Schamlose Beichte einer devoten Mutter

VERKOMMENHEIT und SCHAMLOSIGKEIT
Es ist mir ein Bedürfnis hier einmal schamlos zu erklären wie es soweit kommen konnte, dass ich und meine Tochter einen gemeinsamen Dom haben.
Ich muss dazu folgendes erwähnen. Meister K ist nicht der erste Herr der mit uns beiden gespielt hat. Bereits mein Ex-Partner hat Anita mit in meine damals noch in den Anfängen befindlichen Erziehung mit einbezogen und sie eines Abends unter dem Einfluss von reichlich WeinbrandCola dazu gebracht ihn zu blasen während ich zusehen musste.

Da kniete meine damals 22jährige Tochter ziemlich betrunken vor meinem damaligen Partner und hatte seinen Schwanz im Mund. Er grinste mich an und meinte höhnisch lachend, dass sie ne gute Bläserin sei und er nun wissen wolle, ob sie genauso gut zu ficken sei. Ich stand nackt, mit abgebundenen Titten und geklammerte Fotze im Türrahmen meines Schlafzimmers gefesselt und musste hilflos mit ansehen, wie er meine durch den Alkohol ziemlich enthemmte Tochter auf mein Bett warf und anfing sie hart zu abzugreifen. Schnell hatte er sie soweit, dass sie nach einem Orgasmus bettelte und unbedingt gefickt werden wollte. Es gibt davon leider keine Bilder aber ein Video und damit hatte er Anita in der Hand. Es war klar, dass sie am nächsten Tag nichts mehr wissen würde und so ist es bis heute mein Geheimnis. Mein damaliger Partner hat nicht sie damit erpresst sondern mich. Er sagte mir, dass wenn ich nicht alles so mache wie er es verlangt, dann würde er das Video an Anita’s Freund schicken. Von da ab lief alles nach Schema F ab. Ich hatte ihn jeden Freitagabend nackt mit gestopften Löchern auf allen Vieren zu begrüßen. Während er am Tisch saß und ass hatte ich ihn oral zu bedienen. Wenn er dann geil war musste ich wie eine Hündin hinknien und wurde gefickt. Er hat dabei immer eine ganze Menge Bier und Schnaps getrunken und sich so manchesmal an mir abreagiert. Hatte er Ärger im Job so hatte ich das auszubaden. Er hat noch zweimal Anita gefickt und beidemale musste ich zusehen bzw ihn nach dem Fick sauberlecken.

Als ich dann Meister K kennenlernte und mich für ihn von meinem Partner trennte, hatte Anita also zumindest schon mal Blut geleckt. Wir haben uns oft darüber unterhalten, was mich daran so reize von einem Mann dominiert und gedemütigt zu werden. In Anita wuchs die Neugier und das Verlangen und da ich in Meister K einen wesentlich verantwortungsvolleren und erfahrernen Dom sah, fragte ich Anita eines Tages ob sie nicht mal zusehen wollen, wenn Meister K mich erzieht und behandelt.
Erst war sie recht ablehnend, doch nachdem sie ein paar der ersten Videos von uns gesehen hatte (Welche Mutter zeigt ihrer Tochter Videos auf denen sie geschlagen und gefickt wird?) ging sie auf meinen Vorschlag ein.

So ergab sich also die Situation, dass Meister K eines Tages zu mir kam und zu seiner Überraschung Anita in aufreizender Wäsche in der Küche wartend vorfand. Die beiden fanden einen sofort einen Draht zueinander und so kam es dazu, dass Anita erstmals selbst in der Situation war, zusehen zu müssen. Meister K behandelte mich wie immer, er nahm keine großartige Rücksicht auf Anitas Befindlichkeit und so forderte er sie mehrmals eindringlich auf genau hinzusehen, wenn er mich scharf mit der Gerte schlug. Anita schloss die Augen doch sie konnte nicht weghören wenn ich lustvoll aufstöhnte. So kam es, dass sie schon bald selbst Klammern an ihren ziemlich großen Titten hatte und schließlich breibeinig vor mir auf meinem Sofa saß und sich vor uns selbst befriedigte.
Meister K sorgte für unsere Geilheit und so kniete ich schon bald zwischen den gespreizten Schenkeln meiner Tochter und begann ihre fleischige und schon auslaufende Fotze sanft zu lecken und zu saugen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie so geil war, dass sie ihre Schüchternheit verlor. Mein ganzes Gesicht glänzte von ihrer Nässe und ihre rasierte Fotze stand leicht offen, als Meister K mir befahl meine Tochter mit meiner Faust zu ficken. Ich fragte ihn, ob dies sein Ernst sei woraufhin Anita zu mir sagte, dass sie meine Hand spüren wolle und sie bereits mehrfach die Faust ihres Freundes in der Fotze gehabt hätte. Zwischen ihren Beinen kniend schob ich ihr erst 3, dann 4 und schließlich alle 5 Finger in die Möse und wollte gerade anfangen sie so zu ficken, als mir Meister K mir von hinten einen Gertenhieb auf meinen Arsch gab und anmerkte, dass dies 5 Finger seien aber keine Faust. Anita stöhnte schon vor Geilheit und rutschte auf dem Sofa immer näher zur Kante sodass ich meine Finger rauszog und sie zu einer spitzen Faust formte. Dies passte sehr zu meiner Überraschung auch richtig rein und als die Hand bis über das Handgelenk in der zuckenden Möse meiner Tochter steckte, forderte sie mich leise auf sie richtig zu ficken. Vorsichtig fing ich an zu zustoßen, als Meister K die Digitalkamera zur Hand hatte und sehr schamlose und alles zeigende Bilder von uns machte. Anita und ich waren so beschäftigt, dass wir seine kurze Abwesenheit gar nicht mitbekamen. Er hatte aus unseren Taschen unsere Ausweise geholt und plazierte sie auf meinem Arsch. Er befahl mir mich umzudrehen und in die Kamera zu sehen, woraufhin Anita erst die Kamera bemerkte. Sie stand unmittelbar vor einem Orgasmus und vergass somit gleich wieder was hier geschah. Meister K hatte die beiden Ausweise auf meinen Arsch gelegt und sich so hingestellt, dass er die Familienbilder im Hintergrund mit drauf hatte. Er presste mein Gesicht zwischen Anitas Schenkel und erstickte somit auch meinen Protestversuch. Als Anita sich von dem Faustfickabgang etwas erholt hatte, erstarrte sie. Auf dem Bildschirm meines Rechners war sie zu sehen. Ihr verschlug es den Atem als Meister K ihr sagte, dass sie von nun ab immer wieder als seine Zweitsklavin zu dienen hätte wenn sie verhindern wolle, dass ihr Freund die Bilder zusehen kriegt. Um ihr die Entscheidung etwas leichter zu machen packte er nun ihr gegenüber erstmals seinen Schwanz aus. Ich wusste von ihr, dass ihr Freund nicht gerade üppig ausgestattet war und sie kaum richtig befriedigen konnte (es sei denn mit der Faust) und als sie nun Meister K’s Prachtriemen sah, bemerkte ich sofort ihre Gier.

Meister K schien es ebenfalls zu registrieren und so fragte er Anita ob sie von ihm gefickt werden wolle. Aus Anitas Mund kam nur noch ein leises Jahhhhh aber bitte keine Fotos mehr BITTE wenn die ins Netz kommen…. da treibt sich doch auch mein Freund rum. Meister K unterbrach ihr verwirrtes Gestammel und schob ihr seinen Riemen bis zum Anschlag in den Mund. Anita saugte und lutschte, instiktiv griff sie sich an die Fotze und fing an sich zu wichsen. Sie war es nicht anders gewohnt. Meister K stieß sie zu Boden knallte ihr drei viermal auf den nackten Arsch und meinte zu ihr, dass sie zukünftig so lange ausschließlich in der Hundestellung gefickt wird, bis sie von sich aus darum bittet anal gefickt zu werden. Hier hatte Meister K die Rechnung ohne Frau Wirtin gemacht. Sofort fragte Anita noch etwas unsicher ob er sie nicht gleich anal ficken wolle. Sie wäre schon mit 15 das erstemal anal gefickt worden, da Anal ja sicherer sei, da sie nicht schwanger werden könne. Jetzt verschlug es mir als Mutter die Sprache. Meine kleine 15jährige Anita läßt sich ungeschützt anal ficken… Mein Gott und ich habe nichts davon mit bekommen. Meister K überging ihr Angebot und schob ihr statt seinem Schwanz einen meiner Analplugs in den Arsch. Sie nahm ihn mühelos auf, was einen ersten Unterschied zu mir darstellte. Analsex ist für mich eine echte Strafe.
Meister K’s Bemerkung war dementsprechend. Er forderte Anita auf mich während des Ficks zu lecken und befahl mir mindestens dreimal zu kommen. Ihren Hintern weit rausgestreckt kniete sie zwischen meinen Schenkeln und leckte die Fotze aus der sie von damals 22 Jahren gerutscht kam. Es war unglaublich aber ich genoss diesen Gedanken und ergab mich ihren Leckkünsten. Ich wusste dass sie ein paarmal was mit Freundinnen hatte und durchaus lecken konnte. Meister K nahm sich die Gerte und gab meiner Tochter einige wohl dosierte Hiebe. Anita stöhnte in meine Möse als sie die Hitze der Treffer bemerkte und steigerte ihr Zungenspiel. Meister K zauberte ein Bild der Unterwerfung auf ihren bislang absolut unbespielten Arsch. Zufrieden mit dem Bild das ihr Arsch nun bot ging er hinter ihr in Position und teilte Anitas klatschnassen Schamlippen. Mit einem brachialen Stoß rammte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze und fing sofort an sie hart und rücksichtslos abzuficken… Anita stöhnte und wimmerte vor Geilheit und saugte sich an meinem Kitzler regelrecht fest als Meister K seinen Rythmus gefunden hatte. Er forderte sie ohne sich zurück zu halten. Anita hatte bis dahin wohl noch nie so einen Fick erlebt. Sie kam binnen Sekunden zu einem gewaltigen Abgang, dem innerhalb weniger Minuten noch 3 folgten von denen der letzte so heftig war, dass sie kurz weg war. Besinnungslos gefickt lag sie zwischen meinem Beinen und schnaufte und grunzte vor Geilheit. Spätestens jetzt hatte Meister K gewonnen. Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war, zog Meister K sie hoch und fragte sie erneut wie es fände wenn ihr Freund (von dem sie finanziell abhängig ist und bei dem sie wohnt) im Internet Bilder finden würden die Mutter und Tochter beim Faustfick zeigen? Sie schluckte und hatte Tränen in den Augen als sie meinte dass sie dafür mehr oder weniger regelmäßig als seine Zweitsklavin dienen würde. Sie gab zu bedenken, dass sie eine Tochter habe und ihr Freund nichts erfahren dürfe. Spuren seien möglich da sie beim Sex (im Dunkeln) mit ihm meist die Klamotten anlassen würde und er nach 2 Minuten sowieso fertig sei. Meister K gewährte ihr 5 Tage Vorlauffrist erwartete aber von ihr auch die Bereitschaft sich so wie ich auch fremdficken und benutzen zu lassen. Anita, schwanzgeil wie sie ist, willigte in diesem Punkt sofort ein, was dazu führte, dass sie erneut seinen Schwanz bekam. Er zog ihn bei jedem Stoß ganz raus um dann Luft in die Möse zu pumpen. Anita grunzte und bockte ihm entgegen als mich Meister K anwies mich rücklings unter Anitas Fotze zu legen und meine Beine nach oben um ihren Hals zu schlingen. Anita fing sofort an ihre Zunge um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich hatte die schmatzende und Luft ablassende Fotze meiner Tochter unmittelbar vor den Augen als Meister K ihr sein Sperma unter derben Stößen Schub um schub in die Fotze pumpte…
Anita schrie laut auf…. alleine durch die Besamung kam sie zu einem letzten Orgasmus und hörte auf mich zu lecken. Als dies Meister K bemerkte nahm er die Gerte und zog sie Anita mit Kraft quer über ihren bereits ausreichend geröteten Arsch, er griff ihr in den Nacken und mahnte sie gefälligst weiter zu machen. Ich war erst einmal gekommen und war viel zu sehr mit mütterlichen Gefühlen beschäftigt als das ich durch normales wichsen nochmal gekommen wäre. Meister K drückte Anita daraufhin den Magicwand in die Hand und befahl ihr mich damit fertig zu machen. (Zitat Meister K) Sie traf sofort die entscheidende Stelle und steigerte den Druck auf meinen Kitzler immer weiter. Mein Stöhnen wurde lauter und schamloser als Meister K anfing meinen Arsch mit der Gerte zu bearbeiten. Er schlug nicht hart aber zielsicher immer auf die gleiche Stelle. Unterhalb des Arsches, da wo sich im Stehen die Falte zwischen Arsch und Schenkel bildet. Dort wo ich bei jedem Schritt, bei jedem Hinsetzen daran erinnert werde, dass ich meine eigene Tochter Meister K zugeführt habe. Er ließ uns aufstehen und stellte uns so hin, dass sich unsere Titten berührten. Dann setzte er mir und auch Anita alle Wäscheklammern an unsere ziemlich dicken Titten. Anita hat 100DD und mag es wenn ihre Euter hart angefasst werden. Meister K nutzte dies weidlich aus und bearbeitete ihre Euter mit derben Griffen und Kniffen. Schon bald hatte er die kleinen gemeinen Zahnklemmen in der Hand und mahnte mich für Anita ein Vorbild zu sein. Er setzte sie mir auf meine Nippel und ich verbiss mir jeden Ton, konnte Anita aber nicht ansehen. Nun war sie an der Reihe. Die Klemme schnappte schmerzhaft zu und je 5 Metallspitzen bohrten sich in Anitas Zitzen. Die zweite Klemme brachte sie zum Aufschreien. Meister K schlug mir darauf hin mit der flachen Hand einige Wäscheklammern ab und befahl mir Anita festzuhalten. Er hakte zwei Ketten in die Klemmen ein und zog Anita daran bis sie wieder mir gegenüber stand. Mit geübter Hand verband er die Ketten sodass wir uns bei jedem unkontrollierten Zurückweichen selbst quälten. Er zündete zwei Kerzen an und fing an meine Titten damit zu verzieren. Anita wich mehrfach zurück und handelte uns beiden damit ein ziemlich schmerzhaftes Ziehen in unseren Nuttennippeln ein. Nachdem meine Titten durch den Kerzenwachs verziert waren, kam die Reihe an Anita, sie jammerte und bettelte und bot Meister K von sich aus an, ihm die nächsten beide Nächte als Sexsklavin zu dienen. Er lachte und meinte zu mir, dass ich dann ja Konkurenz bei der anstehenden Gangbangparty hätte. Er fragte sie ob schon mal von mehr als nur einem Mann gefickt worden sei und ob es sie reizen würde zusammen mit mir einer 15 köpfigen Herrenrunde als Fickobjekt zu dienen.

Anitas Gesichtsausdruck war herrlich, sofort fingen ihre Augen an zu glänzen und ihre Zunge fuhr mehrfach unbewusst über ihre Lippen. Sie sah Meister K an und bat ihn ein paar Fragen stellen zu dürfen. Fragen bezüglich ihrer Nutzung, ihres Standes und um was für Typen es sich bei dem Gangbang handeln würde. Meister K sah sie ernst an und gab ihr sein Okay. Er plante Anitas Fragen mit in unser Spiel mit ein. Er wieß mich an die Gewichte zu holen und die beiden Colaflaschen. Vor einiger Zeit hatte er zwei alte Coca-Cola Glasflaschen mitgebracht an deren Schraubverschlüssen Ösen befestigt waren. Ich tat wie gehiesen und als ich alles herbei geschafft hatte, meinte Meister K zu Anita, dass er mir für jede Frage die sie ihm stellen würde, ein Gewicht wahlweise an meine Nippelklemmen oder meine Klammern an meinen Schamlippen, hängen würde. Anita schluckte und sah mir in die Augen, als ich nickte wechselte ihr Blick automatisch demütig zu Boden und überlegte ihr Fragen. Ich kann mich an jede einzelne Frage erinnern, da mir die ganze Sache doch sehr sehr nah ging.
Anitas Frage Nummer 1 Welchen Stand werde ich innerhalb der Runde haben?

Meister K‘ s Antwort Du wirst wie deine Mutter als scham- und hemmungslose Hure behandelt und hast dich von jedem der es will, ficken zu lassen.

Konsequenz für mich Ein Lot als Gewicht an meiner rechten Schamlippe

Anitas Frage Nummer 2 Wie werde ich und Mama benutzt?

Meister K‘ s Antwort Ihr werdet alle Schwänze blasen und lecken, ihr werdet euch in jeder gewünschten Stellung in Arsch und Fotze ficken lassen, ihr werdet euch nur auf allen Vieren fortbewegen und eine wahrscheinlich ziemlich heftige verbale Erniedrigung erfahren.

Konsequenz für mich Ein Lot an meine linken Schamlippe

Anitas Frage Nummer 3 Wer sind die Kerle die mich ficken?
Meister K’s Antwort Es sind 15, nachweislich gesunde Männer zwischen 28 und 56 Alle stehen auf versauten und schmutzigen Sex. Sechs von ihnen sind durchaus SM erfahren und werden dem Gangbang die gewisse Note geben.

Konsequenz für mich Eine der beiden Glasflaschen an die Zahnklemmen meines rechten Nippels.

Anitas Frage Nummer 4 Werden wir also auch geschlagen und bestraft ?

Meister K‘ s Antwort Du wirst noch so etwas wie „Welpenschutz“ genießen. Dummfotze wird hingegen als Devothure behandelt und steht als solche auch zur Züchtigung zur Verfügung. Bestraft werdet ihr natürlich beide, nur wird Dummfotze deine Strafen ertragen müssen. Du wirst ausschließlich durch mich bestraft und hast im Gegensatz zu deiner Mutter nur mir gegenüber devot zu sein.
Für ALLE anderen wirst du nur Hure sein…

Konsequenz für mich Die zweite Cola Glasflasche an meine linke Euterzitze

Anitas Frage Nummer 5 Darf ich ungefragt zum Orgasmus kommen, wenn ich gefickt werde?

