Schweizer Herrschaften

Luzerner Leben
von Kal Roewe

Ach ja, der berühmte Basler Schnürlregen! Mitten im beginnenden Winter hat er mich überrascht bei meinem Kurzbesuch in Luzern, wo doch alles schöner sein soll als anderswo. Sagt man bei uns in Norddeutschland. Mit Mühe und Not und ziemlich nasser Hose rettete ich mich ins „Haus zum Raben“ am Kornmarkt, mit bestem Blick auf den nebelverhangenen Vierwaldstätter See. Und sogar einen freien Tisch fand ich in der Brasserie noch. Das Glück scheint mit hold zu sein, hier in der schönen Schweiz.

Eine gute Tasse Kaffee, ein Stück Torte, und ich begann langsam zu trocknen. Der Regen verschwand, der Nebel stieg auf – und die Tür des Restaurants öffnete sich. Herein kamen zwei elegant gekleidete Frauen, die offenbar unbeeindruckt vom schlechten Wetter sich angeregt unterhielten und den Tisch gleich neben meinem ansteuerten. Ich hörte viel von „Umzugsstress“ und „alles geschafft“, dann versank ich wieder in die Lektüre der NZZ vom Tage.

Bis ich eine Bewegung neben mir wahrnahm, nur so aus den Augenwinkeln. Eine der beiden Damen – die mir gleich als die attraktivere erschien – hatte in ihrer Handtasche etwas gesucht, wobei ihr unbemerkt ein seidenes Taschentuch heruntergefallen war und nun genau im Niemandsland zwischen unseren Tischen lag. Eine Sekunde des höflichen Wartens, dann ging ich in die Knie und hob das schöne Stück Textil auf. „Ich glaube, Sie haben etwas verloren“, meinte ich lächelnd zu der kurzhaarigen Frau mit dem angenehmen Gesicht und der noch angenehmeren Figur. „Sie können das Tuch gern behalten“, antwortete sie in den herrlichen Dialekt der Gegend, aus dem ein Ton von Freundlichkeit und zugleich Strenge lag. Sie musterte mich unverhohlen und ungewöhnlich intensiv – die Dame war offensichtlich geübt drin, Menschen zu taxieren. Meiner Sympathie tat das keinen Abbruch, und dann hörte ich sie sagen: „Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, vielleicht sollten wir uns näher kennenlernen. Morgen um 16 Uhr zum Kaffee.“ Klar und bestimmt, keinen Widerspruch duldend, verließen diese Worte ihre schönen Lippen. Dann griff sie erneut in ihre Handtasche und überreichte mir ein kleines Päckchen. „Wenn Sie das hier anlegen, werde ich Sie richtig einzuschätzen wissen. Und tun Sie bis dahin nichts, was mir nicht gefallen könnte. Ach ja, ich heiße Bianca.“ Damit standen die beiden Frauen auf und verließen fröhlich lachend das Restaurant. Ich rief noch „Kal“ hinterher, dann waren sie fort.

Ich blieb zurück, verwirrt und beglückt zugleich. Zurück im Hotel öffnete ich sogleich das Paket – und fand darin eine Adresse und ein ledernes Hundehalsband mit Stacheleinsätzen. Das sollte ich morgen tragen, fragte sich nur, wer die passende Leine dazu in Händen halten würde. Meine Erregung, von der ich jetzt erst merkte, dass sie seit der Begegnung groß und deutlich angehalten hatte, steigerte sich erneut. Ich begann zu masturbieren, hörte aber nach wenigen Sekunden wieder auf. Biancas letzter Satz fiel mir wieder ein, er klang immer noch nach, ganz wie ein unausgesprochener Befehl. Ich versuchte es weiter mit der Massage, doch die Mahnung, auch nur irgendetwas zu tun, was nicht in Biancas Sinn war, störte meine Konzentration. Ich ließ meinen hart pochenden Penis in Ruhe…

