ROGGEN & EISEN

Es gibt hier eine kleine Geschichte, die ich selber mit meiner ehemaligen Freundin erlebt habe. Der Titel dieser Story wird dich wahrscheinlich verwundern, aber hierbei handelt es sich um einen Kneipe, in dem ich, während meiner Studienzeit gearbeitet habe, um mir ein paar Groschen zu verdienen. Ich verbrachte eigentlich mehrere Tage in der Woche, als auch einige Tage in dieser Kneipe meine Zeit hinter dem Tresen, was heißen mag, dass ich hinter diesem Tresen gestanden habe, und die Leute bedient habe. Es war für diesen Abend so verabredet, dass sie mich zum Feierabend abholen wollte, was so gegen die frühen Morgenstunden der Fall sein sollte.

Die Nacht verging wie im Fluge und so gegen vier Uhr erschien auch meine Freundin in der Kneipe. Sie wurde von ihren Freundinnen gebracht und man musste sagen, dass sie schon ziemlich angetrunken gewesen war. Im Laden hielten sich noch so um die 20 Leute auf, wobei man sagen muss, dass der untere Bereich des Ladens relativ klein war, so dass es doch noch recht voll wirkte. Sie gesellte sich ihrerseits mit an den Tresen, wo schon einige Leute, die wir beide auch schon recht lang kannten, befanden. Sie tranken noch mit Sicherheit so ein einhalb Stunden weiter ordentlich ein paar Sekt und Bier und die Stimmung wurde bei ihren beiden Verehrern zunehmend immer ausgelassener. So langsam verabschiedeten sich auch die meisten Leute, so dass wir nur noch alleine im Lokal waren. Mir kam so langsam der Gedanke, dass ich den oberen Bereich des Ladens bereits aufräumen könnte und somit verließ ich den Tresen, schloss die Lokaltür ab und begab mich in den oberen Bereich des Lokals. Als ich so die Treppe hinaufging, sah ich sie dort am Tresen lehnend, wie sie sich eigentlich aufgebrezelt hatte. Sie hatte einen ziemlich kurzen Rock mit scheinbar schwarzen Strümpfen an. Als Oberteil trug sie eine Bluse, die sie soweit aufgeknöpft ließ, dass man ihren BH und den Ansatz ihrer Brüste deutlich sehen konnte.

Ich ging als in den oberen Bereich und wischte die Tische und säuberte Tische und Stühle, während ich von unten die Musik und die Stimmen derer hören konnte. Nachdem ich oben fertig war, begab ich mich wieder zur Treppe, um nach unter zu marschieren, doch auf der Treppe stockte ich, um erst einmal einen Blick nach unten zu werfen. Sie lehnte immer noch am Tresen, doch diesmal konnte man deutlich erkennen, dass ihr Rock hochgezogen war, so dass man nun deutlich erkennen konnte, dass sie heute Abend nicht nur schwarze Strümpfe, sondern auch Strapse trug. Da stand sie nun in Strapsen, Strümpfen, den Slip in den Knien hängend an der Theke. Der Typ hatte seine Hand von hinten zwischen den Beinen meiner Freundin und hatte deutlichen Spaß daran, ihr den Arsch zu massieren. Sie lehnte dabei lässig am Tresen und laberte mit dem anderen Typen. Es schien ihr, wahrscheinlich aufgrund des Alkoholkonsums, überhaupt nichts auszumachen – nein – sie streckte ihren Arsch dabei auch noch hinaus, damit er sie besser begrabschen konnte. Irgendwie hätte ich einschreiten sollen, doch irgendwie fand ich es auch sehr erregend. Ich stieg also die Treppen herab und beschloss den dreien noch einen auszugeben. Als der Typ bemerkte, dass ich wiederkam, zog dieser schnell den Rock von ihr wieder herunter, und tat so, als wenn nichts gewesen wäre.

Ich betrat den hinteren Bereich des Ladens, den man im Übrigen von Tresen her nicht einsehen konnte, um zum ersten die Musik zu wechseln und zum zweiten die Abrechnung für den heutigen Abend zu tätigen. Nach kurzer Zeit wurde die Tür des hinteren Bereiches geöffnet und sie torkelte hinein. Sie trat auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß, wobei sie ihren einen Arm um meine Schultern legte, während sie mit der anderen Hand ihren Drink festhielt. Ihr Rock war wieder mal hochgerutscht, so dass auch ich nun ihre Strapse sehen konnte. Ihre Bluse war so weit geöffnet, dass ihre Titten fast vollständig durch ihren durchsichtigen BH zu sehen waren. Ich nutzte die Situation und fragte sie, ob sie irgendwie geil sein würde, worauf sie mir die Antwort gab, dass ich sie jetzt in der Küche ficken sollte.

