Stangenfieber ( aus dem net von casper35)

Wie Mark sein erstes mal erlebt…

Wie sagt man so schön, wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch oder so ähnlich.
Also, bei mir ist es so.
Trotz aller Warnungen und Ängsten zog mich das Toilettenhäuschen im Park geradezu magisch an.
Ich war siebzehn und das heißt ständig geil.
Und ich musste schließlich in die Offensive gehen, um endlich Erfahrungen zu machen.
Und genau das wollte ich, Erfahrungen in Sachen Männersex.
Ich war schon ein paar Mal da und kannte das Spiel: Blickkontakt aufnehmen, die anderen beobachten und auf ein Zeichen warten.
Und die Zeichen kamen.
Denn fast immer war ich der jüngste und die meisten Kerle lieben es, einen jungen Mann den Schwanz leerzusaugen.
Bei den ersten Typen hatte ich noch Hemmungen einfach abzuspritzen, aber nach und nach wurde mir klar , das sie genau das wollten. Einige forderten mich mit obszönen Worten auf, tief in ihren Mund zu spritzen.
Das Problem war also nicht einen geblasen zu kriegen, das war leicht.
Das Problem war, das mir die meisten Typen nicht wirklich gefielen.
Der Sex dauerte meist nur zehn Minuten, danach ging man auseinander.
Klar, ich war befriedigt, aber es war nicht das, was ich mir vorstellte.

Ich träumte von heißen Sex in einem großen Bett und davon gefickt zu werden.
Es hat einige Zeit gedauert, um es mir selber einzugestehen , aber es war so.
Ich, ein siebzehnjähriger Junge, phantasierte davon, von einem Mann gebumst zu werden.
Ich wollte mich ficken lassen wie ein Mädchen und es wurde immer schlimmer !!!
Je mehr ich darüber phantasierte, desto geringer wurden meine Hemmungen.
Aber es war wie verhext, ich fand einfach nicht den passenden Mann.

Einmal, so schien es zumindest, war ich kurz davor.
Ein etwa vierzigjähriger Mann blies mir einen und zwar vom feinsten, als ich plötzlich einen Finger an meinem Anus fühlte.
Sachte massierte er meine Rosette mit seinem eingespeichelten Finger, während er meinen Schwanz lutschte.

„Dreh dich um, Junge,“ hörte ich ihn keuchend sagen.

Seine Stimme war vor Erregung rau.
Ich drehte mich um und stand nun mit runtergelassener Hose in einer öffentlichen Toilette.
Die Kabine war recht eng, aber wir waren wenigstens allein.
Ich spürte wie der Typ anfing meinen Po zu küssen und zu lecken.

„Beug dich vor, … ich will deine Fotze lecken … komm Junge“

Ich tat es und spürte wie er meine Pobacken auseinander zog und durch meine Spalte leckte.
Schließlich erreichte seine nasse Zunge meine Rosette und er leckte sie gierig.
Ich war einfach nur geil, stöhnte vor Lust und drückte ihm meinen Hintern entgegen.
Alle Hemmungen waren weg und ich war bereit, mich hier und jetzt von einem völlig Fremden bumsen zu lassen.
Er versuchte mit seiner Zunge in mich einzudringen, was mich wahnsinnig machte. Gleichzeitig massierte er meinen Ständer und meine Eier.
Ich war bis in die Haarspitzen erregt und außer mir vor Lust. Ich erwartete, daß er mir seinen Schwanz reinschieben wollte.
Stattdessen drehte er mich um und fing wieder an meinen Schwanz zu lutschen.

„Sag es mir … sag mir wenn’s dir kommt.“

Das lecken hatte mich derart scharf gemacht, daß ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ich anfing, dem Typen regelrecht in den Mund zu ficken.

„Jetz …ahh …JETZT, … ich komme,“ brachte ich keuchend heraus.

