Neue nasse Hosen

Nach der Schule wollten die vier noch in die Fußgänger-Zone, immerhin war ein super Wetter – wann hat man das schon mitten im Oktober? – und die letzte Stunde fiel auch aus. Bibo und Jenni hatten die glorreiche Idee, gleich von der Schule aus mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Der Lehrer, der die freudige Nachricht über den Ausfall der letzten Stunde überbracht hatte, war sogar so nett, seine Stunde einige Minuten früher abzubrechen, damit die Schüler den nächsten Bus erreichten. Leider fuhren die Busse gerade am Samstag nur halbstündlich.

Andrea war das gar nicht unbedingt recht, sie wäre noch ganz gerne auf’s Klo gegangen. Bibo und Jenni waren schon auf dem Weg nach draußen, Simone und Andrea blieben etwas zurück. „Oh, Mann, Simone! Renn doch nicht so!“ Auch Simone war schon ein Stück vor Andrea, die leichte Schwierigkeiten hatte, sich zu entscheiden, ob sie nun noch auf das Schulklo gehen sollte, oder nicht. „Was ist denn los“, sagte Simone und hielt kurz inne, „du bist doch die Sportskanone von uns, wieso kommst Du denn nicht mit?“ „Weil ich noch eben für kleine Mädchen muss, deshalb.“ „Das kannst Du vergessen, der Bus kommt in genau 2 Minuten, den verpassen wir doch! Warte, bis wir in der Stadt sind, dann gehen wir kurz zum McD, ich muss da auch hin.“

Toll, dachte sich Andrea, das ist der Gruppenzwang im Teenie-Alter. Aber was sollte schon passieren, außer dass es im Bus ungemütlich wird? Mit fast 17 macht man ja wohl kaum noch in die Hose und sie hatte ja schon größeren Druck gehabt, letzte Woche erst, auf dem Kramermarkt, als sie so lange in der Schlange warten musste. Da ist auch nichts passiert, wie seit ihrem 5. Lebensjahr nicht mehr.

Die Busfahrt war wirklich unangenehm. Andrea hatte zwar das Problem, genau wie alle anderen vermutlich auch, ab und zu unter Druck nach Hause fahren zu müssen, aber wenn es so heftig war wie jetzt, wartete sie doch lieber auf den nächsten. In der Woche war ja auch 7-Minuten Takt angesagt, so war das kein Problem. Jetzt zählte sie die Haltestellen und verfluchte den Busfahrer und seine schlecht schaltende Automatik. Musste er immer so gewaltsam in die Bremsen treten an jeder Haltestelle? Könnte er nicht aus Versehen mal eine ausfallen lassen? Sie setzte sich schief auf eine Pobacke, die Hände zwischen den Beinen eingeklemmt, so ging es wenigstens einigermaßen.

In der Stadt angekommen waren Jenni und Bibo ganz heiss darauf, die erste Boutique zu stürmen. Simone und Andrea zog es zum McD. „Wir verschwinden mal eben, wartet ihr?“ Jenni war – wie immer – schnell genervt: „Mann, Leute, das ist genau die falsche Richtung! Lass und erst mal zu I&N, das ist gleich hier und dann können wir ja mal gucken, ob wir nicht einen Kaffee trinken. Ich will erstmal den blöden Bikini haben. Das schiebe ich schon so lange auf und ich will mal echt anfangen zu schwimmen. Ich werde sonst FETT! Ich will auch mal so einen Andrea-Körper haben!“

Simone guckte etwas skeptisch, wandte sich aber dann in die Richtung der anderen beiden. Andrea fühlte sich fast verraten: „Toll, Simone, jetzt lässt du mich hier glatt stehen. Ich denke, du musst auch!?“ „Das ist echt die andere Richtung und wenn wir danach Kaffee trinken, geht es doch nur um ein paar Minuten. Du kannst ja auch alleine gehen und wir treffen uns später.“ „Toll, da habe ich auch keinen Bock drauf.“

