Schicksalhafte Verbindungen Teil 2

Gefunden im Netz.
Hier also der zweite Teil von, „Der Urlaub auf Sri Lanka”. Der zweite Teil schließt sich nahtlos an den Ersten an. Sinnvoll ist es deshalb, den Ersten gelesen zu haben!
Wie ich schon sagte, sind die beiden Teile, der Anfang einer längeren mehrteiligen Story von Melissa und ihrer Familie.
Diese ersten beiden Teile stehen als Prolog, um die Kausalität der schicksalhaften Verbindungen aufzuzeigen, auf die Melissa und ihr Mann sich, mit der Aufnahme von Adit, eingelassen haben. Doch, genug der Worte, lasst euch überraschen……

Schicksalhafte Verbindungen
Petra erzählt Melissa Klein von ihrem Urlaub auf Sri Lanka.
Der Urlaub auf Sri Lanka.

Teil 2
Kaum hatte Melissa den letzten Bissen des Lachsbrötchens mit dem kühlen Sekt heruntergespült, drängte sie Petra, in ihrer Geschichte fortzufahren.
„Neugier ist für dich kein Problem!” lachte Petra, „aber ich kann dich ja verstehen. Also, wo war ich stehen geblieben?
Ach ja, der Tempel. Nun, als wir uns dort wieder ein wenig in Ordnung gebracht hatten, ging es dann zurück zu unserem Hotel. Hier hätten Peter und ich nun endlich Zeit gehabt, uns auszusprechen. Doch kein Wort kam uns über die Lippen. So gingen wir kurz schwimmen, danach gleich wieder aufs Zimmer, duschten dort noch sehr lang zusammen und lagen dann engumschlungen nebeneinander im Bett. Wir hielten uns ganz fest, als wollten wir uns gegenseitig beweisen, dass uns nichts trennen kann. Obwohl wir doch wussten, dass durch das Geschehene, der Riss zwischen uns, kaum mehr zu kitten war.
Am Abend zogen wir dann los. Wir hatten uns mit Bazin in der Disko im Ort verabredet. Wir hatten sie erst gar nicht gesehen, doch der Taxifahrer fuhr geradewegs auf einen plattgefahrenen Acker, anders kann ich es nicht nennen. Überall staubiger Boden, mit unzähligen Schlaglöchern. Einige Autos parkten vor einer Art Lagerhaus, dessen Eingang, ein erkerähnlicher Glasvorbau, hell erleuchtet war. Vor dem Eingang eine Traube von Männern, die aber keine Anstalten machten hineinzugehen. An ihnen vorbei betraten wir das Gebäude. Wir kamen in einen großen Raum. Gegenüber des Eingangs war eine Bar. Es waren Stehtische und auch niedere Tische mit Stühlen mittig aufgestellt. Eine kleine Tanzfläche mit Metallboden, auf der sich nur die bunten Lichter der Spots drehten. Die Musik war auch nicht so laut, sodass man sich noch gut unterhalten konnte. Also gar nicht wie man hier bei uns sich eine Disco vorstellt. Und das Schönste noch, an den Außenseiten waren quietsch rote Kunstleder Bänke eingebaut. In U-Form, die offene Seite zum Lokal. Überhaupt, wie ich später sah, waren hier überall diese schrecklichen roten Rundbänke, so wie bei uns vor 30 Jahren, hier eingebaut. Das Lokal war gut besucht, alle Tische waren belegt.
Die Disco war allen Anschein nach nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch unter den Urlaubern sehr beliebt.
Denn neben den Beachboys sah man hier auch viele Urlauber und Urlauberrinnen. Paare, Gruppen als auch einzelne Personen. Dazu gesellen sich einige Männer vom Personal der Hotels und Reiseleiter und deren Kolleginnen der hiesigen Reisebüros. Einheimische Frauen konnte ich keine ausmachen.
Ich hatte den starken Eindruck, dass die Disco hauptsächlich als abendlicher Treffpunkt der Beachboys diente. Aber nicht nur das, im Besonderen auch als Showroom, in dem sie ihre neuesten Bekanntschaften, beziehungsweise ihre Errungenschaften in Sachen Liebe, vorzeigen konnten.
Wir standen an einem Stehtisch und tranken ein Bier, als Bazin zu uns kam. Er begrüßte uns mit Küsschen und wenig später ging er mit uns einen Sitzplatz suchen. Erst dabei sah ich, dass es beiderseits an der Bar vorbei nach hinten ging. Hier war jeweils ein breiter Korridor, die auch mit den schrecklichen roten Bänken bestückt waren. Wir gingen Links vorbei in den Korridor. Links von uns, an der Außenwand die besagten roten Rundbänke, weiter hinten sah ich eine breite Tür, durch die, als sie geöffnet wurde, laute stampfende Beatmusik drang. Ah, da geht es wohl erst richtig ab. Discomäßig und so, dachte ich. Doch bevor wir die Tür erreichten, machte uns Bazin auf einen noch freien Tisch aufmerksam. Nun saßen wir auf einer dieser knallroten Rundbänke in der Rundung an der Außenwand. Vor uns auf dem Tisch die Biergläser.
Man konnte so alles gut beobachten. Konnte alle sehen, die hier durch den Korridor nach hinten in die Disco oder von dort wieder nach vorne gingen.
