freude daran haben. Für meine beiden Männer ist klar, das nur sie mich berühren dürfen. Mitspieler möchte ich nicht. Also schlüpfe ich aus meinen hohen Pumps, lege mich auf das Bett und schaue die beiden herausfordernd an.

Während die zwei aus ihren Schuhen schlüpfen und sich ausziehen, lege ich mich genüsslich zurück. Spreize die Beine ein wenig und lasse meine Hände über meine Schenkel gleiten. Ein leises aufstöhnen von beiden, als sie erkennen das ich unter dem Rock nackt bin. Wieder huscht ein freches grinsen über mein Gesicht. Ach es ist so herrlich einfach ihnen den Verstand zu rauben.

Ich schließe meine Augen. Meine Hände wandern von den Schenkel, über meinen Bauch hoch zu meinen vollen Brüsten. Bewegung auf dem Bett, als die beiden sich zu mir legen. Noch halte ich die Augen geschlossen und gebe mich den Berührungen hin. Meine Hände gehen auf die Suche nach nackter Haut. Lippen die küssend über meinen Hals wandern. Eine Hand die über meine Beine streichelt. Wie von selbst öffnen sich meine Schenkel noch etwas mehr.

Mutig öffne ich die Augen und schaue mich um. Neben mir mein Liebhaber, der meinen Hals küsst, während seine Hand die kleinen Häkchen meiner Corsage öffnet. Mein Mann kniet zwischen meinen Beinen und sein Kopf versinkt gerade zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge fährt durch meine nasse Spalte. Ich stöhne laut auf, als ich dann auch noch die Hände meines Liebhabers auf meiner Brust spüre. Sanft streichelt er sie, bevor er mit dem Finger kleine Kreise um meinen Nippel fährt.

Mein ganzer Körper bebt vor Erregung. Eine meiner Hände streichelt den Kopf meines Mannes, drückt ihn gegen meinen Venushügel. Ich drücke ihm mein Becken etwas entgegen und genieße seine Zunge die fordernd immer wieder durch meine Spalte fährt. Mein stöhnen wird lauter, als er mit seinen Fingern in mich eindringt. Erst ganz sanft einen, gefolgt von dem zweiten und als ich den dritten Finger in mir spüre, stöhne ich laut auf. Meine Nägel krallen sich in die Schulter meines Liebhabers, der seine helle Freude an mir hat.

Bewusst schaue ich mich in dem großen Raum um. Ich blicke in fremde Gesichter. Männer die es sich bei unserem Anblick selbst besorgen. Der ein oder andere versucht sich zu uns zu setzen um mit zu spielen. Die werden jedoch von meinen Männern freundlich abgewiesen.

Langsam drehe ich mich um und knie mich aufs Bett. Ein kurzer Blick über meine Schulter um meinem Mann zu signalisieren, das er zu mir kommen soll. Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen und so legt er sich neben mich. Ein freches grinsen huscht mir übers Gesicht und ich lecke mir die Lippen. Meine rechte Hand fährt über seinen nackten Körper und meine Nägel hinterlassen leichte Striemen. Immer noch auf den Knien, beuge ich mich runter.

Meine Finger streichen zärtlich über seine warme Haut, während meine Lippen auf die Suche nach meinem Lieblingsspielzeug gehen. Allein der Gedanke nach seinem warmen, hartem Schwanz in meinem Mund, erzeugen ein himmlisches kribbeln in meinem Unterleib und ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Schnell habe ich gefunden, wonach ich gesucht habe und halte das Objekt meiner Begierde in der Hand.

Sanft um spiele ich seine Eichel mit der Zunge, bevor ich ihn tief in meinen Mund nehme. Oh dieses herrliche Gefühl, als sein Schwanz meinen Mund ausfüllt. Immer wieder gebe ich ihn frei um ihn mit meinen warmen Lippen zu necken und mit der Zunge zu um spielen. Meine Hand bewegt sich Auf und Ab. Mal sanft und dann umso fester und fordernder.

Ich bin ganz und gar in meinem Tun versunken, dennoch vernehme ich leises stöhnen um mich herum. Es erregt mich zusätzlich. Als ich dann noch spüre, wie mein Liebhaber sich mir von hinten nähert ist es um mich geschehen. Ich versinke nun ganz und gar in meiner Lust. Während ich meinem Mann einen wundervollen Blowjob verschaffe, spüre ich seine Hände auf meinem Rücken, die langsam zu meinem prallen Po wandern. Streichelnd und immer wieder leicht kratzend und ich kann gar nicht anders als mich ihm weiter entgegen zu recken.

