Neue Erfahrungen mit den neuen Nachbarn Teil 6

Neue Erfahrungen mit den neuen Nachbarn Teil 6
Und hier Teil 6 der neuen Geschichte. Bei den anderen Teilen hat der ein oder andere ja schon seinen Spaß gehabt und ein paar geile Kommentare gibt es ja auch. Nur weiter so Jungs und Mädels, gerne mehr und auch die Bewertungen nicht vergessen. Das reizt an und gibt ja auch die ein oder andere Idee.
PS: Teil 6 ist schon hart und auch etwas schmutzig

Teil 6

Mit einem Mal stand Luna hinter mir „Er weiß es nicht“ sagte Sie nur. Ich verstand nur noch Bahnhof „was weiß ich nicht“ Luna griff meine Hand „komm mal mit ich erkläre es dir“ der Blick von Toms Mutter war panisch aber sie sagte nichts und ich folgte Luna. Sie zog mich regerecht hinterher und ging mit mir in ein Zimmer das als Schlafzimmer eingerichtet war. „Was ist denn jetzt los“ knurrte ich sie an da mir die Situation irgendwie zu blöde war.
„entspann dich erst mal“ und Luna küsste mich auf den Mund und schob mir direkt Ihre Zunge in den Hals. Sie küsste gierig und wild was mich im ersten Moment irritierte aber Ihre Hand die gekonnt über meinen Hosen Bund glitt und sehr fordernd durch die Hose meinen Schwanz massierte und die wilden Küsse ließen meinen Schwanz langsam hart werden und genoss den Moment.
Ich faste an Ihre Brüste und es fühlte sich gigantisch an was ich durch das Shirt trotz BH fühlte. Einen Moment später schubste Sie mich rücklings aufs Bett und legte sich seitlich halb auf mich und küsste mich noch mal sehr intensiv. „also Maik“ fing sie an, „Maxi und ich haben den ältesten Beruf der Welt und Maxi tut es für Ihre Kinder die Sie über alles liebt. Das ist jetzt das dritte Mal innerhalb der letzten zwei Jahre das Sie umzieht weil die Nachbarn Sie als Nutte bezeichnen und die es auch schon in der Schule bei den Kindern Stress gegeben hat“ inzwischen hatte Sie schon meinen Hosenknopf und den Reizverschluss geöffnet und streichelte unter meinem Shirt immer wieder mit Ihrer Hand über meine Brust und meinen Bauch. „ich bin Ihre beste Freundin und du darfst nichts und niemanden etwas erzählen davon ansonsten bekommen wir beide ne Menge Stress“ grinste mich an und küsste mich flüchtig. „warum sollte ich geht doch keinen was an“
„du bist ein Süßer“ und Luna grinste wobei sie mit einem Mal mein Shirt hochschob und mit der Zunge und den Lippen über meine Brust nach unten glitt, mich durchzuckte ein Schauer es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich spürte einen Irren Druck mein Schwanz war hart und drückte gegen die Unterhose. Mit einem Griff befreite Sie meinen harten und ließ ihn ohne ihn anzufassen direkt zwischen Ihre Lippen gleiten und schob ihn bis zum Anschlag in Ihren Rachen. Ich stöhnte auf und streichelte Ihren Po, egal was aber ich wollte mehr.
Luna grunzte ein wenig auf, „hey genießen sollst du“ und lutschte meinen harten das es heftig kribbelte und zog aber so geil das man das Gefühl hat Stundenlang ficken zu können ohne zu kommen, dieses zwischen ich muss spritzen und ich kann nicht obwohl es so geil ist. Aber ich wollte mehr und griff unter Ihr Shirt und streichelte Ihren Rücken und öffnete Ihren BH. Ich wollte Ihre großen Möpse endlich sehen und anfassen.
Mit einer gekonnten Drehung hockte Sie mit einem Mal auf mir, sie saß regelrecht auf meinem harten Schwanz mit einem wirklich süßen Grinsen und fing an sich Ihr T-Shirt mit samt dem BH auszuziehen. Der Anblick als Ihre großen Titten zum Vorschein kamen ließen meinen Atem stocken, groß, weich, leicht hängend, es war ein gewaltiger Anblick der meinen Schwanz zucken ließ auf dem Sie saß. Ich war geil und wollte diesen geilen Brüste, scheiß egal ich war nur geil und griff nach Ihren großen geilen Titten die sich herrlich anfassten.
