Mutter braucht eine Lektion 3

Mutter braucht eine Lektion 3

In den letzten Tagen und Wochen geschah nicht viel. Mein Vater war nur selten länger unterwegs,
und so gingen wir alle unseren gewohnten Tätigkeiten nach.
Meine Mutter hatte kein Wort über die Vorkommnisse verloren,und ich schwieg ebenso.
Das Warten auf eine passende Gelegenheit, zerrte an den Nerven, und meine Ungeduld wuchs von Tag zu Tag.
Wenn ich mit meiner Mutter alleine im Raum war, beobachtete ich sie sehr genau,
und in meinem Kopf, blühte die Fantasie.

Dann kam der lang ersehnte Tag. Wir sassen alle gemeinsam beim Abendessen,
und mein Vater teilte uns nebenbei mit,das er demnächst auf einen 1 wöchigen Weiterbildungskurs
seines Arbeitgebers musste. Während sich meine Mine sofort aufhellte,
liess meine Mutter beinah ihre Gabel fallen. Ich sah zu ihr rüber,
und konnte mir einen triumphierenden Blick nicht verkneifen.
Schon bei dem Gedanken, das ich demnächst eine ganze Woche allein mit meiner Mutter sein würde,
liess mein Blut in den Schwellkörper schiesen.Während ich die nächsten Tage genoss,
wurde meine Mutter immer nervöser. Die Aussicht, das Mutter mir sehr bald wieder zu Diensten sein würde,
beflügelte meine Stimmung, und die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag.

Ich schlug die Augen auf, und sah auf meinen Wecker. Es war 8.30 Uhr.
Mein Vater wollte heute gegen 9 Uhr zu seinem Seminar, und so blieb ich noch einen Augenblick liegen,
und lauschte nach unten.Ich hörte wie sich meine Eltern unterhielten, und so entschied ich mich,
noch etwas liegen zu bleiben.Nach einer Weile hörte ich, wie die Haustür ins schloss fiel.
Ich stand auf, und schaute aus dem Fenster.
Ich sah gerade noch, wie der Wagen meines Vaters aus der Einfahrt fuhr.
Ich zog mir ein T-Shirt und meine Shorts an,und machte mich gut gelaunt auf den Weg nach unten.
In der Küche angekommen, sah ich meine Mutter beim abwaschen,und setzte mich wortlos an den Tisch.
Meine Mutter registrierte meine Anwesenheit, und fragte, ohne mich anzusehen, ob ich Frühstücken wollte.

„Gerne Petra“ gab ich überfreundlich als Antwort. „Was gibt es denn?“ Meine Mutter bemerkte natürlich sofort,
das ich sie mit PETRA angesprochen hatte. „Es sind noch 2 Eier über,
und Brötchen habe ich auch“ kam es eher kleinlaut aus ihrem Mund.
Sie kam an den Tisch, und stellte mir das Essen hin, immer noch ohne mich anzusehen.
Ich griff nach ihr und hielt sie fest.Augenblicklich versteifte sich ihr Körper,
und sie ging in eine leichte Abwehrhaltung über. Ich hielt sie fest.
„Erinnerst du dich etwa nicht mehr an unsere Abmachung?“ fragte ich sie.
Jetzt drehte meine Ma mir den Kopf zu, und nickte resigniert.

Ich zog meine Mutter auf meinen Schoss, und widmete mich dem Frühstück.
Während ich mit einer Hand mein Brötchen führte,lag die andere direkt auf Petras Hintern,
und streichelte über ihre Backen. Ich ass in Ruhe auf, und als ich fertig war,wollte meine Mutter aufstehen,
und den leeren Teller wegräumen. Wieder hielt ich sie fest. „Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?“
Herrschte ich sie an. „Ich glaube wir müssen da mal etwas klären, und ein paar Regeln aufstellen!“
Mit flehendem Blick sah sie mich an,und wollte etwas erwidern „Bernd…“
Bevor sie weiter reden konnte, hatte ich ihr bereits mit der flachen Hand auf den Arsch geschlagen.
Meine Mutter jaulte kurz auf, und brach den satz sofort ab.

