Nette Nachbarn

die handelnden Personen

Wenke

Harry

Marina

Peter

Nette Nachbarn

Marina (Ende 40 und wie man landläufig so sagt eine ausgeprägte SSBBW) und ich (Peter Mitte 50 leicht untersetzt) sind vor 2 Monaten in das Haus neben Wencke und Harry eingezogen. Bisher hatten wir außer einigen kurzen Gesprächen auf der Straße und über den Gartenzaun noch keine Möglichkeit gehabt, uns näher kennenzulernen.

Was uns aufgefallen war, dass wir aus dem Nachbargarten gelegentlich schon mal Stöhnen, kurze spitze Schreie sowie schmatzende Geräusche (als ob ein Schwanz eine saftige Möse durchfickt) vernommen haben. Wir konnten uns zwar schon denken was nebenan passierte, hatten aber nicht näher bisher nachgeforscht.

Eines Sonntagsmorgen saßen Marina und ich in unseren Bademänteln auf der Terrasse beim Frühstück, als wir von nebenan wieder ein Aaaaaaah, ohhhhh jaaah, gurgel, klatsch klatsch hörten. Ich schaute Marina kurz an und nickte mit dem Kopf in die Richtung aus der die Geräusche kamen. Sie nickte zurück und wir beide gingen Richtung Gartenzaun. Vorsichtig schoben wir ein paar Blätter von dem Kirschlorbeer beiseite.
Wencke und Harry waren splitternackt. Wencke hockte auf allen vieren in Doggystellung und wiegte ihren vollen Körper vor und zurück, so dass ihre mächtigen Titten und Bauch leicht schaukelten. Harry stand mit seinem riesigen ausgefahrenen Schwanz hinter ihr.
Wencke hörten wir sagen: „Komm du geiler Stecher ich will deinen harten Schwanz tief in mir spüren und fick mich richtig durch.“
Harry: „Dann will ich dir mal den Gefallen tun“
Er nahm seinen Schanz und klatschte mit ihm auf den runden prallen Arsch von Wencke.
Wencke: „Spiel nicht so lange rum. Schieb ihn mir endlich rein“
Harry: „Bist wohl richtig scharf was“
Wencke: „ohhhhh jaaaah du hast mir meine Möse schon total nass geleckt.“
Sie spreizte mit den Fingern ihr nasses Fickloch und streckte es Harry entgegen. Tatsächlich sah man schon wie es glitzerte und funkelte in dem Sonnenlicht und ein großer Tropfen ihres Mösensaft von der Clit tropfte.
Harry schob cm für cm seinen steifen Prügel in Wenckes Möse.
Ein lautes „Oooooaaaaah“ kam über Wenckes Lippen. Als Harry bis zum Anschlag eingedrungen war verharrte er in dieser Stellung einen Moment holte einmal aus und stieß seinen Schwanz nochmal tief hinein als ob er dort jetzt einrasten sollte. Dann blieb er ruhig.
„Was ist?“ fragte Wencke. „Warum fickst du mich nicht weiter“
„Du wolltest mich doch ficken“ antwortete Harry.
„Du geiler fauler Hund“ Wencke begann mit langsamen Vor- und Rückbewegungen und schob sich seinen Schwanz immer wieder in ihre Fotze rein und raus. Harry genoss es offensichtlich von seiner Wencke so verwöhnt zu werden und rührte sich erst mal nicht. Nach einiger Zeit erwiderte er allerdings ihre Bewegungen und der Rhythmus der Stöße nahm an Frequenz zu.
„Ooooooh Jaaaaaah Harry so ist das guuuuuuut. Mach weiter“ Harry griff in Wenckes breite Hüften und knallte ihren Hintern immer wieder gegen seine Lenden und bei jedem Stoß vibrierte das Fleisch ihres prallen Arsches. Bei der Vehemenz der Stöße gesellte sich jetzt noch das laute Klatschen von Wenckes dicken Titten wenn sie gegen ihren Bauch oder ihre Schultern stießen.
„Jaaaaaaah Harry nehme mich richtig hart ran. So liebe ich es“ und Wencke stöhnte und juchzte dabei.

Ich sah zu Marina herüber. Sie hatte ihren Bademantel geöffnet und mit der rechten Hand ihren Bauch angehoben und fingerte mit der linken an ihrer Muschi rum. Auch mich ließ das Geschehen nicht unberührt und mein Schwanz hatte sich durch die Öffnung des Bademantels hindurchgearbeitet.

Auch Harry begann mittlerweile sehr schwer zu atmen. Einerseits durch die körperliche Anstrengung aber sicher auch vor Geilheit.
„Ohhh Wencke ich liebe es deinen fetten Arsch so tanzen zu sehen. Aber noch mehr mag ich es, deine dicken Euter beim Ficken schaukeln zu sehen“
Mit einem lauten Plopp zog Harry seinen dicken Schwanz aus Wenckes Fotze. Wencke drehte sich um, setzte sich und nahm Harry’s Prachtstück in die Hand und begutachte ihn von allen Seiten.
„Mmmmmmmmh das sieht so schön aus wie der geile Lustspender so in der Sonne funkelt.“ Sagte es zog die Vorhaut komplett zurück und spielte mit ihrer Zunge an der Eichel und kraulte ihm dabei sanft die Eier. Harry schloß die Augen und ließ Wencke gewähren und brummte ein „Mmmmmmmuuuuuaaaaaah“.

Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Marina hatte mit ihrer Rechten ihn ergriffen und wichste ihn ganz langsam und zärtlich, während sie mit der anderen immer noch ihre fleischige Möse masturbierte.
„Komm lass uns gehen“ flüsterte Marina zu mir.
„Ich möchte Harry noch spritzen sehen. Der ist bestimmt gleich soweit sowie Wencke ihn behandelt“
„ Du versauter Bock. Dir gefällt wohl das dicke Luder“
„Müsste lügen wenn ich nein sagen würde. Aber der Riesenprengel von Harry scheint dich auch zu reizen.“
„Wieso?“
„Schau mal auf den Boden unter dir. Da hast du schon ganz ordentlich aus deiner nassen Fotze gesabbert“
„Na ja. So einen fetten Prügel sieht man ja auch nicht alle Tage. Wäre schon geil den mal in mir zu spüren. Aber du kannst ja auch prima mit deinem Samenspender umgehen. Auch wenn er nicht so dick und lang ist.“

In der Zwischenzeit hatte Wencke weiter Harry’s Schwanz geleckt und gesaugt. Zwischendurch hatte sie auch versucht ihn ganz in ihren Mund und Rachen zu schieben. Aber bei der Größe war das schier unmöglich. Jetzt leckte sie ihm gerade den Hoden und saugte ein Ei in ihren Mund. Mit dem Zeigefinger spielte sie ihm Arsch herum und bohrte ihn langsam in die Rosette.
„Uuuuuuuuhaaaaaaaah“ stöhnte Harry auf. „Du geiles Luder willst mich wohl zum Überlaufen bringen“
„Nein mein lieber Harry. Ich möchte jetzt, das du mich begattest und wollte nur sicherstellen, dass er richtig hart ist. Außerdem wolltest du doch noch meine Titten schaukeln sehen“
Wencke lehnt sich zurück und legt sich auf den Boden, spreizt ganz weit ihre prallen Schenkel und deutet mit ihrem Finger auf die nasse Spalte. Harry kniet sich vor sie hin und schiebt seinen Schwanz wieder rein. Langsam nimmt Harry wieder Fahrt auf. Wie ein Uhrwerk arbeitet sein Schwanz in Wenckes Möse. Nur doppelt so schnell. Und ihre Titten und ihr Bauch schaukeln asynchron zu den Stößen.
„Greif mir meine Titten ab. Knete sie richtig durch. Ich brauch das jetzt“
„Und deinen Arsch willst du auch noch durchgefickt bekommen“
„Ooooooh jaaaaah das wäre super geil“
Harry hebt ihr Gesäß an, zieht den Schwanz aus der Fotze und rammt ihn ohne weiter Unterbrechung direkt in Wenckes Arsch
„Aaauuu ……………….jaaaaaaaaaah“ schreit Wencke kurz auf. Jetzt greift Harry ihr noch an die Titten, zwirbelt ihr die Nippel und klatscht zwischendurch immer wieder auf die dicken Euter.
„Oooooh Harry. ……..Ooooooh jaaaah………Aaaaaah.“ Wenckes Atmen wird immer kürzer. „Mir ……. Keuch……kommt …….keuch…..es gleich…..Keuch“ haucht sie nur noch.
Harry gibt noch mal alles.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh“ brüllt Wencke und gleichzeitig durchzuckt es ihren ganzen Körper und jeder einzelne Muskel ihrer Figur zieht sich zusammen. Vibrierend bleibt sie am Boden liegen.
Zufrieden lächelnd schaut Harry sie an.
„So mein Schatz. Jetzt massierst du mir den Saft mit deiner Vagina aus den Eiern“
„Ja komm her. Steck ihn in das Schmuckkästchen“.
Sie nimmt ihn auf und lässt ihre Vaginamuskeln spielen.
„Oooooooh Wencke. Mmmmmmmh ……aaaaaaah oh Gott wie eine Melkmaschine“
Mit kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes reizt sie Harry bis aufs äußerste.
„ Jaaaaaah Wencke………mach weiter………uuuuuuuh ……Ich spritz gleich“
„Jaaaaah du geiler Hengst. Pump mir die Möse mit deinem geilen Saft voll“
„Wencke ich koooooooooommmmmmmmmmmeeeeeeeee“
Man sieht wie Harry sich den Samen aus den Hodensack pumpt und jede Faser seines Körpers ist bis zum Zerreißen angespannt.

Marina schaut mich an und sagt: „Ich bin nass und geil“ und wie zum Beweis steckt sie mir ihren triefenden Zeige- und Mittelfinger in den Mund.
Wir sehen gerade noch wie Harry seinen Schwanz aus Wenckes Scheide zieht und ein dicker Schwall von Sperma ihr aus der Fotze direkt auf den Boden schießt.