Meister K‘ s Antwort Nein. Du darfst nur kommen wenn ich es dir erlaube bzw befehle

Konsequenz für mich eine 1Kg Hantelscheibe an die meinen Fotzenklammern

Anitas Frage Nummer 6 Muss ich das fremde Sperma schlucken wenn mir die Typen in meinen Mund spritzen?
Meister K‘ s Antwort Als meine Sklavin hast du mein Sperma grundsätzlich zu schlucken. Fremdsperma nur wenn ich es dir befehle aber ich denke deine Mutter wird dir diese Aufgabe erst einmal abnehmen. Du wirst die Schwänze steif lutschen und anblasen und sie wird die Schwänze leersaugen und sauberlecken.

Konsequenz für mich Setzen eines Kitzlersaugers
Anita vernahm aufmerksam seine Antworten und schien sich damit tatsächlich anfreunden zu können. War ihr Gier nach Sex wirklich so groß, dass sie einwilligte sich von Meister K abrichten und zur Zuchtsklavin erziehen zu lassen. Unter einem lauten Aufstöhnen entfernte Meister K Anitas Nippelklemmen und massierte ihre fleischigen Nippel. Anita genoss diese Behandlung offensichtlich und wurde zu Wachs in seinen Händen. Anscheinend von sanft bis fest varierte der Druck den Zeigefinger und Daumen ausübten und Anita quittierte dies durch ein lang gezogenen lüsternes Ahhhhh.

Während er ihre Zitzen behandelte entwickelte sich nun eine Art Verhör. Ich habe dabei so manche Überraschung erlebt, was Anita schon so alles ausprobiert hatte. Ich möchte hier nur ein paar Fragen und Antworten wiedergeben.
Meister K: Wieviele Kerle haben dich schon gefickt?
Anita: keine Ahnung vielleicht 20?
Meister K: Wie alt warst du als du den ersten Schwanz geblasen hast?
Anita: 14
Meister K: Wie alt warst du als das erstemal Sperma geschluckt hast?
Anita: 14
Meister K: Wie alt warst du als du das erstemal zum Orgasmus gekommen bist und durch was?
Anita: 14 und durch einen Dildo, den ich bei Mama im Schlafzimmer gefunden hatte
Meister K: Du warst also schon mit 15 dreifach begehbar?
Anita: Ja wenn man so sieht
Meister K: Hast du immer freiwillig mit den Kerlen gefickt oder hat dich der eine oder andere erst besoffen gemacht und dich dann abgeschleppt und gefickt?
Anita: Ich wurde ein paar mal auf Partys oder in der Disco von Typen betrunken gemacht und anschließend gefickt.
Meister K: Wurdest du von den Typen auch Outdoor oder im Auto gefickt?
Anita: Ja. Mehrfach
Meister K: Was war bislang bizarrstes bzw verrücktestes Sexerlebnis?
Anita: Mit einem Bekannten auf der Hochzeit meiner Freundin
Meister K: Was hat er wo mit dir gemacht?
Anita : Ich war 19 und er 38. Ich war angetrunken, er nüchtern. Er hat mir unter dem Tisch ohne langes gelabber das Kleid hoch geschoben und mir zwischen die Beine gefasst und mich mit sehr geschickten Fingern einmal kommen lassen. Ich war dann nur noch geil und bin ihm aufs Männerklo gefolgt. Dort hat er mich in eine Kabine gedrängt, mir das Kleid hoch geschoben und mich ziemlich wild im Stehen gefickt. Das geile war, dass nebenan immer wieder Partygäste aufs Klo gingen. Er hat mich noch 2x durch seinen Schwanz kommen lassen ehe er sich von mir bis zum Abgang blasen ließ. Als wir zurück am Tisch waren hatte ich den letzten Schub noch im Mund und habe ihn erst dort für ihn offensichtlich geschluckt…
Meister K: Seit wann weißt du dass deine Mutter eine devote Neigung hat und wie hast du es heraus gefunden?
Anita: Als sie mit diesem Peter zusammen war, habe ich ab und zu gesehen, dass sie Striemen hatte und sich plötzlich sehr für gewisse Seiten im Internet interessierte. Ich habe die Links geöffnet und fand zu meinem damaligen Entsetzen sehr schamlose Pornobilder von ihr. In allen möglichen posen, gefesselt, geknebelt gepeitscht, geklammert, angespritzt und angepisst, Wachs Klammern und ihre Brüste brutal abgebunden. Erst war es ein Schock, doch je länger ich darüber nachdachte desto mehr kam mir in den Sinn, wie ausgeglichen und glücklich sie war. Sie schien es zu wollen und ich habe sie irgendwann darauf angesprochen. Erst war sie verhältnismäßig verschlossen, aber dann sprudelte es mit wachsender Begeisterung aus ihr heraus. Sie stand auf diese Fremdbestimmung und empfand die ihr zuteil werdende Demütigung und Zurschaustellung als aufgeilend. Irgendwann zeigte sie mir nach dem Baden die Spuren und Striemen die ihr zugefügt worden waren und ich sah den Stolz in ihren Augen. Ich bemerkte ihre Veränderung jedesmal wenn er Donnerstags oder Freitags von Montage kam. Sie war dann immer sehr aufgewühlt und nervös und machte sich immer sehr ausgiebig zurecht. Meist war sie ab ca 19h nackt und trug nur die von ihm verlangten hohen Schuhe. Per SMS gab er Bescheid und sie nahm ihre Position ein. Sie hatte es mir ziemlich genau beschrieben und ich habe es ihr abgenommen, dass sie eine solche Behandlung wünschte. Im Flur, mit gespreizten Beinen hockend, den Gummischwanz in der Fotze, die Hände nach vorne gestreckt die Gerte haltend, den Kopf gesenkt und durch eine Augenbinde blind. So war es über ein Jahr lang. Von Donnerstag oder Freitag war Mama seine Sklavin. Er hat bestimmt, sie hat gehorcht. Es kam erst nachdem sie Meister K kennen gelernt hatte alles raus, was der Typ damals alles mit ihr angestellt hat wenn er mal wieder was getrunken hatte. Es war auch dem Alkohol geschuldet, dass er mich dafür benutzt hat Mama zu demütigen. Ich war betrunken und hatte jede Hemmung verloren. Es ist nun mal so, dass ich durch Sekt oder Vodka recht enthemmt werde und er hatte damals recht schnell heraus gefunden, wie geil ich durch das Zwirbeln meiner Nippel werde. Der Typ hat die Lage schamlos ausgenutzt und sich meine Schwanzgeilheit zu Nutze gemacht.

Meister K hatte sich Anita Sicht der Dinge geduldig angehört und stellte sich hinter Anita. Er nahm ihre Nippel zwischen die Finger und fing an sie geil zu machen. Sein Spiel zeigte schnell Wirkung. Anita wird sehr schnell sehr nass, das heißt ihr lief der Fotzensanft schon die bestrapsten Schenkel runter. Meister K sah mir in die Augen und fragte mich was ich tun wolle um die mittlerweile wahrlich schmerzhaften Klammern mitsamt den Gewichten loszuwerden. Er entschied, dass mir Anita die Gewichte abnehmen solle und mir dann die Klammern und Klemmen abzuziehen. Sie gehorchte und nahm mir die Gewichte ab und dann mit nervösen Händen die Klammern. Meister K strich mir über meine verschwitzen Euter und befahl Anita und mir uns in der 69iger Position gegenseitig zu lecken. Er reichte uns zwei Gummischwänze und schickte uns in mein Schlafzimmer wo wir schon mal anfangen sollten. Wir gingen beide etwas nervös und verschämt ins Schlafzimmer und nahmen die befohlene Stellung ein und begannen die erwartete Leckerei. Ich lag über Anita und war bereits nach ein paar Minuten über und über mit ihrem süßlichen Fotzensaft eingesaut. Der Gummischwanz und mein Kitzlersaugen ließ Anita regelrecht abspritzen. Sie war so mit ihrem Abgang beschäftigt, dass sie nicht mitkriegte wie Meister K mit einmal neben dem Bett stand. Er fragte uns was er uns befohlen hatte und ob er ein Wort vom Orgasmus gesagt habe. Beides mussten wir verneinen und zumindest mir war klar, dass dies eine Strafe nach sich ziehen würde. Er fragte Anita ob sie durch meine Zunge gekommen sei und Anita bejahte dies naiv wie sie war. Meister K stellte sich hinter mich und zog mir dreimal sehr heftig mit den Gürtel eine über meinen Arsch. Anita schrie erschrocken auf und wurde daraufhin an den Haaren zu meiner Möse hoch gerissen. Er holte zwei Analplugs aus der Tasche und meinte grinsend, dass wenn wir uns schon gegenseitig so schnell zum Abgang ficken, dann würden uns doch ne ordentlich Füllung unserer Arschfotzen auch gut tun. Er wusste wie schmerzhaft anal für mich immer noch ist und nahm darauf soweit Rücksicht, dass ich den kleinen Plug gereicht bekam. Für Anita hatte er den Pumpplug ausgewählt und er entschied außerdem, dass sie mir meinen Plug einführen solle. Es war auch mit vorherigen Aufdehnen und viel Vaselin ziemlich schmerzhaft aber sie schaffte es schließlich ihn ganz reinzudrücken. Den Plug für Anita setzte Meister K selbst. Der fette Plug quälte selbst Anitas gut eingerittenen Arsch und verschloss sie völlig. Sie reagierte nun noch heftiger auf meine Zunge und dem Gummischwanzfick ihre Fotze. Unter seinen derben Erniedrigungen brachten wir uns auf seinen Befehl hin noch je 3x zum Orgasmus. Meister K gestattet uns die Nacht zusammen neben ihm im Bett zu verbringen wobei mir vor Anita die Aufgabe zukam Meister K den Toilettengang zu ersparen und so habe ich ihm vor dem Einschlafen und morgens nach dem Wachwerden oral als Urinal gedient. Morgens war Anita noch am schlafen als er meinen Kopf nach unten zog und mich mit seiner sehr herben Morgenpisse abgefüllt hat. Auch wenn sie ekelig schmeckte, so schluckte ich sie willig runter. Als Anita die Augen aufschlug schickte mich Meister K Frühstück machen. Nackt stieg ich aus dem Bett und verließ das Schlafzimmer. Durch die aufstehende Tür konnte ich aber hören wie er sich mit ihr unterhielt. Als der Kaffee fertig war und der Tisch gedeckt, ging ich zurück und blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen. Meister K hatte Anita vor dem großen Schrankspiegel stehend positioniert. Die Arme nach oben gestreckt und an einem eingeschraubten Haken fixiert stand sie mit der Spreizstange an den Fußfesseln schutzlos offen vor ihm. Er hatte ihre Titten starmm abgebunden und bespielte ihre daumendicken Nippel. Sie stöhnte schamlos ihre Geilheit raus und erst sah ich, dass ihr Meister K einen der Klebekontakte meines Tensgerätes kurz oberhalb ihres Kitzlers befestigt hatte. Der zweite Konakt war nich zu sehen, nur das Kabel und dieses verschwand in Anitas Gummischwanz gefüllter Fotze. Sie zuckte und stöhnte vollkommen unkontroliert und schien langsam aber unaufhaltsam auf ihren ersten erzwungenen Morgenorgasmus zu zusteuern. Meister K befahl mich auf die Knie, hakte die Leine in mein Halsband und zog mich von Anita weg in die Küche. Dort erklärte er mir bei einem Kaffee wie er sich ein zukünftiges Zusammenspiel mit Anita und mir vorstellte. Die ganze Zeit über konnte ich Anita lustvoll stöhnen hören und von einem Reizstromabgang zum nächsten kommen hören. Er sagte mir, dass sich für mich nichts ändern würde und ich wohl zukünftig verstärkt als Devothure fremd behandelt würde. Für Anita hatte er die Rolle der Sexsklavin vorgesehen und für mich die der Zuchtsklavin und Devothure. Während er eine zweite Tasse Kaffee trank kniete ich neben ihm und lutschte ihm den Schwanz steif. Anita wimmerte mehr als sie noch stöhnte und als der herrschaftliche Schwanz kaum noch in mein Blasmaul passte, entzog er sich mir. Er stand auf und zog mich an der Leine hinter sich her zu Anita. Er löste ihre Fesseln und schmiss sie ziemlich grob auf das Bett. Blitzschnell hatte er sie vor sich auf die die Knie gedrückt und setzte seinen Riemen an ihre Rosette. Mit ein quälend langsamen aber unerbittlichen Stoß drang er in sie ein und fing an sie hart und konsequent tief abzuficken. Anita war völlig fertig, fast eine Stunde lang durchfuhr ihre Fotze und ihren Kitzler der jeden Nerv fremdbestimmende Reizstrom und hatte sämtlich Kraftreserven aufgebraucht. Anita war kaum im Stande zu knien und dennoch nahm sie Meister K fast eine halbe Stunde anal, eher sich plötzlich aus ihrem aufklaffenden Arsch zurück zog und mich zu sich zog. Er forderte mich auf ihn nur mit der Maulfotze leerzusaugen und schob mir seinen bräunlich schimmernden Riemen bis zum Zäpfchen in meinen Hals. Mein Würgen übergehend fing er an mich ganz langsam und nur zentimeterweise zu stoßen. Seine Nille blieb dabei fast immer in meinen Hals und als er dann beide Hände um meinen Hals legte und etwas zudrückte pumpte er mir eine ordentlich Ladung dickflüßigen Herrensperma in meine Kehle. Gierig und dankbar nahm ich es auf und zeigte ihm anschließend mein offenes und leeres Maul. Meister K riet mir mich um Anita zu kümmern und ging duschen. Sie lag zusammen gerollt auf dem Bett und zuckte nur noch unmerklich unter den immer noch kommenden Stromstößen. Ich schaltete das Tensgerät aus, entfernte vorsichtig den Pad und entzog ihr den völlige verschmierten Gummischwanz. Mit leiser Stimme meinte sie, dass sie noch nie so viele Orgasmen gehabt hätte wie in den letzten 12 Stunden. Sie fragte mich ob und wie ich damit klar käme, dass sich Meister K dafür entschieden hätte, sie zur Sex- und mich zur Zuchtsklavin abzurichten. Mir waren die Konsequenzen die sich aus dieser doch zugegebenerweise recht bizarren Konstellation ergeben würden noch nicht klar. Ich nahm Anita in den Arm, strich ihr über den Kopf und sagte ihr, dass es mir komischerweise sehr leicht fiele seine Aufmerksamkeit mit ihr zu teilen. Sie schmiegte sich an mich und genau in diesem Moment stand er in der Tür. Angezogen und die Jacke in der Hand verabschiedete er sich und meinte grinsend, dass wir uns nicht einfallen lassen sollten uns noch ein bisschen zu verwöhnen. Dann drhte er sich rum und ging. Anita und ich sahen uns grinsend an und ich glaube Meister K war noch nicht richtig an seinem wagen, da lag Anita zwischen meinen Schenkeln und leckte mich, dass mir hören und sehen verging. Ich kam zweimal nass in ihr Gesicht und genoß ihr Zunge. ich wollte ihr das gleiche zugutekommen lassen, doch Anita meinte, dass es ihr wirklich reiche. Sie gestand mir, dass sie mitgezählt habe und sie insgesamt 18 Abgänge gehabt hätte.