Natürlich saß man dafür auch wie auf einem Präsentierteller. Doch das störte mich wenig. Wir unterhielten uns angeregt, tranken das Bier und dazu einen einheimischen Schnaps. Übles Zeug sage ich dir, aber es passte zu dieser Location. Die Zeit ging schnell dahin, doch je später es wurde, desto anhänglicher, man kann auch sagen, besitzergreifender wurde Bazin. Erst legte er, da ich ja zwischen den beiden in der Mitte saß, den linken Arm um mich und verdrängte dadurch den meines Mannes. Danach öffnete er nach jeder weiteren Runde Schnaps einen Knopf meiner Bluse. Jetzt wurde ich doch schon etwas nervöser, denn schon nach zwei weiteren Runden, gleich weiteren zwei Knöpfen, meiner eh schon nicht hochgeschlossenen Bluse, konnte man vom Gang aus, fast meine gesamte Brust sehen. Meine Warzenvorhöfe lugten deutlich an den an meinen spitz aufgerichteten Brustwarzen hängenden Revers der Bluse hervor. Als er nun auch noch begann meinen Minirock immer weiter nach oben zu schieben, dämmerte es mir, dass ich hier vorgeführt wurde. Überhaupt, wenn ich mich so umschaute, waren hier die Sitzecken ausschließlicht von Beachboys mit ihren Suanlees, ihren Urlaubsfreundinnen besetzt. Wie ich später erfahren habe, heißt Suanlee, frei übersetzt, „Matratze”. Das ein weiteres zu dem Punkt, wie sie über Urlauberrinnen denken, die sich mit einem Beachboy einlassen. Alle Beachboys, die um uns herum saßen, waren in Begleitung, nestelten an der Kleidung ihrer Suanlee herum und zogen sie langsam aus.
Zeigte im großen Vorderraum der Disco der Beachboy seine „Dame” nur vor, wenn er sich mit anderen in einer lockeren Runde traf, auch wurden hier nur Nettigkeiten ausgetauscht, so ging es hier im Verbindungsgang schon wesentlich stärker zur Sache. Hier zeigte der Beachboy, wie weit er bei seiner Suanlee schon gehen konnte. Und je weiter er gehen konnte, desto angesehener war er bei seinen Kollegen.
Angeschickert, wie ich war, machte ich mir, zu diesem Zeitpunkt, darüber keine Gedanken. Die Nähe von Bazin machte mich geil. So machte es mir auch nichts aus, dass er mich immer mehr entblößte. Peter wurde immer stiller und fixierte meist einen Punkt auf der gegenüberliegenden Wand. Je mehr man von mir sah, desto öfter kamen Freunde von Bazin zu uns, stellten sich vor uns hin und schauten mir ungeniert auf meine Brüste und, nach dem Bazin mir die Knie auseinandergeschoben hatte, auch zwischen die Beine. Wir waren die Attraktion. Denn selten schaffte es ein Beachboy, ein Ehepaar aufzureißen. Eine verheiratete Frau, ja, aber mit Ehemann, der es auch noch zuließ, dass seine Frau, in seiner Gegenwart, hier so freizügig präsentiert wurde, nein. So hatte Bazin etwas Besonderes geschafft und stieg dem entsprechend in der Rangordnung. Mich machte es nur geil, wie sie alle auf meine jetzt freiliegenden Titten und auf meine Möse klotzten.
Doch plötzlich erhob sich Bazin. Auf sein Winken hin erhoben auch wir uns. Ich richtete schnell notdürftig meine Kleidung, und schon setzte sich Bazin in Bewegung. Vor bei an den Gaffern ging es weiter nach hinten durch die Tür in den lauten Teil der Disco. Hier empfing uns, die mit dem harten Beat der Technomusik geschwängerte Luft. Dicke Rauchschwaden hingen unter der Decke. War schon der Korridor etwas weniger beleuchtet gewesen, so war es hier hinten noch etwas Dunkler. Auch hier hatten wir Glück und fanden schnell eine freie Rundecke. Im Schlepptau hatten wir wieder unsre treuen Spanner, die sich dann auch gleich vor uns aufbauten.
Dadurch, dass hier in der Mitte der hufeisenförmigen Bank keine Tische mehr aufgestellt waren, konnte man dem Treiben der dort Sitzenden ungehindert zuschauen. Was, wie ich denke, auch so gewollt war.
Es vergingen keine fünf Minuten und Bazin hatte mir wieder die Brüste freigelegt und meinen Minirock hochgeschoben.
Die Spanner vor uns, es waren einige dazu gekommen applaudierten, als sie meine blanke und nassglänzende Muschi sahen.
Einer tat sich besonders vor und flüsterte, beziehungsweise schrie, wegen der Lautstärke, Bazin etwas ins Ohr. Er lachte nur,, beugte sich etwas nach vorne und schob mir zwei Finger in die Möse. Vollkommen überrascht davon stöhnte ich auf.
Nun wurde auch Peter mit einbezogen. Bazin rief ihm zu, er solle meine Beine weiter spreizen, sodass seine Freunde einen besseren Blick auf meine Fotze hätten. Peter wurde rot und etwas linkisch drückte er mir die Beine weiter auseinander. Die Beachboys vor uns grölten. Nun fickte mich Bazin schneller und fester mit den Fingern. Schnell brachte er mich zu dem „Point of no Return” und ich stöhnte meinen Orgasmus den Gaffern entgegen. Meine Liebessäfte flossen üppig und Bazins Hand glänzte nur noch so von meinen Säften. Er lachte und schob seine Hand dem verdutzten Peter in den Mund. Wieder ging ein Gejohle durch die auf zehn Leute angewachsene Zuschauermenge.
Bazin winkte ihnen zu und gab ihnen zu verstehen, dass die Vorstellung nun zu Ende sei. Mich forderte er auf, ich sollte mich jetzt doch gefälligst wieder etwas frisch machen, denn wir würden jetzt nochmals die Plätze wechseln. Als ich aufstand, sah ich in den Augenwinkeln wie Bazin den anderen zunickte. Erst auf dem Weg zur Toilette, als ich mir den Weg durch die Meute bahnte und sie mich ungeniert abgriffen, wusste ich, was Bazin mit seinem Nicken gemeint hatte.