Genau in diesen Moment rammte er mir zwei Finger in meinen willig geleckten Arsch.
Mein Orgasmus war derart heftig, daß ich mich festhalten musste, sonst wäre ich umgefallen.
Genauso gierig wie er mich leckte, schluckte er nun meine Sahne und zwar reichlich.
Er behielt meinen Schwanz solange im Mund bis er schlaf wurde.
Dann stand er auf und ich sah, er hatte auch abgespritzt

„Ich bin gekommen, als ich dein Bengelvötzchen geleckt habe … ,“ grinste er mich an. „ … hast nen geilen kleinen Arsch, Junge.“

Wir ordneten unsere Klamotten.

„Ich, … äh …ich dachte, du wolltest mich ficken…,“ brachte ich hervor. „ …ich wünschte du hättest.“

Er sah mich zuerst erstaunt an.
Dann sagte er angewidert:

„Nein, SOWAS tu ich nicht,“ sagte er barsch und verließ die Toilette.

Ich verstand die Welt nicht mehr.
Der Mann leckte fremden Jungen den Hintern und saugte ihnen die Eier leer , aber arschficken war dann SOWAS, was ganz schmutziges.
Der Typ dachte sich bestimmt, solange ich nicht ficke oder gefickt werde bin ich auch nicht richtig schwul.
Das war seine Art, seine heile Welt zu behalten.
So konnte er mit seinen Arbeitskollegen und am Stammtisch mit ruhigen Gewissen über Schwule, Schwuchteln und Tunten herziehen, den er war ja nicht so einer.
Und von seinen kleinen Abenteuern auf öffentlichen Toiletten ahnte ja keiner was.
Das nennt man Doppelmoral.

Versteht mich bitte nicht falsch.
Ich weiß natürlich, das nicht alle homosexuellen Männer auf Analverkehr stehen, weder Aktiv noch Passiv.
Doch dieser Typ sah mich dermaßen angewidert an, als ob ich ihn gebeten hätte, den Klostein zu lutschen.

So sehr mich dieses Erlebnis verwirrt hatte, geil war es dennoch.
Ich dachte oft daran, wenn ich onanierte und schob mir dann eine Kerze in den Po.

Kurz und knapp: Ich wurde immer gieriger auf meinen ersten Fick.
Und wie gesagt, wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.
Ich baute meine Hemmungen immer mehr ab.
So blies ich einmal einen Typen den Kolben, wichste dabei wie blöde und als er kam, schluckte ich.
Ich wollte einfach seinen Samen schmecken, trotz AIDS.
Es war einfach zu geil.
Sein Schwanz turnte mich dermaßen an und sein Stöhnen, sein geiles Gerede.

„Ja, … saug ihn mir leer …. gleich gibt es den Saft, blas mir richtig einen …komm,…JA,JA…“

Und genau in diesen Moment öffnete sich die Kabinentür und ein anderer Mann stand wichsend da.
Er schaute uns mit geilen Augen zu und rieb sich die Stange.
Plötzlich trat er einen Schritt in die Kabine und während ich das erste Sperma meines Lebens schluckte, spritzte er mir ins Gesicht. Ich war über und über voll mit Sperma und genoss es zwei Männer befriedigt zu haben.

Nach meiner Befriedigung kam dann regelmäßig das schlechte Gewissen.
Die Angst vor Krankheiten aller Art, das erwischt werden von Bekanten, Gewalt gegen Schwule und natürlich AIDS.
Ich fragte mich, wie weit ich gehen würde , um meine Lust zu stillen.
Aber irgendwie siegte immer die Geilheit.
Es war wie ein Teufelskreis. War ich befriedigt, ging ich nach Hause, ein paar Tage später musste ich wieder los. Ich kannte alle Klappen der Stadt, war ruhelos,rRastlos und immer auf der Suche nach Sex.
Klar, einige der Männer wollten mich auch Stoßen, aber ich lehnte ab.
Ich wartete auf den richtigen, den perfekten Mann fürs erste Mal.