Andrea war jetzt langsam nicht mehr wirklich glücklich. Besonders das Gehen strengte sie ziemlich an. Sie war ja eher jemand, der die Zähne zusammenbiss. Simone war eine jener Typen, der man sowas schnell ansah. Schon jetzt konnte Andrea sehen, dass Simone hibbelig wurde. Für einen Außenstehenden eher als typische Teenie-Hibbeligkeit eingeordnet, war für Leute, die sie besser kannten schon zu sehen, was los war. Andrea war sowieso genervt. Sie hatte zwar Geld mitgenommen, für den unwahrscheinlichen Fall, dass sie etwas findet. Aber diese Hose, die sie vor kurzem an einer im Kino gesehen hatte, würde sie wohl nie finden. Von dieser Sorte im Jeans-Look geschnittenen Hosen aus glänzenden schwarzen Kunstfasern gab es genug, aber diese war etwas anders. Bestimmt hing sowas in einer Edel-Boutiqe, weit jenseits ihrer Finanzen. Aber irgendwas hätte sie schon kaufen wollen, außer dieser hellblauen Seemanns-Look Hose, die sie jetzt trug, hatte sie nichts richtiges mehr anzuziehen. Sie war nicht der Typ wie Simone, die sich mit Jeans in jedem Look und jedem Blauton wohl fühlte. Mal sehen, was KIWI so zu bieten hatte, da kleidete sie sich gerne ein. Aber da es in Spanien keinen Winter gab, war da in der Winter-Saison schwer etwas zu finden.

Bibo riss Andrea aus ihren Gedanken. „Hey, was ist los, du bist so still? Ist das mit dem Klo so ernst?“ „Ja, ist es. Ich habe echt ein Problem. Aber ich komme noch eben mit, wenn ich jetzt alleine gehe, finde ich euch nie wieder.“ „Du arme, aber es geht sicher schnell. Jenni will ja nur eben den Bikini rausholen. Den hat sie ja schon ausgesucht, sie hatte nur ihre ELCH f****y-Card vergessen, als sie letztes mal da war. Ihre Eltern zahlen ja für sie. Simone ist ja auch schon wieder am rumhüpfen.“ „Ja, dass die das immer so locker nehmen kann. Möchte ich auch mal. Oh nein, was macht die denn da?“ „Ohja, die kauft Lose! Will ich auch! Andrea, nur so als Tipp: Dir geht es nur so schlecht, weil du immer versuchst, dir nichts anmerken zu lassen. Das kostet natürlich Kraft. “ „Nein, das kann nicht sein! Scheiss Stadt-Tombola.“

Die anderen steuerten tatsächlich auf die Losbude zu und zogen sich einen ganzen Berg voller Lose. Andrea hoffte nur, dass keiner etwas gewinnen möge. Jenni sagte, „tut mir leid Andrea, aber das muss jetzt sein. Simone sagte, du wärst echt im Stress und du weisst ja, was Murphy’s Gesetze sagen: Hast Du gerade echt keine Zeit, an einer Losbude zu gewinnen, gewinnst Du einen Hauptpreis.“

Sie rissen alle ihre Lose auf, das heisst Simone riss sie eher kaputt. Sie konnte manchmal schon echt etwas peinlich sein. Aber Andrea wurde es auch zu anstrengend. Vorsichtig, um nicht aufzufallen, verdrehte sie ihre Beine und genoss die Hilfe, die fest zusammengedrückte Oberschenkel ihren überlasteten Schließmuskeln gaben. Simone gewann tatsächlich, als Einzige. „Jau, gewonnen! Das muss Murphy sein! Ich hole jetzt den Gewinn, wenn ihr mich eine Pfütze machen seht, ist es ein Auto.“

Simone vor der Losbude war ein fast Mitleid erregendes Bild. Sie hüpfte von einem Bein aufs andere, leicht vornüber gebeugt und hielt der Trulla in der Bude ihr verknittertes Los hin. Jenni und Bibo fanden das witzig, Andrea war nur neidisch, dass Simone noch so gut klar kam. Zum Glück bestand der Gewinn nur aus einer Tüte Kekse.

