Sex mit einer älteren Lady am Strand

Es war heiß diesen Sommer. Zu heiß. Ich war schon auf dem Weg ins Büro. Es würde nicht viel los sein an diesem warmen Sommertag. Etwas verträumt steuerte ich mein Auto über die Straßen und überlegte. Machte es Sinn heute ins Büro zu fahren? Oder besser… Strandbad… Ich dachte nach. Ein Handtuch hatte ich immer im Kofferraum. Zwar keine Badeshorts…. Aber egal. Es gab da im Strandbad auch einen FKK-Bereich. FKK ist normalerweise nicht mein Ding, obwohl ich nicht schamig bin. Nur mag ich es nicht mir die vielen, meist älteren hässlichen Menschen auch noch nackt ansehen zu müssen. Heute würde trotz des Wetters nicht viel los sein. Es war mitten in der Woche.
Ich bog ab in Richtung Strandbad und kam nach etwa 15 Minuten dort an. Ich parkte mein Fahrzeug, schnappte mir die Decke aus dem Kofferraum und ging zum Eingang. Es standen nur wenig Autos auf dem Parkplatz. Gut so dachte ich.
An der Kasse bezahlte ich und ging dann direkt zum FKK-Bereich, der durch Sträucher mit kleinen Durchgängen vom normalen Bereich abgetrennt ist. Innerhalb des Bereiches gibt es wiederum Sträucher, die kleine voneinander abgetrennte Parzellen bilden. Hinter einem Strauch konnte ich ein älteres Paar erkennen, sonst war niemand da. Ich suchte mir ein sonniges Plätzchen etwas Abseits, legte meine Decke auf das Gras, zog mich aus und ging sofort zum Wasser um mich abzukühlen. Wenig später kam ich wieder heraus, legte mich auf den Rücken in die wärmende Sonne und döste vor mich hin.
Jemand ging an mir vorbei und breitete ein Stück weiter seine Sachen aus. Ich hatte die Augen geschlossen, hörte nur wie es raschelte. Ich wandte den Kopf in die Richtung aus der das Rascheln kam und blinzelte. Eine ältere Lady hatte keine 10 Meter von mir entfernt ihre Decke ausgebreitet und war gerade dabei sich zu entkleiden. Sie war schlank und hatte längere, graublonde Haare. Ich interessiere mich in der Regel nur für gleichaltrige oder jüngere Frauen, aber sie war attraktiv. Kein Omatyp, eher ein älteres Mädchen. Ich sah zu, wie sie ihre Kleidung Stück für Stück ablegte und war gespannt wie sie wohl nackt aussehen würde. Ich überlegte wie alt sie wohl sei. Mitte 50 schätzte ich, vielleicht sogar Ende 50… Sie musste sicher 10 Jahre älter sein als ich.
Ich bin 46…!
Inzwischen hatte sie ihr rosa Top und die leichte, weiße Sommerhose abgelegt und war dabei ihren BH zu öffnen.
Ich betrachtete das Geschehen weiter interessiert. Noch hatte sie nicht bemerkt, daß ich ihr zusah.
Inzwischen hatte sie ihren BH abgelegt und ihre nackten Brüste waren zum Vorschein gekommen.
Hübsch! Dachte ich. Sie hatte nicht mehr als Körbchengröße „A“ und trotz ihres Alters schienen sie recht fest zu sein. Ihre spitzen Brustwarzen ragten steil aus der Mitte ihrer dunkelrosa Vorhöfe hervor.
Igelschnäuzchen…! dachte ich…. und: …was für eine attraktive Frau!
Sie legte ihren BH ordentlich zu ihren anderes Sachen.
Ich wartete gespannt. Sie ließ ihre schlanken Finger über ihren Bauch und über den Bund ihres einfachen, weißen Slips wandern und hielt kurz inne.
Dann schob sie Ihre Daumen an den Hüften unter das Bündchen und zog den Slip aus. Auch diesen legte sie sorgfältig wieder zu den anderen Sachen. Sie hatte mir ihre Flanke zugewand und ihre Scham konnte ich nicht erkennen, aber rasiert war sie offensichtlich, denn Haare waren nicht zu sehen.
Gut so! Dachte ich und ertappte mich dabei wie ich für mich entschieden hatte, daß eine ältere Frau wohl doch als Sexpartnerin in Frage kommen konnte.
Ich grinste in mich hinein, schloß meine Augen und döste weiter, bekam den Anblick dieser Frau aber nicht aus dem Kopf.
Dann hörte ich Schritte neben mir und ein sanftes, angenehmes.
„Hallo…“
Ich blickte auf. Es war die Lady. Sie stand vor mir und ich sah an ihrer schlanken Figur zu ihr auf. Ich musste mich ziemlich konzentrieren ihr nicht zu offensichtlich zwischen die Schenkel zu starren. Sie war wirklich komplett rasiert, ihre inneren Schamlippen quollen zwischen den schlanken äusseren etwas hervor. Hübsch, dachte ich und antwortete
„Hi!“
„…kannst Du mir mal helfen?“
Sie hielt mir ihre Sonnencreme hin. Ihre graublauen Augen strahlten mich an.
„Ja klar! Kein Problem.“
„Danke!“
Sie drückte mir die Cremetube in die Hand, drehte sich um und hockte sich vor mir hin.
Schöner Rücken… dachte ich.
Ich schraubte die Tube auf, gab etwas Creme auf meine flache Hand und begann sie einzureiben. Ich musste etwas Kraft ausüben und sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach vorne über, fing sich aber mit den Händen ab.
„Hey!!!“
Sie lachte.
„Sorry!“
erwiderte ich und schob hinterher:
„Vielleicht legst Du Dich besser auf den Bauch, dann kippst Du nicht um!“
„Ja, das ist vielleicht besser! Dann leg ich mich auf meine Decke.“
Sie stand auf, drehte sich kurz zu mir um, wartete bis ich mich erhoben hatte und ging dann voraus zu ihrer Decke. Mein Blick wanderte an Ihrer schlanken Figur auf und ab. Sie war gut trainiert und ihr Hintern wippte einladend hin hund her. Über ihren Pobacken entdeckte ich diese kleinen Grübchen, die ich so anziehend fand.