Auf unserer Terrasse angekommen zieht sie mir sofort den Bademantel aus und lässt auch ihre Hülle fallen.
„Komm her. Ich will dich sofort ficken“ sagt sie
„ohne Lecken und Blasen“
„Jaaaaah ohne jedes Vorspiel. Ich bin so geil. Ich will deinen Schwanz sofort in meiner Fotze spüren“
Sie drückt mich auf den Liegestuhl, dreht sich um, spreizt die Beine, greift sich meinen Schwanz und führt in sofort in ihre Liebesspalte ein.
„Ooooooh Peter…….Jaaah das habe ich jetzt dringend gebraucht“
„Mmmmmmmh…. Jaaah Marina. Das fühlt sich aber auch gut an. Bin jetzt auch total geil auf einen Fick mit dir“
Ich greife mir ihren fetten Arsch und unterstütze sie beim Reiten meins Schwanzes. Jedes Mal wenn sie sich fallen lässt erschüttert es ihren ganzen Körper und der geile Schwabbelarsch wackelt noch nach.
„Mmmmmh Peter ja sie ist es gut. Komm massier mir dabei noch meine Titten“
Oh ja. Das liebe ich besonders mit meinen großen Händen die geilen Euter durchzukneten und die dicken Hängetitten auf meinen Händen zu wippen.
„Jaaaaah Peter laß die Dinger hüpfen“
„Komm dreh dich um. Ich will dir die Nippel saugen und deinen dicken Bauch wippen sehen“
Marina steigt ab, dreht sich augenblicklich um, steigt sofort wieder auf den Schwanz und reitet weiter.
„So besser du geile Sau“ fragt sie mich
„Jaah genau so. Ich will deine geilen Massen in Bewegung sehen. Will hören wie deine Titten klatschen.“
„Das kannst du haben“ und beginnt mit Drehbewegungen ihres Oberkörpers und haut mir ihr Gehänge um die Ohren. Ich greife mir beide und stecke mein Gesicht genau dazwischen und reibe die dicken Dinger an meinen Wangen. Sie beginnt mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Ich fahre mit meiner Hand unter ihren Bauch und grabe mich durch bis zu ihrer Clit und beginne sie mit dem Zeigefinger zu reiben.
„Ooooh …….Jaaaah Peter. So ist es gut. Reib sie schneller.“
Mein Schwanz steckt bis zum Anschlag in der Muschi, meine Hand liegt unter dem dicken Venushügel und spielt ihr an der Clit und mit dem Mund sauge und beiße ich ihr in die Nippel.
„Jaaaaaaaah …….Peter…….Nicht aufhören……mach weiter. Oooooh jaaaaaah“
„Das gefällt wohl meinem Wonneproppen“
„Jaaaa. Suuuuuuper…..Ich bin so geil………Mir kommt es gleich schon…..“
Ich stoße ihr von unten meinen Schwanz in ihr Becken immer wieder tief rein.
„So hat es meine geile Speckfotze gerne“
„ Jaaah Peter Jaaah ….stoß noch härter“
Ich greife sie um ihre Hüften und ramme ihren geilen fetten Körper immer wieder mit aller Macht auf meinen Schwanz. Immer schneller und schneller
„Jaa……Jaa …. Jaa …..Jaa Ooooooooh Jaaaaah „
Marina wirft ihren Kopf nach hinten und wieder nach vorne und ich merke wie sie sich vor Geilheit auf meinem Schwanz windet.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ schreit sie ihre Geilheit heraus und gleichzeitig merke ich wie ein großer Schwall von Flüssigkeit sich aus ihrer Möse ergießt und mir über den Sack läuft und auf den Boden tropft.
„Oooooh Peter……das war so geil…..“
„Ich hab‘s gemerkt. Aber so eine Menge hast du bisher noch nie abgespritzt. Hast du vielleicht dabei gerade Harry’s Schwanz noch vor Augen gehabt?“
„Öhhhhh nein……..….na ja vielleicht………Aber ich war nur so unsagbar geil gewesen, dass ich mich komplett hab gehen lassen. War denn da von dir kein Tropfen dabei?“
„Nöööö ich habe dich einfach mal gewähren lassen und mich daran gefreut wie es dir gekommen ist“
„Na dann komm mal her mein geiler Stecher…….Deine Eier müssen ja schon bald platzen bei dem geilen Schauspiel von eben und dem Fick mit mir“
„Ooooooh jaa das ist schon ne Menge Druck auf dem Kessel mittlerweile.“
„Und ich möchte, dass du das gleich alles auf meine Titten spritzt. Das fühlt sich immer so geil an, wenn sich der heiße Sperma darüber ergißt.“
Marina steigt von mir ab und hockt sich vor mir hin.
„Mein Gott, dass gute ist Stück ist ja völlig besudelt und da noch der weiße Kranz unten am Schaft. So dreckig kommst du mir nicht zwischen meine Titten.“
Sie fasst mit Zeigefinger und Daumen meine Vorhaut und zieht den Schwanz hoch und beginnt ihn von oben bis unten wie ein Eis am Stil zu lecken. Dann zieht sie die Vorhaut zurück lutsch die Eichel blitzblank und macht sich dann anschließend an dem Sack zu schaffen. Sie zutschelt an den Eiern und zu guter Letzt spielt sie mit der Zunge an der Rosette und dringt in sie ein.
Ich hatte mich entspannt zurückgelehnt und genoß die Säuberungsaktion in vollen Zügen.
„So jetzt ist er erstmal halbwegs wieder sauber.“ Sie nimmt ihre großen schweren Titten, legt sie links und rechts auf meine Schenkel, rutscht etwas vor, drückt sie zusammen bis mein Schwanz vollständig zwischen den immensen Fleischbergen verschwindet. Mit langsamen Auf- und Abbewegungen wichst sie ihn mir und immer wenn die Eichel mal kurz zwischendurch oben rauslugt küsst und schleckt sie sie.
„Grrrrrrrr ist das schööööön.“ grunze ich. Ihre Bewegungen werden immer heftiger und ich spüre wie mein ganzer Unterkörper langsam anfängt zu pulsieren.
„Jaaaaaah Peter. Ich spüre wie dir das Sperma in deinem Rohr hochsteigt. Gib mir deinen Saft. Spritz mir alles auf meine Euter.“
„Mmmmmh jaaaaah Marina. Göttlich. Mir kommt es gleich.“
Marina presst ihren Busen noch fester zusammen und steigert damit den Druck in meinen Eiern.
„Ich kann nicht mehr. Ich koooooommmmmmeeeee.“
Die erste Ladung schießt mit so einer Wucht aus der Öffnung, dass sie sie mitten im Gesicht trifft.
„Hey du Ferkel. Du solltest mir doch auf die Möpse spritzen.“ Sie ergreift meinen Schwanz und dirigiert die weiteren Ergüsse nunmehr auf ihren großen Vorbau. Wieder und wieder pumpe ich mir auch den letzten Tropfen aus dem Hodensack bis die gewaltigen Dinger überall bekleckert waren. Mit meinem Schwanz verrieb sie die Soße gleichmäßig auf ihren Titten und den Rest lutschte sie mir ab. Dann strich sie sich die Überreste vom Gesicht mit den Fingern in den Mund und schmatze dabei genüßlich.
„Mmmmmmmmmmh so lecker deine Ficksahne. Ich glaub das nächste Mal möchte ich die ganze Portion in den Mund gespritzt bekommen.“
Wir beide waren jetzt ziemlich geschafft und legten uns gemeinsam auf die große Doppelliege. Zart massierte sie mir meinen Schwanz noch ein wenig und ich kraulte ihr ihre geile Fotze. Kurze Zeit später sind wir dann eingeschlummert.

