Pannenhilfe 2

Pannenhilfe 2

Diese Geschichte ist ein Repost, ich hatte sie schon mal gepostet gehabt, hab sie dann aber zum überarbeiten rausgenommen. das Copyright bleibt aber nach wie vor bei mir, und ausschließlich bei mir.
Eine Fortsetzung reift auch gerade in meinem Kopf heran, wird aber noch bissel dauern, also immer wieder mal auf meinem Profil schauen, wer möchte.

Als ich wieder zu Hause war, sollte ich bald erfahren, was denn da noch war. Es dauerte nicht lange, da fuhr ein Auto vor, es was Michaela und ihre beiden Töchter. Sie klingelte, und fragte mich, ob ich ein paar Minuten Zeit hätte für sie, und ich bejahte. Wir setzten uns in den Garten, während die Mädchen mit dem Hund spazieren gingen, und ich fragte mich, was sie wohl von mir wollen würde. Sie sagte zu mir, dass sie sich das gründlich überlegt hätte, ihren schlecht bezahlten Job gekündigt hätte, ihre Wohnung, und mich fragen wollte, da ich ja ein großes Haus hatte, ob ich sie und ihre Töchter nicht bei mir wohnen lassen könnte, gegen Miete natürlich und gelegentlich ficken. Ich sagte ihr, dass ich ihr sicher eine Wohnung einrichten könne, sie könne gern bei mir wohnen. Und das mit dem ficken wäre auch in Ordnung. Das Haus war wirklich groß, der Pool auch, und man konnte im Garten völlig nackt herumlaufen, da niemand es sehen könnte. Also schlug ich ihr vor, sie organisiert den Umzug, und ich richte ihr die Wohnung inzwischen soweit her, dass sie auch bewohnbar wäre. Wir verabschiedeten uns mit einem langen, innigen Kuss, und warteten, dass ihre Töchter nach Hause kamen. So fuhren Michaela und Julia nach Hause, um zu packen, während Sascha bei mir blieb, um mir beim renovieren der Wohnung zu helfen, damit in einer Woche alles fertig sein würde. Das kleine Luder brachte mich fast um den Verstand, denn sie trug nie Klamotten bei der Arbeit. Beim streichen der Decke wippten ihre geilen, fetten Titten hin und her, und schon am zweiten Tag konnte ich nicht mehr anders, ich musste zugreifen! Da ja auch ich nackt war, spürte Sascha meinen steifen Schwanz in ihrem Rücken, als ich mich ihr näherte, und von hinten an diese Wahnsinnsglocken griff, und ihre Nippel zwirbelte. Sofort legte sie das Malerzeug beiseite, und ging in die Knie, um sich meinen Schwanz genüsslich zwischen die Lippen zu schieben. Als meine Latte an ihrer Kehle anstand, versuchte ich ihn weiter in diesen Blasmund zu schieben, und es klappte. Sie würgte zwar ein wenig, aber es gelang ihr, meinen gesamten Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen. Dieses kleine, sechzehnjährige Luder machte mich verrückt. Ihre Saugbewegungen führten dazu, dass ich pissen musste, ich versuchte, ihr zu sagen, dass ich ihn rausziehe und aufs Klo gehe, aber sie saugte sich dermaßen fest, und umklammerte meinen Hintern, dass ich keine andere Wahl hatte, als ihr direkt in den Hals zu pissen. An ihren Nippeln sah ich, dass sie das sehr erregte, also pisste ich mich in ihrem Mund aus. Kein Tropfen ging daneben, und als sie merkte, dass es mir auch gleich kommen musste, nahm sie ihren Kopf zurück, damit sie mein Sperma auch schmecken konnte, und nicht nur im Bauch haben. Der Rest des Tages verlief mit Arbeit recht ruhig, doch am Abend, nach dem Essen kam Sascha zu mir, als ich gerade den Geschirrspüler einräumte, und griff mir von hinten einfach so an meinen Schwanz, der sich augenblicklich aufrichtete. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie schon wieder geil auf mich wäre, und dass ich doch ins Bett kommen sollte, denn sie wollte es mir richtig besorgen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, räumte den Geschirrspüler fertig ein, während sie schon vorausgegangen war und rannte fast schon in den oberen Stock, wo sie schon im Bett lag, und auf mich wartete. sie sagte mir, ich solle mich auf alle viere auf das große Bett knien, Sascha kam hinter mich, und leckte mit ihrer Zunge von der Schwanzspitze über meine Eier bis zu meiner Rosette. dort angekommen, meinte sie, dass man dieses geile Arschloch erst rasieren sollte, mein Schwanz und Sack seien ja rasiert, und sie ging das Rasierzeug aus dem Bad holen. Sie seifte meine Rosette gründlich ein, und rasierte mir dann den ganzen Arsch und die Rosette auch. ein geiles Gefühl bescherte mir das, und mein Schwanz stand wie eine eins. Nach dem Abwischen des restlichen Schaums, leckte sie mir meine Rosette, und steckte ihre Zunge tief hinein, soweit es eben ging. Meinen Schwanz bearbeitete sie mit beiden Händen, sodass ich bald kurz vorm Explodieren stand. Sie hörte mit dem Lecken auf, und steckte mir erst einen, dann zwei, und dann immer mehr Finger in meinen Arsch, woher wusste diese kleine geile Schlampe, dass ich darauf stand? Als dann ihre gesamte Hand in meinem Arsch verschwunden war, leckte sie meine Eier, und sog sie in ihren Mund, während sie mich immer noch mit der anderen Hand wichste. Als sie merkte, dass ich wieder kurz davor war, begann sie ihre Hand in meinem Arsch zu bewegen und zu drehen, und wechselte die Position, indem sie unter mir zu liegen kam, und nun sich meine Schwanzspitze in den saugenden Mund steckte. Kurz darauf explodierte ich in ihrem Mund, und der Saft floss in Strömen. Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, zog sie ihre Hand aus meinem Arsch, und flüsterte mir ins Ohr, dass sie gerne einmal mit mehreren Männern ficken würde, und auch gerne zusehen würde, wie ich einen Schwanz blase und gefickt werde von einem richtig großen Schwanz. Ich überlegte kurz, und hatte dann eine Idee, zufälligerweise fand in einem recht nahe gelegenen Swingerclub eine Herrenüberschussparty statt, die auch unter dem Motto „etwas bi schadet nie“ lief. Also haben wir geduscht, konnten da aber auch nicht die Finger voneinander lassen, und uns hübsch angezogen und sind zu diesem Club gefahren. Dort in diesem Club erst einmal die Lage gepeilt, der Herrenüberschuss war beachtlich, schon aus dem Grund, weil nur eine einzige Frau außer Sascha anwesend war. Die Kleine hatte gar keine Hemmungen, und ging zu jedem einzelnen Herrn hin, griff ihm ungeniert an die Wäsche, um zu schauen, was er da versteckte, und die, die ihr gefielen bat sie in das Spiegelzimmer, das hatte ihr besonders gefallen. Als wir in das Zimmer kamen, sagte sie zu einzelnen Herrn, dass sie sich von mir einen blasen lassen sollten, und mich in den Arsch ficken mussten, dann könnten sie danach auch sie ficken, in alle Löcher, wenn sie das wollten. Aber erst wollte sie zuschauen. Ich begab mich wieder auf alle viere und der erste steckte mir seinen Ständer in meinen Arsch. während ein anderer sich vor mich hinlegte, damit ich seinen Speer blasen konnte. Sascha sah genüsslich zu, und ich sah aus den Augenwinkeln, wie die zweite anwesende Frau in das Zimmer kam, und begann Sascha zu küssen, und sich dabei auszuziehen. Sie war kein zwanzig mehr, aber eine sehr attraktive Frau mit langen, blonden Haaren, und auch einem stattlichen Vorbau ausgestattet. Offenbar hatte sie mitbekommen, was Sascha und ich hier vorhatten und wollte