Schicksalhafte Verbindungen Teil 1

Aus dem Netz. Nicht von mir aber ich fand sie sehr geil.

Petra erzählt Melissa Klein von ihrem Urlaub auf Sri Lanka.

Wie sie es telefonisch ausgemacht hatten, kam Melissa heute Vormittag zu ihrer besten Freundin Petra, um sich mit ihr auszusprechen.
Petra Stübel, 27 Jahre alt, brünett, schlank, 167 cm groß, B-Körbchen, abenteuerlustig, hat eine, jeden ansteckende Frohnatur, lacht gerne und ist immer zu einem Scherz aufgelegt. Sie ist verheiratet mit Peter. Peter Stübel. Er ist 32 Jahre alt. Er verdient sein Geld als Niederlassungsleiter einer Schuhkettenfiliale. Dort ist er durch und durch Chef, zu Hause ordnet er sich aber gerne der lustigen aber bestimmten Art seiner Frau unter. Er liebt es, wenn er Petra an seiner Seite weiß, da er sehr stolz auf sie ist.
Sie wohnen ganz in der Nähe von Melissa Klein, in einem Mehrfamilienhaus, besitzen dort eine kleine, drei Zimmer Eigentumswohnung.
Melissa Klein, 38 Jahre alt, blond, schulterlanges Haar, blaue Augen, schlank, sportliche Figur, Körbchengröße C, knackiger Po, spielt jetzt seit 4 Jahren mit Petra Tennis. Sie sind im selben Verein und treffen sich wenigstens dreimal in der Woche.
Sie ist verheiratet mit Thomas Klein, der Leiter der Logistikabteilung einer Spedition ist. Mit ihren zwei Kindern, Amelie, 18 Jahre, Schülerin im hiesigen Gymnasium und Markus, 19 jährig, der wegen einer Ehrenrunde in die Parallelklasse von Amelie geht, bewohnen sie ein Einfamilienhaus. In dem wunderschön gepflegten Garten, rund um das Haus ist auch ein Pool aufgestellt, den sie mit ihren Freunden gerne nutzen.
Melissa ist in dem Gymnasium sehr angagiert. Sie ist im Elternbeirat und hat dort, mit ihrer stets freundlichen aber auch im Detail unerbittlichen Art, manche Siege zugunsten der Schüler errungen.
Vor 14 Tagen hatten sie, auf Bitten von Petra, Adit, einen der zwei Gäste aus Sri Lanka, die zu Besuch bei ihrer Freundin waren, bei sich aufgenommen. Adit hatte sich gut bei ihnen eingelebt. Doch mit und wegen seiner Person haben sich viele Dinge in und um ihre Familie verändert. Viele Fragen hatten sich dadurch aufgeworfen, die ihr nur Petra beantworten konnte.
Kaum hatte Petra die Tür geöffnet, da stürmte Melissa auch schon in die Wohnung.
„Petra, ich musste dich unbedingt treffen. Es ist in den vergangenen zwei Wochen so viel passiert, was im direkten Zusammenhang mit eurem Besuch steht. Leider habe ich dich die ganze Zeit über nicht gesehen. Wo warst du denn? Was hast du gemacht? Wir sehen uns doch sonst immer fast jeden Tag.”kam es wie mit einem Maschinengewehr aus Melissas Mund.
„Melissa Schatz, setz dich erst mal. Willst du ein Glas Sekt oder etwas anderes?” beruhigte sie Petra.
Melissa holte tief Atem und blies energisch und geräuschvoll sie wieder raus. Sie hielt ihren Kopf seitlich geneigt, lächelte Petra an, „Du hast mich überredet!” Sie lachte nun herzhaft, „zu einem Glas Sekt sage ich nicht Nein!”
Nach dem, Petra eine Flasche Sekt geholt und ihnen die Gläser gefüllt hatte, schaute sie ihre Freundin lächelnd an. „Prost, meine Liebe, auf das, was wir mögen!”
Melissa stieß mit ihr an und nippte an ihrem Glas. Beim Abstellen des Glases kam sie aber sogleich wieder auf den Punkt ihres Besuches.
„Petra, wie ich dir schon sagte, ist in den letzten zwei Wochen ist so viel in meiner Familie passiert, nichts ist mehr, wie es einmal war. Und alles hängt irgendwie mit eurem Besuch zusammen. Sodass ich dich fragen muss, was steckt dahinter? Wie ist euer Verhältnis zu den Jungs? Warum lässt du dich überhaupt nicht mehr blicken? Warum habt ihr die beiden überhaupt eingeladen?”
Petra wurde jetzt etwas kleinlaut, „das ist eine lange Geschichte,” sagte sie leise, „weißt du, alles fing eigentlich damit an, dass wir in diesem Frühjahr auf Sri Lanka waren. Ich werde dir, um dir die Zusammenhänge klar zu machen, jetzt von Anfang an sc***dern, was wir dort erlebt haben.”
Melissa nickte ihr ungeduldig aber auch interessiert zu.
„Also dieser Urlaub war unser erster Fernurlaub und wir waren recht aufgeregt. Der erste Eindruck, den wir dort auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel hatten, – soweit dies beim Fahren mit dem Bus möglich ist – war die Armut bzw. in welchen Verhältnissen diese Menschen lebten. Wir waren geschockt. Doch wie das so ist, man nimmt es zur Kenntnis und ist einfach nur froh, dann endlich in der Hotelanlage zu sein. Die Hotels dort sind alle eingezäunt und bewacht. Eine Welt für sich. Eine Konsumoase in einer Wüste der Armut. Die Einzäunung hatte aber auch etwas Gutes, denn als wir am Ankunftstag in den Hotelgarten gingen, stand eine Horde von Einheimischen jungen Männern in ihrer charakteristischen dunklen Hautfarbe an dem Tor zum Strand. Luftig leicht bekleidet, wild gestikulierend, laut rufend und fast streitend, deuteten sie immer wieder wild in die Hotelanlage. Später erfuhren wir, dass hier die Neuankömmlinge, wie auch wir, den einzelnen Beachboys, so nennen sich die Jungs, zugeteilt wurden.