Es war Freitag ein schwül warmer Sommertag. Ich komme abends von der Arbeit, dusche mich, zieh mir ein T-Shirt und meine Shorts an und gehe zu Marina in die Küche.
„Du Marina, ich habe die ganze Woche schon überlegt, ob wir nicht morgen Wencke und Harry zum Grillen einladen. Sozusagen als Einweihungsparty und Anstoßen auf gute Nachbarschaft. Was hältst du davon?“
„Aha der Herr möchte eine geile Swingerparty feiern und die fesche Wencke ficken.“
„Jetzt hör aber mal auf. Abgesehen davon hat es dir der dicke Harryschwanz doch auch angetan.“
„Naja wir haben ja sowas noch nie gemacht. Wäre doch mal interessante Erfahrung oder? Wenn ich mich ein wenig nett zurecht mache, die schwarzen Nylons mit Strapsen, den knallroten kurzen roten Lederrock, die roten Pumps und dazu die weiße transparente Seidenbluse mit dem roten Spitzen BH darunter dazu etwas grell geschminkt. Ich denke, so könnte ich Harry’s Interesse wecken. Offensichtlich steht er ja auch auf etwas fülligere Damen.“
„Und wenn du sein Interesse nicht wecken solltest, so wenigstens meins. Und spätestens wenn sie weg sind, werde ich die hübsche Verpackung Stück für Stück entfernen und den Inhalt dann in aller Ruhe vernaschen.“ Lachte ich sie an. „Aber wer weiß, ob die beiden überhaupt Interesse an uns haben. Ich gehe gleich mal rüber und frage ob sie Zeit haben. Möchtest du mitkommen?“
„Nein heute geht es nicht. Ich habe mich mit Claudia verabredet und wir wollten ihren 50 Geburtstag vorbereiten. Und da wir auch ein Gläschen Sekt noch trinken wollen, werde ich erst morgen wieder kommen. Aber geh du ruhig. Aber stoße nicht schon zu heftig an und zu“ scherzte sie.

