Nach der Party ging die Post ab… :-)

Während meines Studiums machte ich auch ein Praktikum bei einer großen Spedition in einer
Kleinstadt. An einem lauen Sommerabend lernte ich bei einem Grill-Fest von einem meiner
neuen Arbeitskollegen ein nettes Mädel kennen. Sie hieß Maria, war ein 24 Jahre junges,
zierliches, hübsches, ca. 1,60m großes Mädchen, die mit ihren schwarzen Haaren etwas
Zerbrechlich & Zartes an sich hatte. Trotz des Altersunterschiedes von 12 Jahren haben wir
uns auf anhieb verstanden und hatten tolle Geschpräche an diesem Abend.

Ich brachte sie nach dem Grill-Fest nach Hause und Sie lud mich (wie erhofft) auf einen
Absacker zu sich ein. Sie ließ mich, mit den Worten: ich ziehe mir nur etwas bequemeres an,
mit einem Glas Rotwein auf der Couch alleine und kam nach einer Weile im Bademantel
zu mir. Als sie sich vorbeugte, um sich ihr Glas Rotwein zu nehmen, gab der Ausschnitt
ihres Bademantels den Blick auf ihren wundervollen kleinen Busen frei.
Wow, dachte ich, das ist eindeutig und ich begann sie zu beschmusen, kurze Zeit später
waren wir beide Nackt. Kein einziges Haar war an ihrem tollen Körper, ihre Muschi lag
völlig blank rasiert. Nachdem ich ihren Hals, ihren herrlichen kleinen Busen und ihre
Brustwarzen geküsst, geleckt und beknabbert habe war ich an Ihrem Reich der Sinne
angekommen. Ich fuhr ihr mit der Zunge durch ihre bereits feuchte Spalte und zog dabei
leicht die Schamlippen auseinander um sie besser an Ihrer Lustperle verwöhnen zu können.
Sie stöhnte vor Lust. Ich drang mit einem Finger in Sie ein um Sie so auch von innen streicheln
zu können. Nach einer Weile hatte Maria ihren ersten Orgasmus. Plötzlich drehte sie sich um,
legte sie sich auf den Bauch und drückte sich ein Kissen unter ihre Hüften, um mir so ihren
kleinen Arschi zu präsentieren. Sie sagte, dass ich das, was ich gerade mit ihrer Muschi
angestellt hätte nun mit Ihrem Popo tun solle. Ich war schon ziemlich überrascht.
Bei allen Frauen, mit denen ich vorher zusammen war, war Analverkehr Tabu.

Ich begann also langsam ihre Pobacken zu kneten und zu liebkosen, arbeitete mich ins Zentrum vor,
ließ meine Zunge um Ihre kleine Rosette kreisen und fuhr mit ihr auch mal in den Mittelpunkt.
Währenddessen befriedigte Sie sich selbst weiter, indem Sie ihre Klitoris streichelte und ab und zu
mit den Fingern in ihre Muschi glitt, aus der nun der Saft nur so herauslief. Steck mir einen Finger
in meinen Arsch, sagte Sie, das kannte ich bisher nur aus dem ein oder anderen Pornofilm und ich tat,
wie befohlen. Ich setzte meinen Mittelfinger an ihre Rosette und drang mit etwas Druck in diesen engen
Kanal ein, nein ich flutschte hinein, denn Sie hatte sich bereits ihren geilen Hintern mit Gleitgel behandelt.
Als mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte, zog sie ihren Schließmuskel so eng zusammen, dass
ich dachte, sie quetscht mir meinen Finger ab, aber Sie saugte mich förmlich in sich und forderte mich
schließlich auf, Sie nun mit dem Finger, so wörtlich, zu Ficken und ich gehorchte brav :-).
Dann sollte ich einen zweiten Finger in ihr enges Loch bohren und Sie so weiter Ficken. Dann drehte
Sie sich um und stürzte sich auf meinen Schwanz, saugte ihn in ihren Mund und begann zu Blasen,
zu Saugen und massierte mit ihrer Hand meinen Schaft.
Als er Prall und Pochend stand, stand Sie auf und hockte sich auf einen Sessel, mir ihren kleinen
süßen Arschi zugewandt. Los, Fick mich richtig durch sagte Sie fordernd und ich stellte mich hinter
Sie, drang in ihre heiße Muschi ein und hämmerte los. Nein, nicht so, in meinen Arsch, stöhnte Sie
und Maria fragte ganz erstaunt: Hast du etwa noch nie eine Frau in den Arsch gefickt?