Das zweite Treffen mit Anita als Meister K’s Zweitsklavin
Es war früh morgens gegen halb 7 als ich kurzhintereinander zwei SMS erhielt. Eine von Meister K und eine von meiner Tochter. Natürlich öffnete ich zuerst die SMS des Dom.
Er wies mich an Kaffee zu kochen und um 8h nuttig zurecht gemacht bereit zu sein. Sofort durchfuhr mich ein Kribbeln und mit nervösen Fingern machte ich mir erst einmal eine Zigatette an. In Anita’s SMS stand nur „Ich freu‘ mich“ und so hatte ich zumindest die Vorahnung, dass ich besser eine dritte Tasse hinstellen sollte. Schnell hatte ich mich geduscht und anal gespült, für das Nuttige Make-Up und die Haare brauchte ich knapp 20 Minuten. Als Outfit suchte ich mir den kurzen Ledermini und eine leicht zu öffende und sehr weit ausgeschnittene Jeansbluse. Auf BH und Slip verzichtete ich wie immer. Halsband und Halterlose rundeten mein Erscheingsbild ab. Irgendwie war ich nervös und da noch 20 Miuten Zeit war, genehmigte ich mir noch eine Zigarette und goß mir ein großes Glas Sekt ein. Hektisch rauchend trank ich das Glas auf einen Zug aus und schenkte mir noch ein zweites ein. Nach drei Zügen an der Zigarette trank ich auch das auf ex aus sodass ich ziemlich angetrunken war. Kurz vor 8 nahm ich kniend im Flur vor der Wohnungstür platz und keine 2 Minuten später ging das Schloss. Mit gesenktem Blick begrüßte ich ihn und Anita und bat sie herein. Anita sah bezaubernd aus. Kniehohe Stiefel mit 10cm Absätzen dazu ein enges weißes Sommerkleid und ein breites derbes ledernes Hundehalsband. Ihre Nippel waren offensichtlich schon bespielt worden, so hart wie sie abstanden. Meister K begutachtete mich und befahl mir mich vor ihn zu stellen. Seine Hände griffen nach meiner Fotze und zogen mich sehr weit auf. Lachend meinte er zu mir, dass er mich heute anal trainieren und dehnen wolle und riet mir schön entspannt zu bleiben. Wir redeten ein wenig, tranken unseren Kaffee und rauchten noch eine Zigarette. Anita schwieg und hielt ihren Blick demütig zu Boden gerichtet, als Meister K ihr befahl ihr Kleid auszuziehen. Willig gehorchte sie und präsentierte ihren aufreizenden Körper. Meister K fing an erneut ihre Nippel zu bespielen, was Anita mit einem lang gezogenen und säuischen Gestöhne quittierte. Er forderte Anita auf mir zu bereichten, was sie auf dem Weg zu mir schon erdulden musste und Anita sc***derte mir das Geschehene haarklein. Bereits kurz nach dem Einsteigen hielt Meister K am Straßenrand und ließ Anita ihr Kleid ausziehen. Sie meinte zu mir, dass sie es gleichermaßen erniedrigend und erregend empfand sich in der Öffentlichkeit ausziehen zu müssen. Nackt wie sie war, dürfte sie wieder einsteigen und bekam einen Gummischwanz gereicht, mit dem sie sich die ganze Fahrt aufgelen sollte. Sie kicherte bei ihrer Erzählung und gestand mir und somit auch Meister K, dass sie bereits seit dem Vorabend aus reiner Vorfreude erregt gewesen sei. Die schimmernde Feuchte zwischen ihren Beinen gab ihr Worten den erforderlichen Nachdruck. Während ich Meister K noch einen Kaffee eingoß, befahl er Anita sich bäuchlings über den Küchentisch zu beugen. Mit weit raus gestrecktem Hintern erwartete sie was nun kommen würde. Er schickte mich ins Schlafzimmer um den Umschnalldildo zu holen und als ich ihn geholt hatte musste ich ihn mir umschnallen und hinter Anita in Stellung gehen. Er fragte sie ob sie gewillt sei, ihm ihre Schamlosigkeit und Willigkeit zu berweisen und als ein leises Ja zu vernehmen war, gab er mir das Zeichen zu zustoßen. Anita stöhnte auf als sich die knapp 20cm des Gummischwanzes in ihre Möse bohrten und ich anfing sie nach Meister K’s Anweisungen hin zu ficken. Es war schon ein recht obzöner Anblick, wie ich da hinter Anita stand und sie durchfickte. Er forderte mich auf Anita langsam und lustvoll zu ficken und tatsächlich kam sie langsam in Fahrt. Ihr Atem ging schneller, ihre Titten schwangen wild hin und her. Meister K hatte sich die Kamera genommen und machte sehr eindeutige Fotos. Anita bockte meinen Stößen entgegen und steuerte auf den ersten Orgasmus zu als Meister K mir von hinten kräftig auf den Arsch schlug. Mit der Gerte schlug er wohldosiert immer wieder zu und brachte damit nun auch mich langsam in Wallung. Meine Tochter vor mir stehend ließ ich meine Hände rechts und links ihren Arsch packen, um sie dichter an mich heranzuziehen und härter zustoßen zu können. Sie flehte mich an es ihr richtig zu besorgen und sie fertig zu machen als Meister K eine andere Idee hatte. Er wollte erleben, wie Anita zu einem stummen Orgasmus kam und so machte er erst die Vorhänge auf und danach öffnete er das Fenster sperrangelweit. Keine 2 Meter vom um diese Zeit doch schon recht stark frequentierten Bürgersteig stand Anita vor dem Küchentisch und empfing die Gummischwanzstöße. Kein Laut kam ihr über die Lippen und ich konnte merken, wie sehr Anita sich für ihre versaute Triebigkeit schämte. Auf Anweisung hin steigerte ich sowohl das Tempo als auch die Heftigkeit meiner Stöße und nun schien Anita dem Orgasmus nicht mehr entweichen zu können. Hart ja fast brutal stieß ich ihr die 20cm Gummi bis zum Muttermund hinauf und entlockte ihr dann doch den einen oder anderen Laut der schamlosen Geilheit. Sie vergaß alles um sie herum und schien nur noch aus Fotze und Geilheit zu bestehen. Während ich also Anita fickte und sie ihre Schwanzgeilheit ausleben ließ, hatte Meister K einen Anruf auf meinem Telefon entgegen genommen. Der Freund meiner jüngsten Tochter wollte vorbei kommen um etwas für sie abzugeben.
Noch bevor ich Einspruch einlegen konnte hatte ihn Meister K für 10 Uhr zu mir bestellt. Der Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es schon 9:50h war und Georg sicher gleich klingeln würde. Meister K stoppte daraufhin unser Treiben und befahl uns beide in Wohnzimmer, wo wir uns nebeneinander auf die Couch zu knien hatten. Ich versuchte ihm noch sein Vorhaben auszureden, merkte aber dass ich damit keinen Erfolg haben würde. Anita hatte von dem Telefonat nichts mitbekommen und war sich der kompromitierenden Situation nicht bewusst, die sie und mich erwartete. Georg ist gerademal 18 und ziemlich tuckig. Er ist Bi und hatte bereits mehrfach Sex mit zahlenden Kerlen gehabt, doch das was ihn nun erwartete war dann doch eine ganz andere Hausnummer. Kaum in der Wohnung, bat ihn Meister K in die Küche und bot ihm einen Kaffee an. Durch die angelehnte Wohnzimmertür konnten wir hören wie sie sich sich über mich, Anita und Sabine unterhielten und Georg meinte, dass er sich sehr gut vorstellen könnte was wir doch für schamlose Säue wir wären. Er erzählte Meister K, dass er Sabine nur sehr selten ficken dürfe und wenn, dass sie ihn dann regelrecht benutzt. Meister K fragte ihn, was er von mir und Anita halten würde und was er dann antwortete verschlug mir den Atem. Er meinte, dass er mich besonders geil fände und er davon träume durch mich dominiert und benutzt zu werden. Er fügte noch schnell hinzu, dass er Meister K selbst verständlich als Herrn ansähe und er gewillt sei auch ihm zu dienen. Das nächste was ich hörte war der Befehl dass er sich ausziehen solle. Meister K öffnete die Tür einen Spalt und kam ohne Georg rein. Er holte die Augenbinde. die Box mit den Ohrstöpseln und einen Lederriemen, griff mir derbe in die Haare und zog mich vom Sofa runter auf den Boden. Er positionierte mich unterhalb von Anita zwischen ihren gespreizten Schenkeln und befahl mir sie zu lecken. Anita schob er nun zwei Oropax-Stöpsel in die Ohren und zog ihr die Kopfhaube über. Diese ließ sie blind werden und reduzierte ihr hübsches Gesicht auf ihren grellrot geschminkten Mund. Er drückte ihr Gesicht in ein Kissen und gab ihr noch zwei saftige Schläge mit der flachen Hand auf ihren lüsternen Hintern ehe er zu Georg in die Küche ging. Ich hörte nur die Anweisungen „auf die Knie“ und „anwichsen“ Ich konnte nur ahnen was gleich folgen sollte und bekam keine zwei Minuten später die Bestätigung. Die Tür ging auf und Meister K führte den nun ebenfalls blinden und offensichtlich auch gehörlosen Georg mit stramm abgebundenem Schwanz zu uns. Meister K zog mich ein Stück hoch und Georg ein Stück näher, sodass ich seinen recht kleinen und dünnen Schwanz direkt vor meinem Mund hatte. Sauber und frisch rasiert stand nun also der Schwanz von Sabines Freund vor mir. Meister K befahl mir ihn ausschließlich zu küssen und zu lecken und erklärte mir, dass sich Georg einen Fick mit mir, gleich in welches Loch, er noch verdienen müsse. sanft fuhr meine Zunge daraufhin um den pulsierenden Schwanz. Meine Lippen küssten ihn und ich musste immer daran denken, wie er mit meiner Sabine fickt, wenn er denn mal durfte. Er schmeckte gut und fing bereits nach wenigen Minuten an zu zucken. ich sah zu Meister K hinauf und er schien zu wissen, was ich mit diesem Blick sagen wollte. Er zog ihm daraufhin zwei mittelschwere Hiebe mit der Gerte über seinen süßen Arsch. Sofort hörte das Schwänzchen auf zu zucken. Ich wurde wieder nach unten gedrückt und gab dadurch den Weg in Anita schleimige Fotze frei. Anita stöhnte gedämpft in die Kissen als sich der kleine Schwanz an ihrem tropfenden Loch rieb. Der anscheinend gut gefüllte und haarlose Sack schlug mir immer ins Gesicht als Meister K mir befahl den abgebundenen Schwanz in Anitas Fotze einzuführen. Er war für sie viel zu dünn und zu kurz um ihr in irgendeiner Art sexuelle Lust bereiten zu können. Darum ging es hier aber auch gar nicht. Es ging darum Anita bewusst zu machen, dass sie sich auf Meister K‘ s Befehl hin von JEDEM Schwanz hat ficken zu lassen. Das es sich bei ihrem ersten Fremdschwanz nun ausgerechnet um das Schwänzchen des Freundes meiner jüngsten Tochter handelte war zwar Zufall aber es hatte auch etwas bezeichnendes für meine familiäre Situation. Meister K hatte es innerhalb eines halben Jahres geschafft nicht nur mich zu (s)einer Devothure abzurichten sondern auch meine älteste Tochter in die Welt des schamfreien und schmutzigen SM einzuführen und nun spielt sogar Georg nach seiner Pfeiffe. Schnelle, unbeherrschte Rammelstöße von ihm spürte Anita zwar, aber ich wusste, dass sie nichts dabei spürte. Meister K betitelte die beiden taubblinden Sexspielzeuge als Brut einer Hure und Mutterschlampe und riss Georg aus Anitas schmatzender und mein Gesicht einsauender Möse. Lange Fäden von Fotzesaft klebten in meinem Gesicht als ich von Meister K auf die Knie befohlen wurde. Nachdem ich die geforderte Position eingenommen hatte, schob er Georg wieder vor mich. Sein Schwanz triefte von Anitas Fotzensekret als Meister K meinen Kopf zwischen seine Hände nahm und mir befahl ihn durch Küsse und Saugen zum Spritzen zu bringen. Mit festen Griff dirigierte er mein orales Fickorgan. Georgs Schwanz mit meinen Lippen massierend und mit mit meiner Zunge leckend zuckte wieder und diesmal ließ es Meister K zu. So kam er dann auch recht schnell zwischen meinen Lippen und spermte mir eine giagantische Ladung Jungwichse in mein Gesicht. Er wimmerte vor Geilheit als Schub um Schub des zähflüssigen Saftes aus seiner Nille quollen. Meister K befahl mir einiges mit dem Mund aufzunehmen und im Maul zu behalten. Er zog nun Anita vom Sofa hoch und positionierte sie ebenfalls auf den Knien neben mir. Georg ließ er sich neben Anita knien und mich brachte er auf die Füße. Eingesaut mit Anita Mösensaft und dem Sperma des Freundes von Sabine wurde ich vor die beiden immer noch tauben und blinden gestellt. Ich musste Anita nun Georgs Sperma in den Mund spucken und mit ansehen wie sich die beiden in absoluter Unwissenheit gierig küssten. Leidenschaftlich bewegten sie ihre Zungen im Mund des anderen und tauschten somit die Wichse, die beide offensichtlich sofort schluckten. Im Hintergrund entdeckte ich auf einmal zwei Kamera die die Session aus zwei Perspektiven dokumentierten. Es war nun an der Reihe das sich Meister K sein Recht bei Anita nahm. Er hatte sie hierzu bäuchlings über einen Küchenstuhl gebeugt und sich vor sie gestellt. Sein Schwanz füllte Anitas Mund bis zur Kotzgrenze aus als er Georgs Sklavenmaul auf Anitas Arschfotze drückte damit er sie für einen Fick vorzubereiten kann. Der kleine geile Bock hatte schon wieder nen Harten als er Anita anal züngelte. Säuisch mit dem fetten Schwanz unseres Meisters im Maul grunzte meine Älteste ihre Geilheit schamlos raus als Georg sie leckte. Im Gegensatz zu seinem Schwanz, der eher ein Schwänzen war, hatte er eine ziemlich lange und fleischige Zunge. Blind zog er Anitas Arschbacken auseinander und bohrte seine Zunge ein ums anderemal in ihren schon zuckenden Anus. Sie bockte seinem Leckorgan entgegen und schien bereit für Meister K’s dicken Riemen. Er wechselte aus ihrem Blasmaul hinter sie und schob ihr seinen strammen Schwanz quälend langsam in ihren Arsch. Bevor er anfing sie zu ficken befahl er mir, sie mit Georgs, wie gesagt schon wieder steifen Schwänzchen zu knebeln. Ich brachte ihn daraufhin zum Sofa und platzierte ihn sitzend genau vor Anitas Gesicht. Von hinten drückte Meister K ihren Kopf nach unten sodass die Schwanzspitze ihre Lippen berührte. Sofort stülpten sich ihre Lippen um Georgs Schwanz und saugten ihn vollkommen hinein. Mühelos fand er Platz und kam auch in Anita Maulfotze nicht bis in die Kehle. Als sie so geknebelt war, begann Meister K mit einem gnadenlosen Stakatofick. Er hämmerte meiner Kleinen seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch und maltretierte dabei ihre Arschbacken mit einem wahren Gewitter an derben Hieben mit der flachen Hand. Plötzlich hielt er tief in ihr inne und schickte mich los den Magicwand holen. Als ich ihn angeschlossen hatte, befahl mir Meister K, dass ich Anita zusätzlich noch von unten stimulieren solle. Ich kroch unter sie und drückte den Kopf des Vibri auf ihren Kitzler.
Meister K kehrte zum Stakatofick zurück und ließ sie die ganze Länge und Dicke seines Schwanzes spüren. Es dauerte nur ein paar Minuten und Anita kam zu einer ganzen Serie von Abgängen. Sie kam völlig unkontrolliert und saute mein ganzes gesicht sowie den Teppich mit ihrem Mösensekret ein. Georg schien durch das saugen auch schon wieder so weit und bettelte darum abspritzen zu dürfen. Die Antwort war klar… Natürlich dürte er nicht abspritzen und wurde mit zuckendem Schwanz von Meister K mit einem kräftigen Stoß gegen die Brust nach hinten aus Anitas nun laut und deutlich schreienden Mund. Er fuhr ihn an sich neben mich zu legen wobei ich ihm helfen musste. Mit dem Wort „Finale“ kündigte er seinen Abgang an und steigerte nochmals die Härte und das Tempo seiner Stöße. „20 oder 30 Stöße und er entzog sich Anitas aufklaffende Arschfotze und und zerrte sie neben Georg und mich auf alle Viere. Er stellte sich vor uns und wählte mich aus um seinen deutlich verschmierten Riemen sauberzulecken. Angewidert tat ich was er verlangte und ahnte dass dies noch nicht die Krönung meiner Demütigung war. Er wechselte schließlich in Anitas Mund und ließ sie seinen Saft aus den Eiern saugen. Unter wohligem Stöhnen stand er vor uns und zog mich nun ebenfalls zu seinem Schwanz.
