Pakt mit dem Teufel

Silvio hatte seinen 78 Geburtstag erst vor 4 Tagen gefeiert . Die Stimmung war mehr gedrückt als heiter bei ihm deswegen. War es doch jetzt so das seine Lebensuhr fast abgelaufen war. Es war nicht so das er was bereuen musste. Silvio hatte in der Vergangenheit sein Leben in vollen Zügen genossen. Das Vermögen seiner Familie garantierte ihm und seinen Nachkommen ein Sorgenfreies Leben. Bis zuletzt war er auch noch im Bett aktiv Männer , Frauen waren nicht sicher vor ihm.. Wobei ihm sein Reichtum bis vor kurzem dabei noch geholfen hatten. Leider zwang jetzt das Alter ihn diesen Spaß einzustellen. Körperlich war bei ihm noch alles in Ordnung. Mit 78 war es aber auch mit Geld Ansehen und Macht schwer noch geeignete Partner zu finden die mit ihm das Bett teilen wollten.
Er brütete schon länger darüber nach wie er das ändern konnte. Die Wissenschaft konnte ihm nicht mehr helfen, so fing er an sich mit dem Übersinnlichen zu beschäftigen. Mit langsamen schritten lief er durch sein Wohnzimmer er war alleine und die Vorhänge zugezogen. Er murmelte Ich würde meine Seel verkaufen und 7 weitere wenn Ich dafür wieder Jung sein könnte. Silvio setzte sich nahm ein uraltes Buch und schlug es vorsichtig auf. Im Kamin brannte ein kleines Feuer das den Raum etwas wärmte. Leise knisterte es im Kamin. Silvio schlug langsam die Seiten um. Er fand eine Interessante Stelle die mit Uralten Zeichen gezeichnet waren die Sprache war in Alt Latein. Langsam fährt er mit den Fingern über die Seite. Leise begann er den Text zu lesen. Nach den ersten Worten fing das Feuer im Kamin sich zu vergrößern, es wurde langsam wärmer.

Silvio war gefangen von den Worten die er auf der Seite fand. Er war davon so gefangen das er die langsamen Veränderungen im Zimmer nicht wahrnahm. Das knistern wurde lauter und Funken stiegen auf. Schweiß stand auf seiner Stirn. Eine Heller Blitz auf dem ein sehr lauter Donnerschlag folgte erhellte den Raum als er am Ende der Seite gelang. Silvio zuckte erschrocken zusammen und schlug vor Schreck das Buch zu. „ Alles nur Hirngespinste murmelte er leise.“ „ Du solltest Vorsichtig sein mit dem was du dir wünschst.“ Erschrocken und mit geweiteten Augen war er im Sessel und schaute zur dem Schatten der langsam auf ihn zuging. Nach wenigen Sekunden war ein Kapuzenmantel zu sehen. Das Gesicht war darunter verborgen. „ Wer sind Sie und wo kommen Sie her ? „ Die Gestalt blieb vor Silvio stehen. „ Du hast mich doch gerufen und dein Angebot war deine Seele und 7 weitere. Ich bin daran Interessiert vor allem wie du die anderen 7 Seelen erhalten willst. „ Silvio wurde bleich und ihm stockte kurz der atmen.
„ Was willst du für deine Seele ?“ Silvio überlegte kurz. „ Jugend und Macht.“ Die Gestalt beugte sich leicht nach vorne. „ Macht ? Warum wollt ihr Menschen immer nur das gleiche du verschwendest meine und deine Zeit. Die Gestalt stand langsam auf „ NEIN warte Ich will keine Macht in der Art um über die Welt zu Herrschen. Gebe mir Sexuelle Macht über die Menschen. Ich will das Sie sich völlig unterwerfen. „ Silvio stand und nasser Schweiß klebte an seinem Körper. Ihm war kalt obwohl die Temperatur im Raum weit über 30 Grad lag. Die Gestalt lächelte und ein Vertrag erschien auf dem Tisch. Ein altes Pergamentpapier. „ So sei es deine Seele gegen Jugend und Sexuelle Macht. Du sollst es erhalten , du hast mich Neugierig gemacht und daher gehe Ich auf diesen Handel ein. Die 7 weiteren Seelen darüber verhandeln wir später. „

