Sexkinobesuch

Vor einer Woche war ich in Düsseldorf auf einem mehrtätigen Kongress. Am zweiten Abend ging ich im Zentrum spazieren und kaufte mir ein Paar sehr schöne enge schwarze Lederhandschuhe. Das Leder war unheimlich weich, bei dem Preis konnte man das auch verlangen. Sie saßen bei mir wie angegossen. Das wird ja ein netter Abend im Hotelzimmer. Ich freute mich darauf. Eine Videokamera hatte ich mitgebracht um meine Lederhand dabei zu filmen, wie sie meinen Schwanz so lange wichst, bis mein Samen darüberläuft. Ich finde es total erregend, wenn ein Schwanz mit Lederhandschuhen abgemolken wird. Ich bummelte noch etwas herum, als ich ein Sexkino entdeckte. Kann ja nicht schaden, dachte ich mir. Vielleicht bringen die einen Film mit Lederszenen. Ich kaufte mir also eine Karte und ging in den Kinosaal. Er fasste vielleicht 150 Zuschauer, war aber um diese Zeit noch sehr leer. Also setzte ich mich in eine der hinteren Reihen. Ich schaute mich um, keiner war in meiner Nähe um eventuelle Handaktivitäten sehen zu können. Sie zeigten einen Film mit Fetischszenen und teilweise mit Handschuhaktionen. Ich wurde echt geil und dachte mir, warum die Handschuhe nicht gleich hier testen. Es sieht ja niemand. Ich zog also die Handschuhe über. Sie gingen mir bis zum Ellenbogen.
Ich krempelte deshalb mein Hemd so weit hoch, wie die Handschuhe gingen. Sie saßen phantastisch. Waren eng aber sehr geschmeidig und rochen toll nach Leder. Also ran an den Feind. Gesagt getan, ich öffnete mit den Handschuhen meine Hose, nahm den Slip etwas zur Seite und schon ploppte mir mein Schwanz aus der Hose. Die ersten Berührungen mit dem glatten Leder fühlten sich toll an. Ich genoss, schloss die Augen und wichste so vor mich hin. Plötzlich stieß mich jemand an. Total erschrocken richtete ich mich auf und bedeckte meinen Schwanz mit den Handschuhen. Es war mir sehr peinlich, als sich ein etwa 30-jähriger Mann neben mich setzte. Er entschuldigte sich. Er wollte nicht stören und fragte mich, ob es mir etwas ausmachen würde, zuschauen zu dürfen, wenn ich mir einen mit meinen Lederhandschuhen runterholte. Er stehe auf Lederhandschuhe und hat ein ganzes Sortiment, aber er sieht es gerne, wenn andere Schwänze mit Handschuhen gewichst werden. Außerdem hätte ich klasse Handschuhe. Wo ich sie gekauft hätte? Ich hatte mich jetzt etwas vom Schock erholt und sagte ihm meine Bezugsquelle und den Preis. Ob ich etwas dagegen hätte? Na, ja, ich hatte noch nie darüber nachgedacht. Aber seine offene Art und seine Sehnsucht, fremde Schwänze mit Handschuhe befriedigt zu sehen, ließen mich schließlich zustimmen. Wenn schon, wollte ich ihm auch etwas bieten. Ich zog meine Handschuhe ganz stramm. Jedes Detail meiner Finger waren zu sehen. Mein durch den Schreck schlapp gewordener Schwanz fing an, sich wieder aufwärts zu bewegen. Meine Nachbar rutschte etwas näher und sah mir zu er nahm jedes Detail wahr. Wie ich meinen halbsteifen Schwanz mit beiden Händen steif wichste, dann die Vorhaut runterzog und die glänzende Eichel mit Damen und Zeigefinger umspielte, die Vorhaut wieder hochzog und weiterwichste. Er schien sehr erregt zu sein.“Schade, das ich keine Kamera dabei habe. Bei den Bildern könnte ich stundenlang wichsen“, sagte er. Mir machte es auf einmal sogar Spass, seine Phantasie mit meinen Lederhandschuhen beflügelt zu haben. Aus den Augenwinkeln konnte ich seine glänzenden Augen erkennen, die total auf das Spiel meiner Lederhände an meinem Schwanz gerichtet waren. Ich dachte, wenn er so weitermacht, dauert es nicht mehr lange bis er seinen Schwanz rausholt und sich abwichst, denn die Beule im Schrittbereich war erstaunlich groß. Er musste also einen ganz schön großen Schwanz haben. Sieht bestimmt geil aus, wenn man einen so großen Schwanz mit beiden Lederhänden wichst. Mein Schwanz war vielleicht 15 cm lang und passte in eine Hand.