Den Kopf von Anita zwischen seinen Händen fickte er bis zum Anschlag in den Hals und verhöhnte Georg dabei als Wurm mit nem großen Tuntenkitzler. Tief in Anitas Kehle spritze er Schub um Schub seines Spermas direkt in ihnen Bauch und nahm mir somit die stille Hoffnung sein Sperma zumindest schmecken zu dürfen. Er sah meine Enttäuschung und meinte breit grinsend ich könne ja Georg zur Stillung ihrer Spermageilheit benutzen. Nachdem sein Sack restlos leergesaugt war zog sich Meister K aus Anita zurück und fragte sie ob sie genug hätte. Anita war zu fertig als das sie erkannt hätte, dass es sich um eine Fangfrage handelte und antwortete mit einem leisen „Ja Sir“ Fehler… böser Fehler. Die Gesichtszüge von Meister K erhellten sich in Vorfreude auf das nun folgende. Er befahl Georg zwei Küchenstühle zu holen auf denen er dann Anita breitbeinig fixierte, sodass ihr Kitzler schutzlos freilag. Er band ihre Arme hinter dem Rücken zusammen und befahl mir ihre Nippel zu saugen und zu lutschen. Sie quittierte dies mit einen lauten „MAMA“ dabei ahnte sie nicht was ihr nun angetan werden sollte. Meister K fixierte den Magicwand mit Klebeband auf dem kleinen Tritt der in der Küche stand und schob ihn unter Anitas schutzlos aufklaffendes Geschlecht. Er hatte exakt die richtige Höhe und so schaltete er nun den Vibri an. Anita stöhnte sofort auf was dazu führte, dass ihr Meister K einen Knebel in das offene Maul drückte und diesen mit einem Streifen Klebeband fixierte. Er wandt sich nun mir zu und meinte zu mir, dass ich und Georg ins Bad gehen sollten, wo er uns vor dem Klo auf dem Rücken liegend erwarte. Ich zog den immer noch blinden und tauben Georg hinter mir her ins Bad als Meister K mir hinterrief, dass ich ausschließlich in seinem beisein dürfe entleeren. Mist dachte ich noch, da meine Blase ziemlich drückte. Anita bekam von ihm nun noch ein großes Glas mit 2/3 Vodka und 1/3 Redbull eingeflöst. als sie den halben Liter getrunken hatte kam er dann zu uns. Er fragte Georg ob er mir dienen wollen und als diese Ja sagte befahl er mir mich auf Georgs Gesicht zu setzen. Der machte sofort den Mund auf als meine Schamlippen seinen Mund berührten. Meister K befahl mir meine Blase zu entleeren, doch sehr ich mich auch bemühte, ich konnte nicht. Dies verärgerte Meister K in erheblichen Maße und handelte mir eine, im wahrsten Sinne des Wortes saftige Strafe ein. Er stellte sich vor Georg und ließ ihn seinen Mund weit öffnen. Meister K packte seine Haare und schob Georg erst zwei und dann drei Finger soweit in den Hals, dass der arme Junge anfing zu würgen. Blitzschnell hatte er ihn hoch gezerrt und nun über mir in Position gebracht. Mir schwante was Meister K beabsichtigte und so ergab es sich dann auch. Er schob Georg seine 3 Finger so tief in die Kehle, dass dieser sich tatsächlich übergeben musste. Ein Schwall seiner Kotze lief über seinen Bauch und rann mir ins Gesicht. Ich erfuhr während dessen eine sehr derbe verbale Demütigung, Meister K führte mir in sehr deutlichen und krassen Worten vor Augen was hier gerade ablief. Ich lag nackt vor meinem Klo und wurde von dem zufällig vorbei kommenden Freund meiner jüngsten Tochter angekotzt. Er erinnerte mich daran was ich aus eigenem Willen sein wollte und das ich nur als demütigungsgeile Zuchtsklavin tauge. Er fragte mich ob ich nun gehorchen wolle oder ob er Zwang ausüben müsse. Meine Blase drückte erheblich und wechselte ich mit Georg die Plätze. Diesmal funktionerte ich und entleerte mich portionsweise in Georgs gierig schluckenden Mund. Sein Schwänzchen stand hart und prall von ihm ab und als ich mich restlos ausgepisst hatte, nutzte ich die Chance und bat Meister K darum Georg als menschlichen Gummischwanzersatz zu benutzen. Meister K stimmte unter der Bedingung zu, das ich mindestens 3x zu kommen hätte. Eingesaut wie wir waren trieb er uns mit gezielten Gertenhieben zurück zu Anita. Sie hing mehr in ihren Fesseln als dass sie noch saß und zuckte völlig unkontrolliert. Unter ihr hatte sich eine große Pfütze ihres Fotzensaftes gebildet und der Vibri hatte sie an den rand der Ohnmacht gebracht. Meister K schaltete ihn nun auf Interval und ließ mich und Georg hinter ihr Aufstellung nehmen. Anita wurde der Knebel raus genommen, er befreite sie von der Kopfhaube sowie den Ohrstöpseln und zog ihren völlig verschwitzten Kopf an seine Brust. Er fragte sie wie es ihr ginge und ob sie gelernt habe, dass sie nicht länger darüber entscheidet wann und ob sie genug hätte. Anita schmiegte sich an ihn und seufzte ein leises „Ja Sir“. Er fragte sie ob sie sich vorstellen könne wem das „Schwänzchen“ gehöre und ob sie bereit sei eine ziemlich heftige Erniedrigung als solche zu erkennen. Anita schien nicht zu begreifen, erst nach einer saftigen Tittenschelle sah sie zu ihm auf und fragte was er damit meinen würde. Diesmal gab es rechts und links eine Ohrfeige als Antwort und jetzt schien es Anita begriffen zu haben. Sie bat Meister K mit gesenktem Blick zu erfahren wer derjenige sei. Seine Anwort war die Frage ob sie zusehen wolle wie ich den unbekannte Schwanz als Gummischwanzersatz benutze und Anita nickte sofort. Der Magicwand ließ Anita immer wieder aufjaulen und so entschied Meister K ihn auszuschalten. Sichtlich erleichtert entspannte sie sich und wurde nun auch von den beiden Stühlen befreit. Sie kniete neben Meister K als dieser Georg und mich vor Anita befahl. Ich zog den immer noch blinden, tauben und ahnungslosen Jungen hinter mir her. Anita, die ja sonst nichts so schnell umwirft musste schlucken und stotterte immer wieder „Nein nicht Kev“
Meister K erklärte ihr und mir, dass er wünsche dass ich Georg auch während seiner Abwesenheit als Nutz- und Lustsklaven behandeln solle. Er befahl mir ihn als Nutzsklave ebenso zur Erleichterung der alltäglichen Arbeit im Haushalt zu nutzen, wie ich ihn auch als Lustsklave bzw. Gummischwanzersatz benutzen dürfe. Ich war ziemlich baff. Meister K wünschte und erlaubte mir einen Haussklaven. Ich würde es sicherlich nutzen dachte ich mir als ich den Befehl bekam, Anita meinen neuen Gummischwanzersatz im Einsatz zu zeigen. Ich legte Georg vor dem im Sessel sitzenden Meister K und meiner neben ihm knienden Tochter auf den Rücken. Ein paar Wichsbewegungen und das Schwänzchen stand wie eine 1. Ich ging über ihm in die Hocke und gerade als ich ihn mir einführen wollte kam aus dem Sessel zwei Worte die mir sehr weh taten. „NUR ANAL“ Meister K schien Georgs Schwanzgröße ideal um mich anal zu trainieren. Ich rutschte auf Georgs Körper nach oben und zog seinen Kopf soweit nach oben, dass er mir auf meine Arschfotze spucken konnte. er leckte mich kurz und bohrte mein Loch etwas auf als ich wieder in Position brachte und mir meinen sklavisches Fastfamilienmit“glied“ anal einführte. Anita bearbeitet meinen Kitzler während ich anfing auf Georgs Schwanz zu reiten und so boten wir 3 ein ziemlich verdorbens Bild. Die sicher demütigende Situation sowie der Vibri und auch der Schwanz in meinem Arsch brachten mich sehr schnell auf Touren und zum Stöhnen. Anita bearbeitete meine Klit punktgenau als sich der erste Oragsmus ankündigte. Ich bat Meister K um Erlaubnis kommen zu dürfen und dieser nickte meine Bitte einfach nur ab. Säuisch grunzend kam ich mit einer Urgewalt, dass ein breiter Strahl meines nassen Abgangs Anita von den Titten bis hinauf ins Gesicht einsaute. Verkrampft zuckend wand ich mich in meiner sklavischen Befriedigung als sich Georg unangekündigt und urplötzlich in meinem Arsch ergoß. Der arme Junge schämte sich fürchterlich und bettelte um Verzeihung. Meister K nahm sich einen meiner Gummischwänze zu stopfte ihn Georg tief in den Rachen. Ich musste mir nun diesen anal einführen und mich auf diese für Georg doch extrem demütigende Art noch zweimal zum Abgang zu ficken. Mit jedem einführen quoll sein Samen aus meinem Arsch und lief ihm ins Gesicht. Ich ritt immer schneller und dank Anita Hilfe kam ich nach ein paar Minuten zum 2. Orgasmus. Diesmal ohne abzuspritzen aber dafür mit den genamten 20 cm Gummischwanz in meinem Arsch. Meister K lobte mich als analtauglich und gab mir als Wochenaufgabe folgendes auf. . 3x die Woche hatte ich meinen Arsch mit Georgs Schwanz zu trainieren, wobei er nicht abspritzen dürfte. Ich kriegte ich den Gummischwanz mittlerweile ganz in meinen Arsch sodass ihn Meister K gegen eine dickeres Exemplar austauschte. Georg musste seinen Mund schon extrem weit aufmachen um ihn fest aufnehmen zu können. Er verlangte mir einiges mehr an Belastbarkeit ab bis er mich vollkommen ausfüllte. Anita leckte mich nun und saugte sehr intensiv an meinem Kitzler als sie weg gezogen wurde. Meister K hatte eine Stricknadel in der Hand und befahl Anita mein Fickloch weit aufzuziehen. So ausgeliefert musste ich stil sitzen damit mir Meister K die Stricknadel in mein Pissloch einführen konnte. Knapp ein Zentimeter in meinem Pissloch begann nun ein wahrer Orkan an unkonrollierbaren Explosionen. Ich verlor fast den Verstand als Anita die Nadel mit dem Magicwand berührte und sich der Nebel der Ohnmacht über mich legte. Nach Anita Erzählung bäumte ich mich auf schrie wie am Spieß und kam fast 5 Minuten zu einem schier unendlichen multiplen Orgasmus in dessen Verlauf ich mehfach abgepisst hatte. Körperlich total am Ende und aufgrund der ganzen Konstelation psychisch auch recht angegriffen bat ich Meister K um eine kleine Pause. Diese wurde mir gewährt, da er der Meinung war, ich wäre zu sehr mit den säuischen Körpersäften von Anita und Georg so sehr eingesaut, dass man noch nicht mal einem Penner überlassen könne. Ich wurde ins Bad geschickt um zu baden. Als ich schließlich in der Wanne lag, brachte mir Georg, der immer noch nackte aber mittlerweile wieder sehende und auch hörende Jungsklave, ein Glas Sekt und eine Zigarette. Er kniete sich vor die Wanne und richtete mir von Meister K aus, dass er zwar geschockt gewesen sei, als er sah, dass auch Anita mit im Spiel gewesen sei, doch dass er ebenso glücklich darüber sei, jetzt mein Nutz- und Lustsklave sein zu dürfen. Etwas unsicherließ ich ihn mir meine Füße massieren und genoss seine Hände und auch seine wie schon erwähnt recht geschickte fleischige Zunge an meinen Zehen. Ich ließ mich von ihm waschen und als sei es schon immer so gewesen benutzte ich ihn anschließend auch als Urinal, wobei er mich restlos und ohne auch nur einen Tropfen zu vergeuden trank. Ich schminkte mich wie gewünscht nuttig und ließ mir von Georg Haalterlose anziehen sowie die Hand- und Fußfesseln sowie das Halsband anlegen. So zurecht gemacht stand ich nun da und wusste nicht was ich machen sollte. Meister K hatte mich ins Bad geschickt aber nichts davon gesagt dass ich danach wieder zurück kommen solle. Georg kniete neben mir und so ergriff die gelegenheit beim Schopfe. Ich lehnte mich leicht breitbeinig an die Fensterbank und zog Georg zwischen meine bestrapsten Schenkel. Ein leises und unsicheres „Leck mich“ reichte und er fing an mein recht geschundenes und dementsprechend emfindliches Loch zu lecken. Er machte seine Sache sehr gut und bereits nach wenigen Minuten stand ich zuckend über ihm und drückte sein vor Mösensaft glänzendes Gesicht auf meine gierige Fotze. Plötzlich als die Lust schon am abflauen war stand Meister K neben uns und meinte grinsend, dass ich ja schnell gelernt habe mein jugendliche Sklaventoy angemessen einzusetzen. Er war gekommen um uns zu holen damit wir sein Werk begutachten konnten, welches er an Anita vollführt hatte. Sie lag rücklings auf dem Küchentisch, die Beine sowie die Arme an den Tischbeinen fixiert. Ihre prallen Euter stramm abgebunden, standen diese wie zwei Melonen von ihrem Körper ab. Beide Nippel waren mit den breiten Leimzwingen derbe zusammen gequetscht und entlockten ihr ziemlich öbszöne Laute. Meister K befahl Georg zwischen ihre gespreizten Schenkel und fordere ihn auf Anita mit der Zunge zu bedienen, was der Kleine auch sogleich mit Leidenschaft und Hingabe tat. Anita schien alles irgendwie kaum zu berühren, sie lag mehr oder weniger wie ein willenloses Opferlamm da und ließ sich ohne große Reaktionen lecken. Verwundert bat ich Meister K eine Frage stellen zu dürfen, welches mir auch gestattet wurde. Ich fragte ihn was er Anita gegeben hätte, dass sie so abwesend wirkt. Er lachte und meinte dass ich das nur herausfinden könne, wenn ich brav mein Maul aufmachen und schlucken würde.Neugierig gehorchte ich und bekam von Meister K ein Glas hingehalten. Ein großer Vodka mit einem Spritzer Cola sowie ein paar geheimnisvollen Tropfen. Kaum hatte ich das Glas wie befohlen ausgetrunken, überkam mich ein absolute „Scheiß-Egal-Gefühl“. 10 Minuten später, die ich ansonsten unberührt blieb, lief mir der Saft meiner Hurenhaftigkeit beide Oberschenkel runter und hatte mich in ein absolut willenloses und nur von Geilheit angetriebenes Sexobjekt verwandelt. Anita war regelrecht weg getreten als ihr Georg ihre fleischige und vor geilschlaim überlaufende Fotze langsam mit der Faust anfing zu ficken. Erst als sein halber Unterarm mit in ihr steckte kam sie in Fahrt. Verdorben stöhnend bettelte sie um die Erlaubnis kommen zu dürfen, was diesmal allerdings verboten wurde. Georgs völlig verschmierte Faust entzog sich ihr und drei seiner schleimigen Finger zogen dafür nun ihren Arsch auf. Nach wenigen vordehnenden Fingerfickstößen drang Georg nun anal in sie ein und nachdem sich Anita an diese Füllung gewohnt hatte, befahl Meister K Georg ihr nun die andere Hand in die noch weit aufklaffende Fotze zu schieben. Doppelt gefistet verlor Anita fast den Verstand, als Georg sie nun anfing nach Anweisung hin zu ficken. Sie wand sich hilflos in der Fixierung und um diese noch etwas zu verschärfen, zerrte mich Meister K auf die Beine und platzierte mich breitbeinig stehend über ihrem, über die Tischkante hängenden Kopf. Ihr schamloses Gestöhne erlosch sofort als mein aulaufendes Loch sich auf ihr Gesicht drückte. Meister K meinte lachend zu Georg, dass wir die nächsten 4-5 Stunden unter der Wirkung der Tropfen stehen würden und in dieser Zeit alles machen und ertragen würden. Er fragte ihn ob er mich oder Anita nochmal ficken könne oder ob er erst eins unsere Fickmäuler benutzen wolle. Georgs Schwanz stand schon wieder, wenn auch nicht groß so zumindest knüppelhart. Meister K entschied für ihn und ließ ihn seine völlig verschleimten Fäuste aus Anita ziehen und zog mich von ihrem Gesicht. Georg nahm meine Postion ein und schob Anita seinen Schwanz zwischen ihre Sauglippen. Sie lutschte und saugte wie irre und brachte Georg sehr schnell dazu um Eralubnis zu bitten absamen zu dürfen. Meister K zeigte sich gnädig und so entlud der Freund meiner Jüngsten seine Sklaveneier in die Kehle meiner Ältesten, die das Sperma auch sogleich gierig schluckte. Meister K frage sie ob sie eine wilklige Schlucksklavin sei und als Anita dies mit einem grunzenden Kopfnicken bejahte, befahl Meister K Georg seinen Schwanz im Maul von Anita zu lassen und sie seinen Urin schmecken und schlucken zu lassen. Da Georg eine randvolle Blase hatte bereitete es ihm keine Probleme sich in Anitas Rachen zu entleeren. Während meine Große also erstmals Fremdpisse zum schlucken bekam rief mich Meister K zu sich und befahl mit seinen Schwanz anzublasen. Als er kaum noch in mein Maul passte trat er hinter Anita und nahm sie ohne jede Ankündigung mit aller Kraft anal. nach zwei Stößen entzog er sich ihrem Hurendarm und schob ihn mir wieder ins Maul. Diese Wechselspiel machte er eine ganze weile, ehe er beschloss das Zimmer zu wechseln. Georg musste Anita losbinden und ihr beim aufstehen helfen. Ziemlich wackelig auf den Beinen folgte sie Meister K willig als diese sie hinter sich her zog. Er befahl Georg mich nun zu oral zu bedienen während er Anita ein wenig alleine benutzen wollte. Als Anita merkte wohin sie geführt wurde wollte sie protestieren was Meister K aber durch eine saftige Ohrfeige sofort unterband und sie tatsächlich in Sabines Zimmer führte. Dort warf er Anita zu Boden zwischen Sabines getragenen Klamotten und stopfte ihr einen stinkenden Slip ihrer jüngeren Schwester ins Maul. Ohne sich großartig um die vor Scham heulende Anita zu kümmern brachte er in aller Ruhe die Kamera in Position und zeichnete nun Anitas ersten Fick im Bett ihrer kleinen Schwester auf. Ich konnte sie nur stöhnen und wimmern hören und hörte wie Meister K sie auf das verletzendste beschimpfte. Er nannte sie eine Familiensau, die sich nicht nur vom Freund der Schwester ficken besamen und mit dessen Pisse abfüllen ließ, Nein jetzt hatte Meister K sie ganz gebrochen. Er fuhr sie an, dass sie schon in naher Zukunft als rechtlose Dreilochnutte ihren ersten GangBang hätte. Er riet ihr ruhig zu bleiben da sich Widerstand sowieso nicht lohne und entnahm ihr den versifften Knebel. Mit der Kamera in der einen und der Gerte in der anderen Hand fragte er sie ob sie zur GangBang Schlampe erzogen werden wollte und forderte sie auf die Antwort laut, deutlich und in obszönen Worten in die Kamera zu sagen. Auf dem Ergebnis ist deutlich ihr halb weggetretener Blick zu bemerken als sie willenlos tat was Meister K von ihr verlangte. Es brauchte zwei, drei Gertenhieben und Anita bot sich auf dem durchwühlten Bett ihrer jüngeren Schwester kniend als samengeile Nutte für die spezielle Dienste an. Meister K nutzte ihren Zustand um sie so hemmungslos wie möglich dazu zu bringen sich freiwillig zur harten Behandlung als 3 Lochfickstück anzubieten. Er fragte sie wo sie knieen würde und auch diese Antwort sagte Anita willenlos in die Kamera. Sie wurde aufgefordert darum zu bitten im Bett ihrer Schwester gefickt zu werden und so kamen auch diese selbsterniedrigenden Worte über ihre spermaverklebten Lippen. Sie war absolut nicht Herr ihrer Sinne als sie sich nicht nur in schamlosen Worten anbot sondern sich auch wie ein Vieh zur Begutachtung präsentierte. Er forderte sie sich selbst die Nippel zu quälen und dabei in die Kamera zu sagen dass sie willenlos wird wenn sie ihre Hurenzitzen gequält bekommt und auch dies tat Anita. Schließlich kam die absolute Erniedrigung.
Anita nannte ihren vollen Namen, sowie die Adresse in die Kamera und hatte dabei ihren Personalausweis auf der Stirn kleben. Meister K fragte sie ob sie eine samen- und schwanzgeile Tochternutte sei, die es aufgeilt, wenn sie so präsentiert wird. Anita nickte in die Kamera, während Meister K nun hinter ihr in Stellung ging und ihr seinen Riemen brutal in den Arsch zu rammen. Anita schien den Verstand zu verlieren, sie kniete mit weit rausgestrecktem Arsch auf Sabines Bett und erfuhr einen brutalen Arschfick. Dabei wurde sie verbal auf das extremste gedemütigt, beschimpft und beleidigt, was sie wahrscheinlich tatsächlich aufgeilte. Nur durch Meister K’s dicken Schwanz im Arsch kam sie grunzend zu ihrem Abgang und saute dabei Sabines Bett völlig mit ihrem Fotzensaft ein. Ihr war nicht im geringsten bewusst, dass sie dabei gefilmt wurde und sie schien auch nicht zu wissen, dass sie demnächst für jeden sichtbar im Internet als belastbare Devotnutte angeboten werden würde. Sie stöhnte und stammelte immer wieder die Worte fick mich härter in die Kamera als sich Meister K aus ihrem Arsch zurückzog und ihr stattdessen Sabines Haarbürste hinein schob. Die Kleine schrie wie am Spieß als er anfing die stachelige Rundbürste hin und her zu drehen. Er erschien vor ihrem Maul und zwang sie seinen ganzen Schwanz aufzunehmen. Gurgelnd und grunzend überstand sie den Bürstenfick und die tiefe Nutzung ihrer Kehle als ihr eine Ladung herrschaftlicher Wichse in den Bauch gepumpt wurde. Ohne sich weiter um Anita zu kümmern kam er zu mir und Georg und teilte uns mit, dass er nun gehen würde, uns aber gleich am nächsten Freitag alle zusammen zu benutzen wünscht.