Silvio war fast am Ziel „ Nein Ich habe noch eine Bedingung . Jede Seele dich dir bringe erhalte Ich 20 Lebensjahre.“
Ein Lachen war zu hören, du feilscht wie ein altes Waschweib Silvio nun gut lassen wir auch dies gewähren. Scheiterst du gehörst du mir . Silvio nickte und nahm die Feder und Unterschrieb den Vertrag.
„ Dein Samen wird dir dabei helfen vollständige Macht über die jeweilige Person zu bekommen.“
Die Gestalt begann zu verschwimmen und war mit dem Vertrag auf einmal verschwunden. Silvio war alleine im Zimmer. Das knacken und knistern des Feuers holte ihn zurück aus seinen Gedanken. Träumte er das ganze nur oder war dies ein böser Streich seiner Sinne. Der Gedanke daran das es kein Traum war ließ seine Lenden erwachen. Sein Glied stand steif und hart drückte gegen die Hose. Er musste es ausprobieren. Melanie sein Hausmädchen war noch sehr Jung gerade 18 geworden. 164 groß schlank braune Haare mit grünen Augen. Sie war aber keine die für Geld mit ihm ins Bett gehen würde. Silvio musste es anders anpacken. Sein Samen war der Schlüssel. Er musste dafür sorgen das er mit ihr in Berührung kam. Er fing an sich selbst zu streicheln. Dabei kam ihn die Idee sich Wein über die Hose zu schütten. Melanie sollte ihm dann helfen alles weitere würde sich dann ergeben. Der Gedanke das er dieses Blutjunge Mädchen bald nehmen würde sorgte dafür das er schnell und heftig abspritze. Er sorgte dafür das genug Samen an seiner Hand und Finger war. Schnell kippte er noch ein Glas Rotwein über seine Hose und klingelte nach Melanie. Melanie war neu am Hause von Silvio. Sie war froh das Sie diese Stelle erhalten hatte. Ohne Abschluss und Ausbildung war es sehr schwer einen geeigneten Job zu finden. Die Stelle als Hausmädchen war wie ein Lottogewinn. Die Bezahlung war gut und es gab freie Unterkunft . Siewar gerade unten in der Küche als es klingelte. Melanie schaute auf die große Uhr es war gerade 21.36 Uhr . Mit einem seufzen und schulterzucken ging sie langsam zu ihrem Herrn.

Silvio war in seinem Sessel und wartete Erwartungsvoll auf Melanie. Es klopfte kurz an der Tür Melanie trat ein. „ Sie haben geläutet ? „ Ja komm her Ich habe aus Versehen Rotwein über meine Hose verschüttet.“ Melanie nickte kurz und trat zu ihm. „ Du musst mir kurz helfen Sie auszuziehen. Ich kann das nicht mehr so gut alleine.“ Melanie zögerte kurz war das eigentlich nicht ihre Aufgabe. Silvio bemerkte ihr zögern. „ Dein Schaden soll es nicht sein es ist mir unangenehm daher gebe Ich dir das nächste Wochenende frei.“ Melanie hörte die Worte und freute sich darauf innerlich. Sie beugte sich langsam zu ihm herunter und öffnete die Hose . Silvio´s Hände schlossen sich blitzschnell um ihren Kopf . Er steckte seine Finger schnell in den Mund und bevor sie darauf reagieren konnte waren sie wieder aus ihrem Mund. Melanie war vollkommen davon Überrascht. Sie hatte dem alten diese schnelle Bewegung nicht zugetraut. Sie befreite sich und stand vor ihm. „ Was sollte das ? „ Sie schmeckte was leicht salziges in ihrem Mund. Silvio starrte sie nur an. Er wartete darauf was passieren würde.

Melanie stand vor ihm sie war Stinksauer auf ihren Herrn. Sie wollte ihm eine scheuern. Melanie wollte nach vorne gehen die Hand heben. Die Beine und Arme gehorchten ihr nicht mehr. In ihrem Unterleib begann ein leichtes ziehen , ihre Brustwarzen stellten sich langsam auf. „ Was haben Sie mit mir gemacht.“ Stammelte sie . Das ziehen in ihrem Unterleib verstärkte sich. Melanie spürte wie sie zwischen ihren Beine feucht wurde. Die Brustwarzen standen hart und Steif ab. Sie waren jetzt durch die Kleidung zu sehen. Sie war wir in einem Nebel gefangen. Silvio war begeistert und er befreite sein Glied von der Gefangenschaft der Hosen. „ Komm zu mir „
Melanie trat einen Schritt nach vorne. Sie schüttelte den Kopf sie wollte nicht gehen. Es war fast so als stand sie neben ihren Körper. Komm zu mir hörte sie wieder. Melanie wollte schreien ihm ins Gesicht schlagen. Ihr Körper verweigerte seine Gefolgschaft. Sie trat weitere Schritte nach vorne.

