Obession (2)Sie steht angelehnt an der Wand, das G

Sie steht angelehnt an der Wand, das Glas an den Lippen, schaust unter schweren Liedern in meine Richtung. Ich grinse und als Antwort verdreht sie die Augen, bewegt sich aber keinen Zoll von diesem Typen weg, Der steht seit einer gefühlten Ewigkeit zu ihr gebeugt, kaut ihr förmlich das Ohr ab und seine Hand an ihrer Hüfte rutscht langsam höher.

‚Geschieht Dir recht.‘ Mein Blick wandert weiter.

Auf dem Sofa knutschen zwei Frauen, während ein Mann mit Naturkrause Schultern und Rücken sich über sie beugt und Speichelfäden zieht. Die Küsse werden heftiger und die Hand der Blonden rutscht zwischen gespreizte Beine, fummelt sich unter den Stoff des stramm sitzenden Slips. Zwei weitere Männer schlurfen näher zu dem Paar und nesteln dabei ihre Bademäntel auf. Die Art, wie der eine von beiden seinen halbsteifen Schwanz in die feucht glänzende Vulva der Blonden schiebt, ist wirklich gekonnt. Der andere Mann greift der Blonden ins Haar, zieht sie roh von den Lippen der Brünetten und stopft ihr sein Glied in den offenen Mund. Sie würgt, glotzt auf den vorlappenden Hängebauch und lässt dann den Kehlfick über sich ergehen. Die Brünette zieht einen Schmollmund, greift dann hinter sich und stopft dann einen gigantischen Dildo zwischen ihre gespreizten Schenkel.
Ich sitze in meinem Sessel und nippe aus meinem Tumbler. Der Whisky ist nicht wirklich gut, passt aber zum Ambiente. Zu süß, viel zu spritig, ohne jede Finesse. Aber stark. Der Haarschopf zwischen meinen Beinen hebt sich und ein Paar hellbraune Augen starren mich an. Es sieht absurd aus. Sie saugt noch immer an meinem schlaffen Schwanz. Inzwischen fühlt es sich eher unangenehm an.
„Kleine, auch was zu trinken?“
Ohne das Zutscheln zu unterbrechen, nickt sie. Ich kippe den Rest vom Schnaps runter. „Schön!“ Ich grinse sie aufmunternd an. „Dann bring mir auch einen mit.“

‚Süßer Arsch‘ denke ich, wie sie zur Bar stöckelt. Unwahrscheinlich, dass sie nicht an der Bar abgegriffen werden würde. Ich greif meine Zigaretten, steh auf und schlendere durch die offene Terrassentür. Dabei sehe ich zu ihr. Der Typ bearbeitet gerade die freigelegten Nippel, während sie ihr Gesicht weggedreht hat. Die schwarze Hebe steht ihr wirklich gut. Und gegen ihre blasse Haut heben sich die rosa Vorhöfe klar ab. Es stört eigentlich nur die belegte Zunge von dem Macker, die erstaunlich lang und Sabber tröpfelnd über den Nippel schleimt. Scheinbar stinkt er aus dem Hals. Sie verzieht ihr Gesicht angeekelt. Mir waren schon vorher seine schlechten Zähne aufgefallen. Dann wende ich mich ab.

Mehrere Männer stehen im Pool, rubbeln an ihren Schwänzen, während sie begeistert der Hausherrin zu sehen, wie sie auf den Beckenrand pisst. Das Wasser färbt sich leicht gelb. Rund um die wichsende Gruppe poppen weiße Stippen an die Oberfläche.
Mir vergeht spontan die Lust auf ein paar Bahnen in der Brühe. Dafür ist der Whirlpool leer. Ich klettere nach kurzem Zögern hinein. Wenigstens sieht man nichts in dem sprudelnden Wasser Die Wärme ist im ersten Moment wie ein Schock. Aber ich lasse mich tiefer hineingleiten und schließe die Augen.

„Gangbang“ hatte sie mit hochgezogener Braue gesagt. Dabei mit einer Hand meine Krawatte gegriffen und mich an ihren kirschroten Mund gezogen. „Schon mal sowas mitgemacht?“
Natürlich wusste ich, was das ist. Oder besser: Ich hatte so eine ungefähre Vorstellung aus all den Pornos: Knackig-pralle Busen-Mädels, glattrasiert und gelenkig, die sich von muskulösen Männern mit vollem Haar unter Aufbietung aller Körperöffnungen zu Fahrstuhlmusik durchvögeln lassen.
„Nö.“
„Ich habe ein Engagement für Freitag in der Nähe von Frankfurt.“ Ihre Hand knöpfte langsam mein Hemd auf, Knopf für Knopf …
„Und?“ Eiskalten Finger glitten unter den Stoff. Ich war irgendwie abgelenkt.
„Fährst Du mich hin?“ Kleine Schockwellen bis in die Kopfhaut, so wie sie zärtlich meine Brustknospen zwiebeltet. „Ich schleuse Dich dann einfach mit rein.“
„Oh Gott, … ja!“

Also fuhr ich Freitag mit ihr im Feierabendverkehr von der A661 ab, folgte den Anweisungen des Navis und suchte dann die Hausnummer, nachdem die Stimme verkündet hatte, dass das Ziel auf der rechten Seite sei. Eigentlich suchte ich eher das Haus. Da war nur eine hohe Hecke, die von alten Bäumen überragt wurden. Und ein breites, schmiedeeisernes Tor, das sich schließlich öffnete, nachdem sie irgendjemanden auf ihrem Handy angerufen hatte.

„Opulent!“ Ich bog auf den Kiesweg ein und fuhr die gewundene Auffahrt hoch, bis wir vor der Villa standen.

Es sollte ein denkwürdiges Wochenende werden.

[to be continued]

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