Das dritte Treffen (doch ohne Georg)
Freitagmorgen klingelt mein Handy. Ein SMS von SIIR F „Ich erwarte dich in 30 Minuten nackt in Sabines Zimmer kniend. Lege dir die Kopfhaube an und verschließe deine Ohren“
Der Blick auf die Uhr läßt mich erschrecken, schon 8:35h. Ich bin sonst viel früher wach. Schnell lege ich ein nuttiges Make-Up auf und suche die Haube und die Oropax. Schnell noch ne Tasse starken Kaffee und eine Zigarette und dann der Anweisung gehorchend in Sabines ziemlich unordentliches Zimmer. Mit dem Fuß schiebe ich ihre Sachen zur Seite um wenigstens etwas Platz zum knien habe. Ich bin etwas darüber verwundert, dass er mich in Sabines Zimmer bestellt hat, wie sollte ich von dort die Tür öffnen wenn er klingelt. Meinen Gedanken nachhängend und den Blick demütig gesenkt bekomme ich nicht mit wie Meister K mit Anita (und deren Schlüssel) mich betrachten. Wie aus dem Nichts greifen zwei Hände um meinen Kopf und ziehen ihn zu sich heran. Anita. Ihr natürlich nasses Loch presst sich auf meinen Mund und so fange ich an sie unaufgefordert zu lecken. Ich habe nach zwei Zungenschlägen den Geschmack von Sperma auf meiner Zunge und merke wie ich alleine durch den Geschmack auf meinem verkommenen Leckorgan geil werde. Anitas Hände umfassen meinen Kopf und geben mir sowohl das Tempo als auch die Tiefe meiner Leckzunge vor. Immer mehr Sperma quoll aus ihrer Möse und lief mir die Kehle herunter. Gierig trank ich diese fremde Herrschaftlichkeit aus Anitas Loch und empfand dies als extrem geil. Ich stelle mir schon seit längerem die Frage, ob ich wirklich so pervers bin, dass ich es genieße meiner Tochter sexuelle Befriedigung schenken zu müssen. Gierig fuhr meine Zunge durch ihren vollgespermten Schlitz und saugte ihren prall angeschwollenen Kitzler. Ich spürte dass sie kurz davor stand zu kommen. Meister K unterband ihren Abgang mit den Worten „du hast genug“ und zog ihr die Gerte quer über die Titten. Sofort ging sie auf die Knie, leckte seine Schuhe und bat flehentlich um Verzeihung. Die schwarze Kophaube zeigte die eindeutigen Spermaspuren meines mütterlichen Oraldienstes als ich dem Zug der Leine folgte. Im Flur hängte mir Anita einen Mantel um und dann ging es zu Meister K’s Wagen wo ich hinten links platziert wurde. Anita nahm neben mir Platz und so fuhren wir los. Meister K hatte Anita anscheinend bereits Donnerstagabend schon zu sich bestellt um sich mal alleine mit meiner Tochter beschäftigen zu können. Er schien sie irgendwie verwandelt zu haben und sie anscheinend erneut unter Alkohol gesetzt zu haben. Immer wieder fiel ihr Kopf auf meine Schulter, was ich , blind und taub wie ich war, darauf zurüchführte, dass er sie die ganze Nacht rann genommen hatte. Nach etwa einer 3/4 Stunde Fahrt verließ der Wagen die Landstraße und bog auf einen Feldweg ab. Nach nochmal 10 Minuten Fahrt hielt der Wagen und Meister K stieg aus. Anita und mich ließ er alleine im Auto sitzen und verschwand einige Minuten. Meine Tochter war neben mir eingenickt und kuschelte ihren Kopf an meine Titten als plötzlich ihre Tür aufgerissen wurde. Meister K zerrte sie ziemlich derb aus dem Auto und wies sie an dem Zug der Leine zu folgen und bedingungslos zu gehorchen. Nachdem man Anita weg geführt hatte, kam Meister K zu mir. Noch im Wagen sitzend öffnete er den Mantel und setze mir zwei kleine Metallklemmen an meine Zitzen und zwei an meine kleinen Schamlippen. Ich spürte sie nur ganz leicht und frei von Schmerz. Er zog mich nun aus dem Wagen, nahm mir den Mantel ab und führte mich nackt wie ich war in ein Haus. Er führte mich in einen großen Raum, der wohlig warm war und herrlich nach Stroh roch. Es schienen mehrere zu zusehen wie mich Meister K bäuchlings über einen relativ niedrigen Bock schnallte, der meinen nuttigen Stutenarsch in eine hilflose Lage brachte. Meine Arme wurden rechts und links an den Beinen des Bockes fixiert und um meinen Bauch verhinderte ein breiter Lederriemen, dass ich mich noch hätte bewegen können. Meine geklammerten Euter hingen rechts und links neben dem recht schmalen Bock schlaff runter. Man befestigte nun die Kontakte eines Reizstromgerätes an den vier Klemmen und sogleich durchfuhr mich ein leichtesd Kribbeln. Ein Kribbeln, welches dazu führte, dass meine Fotze noch mehr von meinem Mösensekret produzierte, der nun schon deutlich sichtbar meine nackten Oberschenkel herab lief. Als ich hilflos gefesselt war, merkte ich wie sich mehrere Unbekannte um mich drängten. Es war Meister K der Anita befahl mir die Ohrenstöpsel rauszunehmen. Kaum wieder in der Lage etwas zu hören, hörte ich wie mich Meister K den anwesenden Kerlen als devote Zuchthure vorstellte, mit der man alles bis auf KV machen könne. Er wies die Runde daraufhin, dass ich alleine dazu da bin, die Schwänze anzublasen und bei jedem Lochwechsel sauberzulecken. Außerdem gab er mich zur Besamung und Nutzung meiner Maulfotze frei. Dann kam die Rede auf Anita, er stellte sie als schwanzgeile 3Lochhobbyhure vor, die darauf steht, wenn man es ihr richtig hart besorgt. Er erklärte der Runde, dass wir beide sehr sehr samengeil wären und ich die Wichse natürlich auch aus Anitas Löcher zu saugen hätte, sollte doch einer der Kerle in ihr abspritzen. Nun forderte er mich auf mich selbst vorzustellen und jede mit mir grundsätzlich machbare Praktik aufzuzählen. Sollte ich eine vergessen, so würde diese im besonderen Maße an Anita vollzogen werden. Er mahnte mich genau zu überlegen, wollte ich nicht dafür verantwortlich sein, wenn Anita wegen meiner Vergesslichkeit dementsprechend bestraft würde. Mitt leiser und nervöser Stimme zählte ich erst jede sexuelle Praktik auf, die ich gewillt bin für meinen Herrn zu erdulden. Dann zählte ich die verschiedenen Zuchtwerkzeuge auf, mit denen ich gezüchtigt und geschlagen werden kann, hier nach folgte die Aufzählung der verschiedenen Behandlungsmethoden. Damit waren zum Beispiel Klammern, mit und ohne Gewichte, Wachs, Strom, Ohrfeigen und die Nutzung als Urinal gemeint. Ich hörte wie sich die mir bis dahin noch unbekannte Anzahl an Kerlen, in erniedrigenden Worten darüber unterhielt, was sie alles mit Anita und mir machen würden. Meister K bat die Runde etwas zurück zu treten und genau zu zusehen, wie er mich für die Nutzung als Sklavenfotze vorbereitet. Das Reizstromgerät in der Hand trat er vor meinen Kopf und stellte den Regler auf Stufe 5 von 8 und schaltete auf Intervall. Er stellte das Gerät vor mich auf den Boden und fragte mich, was ich bereit wäre an Stromzucht zu ertragen, wenn ich dafür sehen dürfe. Erst nach zwei saftigen Ohrfeigen brachte ich die geforderte Antwort raus. Ich bot mich für 20 Minuten Stromfolter an und bat darum sehen zu dürfen. Meister K meinte mit ernster Stimme dass er meiner Bitte nachkäme. Anita öffnete daraufhin den Reisverschluss der Kopfhaube und zog sie mir vom Kopf. Völlig verschwitzt und mit total verschmierten Make-up sah ich bereits vor meiner noch folgenden Nutzung aus, als hätte ich schon 20 Kerle in meinem Maul ausgetobt. Noch stand die ganze Herrenrunde hinter mir im Dunkeln, sodass ich immer noch sehen konnte wieviele Kerle darauf warteten Anita zu ficken und mich zu besamen. Das einzige was ich sehen konnte waren Meister K‘ s Lederhose und seine Schuhe sowie das Reizstromgerät, dessen LED’s die kommenden Stromstöße in Echtzeit anzeigten. Er ließ sich von Anita das Paddel reichen und kündigte mehr der Runde als mir 2×25 zum Warmmachen an. Platziert traf das Paddel abwechseln beide Seiten meines Hintern und ließen ihn recht schnell wohlig warm werden. Ich zählte die Schläge brav mit und bat zum Abschluß so wie es mir beigebracht worden war, um den jeweils letzten Schlag. Mich demütig bedankend sah ich wie Anita Meister K die Gerte übergab. Immer noch unwissend wieviele Kerle sich an meiner Vorführung aufgeilten zeigte die Stromzucht allmälig Wirkung. Ohne andersweitig stimuliert zu werden steure ich unaufhaltsam auf den ersten Strmorgasmus des Abends zu. Mein Atem geht immer schneller und ich zucke bereits unkontrolliert als Meister K mir 2×12 mit der Gerte ankündigte. Dicht an dicht klatschte die lederne Spitze auf die Flanken meines Hinterns und traf mich mittig mit dem Gertenstil. Sofort bildeten sich deutlich spürbare Striemen und nach der Hälfte sah mein Arsch schon schlimm aus. Meister K hatte Anita neben sich knien und forderte sie auf genau hinzusehen, wenn er mich züchtigt. Ich zählte auch das zweite Dutzend mit, welches eine Spur härter war als das erste. Ich bat um die letzten beiden Hiebe und bekam sie. Mein Arsch stand in Flammen als ich bedankte und wiederrum deutlich das nächste Zuchtinstrument auf mich zukommen sah. Anita reichte Meister K einen Rohrstock und bat ihn mich nicht zu sehr damit zu zeichnen. Mir war natürlich schlagartig klar, dass sie für diese Bitte bestraft würde und sich die Anzahl sicher erhöhen würde. So kam es dann auch. Anita musste ihre dicken Titten hoch halten und bekam drei saftige Stockhiebe quer über beide Backen, die sich sofort dunkelrot verfärbten. Jammernd bedankte sie sich für diese doch sicher etwas länger anhaltende Kennzeichnung ihrer Zuchtwilligkeit.
Meister K fuhr mich an, dass es ja wohl eine Ehre für mich sei, von ihm für mindestens 8 Tage deutlich als züchtigungserprobte Sklavin gekennzeichnet zu werden und legte das Zuchtmaß auf 3 Dutzend fest. Zwei quer und eins jeweils halbiert längs auf die Obereschenkel. Er fragte mich ob ich geknebelt werden möchte, da er gedenke mich konsequent hart zu striemen. Ich nickte stumm und musste seiner Ankündigung halber schlucken. 3 Dutzend konsequent hart… Meister K bat einen der Kerle darum mich mit seinem Schwanz zu knebeln und so kam ein ziemlich dicker aber auch ziemlich gut gebauter Schwanz vor meinen Kopf. Zwei kräftige Hände griffen meinen Kopf und hielten ihn wie in einem Schraubstock. Kaum hatte ich meine Lippen über dieses mächtige fremde Glied gestülpt, schob es sich bis zum Anschlag in mein Fickmaul. Der Kerl verharrte in meinem Hals und hielt mir die Nase zu, sodass ich keine Luft mehr bekam, als mich der erste Hieb mit voller Wucht traf.
Ich schrie trotz fettem Schwanzknebel säuisch auf und grunzte devot „EINS“. Hieb um Hieb verwandelten meinen Nuttenarsch in ein flammedes Meer aus Schmerz. Auch mit dem Schwanzknebel, der mich ziemlich versaut sabbern ließ, grunzte ich devot die Anzahl der Hiebe mit. Zähe Fäden meines Maulfotzensaftes liefen mir aus den Mundwinkeln hingen mir am Kinn als mich der letzte der ersten 2 Dutzend traf.
Während man mir eine kurze Pause gewährte, in deren Verlauf der Typ der mich geknebelte, anfing mein Maul zu ficken, kamen die ersten Kerle aus dem Halbdunkeln. Unzählige Hände griffen nach meinen geklammerten Eutern und bohrten meine schutzlos ausgelieferten Löcher derbe auf. Anita kniete immer noch neben Meister K und hatte die Hündinnenstellung eingenommen blieb aber sonst absolut passiv. Er erinnerte die Gastficker nochmal daran, dass ich nur zum anblasen, zum sauberlecken und zum leersaugen da sei und Anita ausschließlich zum ficken. Der Kerl dessen Schwanz ich im Maul hatte wechselte sich mit einem anderen ab. Also erneut schwanzgeknebelt vernahm ich Meister K’s Bitte etwas Platz zu machen damit ich die letzten 12 Hiebe erhalten könne. Der Riemen in meinem Maul drang noch ein Stück tiefer ein und förderte dadurch erneut einen Schwall Maulfotzensabber hervor. Dezent maßnehmend spürte ich wie Meister K den Rohrstock von der Mitte meines Arsches abwärts bis kurz oberhalb der Kniekehlen platzierte. Der erste Hieb war extrem schlimm und heftig. Mir liefen die Tränen und trotz Schwanzknebel war deutlich mein Betteln nach Gnade hörbar, worauf natürlich nicht weiter eingegangen wurde. In rascher und gleichmäßiger Folge traf mich der Stock nun über die gesamte Länge und hinterließ besonders auf meinen Oberschenkeln Blut unterlaufenen Striemen. Obwohl der Schmerz sehr heftig war, bat ich schon fast automatisch um den letzten Hieb was Meister K sehr stolz werden ließ. Er meinte grinsend dass ich doch für soviel Gehorsam und Unterwürfigkeit eine kleine Belohnung verdient habe. Er winkte zwei Kerle zu mir und forderte sie auf meine Arschbacken soweit wie möglich auseinander zu ziehen. Vier recht derbe und rauhe Hände griffen nach meinem gestriemten Fleisch und rissen mich brutal auf. Meister K nahm kurz Maß und ließ den Rohrstock schwungvoll auf meine schutzlos ausgelieferte Rosette klatschen. Mein Schrei wurde durch den Schwanz in meinem Maul zwar etwas gedämpft doch es muss für jeden hörbar gewesen sein. Mit einem Plopp verschwand der Schwanz aus meinem Maul sodass ich mich für die Zucht bedanken konnte und sah wie die beiden schon in meiner Mundfotze hart gewordenen Schwänze Anita ordentlich durch fickten.
Meister K wandt sich nun an alle anwesenden Gastficker und meinte dass sie innerhalb der nächsten 3 Stunden sooft abspritzen können wie sie könnten. Ich würde gerne jeden Tropfen schlucken. Während Anita „nur“ die Rolle der Ficksau zukam, hatte Meister K mich für eine Menge Zusatzdienste freigegeben, wie zum Beispiel die freie Behandlung meiner Titten, das derbe ab- und ausgreifen meiner Sklavenfotze und die Nutzung als Urinal bzw Spucknapf. Ausschließlich Meister K gegenüber kam noch das Dienen als Aschenbecher hinzu. Mein Maul wurde nacheinander von 17 Kerlen als Blasloch benutzt von denen mir aber insgesamt 5 ihre erste Ladung in die Kehle spritzten. Etwas wunderte mich dass alle Schwänze bereits hart standen als sie mich zum anblasen benutzten und auch die 5 die mich besamt hatten blieben hart. Mein fragender Blick blieb Meister K nicht verborgen und er lüfftete mir gegenüber den Grund. Jeder der insgesamt 22 Kerle hatte während meiner Vorführung eine der kleinen blauen Pillen genommen. Das schamlose Stöhnen meiner Tochter erfüllte den Raum. Ich konnte sie aber nicht dabei beobachten, da sich alles hinter mir abspielte. Es fanden sich bei der Anzahl an Gastschwänzen immer welche, die sich ein bischen an meiner unterwürfigen Position aufgeilten und meine Euter bespielten. Einer zog mir die Kabel von den Fotzenklammern und befestigte sie stattdessen an den Zitzenklammern. während ich nun also durch Reizstrom an meinen Nippel geqält wurde ließen sich mehrere hemmungslos die Arschritzen auslutschen oder stopften mir ihre Eier ins Maul. Meine Fotze wurde aufgezogen, mein Kitzler wurde durch Schläge mt der flachen Hand immer empfindlicher und meine Rosette hatten sie mit einem aufblasbaren Analstöpsel verschlossen, den sie immer weiter aufpumpten. Anita wurde von einem Orgasmus zum nächsten gefickt und die ersten Schwänze kamen zum Abspritzen vor mich. Mein Maul bekam reichlich zu schlucken und auch in meine Fickfresse wurde nach und nach regelrecht zugespermt. Irgendwann nutzte mich der erste als Pissbecken und ließ mich seinen bitteren Urin trinken. Anita kam und kam und war schon mehrfach in alle Löcher gefickt worden als nun ihr erstes Sandwich anstand. Ein paar der Kerle wiesen Meister K daraufhin, dass Anita bereits zweimal kurz weg getreten war, was ihn zu der Aussage brachte, dass Anita auch dann weiter gefickt werden soll, wenn sie ohnmächtig wird. Mich überkam Angst um meine Tochter, da 22 Schwänze sicher doch ein bischen viel für sie waren. Bei aller Schwanzgeilheit und bei dem was sie anscheinend die Nacht davor erduldet hatte, war es für sie schon lange nur noch ein Pflichtakt sich hemmungslos in Arsch und Fotze ficken zu lassen. Ihr orgiastisches Gestöhne hatte sich in ein leises, flehendes Gewimmer verwandelt und immer noch waren fast 90 Minuten übrig. Ein Schwanz nach dem anderen vergnügte sich ohne viel Rücksicht auf ihren Zustand nehmend in Anitas Fotze oder ihrem Arsch. Die Kerle drängten sich um mich und Unmengen von zähflüssigem Sperma landeten in meiner „Besamungsfresse“ wie Meister K meine Mundfotze gerne nennt.Einer der Schwänze der auch nach dem abspritzen hart blieb nahm hinter mir Position ein und schob sich in meine Arschfotze. Ich stöhnte auf als er ein paar ziemlich brutale Fickstöße ausführte, dann aber tief in mir verharrte und sich kurz entspannte. Eine erste Ladung Fremdpisse im Arsch, bekam ich nun auch eine satte Ladung Herrenurin in meine Möse gepumpt, sodass mir aus allen meinen sklavischen Löchern die Pisse der Fremden lief. Anita hatten die Kerle mittlerweile im Sandwich genommen und so steckte ein gigantisch langer Riemen in ihrer Fotze und ein ziemlich kurzen aber extrem dicker Schwanz hämmerte ihren bei jeden Rammstoß wackelnden Arsch. Ein dritter Schwanz fickte ihr Maul unnachgiebig und tief. So gefüllt fiel Anita nun vor Entkräftung in Ohnmacht, was dazu führte, dass ihre drei augenblicklichen Ficker einfach weitermachten und aus meiner Tochter eine Sexpuppe machten. Ihr Tempo und die Härte ihrer Stöße nochmal steigernd tobten sie sich rücksichtslos in Anita’s Löchern gnadenlos aus. Scheinbar waren es die letzten drei, die mich noch nicht besamt hatten, denn die Kerle um mich herum bildeten nun mit etwas Abstand einen Kreis um mich. Als die drei Kerle nun auch soweit waren abzuspritzen entzogen sie sich den Löchern meiner Tochter, die sofort zusammensackte und die sie einfach liegen ließen. Alle drei stellten sich vor meinen Kopf und wichsten ihre vor Geilschleim glänzenden Schwänze. Meister K forderte mich um das Sperma zu betteln und so tat ich wie mir aufgetragen. Hilflos auf dem Bock fixiert, mit Pisse und Samen mehr als recihlich vollgesaut bettelte ich die Kerle an mir ihren Samen in mein Besamungsmaul zu pumpen. Meister K griff mir von oben in die Haare und zog meinen Kopf soweit nach oben, dass mein Hals schön gestreckt war. Meine offenen Lippen fingen auch gleich die erste Ladung dicksaftigen Fremdsamens auf und Meister K befahl mir das Sperma im Maul zu behalten. Als abschließend der letzte Schwanz mein Maul besamt hatte, stand der Samen bis zum Rand meiner Lippen. Meister K holte ein kleines braunes Medizinfläschen aus der Tasche und träufelte 20 Tropfen in die fette Ladung Sperma in meinem Mund und befahl mir dann das ganze zu schlucken. Ich gehorchte und kaum hatte ich alles im Bauch da durchflutete mich eine Welle der Geilheit. Ich merkte wie mein Restverstand aussetzte und ich hinnüber glitt in die Welt der vollkommenen Enthemmung. Das einzige an was ich noch denken konnte waren Schwänze, Schwänze, Schwänze. Wie im Nebel bekam ich mit wie die Kerle um mich herum nach und nach aus meinem Sichtfeld traten. Meister K stellte nun das immer noch auf Intervall stehende Reizstromgerät auf die beiden höchsten Stufen und kündigte mir eine Euterzucht durch Strom an. Ich konnte nicht reden, irgendwie hatten mich die Tropfen dazu gebracht alles absolut ruhig und duldsam zu ertragen. Im Kopf relativ klar und körperlich auf jede Stimulation reagierend, hörte ich wie dennoch wie durch Watte, wie Anita wieder zu sich kam und von Meister K meinem Kopf gegenüber auf einen Stuhl gesetzt wurde. Sie sah mich mit leeren Augen an und hatte Mühe gerade zu sitzen. Meister K hackte ihre Handfesseln in einen Haken über ihrem Kopf, sodass sie wenigstens nicht vom Stuhl kippen konnte. Hinter mir stand die Herrenrunde und sah zu, wie Meister K ihr nun die zu Beginn von mir getragene Kopfhaube überzog. Mir wurde nun ein blickdichter schwarzer Stoffbeutel über den Kopf gezogen und so waren wir beide wieder blind. Meister K forderte die Runde auf ihm nun genau zu zuhören und so verstummten die vielen Stimmen. Er fragte die Runde, ob jemand Interesse daran hätte Zeuge einer wahrlich perversen Premiere zu werden und erklärte hierzu, dass einer aus der Runde noch einen Freund draußen im Wagen sitzen hätte, dessen Schwanz mich sicherlich genauso quälen würde wie er meine Geilheit befriedigen würde. Ich war mittlerweile so enthemmt, dass ich lautstark um einen Schwanz bettelte, egal welchen Kalibers und welcher Hautfarbe. Auf Anitas Unterstützung konnte ich offenkundig nicht rechnen, sie hing mehr als sie saß. Meister K forderte den Typen auf seinen Freund zu holen, woraufhin eine Tür ging und keine Minute wieder. Der Strom der mir durch die Euter fuhr, die enthemmenden und aufgeilenden Tropfen und meine hilflos Lage mischten in meine Kopf ein wahrlich perverses Kopfkino und ließen meinen Fotzenschleim aus meiner Möse tropfen. Es war mucksmäuschenstill, man hörte nur meinen immer schneller gehenden Atem und mein Aufstöhnen wenn wieder Strom in meine Zitzen schoß. Laut und deutlich kündigte mir Meister K nun meine Premiere an und sparte dabei nicht mit demütigenden und erniedrigenden Worten. Als er mich fragte ob ich bereit sei zum Abschluss der Scheunensession nochmal bis zur