So lernten wir dann auch „rein zufällig”, bei einem Strandspaziergang Bazin kennen. Er war sehr höflich, hatte gute Manieren und immer darauf bedacht, dass wir uns wohlfühlten. So vermittelte er Peter durch seine Verbindungen einen Golfkurs. Peter war begeistert. Es war schon immer sein Wunsch gewesen, mal in das Golfen hineinzuschnuppern und dank Bazin war es nicht einmal so teuer. Schon am nächsten Tag ging es los. Peter war für vier bis sechs Stunden mit dem Golfen beschäftigt. Bazin versprach ihm, mir in dieser Zeit die Langweile zu vertreiben. So kam es, dass ein über den anderen Tag ich mit Bazin Strandspaziergänge machte und wenn Peter golffrei hatte, wir zu dritt etwas unternahmen. An sechs Tagen fand der Golfkurs statt und so verbrachte ich an diesen Tagen viele Stunden mit Bazin. Er zeigte mir viele schöne Plätze, weit ab von den normalen Touristenpfaden, einige urige Strandtavernen mit viel Fisch und Garnelen im Angebot und eine wunderschöne Lagune, in der wir dann auch oft zusammen badeten. Er erzählte mir von Land und Leuten, dass er ein Beachboy sei und sein Geld damit verdiene, Touristen zu führen oder Fahrten zu organisieren. Auch seine Einstellung zur Liebe versuchte er, mir zu vermitteln. Ja, er habe schon des Öfteren mit Urlauberinnen geschlafen, berichtete er mir, aber nur wenn sie ihn darum baten. Überhaupt sei es hier mit den alleinstehenden Frauen, mit den Urlauberinnen so, dass man sie gerne mit seinen Freunden teilte. Natürlich nur mit ihrem Einverständnis. Er lachte immer so hintergründig dabei, wenn er mir so etwas erklärte.
In den Tagen, in denen ich „Golf Strohwitwe” war, richtete Bazin seine ganze Aufmerksamkeit einzig und allein auf mich. Und so verbrachten wir viele schöne Stunden miteinander. Aber nicht nur zu zweit, auch mit seinen Freunden trafen wir uns. „Auf dass es ein unvergesslicher Urlaub für dich werden soll”, sagte er immer.
Ich hörte gerne seinen Ausführungen aufmerksam zu und liebte es förmlich seiner Stimme zu lauschen. Die Gespräche wurden mit der Zeit immer intimer und er fragte mich auch nach meinem Sexleben, meinen Wünschen und Phantasien. Auch ob wir in unserer Ehe tolerant sind und es in unseren Rollenspielen, ich hatte ihm leichtsinnigerweise davon erzählt, auch andere Männer oder Frauen vorkämen. Er machte es mit so viel Einfühlungsvermögen, dass es mir nichts ausmachte, mit ihm darüber zu reden, ihm förmlich mein Herz auszuschütten. Schon am zweiten Tag liefen wir Händchenhaltend am Strand entlang, ab dem dritten Tag begrüßten wir uns mit Küsschen. Erst später wurde mir bewusst, dass ich in Bazin vom ersten Augenblick an irgendwie verknallt war.
An den golffreien Tagen, machten wir zu dritt Fahrten, besuchten eine Sc***dkrötenfarm, die Überreste eines alten Forts, fuhren mit dem Glasboot über Korallenriffe. Es war eine unbeschwerte und sehr schöne Zeit.
Es war der vierte Tag, an dem Bazin und ich in der Lagune nackt badeten. Ich weis auch nicht mehr, wie es dazu kam, es war einfach so und ich fühlte mich dabei so frei und ungezwungen, es machte mir in keinster Weise etwas aus, dass mich Bazin nackt sah. Im Gegenteil, ich neckte ihn sogar dabei und genoss es, als er bei meinem Anblick eine Erektion bekam.
Der erste bemerkenswerte Vorfall ereignete sich am fünften Tag, als wir zu dritt eine Bootsfahrt zu einem im Urwald liegenden Tempel machten. „Wir fahren zum „Pansala odaraya”, einem Tempel der Liebe”, sagte er noch. Dennoch waren wir überrascht, als wir im Inneren auf ein sich liebendes Paar stießen. Allem Anschein nach eine Urlauberin mit ihrem Beachboy. Bazin erklärte uns, dass in diesem Tempel Paare sich nackt darbieten würden, sogar auf Wünsche der Beobachter eingehen, um damit Spenden für den Erhalt des Tempels zu sammeln. Ich musste ihn etwas ungläubig angesehen haben, denn er schob sofort nach, dass für 5 Euro Liebeslohn, die „kuliya”, diese Frau dort, Peter einen blasen würde. Ich war doch sehr überrascht und Peter grinste nur. Um meine Verlegenheit zu überspielen und Bazins auffordernden Blick folgend, griff ich in meine Tasche und zog einen 5 Euroschein heraus. Nun staunte Peter nicht schlecht. Bazin lachte nur, nahm den Schein und legte ihn in die vor der Frau stehenden Spendenschale. Die Frau, eine brünette Mittvierzigerin, die Figur birnenförmig, mit ausladendem Becken und kleinen Brüsten, krabbelte sofort zu Peter und machte sich an seiner Hose zu schaffen. „Was für eine geile Sau!” rutschte es mir, mich selbst darüber erschreckend, halblaut raus.
Bazin, der sehr wohl gehört hatte, was ich sagte, kam zu mir und nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr. „Entspricht es nicht deiner Phantasie, eine andere Frau am Schwanz deines Mannes saugen zu sehen?”
Hypnotisiert von dem Anblick nickte ich nur.
Der nächste Vorfall war am übernächsten Tag. Wir waren zu dritt am Beachboytreff, einer etwas zurückliegenden Strandbar mit Nebengebäuden. Während wir dort etwas tranken, wurde Bazin von einem anderen Beachboy etwas ins Ohr getuschelt. Er lachte und wandte sich an uns, „kommt mit, hier gibt es etwas zu sehen.” In einem halb offenen Raum, der an zwei Seiten nur mit Tüchern zugehangen war, lag eine junge schwarzhaarige Frau rücklings auf einem Tisch. Sie war sehr schlank, nicht groß und hatte fast knabenhafte Brüste. Was zwei Männer, dem Anschein nach Touristen, nicht daran hinderte, sie in Mund und Scheide zu ficken.