„ Zieh dich aus „ brachte Silvio keuchend raus. Melanie wollte auch das nicht und man sah ihren Körper den Kampf an. Die Arme und Finger zitterten als sie langsam begann die Kleidung zu öffnen. Ihr Rock fiel auf den Boden die Bluse folgte. Sie stand in ihrem Weißen Höschen und BH vor ihm. Langsam wanderten ihre Hände zum BH und öffnete Sie ihn und lies ihn auf den Boden fallen. Ihre Brüste waren wie 2 kleine Äpfel . Silvio leckte sich nervös über die Lippen. Melanie´s Gedanken und wieder stand brachen wir Glas. Sie hatte nur noch ein Verlangen. Ihr ganzer Körper war am Brennen. Sie wollte Sex ungebändigten Sex sie wollte ihn spüren ihn fühlen , spüren , schmecken. Sie kniete vor ihm. „ Ich lebe um zu gehorchen.“ Melanie konnte nicht glauben was sie da hörte. Sie schrie innerlich Nein Nein nie im Leben du Monster was hast du mit mir gemacht.

Er nahm ihren Kopf und drückte ihn auf seine harte Männlichkeit. Melanie öffnete bereitwillig ihre Lippen und langsam begann Sie daran zu saugen. Silvo stöhnte kurz auf. Melanie nahm ihn in ihren Mund auf und begann mit der Hand seinen Schaft zu wichsen. War es die Erregung ? War es die lange Zeit das er so was gespürt hatte ? Silvio stöhnte und sein Becken zuckte nach oben. Er spürte das es ihm kam. Mit einem lauten Stöhnen brachen alle Dämme bei Silvio. Heiß und in großer menge spritze er in den Mund von Melanie. Sie schluckte so gut wie es ging und der Rest lief aus ihrem Mund.

Melanie warf ihren Kopf nach hinten. Sie begann zu keuchen warf sich auf den Rücken ihre Arme und Beine begannen zu zucken , Schaum war auf ihren Mund ihre Augen rollten. Melanie war ihn ihrem Kopf gefangen langsam brach auch diese letzte Bastion. Sie verkrampfte und ein tiefes knurren aus ihrer tiefsten Seele war zu hören. Ihr Körper entspannte sich und ihre Augen öffneten sich. Sie setzte sich auf und schaute zu Silvio. „ Herr Ich diene und gehorche.“ Silvio klatschte begeistert in die Hände. „ Bist du noch Jungfrau ?“ fragte er und musterte sie langsam. Er spürte auch an seinem Körper eine langsame Veränderung. Er schaute an sich runter und sah das sein Schwanz wieder stand. Sein Verlangen war ungebrochen. „ Komm und leg dich auf den Tisch.“ Melanie stand auf trat zum Tisch und legte sich darauf. Silvio streichelte langsam von ihren Brüsten nach unten. Bei ihrem Höschen blieb er kurz stehen. Er schluckte kurz und zog es ihr runter.

