Schulel 2

Veronika so hieß das 18 Jährige Mädchen fing sofort mit der Arbeit an. Sie machte es sehr gründlich und lieferte Herrn Lehmann 36 Kippen ab, welche sie ihm vorzählen mußte und anschließend in einen Mülleimer kamen. Eine Nachschau durch ihn ergab das nun nichts mehr herumlag Veronika war froh dem Riemen entkommen zu sein dafür bangte sie dem Rohrstock entgegen. Herr Lehmann nahm sie gleich mit in den Heizungskeller wo sie sich vollständig ausziehen mußte, er legte sie über die Werkbank nahm den Rohrstock zur Hand und lies ihn ein paar mal durch seine Hände gleiten, überprüften die Geschmeidigkeit des Stockes. Er hob dann seinen Arm an und lies ihn wuchtig über ihre Globen sausen ein kurzer Aufschrei Veronikas dann kam auch schon der zweite Hieb etwas unterhalb des Ersten Schlag auf Schlag folgte nun einer nach dem anderen. Er lies ihr zwischendurch Zeit sich zu erholen da er sie nicht angebunden hatte wälzte sie sich nach Jedem Hieb hin und her doch lag sie bald wieder in der richtigen Stellung da. Als die ersten 24 Striemen über ihren Hintern verteilt waren befahl er ihr ihre Schenkel zu spreizten damit er die Innenseite ihrer Oberschenkel Peitschen konnte sie tat es bat ihn aber sie nun doch fest zu binden, weil sie befürchtete diese Hiebe nun doch nicht länger ertragen zu können ohne sich zu verkrampfen .Herr Lehmann kam diesem Anliegen schnell nach und band sie so daß ihre Beine auf das Äußerste gespreizt waren er nahm den Stock wieder zur Hand und lies ihn mit einem wuchtigen Hieb auf ihren linken Oberschenkel nahe dem Knie herabsausen. Der nächste Hieb kam auf dem rechten an der selben Stelle. Er schlug immer abwechselnd erst links dann rechts immer ein Stück höher die letzten zwei schlug er ihr direkt zwischen die Beine er traf dabei alles was es bei einem Mädchen zu treffen gab, ihre rosige Spalte ihr Poloch und ihre Gesäßkerbe sie hatte sich bisher ziemlich ruhig verhalten Doch nach diesen letzten Hieben hatte sie ein Aufschreien doch nicht mehr unterdrücken können. Er band sie nun los und gebot ihr sich wieder Anzuziehen als sie fertig war schickte er sie wieder in ihre Klasse zurück. Er selbst blieb im Heizungskeller er hatte während der Bestrafung eine Unregelmäßigkeit der Heizung festgestellt welcher er nun auf den Grund gehen wollte er hat die Ursache bald erkannt eine durchgebrannte Sicherung hatte einen Steuerkreis unterbrochen daher war der Westteil des Schulgebäudes nicht richtig Geheizt er wechselte die Sicherung aus und ging danach wieder in sein Büro dort wurde er schon von der Sekretärin des Herrn Fischer erwartet. “Na wie geht es Herrn Fischer?” “Gut Herr Lehmann ich kann mich nicht beklagen er ist ein ziemlich strenger aber freundlicher Arbeitgeber und er weiß mit dem Stock ziemlich gut umzugehen er benutzt ihn nicht nur um Bestimmte Stellen an der Tafel zu zeigen sondern auch zu ganz anderen Zwecken.” “Ich kann es mir schon denken meine Dame auch ich benutze den Stock manchmal um bei einigen Jungen Damen den Respekt vor mir auf ihren Hintern zu schreiben glauben sie mir so etwas wirkt oftmals Wunder.” “Ich kann sie gut verstehen auch ich habe diese Erfahrung schon einpaar mal machen müssen erst vor einer halben Stunde hat er mir wieder wegen ein paar kleinerer Fehler 20 auf mein Höschen gezählt sie zogen infam durch.” “Hat er sie nie auf die nackte Haut geschlagen ihnen nie das Höschen heruntergezogen ?” “Nein wieso ?” “Wenn ich ein Mädchen bestrafe so hat sie sich entweder Vollständig auszuziehen oder zumindestens ist ihr Unterlaib nackt, dabei wird auch nicht einfach nur das Höschen bis in die Kniekehlen gezogen sondern es wird ganz entfernt. Sie müßten einmal sehen wie sich die Mädchen dann gebären wenn sie zum ersten mal den Stock oder die Rute spüren, sie haben dann mehr Angst vor der Entblößung ihrer Intimen Reize als vor den Hieben selbst. Aber glauben sie mir das ändert sich sehr schnell bald schon denken die Jungen Dinger nicht mehr an ihre Nacktheit sie schreien dann nur noch und geben ihre Beine wie wild auseinander. Ich werde mal mit Herrn Fischer sprechen sie in Zukunft auch so vorzunehmen Ich glaube das wird noch besser sein als das was er zu Zeit praktiziert.” “Da muß ich ihnen Recht geben Herr Direktor um ehrlich zu sein ich wünsche mir manchmal eine richtige Auspeitschung oft mache ich absichtlich irgendwelche Dummheiten nur damit er mich wieder einmal über den Bürostuhl legt meine Röcke hochhebt und er mir mit Rohrstock eine Wucht hinten drauf gibt. Dabei wünsche ich mir doch so sehr einmal eine richtige Wucht so daß sie nicht so ohne weiteres auszuhalten ist.” “Ich habe da genau das Richtige für Sie, seit zwei Jahren leite ich einen Klub in dem einmal im Monat am 15. Drei Junge Damen ihre Wucht von ihren Ehemännern oder ihren Eltern aufgezählt bekommen. Wir unterscheiden dabei einen Allgemeinen und einen Speziellen. Im Allgemeinen Teil darf nur auf den Hintern oder die Schenkel geschlagen werden, während im Speziellen Teil der gesamte Körper freigegeben ist. Dabei ist auch noch zu Beachten‚ daß im Allgemeinen Teil eine Höchstzahl an Hieben vorgegeben wird und beim Speziellen Teil eine Mindestanzahl zum Beispiel gibt es auf bzw. zwischen die Schamlippen 50. Hiebe auf die Brüste dagegen 60.” ൺ Hiebe zwischen die Beine soviel hält doch kein Mädchen aus.”