Party bei Astrid, Teil 2

Die angekettete Frau konnte ihren Blick nicht von dieser geilen Szene lassen, durch das geschickte Anbringen der Scheinwerfer konnte man erkennen, dass unserer jungen Sklavin der Mösensaft schon die Schenkel runter lief, aber sie war noch lange nicht dran.

Ich wollte jetzt auch einmal den Versuch starten den schwarzen Prachtprengel zu blasen, so ein Teil hatte hatte mich noch nie in meine Mundfotze gefickt.
Dadurch das Sabine, die geile bi-Sau, sich unter mich gelegt hatte um meine Fotze zu lecken, war ich so geil, dass ich den Schwanz blies als hätte ich nie etwas anders getan, ich schob in mir fast ganz rein.

Bei Astrid hatten die Männer angefangen sie abwechselnd in ihr Hurenloch zu ficken während dem anderen von Astrid der Schwanz geblasen wurde, sie schien richtig in Fahrt zu sein, aber dies schien ihr noch nicht zu reichen.

Mein Mann fickte sie gerade mit kräftigen Stößen, als sie gerade für einen Moment keine Riemen in ihrem Fickmaul hatte forderte sie ihn auf auch ihre Arschfotze nicht zu vergessen.
-Ich hatte es doch gewusst dass sie eine 3lochbegehbare Fickstute war-
Dies lässt man sich natürlich nicht zweimal sagen, auf dem Hocker lagen ja noch einige Dildos, er nahm einen etwas kleineren in die rechte Hand und schob ihn, nachdem er mit Öl eingerieben hatte, in ihre enge Arschfotze.
Astrid schien im siebenten Himmel, sie schrie bei jedem Orgasmus!

Ich war auch schon einige Male gekommen und mittlerweile so geil, dass ich Lust hatte die blanke Fotze von Sabine zu lecken.

Wir hatten den Sklaven los gebunden, Sabine legte sich breitbeinige auf die nebenstehende Couch und präsentierte mir ihre geile Spalte, Ich machte mich sofort über sie her aber nicht ohne dem Besitzer des Prachtprängels meinen prächtigen Fickarsch entgegen zu strecken.

Ich forderte den Sklaven auf mir seine Fickstange in meine verfickte Fotze zu hämmern, er befolgte meine Anweisungen sofort, als er in mich eindrang dachte ich es zerreißt mich aber gleichzeitig bekam ich eine überwältigenden Orgasmus. Mein Mösenfleisch wurde herrlich geweitet.

Es ist schon ein irres Gefühl von einem solchen Teil ausgefüllt zu sein, er fickte mich von einem Orgasmus zu nächsten, ich konnte mich nicht mehr auf Sabine konzentrieren, sie hatte aber auch schon etwas anders vor.

Ich habe den ganzen Raum mit meinem geilen Geschrei ausgefüllt, meine dicken Titten schlucken wie wild aneinander-mein Mann steht völlig auf diesen geilen Anblick-

Sabine tauschte die Position mit Astrid, diese war auch nach allen Regeln der Kunst in ihre drei Schlampenlöcher gefickt worden. Astrid legte sich vor mich auf die Couch und fickte sich mit einem Dildo anal weiter während sie mich und den Sklaven beobachtete.

Unsere Sklavin wurde langsam verrückt vor Geilheit, unter ihr hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet.

Mein Mann war so begeistert wie ich, seine schwanzgeile Ehehure, abgefickt wurde, dass er sich zu uns gesellte, er schob mir seine Schwanz direkt in meine, vor Schwanzgier weit aufgerissene Mundfotze, ich war nur noch ein vor Geilheit zuckendes Fickstück.
So liebe ich es, als verfickte Sau von zwei Männern richtig bedient zu werden, meine Bestimmung ist es nach allen Regeln der Kunst gefickt zu werden-schön wenn man weiß wozu man geboren ist.

Die Sklavin schien langsam verrückt zu werden, da sie immer noch angebunden war konnte sie sich nur einwenig hin und her winden, ihr Bewegungen wurden aber immer heftiger, der Knebel in ihrem Mund verhinderte auch ein Schreien.