Ich machte mich auf den Weg und klingelte bei den Beiden. Wencke öffnete die Tür, bekleidet nur mit einem sehr kurzen roten seidenen engen Kimono und schwarzen Pantoletten mit halbhohen Pfennigabsätzen. Ihre vollen schwarzen Haare waren noch ganz feucht und sie verbreitete einen betörenden leicht süßlichen Geruch.
„Oh komme ich ungelegen. Ich wollte……“ Wencke unterbricht mich sofort
„Hallo Peter. Nein alles gut komm rein. Harry ist über das Wochenende zu seinen Eltern gefahren und ich habe mich nur frisch gemacht und wollte es mir gleich etwas gemütlich machen.“
Da ich noch etwas unentschlossen war, nahm sie mich bei der Hand und zog mich ins Haus.
„Komm mit ins Wohnzimmer und setz dich“ Sie ging vor und ich betrachtete von hinten ihre vollen muskulären Waden sowie den wiegenden Schritt ihrer Hüften als sie vorging.
Im Wohnzimmer angekommen sah ich wie der Computer an den Fernseher angeschlossen war und die Homepage von xhamster noch zu sehen war bevor der Bildschirmschoner ansprang. Weiterhin lag auf dem Wohnzimmertisch ein Dildo. Aha dachte ich mir. Das meinte sie wohl mit gemütlich machen.
„Ich wollte mir gerade einen Cappuccino machen. Möchtest du auch einen?“
„Ja gerne“
Wencke ging in die Küche und kam kurze Zeit später mit einem Tablett mit 2 Tassen, Zucker und Milch wieder. Ich sah, dass sie den Gürtel des Kimonos gelockert hatte und die beiden Seiten des Kimono sich nur noch ganz wenig überdeckten. Sie trug das Tablett so, dass Ihre großen Möpse ebenfalls halb auf dem Tablett lagen. Sie stellte es auf den Wohnzimmertisch ab, wobei sie sich dabei sehr weit vorbeugte, so dass ich einen sehr tiefen Einblick in ihren Ausschnitt hatte. Wencke stellten die Tassen auf den Tisch und fragte
„Noch etwas Zucker oder Milch?“
„2 Löffel Zucker wären gut?“
Statt mir nur den Zucker zu reichen, nahm sie 2 Löffel aus der Zuckerdose und verrührte sie in meinem Cappuccino. Sie rührte absichtlich sehr lange und intensiv und ich konnte dabei sehen wie ihre dicken Euter durch die Rührbewegungen anfingen zu schaukeln. Offensichtlich genoss sie die Situation mich mit ihren schwingenden Rundungen zu reizen und ich musste mich schon sehr zurückhalten um nicht sofort nach den Dingern zu grabschen.
Sie setzte sich dann in den Sessel mir direkt gegenüber, schlug die Beine übereinander wobei der Kimono von den prallen Schenkel rutschte und jetzt komplett die Ansicht auf ihre Beine freigab. Wir unterhielten uns über das Wetter und Urlaub und mein Blick fiel immer wieder auf ihre strammen Stempel. Sie bemerkte meine frivolen Blicke und es dauert nicht lange, da hob sie ihr Bein von dem anderen ab, rutschte etwas im Sessel nach vorne und fast unmerklich öffnete sie Stück für Stück ihre Schenkel, bis ich freien Blick auf ihren glatt rasierten großen Venushügel und die erste Bauchrolle darüber bekam. Meine Augen wurden immer größer und ich merkte, wie sich bei mir in den Shorts auch schon was regte.
„Ach ich bin eine unaufmerksame Gastgeberin. Möchtest du noch was anderes trinken zum Kaffee. Einen Cognac vielleicht oder ein Glas Champagner?“
„Ach wenn Du so fragst. Ja ein Glas Champus wäre nicht schlecht. Da können wir ja mal auf gute Nachbarschaft anstoßen“.
Wencke verschwand in der Küche und holte die Flasche aus dem Kühlschrank, stellte sie auf den Tisch und ging zur Anrichte um die Gläser zu holen. Sie bückte sich sehr tief, so dass der Kimono soweit hochrutschte, dass ihr wunderbarer schöner runder dicker Arsch zum Vorschein kam. Sie konnte aber so immer noch nicht die Gläser erreichen und statt in die Hocke zu gehen, spreizte sie ihre Beine um tiefer herunter zu bekommen. Dabei gab sie den Blick frei auf ihre geile Möse mit den dicken wullstigen Schamlippen. So verweilte sie eine Weile weiter, offensichtlich um mich noch weiter aufzugeilen, was ihr auch trefflich gelang. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte mich mit meinem Gesicht in diesen Wonnearsch eingegraben und ihr die Fotze geleckt.
Sie kam mit den Gläsern wieder, füllte sie und setzte sich neben mich auf die Couch.
„Na dann mal auf gute Nachbarschaft“ sagte sie und stieß mit mir an.
„Aber wenn man so was wie Brüderschaft trinkt gehört doch auch ein Kuß dazu oder? fragte sie mich.
„Ja natürlich.“ antwortete ich. Sie spitzte ihre Lippen und hielt sie mir entgegen. Ich nährte mich ihnen und in dem Moment wo sich unsere Lippen berührten ergriff sie meinen Hinterkopf, öffnete ihren Mund und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Überrascht ließ ich sie gewähren und erwiderte dann ihren leidenschaftlichen Zungenkuß.
Plötzlich schoß mir Harry durch den Kopf. Und als ob Wencke Gedanken lesen könnte sagte sie: „Keine Angst. Harry und ich leben in einer offenen Beziehung. Jeder von uns hat das Recht und die Freiheit auch mal von anderen Früchten zu naschen.“
„Nur das meine Frucht nicht ganz so üppig ist wie Harry’s“ brachte ich etwas unüberlegt ein.
„Ich weiß“ sagte Wencke. „Aber dafür sollst du damit sehr gut umgehen können“ schob sie hinterher.
Ich schaute sie verwundert an und Wencke beantwortete meinen fragenden Blick.
„Harry hatte euch am Sonntagmorgen hinter dem Busch flüstern gehört, sich aber nichts anmerken lassen. Als wir mit unserem Fick fertig waren, haben wir uns auf die Terrasse in die Sonne gelegt, als wir von eurer Terrasse die lüsternen Geräusche hörten. Wir gingen zum Zaun und durch 2 kleine Astlöcher darin konnten wir sehen wie Marina in ihrem Fotzenloch übergelaufen ist und wie du ihr anschließend auf ihre dicke Titten gespritzt hast. Von dem Schauspiel hatte Harry seinen Liebesbohrer wieder ausgefahren, so dass er ein glory hole in den Zaun hätte bohren können. Und auch ich war schon wieder so nass zwischen den Beinen, dass ich dringend einen Schwanz dazwischen brauchte. Wir gingen hier auf die Couch und Harry hat mich nochmal nach allen Regeln der Kunst richtig durchgefickt.“
Während sie das erzählte, hatte sich ihre Hand scheinbar wie zufällig in meiner Shorts verirrt und begann mir den Schwanz zu massieren und die Eier zu kraulen.
„Und wie steht es bei dir mit Marina.“
„Marina und ich kennen uns seit 5 Jahren. Soweit ich weiß, hat sie sich seit dem nur mit meinem Lustspender vereinigt. Allerdings hatte sie heute Abend mal angedeutet, dass sie durchaus daran interessiert ist, unser Liebesspiel um andere Varianten zu bereichern.“
„Und möchtest du auch mal eine andere Variante probieren. Gesetz dem Fall, dass du an einem solchen Hungerhaken wie mir im Vergleich zu Marina interessiert bist.“
Wencke als Hungerhaken zu bezeichnen war sicherlich eine ziemliche Übertreibung, aber ich ließ mich gerne auf das Spiel ein.
„Ja da du hast Recht. Eigentlich interessiere ich mich nur für so richtig gut ausstaffierte Damen. Aber ich müsste bei dir mal genauer nachschauen, oder vielleicht kann ich ja auch mal eine Ausnahme machen.“
„Dann schau mal nach Peter, ob ich vielleicht in deine Ausnahmeregel fallen kann.“
Ich öffnete den Gürtel des Kimonos und schlug ihn auf. Ein geiler Anblick der sich mir bot. 2 schöne große fette Titten, der Bauch in 2 ordentlichen Speckrollen darunter sowie der voluminöse Venushügel. Ich nehme einen Busen in die Hand wiege ihn prüfend und lasse ihn dann auf meiner flachen Hand wippen. Ich beuge mich runter und beginne ihr die Nippel zu lecken und dran zu saugen und die beiden Milchtüten kräftig zu massieren. Wencke schließt die Augen und genießt. Während dessen wichste sie mir unaufhörlich meinen Schwanz weiter der mittlerweile fast volle Einsatzbereitschaft erreicht hatte.
„Mmmmmmmmmh das fühlt sich ja doch schon ganz brauchbar an“ sage ich zu ihr. „Ich müßte allerdings noch mal weiter unten was inspizieren, um zu einem abschließenden Urteil zu kommen.“
„Wieso?“ fragte Wencke. „Dein Peterle sagt mir, dass du schon richtig geil bist. Außerdem hast du meinen Arsch und meine Fotze doch schon gesehen.“
„Das ja. Aber da waren sie beide noch so weit weg. Außerdem war da die Muschi auch noch ganz trocken.“
„Na dann schau mal ob sie mittlerweile nass genug ist“
Wencke legt sich auf die Couch zurück, spreizt ihre Beine weit und öffnet mit den beiden Zeigefingern ihre Spalte. Ein leichtes glitzern war bereits schon zu sehen. Vorsichtig und langsam rieb ich mit der Hand über ihre Schamlippen und drang etwas mit dem Zeigefinger in sie ein. Wohlig warm und feucht fühlte es sich bereits an. Ich beugte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Schenkel und drang mit der Zunge in die Liebesgrotte immer tiefer und tiefer ein.
„Ooooooh Peter das fühlt sich so gut an. Jaaaaah inspiziere weiter……..tiefer“
Ich öffnete mit den Fingern ihre Möse weiter auf und leckte ihr ihre Clit, knabberte mit den Zähnen dran und saugte sie tief in meinen Mund ein. Ihr Atem wurde schwerer und sie drückte mit ihren Händen meinen Kopf feste in ihren Schoß. Ich fingerte nach dem Dildo der immer noch auf dem Wohnzimmertisch lag.
„Was machst du Peter…..Nicht aufhören…… Ich will die Prüfung bestehen und dich gleich ficken.“
„Ich möchte nur sehen ob du auch richtig geil kommen kannst.“ antworte ich ihr.
Während ich ihr die Fotze weiter leckte, saugte und fingerte nahm ich den Dildo und führte ihn ihr in ihr geiles Arschloch langsam ein.
„Aaaaaah“ schrie Wencke spitz auf. „Was machst du da. Uuuuuuuuuh ist das geil. Jaaaah fick mich mit dem Dildo in mein Arschloch.“
Ich schob ihn ihr immer wieder tief rein und wieder raus und merkte wie ihre Fotze immer mehr von dem Liebessaft produzierte und saugte ihr genüsslich Tropfen für Tropfen aus der Spalte.
„Jaaaaaah Peter ……… ooooooooh jaaaaaah du machst mich wahnsinnig. Fick sie härter.“
Ich folgte ihrem Wunsch. Abwechselnd steckte ich jetzt den Dildo in ihre Fotze und dann wieder in ihren Arsch und das jeweils freie Fickloch füllte ich mit meiner Zunge aus. Sie begann sich zu winden und ihr Körper fing an zu zucken. Ihr lustvolles Stöhnen schwoll immer weiter an.
„Peeeeeter……Jaaaaaaah………Uuuuuuuuh……Aaaaaaah…..mir………kommt……es ……….gleich.“
„Ja gut. Wencke……..laß dich gehen“
Ihr massiger geiler Körper krampfte sich zusammen und mit einem gewaltigen „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah“ schrie sie ihre Geilheit aus heraus. Danach sank sie in sich zusammen und presste meinen Kopf nochmal tief in ihre Hüften.
„Oh mein Gott Peter, bist du ein geiler Zungenakrobat.“ hauchte sie. „Was meinst du? Machst du bei mir mal eine Ausnahme und zeigst mir wie gut du mit deinem Perterle umgehen kannst.“
„Ich denke schon. Eine ganz so dürre Hippe bist du dann doch nicht und dein Mösensaft schmeckt mir auch verdammt gut.“