- “Aber natürlich die jungen Dinger halten ja noch viel mehr aus sie sollten einmal sehen wie schnell die Scham eines Mädchens wieder in Ordnung ist, wenn es eine volle Ration auf ihr Vötzchen bekommen hat. Nach spätestens zwei Wochen ist wieder alles rosig frisch und niemand kann mehr sagen was geschehen ist.” “Sie haben meine Neugier Geweckt und schon deswegen verdiene ich Strafe ich möchte sie bitten mich am nächst möglichen Termin dran zunehmen.” “Meine Dame sie erhalten von mir persönlich eine Spezialbehandlung die sie von diesen Wünschen entweder für immer heilt, oder sie werden ihre wahre Veranlagung erkennen. So nun zeigen sie mir mal ihren Hintern das Striemenmuster darauf intresiert mich ungemein sie Können sich gar nicht vorstellen was man alles über einen Menschen herauslesen kann, wenn man sich das Hinterteil eines von ihm Gezüchtigten betrachtet . Kommen Sie beugen sie s ich hier über diesen Sessel.” Frl. Ganter beugte sich folgsam über die Sessellehne. Er schob ihr dann schnell den Rock hinauf bis über die Hüfte und ihr Höschen nach unten bis zu den Knöcheln es fiel dann von allein ihre Füße herunter auf den Boden sie war von der Taille aus nackt. Ihre Hinterfront war mit zwanzig parallelen dünnen aber Kräftigen Striemen welche in der Mitte etwas erhöht waren bedeckt. Er schob ihre Beine auseinander, um festzustellen ob der Stock auch zwischen den Beinen gearbeitet hatte, aber in dieses Gebiet ist er scheinbar nicht vorgedrungen. Er besah sich eine Weile die spärlichen blonden Locken ihres Venus Hügels, genau wissend, daß sie bald unter seinem Rasiermesser fallen würden‚ und nur noch die fleischigen Schamlippen übrig bleiben würden zwischen denen dann die Hundepeitsche wüten wird. Er gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren Hintern und lies sie wieder aufstehen. “Herr Fischer scheint ein sehr gewissenhafter Mensch zu sein. Alle Striemen haben etwa die selbe Stärke und den selben Abstand das läßt auf einen ausgeprägten Sinn für Ordnung schließen.” “Vollkommen richtig Herr Lehmann sein Sinn für Ordnung ist wirklich enorm, alles muß akkurat da liegen Unordnung läßt er nicht zu.” “Kommen wir aber nun zu der Sache weswegen sie eigentlich hier sind, ich habe den Filmprojektor schon vorbereiten lassen hier ist er ich werde ihnen noch bis zu ihrem Wagen tragen helfen.” “ist nicht nötig Herr Lehmann ich schaffe das schon allein.”- “Aber Frl. Ganter sie mit ihrem zarten Alter sollten ein solches Angebot nicht so einfach abschlagen.” “Nun gut also dann kommen Sie.” Herr Lehmann trug der attraktiven 25 Jährigen Sekretärin das Gerät in den Wagen dabei dachte er wie es selbst eine solche Sekretärin zu haben aber die Sekretärin von ihm war schon über fünfzig Jahre alt er hatte wenig Lust auf ihren fetten Hintern zu prügeln obwohl sie es doch manchmal nötig hätte doch zog er junges Fleisch doch noch vor er war eben neben seiner Eigenschaft als Direktor und Pädagoge eben auch noch Mann und die auflaufenden Striemen auf weicher Mädchenhaut regten ihn doch sehr an oftmals wenn er mehrere Hinterteile am Tage abgestraft hatte spürte seine Frau es am Abend es gab dann regelmäßig eine Liebesnacht welche meist bis in den frühen Morgen dauerte. Restlos befriedigt ging er dann wieder an die Arbeit. lnzwischen war es 16:00 Uhr geworden die Schüler hatten das Gebäude verlassen die Lehrer waren alle mit Ausnahme des Herrn Direktors im Lehrerzimmer versammelt man unterhielt sich darüber was es denn so wichtiges geben könne um eine außerordentliche Lehrerkonferenz einzuberufen. Keiner wußte eine Antwort nur Frl. Gerber konnte sich etwas denken, hatte der Direktor ihr nicht bis heute Zeit gegeben sich zu entscheiden‚aber so etwas würde er sicherlich nicht vor dem gesamten Kollegium ausbreiten, oder doch? Weiter vor sich hin sinnend trat er plötzlich ein. “So meine Damen und Herren ich habe sie zusammen kommen lassen um einen eklatanten Verstoß gegen das Schulrecht begangen durch Frl. Gabriele Gerber zu ahnden. Sie hatte von einem Elternteil eines ihre Schüler Bestechungsgelder angenommen, mit dem Ziel diesen Schüler doch noch zu versetzen. Zum Glück kam ich der Sache auf der Spur‚ so daß Schlimmeres vermieden werden konnte. Gemäß dem Schulrecht steht es mir frei ob ich die Sache dem Schulamt melde‚ oder ob ich es unter meiner eigenen Hand belasse. Zugute halten müssen wir Frl. Gerber, daß sie bisher als eine sehr zuverlässige Lehrerin bekannt ist und ich mache mir um ihre Zweite Lehramtsprüfung Keine Sorgen. Vor zwei Wochen hatte ich sie vor die Wahl gestellt sich bis heute zu entscheiden, entweder sie akzeptiert eine angemessene Züchtigung, oder eine Weiterleitung des Vorfalles an das Schulamt. Frl. Gerber ich brauche ihnen wahrscheinlich nicht zu sagen, was es für Konsequenzen hat‚ wenn ich diesen Vorfall weiter melde. Ich frage sie nun wie haben sie sich entschlossen?” “Herr Direktor, machen sie mit mir was sie wollen, aber lassen sie bitte das Schulamt aus dem Spiel.” “Frl. Gerber ich stelle fest daß Sie mit einer Züchtigung einverstanden sind sie erhalten von mir das vierfache ihres Lebensalters in Anwesenheit des gesamten Kollegiums.”