Du glaubst gar nicht wie peinlich mir es war hier einfach rein zu platzen. Doch Bazin meinte nur, dass das ein öffentlicher Raum sei, und jeder Beachboy, mit oder ohne Begleitung, jederzeit das Recht hätte hier einzutreten.
„Dieses Fickfleisch, diese „malapoddi” erläuterte Bazin, „gibt heute ihren Ausstand, morgen fliegt sie wieder nach Hause, und jeder der Will, darf sie jetzt hier ficken. Deutlich sah ich, wie in Peters Hose bei diesen Worten eine Beule wuchs. Wie vom Donner gerührt hörte ich Bazin sagen, „Komm Petra lass dich von ihr lecken!” und zu Peter, „du gestattest doch? Das letzte Mal hattest du ja das Vergnügen!” Verschreckt schaute Peter zu mir. Ich schaute ängstlich aber auch geil in seine Augen. Er deutete ein Nicken an.” Petra trank einen Schluck Sekt und fuhr dann fort. „Melissa, ich kann dir gar nicht sagen, wie mich diese Situation anmachte. Mir wurde es heiß, als hätte ich über 40 Grad Fieber.
Ich hatte ein langes naturfarbenes Strandkleid an, und sonst nichts. Bazin wusste es, da er mich gestern dazu aufforderte, keine Unterwäsche mehr zu tragen, und als wir uns heute trafen, ich es ihm, auf seinen fragenden Blick hin, nickend bestätigte.
Rückblickend kann ich dir nicht sagen, wann ich den „Point of no Return” überschritten hatte. Ab wann es kein zurück mehr für mich gab. Das merkt man nicht und wenn doch, ist es schon zu spät. Am Anfang war das mit Bazin ein Spiel. Das Händchen halten, die Küsschen, die intimen Gespräche, bei denen eine Gänsehaut die Nächste jagte. Dann das Nacktbaden in der Lagune, der erste Zungenkuss, das Streicheln meiner Brüste, die erkundenden Finger auf und später in meinem Körper. Es war so unheimlich erregend und so verboten. Ich liebte es. Ich war verrückt danach. Doch, ohne, dass ich es merkte, nahm es besitz von mir. Immer mehr. Es war wie ein Erreger, ein Parasit, der langsam deinen Körper in Besitz nimmt, und du es erst merkst, wenn es zu spät ist. Auf jeden Fall war ich zu jener Zeit in diesem Raum lägst über dem Punkt hinweg.
So, ganz in seinem Bann stehend, ging ich dann, nach dem der Mundficker fertig war, zu der Frau hin und stellte mich breitbeinig über ihren Mund.
„Komm heb dein Kleid! Ich will sehen, wie sie ihr Sperma verschmiertes Maul an deine Möse drückt!” rief Bazin mir zu.
Ich schaute zu ihnen, sah meinen Mann, wie er mich geil anklotzte und seinen Schwanz durch die Hose massierte. Und Bazin, der mir, mit beiden Armen seitlich an sich hochziehend, zeigte, was ich zu tun hatte.
Die Situation war unsagbar geil. Auch ich war geil. Und so hob ich meinen Rock bis über die Taille hoch. Jetzt konnte jeder, auch der mir gegenüberstehende Ficker, meine rasierte Muschi sehen. Sehen, wie diese „malapoddy”, dieses Fickfleisch mir ihr verschmiertes Maul an meine Schamlippen drückte. Wie sie mit ihrer Zunge meine Schamlippen teilte und meinen Kitzler in ihren Mund saugte. Das war ein Gefühl, kann ich dir sagen. Ein Gefühl, bei dem ich einfach laut stöhnen musste. Wie ein infernales Feuer raste eine Flammenwand durch meinen Körper und schickte mich über die Klippe, und im freien Fall der Ekstase erbebte mein Körper in einem Orgasmus.
Ein zusätzliches Stöhnen füllte den Raum. Es kam von dem Ficker, auch er hatte abgespritzt. Noch etwas benommen blickte ich in seine Augen, er stierte immer noch mit weit aufgerissenen Augen zwischen meine Beine. Ich folgte seinem Blick und sah das vollkommen überschwemmte Gesicht der Frau. Der Orgasmus hatte in mir Dämme eingerissen, sodass ich das Gesicht, die Haare, den Hals, ihre Titten vollkommen eingenässt hatte. Das war ein Schlüsselerlebnis für mich. Ich war, wie auf dop. Ich war voll drauf.”
„Das ist starker Tobak!” Melissa rekelte sich, um ihre Körperstarre etwas zu lockern.
Petra nickte, „am nächsten Tag, bei unserem Strandspaziergang, fragte ich Bazin dann, ob er in mir auch nur noch eine „malapoddy”, das Fickfleisch von Morgen sieht.
„Nein!” war seine Antwort und hauchte mir einen Kuss ins Ohr, „du bist eine Ausnahme! Dich liebe ich. Bei dir empfinde ich so viel, dass ich dich nie und nimmer zu willenlosem Fickfleisch machen kann.”
Drehte meinen Kopf zu sich und küsste mich tief mit voller Leidenschaft. Ich weiß noch genau, wie wir so eng umschlungen am Strand standen, die Wellen unsere Füße umspielten, während unsere Zungen minutenlang miteinander spielten. Er setzte den Kuss ab und schaute mir tief in die Augen, „und wenn, werde ich, nur dir zuliebe, und nur, wenn du mich sehnlichst darum bittest, eine Ausnahme machen.” Und küsste mich wieder.”
„Wann ist es denn dann endlich passiert?” fragte Melissa voller Anspannung.
„Gleich! Gleich ist es soweit. Bin ja schon dran,” lachte Petra.