Zu dritt gingen wir weiter nach hinten. Durch eine Verbindungstür, hinten links im Saal, kamen wir in eine Art Anbau. Hier war es wieder leiser, aber noch dunkler. Und man konnte erst etwas erkennen, als die Augen sich an das Dunkel gewöhnt hatten. Ich sage dir, jetzt wurde mir die eigentliche Bestimmung des Etablissements klar, je weiter man nach hinten kam, desto dunkler und frivoler wurde das Ganze. Denn hier konnte man in den mit den runden Sitzbänken ausgestatteten dunklen Nischen nackte Suanlees sehen. Hier ging es richtig ab. Hier hingen sie zu mehreren an ihnen und nahmen sich alle Freiheiten heraus. Ich habe mich da auch nicht gewundert, als ich welche sah, die heftig fickend zu Gange waren. Natürlich führte mich Bazin auch hier wieder zu einer Nische. Langsam zog er mich vor den sich wieder eingefundenen Gaffern aus. Auch Peter musste sich ausziehen. Dann forderte Bazin mich auf, seinen Schwanz auszupacken und ihm, hier öffentlich und vor meinem Mann, einen zu blasen. Schnell kniete ich mich vor ihn hin. Er schob seinen Schuh zwischen meine Oberschenkel und deutet mir so an, meine Beine zu spreizen. Jetzt nackt, mit gespreizten Beinen, dass auch alle schön meine nasse Pussy sehen konnten, schob ich mir Bazins Schwanz in meinen Mund. Bazin forderte unmissverständlich Peter auf, dabei zuzusehen. Jeder konnte jetzt sehen, Peter war ja nackt, wie er dabei einen Steifen bekam.
Unter dem Gelächter der Gaffer, musste er sich, auf befehl von Bazin, dann auch noch seinen Schwanz wichsen. Es kam, wie es kommen musste, er spritzte ab und schoss sein Sperma mir voll ins Gesicht und auf die Haare. Als Bazin dann auch in meinen Mund abgeschossen hatte, präsentierte ich brav meinem Publikum sein Sperma auf meiner Zunge und schluckte es unter dem Beifall der Spanner hinunter. Dann stand ich auf, ging zu Peter und gab ihm einen Zungenkuss. Zu meiner Überraschung öffnete Peter bereitwillig seinen Mund und erwiderte meinen Kuss. Auch als ich noch Reste des Spermas in seinen Mund drückte, kam keine Gegenwehr. Im Gegenteil, er setzte kurz ab und leckte seine Sperma Spritzer von meinem Gesicht und schluckte diese hinunter, bevor er mich wieder küsste.
Danach hielt Bazin, mit uns zwei Nackten zu beiden Seiten, Audienz. Er hatte je einen Arm um uns gelegt. Ich saß zu seiner Linken mit gespreizten Beinen und zog mir die Schamlippen auseinander, um mein rosa Fleisch besser zum Vorschein zu bringen. Peter, zu seiner Rechten, kraulte Bazins Hoden und streichelte hin und wieder auch über den Schwanz. Es waren keine 20 Minuten vergangen, als Bazins Schwanz sich langsam wieder erhob. Peter wichste ihn nun vorsichtig. Nun befahl er mir, mich breitbeinig mit dem Gesicht zu den Zuschauern über seinen großen Schwanz zu stellen. Peter musste sich vor ihm knien, und seinen Schwanz blasen. Die Gaffer kamen nun näher, um alles aus nächster Nähe sehen zu können. Mit einem flutsch entließ Peter den steifen Schwengel aus seinem Mund und zielte nun damit auf mein Loch. Bazins Hände auf meinen Schultern drückten mich nach unten. Mein Becken senkte sich und flutschend wurde dadurch der Schwanz in mich versenkt. Während ich, mit dem Auf und Ab meines Beckens, vor Peters Augen, Bazin bediente, leckte er ihm die Hoden. Die Spanner klatschten im Takt der Stöße.
Ich kann dir nur sagen, dass das eine Sau geile Vorstellung war, die wir unseren Zuschauern lieferten.”
Melissa hing an Petras Lippen. Ihr vor Staunen immer wieder geöffneter Mund war trocken. Gedankenverloren trank sie einen großen Schluck Sekt.
„Das ist ja wirklich starker Tobak. Ich kann es gar nicht glauben, dass du……?
Ich habe immer gedacht, ich würde dich gut kennen, aber so etwas hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.”
„Ich auch nicht! Was glaubst du denn. Vor dem Urlaub war auch alles noch Normal gewesen. Ich weiß auch nicht was mich, was uns dort geritten hat? Bazin hat uns mit seiner feinen einfühlsamen Art weichgeklopft. Wir waren fasziniert von ihm. Alles, was er mit uns machte, war wie von uns gewollt. Als würde er nur das Verlangen, was wir schon längst hätten machen wollen. Ich hätte mich doch vor diesem Urlaub nie so in aller Öffentlichkeit präsentiert. Ich wäre doch niemals vor Zuschauern mit einem Mann intim geworden, geschweige denn mit einem anderen als meinem Ehemann. Doch dort ist es aber passiert und ich genoss es auch noch.”
„Mir wird jetzt vieles klarer!” Seufzte Melissa, „du wirst es nicht glauben, aber auch Adit, dieser teuflische Beachboy, hat bei Thomas und mir vieles zutage gefördert. Er hat uns zu Dingen ermuntert, die noch vor zwei Wochen undenkbar waren. Doch das erzähl ich dir später einmal. Jetzt fahr fort. Ich will doch wissen, wie es weiter ging!”
„Das glaube ich dir gerne, du musst einen Blutdruck von 180 haben so rot ist dein Gesicht!”
„Ja wirklich?” Melissa strich mit der Hand über ihr Gesicht.
„Also weiter im Text. Wir waren nicht mehr lange dort in der Disco und auf dem Heimweg, wir nahmen Bazin ein Stück mit dem Taxi mit, erklärte er uns, dass in diesem hinteren Raum, nur ausgewählte Suanlees hinein dürften. Frauen, die meist mehrmals schon hier auf Urlaub waren und Eigentum eines bestimmten Beachboys sind.
Das konnte ich mir gut vorstellen, doch die Bezeichnung Eigentum schwirrte mir noch lange im Kopf herum.”
„Wau, das ist ja Hammer hart!” rutschte es Melissa raus, die wieder ihre Hand unter ihrem Rock hatte.
„Komm zieh den Rock aus und leg dich hin, ich will sehen, wie geil es dich macht, wenn ich weiter erzähle. Oder soll ich aufhören?” Lachte Petra.
„Du bist mir aber eine!” entrüstete sich Melissa theatralisch, lachte dann, zog den Rock aus und legte sich in Positur.
Petra füllte die Sektgläser, bevor sie fortfuhr.