Mich erregte der Gedanke immer mehr, einen großen Schwanz zu wichsen. Ich bin doch nicht schwul, dachte ich. Aber was macht es eigentlich aus, einen anderen Schwanz mit Lederhandschuhen zu befriedigen. Man braucht ja weiter nichts zu machen, und mit der eigenen Haut berührt man ihn ja noch nicht einmal. Je mehr ich darüber nachdachte, desto größer war zu meiner eigenen Verwunderung der Wunsch, meinen Nachbarn von seinem Samen zu befreien. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart, während ich wichste. Mein Nachbar rutschte etwas unruhig hin und her. Sein steifes Glied in der engen Hose machte ihm wohl zu schaffen, so dass er seine Position verändern musste. Als sein Schritt in Reichweite meiner rechten Lederhand war, fasste ich ihm ohne Vorwarnung an seine Beule. Ich legte meine Hand drauf und wartete auf seine Reaktion. Sie zeigte Einverständnis. Wahrscheinlich hatte es sich das sogar erhofft, denn er schon seinen Unterleib noch etwas meiner Hand entgegen. Mit der flachen Innenseite des Handschuhs streichelte ich von außen sein errigiertes Glied. Es schien noch weiter zu wachsen. Dann begann ich seinen Reißverschluss zu öffnen. Hatte aber keine Chance seinen Schwanz herauszuholen. Es war alles zu eng. Also zog ich den Slip etwas herunter und konnte so eine blanke Stelle seines Schwanzes sehen, die ich zärtlich mit den Fingerspitzen streichelte. Meine linke Hand war noch mit meinem eigenen Schwanz beschäftigt. Obwohl ich großes Verlangen hatte zu spritzen – der Gedanke einen anderen seinen Samen auf meine Handschuhe spritzen zu lassen und das ganze live zu erleben – trieb mich schnell zum Erguß, hatte ich noch größeres Verlangen den großen Schwanz meines N Nachbarn zu massieren. Ich ließ meinen Schwanz unbefriedigt zurück, setzte mich aufrecht hin und öffnete mit beiden Händen die Hose die Nachbarn. Er saß nur da und starrte auf die Szene, die sich an seinem Schwanz abspielte. Ich zog die Hose etwas herunter. Sie fielen dann auf seine Knie. Jetzt trennte mich nur noch sein Slip von seinem Schwanz, den ich außen durch den Slip mit beiden Händen massierte. Es hatten sich schon einige nasse Stellen am Slip gebildet. Durch die Hose konnte ich die Ausmaße erkennen. Bestimmt 25 bis 30 cm. Mann, so etwas habe ich im Film, aber nie in Natura gesehen. Den konnte man bestimmt mit beiden Händen übereinander wichsen, dachte ich mir. Langsam zog ich den Slip herunter und sah seine Eichel. Aus der Spitze an der Vorhaut trat bereits Precum aus. Ich war sehr erregt, als ich das erste Mal in meinem Leben einen fremden Schwanz berührte. Vorsichtig zog ich mit Daumen und Zeigefinger seine Vorhaut herunter. Er stöhnte leicht auf. Weiterer Precum trat aus. Ich zog mit meiner rechten Lederhand die Vorhaut ganz herunter. Mit der linken knetete ich seine Eier. Seine Eichel war dick und feucht glänzend. Ich zog die Vorhaut wieder hoch. Ein paar Mal wiederholte ich das. Dann zog ich seinen Slip ganz aus. Ich war fasziniert und wie hypnotisiert. Mein eigener Schwanz war wie vergessen. Meine einzigen Gedanken drehten sich darum, wie kann ich den großen Schwanz meines Nachbarn mit meinen Lederhänden bearbeiten. Ich nahm den Schwanz in beide Hände und hob ihn so an, dass er in einem 90 Grad Winkel zum Bauch stand. Dann bearbeitete ich ihn mit beiden Händen. Beide Hände hatte ich übereinander und wichste seinen Stamm. Ich sah seine Vorhaut an der Eichel immer vor und zurückschnappen. So massierte ich ihn bestimmt 5 Minuten. Ich genoss jeden