„Es war an jenem 5.Golftag. Peter wollte heute seine Platzreife machen und dann zum ersten Mal mit dem Trainer auf die große Runde gehen. Und so was kann dauern. Wir, Bazin und ich hatten also viel Zeit. Schon am Morgen, nach dem wir in der Lagune baden waren und er mich wieder so liebevoll streichelte, fragte er mich, ob ich mit ihm schlafen wolle. Er würde es doch spüren, wie heiß ich auf ihn bin, und schob mir sanft einen Finger in meine Muschi. Ich schaute ihn nur an und sagte, „ja, ich will!”
Er führte mich zu einer Art Schutzhütte, die hier überall am Strand zu finden waren. Eine einfache Holzhütte, mit einem Eingang ohne Tür. Innen, in einer Ecke, eine grob gezimmerte Liege aus Holz. Darauf lag eine Kunststoffauflage, die man von einem Hotel hier her entwendet hatte. Er legte ein Badetuch darauf und legte mich dann nackt in Position. Zu Beginn leckte er mich so göttlich, dass alles in mir danach fieberte, seinen Schwanz in mir zu spüren. Und dann war es endlich soweit. Er kam zwischen meinen Beinen nach oben, strahlte mich an und schob ganz vorsichtig seinen Schwanz in mich hinein. Ich war wie von Sinnen. Ich hörte mein Blut in den Ohren rauschen. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich nur dazu geboren worden, um diesen Augenblick zu erleben. Es war der reinste Wahnsinn. So bin ich auch schnell gekommen und dann immer wieder. Es hörte gar nicht auf. Ich hatte fast die ganze Zeit, während er mich fickte, dann einen Dauerorgasmus. Ich kann´s dir gar nicht so richtig beschreiben. Ich spürte in mir, in meinem Kopf richtig den Sog, der mich unaufhaltsam in den Strudel der Leidenschaft zog. Und dann kam er endlich in mir. Auch mir musste es in dem Moment noch einmal gekommen sein, denn ich flippte in dem Augenblick total aus. Ich weiß nur noch, dass ich, als ich spürte, wie er gegen meinen Muttermund spritzte, nur noch am Schreien war.
Später am Strand, sprach er nur noch davon, dass ich eine Wildkatze sei. Ich selbst war immer noch wie in Trance, ich kam einfach nicht mehr runter. Selbst als Adit, sein jüngerer Bruder, „so rein zufällig” uns dort begegnete, war ich noch immer wie weggetreten. Ich merkte nicht einmahl, dass ich hier immer noch völlig nackt im Sand lag. Sie sprachen, in ihrer Muttersprache miteinander. Ich verstand kein Wort, doch spürte ich, dass sie über mich sprachen. Dann halfen sie, einer rechts, einer links, mir auf und führten mich wieder zur Hütte. Bazin meinte nur zu mir, dass sein Bruder auch gerne mal mit einer Wildkatze spielen möchte. Ich hörte wohl seine Worte, doch konnte oder wollte mein Geist den Inhalt der Worte nicht verstehen. Ohne Gegenwehr lies ich mich auf die Liege legen und spreizte Augenrollend die Beine. Schon spürte ich Adit zwischen meinen Beinen. Dann auch, wie er mit einem gekonnten Schwung seinen Schwanz mir bis zum Anschlag hinein stieß. Ich fühlte mich in diesem Augenblick zum ersten Mal ein klein wenig wie Fickfleisch. Fickfleisch, das mit einem leeren Kopf nur einem Holen Gedanken folgte, den Ficker mit allen Mitteln Zufriedenzustellen. Erschreckend aber auch unheimlich anmachend und erregend.
Es dauerte nicht lang und ich kam auch unter Adit zum Orgasmus. Ich schwebte noch in den höchsten Höhen, da wurde auch schon die Stellung gewechselt. Adit lag nun auf der Matte, ich setzte mich über ihn und führte mir sein Glied in die Vagina ein. Bazin, der hinter mir stand, drückte mich nach vorne, sodass Adits Gesicht direkt vor meinem lag. Der nutzte die Gelegenheit sofort und küsste mich, währen er mir die Titten knetete. Ich stöhnte und hob und senkte mein Becken um ihn schön zu bedienen. Nun spürte ich Hände an meinem Hintern. Bazins Hände, die meinen Hintern massierten und immer wieder meinen Anus penetrierten. Erst ein Finger dann zwei. Immer Dicker wurde die Füllung. Er dehnte und massierte bis er mit dem Ergebnis anscheinend zu Frieden war und seinen Penis an meiner Rosette ansetzte. Ich spürte all das, doch in mir regte sich dabei kein Widerstand, kein Aufbäumen, nichts. Das Einzige, was ich denken konnte, und das machte mich unbändig geil, war, jetzt wirst du zum ersten Mal in deinem Leben im Sandwich genommen.
Und so war es dann auch. Bazins Schwanz schob sich nun, nach dem er den ersten Widerstand überwunden hatte, langsam tiefer und immer tiefer in meinen Darm. Du wirst es kaum glauben, aber ich spürte keinen Schmerz. Gut schon die Dehnung. Ich hatte auch im ersten Augenblick das Gefühl, das kann nie da rein passen. Aber als er dann in mich hineinglitt, war alles schon wieder gut und ich fühlte nur noch diese absolute Fülle in mir. Schnell fanden die Zwei ihren Takt und so vögelten sie mich richtig durch. Ich empfand dabei eine tiefe, mich vollkommen zufriedenstellende Erfüllung. Aber auch die aufregende Freude, ihnen so devot dienen zu können. Frag mich jetzt nicht warum, ich weiß es selbst nicht. Es war einfach so.”
Die beiden Freundinnen hoben ihre Gläser, prosteten sich zu und tranken den spritzigen Sekt. Erwartungsvoll schaute Melissa zu Petra.
„Du musst mir glauben, ich weiß bis heute nicht, wie oft ich zwischen ihnen gekommen bin. Mein Bewusstsein glitt langsam ab und ich fiel in eine Art Trance. Ich kam erst nach einigen Minuten wieder so richtig zu mir. Ich war allein in der Hütte. Vom Eingang aus sah ich Bazin und Adit am Strand liegen. Nackt, wie ich war, ging ich erst im Meer baden, um dann erfrischt und wieder voll bei Sinnen, mich zu ihnen zu gesellen.