Bald zog ich jeden zweiten Abend los.
Schon morgens in der Schule dachte ich an den schnellen schwulen Sex am Abend.
Oft wurde ich so geil das ich in den Pausen aufs Klo ging und mich befriedigte.

Ging ich am Abend los, war ich immer frisch geduscht und gespült. (Durch meine Experimente mit diversen Kerzen wusste ich, das es besser ist, sich ne Spülung zu setzen)
Außerdem hatte ich immer Kondome in der Tasche.

Am besten waren die Wochenenden, da war dann überall was los.
Da es langsam Sommer wurde, ging ich oft in den Park nahe eines Wäldchens.
Es war vollkommen dunkel dort und es konnte einem passieren , daß man plötzlich vor einem nackten Mann stand. Viele zogen sich ganz aus und streiften nackt durch den Wald.

Heut weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich saß in meiner Klasse und dachte mir, das mach ich heute Nacht auch. Ich zieh mich aus und guck was passiert.
Und so kam es dann auch.

Ich stellte mein Fahrrad ab und versuchte mich, an die Dunkelheit zu gewöhnen.
Es war Freitagabend, dreiundzwanzig Uhr.
Meinen Eltern hatte ich erzählt, das ich bei einem Kumpel schlafe.
Ich wollte die ganze Nacht für mich.

Nervös rauchte ich eine Zigarette und trank ein mitgebrachtes Bier.
Ich schaute mich um, nahm meinen ganzen Mut zusammen und zog mich aus.
Obwohl es noch nicht wirklich warm war, schwitzte ich etwas.
Als ich meine Boxershorts runterzog, war mein Penis bereits halbsteif.
Mal wieder siegte die Geilheit über den Verstand und ich ging vollkommen nackt tiefer in den Wald.

An einem solchen Ort nackt zu sein, turnte mich wahnsinnig an.
Außerdem konnte ich hören , daß ich nicht allein war.
Da ein knacken im Unterholz, dort ein Flüstern und links von mir, ja, da stöhnte jemand, oder?
Vor Aufregung drückte mir die Blase.
Ich nahm meinen Schwanz und pinkelte los.
Wieder wurde mir die Absonderlichkeit dieser Situation bewusst.
Ich, mit meinen siebzehn Jahren, nackt in einem Wald, in dem ich sonst mit den Eltern spazieren ging auf der Jagd nach Sex.
Das alles machte mich scharf und mein Schwanz stand nach dem Pinkeln wie ne Eins.

Da, wieder ein Geräusch, diesmal ganz in der Nähe.
Langsam ging ich in die Richtung, mich selbst wichsend und ohne Ende geil.
Dann sah ich sie.
Drei Männer standen um ein Paar und schauten auf die Szene vor sich.
Ein junger Typ, vielleicht zwanzig, kniete auf allen vieren auf dem Waldboden und ließ sich von hinten knallen.
So eine Szene hatte ich live noch nie gesehen.
Ich konnte die Lust der beiden sehen, in ihren Gesichtern, die vor Geilheit verzehrt waren.
Das klatschende Geräusch des Ficks.
Das ein- und ausgleiten des Schwanzes, das bettelnde stöhnen des Gefickten nach mehr.
Immer härter trieb der Ficker seinen Bolzen in den Po des vor ihm knienden jungen Mannes.

„Ja…,“ hörte ich den Mann neben mir. „ … fick die Stute gut durch, die Sau braucht das.“

Gelächter der anderen.

„Fühl die Nutte ab, Ingo. Komm… mach ihn fertig.“

Ich sah deutlich, wie sehr der Passive den Fick genoss.
Er kam den harten Stößen seines Fickers nur allzu willig entgegen….

Nie in meinem Leben hat mich etwas mehr angemacht als diese Nummer.
Dieser junge Mann, der sich hier vor Zuschauern ohne Hemmungen ficken lies, war einfach das Geilste.

