Nadine

Nadine
Homosexuelle Phantasien hatte ich schon des Öfteren. Hat sich aber nie etwas ergeben. Als Jugendlicher war ich einmal in der Woche zum Duschen im Hallenbad. In der Einzelkabine habe ich immer unter der Tür durchgeschaut. Die fing erst 10 Zentimeter über dem Boden an. Die Putzfrau wischte da ständig herum. Mit nackten Füßen und rot lackierten Zehennägeln in weißen Schlappen. Da habe ich mir erstmal einen `runtergeholt. Im großen Duschraum war meistens der ältere Mann. Sehr behaarte Brust. Hat immer zu mir `rüber geschaut und sich in die Badehose gegriffen. So, dass ich es sehen konnte. Der war auf jeden Fall scharf auf mich.
Hat immer ganz glasige Augen bekommen, wenn ich mir ungeniert die Badehose ausgezogen habe. Vorhaut zurückgezogen und intensiv eingeseift. Ist aber nichts passiert. Das war’s auch schon.
Vor ein paar Monaten habe ich dann Nadine kennengelernt. Wir haben uns schon öfters bei dem Bäcker neben Aldi getroffen. Meistens war sie mit einer Freundin zusammen da einkaufen. Hat mich immer freundlich angeschaut. War so in meinem Alter. Habe sie einmal mit einem jüngeren Kerl auf dem Parkplatz gesehen. Ihr Freund dachte ich. War aber ihr Sohn, wie sich später herausstellte. Sie trug keinen Ehering. Sie saß diesmal alleine am Tisch und trank Kaffee. Ziemlich groß war sie. Lange, blonde Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Brille. Perlenkette um den Hals und Perlenohrringe. Dezent geschminkt. Trug ein rotes Kleid mit Ledergürtel und Ihre ziemlich großen, aber sehr schmalen Füße steckten in roten Pantoletten. Finger- und Zehennägel waren in dem gleichen Rotton lackiert. Dazu ein silbernes Fußkettchen und an jedem Fuß einen silbernen Zehenring. Dünn war sie. Mit kleinen Brüsten. Maximal B-Cup. Sie winkte mich zu sich heran. „Hallo. Du mchst doch `was mit Computern, nicht ? Meiner spinnt `rum. „Wann hättest Du den mal Zeit ? Sie hatte ein Bein über des andere geschlagen und spielte mit dem Schuh. Ließ ihn baumeln. Steckte die sehr langen und geraden Zehen unter den Liederriemen und schaukelte mit dem Schuh. Pfennigabsatz. Drei Zentimeter. „Von mir aus gleich.“ „Super ! Kannst Du mich mit deinem Wagen mitnehmen ?“ „O. k.. Springe eben noch bei Aldi `rein.“. Bei Ihr angekommen wechselte Sie erst einmal die Schuhe. Schlüpfte in ein paar Flip Flops. Jede Menge Schuhe standen da herum. Auch sehr hohe Pumps. Sie holte Ihren Laptop in die Küche und setzte Kaffee auf. „Kann ich `mal eben Deine Toilette benutzen ?“ „Klar. Da vorne.“ Da standen auch noch Pantoletten herum. Über der Wanne Unterwäsche auf der Leine.
Büstenhalter. 75 B. Strümpfe und Strumpfhosen, Slips, Tangas. Viel mit Spitze. Sehr viele Schminksachen. Im Wäschekorb auch noch jede Menge Unterwäsche. Schön zum schnuppern. Habe mir einen schwarzen Tanga herausgefischt. Daran gerochen. Die Pantoletten waren Größe 42. Wow ! Enorm für eine Frau. Schwarzes Leder mit zwei Zentimeter Pfennigabsatz. Habe daran gerochen und mit der Zunge darüber geleckt. Hose `runter und meinen noch schlaffen Schwanz am Fußbett gerieben. Eine schwarze Strumpfhose aus dem Wäschekorb gezogen und unten an den Fußteilen und im Schritt geschnuppert. Alles leicht parfümiert. Eine Spur von Urinduft. Aber nicht unangenehm. Den Schuh habe ich ins Waschbecken gelegt und mir meinen jetzt steifen Schwanz abgewichst. Die Sahne auf das Fußbett. Mit Toilettenpapier abgewischt und ab ins Klo damit. Eben noch gepißt und meinen Schwanz dann an einem Strumpf auf der abgetrocknet. War ja eh noch feucht die Wäsche.