Wencke steht auf, streift den Kimono ab und zieht mir die Shorts und das T-Shirt aus. Ich setze mich auf die Couch und sie kniet sich vor mich hin. Sie zieht mir die Vorhaut ganz zurück und beginnt mit ihrer Zunge mir die Eichel zu lecken.
„Mmmmmmmmmmh“ kam es ihr über die Lippen. „Du schmeckst aber auch nicht schlecht.“ und umschließt meinen Schaft mit ihren Lippen und führt sich ihn weiter in den Mund. Dabei krault sie mir noch die Eier. Was ein geiles Gefühl. Ich lehne mich voll entspannt zurück und genieße ihren Blowjob. Was ich dabei nicht registriere ist, dass sie sich jetzt mittlerweile den Dildo geschnappt hatte und damit erstmal an meinem Arschloch spielte. Dann öffnete sie ihren Mund weit und schiebt sich meinen Schwanz langsam tief in ihre Kehle und gleichzeitig drückt sie den Dildo Stück für Stück in mein Poloch.
„Oooooh neeeeeeein Wencke ich bin da noch Jungfrau. Niiiiicht.“
Doch Wencke ließ sich von meinem schmerzverzerrten Stöhnen nicht beeindrucken und schob ihn bis zum Anschlag rein. Die Kombination von Schmerz und gleichzeitig meinen Schwanz tief in ihrer Kehle zu spüren steigerte mein Lustgefühl um ein mehrfaches.
„Du wolltest doch mal eine neue Variante ausprobieren“ grinste sie mich geil an. „Aber da du so brav stillgehalten hast will ich dich jetzt auch belohnen“
Sie rutscht näher an mich heran, hebt ihre dicken Titten an und mit einem lauten Klatsch, Klatsch läßt sie beide nacheinander auf meine Oberschenkel fallen. Sie spuckt mir auf den Schwanz, presst ihn dazwischen ein und beginnt ihn mit ihren fetten Eutern zu wichsen. Mein Schwanz war mittlerweile so hart wie ein Stein geworden und die Adern darin so mit Blut gefüllt, dass sie sich deutlich außen abzeichneten.
„Oooooooh Wencke, du machst mich sooooooh geil. Du geiles dickes Lustluder. Ich will meinen Schwanz in deiner Fotze spüren. Bitte bitte fick mich.“
„Aha hat der Herr doch Gefallen an mir gefunden“
„Ach Gefallen hast du mir schon am ersten Tag als wir uns draußen an der Garage getroffen haben. Und spätestens seit letzten Sonntag hatte ich den Wunsch deine geile fette Möse zu ficken.“
„Na dann will ich dir mal den Wunsch erfüllen und dein Peterle etwas abreiten.“