- Ein Raunen ging nun durch den Raum keiner wollte nun in der Haut der jungen Lehrerin stecken sie war die jüngste unter ihnen ein bildhübscher Blondengel nach dem sich mancher Mann den Kopf verdrehte. Sie also sollte einhundert Hiebe mit dem doppelten Riemen erhalten, es gab zumindestens unter den Herren niemanden darunter, der nicht ein lustvolles Gefühl bekam, bei dem Gedanken sie nackt und gebunden zu sehn, denn das Sie die Strafe nackt bekäme das war allen klar. Keiner machte daher einen Einwand und so war es abgemachte Sache. “Frl. Gerber sind sie einverstanden?” “Ja Herr Direktor aber bitte machen sie es schnell ich will es nicht lange vor mir herschieben.” “Also meine Damen und Herren Frl. Gerber erhält einhundert Hiebe mit dem doppelten Lederriemen verteilt zu je 25 Stück auf ihren Hintern, den Innenseiten Ihrer Oberschenkel‚ den Brüsten, und dem Geschlechtsteil. Das Urteil wird hier in diesem Raum Vollstreckt.- ziehen sie sich aus!” Wortlos erhob sich Gabi und begann sich auszukleiden sie hätte nicht daran gedacht, daß die Strafe so hart ausfallen würde, aber nun gab es kein zurück mehr. Bald stand sie da nur noch mit BH und ihrem Slip bekleidet, Sie Konnte sich doch nicht überwinden sich vor all diesen Herren sich selbst zu entblößen. Nach dem sie nun eine Zeit lang so da stand trat nun Herr Lehmann an sie Heran führt sie zu der im Raum stehenden Truhe und befahl ihr sich darüber zulegen sie gehorchte und gab willig ihre Arme zur Seite, damit er sie an den dort befindlichen Griffen festbinden konnte. Nach dem dies geschehen war streifte er ihren Slip von ihrem Körper und legte ihn abseits sie trug jetzt nur noch ihren BH Herr Lehmann nahm sich nun den Riemen zur Hand stellte sich neben sie in Positur hob den Riemen an und lies ihn mit aller Kraft auf ihren Hintern sausen sie schrie auf so unsagbar groß war der Schmerz den sie spürte sie war so etwas nicht gewohnt und dabei war das erst der erste viele sollten noch folgen. Schlag auf Schlag folgte nun bis die ersten 25 voll waren. Herr Lehmann band sie nun los drehte sie um, daß Sie auf dem Rücken zu liegen kam nahm ihr nun noch ihren BH ab ihre jungen nackten Brüste sprangen ihm entgegen. Sie wurde auf die gleiche Weise wie zuvor gefesselt und bekam nun ihre Wucht auf ihr weisen Milchbällchen Herr Lehmann gab sich alle Mühe jedesmal ihre rosigen Warzen zu treffen, was ihm aber zu seinen eigenen Bedauern nicht jedesmal gelang auf jedenfalls sahen ihre Brüste danach aus wie zwei geschälte Blutorangen der ganze Busen war voller Striemen welche an mancher Stelle geplatzt war und Blut sichtbar hervor treten lies. Als nächstes kamen ihre Oberschenkel an die Reihe dazu spreizte er ihre bisher eng zusammenhaltende Beine weit auseinander fest und peitschte sie nun immer abwechselnd mal links mal rechts auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Gabi war nun einer Ohnmacht schon ziemlich nahe und Herr Lehmann sah ein,‚ daß er eine Pause machen müsse wenn er verhindern wollte das Sie in Ohnmacht fiel. Nach einer halben Stunde band er ihre Füße los bog sie ihr über den Kopf spreizte sie und band sie hinten wieder fest ihre Geschlechtsteile lagen nun ungeschützt vor ihm die großen Schamlippen noch fest geschlossen. Herr Lehmann teilte ihre Schamlippen mit seinen Fingern, so daß das rosige innere zu sehen war stellte sich wieder in Positur hob den Riemen an zielte sorgfältig und lies den Riemen in ihr Geschlecht dringen. e ins–ahhhr der Hieb traf voll zwischen ihren Schamlippen die Spitze erreichte sogar ihren Kitzler sie bäumte sich unter diesem wahnsinnigen Schmerz auf und brachte ihre Scham dadurch in eine noch günstigere Positur er nützte dies natürlich sofort aus und lies den Riemen erneut in ihr Geschlecht dringen. zwei –ahhhr drei –ahhhr vier –ah hhr. sie konnte machen was sie wollte immer fand der Riemen den Weg zwischen ihre Schamlippen, nach dem zehnten Hieb waren ihre Schamlippen bereits soweit angeschwollen, daß der Riemen sie nicht mehr teilen konnte er öffnete daher ihre Scham erneut mit seiner Hand. Sie schrie wie am Spieß als er ihre geschwollenen Schamlippen anfaßte und ihren Kitzler wieder freilegte auch dieser sah bereits sehr mitgenommen aus. Nun hob er wieder den Riemen und schlug nun mit schnellen aber äußerst festen Hieben zwischen ihre Beine immer voll ihren Kitzler treffend. Beim zwanzigsten Hieb platzte ihre linke Schamlippe der ganzen Länge nach auf, ein breiter Blutstrom lief ihren Schenkeln entlang sie war erneut einer Ohnmacht sehr nahe Sie konnte jetzt absolut nichts mehr vertragen, nie im Leben hätte sie angenommen‚ daß es so entsetzliche Schmerzen geben würde. Die darauf folgende Pause betrug eine drei viertel Stunde danach wurden ihre Schamlippen erneut auseinandergezogen und sie bekam noch die restlichen fünf mit aller Kraft diesmal schräg über ihre Schamlippen Herr Lehmann band sie los und ging nun mit seinen Kollegen raus Gabi allein lassend sie zog sich leise vor sich hin heulend wieder an war aber doch Froh, daß Sie es überstanden hatte es währe nicht auszudenken gewesen‚ was geschehen währe wenn er den Vorfall der Behörde gemeldet hätte. Inzwischen war Herr Lehmann Zuhause angekommen seine Erregung war so stark, daß er das Bedürfnis spürte sofort mit seiner Frau ins Bett zu gehen er nahm sich nicht einmal die Zeit sich lange mit ihr zu unterhalten, er nahm sie einfach bei der Hand führte sie ins Schlafzimmer warf sie aufs Bett zog sich erst einmal selbst aus. Sein Prügel stand weit aufrecht wippend da. Er warf sich auf sie schob ihr das Kleid hoch bis über die Brüste streifte ihren Slip von den Hüften, und warf ihn achtlos in die nächste Ecke, ihre Beine nach hinten gebogen und gespreizt setzte er seinen Speer schon zum Angriff an. Er drang tief und fest ein zog ihn wieder langsam heraus und lies ihn erneut in ihren Liebestempel verschwinden, dies in immer schneller werdenden Tempo bis es ihm kam er spritzte seine Ladung tief in sie hinein befriedigt glitt er von seiner Frau herunter ging ins Bad unter die Dusche und zog sich anschließend wieder an. “Sag mal Liebling was ist den heute in dich gefahren ?” “Ich habe vorher Frl. Gerber wegen eines Verstoßes gegen die Schulordnung bis aufs Blut gepeitscht ich war danach so erregt‚ daß ich es danach einfach nicht mehr ausgehalten habe Schatz.”