„Na hast du dir die Löcher gekühlt” war die nicht sehr charmante Begrüßung von Adit. Bazin winkte ab, hör nicht auf ihn. Komm zieh dein Kleid über, wir wollen etwas essen gehen.”
Melissa, der die Erzählung richtig unter die Haut ging, schluckte leer, trank einen Schluck Sekt und nickte ihrer Freundin bestätigend zu. Melissa war durch die Geschichte sehr aufwühlte. Ihr Gesicht war mittlerweile Puder Rot, und kleine Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Diese Geschichte machte sie geil, machte sie so richtig heiß. Sie spürte nun deutlich, wie feucht sie zwischen ihren Beinen war. Da hob Petra wieder ihre Stimme an.
„Bazin und ich, Adit war nicht mitgekommen, saßen schon eine ganze Weile in dem Strandrestaurant, in dem neben Urlaubern auch ein paar Einheimische speisten. Nach dem Essen, hier gab es wunderbar gegrillten Fisch, spürte ich Bazins Hand auf meinem Bein. Langsam aber zielsicher schlüpfte er unter meinen Rock. Ich wurde etwas nervös, wir saßen ja hier mitten im Lokal und rings um uns herum die anderen Gäste. Mit meiner Hand griff ich nach seiner und versuchte dadurch seinen vordrang zu stoppen. Doch erntete ich dadurch nur ein Kopfschütteln von ihm. Ohne ein Wort zu sagen, stand er auf und ging. Schnell zahlte ich die Rechnung und eilte ihm nach. Die heftige Aussprache mit ihm war geprägt von seiner unumstößlichen Meinung, ich hätte ihn blamiert, als ich seine Hand stoppte und mich dadurch ihm verweigert hätte.
Das war das Erste und einzigste mal, dass ich mich gegen ihn sträubte, nicht nach seiner Pfeife getanzt habe. Denn was hatte ich davon. Der Schuss ging nach hinten los. Er bestand darauf, dass ich als Wiedergutmachung, ihm den ganzen Nachmittag ohne Widerwort bedingungslos dienen sollte. Bei dieser Vereinbarung hatte ich ein flaues Gefühl im Bauch, doch ich wollte ihn aber auch nicht verlieren. Also stimmte ich zu.
Doch das langte ihm nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn sehnlichst darum bitten sollte, dass er mich wie williges Fickfleisch benutzen kann. Ich war den ersten Schritt gegangen, also tat ich auch den Zweiten und flehte ihn an, mich wie williges Fickfleisch zu benutzen.
Du kannst dir nicht vorstellen, was an diesem Nachmittag alles los war. Ich habe 5 bis 6 Männern einen geblasen und mich von 3 Beachboys, Kumpels von Bazin, ficken lassen. Ich musste mich nackt an dem Eingang der Hütte postieren und Bazin griff sich willkürlich Urlauber heraus, die sich für 10 Euro von mir einen blasen ließen. Wobei, ich dir sagen muss, nicht die Art und Weise wie Bazin die Männer anwarb, auch die Anzahl war nicht entscheidend, sondern meine freiwillig eingegangene, unterwürfige Bereitschaft, das alles mitzumachen, erschreckte mich. Mein Stolz war gebrochen, mein Selbstwertgefühl am Boden, mein Körper eingeritten und besudelt. Ich dachte mit Sorge an den Moment, an dem ich meinem Mann wieder unter die Augen treten würde. Von Bazin hatte ich obendrein auch noch den Auftrag bekommen, mit Peter heute Abend ordentlich zu ficken und ihn in ein Rollenspiel zu drängen. Das Rollenspiel sollte beinhalten, dass ich es sehen will, wenn Peter eine andere Frau fickt. Ich betrog meinen Mann also an diesem Tag in doppelter Weise.
Dann am frühen Abend, erkannte ich mich fast nicht mehr wieder. Vollkommen abgebrüht, ohne die Spur eines schlechten Gewissens, spielte ich meinem Mann die treue Ehefrau vor, die sich freute, ihren Mann nach einem so langen Tag wieder in die Arme schließen zu können. Auch das mit dem Ficken klappte gut, hier spielte ich die heiße vernachlässigte Ehefrau, die sich den ganzen langen Tag nach ihrem Mann verzehrt hatte. Ich sehe jetzt noch das Strahlen in seinen Augen als ich ihn aufforderte mir den Hintern zu „entjungfern”, ha, ha!”
Melissa schüttelte langsam den Kopf.
„Das Rollenspiel, bei dem ich ihm immer wieder vorschwärmte, ihn beim Ficken mit einer anderen Frau zusehen zu wollen, ließ ihn zu Höchstleistungen aufsteigen. Eine Nutte hätte es nicht professioneller machen können.
Am nächsten Morgen trafen wir uns mit Bazin am Beachboytreff. Er berichtete uns, dass heute eine „malapoddi”, eine Fickschlampe verabschiedet werden soll.”
„Heist denn „malapoddy” übersetzt wirklich Fickschlampe?” unterbrach Melissa sie.
„Nein mein Schatz, „malapoddy”, so oder so ähnlich wird es ausgesprochen, bedeutet eigentlich „unwichtiger Schmutz”. Das zu der Meinung der Beachboys über die willigen, am Ende ihrer Reise sich verabschiedenden, Urlauberinnen. Doch hör, wie es weiter ging.
Bazin gab mir ein Zeichen und sofort hing ich an Peters Ohr, „Schatz das ist die Chance. Heute erfüllt sich mein Traum, dich zu beobachten, wie du es der Schlampe besorgst. Ist das nicht klasse!”
Peter machte das so richtig an, ich sah es in seinen Augen. Er hatte den Köder gefressen.
Wenig später gingen wir in den besagten Raum. Die Frau, die Fickschlampe entpuppte sich als eine ca. 49 jährige Frau aus Deutschland. Tolle Figur, klasse Brüste, ein hübsches Gesicht, lange gelockte blond gesträhnte Haare. Sie lag nackt auf einer Liege und ein junger Beachboy rammelte sie wie ein Kaninchen. Unweit von ihr, in der Ecke stand ein Mann, ca. 50 jährig, etwa 1,80 Meter groß, durchtrainierter Körper, mit einem angespannten Gesichtsausdruck. Bazin flüsterte mir zu, „das ist ihr Ehemann, Peters zukünftige Rolle!” Ich war sehr erschrocken über seine Aussage. Kaum war der Beachboy fertig mit ihr und abgestiegen, ging der Mann zu seiner Frau und lutschte ihr das Sperma aus ihrer Vagina. Ich bekam eine Gänsehaut, als ich das sah.