Wencke stand auf, kniete sich mit einem Bein neben mich, griff sich meinen Schwanz, führte ihn an ihre Fotze und ließ in langsam in ihre Lustspalte gleiten. Als er richtig in ihr drin saß, zog sie das andere Bein nach und senkte ihren Unterleib vollends auf meinen Spieß. Mit einem Plopp rutschte der Dildo aus meinem Arsch. Was für ein unbeschreibliches geiles Gefühl meinen Schwanz in ihrer nassen warmen weichen Möse zu spüren. Mit langsam Auf und Abbewegungen begann sie auf mir zu reiten. Dabei baumelten ihre großen Möpse unmittelbar vor meinem Gesicht. Ich greife ihr an den fetten Arsch um ihre Bewegungen zu unterstützen und die dicken Dinger noch mehr zum Schaukeln zu bringen. Auch Wencke schien der Ausritt zu gefallen. Sie fing an schwerer zu atmen und stöhnte: „ Jaaaah Peter mmmmmmh….. jaaaah, deinen Schwanz in meiner Möse zu spüren ist so geil. Greif dir das Gehänge, knete sie, zwirbel mir die Nippel.“
Sie wirft ihren Kopf nach hinten und streckt mir ihre Möpse entgegen. Ich greife zu, massiere sie ihr, zieh an ihren Nippeln, grabsche ihr in den fetten Bauch und Venushügel, schiebe meine Finger darunter und masturbiere dann noch ihre Clit.
„Oooooooh jaaaaah Peter du geiler Hengst. So ist das gut. Mach mir den Kitzler ganz hart.“
Ihre Fotze war jetzt so nass, dass mir schon ihr Liebessaft an den Eiern runtertropfte und ihre Stöße von einem lauten Schmatzen und Gurgeln aus ihrer Fotze begleitet wurden. Unser geiles Treiben turnte mich so an, dass die ersten Lusttropfen aus meiner Eichel kamen.
„Loss Peter. Polier mir noch meinen Arsch. Ich will deinen Lustkolben in meiner Poritze spüren. Fick mich wie eine läufige Hündin.“