belastungsgrenze gefickt zu werden, nickte ich eifrig und wackelte herausfordernd mit meinem über und über gestriemten Arsch. Der Kerl dessen Freund mich nun ficken sollte, meinte zu Meister K, dass dieser bestimmt keinerlei Gnade oder Rücksicht kennen würde und mich garantiert zum Abgang bringen würde. Bevor ich aber gefickt würde, so verlangte der Typ, solle ich mich dazu bereit erklären auch dessen Samen mit meinem Hurenmaul aufzunehmen um ihn dann mit Anita zu teilen. In meinem Zustand kam ich dieser Bedingung gerne nach und bot dem großen unbekannten Schwanz mein Maul zum besamen an. Meister K gab nun sein Okay und so erfuhr ich endlich wessen Schwanz mich ficken sollte. Ein hüfthoher Mischlingsrüde wurde hinter mich geführt und fing an mein tropfendes Hurenloch zu lecken. Schon hierbei hatte ich meinen ersten Abgang der mir ja schon angekündigt worden war. Erst jetzt merkte ich was hier gespielt wurde. Vor laufender Kamera und vor Augen meiner Tochter wurde ich erstmals von einem Hund besprungen. Ich ergab mich meiner Geilheit und empfand es als äußerst angenehm endlich wieder mal nen richtigen Schwanz aus Fleisch und Blut in meienr Fotze spüren zu dürfen. Der Hund rammelte mich gnadenlos nieder und füllte mein Nutzloch völlig aus, mein reichlich fließender Fotzenschleim vermischte sich mit dem Hundesperma und lief mir die Beine runter. Unter den erniedrigenden Anfeuerungen der Gastschwanzrunde penetrierte der Rüde meine Möse bis zum geht nicht mehr. Der Hundeschwanz schwoll nochmals spürbar an und stieß immer wilder und unkontrolierbar zu, als sein Schweif plötzlich in meinen ja schon leicht aufgedehnten Arsch fuhr. Meister K beschimpfte mich als anale Hündin und als Hundehure. Der Köter schien dann keinen rechten Bock mehr zu haben mich weiter zu ficken und so rutschte sein Schwanz aus meiner überfluteten Fotze. Einer der Kerle hielt eine Schüssel unter mich in die nun die ganze Brühe aus meiner Fotze lief. der Hund wurde nun vor mich geführt und Meister K dirigierte meine Maulfotze so, dass ich den Schwanz lecken konnte. Ein ekeliger Geschmack machte sich auf meinem Lutschorgan breit aber der sollte noch getoppt werden. Die Schüssel wurde unter ihn gestellt und der Hund schien sofort zu wissen zu welchem Zweck dies geschah. Er hob das Bein und pisste tatsächlich in die Schüssel. Mir war klar was nun folgen sollte, hatte ich selbst so großspurig versichert den Hundesamen mit meiner Tochter zu teilen. Da ich das Gesöff nicht auf dem Bauch liegend trinken konnte wurde ich nun losgebunden. Die Klammern von Fotze und Nippeln wurden mir abgenommen und ich bekam die mich bis dato blind machendes Kopfhaube runter gezogen. Ich streckte meine Glieder und dehnte meine Beine und Arme ehe ich mich neben Anita knien musste. Sie hatten meiner Tochter einen Spreizer in den Mund geschoben und dieser hielt ihren Mund nun zwangsweise weit auf. An ihrer Zungenspitze hatte man eine Klemme gesetzt die verhinderte dass Anita ihre Zunge zurückziehen konnte. Auf ihren Titten stand das Wort „TOCHTERHURE“ mit Edding geschrieben und mir wurde nun das Wort „MUTTERSKLAVIN“ geschrieben. Vor uns stand ein Stativ auf dem eine Digitalkamera befestigt war. Irgendjemand schaltete nun sehr helle und blendende Lampen an, die uns ins rechte und jedes Detail zeigendes Licht setzten. Meister K richtete seine Worte an die Runde und erklärte in die Kamera, dass Anita und ich aus freiem Willen und nur unserer Neigung folgend als tabulose Extremnutten behandelt werden wollen. Er forderte den Typ dessen Hund mich gerade zur K9-Sklavin gemacht hatte auf, mir nun Schluck für Schluck den bizarren Inhalt der Schüssel zu trinken zu geben. Etwas angeekelt nahm ich die Schüssel an den Mund und trank den nun wirklich perversen Inhalt. Die ersten 2 x ließ mich Meister K schlucken ehe er mir befahl den dritten Schluck Anita in den Trichter zu spucken. Dies wurde nun noch 2x wiederholt bis die Mischung aus Hundesperma und -pisse bis zum Rand des Trichters stand. Meister K befahl meiner Tochter zu schlucken was durch den Spreizer relativ zwanghaft wirkte. Nachdem wie also fast einen Liter frischen Hundeurin verfeinert mit Hundesperma getrunken hatte, beendete Meister K die Session. Eingesaut und halb weg getreten wurden wir in seinen Wagen gesetzt und von Meister K zu mir nach hause gebracht. Auf der Fahrt erfuhr ich warum Anita so fertig war. Meister K erklärte mir, dass ich mir eine Scheibe abschneiden könne, denn schließlich hatte sie innerhalb der letzten 36 Stunden über 30 Schwänze als 3Lochficksau befriedigt und bedient. Kurz vor dem Ortsc***d Delitzsch hielt Meister K und ließ mich aussteigen. nackt wie ich war musste ich mich unter das Ortsc***d stellen wovon Meister K einige Bilder machte und mich kurzentschlossen am Straßenrand als Oralnutte benutzte während unzählige Autos vorbeifuhren. Zuhause brachte uns Meister K sofort ins Bad und befahl mir dafür zu sorgen, dass Anita in einer Stunde wieder fit und einsatzbereit wäre, da sie abends noch drei alte Säcke als Lecknutte zu bedienen hätte. Er suchte noch ein paar Klamotten für Anita raus die sie in eine dummes Schulmädchen verwandelten würden. „Mach deine Tochter bereit für ihren nächsten Einsatz als Hurensau“ mit diesen Worten ließ er uns alleine. Nach einem ausgiebigen Bad und zwei Kannen starkem Kaffee war Anita wieder halbwegs beieinander und erzählte mir von der letzten Nacht. Meister K hatte sie auf einem Waldparkplatz zwischen Deliztsch und Leipzig von acht Kerlen hart ficken lassen. Alle hatten mindestens 20cm Schwänze und einer hatte laut ihrer Aussage bestimmt 30cm länge und ca 6cm dicke Auch diese 8 Kerle hätten sie auf Viagra stundenlang gefickt und sie mehr als 20 besamt. Im Gegensatz zu mir bekam Anita alle Ladungen Fremdsperma tief in ihre Fotze gepumpt und dies mehrfach. Außerdem hatte sie von allen 8 Kerlen die Faust in ihre Möse gekriegt und wurde zweimal bis zur Ohnmacht gefistet. Die drei älteren Kerle denen sie abends überlassen würde, waren auch dabei und hatten Anita recht spontan für eine schamlose Session gemietet. Ich schminkte Anita und spülte der kleinen ordentlich den Darm da sie ja garantiert auch wieder anal gefickt werden würde. Als sie ferig war, sah sie hinreißend aus, richtig unschuldig und schamhaft. Weiße kurze Söckchen dazu weiße hohe Schuhe und obenrum einen extrem knappen Faltenminirock sowie eine weiße Bluse und als krönender Abschluss hatte ich ihr noch kindlicher wirkende Zöpfe geflochten und fertig war das Schulmädchen. Sicher würden die Kerle und auch Sir zufrieden sein. Wir hatten noch eine knappe Stunde bis sich Meister K angemeldet hatte. Ich machte uns ein Flasche Sekt auf, doch Anita wollte lieber Vodka-Energy und so machte ich eine richtig kräftige Mischung. Mit einem Zug stürzte sie das Glas runter und schenkte sich gleich noch eins ein, welches sie auch sofort runterkippte. Schon etwas angetrunken, saß sie mir gegenüber am Tisch, als das Handy klingelte und Meister K per SMS seine Ankunft ankündigte. Anita war offensichtlich wieder fit, zumindest rutschte sie nach noch zwei weiteren Vodka-Energy und drei Gläsern Sekt ziemlich nervös aif dem Stuhl herum. Sie wußte von der vormittaglichen Session nur noch, dass sie von ziemlich vielen Kerlen gefickt wurde und dann noch zusehen musste wie ich behandelt wurde. Das ich zur Hündin abgerichtet wurde hatte sie zum Glück nicht mitbekommen. Ihre Gedanken drehten sich nur um die anstehende Session als kleines dummes Schulmädchen. Punkt 20h klingelte es und als ich, wie es mir gelehrt wurde, auf allen Vieren die Tür öffnete kam Meister K mit einem recht attraktiven und serös wirkenden Fremden herein. Er stellte mich als Dummfotze vor und befahl mir den Gast angemessen zu begrüßen. Ich tat wie mir aufgetragen und leckte devot die Schuhe des Anzug tragenden Mannes. Meister K nannte die mit mir machbaren Praktiken, die jede einzeln mit den Worten „Ich bitte darum“ bestättigen musste. Nachdem die Tür ins Schloß gefallen war zog mich MEISTER K an meinen Haaren ins Wohnzimmer und ließ mich, mich so in den Türrahmen stellen, das ich in mein Schlafzimmer sah. Dort wurde ich mittels der Handfesseln fixiert und bekam zu hören, was mich erwarten würde. Meister K erklärte mir, dass Sven, so der Name des jungen Mannes mich in der Zeit, wo er Anita als Schulmädchen drei alten geilen Böcken auslieferte, frei und uneingeschränkt über mich verfügen kann und ich ihm genaus zu gehorchen hätte wie ihm. Meister K verbot mir bei Strafe das Wort „NEIN“, erlaubte mir dafür aber jederzeit zu kommen. An Sven gerichtet betonte er auf die Gerte und den Stock verzichten zu müssen, da ich ja schon ziemlich gestriemt war. Er könne mich aber dennoch züchtigen solle hierfür aber entweder den Riemen oder die Peitsche nehmen. An mich gerichtet, verlangte Meister K von mir jede sexuelle Nutzung zu erdulden die Sven von mir verlangen würde. Jede sexuelle Praktik an jedem Platz in meiner Wohnung. Ich nickte stumm und hörte wie die beiden nun zu Anita in die Küche gingen. Die Küchentür wurde geschlossen, sodass ich nicht hören konnte was gesprochen wurde. Nach ein paar Minuten kam Sven alleine aus der Küche und trat hinter mich. Ohne ein Wort an mich zu richten begutachtete er meinen gestriemten Körper. Seine Hände fuhren sanft aber ziel gerichtet über meine Euter und begannen meine Zitzen erst sanft und dann immer fester hin und her zu drehen. Er drückte sie kräftig zusammen und zog meine schweren Titten weit nach oben. Diese Behandlung entlockte mir ein nuttiges Aufstöhnen und signalisierte Sven meine Bereitschaft mich vorbehaltlos zu unterwerfen. Von meinen Eutern wanderten seine Hände zwischen meine Beine und fingen an mich sehr hart ab- und auszugreifen. Schnell hatte mich soweit, dass ich seine ganze Hand mit meinem hurenhaften Mösensekret eingesaut hatte und kurz vor dem ersten Abgang stand. Immer noch schweigend griff er sich die Peitsche und ging in Position. Irgendwie machte mich die Tatsache geil, dass er kein Wort zu mir sagte und mich somit völlig im Unklaren darüber ließ was mich erwarten würde. Mit voller Wucht traf mich der erste Peitschenhieb zwischen den Schultern und auch die restlichen, sehr gleichmäßig und schnell durch gezogenen Hiebe hatten meinen Rücken als Ziel ihrer fiesen und gemeinen Bisse. Die Züchtigung dauerte ca 20 Minuten und danach stand meine gesamter Rücken in Flammen. Ich bedankte mich für die Zucht und bat Sven demütigst darum ihm meine Dankbarkeit zeigen zu dürfen. Er reagierte in der Form auf meine Bitte, dass er sich sein Jacket auszog und sich die Hemdsärmel hochzukrempelt. Er griff sich den Riemen und drehte mich nun so, dass ich ihm meine Vorderseite zeigte. Weit ausholend stand er immer noch schweigend vor mir und ließ den Lederriemen auf meine schaffen und hängenden Euter knallen. 12x ließ er den derben und schon ziemlich abgewetzten Riemen auf meine ungeschützten und unter den Schlägen baumelnden Titten klatschen, worauf sie sich sehr schnell rotblau verfärbten. Noch ehe ich mich versehen konnte hatte er mir zwei Kabelbinder um meine Muttereuter gezogen und sie fest angezogen. Meine Euter standen nun obszöne von mir ab und boten ein ebenso schamloses wie erregendes Bild. Auch diese Art der Behandlung erregte mich und so lief mir nun der Fotzenschleim meine Beine runter. Sven nahm nun vor mir im Sessel Platz und genehmigte sich erstmal eine Zigarette und betrachtete sein Werk. Ich stand einfach nur da und merkte wie mich diese Ignoranz und die mir gegenüber gezeigte Gleichgültigkeit fast wahnsinnig machten. Sven hatte die Kippe im Mundwinkel als er aufstand und sich ganz dicht vor mich stellte und mir den Rauch ins Gesicht blies. Seine rechte Hand zwang meinen Mund auf und zog meine Zunge mit einem geübten Griff bis zum Zungenbändchen aus meinem Mund. Ich sah ihm in die Augen und wusste was er wollte und bot mich von daher freiwillig als Aschenbecher an. Ich bekam daraufhin auch die Asche auf die Zunge und würgte sie reflexartig runter. Wortlos hielt mir Sven nun die fast aufgerauchte Kippe unter meine klatschnasse Fotze und drückte sie mir tatsächlich rücksichtslos in meinem Fickloch aus. Ich war so nass, dass ich nur ein kurzes Brennen verspürte, und das Zischen hören konnte. Wirklich beeindruckt von diesem geheimnisvollen Mann sah ich wie er einen Stuhl aus der Küche holte und diesen zwischen meine gespreizten Beine stellte. Mit ein paar Streifen Klebeband fixierte er den Magicwand auf der Sitzfläche und hakte nun die Handfesseln aus und drückte mich breibeinig auf den Stuhl nieder. Als ich saß korrigierte er kurz den Sitz des Vibri und schaltete ihn ein. Es dauerte nur ein paar Sekunden, Sven hatte gerade wieder im Sessel Platz genommen, als spürte wie sich eine gewaltige Orgasmuswelle ankündigte. Während Sven mich dabei beobachtete, wie ich langsam die Kontrolle über meine Geilheit verlor und chancenlos auf den Abgang zusteuerte. Nach einem Glas Sekt, stand Sven auf und öffnete sein Hose. Ein wahrlich Angst einflössender Schwanz kam zum Vorschein, der mich sofort lüstern über meine Lippen leccken ließ. Geschätzte 20cm im schlaffen Zustand der aber sicher noch noch größer saugen ließ. Enttäuscht sah ich wie er sich wieder setze und mir weiterhin zusah wie ich von einem Abgang zum nächsten gebracht wurde. Über eine Stunde ließ er mich auf diese Weise durch den Magicwand leiden, bis er sich vor mich stellte und mir seinen riesigen Schwanz immer wieder rechts und links um die Ohren schlug. Sven entfernte nun den Stuhl und drückte mich vor sich auf die Knie. Mit einem unmissverständlichen Griff in meine Haare brachte er meine Maulfotze in Position und schob mir seinen Riemen langsam aber konsequent immer tiefer in mein Maul. Ich dachte ersticken zu müssen und als ich würgen musste nutzte er dies schamlos aus und drang bis in meine Kehle vor. Ich hatte bis dahin ja schon ettliche Schwänze oral aufgenommen aber dieses Exemplar verlangte mir dann doch einiges an Selbstaufgabe ab. Von oben stieß Sven nun langsam und nur zentimeterweise zu und achtete dabei stets darauf, dass seine Schwanzspitze meinen Hals nicht verlies. Es war ihm offensichtlich egal das mir der Sabber in Strömen über meine mittlerweile dunkelbaluen Euter lief und mich völlig einsaute. Er nahm nun meinen Kopf zwischen seine gepflegten aber kräftigen Hände und vollführte nun einen wahrlich perversen Maulfick der mich zweimal zum Kotzen brachte. Da ich nicht viel gegessen hatte kam eigentlich nur das vraus, was ich zu meiner K9 Premiere zu trinken bekommen hatte. Nach etwa 15 Minuten ununterbrochenem Kehlenfick entzog er mir seinen Monsterschwanz und gönnte mir einige tiefe Atemzüge. Als ich mich etwas erholt hatte drehte er mich rum und drückte mein Gesicht in die Pfütze aus erbrochenem Hundesperma und -urin. Um mich daran zu hindern wieder aus dieser doch sehr erniedrigenden Position hoch zu kommen, stellte er seinen Fuß in meinen Nacken und nahm nun erneut mit dem Riemen Maß. Von oben schlagend verwandelte er meinen ohnehin schon geschundenen Hintern in ein Meer an Schmerzen. 10x, 20x, 30x klatschte der Riemen auf meinen Arsch und ließ mich jedesmal schamlos aufstöhnen. Sein Prachtschwanz stand wie eine 1 und kaum hatte mich der letzte Hieb getroffen, zog er meinen Arsch weit auf und schob mir seinen Freudenspender mit einem konsequent harten Stoß tief in meine Muttermöse. Ich hatte das Gefühl als würde er direkt bis in den Bauch ficken und wandt mich voller sklavischer Hingabe unter seinen brutalen Stößen. Keine 2 Minuten nachdem er mir seinen Schwanz eingeführt hatte, kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich konnte nur noch vor lauter Geilheit schamlos stöhnen als er sich aus meiner zuckenden und offenbleibenden Möse zurück zog. Ein paarmal zog Sven seinen vor lauter Fotzenschleim feuchtglänzenden Schwanz durch meine gestriemte Arschfotze ehe er mir die Spitze gegen meine Rosette drückte. Ich bekam regelrecht Angst, hatte ich bislang auch schon recht große Schwänze anal zu bedienen, so würde dieses Monster mir garantiert nichts weiter als Schmerz zufügen. Quälend langsam führte er mir seinen Riesenschwanz bis zum Anschlag ein und verharrte absolut still in meinem Arsch. Ich gewöhnte mich überraschend schnell an das fette Teil in meiner Analmöse und spürte wie Sven sich darauf konzentrierte, mir mit steifem Schwanz tief in meinen Darm pissen zu können. Schließlich schien er sein Vorhaben realisieren zu können und entleerte sich Schub um Schub in meinen Arsch. Als er sich völlig entleert hatte, hatte ich das Gefühl mir würde der herrschaftliche Urin mir gleich aus dem Maul raus spritzen. Sven hatte einen meiner dicksten Analplugs neben sich liegen und nahm diesen nun in die Hand. Er schob ihn zwischen meine Schenkel und rammte ihn mir eine Sekunde nachdem er sich aus meinem Arsch zurück gezogen hatte tief in meine Arschfotze. So verschlossen hatte ich keine Chance die heiße Pisse rauslaufen zu lassen. Obwohl ich mich wie immer gespült hatte, klebten aus der Tiefe meines Arschs noch Reste meiner analen Füllung an Svens Monsterschwanz. Diese hatte ich nun demütigst abzulecken ohne das ich meine Hände nehmen dürfte und den Dickschwanz nur mit meinem Leckorgan säubern musste. Ich musste dabei mehrfach würgen, was mir ettliche sehr harte Ohrfeigen einhandelte. Nachedem der herrschaftliche Schwanz restlos sauber gelutscht war bekam ich damit im Wahrsten Sinne des Wortes nun die Fesse voll. Meinen Kopf fest zwischen den Händen in Position haltend, fickte er mich mit der gesamten Länge seines Schwanzes bis in meine Kehle und benutzte mich wie eine billige Tschechenhure. Seine glatt rasierten Eier schlugen mir immer wieder hart an mein mit Sabber bedecktes Kinn. Endlos lange Minuten pfählte dieses Monster meine samengeile Kehle und förderte Unmengen von Sabber hervor, die mich völlig einsauten und mir in Strömen über meine immer noch abgebundenen und schon fast schwarzen Titten lief. Ich war froh als Sven seinen Schwanz rauszog und ich wieder richtig Luft bekam. Er griff mir in die Haare und brachte mich dazu ihn anzusehen. Unsere Blicke trafen sich und mir war klar, das mich noch eine weiter Demütigung erwartete. Bislang hatte Sven kein einziges Wort für mich übrig gehabt, doch was er nun sagte verschlug mir fast den Atem. Mit unmissverständlichen und erniedrigenden Worten erklärte er mir, dass ich als Sklavin zu gebrauchen sei und er weitesgehend zufrieden mit mir sei. Allerdings wolle er mir noch eine letzte erniedrigende Nutzung abverlangen. Er stellte mich vor die Wahl, entweder ich würde ihm als Toilettensklavin den Arsch sauberlecken oder aber ich würde mich von ihm nochmal ficken lassen. Ich musste innerlich grinsen, Leckdienste als KV-Sklavin oder mich von diesem fetten und gigantisch langen Schwanz den verstand aus dem Hirn ficken lassen. Die Entscheidung fiel mir natürlich nicht schwer und so bat ich Sven darum, hart von ihm gefickt zu werden. Mich an den Haaren hinter sich herziehend brachte er mich daraufhin vor Sabines Zimmertür. Wie aus dem Nichts hatte Sven eine Digitalkamera in der Hand und platzierte mich auf den Knien vor der noch verschlossenen Tür. Blitzschnell hatte Sven die Kamera in Position gebracht und verlangte nun von mir, dass ich vor laufender Kamera sage, dass ich eine perverse Mutterfotze sei und darum bitte, im Bett meiner Tochter gefickt zu werden. Mit einem Kopfschütteln brachte ich meine Ablehnung zum Ausdruck, was ich besser nicht getan hätte. Sven trat seitlich neben mich und gab mir die erste Ohrfeige. Erneut forderte er mich mich anzubieten und abermals schüttelte ich den Kopf. Klatsch traf die zweite schon wesentlich heftigere Ohrfeige der noch vier nicht minder hart geschlagene Schläge folgten. Er nannte mich eine wertlose Drecksfotze und verkommene Mutternutte und stieß mich mit dem Fuß rücklings in Sabines Zimmer. Ich lag in einem Haufen getragener Wäsche, zerknüllten Zewatüchern und leeren Tamponpapieren. Sven war meiner Weiherung halber sehr ungehalten und ich hatte ernsthaft Angst davor mir eine drastische Strafe eingehandelt zu haben. Unterwürfig stammelte ich das ich alles tun würde wenn er mich nicht in Sabines Bett benutzen würde. Scheinbar unbeeindruckt schnappte sich Sven einen getragenen Slip meiner jüngsten Tochter und hielt ihn mir unter die Nase. Er roch streng und fischig als ihn Sven nun zwischen meine Lippen presste und um mein Bild noch erniedrigender wirken zu lassen zog er mir eine Strumpfhose über meinen Kopf. So geknebelt warf mich Sven nun auf Sabines Bett und drehte mich so, dass er mich mühelos von hinten ficken