Ich stand nun da , siebzehn Jahre alt , schwul, neugierig und geil.
Und dieser Fick war für mich die Offenbarung.
Das Gesicht des etwa zwanzigjährigen jungen Mannes, die Lust und die Geilheit die sich darin spiegelten, das alles wollt ich auch.
Und ich wollte es jetzt !!!!
Fast war ich sauer , daß ich nicht den Mut hatte, mich so hinzugeben.

Ich war vollkommen fasziniert von dem Szenario vor mir, als sich eine Hand um meine
Hüfte legte.
Ich spürte die Wärme des Mannes, der nun dicht neben mir stand.
Ein wenig erschreckt hörte ich auf zu wichsen und erwartete die nächste Aktion des Fremden.
Er lies meine Hüfte los und streichelte meinen Rücken und Schultern.
Danach glitt die Hand schnell und zielsicher an meinen Rücken herab zwischen meine Pobacken.
Ein Mittelfinger teilte meinen Hintern und legte sich fordernd auf meinen Anus.
Eine andere Hand griff die meine, und führte sie zu einem harten Kolben.
Der Fremde massierte meinen noch jungfräulichen Po und ich seinen zu allem bereiten Schwanz.

„Und? … Bock dich genauso stoßen zu lassen? Schau mal wie die beiden den Fick genießen.“

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, ging ohne ein weiteres Wort vor ihm auf die Knie und nahm seinen Bolzen in den Mund.
Das sollte Antwort genug sein.
Der Schwanz des Fremden war länger und dicker als alles was ich bisher im Mund hatte.
Gierig blies ich dieses herrliche Teil.

„Ah,… so ist es gut,… bist nen richtiges Flittchen was? Ohja, saug ihn mir,… Miststück … dich hol ich mir.“

Ich lutschte ihn , daß es eine Freude war.
Ich war einfach nur noch geil.
Mein eigener Schwanz tat mir weh, so hart war er mittlerweile.

Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf und fickte genüsslich meinen Mund.
Manchmal zog er ihn raus, rieb den speichelnassen Kolben durch mein Gesicht und schob ihn mir danach wieder in den Mund.
Aus den Augenwinkeln sah ich, daß der Ficker seinen Schwanz aus dem Po des vor ihm Knieenden zog und unter tiefen Grunzen abspritzte. Fast sofort war ein anderer Kerl hinter dem jungen Mann.

„Warte, … nicht,“ stammelte dieser, „ich muss mich mal hinstellen, mir tut alles weh.“

Er stand auf und ging zu einem Baum, beugte sich vor, hielt sich am Stamm fest und erwartete den nächsten Ficker.

„Jetzt,“ sagte er nur. Sofort nahm ihn der andere Mann im Stehen.

Das war auch das Zeichen für meinen Partner.
Er zog mich zu sich hoch , umarmte und küsste mich.
Unsere harten Schwänze rieben aneinander.
Wieder massierte er meinen Po.
Und wieder glitt ein Finger zwischen die Backen und auf meinen Anus.
So schauten wir den heißen Fick des anderen Paares zu.
Nicht zu fassen, wie gierig der Typ seinen Arsch rausstreckt und sich ficken ließ!!!!
Während sein Hengst nur leise grunzte, stöhnte der Gefickte laut, bis sein Stöhnen in ein lustvolles Wimmern überging. Er genoss den Fick, das stand fest.

„Wenn du dich genau so gut Bumsen lässt, kann das ja geil werden,“ flüsterte der Fremde in mein Ohr.
„Ja … ich, … aber nicht hier,“ stotterte ich „ können wir nicht woanders hin? Ich friere ehrlich gesagt etwas.“

Das stimmte auch, langsam aber sicher wurde es kühl.

„Wie alt bist du?
Nicht das der Gesetzgeber hier noch seine schützende Hand drüber hält,“ fragte er und tätschelte meinen Hintern.

„Achtzehn,“ log ich. Warum ich mich ein Jahr älter machte, weiß ich selber nicht mehr.

