Nachbar fickt Mutter und Tochter

Davon träumt ja mancher Mann. Für den Manfred ist der Traum neulich wahr geworden. Mama und ich waren alleine zu Hause. Ich merkte genau, dass meine Mama schon wieder total geil war. Wir waren gemeinsam vor dem Fernseher. Sie spielte sich unauffällig zwischen den Beinen rum.
Immer wieder tauchte ihr Mittelfinger unter das Röckchen und ich hörte das Schmatzen einer nassen Fotze. Das Geräusch machte mich automatisch mit geil. Nach einer kurzen Zeit machte ich das gleiche wie sie. Ich spielte mir mit den Fingern an der Möse rum. Mama sah mich grinsend an und sagte zu mir: „Na Schatz, hast du auch Lust zu bumsen“? „Meine Möse ist so nass das ich sogar ganz dringend was zu ficken brauche“! „Was sollen wir nur machen? Ist ja keiner unserer Männer da.
Immer wenn wir Papa und einen meiner Brüder brauchen stecken sie woanders…“. Mama dachte kurz nach und sagte dann strahlend: „Ich könnte den Manfred anrufen. Manfred wollte dich schon immer mal ficken. Und mir würde er auch ganz gut gefallen“.

Manfred war unser Nachbar. Er war zwar schon Anfang 50. Aber für sein Alter eine echt geile Sau. Ich wollte schon immer mal wissen wie groß sein Schwanz in natura ist. Das Telefonat mit Manfred dauerte nur ein paar Sekunden. Ein paar Augenblicke später klingelte es schon an der Türe und Mama öffnete ihm.
Manfred schritt auf mich zu und gab mir zur Begrüßung gleich einen Kuss auf den Mund. Meine Zunge suchte seine die seine. Wir knutschten wie ein jung verliebtes Pärchen. Mama trat von hinten an Manfred ran. Sie legte einen Arm auf seine Schultern. Mit der anderen Hand spielte sie an seiner Hose rum. Die Beule in seinem Schritt wurde immer praller. Ich spürte das sehr genau. Denn er presste seine Hüfte gegen mich. Ich rieb mich an seinem Schritt. Das Gefühl seiner Erektion machte mich wirklich geil.
Dann öffnete Mama ihm die Hose. Sein Pimmel schnalzte prall nach vorne. Mama umarmte Manfred von hinten und umklammerte mit beiden Händen seinen Schwanz. Ich spreizte meine Beine, so dass seine Eichel zwischen meinen Schamlippen hing. Mama wichste ihm den Pimmel und massierte mir so die den Kitzler mit. Meine Fotze war so nass das sein Pimmel einfach zwischen meinen Schamlippen hin und her rutschte.

Dann ging ich auf die Knie. Sein Pimmel hing direkt vor meinem Gesicht. Ich nahm den männlichen Duft seines Schwanzes wahr. Er roch unheimlich lecker. Ich wollte seinen Schwanz jetzt auch schmecken. Mit meiner Zunge umkreiste ich die Spitze seines Schwanzes. Mama kam an meine Seite und ging ebenfalls auf die Knie. Sie nahm Manfreds Schwanz wieder in die Hand und wichste ihn. Dabei schob sie mir seinen Pimmel immer wieder in den offenen Mund.
Jedes Mal wenn sie das tat, versuchte ich seinen Schwanz ganz tief in den Mund zu nehmen. Sein Penis war riesig. Deswegen schaffte ich das nur mit würgen. Wenn Manfred ganz in meinem Mund war, löste das fast einen Brechreiz bei mir aus. Aber genau das machte mich in diesem Augenblick nur noch geiler. Dass Manfred Mutter und Tochter ficken wird, daran hatte er heute Morgen bestimmt noch nicht gedacht.

Mama lag mittlerweile unter mir und leckte mir die feuchte Möse. Ihre Lippen saugten an meinen Schamlippen und an meinem Kitzler. Die Finger schob sie mir entweder in die Möse oder in mein Arschloch. Es war so geil. In meinem Mund hatte ich einen Prachtschwanz und in der Fotze die Finger meiner Mutter. Dann löste sich Manfred von mir und ging zu meiner Mutter.
Sie lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine weit gespreizt. Ihre Fotze lag einladend offen. Manfred konnte ihr offenes Loch bestes sehen. Der Fotzensaft ran schon leicht aus ihre Möse und brachte alles zum glänzen. Manfred steckte meiner Mutter den Pimmel in die Ritze und fing an sie zu bumsen. Bei den ersten Stößen saugte sich Mama noch fester an meinen Lippen unten fest. Mit ihren Finger fickte sie mich noch wilder wie zu Anfang. Manfred rammte meiner Mama seinen Pimmel nach Herzenslust rein. Dann sagte er:“ Ich wollte schon immer mal Mutter und Tochter ficken„!
Mit den Worten kam er zu mir. Ich ging brav auf alle Viere und präsentierte ihm so meinen prallen Arsch. Mama stellte sich über mich und zog mir die Arschbacken weit auseinander. Manfred zog seine Eichel zwischen meinen Schamlippen durch. Dies tat er ein paar Mal. Dann versenkte er endlich seinen Pimmel in meiner Fotze. Sein Penis fühlte sich fantastisch an. Er fickte mich so gut. Ich schrie vor Lust: „Fick mich du geile Sau. Fick mich härter. Jaaaaaaa!!!! Fick mich schneller“. Von meinem Schreien animierte legte er noch einen Zahn zu. Bis zum Anschlag hämmerte er mir seinen fetten Riemen in die Fotze. Mamas Finger bohrten sie derweil in meinen Anus. Die doppelte Penetration bracht mich zu einem unglaublichen Orgasmus.

Danach zog unser Nachbar den Schwanz aus meiner Möse. Sein Pimmel war völlig mit meinem Geilsaft eingeschmiert. Kaum das sein Pimmel mein Loch verlassen hatte, wichste Mama seinen Schwanz. Ihm stand das Sperma auch bereits bis zur Schwanzspitze. Nach wenigen Bewegungen spritze er seinen Samen auf mich ab. Sein Sperma saute mich von oben bis unten ein. Ich spürte wie ich sein Sperma auf den Arsch bekam, merkte wie Sperma auf meinen Rücken spritze. Ich fühlte mich wie so eine perverse Sau aus irgendeinem Pornofilm. Mama leckte mich sauber. Dabei ließ sie kein bißchen Sperma verkommen. Nach völlig außer Atem keuchte Manfred: „Danke das ich Mutter und Tochter ficken durfte. Das sogar gleichzeitig“.

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