Hübscher Hintern, dachte ich und langsam musste ich aufpassen, daß ich mir nicht zu viel Gedanken um Sex machte. Schließlich hatte ich nackt wie ich war kaum eine Chance meine Erregung zu verbergen…
Wir hatten Ihre Decke erreicht und sie ließ sich mit einer eleganten Bewegung darauf nieder.
Ich hatte die Tube mit der Sonnencreme noch in der Hand, kniete mich neben sie, drückte etwas Creme auf meine Hand und begann wieder ihren Rücken einzucremen.
„So geht’s besser.“
„Ja stimmt.“
erwiderte sie.
„Und es ist viel ungefährlicher!“
Sie lachte, entspannte sich dann und genoß es sichtlich.
Ich bin nicht sehr geübt im eincremen und habe da auch keine spezielle Herangehenseweise. Ich cremte ihren Rücken von der Mitte nach außen kreisförmig ein und kam so zu ihrem Nacken. Ich schob ihre Haare beiseite und begann sie sanft zu massieren.
„Du nimmst Dir ja wirklich Zeit…“
Bemerkte sie.
„Hmmm, ich mache das nur ordentlich. Nicht daß ich irgendeine Stelle übersehe.“
Ich massierte sie weiter und widmete mich nun ihrem gesamten Rücken.
Dabei übte ich mit meinen Daumen etwas Druck aus und ließ meine Finger kreisformig über ihre Haut wandern. Sie mußte Sport treiben, denn sie war wirklich gut definiert.
Ich ließ meine Hände in kreisförmigen Bewegungen langsam weiter in Richtung ihres hübschen Pos wandern und wartete gespannt wie sie reagieren würde.
Die Sonnencreme hatte ich längst bei Seite gelegt. Ganz langsam arbeitete ich mich weiter nach unten und erreichte schließlich den Bereich in der Mitte ihres Rückens der sich durch die kleine Vertiefung auszeichnet, der ihre beiden Pobacken voneinander teilt.
Sie tat nichts, ließ es geschehen. Zwischen meinen Beinen kribbelte es. Ich sah mich um. Da war immer noch das Pärchen hinter den Büschen, sonst niemand.
Ich war zufrieden – und massierte sie nun noch weiter unten, massierte ihren Po. Zwar hatte sie ihre Beine geschlossen aber immer wieder teilten sich ihre Pobacken durch meine massierenden Bewegungen. Ich beugte mich vor und riskierte eine Blick zwischen Ihre Schenkel. Ich sah ihre Rosette und etwas tiefer zwischen ihren Schenkeln den Ansatz ihrer Schamlippen. Süüüss! Dachte ich. Und mein Schwanz schwoll nun sichtlich an. Egal. Sie hatte ohnehin ihre Augen geschlossen und ich war auch zu weit unten. Sie würde nicht sehen können was sich da zwischen meinen Beinen regte.
Ich massierte ihren Po am Ansatz ihrer Schenkel, die sich dadurch noch etwas weiter spreizten und einen tieferen Einblick zuließen, den ich genoß.
Jetzt reagierte sie. Immer noch waren ihre Augen geschlossen, nur ihre Schenkel spreizten sich wie von selbst ein Stück. Nicht weit, aber weit genug, daß meine Hand zwischen sie gleiten konnte. Ich ergriff die Gelegenheit und begann nun auch die Innenseiten ihrer Schenkel zu massieren. Erstmal nicht zu weit oben. Nur die Schenkel.
Sie begann nun schneller zu atmen. Ich war wohl auf dem richtigen Weg.
Ich sah mich nochmal um. Niemand da. Ich war erleichtert. Ich wollte diese Frau haben. Jetzt!
Aber in der Stellung in der ich mich befand konnte ich nichts machen, sie war auch zu unbequem. Ich war immer weiter an Ihrer Flanke herunter gerutscht und kniete inzwischen in Höhe ihrer Oberschenkel.
Ich massierte sie weiter, schwang mein rechtes Bein über sie und setzte mich vorsichtig auf Ihre Schenkel. Hoffentlich ging ihr das nicht zu weit. Ich massierte sie weiter.
Sie atmete immer noch schnell, regte sich sonst aber nicht, ließ es einfach geschehen. Gut, dachte ich. Sie hatte meine Bewegung über ihr bemerkt und ihre Schenkel noch ein Stückchen weiter gespreizt. Jetzt war der Blick auf ihre Schamlippen frei. Sie waren rosa mit etwas dunkler Pigmentierung an den Rändern und sie waren leicht gespreizt. In der sich öffnenden Spalte schimmertes es feucht.
Sie atmete noch schneller und ihr Atem war nun auch hörbar.
Ich widmete mich wieder ihrem Po und genoß den Anblick ihrer hübschen Schamlippen, die sich immer weiter und weiter öffneten. Ich begann ihre Poritze zu massieren, arbeitete mich zu ihrer Rosette vor. Sie quittierte das mit einem leisen Seufzer.
Ich riskierte einen Blick zwischen meine Schenkel. Mein Schwanz pulsierte in Höhe ihrer Kniekehlen, berührte sie aber nicht.
Inzwischen massierte ich ihre Rosette, übte dabei mit dem Daumen der linken Hand einen leichten Druck auf ihr süßes Arschloch aus, drang aber nicht in sie ein.
Meine rechte Hand wanderte weiter nach unten. Mit Zeige- und Mittelfinger glitt ich an ihren äusseren Schamlippen herunter und spreizte sie noch ein wenig weiter.