„Gut, fahren wir zu mir. Ich wette, ich kann dich aufwärmen, komm.“

Die etwas dominante Art des fremden Mannes turnte mich zusätzlich an.
Wir gingen unsere Klamotten holen und zogen uns an.
Meine Gedanken rasten.
Noch nie war ich mit jemanden mit in die Wohnung gegangen.
Und was passiert da?
Der Typ ist eindeutig stärker als ich, er könnte alles mit mir machen.
Vielleicht sind da ja noch andere Kerle, die nur darauf warten, einen dummen Jungen wie mich zu vergewaltigen. Und überhaupt, der Schwanz des Mannes war nicht gerade klein.
Fürs erste mal ein wenig heftig , das Teil.
Außerdem denkt er vielleicht, das ich mich derart hart knallen lasse wie der junge Mann im Wald.
Ich muss ihm sagen , daß ich noch Jungfrau bin, oder?

„Simon,“ hörte ich und wurde aus dem Gedanken gerissen, „ … ich heiße Simon.“
„Mark,“ antwortete ich kurz.

„Bist ein hübscher Bengel, Mark. Das ist kein guter Ort für Jungen wie dich.“

„Wieso nicht?“

„Hübsche junge Stuten werden hier oft die halbe Nacht geritten, auch wen sie das gar nicht so lange wollen, verstehst du?“

Natürlich verstand ich das.
Irgendwie fand ich nett, daß er mich warnte.
Hier auf dem Parkplatz sah ich mir diesen Simon genauer an.
Ich schätzte ihn auf Mitte dreißig.
Er war toll gebaut und sah ganz gut aus.
Überhaupt nicht wie ein Vergewaltiger oder geistesgestörter Triebtäter.

„Lass dein Fahrrad hier stehen und steig ein. Ich bring dich später zurück.“

Mit einem mulmigen Gefühl stieg ich in sein Auto.
Aber schließlich hatte ich ja genau das gewollt.
Meine eigene Neugier und Geilheit hatte mich ja in den „Nacktwald´´ getrieben.
Nun saß ich bei einem fremden Mann im Auto und wir fuhren …, ja wohin eigentlich?
Ein prickeln lief durch meinen Körper.
Ich musste an Simons herrlichen Schwanz denken und daran, daß ich heut Nacht das erste mal gefickt werde. Dieser Simon wird mein erster Mann sein, hämmerte es in meinem Kopf, der erste der seinen Schwanz in meinen Arsch schiebt.
Ich war nervös, geil, hatte Schiss und freute mich, alles gleichzeitig.
Wie lange hatte ich mich danach gesehnt, endlich gevögelt zu werden.
Die Fahrt dauerte keine fünf Minuten und wir waren da.

Ich folgte Simon zu einem recht großem Einfamilienhaus.
Zu meiner Überraschung schellte er an der Haustür.

„Äh … wer wohnt denn hier?“ fragte ich ihn etwas verstört.

„Na ich … ach so, du meinst, weil ich klingle.
Mein Schlüssel ist abgebrochen und bevor du fragst, mein Ex wird uns öffnen.“

Ich verstand nur Bahnhof und glotzte ihn blöde an.

„Keine Angst, ist alles in Ordnung.“
Simon lächelte mich an.
„Wir haben uns das Haus zusammen gekauft und nachdem wir uns getrennt haben, wohnen wir in so einer Art Wohngemeinschaft.“

Die Tür wurde geöffnet und ein Mann, etwas jünger als Simon, stand vor uns.

„Hey du … äh, ich mein ihr, kommt rein.“

„Mark, das ist Peter, Peter das ist Mark, den hab ich im Wald gefunden.“

Ich spürte, daß ich rot wurde.
Im Wald gefunden, damit wusste dieser Peter, woher wir uns kannten und was wir vorhaben.

„Die Typen dort werden auch immer jünger,“ sagte Peter und grinste mich an.

„Geh schon mal hoch Mark, zweite Tür rechts.
Ich hol eben Handtücher;“ sagte Simon und gab mir einen Klaps auf den Po.