„Regel 1… Du redest NUR, wenn ich es dir erlaube!“ „Regel 2…Du machst was ich dir sage, und zwar ohne Widerworte!“
„Regel 3… Bricht du eine der beiden Regeln, wirst du bestraft!“ „Hast du das Verstanden?“

Meine Mutter sah mich nun direkt an, nahm all ihren Mut zusammen, und umarmte mich.
Darauf war ich nicht gefasst, und ich war kurz überrumpelt.
Sie nutzte das, und flüsterte mir ins Ohr „Ich spiele dein Spiel mit du kleines Drecksschwein,
aber nur, wenn auch du gewisse Regeln befolgst!“
Ich war immer noch etwas fassungslos, und fragte welche sie damit meinte.
„Niemand erfährt auch nur ein Wort von dem, was hier passiert.“
Sie machte eine kurze Pause, und fuhr dann fort. „Und wenn wir in der Öffentlichkeit sind,
oder nicht alleine, dann sind wir Mutter und Sohn!“
„Hälst du dich nicht daran, ist das alles sofort zu Ende!… Dann musst du tun, was du tun musst.
Dann kannst du deinem Vater alles berichten,und unsere Familie zerstören!“ Ich überlegte kurz,
aber mit diesen Bedingungen konnte ich leben. Ich nickte zustimmend.
„Dann wäre das also geklärt“ sagte ich ihr, und hatte endlich meine Fassung wiedergefunden.

Petra stand nun auf, und räumte den Tisch ab. Ich sah ihr dabei zu, und ergötzte mich an ihrem Anblick.
Ihr Kleid schmiegte sich schön an ihren tollen Körper.
Man erahnte wie fest ihre Brüste auch ohne dem BH waren, und als sie sich bückte,
zeichnete sich deutlich ihr Slip durch den Stoff ab. Für mein Geschmack hatte sie zu viel Kleidung an.
„Ab Morgen trägst du im Haus keine Unterwäsche mehr. Verstanden?“
Meine Mutter blickte kurz auf, und ich hörte ein leises „Ja“
Sie stand an der Spüle, und der Anblick ihres knackigen Hinterteils, machte mich immer geiler.
Ich griff in meine Shorts,und befreite meinen bereits versteiften Pimmel aus seinem Gefängnis.
Meine Eichel lag bereits zur Hälfte frei, und glänzte vor Feuchtigkeit.

Ich stand auf, und ging mit meinem Schwanz in der Hand zu ihr rüber.
Direkt hinter ihr bezog ich Position, ging in die Knie,und steckte ihr meinen Kopf unter den Rock.
Petra zuckte leicht zusammen, sagte aber keinen Ton. Ich griff nach ihrem Slip,zerriss ihn,
und liess ihn zu Boden fallen. Mit den Händen spreizte ich ihre Arschbacken,
und prasste mein Gesicht auf ihre Futt.Ich sog den Duft ihrer Möse förmlich auf…..Sie roch herrlich…..
Das Parfüm ihrer Geilheit. Ich wollte sie schmecken,und fing an,
meine Zunge durch ihre Spalte gleiten zu lassen. Immer wieder pflügte meine Zunge durch ihre Schamlippen,
und ihre Dose wurde zunehmend nasser. Ich änderte meinen Griff,
und schon zogen meine Daumen ihre Pflaume weit auseinander.
Nun lag der Eingang weit geöffnet und schutzlos direkt vor mir. Ich fing an sie mit meiner Zunge zu ficken.

Meine Behandlung ging nicht spurlos an Petra vorbei. Ihre Muschi war inzwischen klatschnass,
und auch ein leises seufzen und keuchen war zu vernehmen.Mein Gesicht war völlig verschmiert.
Petra schien förmlich auszulaufen. Ich stand nun auf, hob ihren Rock ganz nach oben,
und ihr blanker Hintern lag einladend vor mir.
Mit meinem Fuss spreizte ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander,
und mein Prügel war nur noch wenige Zentimeter von seinem Ziel entfernt.
Mit der Hand an meinem steifen visierte ich ihre Fotze an,teilte ihre Lippen mit meiner Eichel, u
nd stiess dann endlich zu. Es war endlich soweit… Ich fickte das erste mal meine Mutter !

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