Schwanznutte Georgina im Pornokino

Es war an einem Sonntag. Schon nach dem Aufstehen bin ich geil gewesen. Geil darauf mal wieder in einem Pornokino Schwänze zu blasen. So beschloss ich in’s Erdbeermund-Kino zu fahren. Dort hatte ich schon einige geile Erlebnisse und ich war optimistisch, dass es auch heute wieder geil sein wird.
Bevor ich los fuhr, duschte ich noch, rasierte mich frisch und auch eine Spülung war Pflicht. Ich wählte eine sexy gemusterte Strumpfhose aus, die im Schritt offen war. Dazu noch ein passendes T-Shirt und ich war bereit. Für die Fahrt zog ich noch Jeans und Pullover über. Es muss ja nicht gleich jeder sehen können, was ich vorhabe.
Im Erdbeermund angekommen, holte ich mir an der Kasse des Erotikmarktes noch einen Spindschlüssel und nachdem ich den Eintritt bezahlt und das Drehkreuz passiert hatte, ging es endlich rein ins Vergnügen.
Ich drehte zunächst eine Runde durch die verschiedenen Räume des Kinos und schaute mich um. Für einen Sonntag um 11:30 war das Kino gut besucht, dachte ich mir. Gut besucht, aber nicht zu voll. Meine Runde endete bei den Spinden. Ich zog meine Schuhe aus, legte Jeans und Pullover ab und packte alles in den Spind.
In meinem eindeutigen Outfit ging ich in den Spiegelraum im Gaybereich des Kinos und legte mich auf den dort stehenden Bock um mich anzubieten. Es war schon länger mein Vorhaben, mich dort mal zu präsentieren und mich „nehmen“ zu lassen.
Voller Ungeduld wartete ich auf jemanden, der sich mit mir und an mir vergnügen wollte. Nach einiger Zeit kam ein Mittsechziger herein. Zunächst hielt er noch etwas Abstand, doch als ich ihm meine Bereitschaft signalisierte trat er näher und öffnete seine Hose. Seine Hand glitt über meinen Oberschenkel zu meinem Schwanz, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Nach einiger Zeit griff ich ihm in den Schritt und meine Hand verdrängte seine. So konnte ich ihm jetzt seinen Schwanz wichsen. Später trat er näher an meinen Kopf heran und hielt mir seinen Steifen vor’s Gesicht. Gerne öffnete ich meinen Mund und meine Lippen glitten langsam über seine Eichel. Währenddessen massierte ich mit einer Hand seine Eier. Nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz zurück, wichste ihn noch kurz und spritzte ab. Nachdem er sich mit einem Taschentuch etwas gereinigt hatte und seine Hose wieder zu war verließ er das Spiegelzimmer und ließ mich alleine auf dem Bock liegend zurück.
Nachdem ich einige Zeit gewartet hatte und nichts weiter passiert war, entschloss ich mich mal nachzusehen, was noch an Gästen da war. Das Kino hatte sich merklich geleert. Mittagszeit dachte ich, es kommen nachher bestimmt wieder neue Besucher. So ging ich in eine Päarchenkabine und sah mir bei offener Tür den Film an.
Als ich später im Gang zum Gaykino stand und mir den dortigen Film auf der Leinwand ansah, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass jemand hinter mir steht. Nach einigen Momenten spürte ich eine Hand, die mir vorsichtig an den Po griff. Ich drückte meinen Po leicht der Hand entgegen. Seine Hand glitt über meine Arschbacke und ich spürte, wie er seinen Körper leicht an mich drückte. Mit einer Hand griff ich hinter mich und tastete mich in seinen Schritt vor. Er hatte seinen Penis bereits rausgeholt und ich ließ meine Hand über seinen Schwanz gleiten. Er nahm mich bei der Hand und flüsterte „Komm mit!“ Er führte mich in die nächstgelegene Päarchenkabine, schloss hinter uns die Tür ab und zog mich zu sich heran. Erst küssten wir uns nur und unsere Hände erkundeten den Körper des anderen. Doch schon bald suchte meine Hand nach seinem Riemen. Als ich ihm seinen Schwanz blasen wollte, hielt er mich zunächst davon ab. Er setzte sich hin und sagte „Komm hierher“. Ich kniete mich zwischen seine Beine und begann seinen Schwanz leicht zu wichsen. Nicht lange und ich senkte meinen Kopf, um die Spitze seines Ständers zu lecken. Langsam schob ich meine Lippen über seine Eichel, ich saugte mir seinen Schwanz etwas tiefer in den Mund und ich begann ihn mit meinen Lippen zu massieren. Dabei saugte ich mir seinen Schwanz immer tiefer in meine Mundfotze und ließ ihn wieder heraus gleiten. Leise stöhnte er bei jedem Atemzug. Er hatte einen schönen großen Schwanz, aber auch nicht zu riesig, so dass er meinen Mund komplett ausfüllte und noch etwas tiefer in meinen Rachen ragte. Er sagte mir, wie ich ihm seine geilen Riemen blasen sollte und als brave Schwanznutte ist sein Wunsch mein Befehl.