„Am nächsten Tag hatte Peter die letzte Golfstunde. Der krönende Abschluss seines Golfunterrichtes sollte eine 18 Loch Tour über den großen Platz zusammen mit dem Trainer sein. Danach, so war es verabredet, sollten Bazin und ich an diesem Nachmittag auf den Golfplatz kommen, um ihn abzuholen.
Nach dem Peter losgezogen war, traf ich mich wie immer mit Bazin. Wir gingen wieder Hand in Hand am Strand entlang. An der Lagune trafen wir mal wieder Adit, seinen kleinen Bruder, der über die gestrige Vorstellung in der Disco bereits bestens bescheid wusste. Er meinte nur, er wäre gerne dabei gewesen. Doch was nicht war, kann man ja heute nachholen. Er schälte mich aus den Klamotten und zog mich nackt zur nächsten Schutzhütte. Bazin folgte uns lachend. Und kaum waren wir in der Hütte, da warfen sie sich auch schon auf mich und nahmen mich wieder im Sandwich.
Oh, war das geil. Wie fühlte ich mich frei dabei. Ich konnte so versaut sein, wie ich wollte. Und nicht die Spur von einem schlechten Gewissen. Nur Lust und Befriedigung prägte dabei mein Tun. Ich denke, ab diesem Zeitpunkt war ich total enthemmt. So störte es mich auch nicht, dass Bazin mich danach wieder Touristen anbot. Diesmal nicht zum Blasen, sondern zum Ficken. Wie eine Bordsteinschwalbe erledigte ich professionell diesen Shop. Es sprach sich irgendwie schnell herum, wie billig man hier eine geile, blonde, junge, deutsche Frau ficken konnte. Ich kann dir sagen, ich kam den ganzen Vormittag nicht mehr aus der Schutzhütte heraus. Erst als die Präservative ausgingen, brach Bazin die Vorstellung ab.”
Lachend sah Petra zu Melissa, die sich jetzt ungeniert mit einem Finger fickte.
“Ich glaube ich hab da was für dich!” meinte Petra und griff hinter ein Kissen. Zum Vorschein kam ein dicker schwarzer Dildo. Jetzt lachte auch Melissa und griff nach dem Lustspender. Mehrmals zog Petra ihn weg, um ihre Freundin zu necken, bis sie ihn ihr endlich gab.
Melissa juchzte, und schon setzte sie ihn an ihren Schamlippen an. „Hinein ins Nass, was macht das Spaß!” rief sie und schob ihn sich bis zum Anschlag in ihre Möse.
„Da kann man ja richtig neidisch werden”, sagte Petra, doch die Zeit wird knapp und ich will ja auch mit meiner Geschichte fertig werden. Also wo war ich stehen geblieben.
Ach ja, am Nachmittag waren wir, Bazin und ich dann auf dem Golfplatz. Da kamen auch schon die Zwei die 18 hoch und putteten glücklich auf dem Grün ein. Sie gaben sich die Hand und bedankten sich auch bei dem Caddy, ein ca. 18 jähriger, groß gewachsener athletischer junger Mann, der sie begleitet hatte.
Sie kamen zu uns und Bazin stellte mich als Peters Ehefrau vor. Peter stand etwas kleinlaut daneben. Als wäre es das Natürlichste auf der Welt, nahmen mich der Trainer und der Caddy bei der Hand und zogen mich fort. Zurückblicken sah ich nur noch das verdutzte Gesicht meines Mannes. Eine geschlagene Stunde fickten mich die beiden, im Trainerbüro in der Golfschule durch, bis sie dann endlich von mir abließen.”
Melissa stöhnte unter einem tollen Orgasmus.
Petra grinste sich einen, „Auf der Terrasse trafen wir Bazin und ich wunderte mich, dass er alleine war. Ich dachte schon Peter währe sauer geworden und schon ins Hotel gefahren. Da sagte Bazin mir, dass er Peter einem befreundeten schwulen Golflehrer angeboten hätte und er sich bestimmt in diesem Moment in ihm austoben würde. Ich war wie vor den Kopf geschlagen als mir bewusst wurde, was er gesagt hatte. Er hatte Peter wie einen Stricher verschachert.
Später im Hotel erzählte mir Peter dann, wie er von dem Schwulen Pro gefickt wurde, wie er ihm den Schwanz immer wieder hoch blasen musste, um dann erneut gefickt zu werden. Etwas kleinlauter gestand er mir, dass der Schwule in seinen Mund uriniert habe und er alles trinken musste. Ich schüttelte mich vor Ekel, als er das erzählte. Traurig sah er dabei aus, als er so sprach. Ich versuchte ihn zutrösten und kuschelte mich an ihn. Er erstrahlte förmlich, als ich das tat. Den Abend verbrachten wir zusammen auf dem Zimmer und hatten endlich wieder einmal sehr zärtlichen Sex zusammen.”
„War euer Urlaub denn da nicht schon fast zu Ende?” fragte Melissa und legte den Freudenspender zur Seite.
„Ja! Wir hatten nur noch zwei Tage. Die hatten es aber in sich, beziehungsweise in mir!” Petra lachte, „aber sie gingen dann auch schnell vorbei und wir flogen nach Hause.”
„Halt! Halt, so schnell schießen die Preußen jetzt auch wieder nicht. So von wegen Abkürzen, kommt gar nicht infrage! Ich will schon alles von dir wissen. Da waren bestimmt nicht nur Sonnen und Faulenzen, an den letzten Tagen angesagt?” empörte sich Melissa und zog sich wieder etwas an.