Offensichtlich lebte Sie alleine. Ich ging zurück in die Küche. Sie lächelte mich an. „Auch ein Marmeladentoast ?“ Sie hatte die Arme um die Knie geschlungen und Ihre nackten Füße ruhten mit der Ferse auf der Stuhlkante. „Nein danke.“ Ich machte mich an Ihren Rechner. Sie flirtete ganz offensichtlich mit mir. Wollte wohl etwas von mir. Sie spreizte Ihre süßen langen Zehen und vergrub Ihre Finger in den Zehenzwischenräumen. Ist ihr wohl schon aufgefallen, dass ich ständig auf Ihre Füße schielte. „Gefällt Dir die Farbe ?“ Und zack landete ein Tropfen Marmelade auf Ihrem Spann. Mit dem Zeigefinger wischte Sie die Marmelade ab und hielt ihn mir vor den Mund. „Probier` `mal. Kirsche.“ Schmierte mir die Marmelade auf die Lippen und leckte Ihren Finger ab. Ich kniete mich vor Ihr auf den Boden und küsste Sie leidenschaftlich. Sie schob mir auch die Zunge `rein. Ich griff Ihr an die Brust und knetete die kleinen Dinger. Knöpfte Ihr das Kleid auf und öffnete Ihren BH. Schwarz und trägerlos. Wirklich recht kleine Tittchen. Nuckelte daran und spürte wie sie immer fester wurden. Dann habe ich Ihr den Rest von der Marmelade vom Spann geleckt. Sie spielte wieder mit Ihren Zehen und schmierte sich mit dem Finger noch mehr Marmelade dazwischen. Sehr weit konnte Sie die herrlichen Zehen auseinander spreizen. Das war doch eine klare Aufforderung. Ich leckte Ihr die Zehenzwischenräume sauber und nuckelte genüsslich an Ihren Zehen. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. Das hat Sie wohl bemerkt. Rieb einen Fuß über meine Jeans. Da wo man deutlich die Beule erkennen konnte. Ich lehnte mich zurück und ließ Sie gewähren. Nahm den anderen Fuß und leckte gierig an der Fußsohle. „Ich stand auf und zog Sie an mich. Knöpfte Ihr die restlichen Knöpfe auf und Sie fing gleich wieder an zu knutschen. Ich faßte Sie an Ihre festen Arschbacken und knetete sie durch. Drehte Sie dann herum. „Da wäre aber vorher noch eine Kleinigkeit, die du wissen solltest bevor wir weitermachen.“ „Und ?“ „Ich … .“Ich ließ meine Hand in Ihren Tanga gleiten. Was für geile wulstige Schamlippen dachte ich noch. Von wegen. Das war ein Schwanz. Den hatte Sie sich geschickt zwischen die Oberschenkel geklemmt. „Findest Du`s schlimm ?“ „Zeig `mal her.“ Sie zog sich den Tanga aus und drehte sich um. „Ganz schön langes Teil. Da habe ich überhaupt keine Erfahrung mit.“ Ich küßte sie und unsere Zungen spielten miteinander. Sie öffnete meinen Gürtel und Hosenknopf. Dann den Reißverschluß. Zog mir Jeans und Slip herunter. Nahm Ihren halbsteifen Schwanz und rieb ihn an meinem Ständer. War waren beide nicht beschnitten. Ich spürte wie Ihrer langsam steifer wurde. „Ist doch schön, oder ? Komm.“ Sie zog mich in`s Schlafzimmer auf`s Bett. Wir wichsten uns gegenseitig die Schwänze und knutschten. Eine Transe. Ein Schwanzmädchen. Und mir ist absolut nichts aufgefallen. Ihrer war jetzt auch knochenhart. Sie legte sich auf mich und wir rieben uns aneinander. Schwanz an Schwanz und Sack an Sack. Ich fand`s geil. Dann legten wir uns in der 69 Stellung auf die Seite und jeder leckte dem anderen den Schwanz. Sie hat vorgegeben und ich habe einfach alles nachgemacht. Mal nur den Schaft gewichst. Dann mit der Vorhaut über die pralle Eichel gewichst. Gesaugt und mit der Zunge die Eichel umkreist. Mit der Zungenspitze das Bändchen massiert. Gleichgroß waren unsere Schwänze. Sie hat mir dann mit dem Finger die Rosette gestreichelt. Im Gegensatz zu mir hatte Sie überhaupt kein Problem mit Ihrem Schließmuskel. Ich tat mich schwer dabei. Klar wollte Sie auch Arschficken nachher. Machen Schwule ja so. Was auch sonst. Habe mir ja auch schon öfter `mal beim onanieren `was in den Arsch geschoben. Kerze. Finger. Vibrator. Oder auch eine warm gemachte Möhre. Bisschen Hautcreme und das flutscht. Fühlte sich immer geil an. Und Sie hat sicher eine schöne enge Arschvotze. Enger als so manche richtige Muschi. Ich sah Sie als Frau. Hübsche Frau. Einem Kerl wäre ich ja auch nicht an die Füße gegangen.

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