Sie zuckte leicht zusammen. Ich spürte ihre Feuchte, die sich nun immer weiter zwischen ihren Beinen verbreitete. Immer noch massierte ich ihre Rosette mit meinem Daumen, während meine beiden Finger weiter zwischen ihre Schenkel glitten. Sanft ließ ich meine Finger auf ihren Schamlippen rotieren. Sie begann nun heftig zu atmen, ein Zittern breitete sich wellenförmig über ihren Körper aus. Ich ließ mich nicht irretieren, machte einfach weiter. Das Zittern wurde immer stärker, ihr Atem immer schwerer. Ihren Kitzler hatte ich noch nicht berührt. Ein leises Zucken mischte sich unter das Vibrieren ihres Körpers. Langsam ließ ich meine Hände wieder auf ihren Po zurück gleiten. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte ging’s wieder zurück zwischen ihre Schenkel. Sie reckte mir ihren Po entgegen.
Sehr einladend, dachte ich und massierte nun wieder ihre Rosette mit dem Daumen und ihre Schamlippen. Schnell begann sie wieder zu zittern, stöhnte nun leise. Ich verlangsamte meine kreisenden Bewegungen etwas. Trotzdem wurden ihre Reaktionen noch heftiger. Ich bremste weiter ab, wollte sie noch etwas hin halten.
Sie flüsterte:
„Hör nicht auf…! Hör jetzt bitte nicht auf…!“
Ich grinste. Diese Spielchen treibe ich gern mit Frauen. Kurz vor dem Ziel noch einmal umdrehen und ein weiteres Mal Anlauf nehmen… Das gefiel mir.
Ganz langsam massierte ich nun ihre hübsche Rosette und ließ meine beiden Finger zwischen den inneren und äusseren Schamlippen auf und ab gleiten. Gaaanz langsam. Nicht daß sie zu schnell zum Ziel kam. Ihre Erregung blieb nahezu auf dem Niveau, steigerte sich nur noch langsam.
Gut so.
Ich machte einfach weiter, schob meine Finger immer weiter in Richtung ihres kleinen rosa Kitzlers ohne jedoch diesen zu berühren.
Immer heftiger wurde das Zucken und Zittern ihres Beckens und alleine das massierte sie. Inzwischen bewegte ich meine Finger kaum noch, genoss allein die Reaktionen ihres Körpers die nun immer intensiver wurden.
Dann begann sie immer heftiger und heftiger zu zittern, stöhnte leise und quetschte ein unterdrücktes
„Hmmm….. hmmmmmm…. hmmmmmmmm….. oaHHH… jaaaa……!“
hervor. Sie kam.
Ich ließ meine Finger wo sie waren und genoß ihre Erregung, die sich nun in einem Orgasmus entlud. Zwischen ihren Schenkeln wurde es noch feuchter.
Sekundenlang zuckte sie heftig, dann klang ihr Höhepunkt langsam ab. Immer noch zitterte sie und keuchte leise.
Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, begann ich langsam meine Massage fortzusetzen.
Sie quittierte das mit einen genüsslichen
„Hhmmmmmm….!“
Sie spannte ihren Körper an und reckte mir ihren Po einladend entgegen. Ich wusste was sie wollte, ignorierte das aber und massierte sie sanft weiter. Noch nicht dachte ich. Noch nicht…
Erstaunlich schnell war sie wieder warm gelaufen, meine sanften Bewegungen riefen wieder die gleichen Reaktionen hervor, wir vor ein paar Minuten. Wieder ließ ich meine beiden Finger zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten. Meinen Daumen ließ ich nun ebenfalls in Richtung ihrer Vagina wandern. Schnell erreichte ich ihre süße, feuchte Spalte und begann diese am Ansatz zu massieren. Ihr Atem beschleunigte sich.
Ich ließ meinen Daumen weiter wandern und drang in sie ein, sie stöhnte ein
„…Hmmm…. ohjaaahhh…!“
heraus.
Ich massierte nun ihr Inneres, während meine beiden Finger weiter nach unten in Richtung Venushügel wanderten. Bald würde ich ihren Kitzler erreicht haben…
Sie zitterte schon wieder heftig und zuckte zusammen, als ich ihren Kitzler berührte. Sie stieß ein weiteres
„…OhjaaAAhhh…!“
hervor.
Ich begann damit ihren Kitzler zwischen meinen Fingern hin und her gleiten zu lassen, mein Daumen massierte die warme, seid-feuchte Innenseite ihrer Spalte.
Ihr Atem wurde schneller und heftiger, ihr Zittern steigerte sich weiter. Sollte ich sie kommen lassen, oder doch noch etwas hin halten? Ich war inzwischen ebenfalls mächtig geil und sah an mir hinunter. Mein Schwanz pulsierte erwartungsvoll über ihren Schenkeln.
Ich zog den Daumen heraus, änderte die Stellung meiner Hand etwas und drang mit meinem Zeigefinger wieder in sie ein. Ein Stöhnen. Ich krümmte den Finger etwas und suchte diese kleine raue Stelle an der Oberseite. Schnell hatte ich sie erreicht und ich begann damit diese zu massieren. Meine beiden Finger massierten immer noch ihren Kitzler. Sie begann jetzt richtig heiß zu laufen und ich entschied mich sie mit immer intensiveren Bewegungen in Richtung Orgasmus zu treiben.
Inzwischen zuckte ihr Becken stark und ihr Körper zitterte heftig.
Nur wenig später forderte sie mich auf:
„Oooaaaaaah ja! Ja! Jahhh! Hör jetzt nicht auf! Nicht aufhören!“
Ich hörte nicht auf – und ihr Zittern steigerte sich weiter. Ihr ganzer Körper zuckte inzwischen heftig. Sie kam, ihr Körper spannte sich an, dabei schob sie mir ihr Becken entgegen. Ich hatte etwas Mühe meine Finger da zu lassen wo sie jetzt waren. Ich verlangsamte meine Bewegungen drastisch. Meinen Zeigefinger in ihr bewegte ich gar nicht mehr. Ich wollte das rhythmische Zucken in ihr spüren. Aber ihr ganzer Körper war in heftiger Bewegung und es viel mir schwer da etwas zu spüren. Egal dachte – bald stecke ich ihr meinen Schwanz rein, mal sehn ob ich da mehr spüre.