Bei I&N ging es zum Glück wirklich schnell, aber Andrea hatte langsam Sorge. Sie konnte sich nicht erinnern, schon mal so auf’s Klo gemusst zu haben. Zum Glück war ihre Hose nicht so eng, sie brauchte jetzt jeden Platz. Sie konnte fühlen, wie sich ihr Bauch aufgebläht hatte. Sie dachte erst, das sei Einbildung, aber sie strich dann vorsichtig darüber und konnte merken, dass es dick und sehr fest war. Am liebsten wäre sie mit den Händen weiter nach unten gewandert, zwischen die Beine und hätte sie zur Hilfe genommen. Aber wie sie auch versuchte, sich zu beherrschen, sie hatte das Gefühl, es müsste sofort ein Unglück passieren, wenn man sie zwänge, ihre Beine ruhig zu halten. Sie bewegten sich fast ganz von alleine. Nicht so wie bei Simone, die total herum wirbelte, eher langsam und unauffällig trat sie von einem Bein aufs andere, den jeweils anderen Fuß auf die Zehenspitzen stellend. Jemand, der sowas beobachten wollte, hätte sicher gesehen, dass dabei ihre Oberschenkel total angespannt waren und ihr Gesicht sprach auch Bände. Ihre Hände hatte sie im Schoß verschränkt, aber immer wieder strichen sie an den Beinen herab, oder wanderten in die Bauchgegend.

Aber jetzt waren sie schon auf dem Weg zum Marktplatz und alles würde gut werden. Andrea und Simone liefen voraus. Das Gehen war schwierig. Mit jedem Schritt, mit jedem Auftreten auf die Erde, merkte Andrea wie ihre wohl Zentner schwere Blase runtersackte, zwischen die Beine. Ein Tragegurt im Inneren des Körpers, der wäre jetzt was. Sie strebte fast mit einem Tunnelblick auf den Marktplatz zu, wo das rettende Klo nur auf sie wartete. Ihr Unterleib freute sich direkt darauf.

Jenni rief plötzlich von hinten: „Hey Andrea! Guck mal hier, das glaubst du nie. Hier hängt deine Hose.“ Andrea überlegte kurz, ob sie jetzt echt umdrehen sollte, schon das plötzliche Bremsen könnte ihr Schwierigkeiten machen. Aber das musste sie kurz sehen. Außerdem war Simone schon auf dem Weg. Beim Umdrehen schmiss sie die Beine elegant über Kreuz, was einen ganz erstaunlich hilfreichen Effekt zur Folge hatte.

Tatsächlich, ausgerechnet hier hing die Hose und gerade jetzt. Natürlich eine Edel-Boutique. Aber in dem Laden war gerade Ausverkauf, so war sie sogar heruntergesetzt. Allerdings immer noch € 75,- . Andrea stand, leichte Kniebeugen andeutend, vor dem Schaufenster und traute ihren Augen kaum. „Komm Andrea“, rief Bibo, alle waren schon im Laden. Die Hose war wirklich die richtige, und die einzige ihrer Art im Laden.

Andrea ging zur Verkäuferin, eine richtige Schickse, die so eine Kundschaft nicht gewohnt war. Andrea hoffte, dass man ihr nicht unbedingt etwas ansehen konnte und biss noch mal die Zähne zusammen. Sie hoffte, mit dieser Art zu stehen, mit so geraden, zusammengedrückten Beinen, würde sie eher normal aussehen. Ihr kam gerade jetzt der komische Gedanke, dass sie morgen wohl einen gehörigen Muskelkater in den Oberschenkeln haben würde.

„Würden Sie diese Hose kurz zurücklegen?“
„Klar, wenn sie in 6 Minuten wieder da sind… Wir machen um 14:00 zu. Und länger geht eh‘ nicht, heute ist unser letzter Tag.“
„Nimm sie doch einfach mit“, sagte Bibo. „Bist du wahnsinnig? Ich kaufe doch keine 75-Euro-Hose ohne sie anzuprobieren. Ich kann sie nichtmal tauschen, wenn die hier den Laden dicht machen.“
„Dann probier‘ sie halt jetzt an!“
„Scheiße, ich muss pinkeln, ich kann doch keine Klamotten anprobieren…“
Andrea war etwas ratlos. Diese Hose würde sie nie wieder finden, schon gar nicht so vergleichsweise günstig. Inzwischen war sie auch gar nicht mehr so sicher, dass sie niemals in die Hose machen könnte.

„Nun piss‘ dich nicht so an und geh‘ in die Kabine! Oh, cool, piss‘ dich nicht an, das passt ja!“ Bibo fand das offensichtlich lustig. Andrea nahm sich ein Herz und ging mit der Hose in die Umkleidekabine. Dort hielt sie kurz inne, überlegte, wie sie die Hose wechseln könnte, ohne die Beine auseinander zu nehmen. Sie hatte das Gefühl, das würde ihr den Rest geben. Sie nahm sich kräftig zusammen und schaffte es, ihre Seemannshose auszuziehen. Ohne Hose konnte man schon einen echten Bauchansatz sehen. Sie nutzte die Gelegenheit, kurz in die Hocke zu gehen und beide Hände in den Schoß zu drücken. Daraufhin fühlte sie sich fit, die andere Hose anzuziehen. Faszinierend, wie solche Bewegungen helfen. Als Außenstehende, die nur selten unter Druck kam und so sehr schon gar nicht, hatte sie sich immer gefragt, was es bringt, so herum zu hibbeln und die Hände zu Hilfe zu nehmen, wie Simone es öfter mal machte. Nun merkte sie, dass solche Bewegungen fast von selbst kamen.