Am nächsten Nachmittag stand ich pünktlich vor der angegebenen Adresse und klingelte. Es dauerte ein wenig, doch dann öffnete die Hausherrin persönlich. „Wie schön, ich sehe du hast kapiert“, lautete ihre Begrüßung, womit sie das Hundeband meinte, das ich eng um meinen Hals geschlungen hatte. Sie griff hinter sich, nahm eine lange, ungewöhnlich breite, silberne Kette in die Hand und befestigte sie am Halsband. „Komm, Gassi gehen“, sagte sie. Und schon waren wir unterwegs in der gut besuchten Innenstadt Luzerns. Sie ließ mich vorangehen, damit alle Welt sehen konnte, wie es um mich und die mir so unbekannte Dame bestellt war. Das schöne Wetter ließ mich die Schmach vergessen, ich mochte es, für Bianca den Leithund zu spielen – doch dann machte ich einen kleinen Fehler und blieb zu lange stehen. Sie schlug sofort mit der Kette zu, und ein heftiger Schmerz zog durch meinen Unterleib. „Los, zurück nach Hause. Das hat Folgen“, schimpfte sie und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Einer ihrer vielen Ringe riss mir eine Wunde an der Augenbraue. „Das ist mein Geschenk für dich, die Narbe wird dich immer an deine Herrin erinnern.“ Der Schmerz brannte in mir wie Feuer, aber wie wunderbar: Ich genoss die Pein, die öffentliche Bloßstellung, die verwunderten Blicke der Passanten. „Danke, Herrin“, flüsterte ich. „Lauter!“ rief sie und ich antwortete mit starker Stimme: „Danke sehr, meine Herrin.“ Unser Verhältnis war spätestens jetzt öffentlich gemacht.

Daheim bei ihr angekommen ließ Bianca mich im Flur stehen. „Beweg dich nicht“, sagte sie und verschwand. Erst 15 Minuten später kehrte sie zurück, gekleidet in erneut elegantem Outfit. Das lange Satin-Kleid bedeckte ihre Knie völlig, darunter aber sah ich noch die schönen Unterschenkel ihrer Beine. „Setze das auf“, herrschte sie mich an und gab mir eine Latexmaske, die ich mir sofort überstülpte. Die Maske lief Mund und Nase frei, hatte aber einen Gazestreifen, der sich eng vor die Augen legte. „Das Sehen fällt dir nun schwerer, aber du wirst alles mitbekommen. Nun zieh dich aus.“

Ich gehorchte und entledigte mich meiner Kleider bis auf des Stachelhalsband und die Maske. Nackt und deutlich erregt stand ich vor Bianca, die sich über meinen Anblick amüsierte. „Junger Mann, das ist ja ein netter Anblick, aber da werden wir noch nacharbeiten müssen“, meinte sie und schlug mit der Kette auf meinen Penis. Die zarte Gewalt in dieser Aktion brachte mich fast um den Verstand, Schmerz und Geilheit hielten sich die Waage – und ich wusste, dass ich verloren wäre, sollte mir auch nur ein Laut über die Lippen kommen. So stöhnte ich nur verhalten und stand starr.

Sie zog mich nun eine Treppe hinunter ins Souterrain, wo wir einen bis dahin abgeschlossenen Raum betraten. Er war gemütlich, vielleicht etwas zu plüschig eingerichtet, mit einem Gestell in der Mitte, einem Andreaskreuz ähnlich. Ich wusste, was mir blühte: Bianca fesselte mich an das Kreuz, Arme und Beine weit gespreizt … und zündete sich eine Zigarette an. Der Qualm drang mir in die Nase, vermischt mit ihrem aufregenden Parfum erzeugte dies neue wundervolle Qualen in mir. Dann war die Zigarette am Ende – sie drückte sie auf meiner rechten Brustwarze aus. Ein nicht enden wollender heißer Schlag zündete in meinem Gehirn, ließ mich vor Pein schlackern und ließ meinen rot geäderten Schwanz wie wild zucken. „Du weißt, wie mein Befehl gestern lautete? Wehe du widersetzt dich mir“, sagte sie – und ich unterdrückte mit letzter Kraft den heranrollenden Orgasmus.

Danach wurde es heftig: Die Kantschu tanzte auf meinem Arsch Polka, die Peitsche verwöhnte meinen Bauch, und diverse Klammern und Nadeln versetzten meine erogenen Zonen in eine selige Hölle. Oh ja, Bianca wusste auf der Klaviatur der Dominanz zu spielen, ich war längst vernichtet, der weiblichen Überlegenheit hörig und dieser Frau verfallen. War ich noch der Mann, der gestern in der Brasserie einen Kaffee getrunken hatte?