Luna gefiel es sichtlich und sie schein es zu genießen wenn Ihre Titten massiert und gestreichelt werden und bei jeden streicheln Ihrer harten großen Nippel jauchzte Sie auf. Mit einem Lächeln griff sie meine Arme und sank auf mir nieder und küsste mich. Langsam schon Sie Ihr Becken über meinen Bauch und drückte mir Ihre großen Brüste ins Gesicht wobei Sie meine Arme nach hinten drückte. Es war ein geiles Gefühl mit dem Gesicht zwischen Ihren großen Titten und ein Genuss Ihr stöhnen zu hören wenn ich an Ihren geilen Nippel leckte und saugte. Ich spürte auch den Druck auf meinem Bauch, was auch immer Sie zwischen den Beinen hatte drückte gewaltig aber die Situation, ihr Küssen, stöhnen, das reiben Ihrer geilen Titten in meinem Gesicht, diese unsagbare Geilheit und Lust hatten mich gefangen. Und der Gedanke an einen Strapon oder auch einen Schwanz erschreckten mich nun nicht wirklich wenn ich denke wieviel Spaß ich mit den Jungs hatte. Und ein geiles Loch war das was ich brauchte egal ob nun Vaginal oder Anal.
„ja leck meine Nippel“ grunzte Luna, nur zu gerne kam ich dem nach „ich will dich verwöhnen wie du es noch nicht erlebt hast“ oh man was für eine Ansage und mein Schwanz übernahm die Steuerung diese riesen Titten diese Geilheit ich war hin und weg und wollte Sie. Luna zerrte an meinem Shirt was ich nur zu gerne unterstütze alleine der Gedanke an Ihre erste Aktion wo Sie mit Ihren Lippen und der Zunge über meine Brust glitt und meinen Schwanz ganz tief in Ihrem Mund verschwinden ließ. Mein Shirt flog und Sie drückte mir Ihre dicken Titten wieder ins Gesicht ich war nur noch geil und willenlos. Eine Weile später beugte Sie sich ein wenig auf und fing an langsam mit Ihren Händen über mein Gesicht runter zu gleiten gefolgt von Ihren Lippen und Ihrer geilen Zunge die Zentimeter für Zentimeter über meinen Körper nach unten glitten, es war ein Irres Gefühl, sie hatte meine Hände mit zwei Schlaufen die am Bett festgebunden waren gefesselt so das meine Arme nach hinten gestreckt waren und Sie mich verwöhnte, Gott war ich geil in diesem Moment, mein Schwanz pulsierte so heftig das ich dachte ich spritze bevor sie unten angekommen ist.
Endlich war Sie kurz davor und ich wartete auf dieses Hammer Gefühl wenn mein harter Schwanz in ihren Mund eintaucht. Sie gab mir einen kurzen Kuss auf meine angeschwollene Eichel und stand mit einem mal hinter dem Bett. Es war ein Anblick wie sie da stand und an dem Hosenbund Ihrer Jogginghose zerrte, mit langsam ließ sie, Sie nach unten gleiten. Millimeter für Millimeter langsam zeigte sich der Schamhaar Ansatz, dann die Peniswurzel von einem scheinbar unglaublich dicken Penis. Sie spielte dabei so das nur immer ein wenig zu sehe war, griff zwischen durch in die Hose und dann wieder langsam runter. Das was ich sah faszinierte mich aber es machte mir auch Angst Ihr Penis erschien mächtig und wie Sie die Hose nach unten rutschen ließ schien er nicht zu enden. Es war ein Anblick der mich sprachlos machte und sowas hatte ich noch nie gesehen.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte meine Augen hingen wie gebannt auf Ihr, diese frauliche, die großen geilen Titten und dann dieser riesen Pimmel. Luna sah mich nur an, ein Moment der wie eine Ewigkeit wirkte und ich starrte auf Ihren Pimmel ich konnte es nicht fassen und nicht begreifen.