Da lag sie nun 18 Jahre alt willig ihm jeden Wunsch zu erfüllen. Ihre Brustwarzen standen ab zwischen ihren Beinen glitzerte es Feucht. Ihr Venushügel war wie der Rest ihres Geschlechts ohne Haare. Ihre Schamlippen leuchteten in einem rot wie Rosen und waren leicht geöffnet. Ihr Kitzler stand leicht ab. Silvio beugte sich langsam zu ihren Venushügel mit der Zungenspitze fuhr er langsam darüber. Wer nahm ihrem Weiblichen Geruch wahr. Er schmeckte ihre pure Lust. Ein schaudern zog durch den Körper von ihr. Sie stöhnte leicht und öffnete dabei leicht ihre Beine. Silvio´s Zunge wanderte langsam über ihre Scham spielte mit ihren Schamlippen und liebkoste ihre kleine Lustperle. Melanie zuckte vor Erregung und öffnete weit ihre Beine mit ihren Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander sie wollte ihn endlich haben ihn empfangen seinen Samen tief in sich aufnehmen.. „ Nimm mich bitte treib ihn tief in mich rein. Auf der Stirn Silvios war Schweiß zu sehen. Er zog sie zum Rand des Tisches legte ihre Beine auf seine Schultern er zog seine Eichel langsam durch die Schamlippen von Melanie die dadurch ein tiefes seufzen von sich gab. Langsam drängte er sein Glied in ihr warmes feuchtes und williges Loch. Er spürte einen leichten Wiederstand an seiner Eichel. Sie war wirklich noch Jungfrau. Mit einem heftigen Stoß durchbrach er das dünne Band das Melanie davon getrennt hatte eine Frau zu sein. Sie stieß einen lauten spitzen schrei aus , eine Träne lief von ihrem Gesicht runter. Silvio sah die Träne ihm war es aber egal er wollte Sie endlich nehmen er wollte ficken und sie nehmen. Melanie war nur noch ein Werkzeug für ihn. Sie würde ihm helfen weitere Opfer zu finden binden und zu unterwerfen. Beide Körper verschmolzen zur einem Silvo rammte schnell und hart sein Glied in sie rein. Beide Stöhnten , keuchten und schrien ihre Lust hinaus. Beide kamen langsam zu ihrem Höhepunkt. Silvio drückte seine Lippen dabei fest auf ihre und er spürte wie er ihr langsam das Leben aussaugte. Eine goldener Schleier verließ den Mund von Melanie drang in Silvio ein. Mit einem lauten schrei spürte er wie sein Samen den Unterleib von ihr flutete. Sie zuckte und melkte so den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Er zog ihn danach raus. Sperma tropfte noch aus seinem Schwanz.

Silvio spürte wie seine Kräfte wuchsen. Seine Haut strafte sich sein Haltung wieder gerade wurde. Melanie fiel nach hinten ihr Körper sah für ein paar Sekunden älter aus. Die Veränderungen verschwanden bei ihr aber danach wieder. Silvo blieb verändert. Er hatte 20 Jahre ihrer Lebenskraft genommen. Eine lange nicht mehr gespürte kraft durchflutete seinen Körper . er warf seinen Kopf in den Nacken und fing an zu lachen. Er war Glücklich und zufrieden. Befriedigt schaute er auf den Tisch. Melanie lag dort die Augen geschlossen. „ Wach auf und zieh dich an wenn Ich dich brauche rufe Ich dich das alles war nie passiert. „ Sie schlug die Augen auf setzte sich auf „ Ich diene um zu gehorchen.“ Sie rutschte vom Tisch zog sich an und verließ den Raum.

Silvio war jetzt auf den Geschmack gekommen. Er ging im Kopf die letzten Ereignisse durch. Sein Samen war die treibende Kraft. Er musste also wenn er einen Unterwerfen wollte dafür sorgen das er damit in Kontakt kam. Er überlegte dabei ging er verschiedene Möglichkeiten durch. Er verwarf eine nach der anderen. Es musste schnell und vor allen so gehen das man es nicht sehen konnte. Getränk war einmal ein Gedanke. Ja er würde ihn in einem Getränk beimischen. Er wollte es mal mit einem Jungen versuchen. Silvo war davon angetan einen Jungen vitalen starken Körper zu nehmen. An der Schwelle zu Manne. Die Jugend trank in großen Mengen diese Energiedrinks. Er lächelte bei dem Gedanken. es war an der Zeit auf die Jagt zu gehen. Er zog sich seine Hosen an. Das wäre sonst peinlich geworden. Mit einem Lied auf den Lippen verließ er das Zimmer und zog sich um. Dabei war er auf die Idee gekommen seinen Samen per Spitze in die Dosen zu spritzen.