Langsam ebbte das Zucken ihres Körpers ab und ihr Körper entspannte sich wieder. Ihr Stöhnen verstummte und auch ihr Atem beruhigte sich zusehends. Ich zog meine Hände zurück, saß nun nur noch auf ihren Schenkeln und betrachtete erwartungvoll ihre weit geöffnete, feuchte Spalte.
Ein leises, zufriedenes und wohliges
„…hmmmm jaaaa…“
entrann ihr, während sie sich weiter entspannte.
Sie atmete mit einem Seufzer aus – hob dann ihr Becken und reckte mir dann wieder auffordernd ihren Hintern entgegen. Ihre rechte Hand glitt über ihren Po. Sie zog ihre Pobacken etwas auseinander:
„…los jetzt! Steck ihn endlich rein! Los! Ich will Dich jetzt!“
Ich hatte ohnehin keine Wahl mehr. Mein Schwanz drohte zu platzen, es rannen bereits Liebestropfen an meinem Schaft herab.
Ich fädelte meine Beine zwischen ihre, spreizte ihre Schenkel mit meinen Knien und schob dann meinen Körper zielstrebig über den ihren. Kurze Zeit später berührte mein Prügel ihre Pobacken. Ich küsste ihren Nacken – er schmeckte nach Sonnencreme.
Ich stützte mich ab, fasste meinen Schwanz mit der rechten Hand und schob ihn zwischen ihre Schenkel. Sie zog ihre Pobacken noch weiter auseinander und reckte sich mir voller Erwartung entgegen. Meine Eichel berührte jetzt ihren Eingang. Ich verharrte kurz, genoß den Augenblick, dann begann ich kurz sie sanft zu massieren, bevor ich in sie eindrang.
„… ohja! Ja! Endlich! Tiefer! Tiefer, hörst Du! Steck ihn ganz rein!“
Sie brauchte mich eigentlich nicht darum bitten – dennoch machte mich ihre Aufforderung an. Sie war sehr feucht und mit einer einzigen Bewegung drang ich unaufhörlich tiefer und tiefer in sie ein. Schnell war ich bis zum Anschlag in ihr, spürte wie meine Eichel an ihre Gebährmutter stieß. Sie fühlte sich gut an, war weich und erstaunlich eng. Sie spannte ihre Muskeln an und wartete gespannt.
Ich begann mich in ihr zu bewegen, zog meinen Schwanz wieder fast heraus, nur um wieder in sie einzudringen. Wieder und wieder. Mein Becken hob und senkte sich über ihrem Po, mein Schwanz glitt in sie hinein und wieder heraus. Genüsslich betrachtete ich wie er immer wieder in ihrer Spalte verschwand. Geile Lady, dachte ich. Sie begann zu stöhnen… zitterte nun wieder leicht.
Ich ließ mein Becken jetzt rotieren und glitt auf ihrem Po hin und her, ihr Zittern steigerte sich. Schneller und schneller bewegte ich mich, spürte wie sie Ihre Scheidenmuskeln im Takt meiner Bewegungen anspannte. Offensichtlich wusste sie was sie tut.
Ich sah sie an. Immer noch waren ihre Augen geschlossen, ihre Stirn war leicht gekräuselt, ihre Brauen zusammen gezogen und ihr Gesichtsausdruck angespannt. Ihr gesamter Körper stand unter Spannung. Aus ihrem leicht geöffneten Mund seufzte sie leise bei jedem meiner Stöße.
Ich zog das Tempo an. Ohnehin konnte ich nicht mehr allzu lange, die intensive Massage ihrer Vagina und ihre Raktionen darauf hatten mich ziemlich heiß gemacht.
Sie begann heftiger und heftiger zu atmen, zitterte wieder. Ich stieß kräftig in sie hinein, berührte immer wieder ihre Gebährmutter, was mich mächtig stimulierte – und sie ebenfalls. Sie begann stark zu zittern, atmete schwer.
„…ohhh jaaa!“ keuchte sie „…ooaaah jaah! Oooooaaahhh jaaahhh…! Komm! Spritz es rein! Spritz es mir rein..! Los!“
Jetzt wurde ich richtig heiß, bewegte mich heftig in ihr, vögelte sie kräftig durch und steiß tief in sie hinein. Ihr Zittern steigerte sich weiter und weiter.
Dann kam sie, ich glaubte die Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln zu spüren, war ohnehin über den „Point of no return“ hinaus. Ich stieß weiter heftig zu. Sie zitterte und stöhnte heftig, merkte wohl daß ich soweit war.
„Jaaahhh! Spritz es rein, spritz mir Dein Sperma tief rein! Ganz tief, hörst Du!?!?“
Ihre Stimme war erregt und zitterte, dennoch hauchte sie mir ihre Worte auffordern entgegen.
Ich kam, hielt inne. Ihre Vagina pulsierte, quetschte mein Sperma förmlich heraus. Ich hatte fast den Eindruck sie würde mich melken. Mein zuckender Schwanz entlud sich tief in ihr, es war ein wirklich heftiger Orgasmus und wieder und wieder spürte ich wie sich Schwall um Schwall in ihr ergoß. Sie keuchte heftig und flüsterte.
„…hmmmm jaaahh! Guuuut!“
Endlich war ich fertig – völlig fertig. Ausgepumpt sackte ich auf ihr nieder. Mein Schweiß mischte sich mit dem Ihren. Wir atmeten beide immer noch heftig, fast im Takt.
Ich sah in ihr Gesicht – sie hatte ein süßes, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Die kleinen Fältchen auf ihrer Oberlippe fielen jetzt stärker auf, aber sie passten gut in dieses attraktive, mädchenhafte Gesicht. Ihre Augen waren immer noch geschlossen.
„…bleib noch in mir! Ich möchte Dich noch etwas genießen, ja!?!?“
Ich stimmte zuftrieden zu
„hmmmmm….“
küsste dabei Ihren Nacken.
Ich fühlte mich außerordentlich wohl in ihr und genoß es, wie mein Schwanz langsam erschlaffte und sich immer weiter aus ihr zurück zog.