Ich ging hoch und stand plötzlich in einem recht großem Badezimmer.
Sollte ich mich schon ausziehen? Ich beschloss erst mal eine zu rauchen.
Kaum war die Kippe an, stand Simon im Bad.

„Hey du, nicht rauchen sondern duschen ist angesagt.
Ich dachte du frierst.“

Genau wie er, begann ich mich auszuziehen.
Mein Schwanz wuchs sofort wieder auf Vollmast.
Ich riskierte einen Blick, aber Simons Schwanz war gerade mal Halbsteif.
Trotzdem ein sehr geiler Anblick. Er bemerkte meinen Blick.

„Komm unter die Dusche, da kannst du ihn mir hochblasen … komm.“

In der engen Duschkabine gab er mir zuerst einen sehr zärtlichen Kuss.
Dabei gingen seine Hände auf Wanderschaft.
Eine streichelte meinen Po, die andere griff nach meinen besten Stück.
Ich stand einfach nur wie blöde da und genoss das Ganze.
Simon nahm Duschgel und fing an mich zu waschen.
Haare, Oberkörper, meinen Schwanz und natürlich meinen Hintern.
Ein-zweimal glitt ein Finger in meinen Po, ich keuchte laut auf dabei.
Wie im Wald , ging ich ohne ein Wort vor ihm in die Knie und nahm seinen mittlerweile harten Prügel in den Mund.
Die Rollenverteilung war ganz klar.
Er war derjenige der ficken wollte, ich die willige Stute.

Ich saugte seinen Schwanz so tief es ging, in meinen Mund, eine Hand massierte seine Eier.
Danach leckte ich sein Prachtstück von der Eichel bis zu den Hoden, als wäre es ein Eis.
Simon drückte meinen Kopf etwas nach hinten und schob mir sein Teil wieder in den Mund.
Ich presste meine Lippen etwas fester zusammen und er fing an meinen Mund regelrecht zu ficken.
Manches mal schob er ihn mir zu tief in den Hals und ich musste etwas würgen, was Simon nicht zu stören schien. Im Gegenteil, es schien ihn noch mehr anzumachen.
Er stand Breitbeinig in der Dusche und stöhnte.

„Ja, lutsch mir die Stange, … scheiße ist das Geil… mach deinen Mund schön eng, …Jaaa“

„Wenn er spritzt, schluck ich …,“ schoss es durch meinen Kopf, ich war einfach nur endgeil.

Er legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und fickte weiter meinen Mund.

„Willst du meine Sahne, Mark … mein heißes Sperma trinken … sag es.“

Simon drehte die Dusche ab und sah mich an.

„Ja,“ sagte ich nur. „ … du hättest mir schon im Wald deinen Saft geben können.“

Das war frech, aber auch genau das, was er hören wollte.

„Jetzt gibt’s ne Spermadusche , … Mund auf.“

Sofort öffnete ich meinen Mund und Simon stand wichsend vor mir.

„Jaaa, … jetzt … ahhh.“

Mehrere Schübe Sperma spritzten mir in den Mund und auf das Gesicht.
Simon grunzte laut.
Ich konnte nicht anderes und wichste selber wie blöde.
Mit dem Geschmack von Simons Saft im Mund, hatte ich einen heftigen Höhepunkt.

Schwer Atmend hockte ich in der Duschkabine und musste erst mal zu mir kommen.
Simon beugte sich runter zu mir und gab mir einen dicken Kuss.
Das ich sein Sperma im Gesicht hatte, störte ihn nicht.

„Meine Fresse, ich hätte es nicht mal ne Sekunde länger halten können, Schwanzlutschen kannst du,“ er lächelte mich an.
„Komm, Abspülen und ab ins Bett mit dir.“

Wir stellten uns noch mal kurz unter die Brause, trockneten uns ab und gingen in Simons Schlafzimmer.
Ich fühlte mich gut. Die Nervosität war weg und Simon schien echt in Ordnung zu sein.
Im Schlafzimmer schaltete er seinen Videorekorder an und ein Gay-Porno flimmerte über den Bildschirm.
So nackt nebeneinander liegend, redeten wir über Gott und die Welt.
Zunächst waren wir ja befriedigt.
Ich rauchte mir eine und Nichtraucher Simon ging in die Küche und holte zwei Bier, die wir langsam tranken.