Das würde nicht so auffallen. Umgezogen mit 2 Dosen die bereit waren eingesetzt zu werden lagen auf den Beifahrersitz seines Autos. So konnte das nicht klappen. Er brauchte noch einen Lockvogel. Melanie ging ihn durch den Kopf. Also dann mal los dachte er und suchte Melanie auf. Melanie war angezogen wie es ihrem Alter entsprach etwas aufreizend um Jungs den Kopf zu verdrehen. Silvio nickte ihr zustimmend zu. Du siehst Göttlich aus. Melanie lächelte ihn an und nickte. „ Du wirst nach einem Jungen suchen ihn verführen und ihm das zu trinken geben. Er gab ihr eine Dose. Sie fuhren danach los. Silvio fuhr eine Zeitlang durch die Gegend. Vor einer Schule sah er eine Gruppe von 3 Jugendlichen die wie es aussah im 8 oder 9 Schuljahr waren. Einer von ihnen war am Rauchen. Silvio fuhr ein Stück weiter so konnte Melanie aussteigen ohne das man sie mit Silvio sah. Lächelnd stieg sie aus und nahm die Dose in die Hand. Sie schlenderte langsam zu ihnen. Die Jungs waren alle 3 in der 8 Klasse. Andreas , Jürgen und Dirk standen vor der Schule und unterhielten sich . Der Unterricht war aus. Alle waren noch in ihren Sportkleidung die letzten 2 Stunden war Schulsport. Dirk war der größte von ihnen und hielt eine Zigarette die am Brennen war.

Melanie blieb vor den 3 stehen und lächelte Sie an. „ Na Jungs alles klar ?“ Neugierig schauten alle 3 zu ihr und bei allen 3 gingen ein paar Gedanken durch den Kopf der dafür sorgte das bei mindestens einem das Gesicht Rot wurde. Andreas war der schüchterne von den drei. Er hatte auch die wenigste Erfahrung mit dem Weiblichen Geschlecht. Nicht das er hässlich war nein er konnte nie die richtigen Worte finden . Jürgen erzählte immer wie gut er bei den Mädchen war nur konnte man es ihm nicht so richtig glauben. Waren seine Worte wahr so würde er jede Abend ein anderes Mädchen beglücken. Der wo die Wahrheit sagte und es auch glaubhaft war Dirk. Melanie schaute sie sich alle an. Ihr Herr hatte gesagt er wollte einen blonden oder Rothaarigen Jungen haben. Dirk fiel dadurch raus er war Braun . Jürgen´s Haare waren schwarz und damit war er auch raus. Sie sah das Andreas Rote Haare hatte und lächelte ihn an. „ Du da „ sie zeigte auf ihn „ kannst du mir vielleicht helfen ? Dirk und Jürgen glaubten kaum ihren Ohren. Die Braut wollte was Andreas. Mit einem grinsen schaute er zu Jürgen. „ Jürgen und Ich haben noch was zu besprechen wir lassen euch mal alleine.“ Jürgen und Dirk gingen dann um die Ecke. Andreas wurde blas und schaute Melanie ratlos an. „ Wie kann Ich dir helfen ? „ Seine Hände waren vom Schwitzen ganz nass. Melanie schaute sich kurz um. „Ich muss in die Haverfeldgasse kannst du mit den weg zeigen ? „ Andreas atmete erleichtert auf und nickte. „ Ja klar du gehst jetzt nach rechts…….. „ Warte unterbrach Melanie ihn. „ Ich laufe schon fast 1 Stunde durch die Gegend und will mich nicht wieder verlaufen Du bekommst 20 Euro wenn du mich hinführst. „ 20 Euro dachte Andreas nur um ein paar Ecken zu gehen warum nicht. Er ging kurz zu Dirk und Jörg und erzählte es ihnen beide nickten und er stand wieder bei ihr. „ Lass uns gehen“

Beide gingen durch die Straßen. Melanie öffnete die Dose und reichte sie fragend Andreas. „ Ohh Danke „ er trank einen großen Schluck. Silvio fuhr langsam neben ihnen und öffnete das Fenster wartete bis Andreas getrunken hatte.. Andreas fühlte sich einmal ganz Seltsam. Silvo lächelte ihn an „ Steig in das Auto „ Andreas wollte Nein sagen mit dem Kopf schütteln. Sein Körper gehorchte ihm nicht mehr. Er stieg hinten ins Auto ein. Melanie war neben ihm. Silvio fuhr los. Das Getränk in Andreas zeigte immer mehr seine Wirkung. Sein Penis wurde langsam steif drückte gegen die Sporthose. Ein ziehen in seinen Lenden breitete sich langsam in seinem ganzem Körper aus. Andreas war in seinem Körper gefangen er konnte alles sehen , hören schmecken riechen aber nichts tun. Er wollte schreien seine Hände heben.