Die Hände kneten meine Pobacken, wandern den Rücken hinauf und wieder hinunter. Sanfte Küsse auf meinen Backen…Verdammt denke ich nun tu es doch endlich. Und schon landet seine Hand klatschend auf meiner Pobacke. Ich stöhne auf, während er sanft über die leicht brennende Stelle streichelt und sie mit Küssen bedeckt. Verlangend wandern meine Hände über den Körper meines Mannes. Über den Bauch hoch zur Brust. Meine Fingerspitzen fahren kleine Kreise um seine Brustwarzen die sich mir sofort hart entgegen strecken. Ich rutsche etwas hoch um sie zu küssen, mit meiner Zunge zu um spielen und leicht an ihnen zu knabbern. Er stöhnt auf, reckt sich mir entgegen, greift nach meinem Haar, zieht mich zu sich und wir küssen uns leidenschaftlich. Gierig tanzen unsere Zungen miteinander, als die Hand meines Liebhabers wieder auf meinem Arsch landet.

Mein seufzen und stöhnen dringt durch den Raum. Ich genieße die Blicke der fremden Männer die unserem wilden Treiben zusehen. Mittlerweile hat sich auch das ein oder andere Paar dazu gesellt und schaut uns zu. Ich hätte nie gedacht, wie sehr mich das erregen könnte. Doch bleibt mir keine Zeit zum denken oder grübeln. Meine beiden Männer scheinen irgendwas vorzuhaben. Sie grinsen sich an und bevor ich nachfragen kann, sorgen sie für einen Stellungswechsel.

Völlig verwirrt, aber total beseelt darüber das sie sich blind verstehen, warte ich auf das was als nächstes kommen mag.

Mit einem Blick auf meinen Liebhaber, flüstert mein Mann mir zärtlich ins Ohr:“ Nimm ihn Dir!“ Ein wenig unsicher, schüchtern blicke ich ihm in die Augen. Doch ich sehe keinen Zweifel oder ähnliches und so nehme ich ihn beim Wort, nicht ohne ihn vorher noch einmal zu küssen. Leidenschaftlich, zärtlich und dann fordernd. Unsere Lippen lösen sich nur schwer voneinander, dennoch drehe ich mich um und schaue auf meinen Liebhaber.

Er liegt auf dem Rücken, den Oberkörper auf den Armen abgestützt und schaut mich mit diesem Blick an. Diesem „Ich will Dich“, dem „Komm her und nimm Dir was Du brauchst“ – Blick. Ein grinsen huscht über mein Gesicht. Wie eine Raubkatze nähere ich mich meiner Beute. Leicht kratzend fahren meine Finger über seine Beine, hoch zu seinem Bauch bis zur Brust. Fordernd, neckend spiele ich an seinen Nippel. Sein seufzen ist Musik in meinen Ohren und so zögere ich nicht lange, setze mich rittlings auf ihn, greife nach seiner Härte und führe ihn mir ein.

Langsam bewege ich mich auf und ab, wobei meine Hände über seine Brust streicheln. Ich beuge mich zu ihm herunter um ihn zu küssen. Unsere Lippen treffen aufeinander und meine Zunge sucht seine. Nach einem langen, wilden Kuss richte ich mich wieder auf, ohne den Blick abzuwenden und lasse meine Hände über meine Brüste streifen. Sanft streichle ich sie, während mein Becken sich weiter Auf und Ab bewegt. Mit dem was dann geschieht, habe ich nicht gerechnet.

Von hinten nähert sich mein Mann. Während ich meinen Liebhaber reite, fordernd meine Brüste streichle, beißt mein Mann zärtlich in meinen Nacken und ich stöhne laut auf. Sanft aber bestimmt drückt er meinen Oberkörper nach vorne und fängt an meine Pobacken zu kneten. Sanfte Küsse auf meinen Po folgen, während ich mich langsam auf und ab bewege.

Zärtlich öffnet mein Mann meine Pobacken. Ich spüre etwas kaltes, zucke kurz zusammen, wenn auch mehr aus Erregung, als vor Kälte. Er verteilt das Gleitgel und ich kann es kaum erwarten. Ich blicke über meine Schulter und flehe ihn förmlich an mich zu nehmen. Nur zu gerne erfüllt er mir meinen lang ersehnten Wunsch. Langsam und vorsichtig dringt er in mich ein. Ein seufzen von mir gefolgt von einem stöhnen. Auch meine beiden Männer stöhnen auf.

Kaum bewegungsfähig, völlig hin und weg von diesem herrlich Gefühl von den beiden gefickt zu werden, gebe ich mich voll und ganz meiner Lust hin und schreie sie laut heraus. Spüre wie mein Liebhaber meine Brüste knetet und immer wieder mit meinen Nippel spielt. Ich genieße diese sanfte Folter und diesmal ist es die Hand von meinem Mann die klatschend auf meinem Arsch landet…

Fortsetzung folgt

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