Nach einer viertel Stunde begannen wir uns langsam wieder für den Porno zu Interessieren.
Simon zog mich zu sich und wir knutschten rum.
Dabei kommentierten wir immer wieder den Sexfilm.
Ich tastete nach seinem Bolzen, massierte und wichste ihn.
Nach kurzer Zeit stand sein Schwanz wie ne Eins.
Simon lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt.
Ich halb auf ihm drauf, seinen Schwanz in der Faust.
Mein eigener Schaft rieb an seinen Hüften.
Wir küssten uns und wurden geiler und geiler.
Simon teilte mit beiden Händen meine Pobacken und ein Finger glitt an meine Rosette.
Mit sanften Druck massierte er meinen Anus.

„Komm Mark, gib mir die Fotze,“ flüsterte er in mein Ohr, „ … ich will dich endlich stoßen, mir deinen süßen Arsch über den Schwanz ziehen …“

Er schob mich von sich runter, so daß ich auf dem Bauch lag.
Dann spreizte er meine Beine und kniete sich dazwischen.
Wieder zog er meine Pobacken auseinander und ich erwartete einen Finger, der sich in meinen Hintern bohren würde, aber weit gefehlt.
Stattdessen spürte ich seinen Mund auf meinen Arsch.
Geradezu gierig leckte er meine Rosette. Ich konnte spüren , daß er versuchte mit seiner Zunge in meinen Arsch einzudringen.
Diese Lecknummer turnte mich wahnsinnig an.
Ich lag da, stöhnte vor Lust und schob meinen Arsch der nassen Zunge entgegen.

„Fotzelecken, … darauf steht ihr Jungs alle,“ hörte ich ihn murmeln.

Er hörte kurz auf und gab mir einen recht heftigen Klaps auf den Po.

„Du hast einen super Arsch, Mark … mit einer schön saftigen Fotze.
Ich wette du kannst es nicht mehr erwarten, von mir gebumst zu werden, ich kenn euch junge Stuten doch.
Nur harte Schwänze im Kopf.“

Sein Gerede machte mich noch zusätzlich scharf.
Wieder leckte er mich gierig.
Ich war außer mir vor Geilheit.
Plötzlich spürte ich, daß er einen Finger in mich schob, sofort danach einen zweiten.
Simon fickte mich mit denn Fingern, recht hart und so tief es ging.
Obwohl er mich zuvor gut eingespeichelt hatte, tat es etwas weh.

„ Ahh … Simon, … langsam bitte,“ bettelte ich, „ … nimm Gleitcreme.“

Er achtete gar nicht auf mich.
Stattdessen rotzte er auf mein Arschloch und fickte mich weiter mit zwei Fingern. Oder waren es mittlerweile Drei? Es fühlte sich fast so an.
Auf jeden Fall spreizte er meinen Arsch mit den Fingern.
Dann zog er mich an den Hüften hoch und ich kniete vor ihm.
Wieder rotzte er auf meine Rosette und setzte seinen Prügel an.
Ein scharfer, heftiger Schmerz durchfuhr mich.

„Nein …aua, … Simon … das geht nich … nimm Gleitmittel.“

Mein Arschloch schmerzte und meine Geilheit war verschwunden.
Das würde nie was werden, sein Schwanz ist einfach zu groß.
Mist, worauf hab ich mich da nur eingelassen.

Nur sehr wiederwillig nahm Simon eine Tube Gleitcreme aus dem Nachttisch.
Er war nur noch Geil auf meinen Arsch, das ganze schien ihn nur aufzuhalten.

„Bleib ruhig Junge, Fotzenfett kommt sofort,“ seine Stimme war vor Geilheit rau.