Silvio schaute in den Rückspiegel was er dort sah gefiel ihm mehr als gut. Andereas war Jung aber nicht zu jung. Rote Haare und soweit das seine Hose ein Zelt bauen konnte. Er leckte sich über die Lippen. „Melanie befreie ihn von seiner Hose und erleichtere ihn mit der Hand. Sie nickte und begann die Sporthose nach unten zu ziehen. Sie hob kurz den Hintern von ihm und zog so die Sporthose mit der Unterhose nach unten zu den Knien. Das Glied von Andreas sprang nach oben und stand fast senkrecht. Ein leichter Flaum war um seinen noch Jungenhaften Eiern. Der Sack war mit einigen Roten Haaren bedeckt. Andreas war nicht beschnitten. Seine Eichel schaute leicht raus. Melanie umfasste mit ihrer Hand den Schaft seines Penis und begann langsam mit auf und abwärts Bewegungen.
Andreas wiederstand bröckelte immer mehr. Er fühlte eine warme feste Hand an seinen Schwanz. Nie hatte ein anderen ihn dort mal angefasst . Gut seine Mutter als er noch klein war um ihn zu waschen oder der Doktor bei Untersuchungen. Dies war was anderes. Sein Glied wurde noch steifer und die Eichel war freigelegt. Ein leichtes stöhnen war zu hören. Melanie erhöhte den Druck und Geschwindigkeit. Andreas Gedanken schmolzen wie Eis in der Sonne. Er stöhnte lauter und drückte sich gegen die Hand von ihr. Er keuchte „ Ich diene und gehorche.“ Silvo war mehr als zufrieden als er die Worte hörte. War Andreas doch jetzt fest unter seinem Bann. Melanie fuhr mit ihrem werk fort. Die Bewegungen zeigte ihre Wirkung. Die Eier zogen sich zusammen sein Penis fing an zu zucken. Er presste sein Schwanz fest in ihrer Hand und mit einem AHHHHHHHHHHHHH spritzte er eine Dünnflüssige fast durchsichtige Flüssigkeit heraus. Silvo war daheim angekommen. Er fuhr das Auto in die Garage. Melanie sorg dafür das er seine Hosen wieder an hat und bring ihn ins Schlafzimmer. Dort zieht ihr euch beide aus und wartet. Beide nickten und stiegen aus dem Fahrzeug. Silvio freute sich schon darauf was im Schlafzimmer auf ihn wartete.

Melanie war mit Andreas im Schlafzimmer beide zogen sich aus. Andreas konnte es nicht fassen er versuchte mit letzter Kraft sich zu wehren. Seine Gedanken wurden immer träger und er spürte eine Erregung die durch sein ganzen Körper lief. Sein Penis stand halbsteif ab. Kleine Lusttropfen fielen langsam und träge von seiner Eichelspitze auf den Boden des Schlafzimmers. Sein Blick fiel nun auf Melanie die neben ihm stand. Ihre Brüste waren wie kleine Äpfel ihre Brustwarzen standen und er konnte ein feuchtes schimmern zwischen ihren Beinen wahrnehmen. Das alles blieb nicht ohne Wirkung auf ihn. Sein Glied schwoll an die Eichel schaffte sich nach vorne und glänzte Rot. Ein leichtes zittern lief durch seinen Körper . Andreas Willen war gebrochen er wollte nur noch Ficken oder gefickt werden. Ein ziehen war auch zwischen seinen Beinen. Er war nur noch Geil er wollte seine Lust ausleben.
Silvio betrat das Schlafzimmer und betrachtete beide. Andreas musterte er genauer. Er trat zu ihm hob seine Arme und stellte fest noch keine Haare. Sein Geschlecht zeigte einen leichten rötlichen Schimmer von Haaren. Andreas wirkte aufgrund seiner geringen Größe und Gewicht mehr wie ein Knabe als ein Jugendlicher. Sein Schwanz war noch nicht so ausgeprägt wie bei einem 18 Jährigen. Er glich mehr wie des eines 13 Jährigen. Sein Hintern war mit 2 kleinen aber festen Pobacken auch dort war nichts von Haaren zu finden. Silvio war zufrieden. Es war jetzt an der Zeit ihn zu nehmen. Er konnte erst sicher sein mit Andreas wenn er seinen Samen in ihn geschleudert hatte.