„Och mein süßer hat seine Stimme verloren“ grinste Sie und kam über mich, mit einer Hand umfasste Sie Ihren fetten Schwanz hob ihn an und hockte sich über meine Brust. Mit einer Hand drückte Sie mir das Kopfkissen unter meinen Kopf und grinste mich frech an „Ich bin geil auf dich“ und drückte mir Ihren fetten schwarzen Schwanz gegen meinen Mund. Sie drückte regelrecht gegen meine Lippen, „du magst doch Schwänze“ lachte und fing an mit Ihrem riesen Ding über mein Gesicht zu reiben und Ihn wieder vor meinem Mund zu platzieren. Es war ein unheimliches Gefühl diese Macht, langsam öffnete ich meine Lippen und leckte mit der Zunge über die Eichel. Ihr Penis schmeckte zugegeben aber alleine den Mund soweit aufzumachen um Ihren Schwanz mit den Lippen zu umfassen war wie eine Maulsperre. Luna packte meinen Kopf und schob ein kurzes Stück rein und zog ihn wieder ein Stück raus. Dieses Übermächtige Gefühl, ich versuchte dabei mit meiner Zunge Ihre Eichel zu lecken und sie fing an sanft meinen weit aufgerissenen Mund zu ficken. „Geht doch“ hörte ich noch und spürte wie sie mir Ihren Prügel in den Rachen stieß.
Ich musste würgen, sie ließ mir ein wenig Luft und trieb ihn mir wieder rein. Mein Speichel sammelte sich in meinem Rachen und ich war kurz davor alles raus zu würgen. Sie lachte und hielt mir Ihren Schwanz mit einer Hand umklammert. „Soviel hattest schon drin das must noch üben“ Das nass gelutschte Stück über Ihrer Hand waren vielleicht 10 Zentimeter gemessen an Ihrer Hand waren unter dieser noch locker anderthalb Hände Schwanz bis zum Anschlag.
Luna drehte sich um und hockte sich mit Ihrem Unterleib über mein Gesicht „leck mein geiles Fötzchen das macht mich immer so geil“ bevor ich an irgendetwas denken konnte oder was sagen drückte Sie mir Ihren Po ins Gesicht, Ihre Po Ritze war in dieser gehockten und vorne über gebeugten Position regelrecht offen und Sie presste mir Ihre Rosette auf den Mund und Ihre dicken großen Hoden hingen auf meinem Kinn während Ihr fetter Pimmel auf meiner Brust lag. Meinen Schwanz hatte Sie direkt wider im Mund und dieses Gefühl achte mich so geil das ich auch anfing sie ausgiebig zu lecken und immer wieder mit der Zunge in Ihre Rosette drückte, Es törnte und beide tierisch an und Luna bewegte Ihren prallen Hintern immer wieder über mein Gesicht und musste vor Geilheit aufstöhnen. Ich konnte mich teilweise nicht mal mehr auf Ihr Loch konzentrieren und zuckte unter Ihren Lippen und Ihrer Zunge und war kurz vor dem kommen. Ihr dicker Prügel rieb auf meiner Brust und zuckte jedes Mal während ich mit der Zunge in Ihr Loch eindrang. Am liebsten hätte ich jetzt direkt meinen harten Schwanz in Ihrem Loch versenkt und sie pur und geil gevögelt bis ich in Ihrem Loch explodiere. Ich war so geil ich hätte Ihr danach auch die Sahne rausgeleckt.
Meine Gedanken waren mir gerade sowas von egal, ich spürte wie der Saft aufstieg und ich wollte nur noch spritzen. Das Gefühl war unbeschreiblich, Sie rieb mit der flachen Hand von der Eichel nach unten über meinen hart geschwollenen als wenn sie die Pelle abziehen wollte, über meine Hoden und schob mir einen Finger mit einem Ruck in mein Loch. Sie wusste auf jeden Fall wie man mit einem Schwanz umgeht und ich empfand den leichten Schmerz in dem Moment als totale Bremse meiner Geilheit. Wenn nur eine Sekunde weitergeblasen hätte wäre mir die Sahne rausgeschossen und Sie wusste es nur zu gut. Sie fingerte mich hart und rutschte ein wenig weiter nach unten und hockte auf meiner Brust wobei ich direkt auf Ihre nass glänzende Po Ritze sah und Ihr leicht aufsehendes Loch und Ihre fetten Eier die auf meiner Brust lagen und Ihren riesen Pimmel den ich auf Ihr spürte. Ein Anblick der mich geil machte, „ich will dich ficken“ stöhnte ich.