Astrid, Sabine und Bernd fingen an sie los zu binden damit sie ihrer Bestimmung übergeben werden konnte, am Ende des Raumes konnte ich einen Pranger erkennen, dies würde wohl ihr nächster Aufenthaltsort.

Ich konnte mich aber nicht weiter mit dieser Aktion beschäftigen, da ich immer noch von zwei Hengstschwänzen derartig bearbeitet wurde, das mich ein Orgasmus nach dem nächsten schüttelte.
Dies war der Punkt, an dem mir alles egal war… an dem ich nur noch genoß, meine Lust befriedigen wollte, ich kam mir vor als hätte mich ein riesiger Riemen in meiner völlig nassen Fotze und einer in meinem Mund aufgespießt.
Es war ein herrliches Gefühl von zwei Männern zum Ausleben ihrer Geilheit benutz zu werden, ich fühlte mich als eine willige schwanzsüchtige Eheficksau.
Meinen Mann hatte ich selten so aufgegeilt gesehen, er fickte mich fast wie in Ekstase in mein gieriges Hurenmaul.
Kurz bevor er kommen wollte verabredete er mit Stefan, dies war der Name des Sklaven, das die Beiden gemeinsam meinen Ehestutenkörper mit ihrem Sperma vollspritzen wollten, mir war dies vor lauter Geilheit völlig egal.
Als sie mir ihren heißen Saft auf meinen Körper spritzten kam ich zu einem weiteren Höhepunkt.

Unsere geile Hurensklavin wurde nun im Pranger fixiert, ihre Beine wurden so fixiert, dass sie ihren strammen Stutenarsch den anwesenden Herren zur Schau stellte.

Astrid holte das Öl um ihren Arsch etwas vorzubereiten, Sabine hatte zwei Klammer mit Kleinen Gewichten besorgt, die Sklavin schien zu wissen was jetzt passiert. Sie schrie leicht auf als ihr die Klammern an die Brustwarzen angesetzt wurden, es schien sie aber auch geil zu machen.
Von Astrid konnten wir erfahren , dass sie die Sklavin von einem Meister aus dem Netz, für das ganze Wochenende gemietet hätte.
Laut der Anzeige ist sie seit 2 Jahren in seinem Besitzt und die Beziehung würde zu beiderseitigem Vergnügen sehr gut laufen. Sie hätte sich ihm ausgeliefert da er ihre devoten Fantasien sehr gut befriedigen und ihren Horizont der härteren Gangart erweitert hätte.

Beschreibung der Sklavin Sarina aus dem Netz :
gut gebaute 31 jährige Sklavin, wird an niveauvolle Nutzer abgegeben, es können sich Paare, Gruppe , Vereine Damen- und Herrenrunen melden. Die Nutzung kann, nach Absprache bis zu einer Woche vereinbart werden.

Größe ca. 1,75, etwa 65 kg, prächtiger strammer Stutenarsch, belastbare Titten 90d leicht hängend.
Sarina hat ihre Ausbildung hervorragend abgeschlossen und wird sich nahezu allen Spielarten ergeben, sie ist 3 Loch begehbar , auch größere Kaliber dürfen in ihren gierigen Mund, Pflaume und Arschfotze eingeführt werden.
Sie verträgt Schläge , vor allem auf den Fickarsch, sie lässt sich gerne erniedrigen und frivol beschimpfen , sie möchte als geile Fickstute angesprochen werden.

Die Männer machten sich daran ihren prächtigen Arsch mit Öl einzureiben, ihre Schwänze verloren dabei nicht an Steifigkeit.
Mein geiler Gatte fing recht schnell an in die Löcher der Stute mit seinen Fingern einzudringen, der geilen Sau schien es zu gefallen.
Mich machte dieser Anblick auch sehr stark an und ich stellt mir vor, dass ich auch gerne mal als Fickstute meinen Körper anbieten würde – ich werde es tun –

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