Die Situation machte mich immer geiler und der Gedanke daran, dass sie eben im Lokal schon auf derbste befummelt wurde, verstärkte dieses nur noch mehr. Mir schien, als könnte man in dieser Lage alles mit ihr machen und sagte ich ihr, dass ich es eben mitbekommen hätte, wie sie von diesem Typen befummelt wurde. Sie war noch nicht einmal erschrocken, sondern meinte noch frech dazu, dass ich eigentlich viel zu früh nach unten gekommen wäre, da die Typen gerade eine Wette abgeschlossen hätte, wem sie wohl zuerst den Schwanz lutschen würde. Darauf sagte ich ihr, dass sie ihren Bluse ausziehen und ihren Rock runter ziehen sollte. Sie stand auf, stellte sich vor mir in der Küche hin und zog sich langsam aus, während sie mich schelmisch angrinste. Es war echt geil, sie nur mit Tittenhalter, Strapsen, Strümpfen und Pömps zu sehen. Sie tanzte nun so vor mir nach der laufenden Musik und zog dabei sogar noch ihr Slip leicht herunter, so dass ich ihre teilrasierte Fotze sehen konnte und sie mich fragte, was nun geschehen sollte. Ich antwortete, dass sie gleich wieder an den Tresen zurück-gehen würde, damit ich meine Arbeit zum Ende bringen kann. Sie wandte sich von mir ab, gab einen Kuss und verließ den Raum.

Nachdem ich mit der Abrechnung fertig war, schloss ich die Bücher und nachdem ich die automatischen Jalousienen herunter gelassen hatte, begab mich wieder in Richtung Tresen, um den anderen wieder bei zu wohnen. Sie lehnte wieder vor dem Tresen, während ein Typ knapp hinter ihr stand und der andere ihr gegenüber im Treseneck hing. Ich gab noch so mehrere Drings aus, worauf die Stimmung immer ausgelassener wurde und die Sprüche immer derber. Im Laufe der Zeit bemerkte ich, wie sie immer leiser wurde, wobei der eine Typ, der immer noch hinter ihr stand, immer so merkwürdig hinter ihr hantierte.
Ich dachte mir, wenn ich jetzt um den Tresen herum gehen würde, würde er es wahrscheinlich merken, und ich nicht mitbekommen, was er dort eigentlich trieb. Nur was er nicht wusste, war die Tatsache, dass der Laden vom Eingangsbereich her Videoüberwacht wurde. Somit entschuldigte ich mich bei den dreien, in dem ich behauptete, dass ich bei der Abrechnung noch etwas vergessen hätte, und ging wieder in die hinteren Räume. Im Büro angekommen, schaltete ich sofort den Überwachungsmonitor ein und setzte mich gelassen, in großer Erwartung in den Sessel. Das was ich vermutet hatte, sollte sich durchaus bestätigen.

Sie lehnte mit hochgezogenem Rock, den Slip in den Knien und den Arsch herausgestreckt am Tresen, während der Typ sie anscheinend eindeutig fingerte. Man konnte deutlich erkennen, wie er seinen Mittelfinger immer wieder in ihre Fotze steckte, während der andere dem Schauspiel genüsslich fast schon geil zuschaute. Irgendwie schien es den Typen dann auch nicht mehr zu interessieren, dass ich mich im Hinterzimmer befand, so dass er nun immer forscher wurde. Er befahl ihr sich mit durchgedrücktem Arsch an den Tresen zu lehnen und sich von hinten die Fotze auseinander zu ziehen. Während sie das tat, trat der anderer Typ an ihre linke Seite und fing an ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie schien überhaupt keine Einwände zu haben. Er zog ihr die Bluse ganz aus, so dass sie nur noch im BH vor beiden stand. Da stand sie mit auseinander gezogener Fotze am Tresen, während der eine von hinten immer wieder seine Finger in ihre Fotze steckte, während der andere, total aufgegeilt, ihre Titten durch den BH knetete. Als dieser ihr nun auch noch den BH herunterzog, waren glaub ich alle Hemmungen gefallen. Sie sprachen meine Freundin als Fotze an, die ihnen gleich die Schwänze blasen würde und dessen Sperma sie schlucken sollte.