„Nun ja, da waren noch drei Sachen. Für den Morgen des vorletzten Tages hatte Bazin Peter den Auftrag gegeben mich, nackt über einen Sessel zu legen. Ich sollte dort bäuchlings liegen bleiben und der Dinge harren, die dann kamen. Peter sollte lediglich das Sc***d „Bitte das Zimmer saubermachen” raus hängen, unter dessen Hauptzeile er die Worte „und meine Frau ficken” zu ergänzen hatte. Es war klar, das dieser Zusatz mehr für die anderen Hotelgäste war, als für den Reinigungsdienst. Es sollte meinen Status als Schlampe öffentlich machen. Natürlich las kein ein anderer Gast diese Zusatzzeile, doch die Möglichkeit, dass es jemand hätte lesen können, erhöhte schon mein Pulsschlag enorm. Danach sollte Peter alle Lampen im Zimmer anknipsen, die Vorhänge zurückziehen, fünf Kondome auf den Spiegeltisch legen und vom Balkon aus, das Geschehen beobachten und filmen. Heute ist mir klar, wie Bazins perfides Spiel, uns immer mehr enthemmte. So wie in der Situation an diesem Morgen im Hotel. So war es hier das erste Mal, dass ich seinen Befehlen ohne sein Beisein folge leistete. Wieder ein kleiner Schritt weiter in der sexuellen Enthemmung von Peter und mir. Überhaupt waren die ganzen Tage geprägt, von unserer sich kontinuierlich steigernden Unterwerfung. Stückchen für Stückchen. Stets belohnt mit fulminanten Orgasmen.
Doch darüber machte ich mir damals keine Gedanken, als ich dort vollkommen nackt, wie fixiert auf der Sessellehne lag. Ohne Fesseln fixiert. Einzig und allein gefesselt durch den Willen, Bazin zu gehorchen. Wie ein Opferlamm war ich aufgebart, zu allem bereit. Mein Innerstes ausgehöhlt von dem Gefühl der tiefen Erniedrigung, von dem beschämenden Gefühl, nur noch eine geile Fotze, eine „malapoddi”, williges Fickfleisch zu sein.
Wir mussten nicht lange warten und die Zimmerreinigung klopfte an. Dort in Sri Lanka, musst du wissen, werden die Zimmer von Männern gereinigt. Als niemand auf das Klopfen reagierte, kamen sie herein, und als sie mich sahen, lachten sie. Sie wussten sofort, was Sache war. Der eine kam sofort zu mir und griff mir zwischen die Beine, der andere ging zur Balkontür, begrüßte mit einem dreckigen Grinsen Peter durch das Glas.
Mein Spielgefährte ließ kurz von mir ab, verständigte per Zimmertelefon die anderen Saubermachkräfte, nahm grinsend ein Präservativ vom Spiegeltisch, versorgte sich damit und schob mir seinen Speer in die Möse. Dieser von mir offensichtlich, mit meinem vollsten Einvernehmen geduldeten Akt, besiegelte endgültig meinen Status als Schlampe. Vollkommen leer im Hirn, ließ ich alles über mich ergehen.
An diesem Morgen hatten ich also fünf Saubermänner zu bedienen. Doch sie waren, was mich aufgrund der Situation verwunderte, aber alle sehr gesittet und taten mir in keinster Weise weh. Auch fickte keiner ohne. Sie waren aber alle sehr standfest, und so vergingen doch zwei Stunden, bis sie von mir abließen. Natürlich haben sie sich nicht nur mit dem vorderen Loch zufriedengegeben, nein, auch meinen Hintern pflügten sie genüsslich durch. Es war für mich eine neue Erfahrung, nur als Fickobjekt behandelt zu werden. Konnte ich noch am Anfang nach hinten schauen, um zu sehen, wer mich gerade fickte. So war mit fortgeschrittener Zeit das unmöglich, weil ich denen, die schon abgespritzt hatten, den Schwanz auspacken und sauber lutschen musste. Trotz dem, dass ich hier so benutzt wurde, war ich auf Äußerste geil dabei und hatte auch einige Orgasmen.”
„Und Peter musste dem Ganzen zusehen und auch noch alles filmen?” Melissa war jetzt doch bestürzt darüber.
„Ja, alles filmen, um es damit für Bazin als Beweiß zu fixieren!” Petra blickte in Melissas Augen, „es ist nicht der einzige Film den Bazin von mir besitzt. Er hat mittlerweile eine ganze Sammlung. Bei einer Veröffentlichung wären wir geliefert, wir müssten auswandern!”
„Nach Sri Lanka!” ergänzte Melissa sarkastisch.
Petra schniefte laut, „sehr lustig, nicht wahr? Wenn es nicht so eine grausame Wirklichkeit wäre!”
Die beiden Frauen saßen etwas gedrückt für die nächsten Minuten sich stumm gegenüber. Bis Petra dann fortfuhr,
„Bazin hatte uns am gleichen Tag zu sich nach Hause zum Mittagessen eingeladen. Gott sei Dank hatten wir, heute vor der Zimmeraktion, schon sehr früh etwas gegessen, sodass wir nicht vollkommen ausgehungert so gegen 12 Uhr am verabredeten Treffpunkt erschienen.
Das Haus von Bazins Familie lag mitten in der kleinen Ansiedlung nicht sehr weit von unserem Hotel entfernt. Du musst dir vorstellen, die Strassen in der Stadt oder besser Dorf sind nicht befestigt. Dort, wo der Teer endet, ist beiderseits höchstens ein staubiger Weg für die Fußgänger. Auf der Fahrbahn ist ein Getümmel aus vielen Fahrrädern und meist alten Autos. Oft sieht man Pickups oder Busse, in allen Größen. Die Häuser sind meistens aus Stein gebaut und oft mit wilden Holz- oder Metalldächern gedeckt. So sieht alles irgendwie schmutzig und improvisiert aus. Nach 20 Minuten, wir gingen im Gänsemarsch die Straße entlang, erreichten wir Bazins Elternhaus. Ein großes eingeschossiges Steinhaus, etwas von der Straße zurückversetzt. Es hatte die Form eines Atrium Bungalow. Im Gegensatz zu den anderen Häusern war das schon ein besonderes. Ein gepflasterter Weg führte von der Straße zur Eingangstür. Links und rechts des Weges struppiges Grass und zur vermeintlichen Grundstücksgrenze mannshohes wildes Gebüsch. Lautes Kindergeschnatter, helles Lachen und auch sonore Stimmen schallten uns aus der halb offenen Eingangstür entgegen. Als wir den hinter der Tür liegenden Vorraum betraten, erstarb abrupt das Stimmengewirr. Die Frauen und Kinder schauten scheu zu uns und verzogen sich, nach dem sie uns neugierig gemustert hatten, durch die hintere Tür in die Tiefe des Hauses zurück. Nur die Männer, so ab 16 aufwärts, blieben sitzen und schauten uns interessiert an. Du musst dir vorstellen, es war ein weiß getünchter Raum ohne Fenster, aber durch ein Oberlicht hell ausgeleuchtet. Ringsherum an der Wand waren Sitzgelegenheiten. An der einen Wand standen Stühle, denen gegenüber lagen niedrige Sitzkissen. Am Boden lag ein mit bunten Ornamenten gewebter Teppich. Nach dem Bazin sie jeweils mit einem Händeklatschen begrüßt hatte, setzten wir uns den Männern gegenüber auf die Stühle. Ich hatte alle Hände voll zu tun meinen Rock am Hochrutschen zu hindern als ich mich zwischen Bazin links und Peter rechts setzte. Bazin sprach wild gestikulierend mit ihnen in ihrer Landessprache. Ich lauschte seiner Stimme, doch jäh wurde ich aus meiner Lethargie gerissen, als sich Bazin an meinen Mann wandte und ihn aufforderte, sich und mich seiner Familie zu präsentieren. Mir schoss das Blut in die Wangen. Mit Puder rotem Kopf rutschte ich nervös auf meinem Stuhl herum. Peter schaute verdutzt zwischen Bazin und mir hin und her.