Ich hatte das wirklich noch nie getan und völlig verunsichert setzte ich meinen Schwanz an ihrer
Rosette an und drang in Sie ein. Sie schrie kurz auf und ich dachte schon etwas falsch gemacht
zu haben, aber Sie presste sich mir entgegen, die Kontraktionen ihres Schließmuskel massierten
meinen Penis, nun ließ Sie ihren Popo kreisen, vor und zurück zuckend und stöhnte vor Geilheit
bis Maria wieder zum Höhepunkt kam.

Mein Gott, war das eng in Ihrem dunklen Lustkanal, war das heiß in Ihrem Arsch. Als ich mich in Ihr entlud,
schrie Sie: Ja, spritz in mich hinein, ja, spritz. In der Pause, die wir beide brauchten, unterhielten wir uns
erst. Sie erzählte mir, dass es für Sie nichts schöneres gäbe, als wenn Sie einen geilen Harten Schwanz
in ihrem Arsch spüren würde, der Ihn fast zum Platzen brächte. Mit einem verschmitzten Lächeln bot Sie
sich an, mich in völlig neue Dimensionen des Sex` einzuweihen, ich war völlig aus dem Häuschen.

Sie legte eine DVD ein und führte mir ihren, wie Sie sagte, Lieblings Pornofilm vor. Ich sollte alles das
mit ihr tun, was der Darsteller mit der Darstellerin machte. Ich sah zu, wie der Darsteller seiner Partnerin
seinen Schwanz in Ihren Mund schob und ihren Kopf dabei festhielt, so dass er Sie richtig in den Mund
Ficken konnte. Das tat ich also auch. Ich schob Maria, während ich ihren Kopf festhielt, meinen wieder
prallen Schwanz in den Mund und fickte los, schob ihn bis in ihren Hals und wieder zurück und wieder vor.
Als sich der Schauspieler auf den Rücken legte, tat ich das gleiche. Seine Partnerin setzte sich, ihm den
Rücken und Popo zugewandt, auf seinen Penis und begann ihren Ritt. So auch Maria, nur dass Sie
meinen Schwanz am Schaft packte und Ihn sich direkt in ihre enge Rosette presste.
Was für ein Hammergeiler Anblick, was für ein Gefühl. Ganz langsam ließ Sie sich auf meinem Penis
hinab gleiten, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte, um dann wieder ihren Popo anzuheben, bis ich
fast heraus glitt und wieder ging es hinein in den heißen, engen Lustkanal, das immer wieder.
War ich wieder ganz in ihr, ließ Maria ihren Arsch kreisen. Dabei stöhnte & schrie Maria unentwegt
vor Geilheit. Sie ließ sich nach hinten gleiten, bis Sie mit dem Rücken auf mir lag, meinen Schwanz
noch immer in ihrer engen Rosette und forderte mich auf Sie in der Löffelchen Position zu Ficken.
Immer wilder trieb ich ihr meinen Schwanz in das enge Po loch. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr.
Sie lag auf der Seite und ich hockte auf ihrem unten liegenden Bein, während ich das andere weit anhob,
so dass Sie weit gespreizt vor mir lag. Weiter kann man nicht in eine Frau eindringen. Ich hämmerte, wie
Wild geworden in Sie. Meine Lenden klatschten an ihre Pobacken und an ihren Schamhügel, nun massierte
ich ihre Muschi, ließ meine Finger durch ihre nasse Spalte gleiten, streichelte ihre Klitoris und Sie schrie,
in dem Moment als ich meinen heißen Strahl in ihren Darm schoss, ihren nächsten Orgasmus heraus.
Wir hatten noch einige Nächte und ich lernte, wie Sie mir Versprach, von diesem so zart wirkenden
Mädchen eine neue Dimension von Sex.

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