Ich dachte nur, „Peters zukünftige Rolle!”
Nun war Peter an der Reihe, er legte schnell seine Kleidung ab und ließ sich von ihr einen blasen. Er schaute dabei über seine Schulter zu mir und lachte. In dem Augeblick rief ihm Bazin zu, „fick sie in den Arsch, der ist noch nicht so ausgeleiert!” und lachte laut.
Wieder überlief mich ein Schauer.
Ich fragte mich, „meine zukünftige Rolle?”
Peter fickte sie in beide Löcher und füllte ihr den Arsch mit seinem Sperma. Auch hier kam ihr Ehemann und saugte ihre Löcher leer und leckte sie dann sauber.
Peter kam zu mir, ich küsste ihn und bedankte mich scheinheilig bei ihm, dass er mir damit meine geheimsten Träume erfüllt habe. Er war glücklich und lachte mich verliebt an.
„Kommt bleibt noch einen Augenblick, jetzt kommt der Ehemann zu seinem Recht!” forderte uns Bazin auf. „Ich glaube sogar, dass sie anlässlich ihrer Silberhochzeit hier hergereist sind!” fügte er mit einem Grinsen hinzu. Gespannt harrten wir der Dinge.
Ein Zweimetermann kam herein, mit ausgeflippten Klamotten. Sehr bunt. Offensichtlich ein Tourist. Er packte seinen Schwanz aus, ging direkt zu dem Ehemann, legte seine Hände auf seine Schultern und drückte ihn nach unten. Mit einem apathischen Blick sank er auf die Knie. Er wusste genau, was er zu tun hatte, denn kaum war er unten, da nahm er auch schon den Schwanz in den Mund. Als der Schwanz dann steif war, ließ er von ihm ab, zog seine Hose runter und kniete sich auf die Liege. Mit dem Hintern in Richtung seines Spielgefährten zog er nun mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander. Es kam, was kommen musste. Der Hüne trat hinter ihn, spuckte auf die ihm dargebotene Rosette und schob seinen gewaltigen Schwanz in die Arschfotze. Ich konnte nicht mehr hinschauen. Ich dachte nur, „wie wird es, wenn Peter auch zu so etwas genötigt wird”. Mir lief es kalt über den Rücken. Oh wie niederträchtig, wie böse war ich zu meinem Mann. Könnte ich das jemals wieder gut machen? Dieses vor Augen, war ich dennoch zu feige, ihm reinen Wein einzuschenken, unser Spiel, mein hinterlistiges Spiel es zu beenden.
Am Nachmittag waren wir dann wieder im Liebestempel. Hier hatte Peter noch einmal die Gelegenheit eine andere Frau zu ficken. Angestachelt durch mich und Bazin, legte er 10 Euro in die vor ihr stehende Schale. Wo rauf sie sich vor ihn kniete seinen Schwanz herausholte und ihn steif blies. Geschickt stülpte sie, mit ihrem Mund, ein Präservativ über Peters Schwanz. Dann drückte sie noch einen Kuss auf seine Eichel, drehte sich um und bückte sich. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und präsentierte ihm so beide Löcher. Peter ging einen Schritt vor und steckte ihr seinen Schwanz in ihre Fotze. Laut stöhnend kommentierte sie sein Eindringen. Wir feuerten Peter an und er fickte sie wie wild. So dauerte es nicht lange und er spritzte ab. Lachend seinen Penis von dem Schlafsack befreiend, steckte er ihn zurück in seine Hose.
Bazin schaute ihn ernst an. „Du Peter, auch hier gilt das Gesetz vom Geben und Nehmen. Du hast hier etwas in Anspruch genommen, so musst du auch etwas zur Verfügung stellen!” erläuterte Bazin Peter das Prinzip des Tempels und drückte ihm eine Spendenschale in die Hand.
„Was soll ich damit?” fragte Peter ihn ganz irritiert.
„Du gar nichts! Du nimmst sie jetzt und stellst sie vor Petra!”
Ungläubig schaute er ihn an.
Mir wurde es ganz anders, bei dem Gedanken, was Bazin damit beabsichtigte.
„Auf los, mach schon. Es wird ihr schon nichts passieren!” drängelte Bazin.
Langsam kam Peter auf mich zu und stellte wirklich die Schale vor meine Füße.
Ich wusste von Bazins Erzählungen, dass wir damit eine Verpflichtung eingegangen waren und ich nun meine Dienste für 5 oder die für 10 Euro zur Verfügung zu stellen hatte.
„Komm Peter, leih mir mal 10 Euro!”
Ganz verdattert öffnete Peter seine Brieftasche und gab Bazin den Schein.
Der hatte nichts Besseres zu tun, als ihn mir in die Schale zu legen.
Unter den staunenden Blicken meines Mannes, meiner hier eingegangenen Verpflichtung nachkommend, zog ich mich nackt aus und kniete mich vor Bazin. Zog seine Hose runter und nahm seinen großen halb steifen Schwanz in den Mund. So wie ich es bei der andren Frau gesehen hatte, lutschte ich ihn steif, drückte noch einen Kuss auf die Nille. Und genau wie die Frau, präsentierte ich dann mit auseinandergezogenen Arschbacken ihm meine Löcher.
Ich hörte nur ein „ABER DAS GEHT!… ” von meinem Mann, bevor mir Bazin seinen Schwanz in meine allzu bereite, triefend nasse Fotze steckte. Schmatzend fickte er mich, so feucht war mein Loch.
Bazin drehte den Kopf zu Peter, „komm leg 5 Euro rein, dann kannst du dir eine blasen lassen.”