konnte. die Kamera lief die ganze Zeit mit und aufgrund seines mächtigen Schwanzes in meiner Fotze vergaß ich sie ganz schnell wieder. Sven machte es richtig gut, sein Schwanz schien meine Möse sprengen zu wollen. Während er mich von hinten fickte musste ich die ganze Zeit säuisch stöhnen was Sven dazu annimierte mich ununterbrochen verbal wie den letzten Dreck zu behandeln. Seine Worte machten mich noch geiler und so brachte mich Sven recht schnell dazu um einen Orgasmus zu betteln, Sven fragte mich ob ich bereit für die letzte Erniedrigung der Session wäre und als ich mit den siffigen Slip ein mehr oder weniger lautes ja heraus geschrien hatte, passierte etwas wahrlich perverses. Sven entzog mir seinen Schwanz und zerrte mich auf den Boden vor dem Bett. Dort entfernte er den Knebel und schob mir seinen Schwanz ohne jeden Rücksicht bis in die Kehle. Seine Hände lagen dabei um meinen Hals den er immer weiter zu drückte bis ich kaum noch Luft bekam. Die Kamera zeigte haarklein wie mir die Augen langsam aus den Höhlen quollen als er mir eine gewaltige Menge Spermas in meinen Hals pumpte und mich dabei weiterhin auf das übelste beschimpfte. Worte wie Drecksfotze oder perverse Altficke kamen ebenso in meine Ohren wie die alles andere als netten Worte Mutterschlampe, Besamungsloch, und Familiensau. Ich bekam soviel Sperma in den Bauch gepumpt, dass ich regelrecht satt war, als Sven nun hemmungslos anfing mich anzupissen. Keinerlei Rücksicht nehmend urinierte er über meinen Kopf, meine kalten und fast gefühllosen Euter. Nicht nur ich wurde eingesaut sondern zwangsläufig auch das gesamte Bett und die am Boden liegende Schmutzwäsche. Als seine Blase restlos leer war, drückte er mich zu Boden und befahl mir, mich in der Pisse liegend schamlos abzuwichsen. Erst wenn ich dreimal gekommen sei würde er aufhören mich in dieser mehr als peinlichen Lage zu filmen. Ich war zu geil, als das ich diese Anweisung hätte ablehnen können und ich muss gestehen, dass es mich tatsächlich ziemlich scharf gemacht hat mich so schamlos präsentieren zu müssen. Der erste Abgang ließ nicht lange auf sich warten und auch bis zum zweiten Orgasmus dauert es nicht lange. Meine geschwollene und saftig aufklaffende Möse reibend, merkte ich das ich auf diese Weise ewig brauchen würde bis ich auch den dritten Abgang hätte. Sven schien in meinem devoten Blick lesen zu können und reichte mir einen massiven Gummischwanz sowie den Magicwand und befahl mir mich damit nun zu dem verlangten Abgang zu ficken. Um meine Erniedrigung noch zu verstärken stellte er seinen Schuh auf meine abgebundenen Euter und fing an meine steinharten Mutterzitzen mit dem Absatz seiner Schuhe zu stimulieren. Er spuckte mir mehrfach ins Gesicht und ließ mich seinen Rotz schlucken. So gedemütigt und letztendlich auch geoutet fiel der Druck kommen zu müssen von mir ab. Ich wollte kommen und nicht kommen müssen, aber was so eine Drecksau wie ich will spielt ja ohnehin keine Rolle. Ich konzentriete mich auf meine Möse und kam dann schließlich nach 5 Minuten derbster Beschimpfungen zu dem befohlenen dritten Orgasmus. Was nun passierte war einer der demütigensten Abschiede die ein Fremddom sich mir gegenüber rausnahm. Sven fesselte mich mit Handschellen an die Heizung,stopfte mir den schmutzigen Slip von Sabine ins Maul und ließ die Zimmertür weit aufstehen als er das Zimmer verließ. Ich hörte nur noch wie er Meister K anrief und zu ihm sagte, dass alles vorbereitet sei und er nun gehen würde. Im Hinausgehen meinte er lachend, dass es jetzt 23h sei und Meister K ausrichten ließ, dass er gegen 0 Uhr zusammen mit Anita käme. Er hatte das Licht angelassen und die Vorhänge standen offen, sodass jeder der draußen an unserem Haus vorbei kam, hätte beim genauen hinsehen erkennen können, wie ich wie auf dem Präsentierteller da lag. Trotz der Handschellen konnte ich wenigstens halbwegs bequem liegen und da der Tag sehr sehr anstrengend war und ich hundemüde (nettes Wortspiel) war, fielen mir bereits nach ein paar Minuten die Augen zu und ich schlief ein. Als ich schließlich wieder wach wurde, war es draußen hell und die Sonne schien. Panisch an den Handschellen rütteln machte ich Meister K auf mich aufmerksam. Es dauerte eine ganze Weile bis er zu mir kam. Er sah frisch und ausgeruht aus, der Duft von Kaffee kam mir in die Nase und ich freute mich endlich aus meiner obszönen Lage befreit zu werden. Meister K löste tatsächlich die Handschellen und ließ mich aufstehen. Ich dehnte meine Arme ein wenig und folgte ihm in die Küche. Dort war der Frühstückstisch für 3 gedeckt woraufhin ich annahm Anita würde auch gleich an den Tisch kommen. Da hatte ich aber wohl mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Anita saß nackt und breitbeinig auf den Bürostuhl gefesselt vor dem Rechner. Die Cam war eingeschaltet und ließ ein paar neue sadistisch perverse Interesenten Anitas Gesichtsausdruck sehen, als sie das Video meiner Nutzung durch Sven anschaute. Es lief schon die Sequenz in Sabines Zimmer sodass Meister K mich eingesaut wie ich war am Tisch platzierte und mir wieder die Handschellen anlegte. Ich hörte wie mich Sven beschimpfte und ich jede seiner perversen Verbaldemütigungen schamlos wiederholte. Zwischendurch hörte ich aber auch Anita leise stöhnen und dann wieder leise weinen. Scheinbar hatte sie Mühe damit, dass ich wirklich so hemmungslos bin und mich vor laufender Kamera in dem Maße oute. Meister K lobte mich für meinen Gehorsam und meine Bereitschaft mich auf diese bizarre Weise fremdbehandeln und benutzen zu lassen und forderte mich auf zu essen. Er selbst ging zu Anita und erlöste sie von der Zurschaustellung vor der Cam. Er schickte den Kerlen einen Link auf dem sie ein paar Videos und Bilder von ihr sehen konnten und ließ sie wissen, dass sowohl Anita als auch ich jederzeit als Devothuren zur Verfügung stünden. Während er offline ging kam Anita zu mir in die Küche und sank vor mir auf die Knie. Sie sah mich mit großen Augen an und wartete bis Meister K zu uns kam. Als auch er Platz genommen hatte wandte sich Anita kniend an mich. Sie sah mich mit stolz erfüllten Augen an und bedankte sich unterwürfig für die mütterliche Großzügigkeit, mich IHREM Dom zu zuführen und dadurch ihre Bestimmung gefunden zu haben. es sprudelte nur aus ihr raus. Niemals zuvor habe sie innerhalb so kurzer Zeit soviele Orgasmen gehabt und innerhalb dieser paar Sessions deutlich gemerkt, dass sie eine genauso schwanz- und samengeile Devotnutte sei wie ich. Sie bedankte sich für meine mütterlich Hingabe und für ihre Erziehung durch mich. Ich hatte ja bereits seit Jahren die Vermutung, dass Anita auf genauso schmutzigen und teilweise abartigen Sex steht wie ich, aber nun hatte ich die Bestättigung. Anita war zweifelsohne auch von der sexuellen Orientierung und Neigung meine Tochter. Sie bat mich darum, dass ich einwillige, dass wir zukünftig regelmäßig als Mutter/Tochterschlampen fremdbenutzt werden, da sie erkannt hatte wie geil die meisten Kerle bei dieser Konstellation werden und das sie bereit sind ordentlich dafür zu zahlen. Ich war völlig perplex, hatte doch gerade Anita immer davor gewarnt dass unsere familiäre Bindung öffentlich würde. Jetzt ergab auch das von Sven in Meister K’s Auftrag gedrehte Video einen ganz anderen Sinn. Meister K hatte es sozusagen als Werbevideo vorgesehen und meinte nun grinsend zu mir, dass nur noch die gemeinsame Abschlußsequenz fehlen würde und diese würden wir nun gleich nach dem Frühstück drehen. In aller Ruhe ass Meister K sein Brötchen und trank wortlos seinen Kaffee. Anita sprach für ihn. Sie hatte sich extrem gewandelt und schien letzte Nacht wohl was ziemlich krasses erlebt, denn sie war sowohl extrem gehorsam wie auch nicht minder schamlos und obszön. Sie berichtete mir von der Nacht und davon was sie erlebt hatte und dass sie glücklich und froh sei, Meister K als Dom zu haben. Einer der drei alten Kerle hatte wohl seine Sklavin dabei und diese wurde von ihm seit knapp fünf Jahre als rechtlose Nutz- und Zuchtsklavin gehalten. Sie war weit jenseits der 50 und zweifach an den Nippeln beringt und trug oberhalb ihrer nackten Fotze ein Branding in Form eines großen H. Sie war wohl extrem maso wie Anita geschockt sc***derte und hatte am ganzen Körper eindeutige Narben und Spuren ihrer Züchtigung. Was Anita allerdings am meisten abstieß, war ihre beschnittene Fotze. Kleine und große Schamlippen waren chirugisch entfernt, die Kitzlervorhaut ebenso, sodass der kirschgroße Kitzler permanent frei lag. Ihre so veränderte und sehr straffe Fotze passte nicht zu ihrem Körper. Seit knapp anderthalb Jahren verläßt sie das Haus ausschließlich um als rechtlose Sklavenfotze benutzt und gefoltert zu werden. Ansonsten hält der Kerl, der auch schon mich gefickt hatte, sie im Keller und mästet sie regelrecht. Anita meinte sie wog bestimmt 170 Kilo was bei 1,53m extrem fett ist. Die drei Kerle hatten die fette Sau schon vorbereitet, als Anita zu ihnen gebracht wurde. Als ungezogenes Schulmädchen sollte sie zusammen mit ihr für schlechtes Benehmen bestraft werden Meister K hatte wohl mit ihnen ausgemacht, dass Anita nicht geschlagen oder gezüchtigt würde. laut Anita trug sie ein ähnliches Schulmädchenoutfit und lag bereits bäuchlings mit hoch geschobenem Rock zur Abstrafung bereit. Die gesamten drei Stunden wurde Anita immer von zwei der drei gefickt und oder als Blasnutte benutzt während der dritte Kerl seine Sklavin ohne jede Rücksicht züchtigte. Mit dem Rohrstock und einer Bullenpeitsche wurde ununterbrochen die gesamte Rückseite gestriemt wobei ettlich Striemen aufplatzten. Die Sklavin quittierte diese Zucht mit einem schamlosen Gestöhne und schien aufgrund der Schmerzen tatsächlich soviel Lust zu erfahren, dass sie schon bei ihrem ersten Peiniger zu einem echten und reinen Schmerzorgasmus kam. Anita schwor, dass die Sau auf keine andere Art stimuliert wurde als durch die harte Züchtigung. Sie brauchte auch nicht mitzählen, denn sie wurde ohne jedes Limit geschlagen und dies anscheinend schon seit langem. Anita musste erst zusehen wie die Kerle der Sklavin sowohl den Arsch als auch die Fotze gnadenlos mit ihren Fäusten abfickten und dann deren Stelle einnehmen. Beide Fäuste in den aufgedehnten Löchern der Altfotze steckend haben die Kerle meine kleine Tochter dann anal gefickt. dabei musste sich Anita selbst wichsen, da die drei der Ansicht waren, dass die Weiber für ihre Befriedigung selbst zu sorgen hatten. Immer wieder feuerte sie Anita an, die Löcher fester zu bearbeiten. Ihr wurde befohlen die Faust in ihrer Fotze zu spreizen und sie dann innerlich mit den Fingernägeln zu reizen. Anita wollte erst nicht doch die Alte forderte sie nun ebenfalls dazu auf. Eine geschlagene Stunde hatten sie Anita anal benutzt ehe alle drei über Anitas Gesicht abspritzten. Zum Ende hin bekam die Alte ihre Belohnung und diese hatte wiederum mit Anita zu tun. Nach sechs Orgasmen war Anita wohl recht fertig und ließ sich folgsam willig unter die fette Sau legen. Einer hob Anitas Beine ein Stück nach oben, sodass ihre Fußsohlen freilagen. ein anderer strich mit dem Stock über ihre Fußsohlen während der dritte Anita befahl die Fotze der alten Sau bis zum Abgang zu lecken oder aber je drei Stockhiebe auf die Fußsohlen zu bekommen. Anita wählte die Hiebe und deshalb kniete sie nun auch die ganze Zeit. nach der wohl ziemlich schmerzahften Züchtigung ihrer Fußsohlen dürfte Anita nun dabei zusehen, wie die fette Sklavin ihr freiliegendes und schutzloses Geschlecht mit einem fast 30cm langen und 8cm dicken Gummischwanz füllte, den sie dann unter einem wahren Gewitter an Riemenhieben auf ihre mit Spuren ihrer langjährigen Abrichtung übersähten Eutern abfickte. Das devote Masovieh nicht weiter beachtend half die Herrenrunde Anita beim anziehen. Jeder der drei schob meiner Tochter einen Hunderter in den Ausschnitt ehe sie Meister K anriefen um ihm zu sagen, dass er Anita abholen könne. Sie setzten sich mit Anita auf die Sofagarnitur und sahen eher gelangweilt der Sklavin bei ihrer Reitstunde zu. Als Meister K dann erschien um Anita abzuholen, ging sie sofort auf die Knie und holte ihren ersten allein verdienten Hurenlohn zwischen ihren bebenden Titten hervor und gab ihn ihm. Anita hat also Gefallen daran gefunden sich als devote und schamlose Gelegenheitsprostituierte benutzen zu lassen und dabei ihre hurenhafte Schwanz- und Samengeilheit ausleben zu können. Anita schien zufrieden und glücklich ihre Bestimmung gefunden zu haben. Folgsam und brav folgte sie Meister K als dieser ins Schlafzimmer ging, während mir die Aufgabe zufiel den Tisch abzuräumen. Anita wurde mittig und rücklings auf mein Bett gebunden, ihre Titten wurden abgebunden, bis sie bizarr von Anitas Oberkörper abstanden. Über dem Kopfteil meines Bettes hing ein Din A2 Zettel auf dem in großen Buchstaben Familiensäue stand und auf dem unsere Personalausweise als Großkopie zu sehen waren. Meister K positionierte mich mit dem Kopf zwischen Anitas weit gespreizten Schenkeln und gab mir zwei meiner dicksten Gummischwänze. Mit einem Edding schrieb er mir meinen richtigen Namen und Mutter auf meinen Arsch und wiederholte das gleiche nun bei Anita, wobei er ihr ihren vollen Namen auf die Titten schrieb und das Wort Tochter auf ihre Stirn. Es war uns somit unmöglich zu leugnen, dass wir Mutter und Tochter sind. Meister K hatte eine Kamera auf einem Stativ befestigt und hielt eine zweite in der Hand. Er stand lässig an den Türrahmen gelehnt und betrachtete uns mit einem Stolz erfüllten Blick. Ohne das er mich hätte auffordern oder gar überreden müssen fuhr ich mit meiner Zunge durch Anitas nassen Schlitz. Sie schmeckte vorzüglich und so saugte ich einiges von ihrem Jungnuttensaft in mich hinein. Anita stöhnte und seufzte und ergab sich ihrer Geilheit. Meister K kommentierte unser schamloses Treiben mit eindeutigen Worten. Immer wieder betonte er dass wir uns freiwillig und unserer Neigung folgend als Sklavin und Nutte behandeln und benutzen lassen. Anita bestätigte dies indem sie unter meinen Zungenschlägen immer wieder „Bitte Mama“ oder „Mama du leckst so gut“ stöhnte. Unaufhaltsam brachte meine Zunge mein Töchterchen an den Rand eines Abgangs, als Meister K aus dem Hintergrund befahl ihr den ersten Gummischwanz in die Fotze zu schieben und sie damit fertig zu machen. Kaum hatten sich ihre fleischigen Schamlippen um das kalte Stück Gummi geschlungen, als sie unkontrolliert in mein Gesicht spritzte. Anita durchfuhren noch die letzten Wellen ihres nassen Abgangs da musste ich ihr nun den zweiten Gummischwanz in ihren Arsch schieben. Hierzu hob Anita sofort ihre Beine in die Luft sodass ihr gut eingerittenes Arschloch bestens füllen konnte. Im Gegentakt zustoßend tat ich was Meister K befohlen hatte, ich machte meine Tochter fertig. Sie bockte den beiden massiven Ersatzschwänzen gierig entgegen und verlor nun auch die letzte Hemmung. Scheinbar hatte sich eine gewisse Neugier in ihr entwickelt. Neugier darauf wie es sich anfühlt eine Frau zu dominieren. Anscheindend hatte sie sich diesbezüglich mit Meister K besprochen, denn dieser befahl mir, Anita ab sofort als in der familiären Rangordnungüber mir stehend anzusehen und ihren Anweisungen, sollte sie diese durch ihn in der legitimiert haben auszuführen habe. Ich musste schlucken aber irgendwie war es auch ein tolles Gefühl. Meister K erteilte Anita somit die die Erlaubnis mich als Sexsklavin zu ihrer Befriedigung nutzen zu dürfen. In seinem Beisein aber auch wenn wir alleine wären betonte er mit strenger Stimme und forderte dann Anita auf mich zu benutzen wie sie sonst ein Sextoy benutzt. Anita stammelte ein lautes „Danke Sir“ und bat darum von den Fesseln befreit zu werden. Dies wurde ihr mit der Ausnahme ihrer Euterfesselung zugestanden. Ich befreite meine Tochter also und nahm nun selbst ihre Stelle ein. Meister K verzichtete darauf mich zu fesseln, damit Anita mehr Handlungsspielraum mir gegenüber hatte. Sie bat ihn noch darum ihm ihre Dankbarkeit für die Erfüllung ihrer geheimen Phantasien und ging vor ihm auf die Knie. Mit Stolz hob sie ihm ihre prall abgebundenen Titten hin und fragte Meister K voller Überzeugung, ob er ihre Euter nicht mit drei saftigen Rohrstockhieben verzieren wolle. Meister K ließ sich daraufhin den Stock reichen und meinte lächelnd „aber gerne“.
Ihr gegenüberstehend setze Meister K den ersten Striemen längst, ca zwei Zentimeter oberhalb ihres harten Nippels, Sofort zeigte sich ein blut- unterlaufener, etwa bleistiftlanger Striemen. Die anderen zwei setzte er an den ersten Striemen anschließend quer, sodass mit drei Schlägen deutlich ein F zu sehen war. Um die Haltbarkeit des F zu erhöhen, kratzte sich Anita das F mit ihren Fingernägeln schmerzhaft auf und fuhr sich mit der anderen Hand durch ihr klatschnasses Loch und verrieb ihren Mösensaft auf ihrer linken Titte. Ich sah ihren und auch seinen Stolz und war zum Zusehen verurteilt. Meister K verlangte nun von ihr den Beweis darüber, dass sie in Stande war, mich in seinem Sinne zu benutzen und zu behandeln. Anitas Wortwahl und Tonfall mir gegenüber änderte sich schlagartig. Ich war nicht mehr Mama, ich war nun auch für sie Dummfotze und Dummfotze hatte nun ihre Tochter oral zu bedienen. Hierzu stieg Anita auf mein Gesicht und zog meinen Kopf grob auf ihr nasses Loch. Meine Zunge fuhr in ihr fleischiges Loch und empfing einen satten Schwall Mösensaft, der mir zäh die Kehle runterlief. Mein Husten ignorierend fuhr sie mich streng an sie gefälligst zu lecken und griff hinter sich um kniff mir mit den Fingerspitzen schmerzhaft in mein ebenfalls nasses Loch. Es erregte mich doch mehr als ich angenommen hatte von ihr so hart benutzt und erniedrigt zu werden. Mein Schrei wurde durch ihre Fotze gedämpft. Nachdem sie sich auf diese Art ihren ersten Abgang hatte von mir besorgen lassen, stieg sie von meinem nassen Gesicht und schob mir ohne großes Federlesen einen der Gumminschwänze verkehrt herum in mein Maul und ging diesmal anders herum über mir in Stellung.
Mit einem Stoß rammte sie sich den Ersatzschwanz in ihre Möse und fing an mich hemmungslos abzureiten. Meister K kommentierte unser schamloses Spiel und nahm alles haarklein mit der Kamera auf. Anita ließ mich spüren, dass sie das Spiel so zu benutzen genoß. Wild reitend hatte sie den Gummischwanz ziemlich weit in mein Maul gepresst. Siequetschte meine Euter bei jedem auf und ab. Ihre Hand schlug immer wieder auf mein schutzlos ausgelieftertes Nuttengeschlechtsteil und brachte es dadurch regelrecht zum Glühen. Es dauerte nicht lange und Anita kam ziemlich heftig. Sie sank von meinem völlig eingesauten und klaschnassen Gesicht und ließ sich von mir gleiten. Meister K hatte die Kamera auf ein Stativ montiert und kam nun zu mir. Er ging über meinem Gesicht in Position und griff mir in die Haare. Er zerrte meinen Kopf soweit nach oben, dass meine Sauglippen gerade so seine Schwanzspitze erreichten und befahl mir brav das Maul aufzumachen.
Wohl dosiert entleerte sich Meister K restlos in meine ausgetrockneete Kehle und ließ mich anschließend seinen Schwanz saugen. Anita hatte sich unterdessen das Reizstromgerät genommen und krammte zwei kleine gemeine Zahnklemmen hervor. Diese befestigte sie meinem Kitzlerpiercing sowie an meinen kleinen Schamlippen. Sie presste beide fest zusammen und ließ dann die Klemme zuschnappen. Ein Gefühl als würde mir jemand eine brennende Zigarette auf dem Kitzler ausdrücken. Mein Schrei wurde durch den immer weiter wachsenden Schwanz unseres Dom recht säuisch gedämpft. Während mir der Herrenschwanz allmälig bis in den hals wuchs, schaltete Anita breit grinsend den Strom ein.
Auf Stufe 4 von 6 durchfuhren mich kurze aber heftige Stromstöße und ich hatte wirklich Mühe meinem Meister meinen Hurenhals angemessen zum Abficken hinzuhalten. Es dauerte nicht all zu lange und Anita presste mir den Magicwand auf meinen Kitzler und ließ mich augenblicklich explodieren. Ich kam extatisch zuckend und verlor das Bewusstsein für einen Moment. Meister K hatte diese kurze Ohnmacht dazu genutzt mir seine harten 20cm bis zum Zäpfchen zu schieben. Über und über mit zähem Maulfotzenschleim überzogen schlug er mir seinen Schwanz ein ums andermal um die Ohren. Erschrocken wachte ich aus meinem Dämmerzustand auf und spürte wie Anita die Kabel entfernte. Sie nahm die Klemme von meinem Piercing, ließ aber die andere, die viel gemeinere Zahnklemme auf meinen zusammengequetschten kleinen Schamlippen. Grinsend kommentierte sie die Klemme mit dem Wort Nutzlos und meinte zu Meister K, dass ich jetzt so verschlossen, nicht gefickt werden bräuchte.