Sie atmete fast wieder normal und sah zufrieden aus. Dann rutschte ich von ihr herunter, auf der Seite auf der Ihr Gesicht lag. Sie öffnete ihre Augen und blinzelte mich mit ihren klaren grau-blauen Augen an.
Einige Augenblicke war Stille. Dann hauchte sie
„Hmmmm… Das war gut….!“
Sie machte eine kurze Pause, ließ dann ihre Hand wieder über ihren Po und zwischen ihre Schenkel gleiten. Ich war gespannt was sie vor hatte. Sie stöhnte kurz leise auf, dann kam ihre Hand wieder in mein Sichtfeld. An zwei ihrer Finger hing mein Saft, sie hatte sich ihre Finger in ihrer Spalte mit meinem Sperma befeuchtet. Sie führte ihre Finger zu ihren Lippen, sah mich dabei unumwunden an
„…mal sehen wie Du schmeckst!“
Kaum hatte sie das ausgesprochen, berührten ihre Lippen die mit Sperma besudelten Finger, sie steckte ihre Zunge heraus und begann genüsslich ihre Finger abzulecken, steckte sie dann in den Mund und lutschte daran. Sie sah mich weiter interessiert an, wollte wohl wissen wie ich reagierte. Ich rührte mich nicht, sah nur zu, wie sie ihre Finger ableckte.
Wieder schob sie die Hand zwischen ihre Beine, holte sich Nachschub und begann sofort wieder sie abzulecken
„…hmmm… lecker, Dein Saft!“
sie grinste und fügte dann hinzu.
„Ich würde mich gern revangieren – oder brauchst Du eine Pause!?!?!“
Ich überlegte kurz, gern durfte sie sich revangieren. Nur ich war völlig ausgepumpt, geradezu leer. Ich glaub ich hätte wohl nur noch mit Luft geschossen, hätte ich es sofort versucht.
Also wich ich erstmal aus. Mir wurde klar, daß ich nichtmal wußte wie die Lady hieß, also fragte ich geradeheraus…
„Wie heißt Du?“
„Anne.“
„Hallo Anne! Schön Dich kennen zu lernen!“
„Schön Dich in mir zu spüren…!“
sie grinste und zwinkerte mir zu.
„Ich bin doch gar nicht mehr in Dir.“
„Nein – aber ich kann Dich noch spüren. Ich spüre Deinen geilen, großen Schwanz noch in mir. …und ich spüre wie Dein Sperma gerade aus mir heraus läuft…“
Ich wusste nicht weiter. Ich konnte nicht gleich wieder. Mist!
Sie verstand wohl.
„Komm, wir gehen schwimmen. Sie stand mit einer geschmeidigen Bewegung auf und hielt mir ihre Hand hin. Wieder sah ich an ihr hoch. An Ihren Innenschenkeln lief mein Sperma herunter. Ich deutete darauf und sagte etwas ungelenk.
„…gut, dann waschen wir das mal ab.“
„Ja, machen wir.“
Auch ich erhob mich und wir gingen flink zum Wasser und rannten dann hinein. Es war erfrischend.
Unsere aufgeheizten Körper kühlten sich rasch ab – und mein Schwanz schrumpfte wieder auf Normalgröße.
Wir schwammen kurz, standen dann Brusttief im Wasser und unterhielten uns. Ich nannte ihr meinen Namen. Zwar konzentrierte ich mich, konnte meinen Blick jedoch nicht von ihren Brüsten lassen. Ihre Brustwarzen waren steil aufgestellt. Ihre zarten Brüste hingen nur wenig, ihre Haut war am Hals leicht faltig, trotzdem oder vielleicht gerade deswegen war sie ungemein attraktiv. Diese kleinen Fältchen schienen mit ihr zu spielen, machten ein wirklich schönes mädchenhaftes Wesen aus ihr. Sie hatte bemerkt das mein Blick auf ihre Brüste gerichtet war. Auffordernd fragte sie.
„Na, gefallen sie Dir?“
Ich war kurz irretiert, fühlte mich ertappt, fing mich aber schnell.
„Hmm… sehr schön! Wirklich sehr anziehend!“
Sie kam auf mich zu, stand jetzt vor mir. Ihre Brustwarzen stießen an meine Brust, unter Wasser konnte ich ihren schlanken, weichen Körper spüren. Sie sah zu mir auf, ihre Augen blitzten mich an, wanderten zwischen den meinen und meinem Mund hin und her.
Dann küsste wir uns.
Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge fordernd. Ihre Arme hielten mich umschlungen. Ich umarmte sie und zog sie noch näher heran. Wir küssten uns lange und intensiv. Wie ein Mädchen, dachte ich. Nur erfahrener!
Dann wanderte ihre Hand zwischen meine Beine. Ich zuckte kurz zusammen, als sie meinen Schwanz berührte. Ihre Hand schloß sich um meinen Schaft und sie begann ihn zu massieren. Es wurde wieder kribbelig in der Lendengegend. Langsam begann er wieder zu wachsen in ihrer kundigen Hand.
Sie grinste mich an und fragte schnippisch
„Na, wieder bereit…?“
„Hmmm. Sieht so aus, ja!“ grinste ich.
„Gut, dann gehn wir raus!“
Zielstrebig griff sie nach meiner Hand und watete zügig dem Ufer entgegen.
Schnell verließen wir das Wasser. Ich sah an mir herab, mein kleiner Freund war fast schon wieder einsatzfähig. Wir erreichten ihre Decke. Ein großer, feuchter Fleck hatte sich in ihrer Mitte gebildet.
„Mach’s Dir bequem!“ forderte sie mich auf und fügte mit einem schelmischen Grinsen hinzu
„Du hast Dir ein Verwöhnprogramm verdient!“
Ich legte mich auf den Rücken, mein Schwanz war zwar größer aber noch nicht wieder hart genug und lag deshalb auf meinem Bauch.
Sie kniete sich neben mich und legte ihre rechte Hand auf meine Brust.
