Rotköpfchen

Rosi stellte das Wasser der Dusche ab. Sie verspürte gar keine Lust, sich abzutrocknen, denn obwohl es kaum nach neun Uhr morgens war, versprach der Tag bereits, die fast schon tropischen Temperaturen der letzten Woche fortzusetzen. Die Nässe auf ihrer Haut bot angenehme Kühlung. Schließlich griff sie nach einem weichen Frotteehandtuch und rubbelte sich halbherzig ab, während der Spiegel langsam klar wurde. Sie wickelte das Handtuch um ihre Hüfte, schnitt ihrem Spiegelbild eine Grimasse und grinste. Sie war die Einzige in der Familie mit roten Haaren, und die Farbe ihres Lockenschopfes glänzte so kräftig, dass sie insgeheim vermutete, ihre Mutter könnte eine Affäre mit einer Tomate haben. Rosi drehte sich ein paar Mal vor dem Spiegel hin und her und betrachtete selbstzufrieden ihren nackten Körper.

Sie griff nach ihrem Höschen und wollte sich anziehen, doch dann zögerte sie für einen Moment. Mit einem schelmischen Funkeln in den Augen ließ sie das winzige Kleidungsstück wieder fallen und schlüpfte stattdessen nur in ihre Jeansshorts und dann in das knappe, weiße Top.

Von unten erklang die Stimme ihrer Mutter. »Rosi? Kommst du nicht zur spät zur Uni?«

Rosi tippelte barfuß die Treppe hinunter und ging in die Küche. Ihre Mutter räumte gerade Geschirr vom Frühstückstisch in die Spülmaschine.

»Nicki hat mir gemailt, zwei Vorlesungen fallen heute aus, und wegen des Seminars allein lohnt sich das nicht.« Rosi setzte sich und goss sich Orangensaft ein. »Ist sowieso fast vorbei, da läuft nicht mehr viel.«

»Wenn du meinst.« Ihre Mutter wirkte skeptisch, bohrte aber nicht weiter nach. »Bisschen kurz, die Shorts, was? Hm. Da du eh nicht weg musst, könntest du mir einen Gefallen tun und bei Frau Althaus vorbeifahren?«

Die Aussicht, durch die Sommerhitze zu radeln und die olle Schickse zu besuchen, war nicht gerade das, was Rosi für eine angenehme Freizeitbeschäftigung hielt. Allerdings hatte sie nicht wirklich ein Grund, die Bitte abzulehnen. »Hm, ja, klar. Ist die denn überhaupt zuhause?«

»Ja, ist sie. Danke dir. Ich werde abgeholt, sonst hätte ich das selber erledigt.« Ihre Mutter legte eine blaue Mappe auf den Tisch. »Das sind die Entwürfe für das Motiv mit Wein und Kuchen. Sie soll mich bei Gelegenheit zurückrufen.«

»Wofür ist denn das?« Rosi nahm den Löffel aus dem Marmeladenglas und leckte ihn ab.

»Lass das. Covervorschläge für ein Kochbuch, dass sie herausgeben will.« Von draußen ertönte ein Hupen. »Ach, mein Kollege. Ich bin dann weg. Vergiss die Mappe nicht, ja?«

Die Tür fiel ins Schloss, etwas später entfernte sich Motorengeräusch.

Rosi seufzte. Sturmfrei. Geradezu perfekt, wenn sie jetzt nicht zur Althaus radeln müsste. Leider handelte es sich um eine der besten Kundinnen ihrer Mutter, also musste sie wohl in den sauren Apfel beißen. Frau Althaus tat immer etwas zu vornehm für Rosis Geschmack. Die Frau war erst um die fünfzig, aber der kleine Sohn der Nachbarin hatte sie einmal versehentlich »Oma« genannt, was die Althaus furchtbar auf die Palme gebracht hatte. Rosi musste kichern, als sie daran dachte.

Sie stand auf, räumte ihr Glas weg und nahm die Mappe. Das sollte sie besser sofort erledigen, in der Mittagshitze würde der Radweg unerträglich werden. Sie schlüpfte in ihre Sneakers, verließ das Haus und ging in die Garage. Für einen Moment zögerte sie wieder und überlegte, ob sie doch besser Unterwäsche anziehen sollte. Dann zuckte sie die Achseln und schwang sich auf ihr Rad..

Die Fahrt würde eine knappe viertel Stunde dauern. Sie hielt sich abseits von der Hauptstraße, weil sie in den Gassen leichter im Schatten fahren konnte. Trotzdem fing sie schnell an zu schwitzen. Am Park nahm sie die Abkürzung und hielt ein paar Minuten später vor der etwas protzigen Villa der Althaus.

Ein älterer Herr machte gerade Anstalten, das Gittertor in der weißen Mauer, die das Grundstück umgab, zu schließen. Er trug Sandalen, khakifarbene Dreiviertelhosen und ein blaugestreiftes Hemd. Seine Haare waren grau und sein Haut sonnengebräunt. Eigentlich sah er ganz gut aus.