gerne mitmischen. Wir wechselten die Stellung, und ich legte mich in 69er Stellung auf Bianca, und begann, ihre nasse Fotze zu lecken, und daran zu saugen. Lange konnte ich das aber nicht machen, da mir gleich wieder ein Ständer in meinen Mund gesteckt wurde. Und ein anderer in meinen Arsch. Es war ein extrem geiles Feeling, diesen Steifen in meiner Rosette zu haben, gleichzeitig einen zu blasen, und meinen eigenen Schwanz in einem geilen Lutschmund zu haben. Der Ficker, der meinen Mund fickte, zog seinen Schwanz zwischendurch raus, und schob ihn Bianca in die Muschi, währenddessen nutzte ich die Zeit, um an Biancas Perle zu saugen. Kurz bevor ich kommen musste, stoppte Sascha das ganze, und sagte, dass ich nun mein Sperma in den Mund bekommen sollte. Ich setzte mich also hin, und wartete auf die Ladungen. Insgesamt drei Kerle spritzten ihren Samen in meinen gierigen Mund. Selber war ich noch nicht gekommen, aber das sollte noch folgen. Bianca kniete nun auf ihren Ellebogen, und ich lag breitbeinig vor ihr. Mit einer Hand umschloss sie meinen Sack, die andere hatte ich im Arsch, und mein Schwanz versank ganz in ihrem Mund. Sascha setzte sich derweil auf mein Gesicht, und ließ sich von mir die Schnecke und die Rosette ausgiebig lecken, bis sie sehr feucht kam. Ich leckte weiter und steckte ihr auch mal die Zunge tief in ihre triefende Fotze. So langsam kam es auch mir und ich spritzte meinen Saft in den saugenden Mund von Bianca. Sascha war darüber nicht gerade erfreut, wollte doch sie diejenige sein, die sich mein Sperma schmecken ließ. Doch Bianca war bereit, meinen Saft mit ihr zu teilen. Sie gab Sascha einen langen, intensiven Zungenkuss, und begrapschte dabei ihre Titten. Ich brauchte dann eine kleine Pause, und ging an die Bar, um etwas zu trinken. als ich wieder zurückkam, kam mir Bianca entgegen und meinte, dass Sascha grad sehr beschäftigt sei, und sie Lust hätte, mit mir zu duschen. Also nahm ich Bianca an die Hand, und wir gingen zusammen zu den Duschen. Sie nahm mich dazu am Schwanz und ich folgte ihr. Dort angekommen sahen wir, dass sich mittlerweile offensichtlich noch eine weitere Frau eingefunden hatte, die war gerade am Duschen, und freute sich, dass sie nicht mehr alleine weiterduschen musste. Diese Frau dürfte in etwa um die 60 gewesen sein, das sah man ihr auch an, aber auch sie strahlte eine latente Sexualität aus, und war sehr geil zum anschauen. Ihre Brüste hingen schon recht weit herunter, aber waren auch recht groß, mit dunklen Vorhöfen und Nippeln. Sie hatte noch nie einen gepiercten Schwanz gesehen, geschweige denn in der Hand oder in ihrer Muschi gehabt, und fragte, ob es mir was ausmachen würde, wenn sie ihn anfasst. ich verneinte, und ging zu ihr hinüber, und sie schnappte sich sogleich meinen Schwanz. Meine Hände wanderten über ihren Rücken zu ihren Brüsten hin, und ich nahm ihre Nippel in die Hand. Es gefiel ihr offensichtlich, denn sie begann leise zu stöhnen. Da hatte Bianca eine Idee und sagte: „ Wie wäre es, wenn wir in den Chilloutbereich gingen, und diesen Hengst nach strich und Faden massieren und verwöhnen?“ Worauf Frederike meinte: „ Nur, wenn er mich mit diesem geilen Schwanz danach auch ausgiebig fickt!