Vollkommen von der Rolle nahm Peter wirklich 5 Euro und legte sie in die Schale. Dann kam er zu mir und baute sich vor meinem Gesicht auf. Schnell öffnete ich ihm die Hose und holte seinen verschmierten Schwanz heraus. Devot schaute ich hoch in Peters Augen und leckte ihm über die Eichel, um dann seinen Schwanz in meinem Mund zu versenken. Voll in Ekstase vergaßen wir alles um uns herum. Bazin bestimmte mit seinen Stößen den Takt, den ich aufnahm, um mit demselben Rhythmus meinem Mann den Schwanz zu blasen. Peter war, der erste der abschoss. Dann war Bazin an der Reihe und überschwemmte meine Vagina mit seinem Samen.
„Dreh dich und lass ihn lutschen!” rief Bazin.
Schnell drehte ich mich. Peter, immer noch nicht richtig bei Sinnen, ging in die Knie und lutschte mir mein Loch aus.
„Er hat ohne Weiteres dein Loch ausgelutscht?” rutschte es Melissa da raus.
„Ja, und er schlürfte schmatzend, fast schon genüsslich, Bazins Sperma aus mir heraus.”
„Das ist ja ein Ding! Und weiter, was war noch?” Melissa war ganz aufgeregt, so fesselte sie die Geschichte.
„Nun kam der ober Hammer. Nach dem Peter alles sauber geleckt hatte, ließ er von mir ab. Ich reckte mich und drehte mich dann zu den beiden um. Noch in der Bewegung erstarrte ich fast zur Salzsäule, als ich sah, dass Bazin Peter in die Haare gefasst hatte und, mit der Bemerkung, „da ist auch noch ein bisschen Ficksaft dran!”, ihm seinen Schwanz in den Mund schob. Das hat mich unheimlich geschockt, meinen Mann so unterwürfig, mit einem Schwanz im Mund zu sehen. Ich wusste auch nicht, warum er sich nicht dagegen wehrte. Ich hatte es überhaupt nicht mitbekommen, wann er sich selbst aufgegeben, wann auch er den „Point of no Return” überschritten hatte.
Ich hatte wirklich keine Ahnung. Denn aus Angst hatte ich in den letzten Tagen, nicht mit ihm über meine, beziehungsweise, über unsere Erlebnisse gesprochen. So konnte ich auch nicht seine Einstellung dazu in Erfahrung bringen.
Weißt du noch, ich hatte, meine sexuellen Ausschweifungen vorhin mit einem Strudel der Lust verglichen. Und wenn ich es dir sage, es ist wirklich so. Es triff die Sache auf den Kopf. Am Anfang, wenn du den Sog spürst, wehrst du dich noch. Du schwimmst, du kämpfst gegen den Sog und die meisten Menschen, die in so eine Situation kommen, können sich befreien. Doch ich wollte mich nicht befreien, ich wollte es ausprobieren, diese Lust, diese tabulosen Ausschweifungen.
Vielleicht als die „malapoddy „, die Urlauberin, die im Beachboy Treff ihren Abschied gab, mich geleckt hatte, oder vielleicht auch als Bazin mich das erste Mal gefickt hat, war ich soweit, hatte ich den „Point of no Return” hinter mich gelassen. Hatte ich meinen Widerstand aufgegeben, hatte ich mich bewusst in den Strudel ziehen lassen. Ich wollte frei sein. Und wirklich, ich fühlte mich endlich richtig frei. Frei, von allen gesellschaftlichen Zwängen und Tabus. Ich war bereit, nur noch das zu tun, was ich wollte, was mich geil machte, beziehungsweise was Bazin geil fand. Doch bei Peter habe ich nichts mitbekommen, wann er sich treiben ließ, wann er seinen Widerstand aufgegeben hatte? Ich weiß es bis heute nicht.”
Melissa nickte ihr stumm zu.
„Ich war vollkommen verdattert, als Bazin, nach dem sein Penis gereinigt war, mir, mit dem Kommentar, „die ist für deinen Mann”, eine weitere Spendenschale gab.
Auch Peter sah ihn fragend an.
„Du hast den Test bestanden, dein Mund ist gut zu gebrauchen, mit dem kannst du Petra ein wenig unterstützen!” sagte nun Bazin und grinste dreckig.
Man sah richtig, wie Peter bei diesen Worten in sich zusammensank. Er zog sich aus und stellte sich, mit der Schale vor sich, an die Wand. Auch in mir versank eine Welt, meine heile Welt.”
„Und du hast das alles zugelassen? Hast Peter, deinen Ehemann da nicht rausgerissen?” Empörte sich Melissa.
Schuldbewusst schaute Petra zu Boden, „ach Melissa, natürlich war da in mir etwas, das nein schreien wollte. Aber ich war so geil und so gefangen in der Situation, dass ich nicht die Kraft hatte, dem ein Ende zu machen. Ich fühlte mich so wie der Zauberlehrling, der die Geister gerufen hatte und sie nun nicht mehr los wurde.”
„Ja und weiter, was ist dann passiert?” Melissa legte nun doch wieder ihre Hand versöhnlich und tröstend auf Petras Schultern.
Tränen kullerten aus Petras Augen, als sie schluchzend fortfuhr, „dann forderte Bazin 10 Euro von mir. Ich schaute ihn ganz blöd an. „Warum 10 Euro?” Fragte ich noch so dumm. Bazin lachte mich aus und sagte, „die sind für mich, ich will sie deinem Mann in die Schale legen!”
Ich schüttelte den Kopf. Ich wollte es nicht glauben, gab ihm aber doch die 10 Euro. Peter verfolgte es mit weit aufgerissenen Augen. Bazin ging nun zu ihm und legte sie in die Schale.
„Du weißt was du zu tun hast?”
Peter nickte, beugte sich nach vorne und präsentierte Bazin nun mit auseinandergezogenen Arschbacken sein Loch. Mich schauderte es. Ich dachte immer wieder, das wird er doch nicht machen. Bazin will ihn nur demütigen. Will wissen, ob er es tut. Peter sah mich mit seinen glänzenden immer noch weit aufgerissenen Augen an, währen Bazin hinter ihn trat und seinen Schwanz gegen seine Rosette drückte. Ich wusste, wenn er das macht, würde Peter für immer gebrochen sein. Würde er nie mehr der Peter sein, den ich damals kennengelernt und geheiratet hatte. Und dennoch griff ich auch hier nicht ein. Ich kann mich noch genau erinnern, wie Peters Hintern und Bazins Speer im Halbdunkel des Tempels ölig glänzten. Dann, langsam aber unerbittlich schob Bazin seinen Schwanz in Peters Hintern. Peters Gesicht hatte sich, vom Schmerz gepeinigt, zu einer Fratze verzerrt. Der weit aufgerissene Mund war zu einem Schrei bereit. Doch kein Ton kam ihm über seine Lippen.
