Schlampe Susi Teil 001

Schlampe Susi

Angefangen hat alles nach einem Kegelabend bei dem Susi als Gastkeglerin teilnahm. Sie war mit 2 Freundinnen dabei und es war klar was die 3 Mädels wollten. Zumindest war das bei Susi klar, so aufreizend war sie gekleidet.
Hautenge weiße Leggins, darunter ein String, enganliegendes Top mit tiefem Ausschnitt. Sehr kess. Ich bot ihr an sie nach dem Kegelabend nach Hause zu fahren da ihr Wagen in der Werkstatt war und ihre beiden Freundinnen noch bleiben wollten. Sie willigte ein und erzählte mir während er Fahrt vom Freund der die verlassen hatte. Doch das sei auch nicht sooo schlimm.
“Im Bett war er eh eine Niete. Er wollte nur immer im Bett und meist das gleiche Ritual. Er unten, ich oben und dann so lange reiten bis er gekommen ist. Dann umgedreht und gepennt.”
“Und das bei so einer geilen Maus wie Dir!”
“Oh Danke”
“War zum Kegelabend heute zwar etwas unpassend Dein Outfit aber mir gefällt es. Man kann Dir sozusagen jeden Wunsch von den Lippen ablesen.”
“Ja die Leggins war etwas eng, ich muss wieder mehr joggen gehen. Hab 56 KG das ist zu viel. Da muss wieder was runter.”
“Wir können ja mal zusammen laufen, mir tut Bewegung sicher auch gut”.
“Und Deine Freundin, was sagt die dazu wenn Du mit anderen Mädels durch den Wald läufst?”
“Freundin?”
“Also der Axel hat gesagt Du bist doch schon seit 3 Jahren mit der Tamara zusammen.”
“Ach Du hast Dich bereits über mich informiert?”
“Na ja, ich hab halt mal gefragt und er hat mir geantwortet”
“Ok denn, die Tamara ist vor 6 Wochen bei mir ausgezogen. War nie so der Brüller im Bett…..”
Wir lachten beide.
Mitunter waren wir bei ihr angekommen und standen vor ihrer Wohnung.
Sie stieg aus, ging um den Wagen herum und kam ans offene Fenster der Fahrertür, setzte sich dort in die Hocke und gewährte mir einen tiefen Einblick. Na ja, sofern man bei Cup B von tief sprechen kann. Doch ich liebe kleine Brüste und genau diese Form von kleinem festen Knackarsch.
“Morgen Abend um 19 Uhr an der Schutzhütte am Waldweiher auf dem großen Waldparkplatz zum joggen, ok?”
“Ok”
Sie lief beschwingt den Weg zur Haustür hoch, warf noch einmal ihr langes blondes Haar zurück, winkte und verschwand im Eingang.