Sie passte tatsächlich! Oben herum etwas eng, aber das würde sich ja erledigen, sie würde sich sicher nie wieder darauf einlassen, so lange mit dem Klo zu warten. Plötzlich merkte sie, dass es ein Fehler war, die Knöpfe zu schließen. Ihres alten Platzes beraubt, sträubte sich die Blase. Andrea nahm beide Hände zu Hilfe, presste ihre Schenkel zusammen, wie es ging, aber das nutzte alles nichts. Der Urin bahnte sich den Weg nach draußen, Andrea merkte es, noch bevor der erste Tropfen da war. Es lief einfach, so sehr sie sich auch anstrengte. Erst wurde ihre Hand nass, dann lief es an ihrem Bein herunter. Andrea schwankte und fiel gegen einer der Wände.

Unglaublicherweise schaffte sie es, den Strahl zu stoppen, bevor etwas auf den Boden gelangen konnte. Natürlich war die Hose im Schoß völlig durchnäßt, und bis fast zu den Knien waren auch die Beine etwas nass. Da die Hose sowieso aus einem glänzenden Stoff bestand, konnte man es überhaupt nicht sehen, aber selbstverständlich konnte sie sie nicht an lassen.

Die arme Frau war verzweifelt. Sie zog die Hose aus und sah auf ihren Slip, der natürlich auch völlig nass war. Sie lugte durch den Vorhang in den Laden und sah Simone, die sich nervös und ohne wirklich zu gucken durch einen Karton mit extra-billig Angeboten wühlte. Mit einer Hand war sie in dem Karton, mit der anderen hielt sie sich den Bauch. Außerdem hatte sie ihre Beine in einer seltsamen Form angewinkelt. Sie sah aus wie eine Indianer-Squaw in einem Comic. Andrea konnte nicht anders, sie musste grinsen; dieser Anblick war jetzt echt witzig.

„Psst, Simone! Komm mal schnell her!“ Simone sah auf und kam herüber. Beim Gehen zog sie an den Beinen immer wieder ihre Hose herunter. Bei der Kabine angekommen, steckte sie die Hände verkrampft in die Hosentaschen ihrer alten Labber-Jeans.

„Simone, ich habe ein riesen Problem, was mache ich denn bloß?“ „Oh, seit wann hast Du denn einen Hell/Dunkelblau gescheckten Slip? Oh mein Gott, tut mir leid der Scherz, ich frag jetzt lieber nicht genauer nach. Leg‘ doch die Hose so zusammen, dass der Alarmpickel so liegt, dass die Verkäuferin sie nicht auseinander legen muss, vielleicht merkt die dann nichts. Wow ist die nass! Hättest Du nicht früher abdrücken können?“
„Du bist ein Komiker, was meinst Du denn, dass ich es freiwillig laufen lasse?“
„Ich kann das besser. Ich habe schon vor ’ner Stunde zum ersten mal gepullert, an der Losbude. Und? Siehst Du was?“
Andrea war völlig perplex.
„Was? Hast Du gar kein Problem damit, mit der nassen Hose herum zu laufen?“
„Naja, schon. Aber freiwillig habe ich das auch nicht gemacht. Wenn ich so heftig Druck habe wie jetzt passiert sowas nunmal. Ist ja schon gut. Zieh‘ die Unterwäsche aus und die alte Hose an, los. Geht es denn jetzt besser?“
Andrea merkte erst jetzt, dass diese peinliche Panne wenigstens einen positiven Effekt hatte. Beim Druck in der Blase war sie auf dem Stand wie vor einer Stunde, als sie aus dem Bus stieg.