Moment davon. Langsam näherte er sich dem Höhepunkt. Ich wollte ihn jetzt spritzen sehen. Er sollte meine Lederhandschuhe voll spritzen. Die Innenseiten waren schon richtig feucht durch das Precum, das herunter lief. Ich bewegte meine Hände unerbittlich mit langen Bewegungen auf und ab. Jetzt dauerte es nicht mehr lange und er würde seine Soße herausschießen. Diesen Augenblick wollte ich genießen. Meine rechte Lederhand umfasste die Vorhaut an der Eichel. Sie füllte meine ganze Hand aus. Dann wichste ich ihn mit langen Bewegungen von der Eichel auf und ab. Sein Atem ging schneller. Mich beherrschte nur noch der Gedanke ihn zu melken bis der Saft herausschoss. Meine Hände in Lederhandschuhen hätten einen andern Schwanz entsaftet. Sein Unterleib fing etwas an zu zucken, als es endlich soweit war. Sein Samen schoss gerade in dem Moment heraus, an dem ich die Vorhaut nach unten bewegte. Es trat eine große Menge aus, die dann über meinen rechten Handschuh lief, als ich die Vorhaut wieder nach oben bewegte. Beim nächsten Herunterziehen der Vorhaut spritze er weitere Mengen, allerdings in hohem Bogen. Der Samen klatschte auf beide Handschuhe, während ich ihn bestimmt noch eine Minute weitermassierte. Dann kam kein Tropfen mehr. Mein Nachbar fiel erschöpft in den Sitz. Ich wischte mit den Handschuhen den Samen von seinem Schwanz. Meine Handschuhe waren total Samen verschmiert. Was machen. Ein Taschentuch hatte ich nicht. Ich roch vorsichtig dran. Roch wie mein Samen. Den hatte ich schon mal probiert. Also leckte ich an dem Samen meines Nachbarn. Schmeckte auch etwas salzig. Ich war so geil, dass ich sogar größere Mengen des Samens mit der Zunge aufnahm und genoss. Ich hatte die umwelt um mich herum vergessen, als ich plötzlich eine Stimme hinter mir hörte, die sagte:“ Leck nicht alles ab, der Samen eignet sich gut als Schmierflüssigkeit für unsere Schwänze.“ Ich dreht mich um und schaute in die Gesichter von zwei vielleicht 20 jährigen Jungen, die ihre Schwänze schon in ihren Händen hielten und sie hoch wichsten.
Mein Nachbar hatte seinen Schwanz gerade in die Hose zurückgesteckt, sah mich an und fragte, ob er mir dabei helfen könne. Er könnte ja einen Handschuh anziehen und einen abwichsen, während ich mit dem anderen Handschuh den anderen versorge. Das wäre doch ein toller Einstand für die Lederhandschuhe. Ich stimmte dem zu und gab ihm meinen linken Handschuh. Er saß sehr eng, aber er passte. Die beiden Männer kamen in unsere Reihe und setzten sich so neben uns, dass wir bequem ihre Schwänze wichsen konnten. Beide hatten ca. 20 cm lange Schwänze, wobei der, den ich bearbeitete etwas dicker war als der andere. Wir fingen zur gleichen Zeit an die Schwänze abzumelken. Zuerst indem wir langsam die Vorhaut rauf und runter bewegten, dann nachdem beide leicht stöhnten und das Abspritzen nicht mehr lange bevorstand, erhöhten wir unser Tempo. Es dauerte nur ca. 4 Minuten bis wir beide von ihrem Samen befreit hatten und lange Schlieren von Samen sich auf unseren Handschuhen sammelten. Sie spritzen eine ganze Menge. Wir versuchten die Menge zwischen Daumen und Zeigefinger zu sammeln. Es gelang aber nicht ganz, so dass größere Mengen den ganzen Handschuh hinunterliefen. Damit nicht verschwendet wurde, leckten wir den aufgesammelten Samen auf.
Jetzt bist du aber dran, sagte der von mir soeben abgemolkene.“ Gib mir deinen Handschuh und ich werde dir zeigen was richtige Wichskunst ist.“

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