Der Freitag verlief schleppend wie alle Freitage vor dem Wochenende. Erst gegen 18 Uhr kam ich aus der Firma raus, schnell nach Hause umziehen und ab auf den Waldparkplatz gedüst. Am Abend zuvor hatte ich mein Büroauto dabei, einen betagten 3er BMW. Nun stieg ich in mein Sommerauto ein, ein roter Audi TTquattro Cabrio mit gehörig PS. Schönes Wetter also Dach auf.
Nicole war bereits da als ich Punkt 19 Uhr auf den Parkplatz rauschte – erkannte mich natürlich nicht in dem Wagen. Also fuhr ich neben sie und fragte:
“Hallo sexy Lady, bin ich hier richtig zum joggen. Habe mich gestern mit einer blonden Schönheit hier verabredet”.
“Whow, das macht ja mal was her. Mach aber besser das Dach zu, es könnte ein Gewitter geben, ist recht schwül heute.”
Ich schloss das elektrische Verdeck und stieg aus.
Schaute dann an ihr herunter und sagte:”Gut schaust aus, auch ohne Schminke, na ja in dem Alter”
“Weißt Du doch noch nicht, aber trotzdem danke. Du aber auch für Dein Alter.”
Sie: ” Also der Axel hat mit verraten dass Du schon 40 bist, da hab ich gestaunt. Ich bin 23 wenn es Dich nicht stört.”
“Stören würde mich wenn Du mir davon läufst jetzt gleich. Aber ich denke ich halte noch ganz gut mit mit der blonden Lady”.
Langsam liefen wir los, unterhielten uns dabei.
Ich:”Warst gestern ja recht freizügig mir gleich alles zu Deinem Ex zu erzählen so mit Niete im Bett und so.”
“Ja war halt so, ich erwische immer nur die Weicheier und Warmduscher mit viel Romantik und so. Ist ja auch manchmal ganz schön. Aber immer so altbacken und brav liegt mir nicht, ich will auch mal was anderes dabei wenn Du weiß was ich meine.”
“Was denn genau?”
Nun quasselte sie los, lief dabei locker neben mir ohne Anstrengung.
“Ja weißt Du beim Kim – so hieß mein Ex – da hab ich mich mal rasiert und das fand er überhaupt nicht toll. Mensch, heute ist jedes Mädel rasiert und der fand es unmöglich. Hat sich nix getraut und in meinem Kopf ist alles explodiert vor Ideen. Und die 2 Männer davor hatten auch nix besonderes drauf. Ich hab halt immer Pech gehabt. Und dann hab ich Dich gesehen gestern Abend und ja………
Komm jetzt geben wir mal etwas Gas bei der Steigung da vorne.”
Steigung ist gut, es geht ca. 1000 Meter bergauf was man merkt. Die Unterhaltung kam zum Erliegen und tief atmend liefen wir nebeneinander her.
Als die Kuppe in Sicht war sagte ich:
“Auf geht es wer zuerst oben am Sc***d ist darf sich was wünschen”
Nicole gewann den Sprint.
Keuchend standen wir nebeneinander – hatten uns ganz schön verausgabt bei dem warmen Wetter.
Über dem Wald brodelte es bereits und ein Gewitter drohte.
Nachdem wir wieder bei Atem waren sah sie mich an:
“Ok, ich hab gewonnen. Ich wünsch mir mal Deinen TT zu fahren”
“Das ist kein Problem”
In dem Moment fing es an wie aus Kübeln zu regnen und es donnerte unheilvoll.
Wir rannten los und waren binnen Minuten total durchnässt. Bis zum Parkplatz waren es sicher noch 20 Minuten.
Susi stoppte kurz auf dem Weg und fragte mich schnaufend: “weiter oder in die Schutzhütte dort rechts. ”
“Weiter, das schaffen wir. Wir fahren zu mir, ich geb Dir trockene Klamotten.”
Im Rekordtempo kamen wir zum Parkplatz und stellten uns erst einmal in der trockenen Schutzhütte unter. Ich nahm aus dem Wagen ein Handtuch und frottierte ihr die Haare zumindest etwas trocken.
“Wo ist eigentlich Dein Wagen?” fragte ich sie.
“Steht noch in der Werkstatt, ich bin eben schon 3 KM bis hierher gelaufen”
Ich stieg auf dem Beifahrersitz ein und warf ihr den Schlüssel zu.
“Vorsicht, da sind 330 PS dahinter”
Nach 5 Minuten waren wir bei meinem Haus angekommen – ich öffnete die Garage und sie fuhr rein.
Noch immer schüttete es herunter. Wir verließen die Garage durch den Ausgang zum Garten.
Dort unter einer Überdachung ist eine Dusche installiert die ich im Sommer fast nur nutze.
Es ist meine TROPENDUSCHE wie ich sie gerne nenne. Inmitten von hohen Bambuspflanzen ist eine Regenwalddusche angebracht mit breitem Duschkopf aus der es regnet. Nun regnete es ja sowieso aber aus der Dusche kommt warmes Wasser. Darunter ist noch eine steinerne Sitzbank aufgestellt.
“Also hier kannst Du duschen, ich hole Dir mal inzwischen ein trockenes T-Shirt und eine meiner Shorts, sollte Dir auch passen”.
Nach einigen Minuten kam ich wieder nach unten und sie war noch unter der Dusche, kam heraus getreten als sie mich sah und stand mir nackt gegenüber wie selbstverständlich.
“Na jetzt aber auch flott unter die Dusche, Du bist ja total verschwitzt”.
Sie kam auf mich zu und während ich mein patschnasses T-Shirt auszog ergriff sie meine Shorts samt Slip und zog sie herunter.
“Whow, nicht übel und rasiert bist Du auch und die Kappe fehlt”
Sie drehte sich um und streckte mir den wirklich prachtvollen kleinen Knackarsch entgegen.
Es gibt nichts schöneres als einem vor Lust bebenden jungen Ding von hinten die Hand zwischen die Schenkel zu führen. Ihre Reaktion war eindeutig: “Oh ja, greif mir zwischen die Beine. Oh Gott bin ich so nass.”