„Genug der Freude für dich“, unterbrach Bianca meine Gedanken und meinen Schmerz. Sie band mich los und führte mich zu einem Sitz, der einer Toilette ähnelte. Ich musste mich auf den Boden legen, während sie auf der Toilettenbrille Platz nahm, ihr Kleid anhob und mir ihre einzigartig geformte Vagina darbot. Es war eine der edelsten Kompositionen, die die Natur einer Frau geschenkt hatte: Die äußeren und inneren Schamlippen in perfekter Harmonie zueinander, geschmückt mit Piercings und Zeugen früherer Sessions. „Diese Frau ist Dom und Sub zugleich“, durchfuhr es mich. „Wo wird das wohl alles enden?“

„Zunge weit raus“, befahl Bianca in dem Moment. Ich tat, wie gefordert und begann ihre Vagina nach allen Regeln meiner Kunst zu verwöhnen. Das aber reichte ihr nicht: Sie rieb ihren Unterleib hin und her, so dass meine Zunge quasi in steifer Hab-Acht-Stellung als Reizinstrument benutzt wurde. Bianca brachte sich so sehr in Erregung, dass sie meine Anwesenheit auf nur noch eine Zunge reduzierte. Ihre Bewegungen wurden schneller und intensiver, der Druck auf meinen Kopf immer stärker – dann schließlich kam sie, schrie ihre Lust heraus, und vergaß dennoch nicht, mich im Moment der höchsten Befriedigung zu schlagen. Die Kette wurde mein steter Weggefährte.

Dann ruhte sie einen Moment. „Begleite mich ins Bad“, sagte sie und zog mich in einen Nebenraum. Sie setzte sich auf eine – echte – Toilette und entließ den Rest ihrer Geilheit heraus. Das plätschernde Geräusch, das diese natürliche Entleerung erzeugte, machte mich nicht verlegen. Ich liebe diesen Ton, einer auralen Skulptur eines weiblichen Unterleibs – Biancas Unterleib – so ähnlich. „Säubere mich“, befahl sie anschließend und durfte erneut den Geschmack dieser herrlichen Frau genießen.

Zurück im anderen Zimmer wurde ich wieder ans Kreuz gekettet, wurde geschlagen und gedemütigt. Und ich wurde klinisch behandelt. Bianca zeigte größtes Interesse an meiner Harnröhre. Sie schob diverse Gerätschaften tief in mich hinein, kitzelte derweil meine Hoden und das kleine Hautbändchen, das die Vorhaut mit dem Schaft meines Penis’ verband. Erneut ging sie sehr erfahren eine Verbindung von Pein und Penetration ein, die über kurz oder lang zu meiner Befehlsverweigerung führen musste. Viel zu lange schon wollte ich abspritzen – zu ihrer Ehre und Verehrung.

Am Ende der erotisch einmaligen Tortur hatte Bianca ein Einsehen. Eine ihrer Hände, die in Latexhandschuhen steckten, massierten hart und unerbittlich meinen Penis, zogen die Vorhaut bis weit über den möglichen Punkt zurück und vor, während die andere tief in meinen Anus vordrangen und meine Prostata schmerzhaft-lustvoll bearbeitete. „Jetzt komm, du Sau“, rief sie schließlich und ich ergoss mich über ihre teuren Nylonstrümpfe. Ein Orgasmus durchstob meinen Körper, wie ich ihn nie zuvor erlebt hatte. Ein Orgasmus, den ich immer wieder haben wollte.

„Ich danke Euch, meine Herrin“, stammelte ich glücklich, und auch meine Gastgeberin schien zufrieden zu sein. Wir schauten uns an, sehr lange. Und dann, ganz plötzlich, änderte sich ihr Gesichtsausdruck: „Kal! Was ist?“, fragte sie mit seltsam verwirrten Unterton. „Du bist morgen um 18 Uhr bei mir im Hotelzimmer, Bianca. Dein neuer Herr wird dich erwarten!!!“ Die Rollen hatten sich innerhalb einer Sekunde geändert…

Teil 2 folgt

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