- “Helmut Paß auf in etwa einer halben Stunde Kommt Gerda ihr Vater hat angerufen du sollst sie wieder einmal richtig vornehmen ich weiß zwar nicht weshalb aber Herr Meier hat ausdrücklich gesagt sie nicht zu schonen. Wir sollten nur darauf acht geben, daß die Striemen nicht zu lange werden weil sie heute noch ins Ballett geht und die Striemen nicht zu sehen sein dürfen wenn sie ihr Trikot trägt.” “In Ordnung ich weis schon wie ich das mache.”- “So wie denn ?”- “Ganz einfach ich gebe ihr die Hiebe alle zwischen ihre Po Backen direkt in den Gesäßspalt. Ich werde am hinteren Auslauf der Furche anfangen und mich bis zu ihrem Geschlecht vor arbeiten. Wieviele sollen es diesmal sein ?”- “Etwa zwanzig würden genügen Hat Herr Meier gesagt.”- “In Ordnung sie müßte eigentlich jeden Augenblick da sein.” Wie auf ein Kommando läutete die Hausglocke Frau Lehmann machte auf und lies die achtzehnjährige Gerda eintreten sie kannten sich gut es war nicht das erste mal‚ daß sie die Wohnung Lehmanns aus diesem Anlas betrat. Sie wußte daher genau wie sie sich zu verhalten hatte mit betreten der Wohnung wurde nicht mehr viel gesprochen, sie ging von selbst in den Flur, wo in der Regel ihre Bestrafungen stattfanden, streifte sich ihren Slip vom Körper und kniete sich mit weit gespreizten Beinen auf den Kunststoffboden. Herr Lehmann nahm nun seine dünne Reitgerte zur Hand trat vor sie hin hob ihr Kleid an bis über Schulterhöhe. Ihr rosiger Hintern lag nun zur Bestrafung bereit. “Gerda du erhälst alle deine Hiebe in deine Furche ich werde ganz am Auslauf der Furche anfangen aber dann immer weiter nach unten gehen. Fünf gibt es auf deinen Anus und die restlichen gibt’s vorne zwischen die Beine du weist schon wo. Insgesamt zwanzig Stück. Mit weit ausgeholtem Arm schlug er dem Mädchen den ersten Hieb auf das Ende ihrer Furche es bildete sich sofort ein hell roter Streifen sie bäumte sich auf fuhr mit ihrer Hand um den wahnsinnigen Schmerz zu vertreiben aber bald schon lag sie wieder in Positur, um den nächsten in Empfang zu nehmen. Sie Kamen immer ein Stück tiefer, bis ihre Rosette erreicht war. An dieser Stelle angekommen, wechselte er sein Züchtigungswerkzeug. Er wählte eine Lederpeitsche mit einer Kugel am Ende. Er zielte sorgfältig und mit Geschick lies er die Lederkugel genau fünf mal auf ihren Anus prallen Gerda weinte leise vor sich hin, genau wissend, daß sie erst die Hälfte ihrer Strafe bekommen hatte. Auf Geheiß ihres Peinigers nahm Sie nun ihre Beine noch etwas weiter auseinander ihr Geschlecht lag nun vollständig schutzlos der Gerte bereit weit ausholend ließ er sie ihr zehnmal ins Vötzchen beißen sie hielt diese Hiebe relativ tapfer durch genau wissend das es bei Ungehorsam noch weitere Hiebe geben würde ihre Furche und ihre Scham waren dick geschwollen sie zog sich wieder an und verabschiedete sich von Herrn Lehmann Er würde nachher ihren Vater bescheinigen, daß die Strafe so aus fiel wie er es sich gerne gewünscht hat. Doch nun ruhte er sich erst einmal von den Strapazen des heutigen Tages aus gemütlich setzte er s ich vor seinen Fernseher und lies sich von seiner Frau das Abendessen servieren er aß mit viel Appetit die dargereichten Genüsse seiner Frau. “Schatz morgen ist es soweit da geht es wieder ab ins Landhaus laß mal sehen, wie es auf deinem Konto aussieht, ja da haben ja einiges die zerbrochene Vase letzte Woche das gibt schon einiges und deine Schluderei im Übrigen natürlich auch aber ich denke das es diesmal bei einem Allgemeinen Teil bleiben wird es sei denn, daß noch bis morgen etwas vorfallen wird. Im Übrigen haben wir morgen einen Gast für einen Speziellen Teil.”- “Wie heißt sie denn ?” “Frl. Ganter sie ist die junge Sekretärin von Herrn Fischer ich habe sie heute Nachmittag kennengelernt sie hatte bisher nur auf ihren Höschen bewährten Hintern bekommen und sehnt sich doch so wahnsinnig nach einer richtigen Wucht ich habe, nach dem ich mir ihren Hintern und auch ihr rosiges Vötzchen angesehen hatte für morgen abend eingeladen sie hat ziemlich stramme aber dennoch weiche Schamlippen welche nicht so schnell platzen werden, dafür scheinen ihre Nervenenden ziemlich stark an der Oberfläche zu liegen, was viel Schmerz bei relativ geringer Verletzungsgefahr verspricht. Aber ich denke das ich dies morgen auch noch feststellen kann.”