„Entspann Dich!“
Ihre Hand glitt hinunter über meinen Bauch und berührte dann meinen Schwanz. Ich spürte wie er leicht zuckte. Sie machte nicht lange rum, schloß die Hand um meinen Schaft und fing an ihn zu massieren. Schnell richtete er sich zu voller Größe auf. Toll, dachte ich, so hatte mich bislang noch keine Frau massiert. Sie hatte Erfahrung, so viel war klar.
Eine Weile genoß ich ihre Massage, ein wohliges Gefühl breitete sich beginnend in der Lendengegend in mir aus. Dann veränderte sie offensichtlich ihre Position und entließ meinen Harten aus ihrer Hand. Ich öffnete meine Augen; Anne war gerade dabei ihren Körper mit einer eleganten Bewegung über mich gleiten zu lassen. Als sie auf mir saß griff sie meinen Schwanz zwischen ihren Beinen, setzte an, senkte ihr Becken ab und sofort glitt mein Schwanz in sie hinein. Ich spürte ihre Wärme und Enge. Ein Zucken ging durch meinen Körper als ich wieder an ihre Gebährmutter stieß. Eine wohliges
„…Hhmmmmm…!“ entrann ihren Lippen.
„Entspann Dich, laß mich machen!“ forderte sie.
Ich schloß meine Augen wieder und ließ mich fallen. Meine Hände glitten wie von selbst zu ihren Hüften und unterstützten die langsamen, rotierenden Bewegungen mit denen Sie nun ihr Becken über dem meinem kreisen ließ. Meine Eichel rotierte um Ihren Gebährmutterhals. Ich öffnete kurz die Augen und betrachtete ihren Körper wie er sich über mir bewegte. Die Bewegungen weich und harmonisch, aber auch kraftvoll, ihr kleiner Busen wippte über mir, Anne lächelte.
„…naaaa? Gefällt Dir das?“
„Hmmmm…. ! Du fühlst Dich gut an!“
„Hhhhmmm… und Du Dich erst! So schön groß und…. tief… Du füllst mich richtig gut aus!“
Immer schneller rotierte ihr Becken nun, nur mischte sie jetzt noch eine leichte auf-und-ab Bewegung dazu. Sie schloß ihre Augen und begann schwerer zu atmen.
Ich genoß ihre Bewegungen – und wurde immer erregter, begann ebenfalls schwer zu atmen. Meine Hände wanderten über ihren Körper in Richtung Brust. Zwar konnte ich mich inzwischen kaum noch konzentrieren, so fertig machte sie mich mit der Rotation ihres Beckens über meinem Schwanz. Aber ich wollte unbedingt wissen, wie sich ihre Brüste anfühlten, wollte ihre Brustwarzen massieren. Schnell gelangten meine Hände zum Ziel. Ich spürte bereits den sanften Ansatz, glitt weiter und kam zu ihren Brustwarzen. Mit der flachen Hand glitt ich darüber. Sie standen hervor und waren ziemlich hart.
Anne hauchte ein
„…hmmm.“
hervor.
Ich wertete das als Aufforderung und begann ihre Brüste sanft zu massieren obwohl ich mich immer schlechter konzentrieren konnte. Es war fast wie ein Kampf. Sie versuchte die Bewegung ihres Beckens zu kontrollieren und mich in Rage zu bringen und die Massage ihrer Brüste irritierte sie dabei – ich versuchte mich auf ihre Brüste und Brustwarzen zu konzentrieren, aber so wie sie inzwischen auf meinem Schwanz herumritt, viel mir das schwer.
Ich sah ein, daß sie dieses Spiel „gewinnen“ würde und hielt ihre Brüste noch kurz in meinen Händen, bevor ich wieder an ihrer Flanke herabwanderte über ihre Hüften in Richtung Po. Wieder ünterstützte ich ihre Bewegungen. Ich war nicht weit entfernt von meinem Orgasmus, lediglich die Tatsache daß ich vor etwa einer halben Stunde schon mal gekommen war rettete mich davor zu schnell in sie zu spritzen.
Ich spürte, wie sie Ihren Körper herabsenkte, spürte dann ihre Lippen auf meinem Mund. Wir küssten uns, es war wild und fordernd. Ich war in zwischen so erregt, ich bekam kaum noch Luft und auch sie atmete heftig über mir. Wir brachen den Kuss zwangsläufig ab.
Sie hatte inzwischen eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten lassen, massierte sich nun ihren Kitzler. Wieder begann sie zu zittern. Hecktisch bewegte sich ihr Becken über mir, dann bäumte sie sich auf, warf ihren Oberkörper zurück und kam. Sie stützte sich mit einer Hand hinten ab, ihr Becken zuckte, ihre Brüste tanzten dazu im Takt, immer noch hatte sie einen Finger auf Ihrem Kitzler. Ich sah ihr zu wie sie über mir kam, wieder konnte ich die Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln spüren, aber ihr plötzlicher Lagewechsel hatte meine Erregung etwas gedämpft. Macht nichts, hab ich mehr davon dachte ich und sah genüsslich zu wie ihr Orgasmus langsam abklang.
Sie hob ihren Kopf, öffnete die Augen und sah mich zufrieden an. Langsam begann sie wieder damit sich auf mir zu bewegen, diesmal stützte sie sich mit beiden Händen hinten ab und bewegte ihr Becken vor und zurück. Ihren Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, ihre Brustwarzen ragten steil nach oben.
Ihre kreisenden Bewegungen waren schon geil gewesen, aber das übertraf alles. Wild massierte sie meinen Schwanz mit ihrer heißen Spalte. Schneller und schneller wurden ihre Bewegungen, und umgehend wurde ich wieder heißer, spürte wie sie mich schnell zum Orgasmus trieb.