Während ich ihm seinen Schwanz weiter blies, lief mir der Speichel aus den Mundwinkeln, meine Beine waren längst eingeschlafen und sein Stöhnen wurde lauter. Mehrere Male bremste er mich etwas, um noch nicht zu kommen und sein Atem wurde dann auch etwas ruhiger. Doch er wollte noch mehr und ich saugte mir seinen Ständer immer wieder bis zum Anschlag ins Maul und ließ ihn wieder raus gleiten. Dabei massierte ich mit meinen Lippen und Zähnen seinen Ständer. Als er kommen wollte, drückte er mich zurück. Meine Beine waren vom langen knien völlig gefühllos und ich konnte auch nicht aufstehen. So kauerte ich am Boden, als er aufstand und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit wurde sein Stöhnen lauter und er spritzte eine gewaltige Ladung seines geilen Safts ab. Zwei, drei weitere Ladungen spritzten aus seinem zuckenden Penis und verteilten sich in der Kabine. Als er fertig war, zog er seine Hose hoch und verließ die Kabine. Ich konnte immer noch nicht wieder aufstehen und so kauerte ich weiter an die Wand gelehnt am Boden.
Nachdem ich mich erholt hatte, entschloss ich mich nach einer weiteren Runde durch das Kino mich wieder im Spiegelzimmer zu präsentieren. Einige Männer schauten zwar herein, aber keiner kam zu mir.
Erst nach einer ganzen Weile traute sich einer zu mir. Nach einem kurzen Vorspiel sagte er: „Komm mit wir gehen in die Kabine gegenüber“. Nachdem wir umgezogen waren, setzten wir unser Vorspiel aus Knutschen und Wichsen fort. Irgendwann drehte er mich rum und drückte meinen Oberkörper auf die Bank runter, so dass ich ihm meinen Arsch in der offenen Strumpfhose präsentierte. Schnell zog er sich ein Kondom über und schmierte etwas Gleitmittel darauf. Er setzte seinen steifen Schwanz an meiner Rosette an und drückte ihn mir langsam aber kraftvoll in meinen Arsch. Nachdem er vollständig in mich eingedrungen war, begann er mich zu ficken. Mit langen und wohldosierten Stößen drang sein Ständer immer wieder in mich. Langsam erhöhte er sein Tempo und wir begannen beide zu stöhnen. Noch einige kräftige und tiefe Stöße und er ergoss sein Sperma in das Kondom. Noch ein paar schwächer werdende Fickbewegungen und er zog seinen schlaffer werdenden Schwanz aus mir heraus. Nachdem er sich mit einem Taschentuch gesäubert hatte, verließ er die Kabine. Ich blieb zurück und sah mir den Film auf dem Monitor an.
Bei dem geilen MMF-Porno bekam auch ich wieder Lust und ich spielte etwas an meinem Schwanz und wichste ihn leicht. Nur soviel, dass er steif wurde, ich aber nicht zum abspritzen komme. Die Kabinentür stand offen, so dass jeder sehen konnte, wie ich so an mir rummachte.
Immer wieder warfen Männer einen „unauffälligen“ Blick herein und ein jüngerer Typ blieb auch in der Tür stehen und sah mir zu. Offensichtlich erregte es ihn auch. Aber er war anscheinend zu schüchtern, denn trotz eindeutiger Zeichen von mir blieb er in der Tür stehen und ging später auch. Er kam allerdings wieder, sah mir wieder zu und ging wieder. Nachdem sich dies einige Male wiederholt hatte, ging es mir etwas auf die Nerven. Es waren noch andere Besucher im Kino, doch wenn einer die ganze Zeit in der Tür steht, trauen sich die Anderen meist nicht mehr. Ich bin dann aufgestanden um etwas durchs Kino zu cruisen und so Zeit zu gewinnen und was zu trinken.