Meister K hatte seinen zur vollen Größe gewachsenen Schwanz noch von oben in meiner überstreckten und aufnahmewilligen Kehle, als Anita ihn anbettelte sie an Stelle meiner Maulfotze zu ficken. Devot versprach sie bei der nächsten Session auf das Stopwort verzichten würde…
Mit einem schmatzenden Geräusch entzog sich der Herrenschwanz meiner Maulfotze und schob sich ohne Mühe bis zum Anschlag zwischen Anitas Lippen. Meine Große hat die Gabe das herrschaftliche Glied von prallen 20 cm ohne Mühe bis in ihre Kehle fahren zu lassen. Sie saugte sich regelrecht fest und maximal ein drittel kam bei dem nun folgenden Maulfick überhaupt zum Vorschein… mich mit derben Worten demütigend genoss es Meister K von meiner fast 25jährigen Tochter auf diese Art bedient zu werden. Ich ahnte nicht, dass dies der erste Schritt war, dass ich für Meister K nur noch die Sklavenhure für die niederen Dienst wurde. Anita genoss es offenkundig mich so gedemütigt zu sehen. Sie schien meine Gedanken lesen zu können und grinste mich höhnisch an als Meister K sie anfuhr ihm ihren Arsch zur Besamung hinzuhalten. Ich stellte entsetzt fest, dass sie mittlerweile schon so weit aufgedehnt war, das sie sich mühelos mit vier Finger aufziehen konnte. Anita lag mit weit aufgezogener Arschfotze vor Meister K und bot ihm wie befohlen ihren ausgedehnten Arsch zur Besamung an. Mit drei vier Wichsbewegungen spritze ihr unser Meister eine fette Ladung in den aufklaffenden Arsch. Anita blieb in ihrer Position und hielt ihre Arschfotze willig offen. Meister K zielte weiterhin auf das offene und mit reichlich Sperma abgefüllte Loch und ich dachte nicht richtig zu hören, als meine Tochter ihn bat ihr Samenloch noch mit seinem warmen Urin zu füllen. Immer schamloser bettelte sie ihn förmlich an, ihre Arschfotze als Pissbecken zu missbrauchen. Meister K tat ihr breit grinsend den Gefallen und nachdem er seinen Blaseninhalt abgegeben hatte, stand der Mix aus Herrensperma und Herrenpisse bis zum Rand von Anita’s devot dargebotenem Arschloch. Ich musste schlucken, hatte er doch aus meiner noch vor 6 Monaten relativ braven und unschuldigen Tochter eine schamlose Sklavenfotze geformt, die darum bettelte ihren Arsch als Pissbecken befüllt zu bekommen.
Mein Erstaunen über ihre schamlose Verdorbenheit wich schlag artig als mir Meister K einen Strohhalm zeigte. Höhnisch lachend erklärte er mir meine Aufgabe. Er fragte mich ob ich Samengeil sei, was ich stumm abnickte, er fragte mich ob ich etwas trinken wolle und auch dies nickte ich devot ab. Er half mir auf die Beine, die sehr wackelig waren und führte mich hinter Anita. Das perfide an seinem Befehl war die Tatsache dass weder ich noch Anita wussten, dass er das eine ende des Strohhalms mit Finalgon eingeschmiert hatte. Seinem harten Griff in meine Haare nachgebend, nahm ich den mir hingehaltenen Halm in den Mund und schob ihn Anita vorsichtig in das weit aufklaffende und geflutete Loch. Zuerst saugte ich relativ weit oben und berührte somit noch nicht die Innenwände ihrer Arschfotze. Etwa die Hälfte hatte ich schon geschluckt, als ich sie zum erstenmal mit dem Halm berührte. Anita stöhnte auf und wollte mich gerade anfahren gefälligst vorsichtig zu sein, als Meister K ihr eine saftige Ohrfeige gab und meinen kopf brutal auf ihren Arsch runter drückte. Anita bekam den Halm dadurch ganz tief und spürte sofort das Brennen und die aufkommende explosionsartige Hitze in ihrm Arsch. Er fuhr sei an, dass er entscheide ob sie durch mich Schmerzen erdulden müsse und nicht sie
Ein Punkt für mich dachte ich mir und verkniff mir ein innerliches grinsen. Meister K fickte Anitas Arsch rücksichtslos mit meinem kopf ab und ließ sie aufheulen vor innerlicher Hitze. Das mein ganzes Bett mal wieder mit pisse und sperma und fotzensaft getränkt wurde und ich garantiert darin schlafen würde interessierte natürlich keinen.

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