Inzwischen atmete ich hektisch, keuchte leise, mein Körper spannte sich an und ich drückte ihr mein Becken entgegen um noch tiefer in ihr zu sein. Anne blieb das offensichtlich nicht verborgen. Kurz noch fuhr sie fort, dann hielt sie inne und glitt von mir herunter. Ich war erstaunt, öffnete wieder meine Augen und sah gerade noch wie sie sich neben mir nieder kniete und ihren Kopf über meinem Schwanz platzierte. Eine Hand hatte sie rechts, die andere links neben meiner Hüfte aufgesetzt. Mit den Lippen schnappte sie nach meinem, von ihrer Muschi feuchten, pulsierenden Schwanz. Sie saugte ihn schnell bis zur Eichel auf und begann sofort ihre Zunge rotieren zu lassen. Zwar war ich kurz in meiner Erregung unterbrochen worden, doch jetzt begann es sofort wieder stark zu kribbeln, mein Schwanz zuckte in ihrem Mund.
Langsam saugte sie ihn weit in sich hinein. Gespannt beobachtete ich wie mein Schwanz tiefer und tiefer in ihrem kundigen Mund verschwand. Immer noch ließ sie ihre Zunge um meinen Schwanz rotieren. Langsam verlor ich die Kontrolle, konnte gerade noch meine Hand auf Ihre Po legen. Sie hob und senkte ihren Kopf, ließ ihre Zunge kreisen und saugte sanft meinen Harten. Ich legte meinen Kopf zurück, schloß die Augen und ließ es geschehen. Ich war ohnehin kurz davor. Ich wollte ihren Mund genießen.
Langsam breitete sich das Kribbeln in meinem Körper aus, mein Schwanz begann zu zucken. Dann spritze ich. Sie hielt inne, hatte meinen Schwanz aber noch im Mund. Ich spürte ihre rotierende Zunge. Ich war völlig übereizt, hätte fast schreien können. Stattdessen explodierte ich in ihrem Mund und pumpte meine Ladung Schuß um Schuß in sie hinein. Sie hielt meinen Schwanz mit ihren Lippen fest umschlossen – und massierte weiter.
Zwar kam ich immer noch und spritzte weiter in sie hinein aber langsam beruhigte ich mich wieder. Ich hob meinen Kopf und öffnete die Augen. Ihre waren geschlossen, sie sah zufrieden aus – und schluckte gierig mein Sperma. Oh mein Gott dachte ich, ist diese Lady heiß!!!
Nach einer ordentlichen Ladung war ich endlich fertig, immer noch behielt sie meinen Schwanz im Mund und saugte sanft auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich sah ihr zu, war zufrieden.
Dann endlich entließ sie meinen Schwanz, glitt mit der ihr eigenen, katzenhaften Bewegung neben mich, legte sich auf den Bauch, verschränkte die Arme unter ihrem Kopf und sah mich an. Ihre Zunge strich über ihre Lippen. Sie schaute mich nur an, sagte nichts.
Mein Atem beruhigte sich langsam wieder.
Zwar war ich – gerade nach meinem Orgasmus – wirklich hoch befriedigt, dennoch konnte ich es mir nicht verkneifen. Und neugierig war ich auch.
Ich holte kurz Luft und hauchte ihr entgegen
„Jetzt geh’n wir wieder kurz schwimmen…“
ich holte noch einmal kurz Luft
„…dann legst Du Dich auf den Rücken und spreizt schön weit Deine Beine…“
ich machte eine kurze Pause, sie sah mich gespannt an.
„…und dann lecke ich Dir Deine süße Muschi…!
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, sie rollte sich auf den Rücken winkelte die Beine an und spreizte sie weit.
Eine Hand glitt zwischen Ihre Schenkel. Ihre Augen blitzten mich auffordernd an.
„So richtig…?“
sie grinste mich an.
„Hm, genau richtig!“
„Wir brauchen nicht erst baden geh’n… Machs doch jetzt gleich!“
sie machte eine kurze Pause, sah mich unumwunden und fordernd an und spreizte ihre Schenkel jetzt noch weiter.
„Komm…. koste mich!“
forderte sie mich auf.
Ich gebe zu. Ich war ziemlich gespannt wie sie schmeckt. Überlegte kurz. Mein Schwanz war noch nicht wieder ganz abgeschwollen.
„Gut… dann entspann Dich…!“
Ich rutschte an Ihrem Körper herunter, machte bei ihrer rechten Brust Halt, ließ meine Zunge über die weiche Haut wandern und umkreiste langsam ihre Brustwarze. Kurz umspielte meine Zunge ihr spitzes Igelschnäuzchen bevor ich meine Lippen um sie schloß und zu saugen begann.
Sie quittierte das mit einem
„…hmmmm…“
Ich schielte zu ihr auf, Anne hatte ihren Kopf gehoben und sah mir zu.
„Du sollst Dich doch entspannen!“
„Ja…. mach ich doch!“
hauchte sie
Ich knabberte noch kurz an ihrer so schön aufgestellten Brustwarze, bevor ich tiefer an ihr herabrutschte, über ihren weichen Bauch an ihrem Nabel vorbei hin zu ihrem Venushügel. Sie war wirklich gut rasiert, kein Haar, nicht ein einziger Stoppel störte mich.
Inzwischen lagen meine Beine schon im Gras, hoffentlich gabs hier keine Ameisen!
Ich begann ihren Venushügel zu verwöhnen und ihr Atem wurde sofort etwas schneller, sie war offensichtlich immer noch erregt.
Ich ließ meine Zunge über die zarte Erhebung in ihrem Schoß gleiten und arbeitete mich langsam weiter nach unten. Eine Hand legte ich auf ihren Bauch, mit der anderen umschloß ich ihren rechten Schenkel.
Endlich erreichte ich diese zarte Vertiefung, ihr Geschmack wurde intensiver. Sie duftete nach Sex. Annes Atem steigerte sich weiter, ihre Hände hatte sie inzwischen auf ihre Brüste gelegt, sie entspannte sich. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen ließ ich meine Zunge weiter in ihre Spalte wandern, den Ansatz ihres Kitzlers hinauf. Schließlich erreichte ich dessen Spitze und dieses winzige rosa Fältchen. Ich ließ Ihre Lustspitze nun mit leichtem Druck gegen ihr Schambein zwischen meiner Zungenspitze hin und her schnalzen. Sie stöhnte leise, begann zu zittern und sofort steigerte sich auch ihre Atemfrequenz.