Sie stieg runter. Hockte sich auf allen vieren der Länge nach auf die Couch und streckte mir ihren fetten Arsch erwartungsvoll entgegen und wackelte ihn dabei, so dass ihre Massen aufregend wippten. Ohne lange Verzögerung kniete ich mich hinter sie, verrieb ihren nassen Fotzenschleim in dem Poloch und steckte meinen Schwanz gleich danach hinein. Ich war mittlerweile so geil, dass ich gleich loslegte und wie mit einem Presslufthammer ihr Hinterteil durchvögelte.
„Mmmmmmh Jaaaaah Peter. Knall die geile Sau richtig durch. Fick dem dicken Luder das Gehirn aus dem Kopf.“
„Ohhhh jaaah Wencke. Melcke mir den Schwanz mit deinem geilen engen Arschloch.“
Wir fickten uns langsam in eine schier unermessliche Ektase. Ich hatte sie an ihren weiten ausladenden Hüften gefasst und zog sie mit aller Wucht immer wieder gegen meinen Schoß während ich von hinten hart zu stieß. Ihre Titten flogen durch die Gegend und klatschten immer wieder laut abwechselnd gegen ihre Schultern oder gegen ihren Bauch. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arschloch raus und steckte ihn sofort wieder in ihre Fotze. Bumste jetzt abwechselnd immer wieder eins der beiden Ficklöcher.
„Jaaaaah Peeeeter, das ist es. Stopf mir beide Löcher. Jaaaah schneller, härter. Oh Gott bin ich geil. Buuuuuuuuums miiiiiiich.“
Durch das Klatschen ihrer Titten, das Schmatzen ihrer Fotze und ihres Arschloches, sowie das geile Stöhnen von ihr angeregt merkte ich, wie ich dem Höhepunkt langsam näher kam. Es durchzuckte schon mehrfach meinen Schwanz. Völlig außer Kontrolle stammelte ich schwer atmend nur noch:
„Ooooh…..Weeeeencke……..du geiles fettes………Fickluder……….Oh Ja…….Was für ein………..geiler………Arsch………Aaaaaaaah ………..dicke Speckfotze……Oooooooh……….miiiiir……….kooooomt ……..es gleich“
„Jaaaah du geiler Hurenbock. Besame mich. Pumpe mir deinen heißen Sperma in meine geilen Ficklöcher. Spritz mich voll. Giiiiiiibs miiiiiiiir“
Mit einem lauten „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah“ schrien wir unsere Geilheit und grenzenlose Ektase nahezu zeitgleich heraus und ich pumpe ihr meine heiße Ficksahne Stoß für Stoß in die fette geile Speckfotze. Es war eine so große Ladung, dass ein Teil an meinem Schaft vorbei sich aus ihrer Fotze drückte und auf die Couch tropfte.
„Oooooooh Wencke war das geil. Von dem geilen Cocktail möchte ich unbedingt probieren.“
„Aber nur wenn du mir etwas abgibst. Sonst rücke ich nichts heraus.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, legte mich unter sie und sie drückte die Spermareste aus ihrer Fotze direkt in meinen Mund. Begierig nahm ich den Mix aus Sperma und Mösensaft in mir auf und ließ ihn mir auf der Zunge zergehen. Er schmeckte so geil.
„Eyyyh du Schuft. Nicht runterschlucken. Ich will davon auch probieren.“
Den Mund noch voll antwortete ich nur: „War…gurgel……te.“
Wencke setzt sich auf die Couch, nimmt den Kopf zurück und ich lasse die Hälfte unserer Koproduktion in ihren Mund tropfen. Beide blubbern wir das Gemisch in unseren Mündern, ziehen Luft vorbei als ob wir einen eleganten Rotwein der besten Lage auf der Zunge hätten.
„Mmmmmmmmh köstlich“ meinte Wencke. „Davon sollten wir unbedingt nochmal einen Ansatz machen.“
„Ja. Da gebe ich dir Recht. Und ein tolles Bouquet nach Geilheit, Ektase und Befriedigung. Das würde ich gerne mit dir nochmal keltern.“
„Ach Peter, du bist herzlich eingeladen immer wieder meine Kellergewölbe zu besuchen. Meine Fotze und mein Arsch freuen sich immer wieder auf Besuch von seinem erfahrenen Kellermeister.“
„Komme gerne auf das Angebot zurück. So jetzt werde ich mal wieder rüber gehen. Vielleicht hat sich ja Marina noch mal gemeldet. Sie weiß zwar, dass ich hier bin, aber ahnt vielleicht doch nicht, dass wir schon auf gute Nachbarschaft einen gestoßen haben.“ Grinste ich.
„Ach schade aber na gut. Hätte ja noch eine Überraschung für dich“
„Soooooo? Was denn?“
„Dann wäre es ja keine Überraschung mehr“
„Okay….Machst mich ganz neugierig. Vielleicht komme ich ja gleich noch mal rüber. Melde mich. ……………… Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Ich war ja eigentlich nur rüber gekommen um Euch für morgen zu einem Einweihungsbesuch einzuladen. Aber wenn Harry nicht da ist machen wir das ein ander mal.“
„Ich kann ja alleine kommen und Marina mal bestätigen wie geil du mit deinem Schwanz umgehen kannst.“
„Untersteh dich, du geiles Luder. Ich melde mich auf jeden Fall bei dir heute Abend noch oder morgen.“
Ich schnappte mir meine Sachen, zog ich wieder an und ging rüber.

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