Eine Sekunde Später spürte ich wie sie mir scheinbar zwei Fingern reinrammte, es war rücksichtslos und kaum das Sie meine Rosette gespalten hatte krümmte Sie Ihre Finger und riss Sie wieder aus meinem Loch. Ich schrie auf es war Schmerzhaft doch Luna hatte schon wieder Ihre Finger in mir und wieder holte es nur noch heftiger und fing an meinen Schwanz wieder zu lutschen. Es war ein Wechsel der Gefühle und so hart und eigentlich schon unangenehm hart wie Sie ihn lutschte war der Gedanke zu kommen sofort verflogen. Im Gegenteil ich stöhnte und quietschte da ich eigentlich wollte das Sie aufhört und das Gefühl sich einstellte wenn ich jetzt ficken würde dann könnte ich solange bis mich meine Kondition verlässt oder ich endlich komme. Und ich wollte ficken, ich wollte kommen und abspritzen.
Luna ließ mit einem mal von mir ab und stellte sich neben das Bett und fing an ihren Riesen Schwanz der halbsteif schien hart zu wichsen, zeitweise mit beiden Händen und immer wieder mit der Handfläche über die Eichel. Ab und an leckte Sie über Ihre Hand und massierte Ihn weiter. Es war ein unglaublicher Anblick, die Eichel war knallrot glänzte leicht und Ihr Schwanz erschien so noch gewaltiger und ragte schräg nach unten von Ihrem Körper ab als sie ihn kurz los ließ. Luna grinste mich an und massierte ihren Schwanz weiter „ich bin heiß auf dich süßer und würde gerne deinen geilen Schwanz spüren, ich finde dich total geil“ langsam ging Sie zum Ende vom Bett und ich grinste vor Freude, scheinbar gefiel ich ihr und das glück zu haben so was mal zu ficken oder vielleicht auch öfter wenn ich es ihr gut mache, machte mich spitz. „Ich liebe deine geile Muschi“ legte ich noch mal nach.
Luna beugte sich runter und küsste meinen Schwanz, „aber du Schwein stehst ja auf Schwänze von kleinen Jungs“ Ihre Mine verfinsterte sich von einer Sekunde auf die andere und Sie hielt meine Hoden in einer Hand und drehte Sie leicht. Mit einem Mal hockte sie direkt hinter mir „Luna bitte, Tom hat mich gefesselt und gefickt“ „Heb die Beine hoch du Schwein“ und drehte an meinen Hoden und drückte das mich ein Schmerz durchfuhr „Luna bitte nicht“ Sie drehte mit der zweiten Hand an meinem harten Schwanz das ich laut aufschrie „den Arsch hoch“ ich bekam Angst, Sie wollte mir Ihren Monster Schwanz in den Hinter stecken, ich hätte Sie vielleicht wegtreten können oder vom Bett schmeißen aber meine Hände waren gefesselt und Sie hatte meine Hoden so in der Hand das die Folgen ……meine Gedanken wurden unterbrochen als Sie wieder zudrückte, der Schmerz war so heftig das ich meine Beine spreizte und Sie anhob. „bitte Luna tu das nicht“ sie zog an meinen Hoden und ich folgte automatisch der Richtung um die Schmerzen zu verringern und hob meinen Po hoch.
Luna drückte mir ihren Monster Schwanz gegen mein Loch und ich kniff reflexartig sprichwörtlich die Arschbacken zusammen. Sie hielt Ihren Schwanz mit der anderen Hand und drückte gegen mein Loch. „Bitte Luna bitte“ stammelte ich „Entspann dich“ herrschte Sie mich an und stieß wieder mit Ihrem Schwanz gegen mein Loch und drückte dagegen. Es tat höllisch weh und ich war froh wie Sie von mir abließ.
Sie raffte die Decke zusammen und fing an Sie mir unter den Hintern zu schieben, „heb deine Fotze hoch“ und zog an meinen Eiern das ich meinen Hintern weiter anhob. Ich bettelte regelrecht „bitte Luna“ und wurde auch laut da Sie nicht reagierte „warum willst du mich mit deinem Pferde Schwanz ficken du Schlampe“
Gott gerade noch hatte ich in Gedanken Ihre dicken Titten vor meinen Auge wie Sie auf mir reitet, meinen Schwanz mit Ihrer nass geleckten Arschfotze fest umschlossen und jetzt lag ich hier und Sie wollte mir Ihren Monsterprügel mit Gewalt reinnageln. Vielleicht hätte es mich zärtlich und mit viel Übung und vielleicht öfter mal treffen sogar angemacht und ich hätte es mal versucht, vielleicht.