Rosi kannte ihn. »Herr Wolf, hallo! Moment, ich komme auch mit rein.« Herr Wolf war einer der Nachbarn, der bei der Althaus gelegentlich ein bisschen als Hausmeister oder Gärtner jobbte, falls sie sich richtig erinnerte.

»Äh.« Er wirkte irgendwie nervös. »Ja, wir kennen uns. Gleich fällt‘s mir wieder ein…«

»Rosi. Ich bin die Tochter von Frau Lechner.« Rosi hielt die Mappe hoch. »Ich möchte das hier abgeben.«

»Ach so, okay, ich nehm’s mit.« Er griff nach der Mappe, doch Rosi zog sie lachend weg.

»Ne, ist schon okay, ich geh mit rein. Ich sollte zumindest Hallo sagen.« Rosi wollte eintreten, doch zu ihrer Überraschung stellte sich Wolf in den Weg.

»Ja, klar.« Er wirkte immer noch nervös und Rosi wunderte sich. Was sollte denn das? Herr Wolf rieb sich das Kinn. »Mädchen, könntest du mir einen Gefallen tun?«

Rosi runzelte die Stirn. »Einen Gefallen? Was denn?«

»Ich wollte Frau Althaus noch Blumen mitbringen, die sie haben wollte, hab aber vergessen welche zu kaufen.« Er zog ein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und holte ein paar Scheine hervor. »Könntest du zum Blumenladen am Marktplatz fahren und ein Strauß bunte Tulpen für mich kaufen?«

»Was? Da bin ich ja noch mal eine halbe Stunde unterwegs!« Rosi hätte ihm beinahe einen Vogel gezeigt.

»Dafür kannst du den Rest behalten.« Er hielt ihr die Scheine hin.

Rosi starrte ungläubig auf das Geld. Das waren hundert Euro! Selbst wenn sie einen großen Strauß kaufen würde, hätte sie noch einen dicken Batzen übrig. »Im Ernst?«

»Klar. Ist wichtig.«

Sie zuckte die Achseln und nahm das Geld. Das war leicht verdiente Kohle.

»Dann bis später. Und keine Eile, nachher passiert noch was, wenn du zu schnell fährst.« Herr Wolf drehte sich um und ging rasch Richtung Haus.

Rosi sah ihm nach und konnte ein Grinsen kaum unterdrücken. Als er seine Brieftasche wieder in der Hosentasche verstaut hatte, war ihr aufgefallen, dass seine Hose vorne eine deutliche Beule aufwies. Der Kerl hatte einen Ständer, und zwar nicht zu knapp. War das ihretwegen? Sie sah an sich herab und kicherte. Er war nicht ganz ihre Zielgruppe, aber immerhin – ihr Outfit war wohl schärfer, als sie gedacht hatte.

Sie stieg wieder auf ihr Fahrrad und nahm erneut die Abkürzung durch den Park. Am Springbrunnen hielt sie an, als sie auf der anderen Straßenseite einen grünen Lieferwagen stehen sah. Daneben saß auf einem Klappstuhl ein Mann im Schatten eines Sonnenschirms. Was für ein Glück – ein mobiler Blumenhändler! Sie kaufte ein großen Strauß, der etwas teurer war, aber ihr blieben immer noch siebzig leicht verdiente Euro. Fröhlich pfeifend radelte sie zur Villa zurück.

Das Tor war nicht richtig zugedrückt. Vielleicht war ihm sein Steifer zu peinlich, dachte Rosi belustigt, als sie den Kiesweg durch den Garten zum Haus ging. Sie ging über die vordere Veranda um das Gebäude herum nach hinten. Bei dem Wetter würde die Althaus vermutlich im Garten sein oder vielleicht sogar im Pool, falls sie tatsächlich nicht arbeitete.

Im Garten war niemand, aber die hintere Verandatür stand offen. Rosi wollte gerade hineingehen, als sie von drinnen Geräusche vernahm. Sie blieb stehen und lauschte. Dann grinste sie abermals von einem Ohr zum anderen. Diese Sorte Geräusch kannte sie. »Aber Frau Althaus, Sie alte Schnepfe, wer hätte das von ihnen gedacht!«, flüsterte Rosi und schlich an der Wand entlang zur Tür. Ganz vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter, schob sie sich näher und spähte um die Ecke.