- “Das denke ich auch ruhe dich erst mal aus, Brigitte schläft heute Nacht übrigens bei meiner Schwester sie soll da auf ihren Sohn aufpassen während sie mit Manfred im Theater ist morgen abend ist sie wieder da.” “In Ordnung es ist nun ziemlich spät geworden ich bin müde laß uns schlafen gehen.” Herr Lehmann schlief in dieser Nacht sehr befriedigt er mußte lange an Petra denken, welche sich unter seinen Hieben diese wahnsinnigen Lustwellen gezeigt hatte und an Frl. Ganter welche höchstwahrscheinlich nur ihre Neugier zu diesem gefährlichen Abenteuer verführt hat ‚war es wirklich nur Neugierde? Morgen würde er genaueres wissen Während Herr Lehmann den nächsten Morgen in der Schule war bereitete seine Frau alles für den Abend vor. Sie überprüfte das Sortiment von Ruten, Peitschen und Gerten legte alles fein säuberlich auf das Bett dazu einige Riemen zum anschnallen und einige Lederknebel‚ welche allerdings nur sehr selten zum Einsatz kamen. Gespannt war sie auf Frl. Ganter wie würde sie sich unter der Hunde Peitsche verhalten .Würde sie soviel aushalten wie Erika? Welche erstaunliches auszuhalten im Stande war. Tagsüber machte sie noch einige Besorgungen damit auch für das Leibliche wohl der Gäste heute abend gesichert war. Sie bereitete alles sehr sorgfältig vor genau Wissend das Schlamperei in der Vorbereitung nur sie zu büßen hat. Es war schon später Nachmittag Berta wartete schon ungeduldig auf die Rückkehr ihres Mannes welcher seit einer halben Stunde hier sein sollte da läutete das Telefon. “Hier bei Lehmann”. “Hier auch Lehmann Schatz ich komme später direkt ins Landhaus bringe du alles mit ich hole Frl. Ganter ab sie wird dir sicherlich gefallen denke bitte auch an eine neue Rasierklinge.” “Wird gemacht Helmut also bis dann” Am Abend fuhr sie mit ihrer Tochter ins Landhaus und richtete alles her was nötig war um den Abend zu gestalten oft hatte sie sich gewünscht, daß auch einmal die Männer etwas abbekommen sollten, aber eine scharfe Züchtigung durch alle Männer hatten sie schnell diesen Wunsch vergessen lassen. Erika und ihr Mann waren die ersten welche in dem schalldichten Landhaus eintrafen. “Hallo Erika hallo Ernst wie geht’s ?” “Auch gut aber ich denke das es Erika bald nicht mehr so gut gehen wird wieso muß sie auch unbedingt Parfüm mitgehen lassen als ob ich ihr nicht genügend Geld geben würde?” “Ernst ich hoffe du wirst es nicht zu streng machen oder ?” “Sie hat streng verdient ich habe mir heute für sie etwas neues ausgedacht mal sehen wie es ihr bekommt.” ” Hoffentlich kommt Helmut nicht auf die Idee das auch bei mir auszuprobieren im Übrigen haben wir Heute einen neuen Gast für eine spezial Behandlung sie ist die Sekretärin eines Kollegen von Helmut, sie hat schon lange Sehnsucht nach der Peitsche.” “Na da wird sich ja Erika freuen, daß sie nicht die einzige ist welche die Spezialbehandlung bekommt.” Da hörten sie wie ein Wagen vor fuhr. “Aha da kommt Helmut mit Gabi sie bringen noch jemanden mit wer das wohl ist?” “Tag Schatz das ist Gabi und das andere ihre jüngere Schwester die Vera sie ist zwar erst neunzehn aber schon so frech, daß mich Gabi bat ihr mal eine Warnung hinten drauf zu schreiben sie wird einen Allgemeinen Teil erhalten.” “Helmut hast du etwas dagegen, wenn du Vera heute Abend den Frauen überläßt. Ich meine wie es ist geschlagen zu werden wissen wir zur genüge denn schon oft haben Rohrstock Rute oder Peitsche unsere Körper getroffen, aber nun wollen wir es wissen ,wie es ist Selbst die Rute in der Hand zu haben.” “Meinetwegen, ich habe nur die bedenken, daß bei dir die Hiebe nicht so streng ausfallen werden‚ wie ich sie ihr geben würde‚ aber um diesem vorzubeugen wirst du für jeden Hieb der nach meiner Meinung nicht fest genug ist zwei von mir bekommen. Wieviel willst du ihr eigentlich geben ?” “Hat sie überhaupt schon einmal Hiebe bekommen ?” “So wie mir Gabi erzählt hat, hat sie zwar schon des öfteren Hiebe verdient aber bisher ist ihr Hintern davor verschont worden.” “Da denke ich das wir es für den Anfang auf das dreifache ihres Alters belassen werden oder ?”- Vera erschrak leicht als sie kurz nachrechnete wieviel das eigentlich sind 57 Hiebe soll sie erhalten wie würde ihr Hintern danach aussehen, sie würde bestimmt einige Zeit nicht mehr sitzen können, aber es gab kein zurück mehr sie mußte es durchstehen, zum Glück hatte sie noch etwa eine Stunde Zeit Bevor es losgehen sollte zuerst sollte einmal gemütlich gegessen werden. Berta hatte einen herrlichen Rehrücken gebraten mit viel Appetit und einer heimlichen Vorfreude auf das Kommende aßen sie bis alles verzehrt war. Zum Nachtisch reichte Frau Lehmann noch eine kleine Süßspeise. Anschließend räumte sie den Tisch ab setzte Gläser auf den Tisch und goß Sekt ein zur Erfrischung und Stärkung. Alles war nun bereit um den Abend beginnen zu können. Vera sollte den Auftakt machen. Frau Lehmann nahm sie bei der Hand und führte sie in die Mitte des Raumes die anderen Gäste saßen gemütlich im Halbkreis und sahen gespannt zu was nun geschehen würde. “Vera ich denke es wird Zeit, daß du einmal erfährst was es heißt gezüchtigt zu werden du wirst denken, das du es nicht aushalten wirst aber glaube mir das was du bekommst ist nur ein kleiner Teil von dem was ich oder die anderen hier anwesenden Frauen bekommen. Ich werde die Hiebe auf deinen gesamten Körper verteilen mir scheint das Martinett gerade richtig die acht langen festen Riemen dieser Peitsche werden die Wucht der Schläge verstärken so daß du dich auch nicht beklagen kannst zu leicht davon gekommen zu sein.” “Bitte nicht zu fest es ist doch daß erste mal.” “So fängst du schon an zu betteln?, Ich verspreche dir für jeden Widerspruch deinerseits welcher nun noch über deine Lippen kommt werde ich dir zehn Hiebe mehr geben und du kannst dich darauf verlassen, daß du alle Hiebe bekommst die dir zustehen ich warne dich in deinem eigenen Interesse diese sonst leicht zu ertragene Züchtigung nicht selbst in eine Hölle zu verwandeln.” Langsam begann Frau Lehmann die Bluse Veras