Ich sah Sie verärgert an und Luna sah mir starr in die Augen, „Tante Luna wird.. in dem Moment setzte Sie Ihren Schwanz an mein Loch und rammte ihn mit einem harten Stoß rein. Ich schrie auf und die Tränen schossen mir in die Augen, es fühlte sich an als wenn es aufgebrochen worden ist und die schmerzen überdeckten jegliches Gefühl wie weit Sie in mir war oder ob überhaupt noch. Ich sah wie Sie mich langsam stieß und ich versuchte mich zu entspannen und hoffte dass die Schmerzen nachlassen würden.
Langsam fühlte ich wieder etwas und die Schmerzen ließen ein wenig nach, scheinbar war Sie nur ein Stück drin und führte Ihren Prügel immer noch mit der Hand. Die Stöße wurden scheinbar weniger und sie knurrte „scheiße bist du eng“ und zog ihren Schwanz aus mir raus. Es war ein befreiendes Gefühl wobei ich das Gefühl hatte das mein Loch regelrecht offen Stand. Sie wichste Ihren Schwanz wobei Sie meine Eier immer noch festhielt. Sie spuckte sich einmal in die Hand, rieb mit Ihrer Spucke über Ihren Eichel und setzte Sie direkt wieder an mein Loch. Ich zuckte zusammen und spürte wie Sie ihn regelrecht reinpresste, die Schmerzen waren nicht ganz do hart wie beim ersten mal aber ich stöhnte auf „Luna bitte das reicht“.
Sie sah mich kurz an „jetzt bekommst du mal einen richtigen“ sah runter auf Ihren Schwanz und drückte ihn in mich weiter rein. Es war ein widerstand, Sie presste gegen meinen inneren Schließmuskel und die Schmerzen waren unerträglich. Mein Körper versuchte reflexartig auszuweichen aber Ihre Hand an meinem Hoden steuerte dagegen. Sie drückte mit einem Ruck noch mal und ich spürte eine Sekunde wie Sie in mich glitt und dann der Schmerz, ich schrie wie am Spieß ich fühlte mich als wenn ich zerrissen werde und es war unerträglich.
Luna hatte meine Beine mit Ihren Armen umfasst und stieß mir immer wilder stöhnend Ihren Monster Schwanz in meinen schmerzendes Loch „du geile enge Sau“ grunzte Sie, Ich spürte das harte ein und ausfahren von Ihrem Schwanz. Bei jeden Stoß zog und schmerzte es noch mal über diesen eh schon dauerhaften Schmerz heraus. Ich fühlte mich wie gelähmt und spürte selbst meinen Schwanz vor Schmerzen nicht mehr, wenn ich überlege wie geil es mich machte Tom zu spüren oder den langen Schwanz von Max was mich geil machte und ja nuttig devot aber dieser fick war nur hart und schmerzhaft und vor allem unglaublich das dieser Schwanz in mir war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ der Schmerz etwas nach und ich sah Sie an während mich fickte. Ich war scheinbar auch bei den Stößen auch ein wenig leiser geworden. Luna sah mich an während sie ihn gerade wieder reinschob. „du Boy Schlampe“ stöhnte Sie „enge Fotze“ und faste zwischen die Beine an Ihren Schwanz und drückte noch mal nach, es schmerzte wider mehr war aber in dem Moment noch erträglich und mit einem Griff um meine Beine knallte Sie mir Ihren Schwanz bis zum Anschlag rein, Ihre Eier schlugen gegen meinen Arsch und ich schrie vor Schmerzen noch mal auf. Mit langen harten Stößen ließ Sie mich jeden Millimeter Ihres Monsters spüren und nagelte Ihn immer wieder rein. Der Druck war unglaublich und Sie fing an Ihren Schwanz jetzt rauszuziehen und in einem Stück wieder rein zustoßen. Ich konnte es kaum noch durchhalten und schrie jedes Mal auf wenn Sie mein Loch regelrecht aufspaltete.
Diese Sau fickte mich so hart und ich hoffte nur noch das Sie bald kommen würde, gefühlt fickte Sie mich schon eine Stunde mit Ihrem riesen Schwanz und ich spürte nur noch das rein und raus in meinem Unterleib gepaart von Schmerzen. An Ihrem stoßhaften Stöhnen erkannte ich das Sie kurz davor war zu kommen aber scheinbar war es ein Trugschluss. Ich hoffte innig jede Sekunde das Sie abspritzen wird aber nach Minuten passierte immer noch nichts.