Das Wohnzimmer der Althaus war fast dreimal so groß wie das im Haus von Rosis Mutter und sehr elegant eingerichtet. Ein Ventilator rotierte leise an der Decke. Nach hinten ging die offenen Bauweise in Esszimmer und Küche über. Auf dem dunklen Holzboden lagen teuer aussehende Teppiche und der größte Teil des Wohnzimmers wurde von einer Couchgarnitur aus hellem Leder eingenommen. Und auf der Ottomane neben dem gläsernen Tisch …

»Liebe Güte, Rainer, was ist denn los mit dir? Mach mal langsam!«

Die Althaus lag rücklings auf der Ottomane, fast nackt, bis auf ein paar dunkle Nylonstrümpfe und einen Strumpfgürtel. Ihre Unterschenkel lagen auf den Schultern von Herrn Wolf, der keuchend vor ihr kniete, splitternackt. Sein bloßer Hintern bewegte sich schnell vor und zurück und sein Schwengel fuhr in die Spalte der Frau aus und ein.

»Nichts da.« Herr Wolf hörte nicht auf, im Gegenteil schien er seine Anstrengungen noch zu verstärken. »Ich bin so geil, ich muss dich ficken.«

Die Althaus kicherte. »Aber seit wann denn so hektisch?«

»Eben gerade heute.« Herr Wolf grunzte und beugte sich nach vorne, so dass er sich auf seine Hände abstützen konnte.

Rosi hielt sich eine Hand vor den Mund, damit sie nicht laut loslachen musste. Die Althaus und ihr Gärtner. Diese ollen Lustmolche! Obwohl …

Beide sahen nackt nicht so alt aus, wie Rosi sich das vorgestellt hatte. Herr Wolf hatte eben ja schon ganz attraktiv ausgesehen, aber irgendwie hatte Rosi erwartet, dass sein Pimmel klein und verschrumpelt sein würde. Aber er war weder klein noch runzelig, oh nein, ganz und gar nicht. Und darunter baumelte ein ziemlich beeindruckender Sack bei jedem Stoß hin und her.

Und die Althaus? Rosi fragte sich, ob das alles natürlich war. Sie war zwar nicht gerade dünn, aber auch noch nicht fett. Ihre Brüste waren groß und hingen durch die Position bedingt etwas an den Seiten, sahen aber noch ziemlich gut aus. Auch der pralle Hintern wirkte straffer als erwartet. Die kurzen blonden Haare ließen sie ohnehin jünger aussehen.

Frau Althaus kicherte wieder. »Na, wenn du heute so notgeil bist … ich beschwer mich ja nicht.«

Er ließ seinen Schwanz herausflutschen, griff an die Hüften der Frau und dreht sie, bis sie auf dem Bauch zu liegen kam. »Jetzt besorg ich es dir von hinten, hoch mit dem Arsch!«

Frau Althaus tat ihm den Gefallen. »Ein ganz Wilder heute, wie?«

»Das wirst du jetzt merken.« Herr Wolf griff nach ihren Arschbacken und zog sie zu sich heran. Mit einer Hand bugsierte er seinen strammen Schwengel in ihre Möse, dann nahm er seinen schnellen Rhythmus sofort wieder auf.

Die Altmann keuchte mit jedem seiner Stöße. »Oh, Rainer, gut so, ja …«

Die heimliche Beobachterin merkte plötzlich, wie ihr Mund trocken wurde. Gleichzeitig wurde ihr eine andere, überraschende Feuchtigkeit bewusst. Sie ließ eine Hand vorne in ihre Shorts gleiten. Oh, wow … ihr Pussy war tropfnass! Die Szene machte sie offenbar viel mehr an, als sie gedacht hatte. Sie rieb ihre haarlose Spalte und lies den Mittelfinger zwischen die feuchten Lippen gleiten. Dann schob sie sich vorsichtig noch ein paar Zentimeter weiter nach vorne, um besser sehen zu können.

»Oh, dein Arsch ist so geil!« Her Wolf legte den Kopf in den Nacken und fickte noch schneller, seine Hände in die Hinterbacken der Althaus gekrallt. Sein eigenes Hinterteil flog vor und zurück, und sein Schaft, der rein und raus glitt wie ein Kolben, glänze von ihren Säften.

»Oh, Rainer, fick mich hart!« Die Althaus drückte ihre Brüste auf das Leder der quietschenden Ottomane und ihr pralles Gesäß den Stößen ihres Gärtners entgegen.

Rosi schob sich weiter nach vorne. Jetzt konnte sie gut sehen wie der stramme Riemen mit schmatzenden Geräuschen in der Spalte der Althaus ein- und ausglitt. Ihre eigene Hand arbeitete emsig zwischen ihren Schenkeln. Sie beugte sich noch etwas nach vorn und ihre Stirn stieß ganz leicht gegen das Glas der Tür. Rosi hatte das Gefühl, ihr Herz würde stehen bleiben, als sie zusah, wie die Tür lautlos nach innen schwang. Sie wurde langsamer … und stieß dann mit einem lauten »Bong!« gegen eine große Bodenvase.

Rosi stand da, die Augen schreckgeweitet, die Hand zwischen ihren Schenkeln. Frau Althaus und Herr Wolf starrten sie mit offenen Mündern an.

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