“ Gesagt, getan, wir drei gingen nach der Dusche in den Chiloutbereich, wo auch ein Whirlpool stand, und eine Massageliege, und ich sollte mich drauflegen. Schon begannen vier Hände meinen Rücken, meine Schenkel und meinen Hintern zu massieren und zu streicheln, und ich genoss es sehr, denn meine Arbeit ist recht anstrengend, da kommt eine solche Entspannung immer gut. Nach einer Weile sagte ich, dass ich jetzt zusammen mit den beiden Damen gerne in den Pool steigen würde, dann könnten wir uns im warmen Wasser gegenseitig küssen und streicheln, und ich könnte beginnen, mich zu revanchieren. Im Chilloutbereich ist Sex verboten, aber streicheln ist erlaubt und küssen auch. Nachdem wir uns aufgeheizt hatten im warmen Pool wollte Frederike nun endlich wieder einmal richtig geleckt und gefickt werden. Also trockneten wir uns ab, und schlenderten am Spiegelzimmer vorbei, wo Sascha nach wie vor von drei Kerlen zugleich bearbeitet wurde. Die Entscheidung, welches Zimmer wir nehmen sollten, fiel nicht allzu schwer, wir nahmen das strenge Zimmer, in dem viel aus Leder war, und auch Fesselspiele möglich waren. Frederike legte sich auf das große Bett, ich mich zu ihr, und begann, ihre haarlose Muschi zu lecken, und ihr auch meine Zunge hineinzustecken. Bianca kümmerte sich um meinen Schwanz, und leckte ihn, bis er richtig stand. Als Frederike durch meine Leckereien einen Orgasmus hatte, der ihren Leib bis ins Mark erzittern ließ, wollte ich sie endlich ficken, und kniete mich vor ihren Eingang, um ihn mit meiner Lanze zu durchbrechen. Ich fuhr ein paar Mal mit meiner gepiercten Eichel durch die Furche, und stieß dann mit einem Ruck zu. Frederike stöhnte heftig, denn so hatte sie sein Jahren keiner mehr genommen. Meine Hände grub ich in ihre Titten, was sie sichtlich auch genoss, denn ihr stöhnen wurde lauter. Es dauerte nicht sehr lange, dann kam sie ein weiteres Mal. Bianca wollte dann auch noch gefickt werden, also setzte ich sie auf Frederike, und hatte dann vier Löcher übereinander zum ficken, und da ich vor nicht allzu langer Zeit heftig gekommen war, würde es eine Weile dauern, also machte ich mich frisch ans Werk, denn vor meinem Pint lagen zwei heiße Frauen, die Befriedigung erfahren wollten. Ich fickte sie in alle Löcher, der reihe nach, aber so, dass jedes Loch mit einem Höhepunkt verbunden war, den sie heftig hinausschrien. Irgendwann, ich kann auch nicht genau sagen, wie lange ich die beiden wie ein Besessener gevögelt habe, kam Sascha ins Zimmer, und teilte mir mit, dass sie jetzt genug hatte, sie hatte, so glaubte sie, literweise Sperma getrunken, und war restlos befriedigt für den Moment. Sie sagte, dass sie so langsam nach Hause gehen wollte, und ich versprach, mein Bestes zu geben, um nach Hause zu kommen. Ich bescherte jedem Loch vor mir noch einen sensationellen Orgasmus, und legte mich dann hin, um von beiden reifen, aber extrem geilen Weibern fertig geblasen zu werden. Das taten sie auch bereitwillig, die eine Zunge kümmerte sich um meinen Schwanz, die andere um meine Eier, und unter dieser Behandlung dauerte es nicht sehr lange, und ich explodierte im Mund von Frederike, die sich dann mein Sperma mit Bianca teilte. ich bedankte mich für diese supergeile Nummer, und verabschiedete mich höflich von den beiden, nicht aber, ohne ihnen meine Nummer zu geben, falls sie in der Nähe waren und vielleicht Lust hätten. draußen an der Theke saß Sascha wie ein kleines Häufchen Elend, und ich fragte sie, was los sei, und sie meinte, Ihre Muschi brenne, ihr Arschloch brenne, und im Magen habe sie mindestens drei Liter Sperma. aber es war köstlich, gab sie mir zu verstehen. Ich zog in der Garderobe meine Sachen an, und fuhr mit einem restlos fertiggefickten, nackten Teenygör nach Hause.

Fortsetzung folgt…

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