aufzuknöpfen und zog sie ihr von den Schultern. Vera stand zitternd da Berta machte sich nun an den Verschluß ihres Rockes zu schaffen lies ihn dann langsam ihre Beine herab gleiten. Sie hatte nur noch ihren BH und einen roten Slip sowie weiße Socken und schwarze Schuhe an. Berta sah sich Vera einen kleinen Augenblick lang an dann nahm sie ihr beherzt ihren BH ab zwei stramme Brüste sprangen ihr entgegen. Berta nahm nun Veras Hände band sie ihr mit einem Riemen zusammen und band sie an das Seil‚ welches von der Decke herunter hing. Sie zog das Seil straff, bis Vera etwas über dem Fußboden hing ihr gesamtes Gewicht war also an ihren Handgelenken die Riemen schnitten schmerzhaft ein sie begann jetzt schon zu stöhnen. Genußvoll zog Berta nun noch ihren Slip herunter ihr Venushügel war zur Überraschung der anwesenden Gäste kaum behaart im Bereich ihrer rosigen Spalte fehlte die Behaarung sogar gänzlich Berta nahm nun Veras Beine und band sie ihr in der Art fest, daß sie die Beine weit auseinander stehen hatte. Sie nahm nun die Peitsche zur Hand stellte sich hinter Vera auf holte weit aus und ließ die Riemen wuchtig auf ihren Rücken sausen. Eins —Ahhr Zwei —- Ahhr Drei —- Ahhr Berta hatte die drei ersten Hiebe alle auf die selbe Stelle gesetzt ein dunkler roter Streifen hatte sich über ihren Po Ansatz gebildet er trennte praktisch ihren Oberkörper von ihrem Unterlaib. Die nächsten Zehn sollten nun ihre Bäckchen in Wallung bringen wieder holte sie aus und lies die Peitsche mit aller Kraft auf ihr Gesäß klatschen. Vier —-ohh Fünf —- ohh Sechs — -ahhhhr Sieben -ahhhr Acht — -ahhr Neun — -ahhr Zehn — -ahhr elf —ahhhhr zwölf ohh dreizehn Veras Hintern brannte wie Feuer waren es doch eigentlich achtzig Hiebe die sie erhalten hatte an ihrem vorher Makel losen Hintern war kaum mehr ein weißer Flecken zu sehen die nächsten Zehn schlug sie ihr auf ihre Schenkel Vera quiekte wie ein Schwein als die Riemen diese empfindliche Stellen heimsuchten. Vierundzwanzig Hiebe hatte sie noch vor sich Berta machte eine kleine Pause dabei lies sie Vera einfach hängen welche leise vor sich hin weinend in ihren Fesseln hing. Nach dem sich Berta mit einem Glas Sekt gestärkt hatte trat sie nun vor Vera. “So die Restlichen gibt es jetzt auf deine Vorderseite Paß auf” sst —-ahhhr sssst —-ahhhr sssst —-ahhhr sssst —- ahhrr sssst —–ahhhr sssst—-ahhhr Berta hatte ihr die Hiebe alle auf ihre festen Brüste gesetzt sie sahen nun nicht mehr so jugendlich frisch aus sie waren verstriemt und aufgequollen ihre Warzen stachen weit hervor Vera war einer Ohnmacht nahe sie hatte nicht mehr die Kraft zum Schreien Berta löste ihre Fesseln kraftlos blieb sie zusammengerollt auf dem Boden liegen sie gab ihr ein Glas Sekt zu trinken damit sie sich etwas ausruhen konnte nach einer Pause von einer halben Stunde machte sie weiter. Vera mußte sich nun auf den Boden legen das Gesicht nach oben ihr wurden die Beine weit gespreizt an zwei Ringen welche am Boden befestigt waren angebunden unter ihr Kreuz ein dickes Lederkissen geschoben. Berta lies ihre Hände zart über Veras Scham gleiten und zog sanft ihre Schamlippen auseinander. “Ich denke für die restlichen vierzehn zwischen deine Süßen Schamlippen nehmen wir eine andere Peitsche ich denke da an eine dünne Reitgerte so wie diese hier sie wird dir auf deinem Kitzler ziemlich zu schaffen machen.” Vera hatte eine höllische Angst vor den Hieben welche nun kommen sollten sie verkrampfte sich, sie riß an ihren Fesseln aber vergebens sie konnte ihre intimsten Teile nicht aus dem Wirkungsbereich der Gerte bringen. Berta schlug die Scham Veras von ihrem Kopf aus so das die Gerte auch jedesmal ihr Poloch traf durch die halbstündige Pause hatte sie wieder Kraft zum Schreien gefunden mit den letzten vier Hieben brachte Berta Veras Schamlippen zum Platzen, Blut rann aus ihrer Wunde und tropfte auf dem Boden. Ernst trat zu dem weinenden Mädchen und versorgte ihre Wunden er stillte ihre Blutung und rieb ihren verstriemten Körper mit einer speziellen von ihm entwickelten Salbe ein. “So Vera diese Salbe sorgt dafür, daß du die Folgen der Züchtigung leichter ertragen kannst die Striemen werden schon in zwei drei Tagen nicht mehr zu sehen sein die Schmerzen werden in ein paar Stunden Kaum mehr zu spüren sein du kannst dich jetzt hinsetzen und zuschauen wie Gabi ihre Ration erhält “• Vera wankte noch etwas unsicher auf ihren Beinen zu ihren Kleidern und wollte sich anziehen da wurde sie von Helmut gestoppt. “Vera du bleibst wie du bist es ist bei uns üblich, daß alle die Hiebe bekommen haben nackt bleiben bis alle fertig sind zur allgemeinen Striemenschau. So Gabi komm her und zieh dich aus und zwar alles.” Frl. Ganter fackelte nicht lange herum sie wußte ja genau was da auf sie zukam schnell hatte sie sich ihrer Kleidung entledigt und stand nun in ihrer strahlenden Nacktheit da. “So Gabi komme doch einmal herüber zu dem Tisch und lege dich bitte einmal mit dem Rücken darauf.” Frl. Ganter legte sich auf den Tisch und streckte sich wohlig aus dabei ihre Beine spreizend ihre Augen hatte sie geschlossen. So erwartete sie den ersten Hieb, aber sie wartete vergebens statt der Peitsche spürte sie eine Klinge an ihrer Scham. Sie erschrak zuerst etwas doch dann ließ sie es geschehen, daß ihr ihre Schamhaare abrasiert wurden, bald schon sah sie zwischen den Beinen aus wie ein junges Mädchen. Da er Keine Seife verwendet hatte war die Haut ihrer Scham