„Warte, ich besorge dir eine Tüte für den Slip.“ Sie ging zu Jenni und nahm ihr die Tüte aus der Hand. Jenni wunderte sich, bekam aber wohl keine Antwort von Simone. So kam Jenni natürlich mit zur Kabine, wo Andrea nun unten herum völlig nackt war.
„Andrea braucht die Tüte mal ganz kurz, ist das OK?“ „Oh nein, du Ärmste, hast du in die Hose gestrullt?“ – Sie guckte auf Andreas alte Hose – „Komisch, sieht man gar nicht.“
„Ist ja auch alles in der neuen Hose. Hoffentlich merkt die Verkäuferin nichts.“
Andrea fühlte sich ohne Unterwäsche völlig nackt und ihre Hose kribbelte im Schritt. Das war in dieser Situation nicht wirklich hilfreich. Die Verkäuferin war schon ziemlich genervt und stand an der Kasse. Die vier standen wie erstarrt, als die Frau die Hose nahm und sie völlig auseinanderfaltete um das Alarm-Teil zu entfernen. Sie hielt inne…

Andrea bekam sofort heisse Ohren und merkte, was es heißt, vor Angst in die Hose zu machen. Trotzdem versuchte sie verzweifelt, Haltung zu bewahren. Ein Zementsack fiel in ihrem Körperinneren auf ihre Blase und so hatte sie keine Chance. Ein noch fieseres Gefühl so ohne Unterwäsche, wie es aus ihr heraus tröpfelte und innen am Hosenbein herunter lief. An ihrem Bein merkte sie es kaum. Wieder schaffte sie es, das Schlimmste zu verhindern, aber es lief etwas an ihrem Knöchel in die Socke. Die Verkäuferin entfernte den Alarmknopf und scannte den Preis ein. Dann stopfte sie die Hose wortlos in eine Papiertasche. Sie nahm das Geld mit den Worten „So. Und jetzt raus. Sofort!“

„Scheiße, sieht man was?“ fragte Andrea, wieder auf der Straße. Bibo guckte unauffällig an ihr herunter. „Hmm, naja, also… schon.“ Das war noch untertrieben. Der Schritt der Hose war dunkel verfärbt und Streifen liefen innen am Bein herab. Das sah nun nicht entfernt mehr nach Design aus. „Wir gehen jetzt ins Cafè und du ziehst dich um, die neue Hose und den Bikini, dann kann doch gar nichts mehr passieren. Wir laufen dicht vor dir her.“

Andrea war das alles furchtbar peinlich. Schon allein, dass sie als erstes zu dritt auf’s Klo gingen im Cafè, gefiel ihr gar nicht. Bibo besorgte nur einen Sitzplatz. Die allererste Aktion war natürlich, erstmal zu pinkeln. Es war unglaublich, wie lange es lief und welch ein seltsames Gefühl diese Leere im Unterbauch hervor rief. Es mussten 20 Liter gewesen sein. Simone in der Kabine nebenan hörte sich wie eine Klospülung an.

In der Kabine zog sie den Bikini von Jenni an und die neue Hose, die inzwischen genauso nass, aber ganz kalt war. Aber sehen konnte man tatsächlich nichts. Aber das war fast egal, das beste war das Gefühl, einfach leer zu sein.

Aber jetzt musste Simone ihr erst einmal etwas beweisen.
„So, Simone, jetzt Hose auf! Ich will sehen, ob wahr ist, was du erzählt hast.“
„Klar, kein Problem.“ Sie öffnete ihre Jeans und schon vorher konnte man sehen, dass sie fleckig war, von der Unterhose ganz zu schweigen. „Sie ist etwas dick, ich habe da ein paar Lagen Klopapier reingestopft, sonst laufe ich mich ja wieder wund.“
„Wie, hast du etwa Erfahrung mit sowas? Bis eben war ich der Meinung, erwachsene Leute machen nicht in die Hose. Da platzt eher die Blase oder so. Naja, jetzt weiss ich es besser. Und ich will es nicht unbedingt noch mal austesten.“
„Tja, das ist bei mir anders. Ich mag das Gefühl im Unterleib, es macht mich fast rattig. Und es gibt mir einen Kick, mit vollem Risiko durch die Gegend zu laufen. Fast wie bei einem Extremsportler, nur eben ungefährlich. Heute war es besonders cool, ich war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, als wir in der Boutique waren. Da ist echt eine Menge in die Hose gegangen. Vielleicht solltest du einfach lockerer damit umgehen. Wenn ich mich zusammenreißen muss, macht es mir auch keinen Spaß.“

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