Ich sah an ihr hoch, über ihren weichen, zitternden Bauch hinweg zu ihren Brüsten, die sie nun sanft mit ihren Händen knetete. Ich massierte ihren Kitzler noch etwas und steigerte damit ihre Erregung weiter.
Dann brach ich kurz ab und hob meinen Kopf. Interessiert betrachtete ich ihre feuchte Spalte, sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt, die äusseren Schamlippen hatten die inneren frei gegeben. Diese waren inzwischen leicht angeschwollen, auseinandergeklappt und kräuselten sich dunkel an den Rändern. Dazwischen leuchtete es rosa und feucht. Ihre Schamlippen sahen aus wie die Blätter einer Knospe die nun erblühte. Darüber trohnte ihr Kitzler. Unglaublich anziehend!
Ehe ihre Erregung zu stark abklang, senkte ich wieder meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel und ließ meine Zunge wieder über ihren Kitzler wandern. Sie zuckte zusammen, begann wieder zu zittern. Ich ließ meine Zunge nun in Ihre Spalte wandern bis zu ihrem Eingang, ihr Geschmack intensivierte sich. Sie war lecker, schmeckte nach dem Sex, den sie kurz vorher mit mir gehabt hatte.
Anne zitterte immer stärker.
Ich ließ meine Zungenspitze weiter wandern, drang weiter in sie vor, schloß meine Lippen um ihre zarten Häutchen, begann sanft daran zu saugen und sie mit der Zunge zu massieren.
„….hhhHHmmmmmmm…. oh jaaaaa!“
hauchte sie mit zitternder Stimme
Ihr Becken vibrierte noch stärker und begann zu zucken. Offensichtlich machte ich es richtig
Ich wanderte auf und ab, sog dabei ihre weichen Häutchen in meinem Mund auf. Immer wenn ich bei ihrem Kitzler ankam zuckte sie zusammen und stöhnte leise. Ich massierte sie kurz und wanderte dann wieder zwischen ihr herab, bis ich meine Zunge wieder in ihr warmes, leckeres Loch gleiten ließ, wobei sie wiederum stöhnte.
Sie atmete heftig, zitterte nun am ganzen Körper, ihr Becken vibrierte und begann noch heftiger zu zucken.
Ich verlangsamte meine Bewegungen, massierte sie weniger intensiv. Ganz so schnell sollte sie nicht kommen.
Sie merkte das wohl, hob ihren Po und reckte mir auffordernd ihr zuckendes Becken entgegen.
Ich massierte sie weiter, achtete darauf, daß sich ihre Erregung nur langsam steigerte. Ich wollte sie genießen.
Anne konnte sich kaum noch beherrschen. Stöhnte leise und gab hier und da ein
„…oh jaaaa…. Hhmmmm… jaaa…!“
von sich.
Ihr Körper bebte, immer noch lagen ihre Hände auf ihren Brüsten, aber sie massierte sie nicht mehr.
Einmal noch wanderte ich zwischen ihren Beinen nach oben bis zu ihrem Kitzler und begann sofort wieder damit, ihn zwischen meiner Zunge hin und her schnalzen zu lassen. Anne geriet jetzt völlig in Rage und langsam erhöhte ich den Druck meiner Zunge.
Ihre Hände verkrampften sich um ihre Brüste, ihr Zittern und Zucken war ungaublich. Ich hatte Mühe, meine Zunge auf ihrem Kitzler zu kontrollieren. Mit meinen Händen um ihre Schenkel hielt ich sie fest.
Dann kam sie, explodierte förmlich. Ich ließ meine Zunge auf ihrem Kitzler ruhen, zumindest versuchte ich das. Ihr gesamter Körper vibrierte und zuckte unkontrolliert und sie stöhnte
„…. uuuuoooaaaahHHHH! Ja! Ja! Ja! JaaaaAAAA…..!!“
Sie stieß mich sanft mit der Hand weg.
„…hör auf…. hör auf! Ich kann nicht mehr.“
Ich entließ sie, stützte meinen Kopf auf die Hände und betrachtete ihren zuckenden Körper. Sie hatte ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gelegt. Schade! Dachte ich.
Ein paar Sekunden noch ging das Vibrieren durch ihren Körper dann ebbte es langsam ab.
Während Anne sich langsam wieder beruhigte legte ich mich neben sie. Sie wandte sich mir zu und sah mich mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen eindringlich an.
Dann flüsterte sie
„Wow, war das geil…!“
„Hmmm…“
stimmte ich zu.
Eine kurze Weile war Stille, dann sagte ich
„Irgendwie hab ich den Eindruck Du hattest mehr davon…!“
Ich dachte an die Orgasmen die sie gehabt hatte.
„Hmmmm – ich bin ja auch eine Frau. Ich kann öfter – und länger…!!“
„Ich würde trotzdem nicht tauschen wollen“
„Sie grinste und erwiderte
„…ich auch nicht!“
Ich überlegte, wie ich sie noch einmal dazu bringen konnte… Nicht heute. Ich war immer noch komplett leer, aber ich wollte diese Frau, diesen Sex unbedingt ein weiteres Mal erleben.
Schließlich fragte ich
„Bist Du öfter hier?“
Sie sah mich an und lächelte, dann drehte sie sich um und kramte in ihrer Tasche. Schließlich holte sie einen Zettel und einen Stift hervor und kritzelte darauf herum.
„Warum so umständlich? Ruf mich einfach an wenn Du auf mich Lust hast!“
Sie hielt mir den Zettel hin.
Etwas irretiert nahm ich ihn und starrte auf die Telefonnummer die darauf stand.
Währenddessen stand sie auf.
„Komm, wir gehen schwimmen!“
Ich steckte den Zettel weg, erhob mich ebenfalls und wir gingen zum Ufer. Ich hatte weiche Knie…

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