Der Bock im Spiegelzimmer hatte es mir angetan. Daher lenkte ich meine Schritte wieder dorthin und ich legte mich rücklings auf den Bock. Bei offener Tür präsentierte ich mich dort wichsend im halbdunkel und wieder warfen die Vorbeigehenden lüsterne Blicke auf mich. Auch der jüngere Typ blieb vor dem kleinen Fenster für Spanner stehen und sah mir zu. Er trat dann an die Tür, ein schneller Blick von ihm über die Schulter, ob ihn auch keiner sieht. Diesmal kam er herein und schloss die Tür hinter sich zu.
Nach einem heißen Vorspiel bei dem ich ihn wichste und blies, stellte er sich zwischen meine gespreizten Beine. Nachdem er kurz über meinen Schwanz geleckt hatte, wanderte seine Zunge tiefer und er leckte meinen Anus. Was für ein geiles Gefühl! Er hätte es von mir aus noch stundenlang machen können. Doch er wollte mich lieber ficken und er benetzte nur meine Arschfotze um mich gangbarer zu machen. Nachdem er sich ein Kondom übergezogen hatte, setzte er seinen harten Ständer an und stieß ihn mir sofort tief rein. Mit kräftigen Bewegungen fickte er mich durch. Er begann bald zu stöhnen und mit jedem weiteren Stoß wurde sein Stöhnen intensiver. Auch in mir stieg die Geilheit und ich wichste meinen Schwanz während er mich fickte. Bei seinen geilen Stößen dauerte es nicht lange, bis er kam. Er zog noch seinen Schwanz aus mir, streifte das Kondom ab und zog seine Hose hoch bevor er ging. Ich blieb wieder alleine zurück.
Nach einem Moment der Erholung ging ich wieder in die Kabine mit dem MMF-Porno. Ich ließ die Kabinentür wie üblich offen, so dass mich jeder sehen konnte. Gegenüber der Kabine waren einige Barhocker aufgestellt, wo an einem Aschenbecher geraucht werden konnte. Irgendwann setzte sich ein Typ auf einen der Hocker. Er war völlig unbekleidet. Respekt dachte ich, so völlig nackt durchs Kino zu laufen! Er hatte mich auch entdeckt und während er noch rauchte, hat er mich schon begutachtet. Nachdem er seine Zigarette ausgedrückt hatte, kam er mit seinen Sachen zu mir in die Kabine. Ich saß an die Wand gelehnt auf der Bank und er stellte sich direkt vor mich, so dass sein Schwanz vor meinem Gesicht war. Er hatte einen geilen Riemen. Ich musste ihn einfach anfassen und begann auch ihn langsam zu wichsen. Nach einigen Minuten schob er sein Becker dichter an mein Gesicht. Ich verstand, was er wollte und so begann ich damit ihn mit meinem Mund zu verwöhnen. Dabei drückte er mir seinen Ständer immer weiter entgegen, bis mein Kopf an der Wand anlag und sein Schwanz tief in meinem Maul steckte. Er hatte sein Ziel anscheinend erreicht, denn jetzt begann er mich mit tiefen Stößen in meine Mundfotze zu ficken. Er war ausdauernd und einige Male musste ich würgen. Doch es war so geil, dass ich nebenbei meinen eigenen Schwanz wichste. Der Speichel lief mir längst aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein Shirt runter, der Druck in meinem Schwanz nahm zu und auch seine Fickstöße wurden heftiger. Plötzlich zog er seinen harten Ständer aus meinem Mund, wichste ihn noch zwei- drei Mal und spritzte mir seinen geilen Saft in mehreren Schüben ins Gesicht. Das war zuviel für mich. Auch ich kam und spritzte mein Sperma auf mein Shirt. Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, bot er mir ein Taschentuch und eine Zigarette an, was ich beides dankbar angenommen habe. Mit den Worten: „Das war geil! Würde mich freuen, wenn das mal wieder klappt!“ verabschiedete er sich und ging.
Mit spermaverschmiertem Gesicht und T-Shirt verließ ich die Kabine. Wie eine Trophäe trug ich die Flecken. Es sollte jeder sehen, was für eine geile Schwanznutte ich bin!
Nachdem ich mich auf der Toilette etwas gereinigt hatte, zog ich mich an und fuhr erschöpft aber glücklich nach Hause.

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