leicht aufgerauht, was nachher bei der Züchtigung höhere Wirkung versprach. “So Gabi für den Anfang gibt es erst einmal fünfzig auf deinen Hintern ich werde dazu den Reitstock verwenden, er hinterläßt etwas schwächere Spuren, als der Rohrstock den ich sonst benutze, dafür spürst du den Reitstock besser ziehe deine Beine über den Kopf und spreize sie auseinander.” Gabi tat wie ihr geheißen, ihre Beine wurden hinter ihren Kopf rechts und links an die Beine des Tisches gebunden ihr Unterleib war nun schutzlos ausgeliefert ihre Hände wurden nach unten gespannt und mit einem Riemen, welcher unter der Tischplatte durchlief fest nach unten gehalten. Ein zusätzlicher Riemen über ihrer Hüfte vervollständigte ihre Fesslelung. Herr Lehmann trat nun seitlich neben Gabi und lies den Reitstock mit aller Kraft auf ihren Globen auftreffen. huii —ohhh huii —-ohhh huii —-hhh huii —-ohhh huii —-ohhh Schlag auf Schlag folgte. Er lies ihr dabei keine Erholungspause bis alle Fünfzig Hiebe aufgezählt waren ihr vorher so makelloser Hintern glich nun einem Schlachtfeld. Da er nur in einer Richtung geschlagen hatte liefen alle Striemen parallel über ihren Po so das eine fast durchgehend rote Fläche entstand. Gabi hatte zwar am Anfang mächtig geschrien, doch schon nach dem Vierzigsten war ihr Schreien in ein lustvolles Stöhnen übergegangen. “So Gabi die nächsten fünfzig gibt es mit der Birkenrute auf deine Brüste”. Herr Lehmann nahm sich die Brüste der jungen Frau zur Hand und massierte sie bis sie ihm für die Züchtigung stramm genug erschienen er stellte sich seitlich neben sie und lies die Rute kraftvoll heruntersausen dabei voll ihre Warzen treffend. Hatte er beim ersten Hieb beide Warzen getroffen so sorgte er nun dafür das die nächsten vierundzwanzig nur ihren linken Hügel trafen danach machte er eine kleine Pause. Er griff mit seinen Fingern in Ihre Scham, teilte ihre Schamlippen und reizte ihre Klitories so lange bis der Liebestau seine Finger herunter lief damit hatte er erreicht, daß ihre Erregung etwas abgeklungen war und sie die weitere Züchtigung besser spüren würde. Er nahm sich nun den rechten Wonnehügel vor ließ auch da die Rute vierundzwanzig mal herabsausen‚ was sie diesmal jeweils mit einem lauten quieken quittierte das bald schon in ein Brüllen überging. Damit hatte sie nicht gerechnet, daß er sie mit den Hand über den Punkt bringen würde, und er danach weiter macht. Sie spürte nur noch Schmerzen. Da sah Ernst besorgt herüber Herr Lehmann verstand sofort und machte Platz für den Arzt. Ernst untersuchte schnell ihren Puls und entnahm eine Blutprobe welche er in einem kleinen Nebenzimmer schnell auf ihren Fettgehalt hin untersuchte. “Helmut die Fettwerte von Gabi sind kaum gestiegen‚ die Hiebe haben also nur an der Oberfläche gewirkt in etwa zwanzig Minuten kannst du weitermachen.” “Ja mache ich, dann werde ich mich mit ihren Schenkeln befassen bin gespannt wie ihr die Hundepeitsche da schmecken wird. Ernst hast du etwas Nahtmaterial dabei?” “Ja wieso?” “Ich werde es später vielleicht gebrauchen können zum Abschluß von Gabis Behandlung wenn sie danach noch immer meint das Schmerzen für sie eine Lustquelle sind so kann ich sie davon nicht mehr heilen.” Inzwischen war die Pause vorüber Herr Lehmann nahm die Hundepeitsche zur Hand und ließ sie ihr schmerzhaft auf ihren linken Schenkel schnellen ziemlich weit oben der nächste Hieb kam auf die selbe Stelle auf ihren rechten Schenkel Schlag auf Schlag folgte, bis alle fünfzig voll waren er schlug alle auf etwa die selbe Stelle, so daß nach dem zwanzigsten Hieb die dünne Haut ihres Oberschenkels geplatzt war und ihr Blut ihren Schenkeln entlang lief. Gabi war einer Ohnmacht nahe zum Schreien hatte sie keine Kraft mehr Ernst gab ihr eine Stärkungsspritze und brachte sie somit wieder auf Trab. Langsam spürte sie ihre Erregung wieder zurückkommen. “So Ernst gebe mir bitte nun das Naht Material “Helmut was hast du vor ?” “Ich will ihre Schamlippen auseinander binden, dazu will ich durch jede Lippe einen Faden ziehen und diesen dann unter dem Tisch zusammen binden ihr Geschlecht liegt dann vollständig offen da.” “Wieviel willst du ihr den geben Helmut.” “Ich denke daß fünfzig für den Anfang genügen. Ernst gab Herrn Lehmann das Nahtmaterial. Er stach die Nadel durch Gabis Schamlippen um den Faden unter dem Tisch herum zu führen, ihre Liebesgrotte lag aufgespreizt vor ihm und es gab nichts mehr was ihre inneren Teile schützen Konnte, denn gerade auf das innerste hatte es Herr Lehmann abgesehen. Er stellte sich mit seiner Hundepeitsche zwischen ihre Schenkel nahm Kurz maß und lies die Peitsche Kraftvoll zwischen ihre Schamlippen dringen. sssst ….. ahhr sssst. .. . .ahhr sssst … ahhr sssst…. ahhr sssst ….ahhr sssst ….ahhr sssst …. ahhr sssst. . . .ahhr Hieb auf Hieb versetzte er ihr immer an die selbe Stelle ihr Gejammer wurde immer leiser bald schon hatte sie keine Kraft mehr zum Schreien ihre Scham schwoll immer mehr an beim Vierzigsten Hieb waren ihre Schamlippen so stark geschwollen, daß der Spalt vollkommen geschlossen war. Herr Lehmann versuchte mit seinen Händen den Spalt wieder zu öffnen, was ihm aber nicht gelang so stramm waren ihre Lippen geworden. Er begnügte sich daher sie auf die strammen Lippen zu peitschen beim fünfundvierzigsten Hieb platzten ihre Schamlippen auf und eine breite Blutspur lief ihren Schenkeln entlang. Das war für Gabi zuviel ein erlösender Orgasmus hatte