Tränen stiegen mir da in die Augen und ich wandte mich ab.”
„Hast du denn gar nichts gemacht?” Melissa war fast außer sich.
„Doch, ein neuer Tempelbesucher, ein dicker Engländer, trat zu mir und legte 10 Euro in meine Schale. So ging ich in die Knie, blies ihm den Schwanz steif, rollte dabei einen Gummi über sein Rohr und lies mich von ihm ficken.”
„Und das alles vor Peter?” Melissa schüttelte den Kopf.
„Ja” Petra schaute sie flehend an, „ich konnte nicht anders, ich war so geil, alles war so geil. Und das mit Peter war wohl schlimm, aber auch geil, wahnsinnig geil!”
„Dir ist nicht zu helfen”, Melissa war fassungslos, aber nicht ohne an sich und an die vergangenen, supergeilen zwei Wochen zu denken. Die gleichen Worte hätten auch zu ihr gepasst. Sie sah so viele Parallelen, betreffend Adit und ihr beziehungsweise zu ihren Kindern und ihrem Mann. Auch sie hatte viel, zu viel zugelassen. Doch das war eine andere Geschichte. Tröstend streichelte Melissa nun Petra, „Petra Schatz, ich hab es nicht so gemeint! Sei mir nicht böse. Ich kann dich doch nur zu gut verstehen. Komm erzähl weiter. Lass es raus! Ich werde dich auch nicht mehr unterbrechen.”
Petra schluchzte noch einwenig, fuhr aber dann fort, “Noch weitere drei Männer wurden von uns bedient. Peter lutschte sie steif, zog ihnen das Präservativ über und steckte sie in meine allzu bereite heiße Fotze. Dort rammelten sie, bis sie abspritzten. Dann war Peter wieder dran, er zog den Gummi ab, leckte den Pimmel sauber, gab Bazin das gefüllte Präservativ und verstaute den Schwanz wieder in der Hose. Am Ende, kurz bevor wir gingen, entleerte Bazin die drei Gummis in meinen Mund und freute sich, als Peter auf seine Anweisung hin, mir einen Zungenkuss gab.”
„Oh, ist das abgefahren!” Melissa war jetzt noch viel stärker in der Geschichte involviert, denn in stiller Übereinkunft mit Petra hatte sie sich den Rock etwas hoch geschoben und ihre rechte Hand war darunter geschlüpft. Da sie keinen Schlüpfer trug, war sie sofort am Ziel ihrer Begierde. Sie konnte einfach nicht anders, sie musste sich streicheln, so sehr hatte sie die Geschichte angeheizt. Sie lächelte Petra etwas verklärt an und fragte, „wie ging der Tag dann weiter?”
Petra wischte sich über das Gesicht,”Mitten in den Kuss hinein erschallte ein zartes klingeln in dem Tempelraum. Ich ließ von Peter ab und schaute in die Runde. Bazin hatte ein kleines Glöckchen in der Hand. Und wie, als wolle er am Heiligabend die Bescherung einläuten, ließ er nochmals das Glöckchen erklingen. Kaum war der Ton in der Weite des Raumes verhallt kam ein, in seinem orangenen „sanghati”, also in der traditionellen Kleidung gehüllter, glatzköpfiger Mönch um die Ecke. Er verbeugte sich vor uns, nahm das Geld aus den Schalen und stellte die leeren Schalen wieder seitlich an die Wand. Dann, ohne einen herablassenden Blick oder sonst einer erniedrigenden Geste, verbeugte er sich noch einmal lächelnd vor uns und beendete damit seinen „pindabat”, sein sammeln der Almosen. Wir ordneten noch immer verwirrt von dem ganzen Geschehen unsere Kleidung, verließen den Tempel und fuhren zurück zu unserem Hotel.”
Petra schaute auf Melissa, die sich jetzt eindeutig, offen und ohne Scham, ihren Kitzler streichelte. Sie freute sich, dass ihre Freundin so viel Anteil an ihrer Geschichte nahm und so offen ihre Erregung zeigte. Sie hatte vollstes Verständnis, dass Melissa jetzt und hier sich selbst Erleichterung verschaffte. Sie war wohl etwas verwundert, weil das gar nicht ihre Art war, konnte sie aber nur al zu gut verstehen, denn auch ihr wurde es, selbst im Nachhinein, immer wieder heiß, wenn sie an diesen Urlaub dachte. Doch heute, vor Melissa, wollte sie sich zurückhalten.
Melissa hatte die Augen geschlossen und erzitterte nun unter einem Orgasmus.
Petra ließ ihrer Freundin Zeit sich zu beruhigen, bis sie endlich zu ihr sagte: „Komm, Melissa Schatz, lass eine kleine Pause einlegen. Ich werde uns ein paar Lachsschnittchen machen. Ich habe nämlich Hunger.” Sie hob die Sektflasche hoch, „und zu trinken haben wir auch nichts mehr, da muss ich doch gleich für Abhilfe sorgen.” Petra stand auf und ging die leere Flasche schwenkend Richtung Küche.
Melissa erschrak, als sie jetzt an sich hinab sah. Wie konnte sie sich nur hier vor ihrer Freundin so gehen lassen. Sie hatte sich doch allen Ernstes eben vor ihrer Freundin einen gerubbelt. Sie wunderte sich, über die ungezwungene Art, die sie hier so selbstverständlich an den Tag legte. Noch vor einem Monat undenkbar, und jetzt war es doch erschreckend, wie sehr sie sich in den letzten zwei Wochen verändert hatte. Melissa schüttelte den Kopf und richtete etwas ihre Kleidung.

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