Ich bekam schon nichts mehr mit und merkte kaum das sie aufgehört hatte, Sie hockte über mir und ich sah Ihren hart angeschwollenen Monster Schwanz, die Eichel war komplett angeschwollen und dieses riesen Teil Stand, es stand vom Körper ab und war hart, es war ein unheimlicher Anblick und er erschien noch größer als vorher und auch wie ich ihn in den Mund bekommen habe. Luna fing an Ihren Schwanz mit beiden Händen zu wichsen und rieb ihn wieder über meine Lippen und wichste ihn weiter, „schön den Mund auf“ stöhnte Sie und ich hatte schon meinen Mund geöffnet, ich war nicht geil auf Ihr Sperma und mir wäre es jetzt auch egal wenn Sie in mir noch mal in den Mund rammen würde, ich wollte nur das es vorbei ist.
Luna wichste Ihren Schwanz weiter und massierte Ihn so hart und sah mich dabei an. Sie stöhnte heftig, mit einem Mal traf mich ein Strahl Ihrer Sahne und schoss auf mein Gesicht ein zweiter landete in meinem offenen Mund und sie wichste weiter und schoss noch zwei kleinere in mein Gesicht bis endlich nur noch zwei drei Tropfen kamen die sie über mir abschüttelte. Ich schluckte die Sahne in meinem Mund runter. Mit einem Grinsen küsste Sie mich kurz auf den Mund und lachte „fast du Tante Lunas Tom noch mal an ficke ich dich wieder“ und grinste schmutzig.
Ich lag auf dem Rücken, mein Gesicht klebte, in meinem Mund hatte ich den Geschmack von Sperma, mein Unterleib schmerzte und mein Loch brannte wie Feuer. Ich war nicht mal in der Lage etwas zu sagen und wollte nur die Fesseln loswerden und weg. Ich vernahm ein Geräusch eh ich es deuten konnte sah ich Luna wie sie mich mit Ihrem Smartphone fotografierte. „Sorry Schatz ich finde dich so süß, ich bin echt in dich verknallt“ sie streichelte mit Ihrer Hand noch einmal über meinen Penis und warf mit einen Kuss zu.
Luna hatte sich wie als wenn nichts passiert war angezogen, hatte die beiden Riemen an meinen Handgelenken gelöst und mich mit einem Lächeln liegen lassen und war verschwunden. Ich brauchte eine Ewigkeit bis ich hochkam und versuchte mich aufzurichten und zog mich langsam an. Ich konnte kaum meinen Hintern soweit hochbewegen dass ich meine Hose drüber bekam. Es ging nicht richtig im Sitzen geschweige im Stehen.
Ich sah in den Spiegel im Schlafzimmer, mein Gesicht war regelrecht zu gespritzt mit ihrer Sahne und es klebte sogar in meinen Haaren. Mit meiner Unterhose de ich auf dem Boden fand wischte ich mir das Sperma aus dem Gesicht und zog mir mein Shirt über. Mühsam versuchte ich ein paar Schritte zu gehen und spürte bei jedem Schritt mein Loch und meinen Kanal, ich hatte das Gefühl das Sie noch drin ist.
Ich schlich regelrecht durch die Wohnung und ging langsam da jeder Schritt zog. An der Küche vorbei sah ich Luna die genüsslich an einem Kaffee nippte, mich herzallerliebst anlächelte und mir einen Kuss zuwarf wie ich sie ansah und Toms Mutter die mich erschrocken und traurig ansah. Ja regerecht anstarrte.
Als ich endlich die Türklinke in der Hand hatte rief Luna „ich liebe dich“ und lachte. Trotz der Schmerzen machte ich einen Schritt zurück, sah in die Küche, mit einem ernsten Blick und warf Ihr meine Unterhose zu die ich noch in der Hand hielt. „für dich“ sagte ich mit ernster Miene und freute mich innerlich dass er direkt auf Ihrer Kaffeetasse gelandet war und ärgerte mich gleichermaßen dass ich nicht noch ganz was anderes reingemacht hatte als nur Ihr Sperma.
Mit langsamen Schritten ging ich in meine Wohnung hoch und schloss die Tür hinter mir.

Mal sehen ob es weitergeht oder auch nicht ?! Ob ich überhaupt noch kann ?

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