„Wie zeigen?” brachte er dann nur leise heraus.
Bazin lachte nur, „du stellst dich jetzt vor den Stuhl und legst deine Kleidung ab. Dann stellt sich auch Petra hin und du ziehst ihr, Stück für Stück, alles aus!”
Auch Peter bekam nun einen roten Kopf und wirkte sehr verlegen. Doch, nach einem auffordernden Nicken von Bazin, stand er langsam auf. Schamhaft blickte er zur Seite und zog sich komplett aus. Die Männer juchzten dabei. Als er seine Shorts runter zog und damit seinen Schwanz freilegte, lachten sie und deuteten mit ihren Fingern auf seinen halbsteifen Pimmel. Es war ihm sichtbar peinlich.
Nun war ich an der Reihe. Bazin schubste mich an und ich stellte mich neben Peter. Der hatte schnell meine paar Kleidungsstücke entfernt und wir setzten uns nackt wie wir waren wieder auf die Stühle. Auch diese Aktion wurde wieder von Gejohle und Gelächter begleitet.
Dachten wir schon, dass das alles war, wurden wir gleich eines Besseren belehrt. Bazin griff mir nun unvermittelt an die Brust, sprach zu den Männern und knetet sie hart. Immer wieder zwirbelte er meine Brustwarzen, bis sie hochrot und geschwollen abstanden. Zum Glück konnte ich nicht verstehen, was er dabei den Männern sagte, aber nach ihrer Mimik und ihrem begeisterten Zungenschnalzen wusste ich auch so, dass es nicht sehr schmeichelhaft für mich war. So wunderte ich mich dann auch nicht, als Bazin mir die Beine spreizte. Er forderte Peter auf meine Schamlippen zu teilen, um mein rosa Fleisch zur Schau zu stellen. Meine Vagina schmatzte, als die Lippen auseinandergezogen wurden. Bazin zog einen Finger durch meinen Ritz und hielt den genässten Finger hoch. Das amüsierte die Männer, doch als sie sahen, dass Peter dabei eine Erektion bekam, konnte sie sich vor Lachen kaum halten.
Du kannst dir vorstellen wie froh wir waren als Bazin aufstand und uns dann nach hinten ins Haus führte und die Männer zurück blieben.
Hinter der Tür war ein großer Raum, der in ein Atrium mündete.
Auf der rechten Seite huschten Schatten in einen Gang. Links von und lag das Esszimmer. Ein großer Für über zehn Personen gedeckter Tisch. Eine große Schüssel Reis dampfte in der Mitte des Tisches, dazu viele kleine Schalen mit den verschiedensten Soßen. Doch das Esszimmer war Menschen leer.
Bazin klärte uns auf, dass erst die Gäste gespeist werden, bevor dann im 2. Gang die Familie zum Essen kam. Wir setzten uns nebeneinander. Vor uns standen kleine Teller, doch es fehlte das Besteck. Bazin, der unsere Blicke sah, erklärte uns, dass bei ihnen in Sri Lanka mit den Fingern gegessen werde. Er holte sich etwas Reis aus der Schüssel, formte eine Kugel und drückte ein Loch hinein. In die Öffnung füllte er eine Soße mit kleinen Fleischstückchen. Wir schauten ihm interessiert zu. Mit dem Hinweis, dass der Gast vom Hausherrn als Beweis seiner Freundschaft gefüttert wird, bat er mich den Mund zu öffnen. Ich tat wie gewünscht, worauf er mir die kleine Reiskugel mit den Fingern in den Mund schob. Danach fütterte ich Bazin. Das gleiche machten dann Bazin mit Peter. Nach dem ersten Bissen aßen wir dann jeder für sich weiter. Das Essen war sehr schmackhaft. Die Soßen exotisch feurig scharf. Man wusste nicht, was man aß, aber es schmeckte gut. Dazu tranken wir Wasser.
Es war schon etwas merkwürdig, kann ich dir sagen, als wir dort nackt, in einem fremden Haus, am Esstisch saßen und mit den Fingern uns das Essen in den Mund schoben.”
Melissa nickte Petra zu, während sie sich langsam ihre Kleider wieder anzog, „Das kann ich mir gut vorstellen! Habt ihr von der Familie dann noch etwas mitbekommen?”
