Nähere Begegnung mit der aus der Ferne angehi

Erschöpft und schwer atmend lasse ich mich neben ihr aufs Bett fallen. Presse mich an sie. Streichle sanft über ihre verschwitzte Haut. Reibe meinen langsam erschlaffenden Schwanz über ihren Hintern.

Koste die Nachwirkungen unserer Geilheit aus. Sie vibriert leise, es ist fast schon ein Summen. Ich schätze, sie ist genauso befriedigt wie ich.

Ich weiß nicht, wie lange wir so kuscheln, Bauch an Rücken.

Langsam vergeht der Moment. Beide werden wir unruhig.

„Ich muß langsam los, der Hund will raus”, sage ich schließlich mit Bedauern.

Sie nickt.

„Ja, gut. Ich habe auch ein paar Dinge zu tun.”

Auf einmal scheint alles ein wenig peinlich. Rasch ziehe ich mich an. Duschen muß ich, aber das wird warten, bis ich mit dem Hund draußen war.

Als ich mich zu ihr umdrehe, liegt sie auf der Seite, den Kopf auf einen Arm gestützt, das obere Bein angewinkelt. Ich sauge ihren Anblick tief in mich auf. Sie lächelt leicht. Amüsiert?

„Wird es eine Wiederholung geben?”, traue ich mich schließlich zu fragen.

Auf einmal fühle ich mich seltsam gehemmt und eingeschüchtert.

„Laß mir deine Telephonnummer da, neben der Tür ist ein Block und Stift. Ich melde mich.”

Ich nicke.

„Gerne. Hoffentlich auf bald.”

Ich flüchte geradezu aus ihrem Schlafzimmer und haste die Treppe hinab.

‘Man, das ist unglaublich peinlich. Ich Trottel, ich’ denke ich, während ich meinen Namen und Handynummer auf den Block kritzle.

Auf dem Heimweg schließlich setzt das schlechte Gewissen ein. Ich habe meine Frau betrogen, zum erstenmal seit wir zusammen sind. Was jetzt? Egal, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Aber was, wenn sie es doch herausfindet? Wenn wir ihr zusammen im Pub begegnen?

Ich gebe mir einen mentalen Ruck. Egal. Was passiert ist, ist passiert. Und es war der beste Sex seit Jahren, einfach unglaublich. Meine Frau läßt mich nicht halb so viel Spaß haben, nicht mehr, jedenfalls. Und sie ist nicht mal da, es ist also nicht so, das ihr etwas entgehen würde.

Was wenn sie mich tatsächlich anruft? Ich schätze, ich werde wieder mit ihr vögeln. Schon allein beim Gedanken daran zuckt mein Schwanz. Dabei weiß ich nicht einmal ihren Namen, fällt mir auf. Dunkel kann ich mich erinnern, daß ihre Freundinnen ihn gerufen hatten. Mein Gedächtnis ist eh lausig, es wird nicht besser, wenn ich betrunken bin.

‘Was war es noch? Irgend etwas mit S’, denke ich.

Ich schüttle den Kopf, über mich selbst amüsiert.

Einfach unglaublich.

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Erschöpft und schwer atmend lasse ich mich neben ihr aufs Bett fallen. Presse mich an sie. Streichle sanft über ihre verschwitzte Haut. Reibe meinen langsam erschlaffenden Schwanz über ihren Hintern.

Koste die Nachwirkungen unserer Geilheit aus. Sie vibriert leise, es ist fast schon ein Summen. Ich schätze, sie ist genauso befriedigt wie ich.

Ich weiß nicht, wie lange wir so kuscheln, Bauch an Rücken.

Langsam vergeht der Moment. Beide werden wir unruhig.

„Ich muß langsam los, der Hund will raus”, sage ich schließlich mit Bedauern.

Sie nickt.

„Ja, gut. Ich habe auch ein paar Dinge zu tun.”

Auf einmal scheint alles ein wenig peinlich. Rasch ziehe ich mich an. Duschen muß ich, aber das wird warten, bis ich mit dem Hund draußen war.

Als ich mich zu ihr umdrehe, liegt sie auf der Seite, den Kopf auf einen Arm gestützt, das obere Bein angewinkelt. Ich sauge ihren Anblick tief in mich auf. Sie lächelt leicht. Amüsiert?

„Wird es eine Wiederholung geben?”, traue ich mich schließlich zu fragen.

Auf einmal fühle ich mich seltsam gehemmt und eingeschüchtert.

„Laß mir deine Telephonnummer da, neben der Tür ist ein Block und Stift. Ich melde mich.”

Ich nicke.

„Gerne. Hoffentlich auf bald.”

Ich flüchte geradezu aus ihrem Schlafzimmer und haste die Treppe hinab.

‘Man, das ist unglaublich peinlich. Ich Trottel, ich’ denke ich, während ich meinen Namen und Handynummer auf den Block kritzle.

Auf dem Heimweg schließlich setzt das schlechte Gewissen ein. Ich habe meine Frau betrogen, zum erstenmal seit wir zusammen sind. Was jetzt? Egal, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Aber was, wenn sie es doch herausfindet? Wenn wir ihr zusammen im Pub begegnen?

Ich gebe mir einen mentalen Ruck. Egal. Was passiert ist, ist passiert. Und es war der beste Sex seit Jahren, einfach unglaublich. Meine Frau läßt mich nicht halb so viel Spaß haben, nicht mehr, jedenfalls. Und sie ist nicht mal da, es ist also nicht so, das ihr etwas entgehen würde.

Was wenn sie mich tatsächlich anruft? Ich schätze, ich werde wieder mit ihr vögeln. Schon allein beim Gedanken daran zuckt mein Schwanz. Dabei weiß ich nicht einmal ihren Namen, fällt mir auf. Dunkel kann ich mich erinnern, daß ihre Freundinnen ihn gerufen hatten. Mein Gedächtnis ist eh lausig, es wird nicht besser, wenn ich betrunken bin.

‘Was war es noch? Irgend etwas mit S’, denke ich.

Ich schüttle den Kopf, über mich selbst amüsiert.

Einfach unglaublich.

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