„Andreas komm leg dich ins Bett entspanne dich und lasse deinen Körper einfach los. „ Silvio zeigte auf das große Bett das in der Mitte stand.“ Melanie du legst dich zu uns“ Andreas ging wie Gott ihn erschaffen hatte mit leicht wippenden Penis zum Bett und legte sich auf den Rücken. Melanie folgte und wartete. Silvio zog sich aus legte sich neben Andreas und streichelte sanft mit seinen Fingern über sein Gesicht. „ So Jung so schön und noch keine Erfahrung.“ Sanft küsste er ihn auf seine Lippen. Er drang langsam mit seiner Zunge in den Mund von Andreas ein. Er öffnete bereitwillig ihn und beide fingen an mit ihren Zungen den Mund des anderen zu erforschen. Silvio streichelte dabei sanft die Brustwarzen von Andreas .

Sie versteiften sich was Silvio bemerkte. Langsam wanderten die Hände und Finger von Silvio nach unten. Er kam bei seinen Eiern und Schwanz an. Silvio nahm den Geruch wahr. Es war Herrlich Jung , Frisch und noch Unverdorben. Er würde der erste sein der Andreas sein Leben als Jungfrau beenden würde. Er packte das Glied und leckte mit der Zunge über die Eichel. Ein starkes zittern lief durch den Körper des Jungen sein Stöhnen war zu hören. Silvo nahm ihn in den Mund und begann Andreas zu blasen. „ Ja Ja JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA ohhhh JAAAA ist das Ooohhhhhhhhhhhhhh Ahhhh Ja jajajaja ja „ war zu hören. Andreas war im Himmel. Stromschläge durchfluteten seinen Körper er stöhnte , keuchte und krümmte sich vor Geilheit . All diese Gefühle ausgehend von seinem Penis waren zu viel. Er fing wie ein Pferd zu bocken an. Er fickte Silvio in den Mund. Was aufgrund der geringen Größe kein Problem darstellte. Mit einem letzten lauten Seufzen kam er spritzend im Mund von Silvio. Nach wenigen Sekunden fiel der Schwanz von Andreas in sich zusammen. Silvio schluckte alles. Zufrieden lehnte er sich zurück.

Er nahm eine Tube mit Gleitgel schmierte sich auf seinen Penis eine ausreichende Menge drauf. Auf allen vieren Andreas sofort. Er gehorchte und befand sich er nach einigen Sekunden auf allen 4 kniend auf dem Bett sein Penis hing schlaff herunter. Silvio schmierte von der Gleitcreme etwas auf das zarte Hintertürchen. Silvio wollte jetzt einfach nur Ficken. Er setzte seine Eichel darauf an und drückte dagegen. Sein Hintertürchen gab langsam nach. Ein leichtes schmerzunterdrücktes grunzen war von ihm zu hören. Für Silvio war es die Bestätigung das er ganz in ihm war. Er begann mit leichten Fickbewegungen. Melanie blas ihn mach ihn hart und bring ihn zum spitzen wären Ich ihn ficke. Sie drehte sich zu Andreas nahm seinen schlaffen Penis in den Mund dabei begann sie ihn sanft zu blasen. Nach einigen Sekunden stand er steif ab. Andreas wurde nun von hinten gefickt und von vorne geblasen. Das ganze war unglaublich. Alle Fickten und bliesen so gute Minuten bis Silvio mit einem lauten Aufschrei zu seinem Orgasmus kam. Mit starken schüben pumpte er den Hintern von Andreas voll. Mit einem Plopp zog er sein Schwanz raus. Andreas fing an zu zucken seine Arme , Beine verkrampften. Seine Augen fingen an zu rollen. Schaum war an seinem Mund zu sehen. Er rollte sich krampfend auf den Rücken. Sein Körper versteifte sich und ein tiefes knurren war kurz zu hören. Silvio gab ihm noch einen Kuss und nahm die 20 Jahre. Andreas stand auf „ Ich diene und Gehorche. „
Silvios Körper veränderte sich ein weiteres male. Er hatte jetzt den Körper eines 38 Jährigen.

Fortsetzung folgt.

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