„Ja, doch und nicht zu knapp! Nach dem Essen führte uns Bazin in ein anderes Zimmer, der Rauchsalon wie er sagte. In diesem Zimmer erwarteten uns Bazins Vater und sein Onkel. Auch hier waren Sitzgelegenheiten rings rum im Zimmer hingelegt. Es waren Sitzkissen und Matratzen. In der Mitte stand ein niedriger Tisch, auf dem die Teekanne dampfte. Bazin führte mich zu seinem Vater, der mir die Hand hinstreckte. Kaum hatte er meine Hand gefasst zog er mich schon zu sich auf die Matratze. Peter musste sich zu Bazins Onkel setzen. Bazin blieb stehen. Bazins Vater grapschte sofort nach meinem Körper und keine zwei Minuten später hatte ich seinen Schwanz in meinem Loch. Bazins Onkel hatte gefallen an Peter gefunden, sodass auch er mit einem Schwanz im Arsch verwöhnt wurde,” Petra lachte bitter. „Nach dem Vater und Onkel mit uns fertig waren, kamen immer wieder neue Männer, -Verwandte, Nachbarn, ich weiß es nicht- die wir bedienen mussten.
Zwischen durch wurde immer wieder frischer Tee gereicht. Erst glaubte ich mich zu irren, aber gegen Ende unseres Rudel Ficks wurde der Tee von einer weißhäutigen blonden Frau gebracht. Sie war in einen ockerfarbenen Sari gekleidet. Mit gesenktem Blick und ohne ein Wort zu sagen verrichtete sie ihre Arbeit.
Nach über zwei Stunden, in denen wir alle geilen Familienmitglieder und Nachbarn bedienen mussten,
wurden wir von Bazins Schwester abgeholt, in einen anderen Teil des Hauses geführt und dort gebadet, mit wohlriechenden Ölen eingerieben und massiert.
Danach ging es wieder zurück in den Herrensalon. Als wir den Raum betraten, sahen wir, wie zwei Männer die blonde Frau fickten. Sie war nackt und kniete auf dem Tisch. Sie war an allen möglichen und unmöglichen Stellen am Körper gepierct. Ihr Körper war dazu auch noch über und über mit einem verschlungenen Spruchband in der charakteristischen singhalesischen Schrift tätowiert. Trotz der Fülle an tätowierter Haut war es trotzdem harmonisch und schön. Doch ich wollte nicht wissen, was sie zu bedeuten hatten. Ich erkannte in der Frau sofort die Bedienung von vorhin. In einer Ecke des Raumes stand nun auch noch ein weißhäutiger Mann. Bis auf einen Lendenschurz war auch er nackt. Er hatte eine Glatze und war ebenso mit Ringen gepierct und tätowiert.
Bazin, der augenscheinlich nicht wollte, dass wir die beiden sahen, stand sofort auf und schob uns aus dem Zimmer. Ein schrilles Kreischen ließ mich zur Seite blicken und da sah ich wie Bazins Vater dem „Weißen Neger” den Lendenschurz wegriss. Unwillkürlich schaut man auf die Stelle, die zuvor noch bedeckt war. Mich traf der Schlag, als ich seine Genitalien sah. Der Hoden über und über mit Ringen gepierct und darüber ein steifer Stummelschwanz von der Größe eines Sektkorkens, dessen klumpige Spitze mit Purpur roten Narben durchsetzt war.
Ein Anblick, der sich in dein Gehirn festfrisst, kann ich dir nur sagen. Auch Peter, der sehr viel weniger gesehen hatte als ich, war danach noch lange geschockt von dem Anblick der Beiden.
Zurück im Hotel trennten sich unsere Wege. Peter ging in die Bar und wollte mal so richtig „all in” trinken. Auf Deutsch „alles in sich rein kippen”! Ich zog mich aufs Zimmer zurück und legte mich nackt auf den Balkon.
Zwei, drei Whiskys intus und immer noch das Bild vor Augen, merkte ich erst gar nicht, dass mich jemand vom Nachbarbalkon betrachtete. Ein frech über die Balkonabtrennung gestrecktes Gesicht schaute mich lächelnd an. Ein junger Mann, mit schwarzen Haaren und dunklen Augen. Ich, immer noch beherrscht von der demütigen Rolle als Ficksklave, drehte mich in seine Richtung und öffnete meine Schenkel. Er schnalzte mit der Zunge und rief, „Nicht schlecht Herr Specht! Eine frisch gefickte Pflaume steht hier im Raume. Wo einer war, schon drinnen, kann der Nächste gleich beginnen!”
Ich war noch verdutzt von seinem Gedicht, da war er auch schon um die Absperrung geklettert. Er rief, noch was in Richtung seines Zimmers, kam, dann zu mir, nahm meine Hand und führte mich ins Zimmer zum Bett. Hier legte er mich ab. Beschwingt ging er zur Eingangstür und ließ einen zweiten Mann rein. Er sagte nur, „das ist mein Kumpel Ralf, wir ficken immer zu zweit!”
Die beiden rammelten mich richtig durch. Selbst in dieser Situation, mit diesen beiden fremden Männern wurde ich geil und schon nach kurzer Zeit schrie ich meinen ersten Orgasmus hinaus.
Ich lag noch besudelt und nackt auf dem Bett als Peter volltrunken von der Bar kam. Er fragte nur, „wer hat dich denn jetzt schon wieder gefickt? Man kann dich auch keine Minute aus den Augen lassen!” und lachte laut.
Ich von seiner guten Sauflaune angesteckt erwiderte ihm nur, „es war ein schlanker Zwanziger und ein…. ein Siebzehner, der dafür aber viel dicker war!”
„So jung waren die Jungs?” Fragte er mich daraufhin verblüfft.
„Nein so groß waren die Schwänze!”
Und wir lachten zusammen.
Ohne ein Wort zu sagen, kniet sich Peter dann zwischen meine Beine und schlürft mich sauber.
Sie fragt ihn ganz verdutzt, warum er das macht.
Er antwortet, „weil ich fühle, dass es ab heute und in Zukunft meine Aufgabe sein wird.
Am nächsten Tag, unser Letzter, gab ich meinen Ausstand im Beachboytreff. Genauso wie bei dem Silberhochzeitspaar, von dem ich dir vorhin schon erzählt hatte, wurden Peter und ich vorgeführt. Ich wurde von vielen Beachboys gefickt. Schön immer ohne Kondom und rein mit der Soße, sodass Peter danach schön die Ficksahne rauslutschen konnte. Peter lutschte über die Hälfte der Schwänze vor dem Fick steif und leckte sie auch alle danach schön sauber. Aber auch Peter wurde an diesem Tag gefickt. Zwei schwule Urlauber vergnügten sich über eine Stunde mit ihm. Auch ich musste mehrere Urlauber bedienen. Es waren ausschließlich welche aus unserem Hotel. Es hatte sich dort als Geheimtipp herumgesprochen, dass man mich heute hier im Beachboytreff günstig ficken konnte.