Kurz danach musste sie sich vor dem einen nun hinknien, sollte sie sogar laut sagen, dass sie es kam erwarten könne, endlich richtig in den Mund gefickt und vollgewichst zu werden. Der Typ stellte sich nun vor ihr hin und begann seine Hose aufzuknöpfen, während sie sich die Fotze wichsen musste, um ihn noch weiter aufzugeilen. Nachdem dieser seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte, musste sie seinen Schwanz in die Hand nehmen und erst mal wichsen, während der andere weiterhin die Titten von ihr gegrabschte. Es sah echt geil aus, als der Typ der hinter ihr stand, ihren Kopf mit beiden Händen seitlich packte, und in Richtung Schwanz drückte. Als sein Schwanz nun kurz vor ihrem Kopf hing, drückte der Typ ihr auch noch den Mund mit zwei Fingern auf, so dass der andere ohne Hemmungen seinen Schwanz in ihren Mund stecken konnte. Sie musste den Schwanz nun blasen und lutschen, nein eigentlich wurde sie regelrecht in den Mund gefickt, in dem der andere Typ der hinter ihr stand, sie an den Haaren festhielt und ihren Kopf immer wieder hart gegen den Schwanz drückte. Der Typ vor ihr wurde immer geiler und nach seinem Stöhnen zu urteilen, sollte er wohl bald platzen.

Sie wurde wieder auf den Boden gedrückt, während der eine ihre Arme hinter ihren Rücken verschränkt festhielt, so dass sie sich nicht lösen konnte, während der andere seinen Schwanz nun selbst in die Hand nahm, um vor ihrem Gesicht zu wichsen. Mit einem lauten Stöhnen kam dieser nun schließlich und spritze seine Ladung Sperma in den mit Fingern auseinander gedrückten Mund und ins Gesicht und ihren Mund. Die Wichse lief ihr die Wangen herunter und aus dem Mund. Der Typ schob allerdings die herauslaufende Wichse immer wieder mit seinen Schwanz in ihren Mund, so dass die Wichse auch an seinem Schwanz zu seinen Eiern hinunterlief. Nachdem sie nun alles schlucken musste, wurde ihr Kopf in Richtung Eier gedrückt, um diese nun auch noch abzulutschen. Sie nahm nun auch noch seine Eier vollständig in den Mund, um diese restlos sauber zu lecken.

Sie ging in die obere Etage, um auf die Toilette zu gehen, während wir Männer im unteren Bereich verweilten. Wir tranken noch so zwei Drinks und bemerkten gar nicht, dass sie eigentlich gar nicht von dieser wieder kam, so dass ich mich von meinem Hocker begab, um nach oben zu laufen und nach ihr zu sehen. Ich kam zur Damentoilette und klopfte an die Tür, um eine Reaktion zu erwarten, doch es gab weder eine Reaktion noch eine Antwort. Ich öffnete darauf die Tür und stellte fest, dass eine von den beiden Toiletten von ihr besetzt sein musste, da ja sonst keine Frauen mehr im Laden gewesen waren. In dem Moment, als ich mich an der Toilettentür heraufangelte, kamen auf einmal die anderen beiden Typen in die Toilette, um zu erfahren was den los wäre.

Als ich den anderen die Toilettentüre öffnete, lag sie praktisch von vorn auf dem Klobrillenrand und hatte die Beine leicht auseinander gezogen, wobei man erwähnen muss, dass sie ihre Bluse zwar wieder angezogen hatte, aber die Knöpfe immer noch so weit aufgeknöpft hatte, dass ihre Titten immer noch zu sehen waren. Als wir waren nun alle zusammen in dieser kleinen Toilettenkabine standen, befahl einer der Typen, dass sie sich nun ausziehen sollte, damit alle ihre Fotze sehen könnten, Sie wollte aber nicht so richtig, was diesen Typen rein gar nicht gefiel, was ihn nur noch aggressiver machte. Er packte sie an der Bluse und riss diese herunter, während sie versuchte sich zu währen, doch der andere Typ ergriff sofort die Situation, und stellte sich wieder hinter sie, um sie fest zu halten. Ich stand in der Ecke und schaute zu, wie der Typ ihr den Tittenhalter herunterzog, ihr die Beine auseinander zog, ihr den Slip runter zog, so dass sie total breitbeinig mit auseinander gezogenen Fotze vor im lag. Mir wurde indes nun auch noch gesagt, dass ich den Fotoapparat von unten holen sollte, um ein paar Pornobilder von ihr zu machen, so mit Schwanz im Mund und so.

Als ich wieder hoch kam, glaubte ich meine Augen nicht zu trauen, denn sie war nicht mehr auf dem Klo, sondern im Vorraum von diesem, kniete vor einen dieser Typen auf den Knien, und wurde in den Mund gefickt und zu allem anderen, hatte ihr auch noch eine Klobürste in die Fotze gesteckt. Ich musste nun alles fotografieren, was diese Typen mit ihr machten und ihr anstellten. Sie musste sich mit einem Schwanz fickend im Mund, die Beine total breit mit der Klobürste in der Fotze fotografieren lassen, während der andere ihr den Schwanz zum Wichsen hinhielt…

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