Ich ließ von ihr ab und begann mich einzuseifen. Sie setzte sich mit weit geöffneten Schenkeln auf die Bank unter der Dusche und spreizte sich die Lippen.
“Heute Morgen frisch rasiert für Dich. Hört uns hier jemand, ich will unanständige Dinge sagen wenn Du mich fickst.”
Ohne eine Antwort abzuwarten kniete sie sich vor mich und nahm meinen Schwanz in die Hand.
“Hast Du einen scharfen Riemen, der platzt ja bald vor Lust.”
Schon verschwand er in ihrem Mund und sie zeigte sich als Naturtalent.
Mit einem Blopp wieder heraus und auf die Eichel gespuckt und schnell mit der Hand darüber gewichst. Ich genoss es.
Dann fuhr sie sich mit der Hand durch die Spalte und hielt sie mir entgegen. Ich leckte den klebrigen Saft ab. Göttlich dieser Geschmack. Ich musste mich zurückhalten um nicht gleich abzuspritzen.
“Hoppla, so geil? Der zuckt ja schon. Will da schon jemand abspritzen. Soll ich es Dir besorgen? Dann kannst Du nachher beim zweiten Mal umso länger. Na los. Noch mal tieeef blasen?”
Sie blies wie eine Furie, ausgehungert, schwanzgeil.
Ich zog sie an den Haaren nach hinten. Sie blickte mich an, zitternd vor Lust.
Ich schlug ihr sanft ins Gesicht.
“So schwanzgeil habe ich Dich nicht eingeschätzt. Du bist ja total ausgehungert.”
“Ich hab`s mir die letzten Wochen ja nur selbst besorgen können.”
Ich drehte die Dusche ab, draußen prasselte immer noch der Regen herab.
Wir gingen die paar Meter hinters Haus in den Garten. Dort unter dem Balkon war es trocken und dort standen ein paar flache Holzliegen mit weichen Auflagen.
Susi kniete sich auf eine davon und reckte mir den kleinen Prachthintern entgegen, spreizte weit die Schenkel. Der Anblick war so geil das es kein Halten mehr gab. Ich bückte mich herab und lies meine Zunge durch ihre Spalte gleiten wobei ich natürlich auch ihre kleine Rosette umspielte. Dann den Riemen angesetzt und sofort bis zum Anschlag rein. Gott war die kleine Schlampe so nass.
“Oh shit ist das geil wie Du mich fickst mit Deinem rasierten Hengstschwanz. Endlich mal jemand der weiß wie man eine Frau fickt.”
Nach weiteren Lustschreien drehte sie sich um und legte sich rücklings auf die Liege. Toll zu sehen wie mein Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre hochrote Möse einfuhr und dabei ihr verzerrtes Gesicht zu sehen.
“Das gefällt Dir meine kleine neue Fickmaus, oder? Wir werden noch viel Spaß zusammen haben und jetzt reit mich mal.”
Es begann ein wilder Ritt, erst mit dem Hintern zu mir und dann umgedreht.
Susi wurde immer geiler und lauter.
“Fick mich nochmal von vorne bis ich komme und dann darfst Du mich anspritzen wohin Du willst.”
Gott sah das geil aus wie sie dalag, die Beine gen Himmel gestreckt und weit gespreizt, die Möse nass glänzend und die Lippen rot und geschwollen.
Ich wartete etwas ab und rieb nur meine Eichel an ihrer Maus was sie noch geiler machte.
“Bitte bitte fick mich durch, fick mich bis ich spritze und ich spritze richtig ab wenn ich geil bin.”
Also los zum Endspurt. erst langsam und dann immer heftiger und ich feuerte sie an.
“Das also brauchst Du kleines Miststück, einen rasierten Schwanz der Deine kahle Dose rammelt. Und Du willst angespritzt werden, womöglich noch ins Gesicht oder sogar in Dein spermageiles Blasmaul?”
“jaaaa, fick mich noch härter……..härter……….gleich will ich Deine heiße Ladung auf meiner Zunge……….”
Sie kam nicht weiter. Mit einem Schrei, der sicher im Nachbarort noch zu hören war explodierte sie, rutschte auf der Liege zurück und spritzte zuckend ab. Whow, nicht übel.
Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren zuckenden Schenkeln und leckte den scharf schmeckenden Saft auf. Sie presste meinen Kopf fest an sich und während meine Zunge sich in sie bohrte kam sie ein zweites Mal, nicht weniger intensiv.
Dann kniete sie vor mir und blies mich nochmals.
“So wie Du hat mich noch keiner gefickt und dafür bekommst Du jetzt eine besondere Belohnung: noch nie durfte mir jemand in den Mund spritzen. Aber von Dir will ich es haben. Mal sehen wie es schmeckt. Und jetzt wichs es aus Dir raus Du geiler Bock. Spritz mich an!”
Sie öffnete weit den Mund, streckte die Zunge heraus und nach wenigen Wichsbewegungen spritzte mein Saft in solcher Menge in ihren Mund dass es aus den Mundwinkeln wieder heraus lief.
Die paar Tropfen verrieb sie auf ihren erigierten Himbeer – Nippel – Warzen.
Zeigte mir dann wie mein Sperma in ihrem Mund hin und her schwappte und schluckte dann alles unter.
“Geiles Zeugs, da könnte ich mich glatt dran gewöhnen.”

Susi blieb die ganze Nacht bei mir und am Morgen war nach 2 weiteren Entsaftungen mein Spermavorrat erst mal aufgebraucht.

Die 2. Ladung landete auf ihrem Arsch.

Die 3. Ladung auf ihren Tittchen, diese wurde dann gierig aufgeschleckt.

Fortsetzung folgt………………………….mit weiteren Ladungen!!!!!!!!!

Über Kommentare freue ich mich sehr.

und…………Die Geschichte ist real erlebt.

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