Fünf kamen daraufhin und fickten mich brutal in alle Löcher. Dabei ließen sie ihren Kommentaren freien Lauf. So wurde ich unter anderem als Fickschlampe, Drecksau, anal Hure, billige Nutte, versaute Strichpuppe, Bordsteinschwalbe und Eheschlampe tituliert.
Doch diese Beleidigungen trafen mich nicht mehr. Denn ich war zu diesem Zeitpunkt seelisch und körperlich vollkommen abgestumpft. Weder in meinem Kopf noch in meinem Körper regte sich ein Gefühl. Nur noch rein mechanisch erledigte ich meinen Shop. Auch hatte ich den Überblick, wie viel Männer mich an diesem Tag genommen hatten, vollkommen verloren. Ich hatte schon lange aufgehört zu zählen. Mein geschundener Körper schmerzte jetzt doch ganz gemein und so wartete ich nur noch ergeben, bis sie endlich mit uns fertig waren. Es war früher Nachmittag, als sie endlich von uns abließen. Peter half mir auf. Uns gegenseitig stützend, schlichen wir unter Schmerzen zum Hotel.
Selbst später am frühen Abend, als wir Bazin trafen, war es mit dem Laufen noch nicht weit her, sodass er nur grinsend bemerkte, „ihr habt euch wohl einen Wolf gelaufen!”
Wir kehrten in einer auch am Abend geöffneten Strandbar ein und tranken ein paar Bier auf unseren Abschied. Gegen Ende legte Bazin uns einen Übereignungsvertrag vor. In dem ihm Peter seine Rechte an mir übertrug. Auch stand dort, dass wir unsere Körper ihm jederzeit zur Verfügung stellen müssten, und zwar egal wo.”
Petra seufzte, „Ja, so gingen auch die beiden letzten Tage vorüber. Kurz bevor wir abfuhren, Bazin war extra pünktlich zum Eingang unseres Hotels gekommen, teilte er uns noch mit, dass er uns in Deutschland besuchen komme. Er wollte doch testen, ob ich auch in Deutschland so gut zu ficken wäre. Er würde uns noch rechtzeitig mitteilen, wann, wie viel und auf welches Konto wir das Geld für seinen Flug einzuzahlen hätten. Wir waren vollkommen überrascht darüber, nickten aber stumm ein Einverständnis zu seinem Vorschlag.
Er meldete sich so dann auch vor sechs Wochen bei uns. Doch erst eine Woche vor seinem Eintreffen teilte er uns mit, dass sein Bruder Adit auch mitkommen würde. Wir hatten uns auch schon über den hohen Flugpreis gewundert. Doch nun war uns das auch klar. Wir hatten auch den Flug von Adit bezahlt”
Melissa nickte ihr zu, „ja, der hat euch ganz schön dran gekriegt! Aber sag mal, so ein Vertrag ist doch gar nicht bindend, oder?”
„Nein, vor Gericht ist er haltlos. Aber durch die vielen Filme, die er von uns in den zwei Wochen gedreht hatte, gibt das dem Vertrag eine ganz andere Gewichtung. Einklagen könnte er nichts, doch die Filme würden uns vernichten!”
„Da hast du auch wieder recht!” Melissa schaute nachdenklich ins Leere, denn auch sie war inzwischen erpressbar geworden.
„Egal!” Sagte Petra mit fester Stimme, „ich wollte es ja nicht anders. Als ich von Adit erfahren habe, bin ich dann auch gleich zu dir, und Gott sei Dank, hast du uns da aus der Patsche geholfen!”
Melissa seufzte nun auch, „Ja es war eine schicksalhafte Entscheidung und jetzt sind sie hier und haben unsere Welt auf den Kopf gestellt!”
Sie hatte sich schnell wieder etwas zu Recht gemacht und war schon auf dem Weg zur Wohnungstür, da machte sie noch einmal kehrt. Es war da etwas, über das sie Gewissheit haben wollte. Sie trat vor Petra hin und schaute sie mit einem strengen Blick fragend an. Petra senkte ihren Kopf. Da griff Melissa ihrer Freundin an das T-Shirt und streifte es ihr mit einem Ruck über den Kopf.
Sie war nicht überrascht.
Sie hatte es gewusst. Der Bauch, der Rücken, die Brüste, der gesamte Oberkörper ihrer Freundin war über und über mit einem Spruchband tätowiert. Alles in singhalesischen Schriftzeichen. Wunderschön anzuschauen, doch ihre Bedeutung, was sie aussagten, wollte sie lieber nicht wissen. Ihr Blick saugte sich dann an den Brustwarzen ihrer Freundin fest, die jeweils mit einem dicken Ring geschmückt waren.
„Hast du noch mehr Piercings?”
Petra nickte mit gesenktem Kopf.
„Und was sagt Peter dazu?” fragte Melissa sie.
„Peter träg auch…..so etwas”, flüsterte Petra.
„Wann werdet ihr uns verlassen?”
„Schon bald werden wir Deutschland verlassen. Doch zuvor muss hier noch alles abgewickelt werden!”
Melissa sah sie fragend an.
Petra senkte den Blick und sprach leise, „wir fahren, wenn wir alles verkauft haben. Bazin will, dass wir alle Brücken abbrechen.” Sie seufzte tief, „es tut mir so leid, aber wir können nicht anders!”
Dazu fiel Melissa nichts mehr ein. Sprachlos verließ sie die Wohnung.
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Als „Prolog” sind die beiden Teile gedacht. Das sagt uns, es geht noch weiter mit der Geschichte. Doch zeigt mir zuvor eure Resonanz, zeigt mir eure Gefühle. Gebt spontan eure Meinung ab. Bin gespannt auf eure Kommentare……

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