sie ergriffen als seine Wellen verklungen waren spürte sie nur noch den Schmerz er war so stark daß sie in eine erlösende Ohnmacht versank, aus der sie erst nach einiger Zeit von Ernst hervorgeholt wurde. Helmut löste ihre Fesseln, und half ihr sich von dem Tisch zu erheben. Genauso wie Vera hatte sie Nackt zu bleiben, was ihr nicht das geringste auszumachen schien. Nun war Erika Ernst Frau an der Reihe auch sie sollte eine Spezialbehandlung erhalten Sie ahnte nach dem was sie eben gesehen hatte ‚das Ernst sie hart rannehmen würde ‚er ließ ich öfters von Herrn Lehmann inspirieren und das wußte sie zur genüge. “Erika du weist wieso du heute eine Spezialbehandlung erhälst ?” “Ja Ernst ich weiß es. ” “So dann sage es noch einmal laut und deutlich damit auch diejenigen die es noch nicht wissen den Grund für deine heutige Bestrafung erfahren.” “Ich habe mich dabei erwischen lassen ‚ wie ich zwei Fläschchen Parfüm gestohlen habe Ich verspreche so etwas nicht wieder zu tun.” “Erika du erhälst dafür für das erste Fläschchen fünfzig Hiebe auf deine nackten Titten‚ und für das zweite erhälst du ein kleines Feuerwerk zwischen deinen Beinen‚ da wo du es erfahrungsgemäß am meisten spüren wirst.” Erika wartete gar nicht erst ab bis man sie aufforderte sich auszuziehen bald schon stand sie in ihrer herrlichen Nacktheit da. Da sie es ja schon seit Tagen wußte ‚daß sie eine Spezialbehandlung wartete‚ hatte sie sich schon von sich aus Ihre Scham rasiert. Anerkennend starten die Gäste sie an und bei den Männern begannen sich andere Gefühle deutlich zu heben, als nur das Gefühl eine notwendige Bestrafung durchzuführen. Willig ließ sie es geschehen, daß ihre Hände auf dem Rücken zusammen gebunden wurden, so daß ihre Strammen Titten spitz hervorstanden. Er stellte sich seitlich neben sie nahm einen dünnen Rohrstock zur Hand und ließ ihn mit Nachdruck über ihr Warzen sausen. sssst . . aahhr sssst aahhr sssst aahhr sssst aahhr sscs-t- . .aahhr ssest • .aahhr Hieb auf Hieb setzte er ihr ohne Pause bis alle Fünfzig voll waren über und über waren ihre Brüste mit Hieben bedeckt welche zumeist auch ihre rosigen Warzen getroffen hatten. Solche Schmerzen hatte Erika bisher selten auszuhalten gehabt, zwar waren ihre Brüste schon des öfteren herangenommen worden, doch wurden ihr bisher immer zwischen den Hieben eine ausreichende Pause gewährt. Aber diesmal fielen sie so dicht, daß selbst Ernst ins Schwitzen kam. Ermattet mußte er erst einmal eine Pause ein legen‚ die er weniger ihr zugedacht hatte‚ als vielmehr sich selbst. Während dieser Pause war sein Blick die ganze Zeit auf sein nächstes Ziel gerichtet er über legte wie er dort wohl die optimale Wirkung erzielen könne‚ nur eines wollte er nicht. Er wollte sie unter keinen Umständen Peitschen das war für ihn in diesem Fall nicht angebracht sie hatte mit einer Flüssigkeit gesündigt‚ also sollte sie auch mit einer Flüssigkeit bestraft werden. Er hatte deshalb hoch konzentrierte Brennesselsäure in einer Flasche dabei welche er jetzt in einer Spritze aufsog. “Erika für das zweite Fläschchen habe ich dir ein kleines Feuerwerk zwischen deinen Beinen versprochen ich will mich aber dabei nicht wieder so verausgaben wie bei deinen draller Titten du bekommst daher von mir ein paar kleinere Injektionen Brennesselsäure in deine Schamlippen und in deinen Kitzler so wie noch etwas tiefer in deine Muschi, so daß es bestimmt hundert Hieben mit dem Reitstock gleich Kommt.” Während er noch sprach war er mit der aufgezogener Spritze zwischen ihre Schenkel getreten faste mit seiner linken Hand ihre rechte Schamlippe zog sie schmerzhaft an und setzte die Nadel flach von unten an er schob die Nadel immer weiter nach oben‚ bis sie am oberen Ende fast wieder her ausgedrungen währe. Nun zog er die Nadel langsam wieder heraus dabei drückte er auf den Kolben‚ so daß aus der Nadel die brennende Flüssigkeit drang. Erikas Schrei hatte nichts mehr Menschliches an sich sie verdrehte ihre Augen sie bäumte sich auf so weit es ihre Fesseln zuließen. Als sie sich etwas beruhigt hatte war Er schon mit der nächsten Spritze an ihrer linken Seite auch dort brachte er ihr das Mittel in der gleichen weise an Erika war danach fast ohnmächtig geworden Ernst machte eine kleine Pause er wollte nicht‚ daß sie ihm bei der Behandlung ihres Kitzlers aus den Latschen kippt. Als sie sich etwas beruhigt hatte griff er beherzt zu zog mit der linken ihre Schamlippen weit auseinander griff mit der rechten nach dem Punkt höchster Lust und zog an dem Bohnen förmigen Organ bis er es langgestreckt in seinen Fingern hatte er setzte die Nadel an der Spitze an und stach bis zum Grund des kleinen Schwellkörpers. Als er die Nadel wieder herausgezogen hatte war seine Spritze leer. Erikas Körper hatte sich bei dieser Folter so verkrampft‚ das alle Muskeln angespannt waren erst nach einiger Zeit löste sich diese Spannung. Ernst sah ein, daß er doch zu weit gegangen war und erließ ihr den Rest der Strafe. Er band sie los und erlaubte ihr ihre Schmerzen zu lindern soweit sie es konnte aber noch immer brannten ihre Schamlippen wie in Feuer getaucht. Da nun alle Abstrafungen an diesem Abend beendet waren und alle wieder Angezogen waren brachen die Gäste langsam auf Herr Lehmann und seine Frau verbrachten die restliche Nacht im Landhaus es sollte eine Liebesnacht werden wie sie die Beiden selten erlebt haben.

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