Die kühle Creme tat meinem Arschloch gut. Wieder schob er ein-zwei Finger in mich.
Diesmal flutschten sie so rein.

„Bist noch nicht oft gebumst worden, was?
Dann sag das doch gleich, Simon ist doch kein Unmensch.“

„Doch,“ log ich, „ … dein Bolzen ist nur ziemlich Groß. Mach nicht so fest, BITTE.“

Er antwortete nicht, sondern brachte mich lässig wieder in Position.
Er würde mich ficken, so oder so.
Wieder setzte er seinen harten Schwanz an mein Loch.
Vorsichtiger als vorhin aber trotzdem mit Nachdruck, schob er seinen Bolzen in mich.

Sofort war der Schmerz wieder da, ein höllischer, scharfer Schmerz.
Ich machte einen „Katzenbuckel´´ und versuchte seinem Schwanz auszuweichen.
Simon hielt mich an den Hüften fest.

„Ruhig Junge, … entspann dich.“

Weiter drückte er sein Teil in mich.

„La … langsam, … nicht so fest … ahhh,“ flehte ich ihn an. „… Laaangsaaam … BITTE!!!“

Ich atmete tief und stöhnte vor Schmerzen, Tränen liefen mir übers Gesicht. Das alles war fast zuviel für mich. Wieder hörte ich Simons bescheuertes …

„Entspann dich, komm, … mach dich locker … der Anfang ist gemacht.“

Es fühlte sich an als ob jemand ein glühendes Schwert in mich schob.
Ich schwitzte wie ein Schwein und biss in das Kopfkissen, man tat das weh.
Ohne Gnade drückte er mir sein Teil ins Loch.
Auch er stöhnte, allerdings vor Lust.

„Gott, bist du ne enge Fotze, … ah ja … dein Arsch ist Genial,“ und wieder sein blödes „ … ruhig Junge … entspann dich.“

Er zog seinen Prügel etwas zurück und schob ihn mir wieder ein Stück tiefer in den Arsch.
So arbeitete er sich langsam aber bestimmt vor.
Tiefer und tiefer fickte er mich.
Ihm zu entkommen war unmöglich, immer noch hielt er meine Hüften fest.
Simon schien das ganze zu Gefallen, ja geil zu machen.
Mir bereitete es nach wie vor irre Schmerzen.
Irgendwann steckte er ganz in mir. Ich konnte sein Schamhaar an meinen Po fühlen.

„Ah … deine Kiste ist dermaßen geil,“ stöhnte er auf „ … gut daß du mich in der Dusche leergesaugt hast, jetzt kann ich dich schön lang bumsen.“

Das war genau das, was ich in Moment nicht hören wollte.

Langsam fing Simon an mich zu Ficken. Erst versetzte er mir langsame, kurze Stöße.
Aber nach und nach zog er seinen Schwanz ein stück weiter aus mir, um ihn mir sofort wieder reinzudrücken.
Das tat er einige Male und es tat immer weniger weh.

„Siehst du, geht doch.“

Und tatsächlich, der Schmerz lies nach und mein Arsch gewöhnte sich an den Eindringling.
Ich konnte mich endlich wirklich Entspannen.
So kniete ich da und ließ mich Ficken.
Und langsam, ganz langsam fing ich an es zu genießen.
Als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte wurde aus dem Schmerz langsam Lust.
Simon bemerkte, daß ich mich verändert hatte.
Ich fing an zu stöhnen und mein Atem ging im wahrsten Sinne des Wortes, stoßweise.

„Ah, guck mal an … jetzt ist`s geil was?
Mein Schwanz scheint dir zu gefallen … deine Fotze braucht ihn …“

Und er hatte Recht.
Sein herrlicher Schwanz tat mir auf einmal gut.
Nie im Leben hatte ich solche Lustgefühle.
Wollte ich zu Anfang seinem Prügel noch ausweichen, so hielt ich nun meinen Arsch nur allzu willig hin, ja, drückte mich ihm entgegen.

„Ahhh Simon … Geil … das ist so guuuut,“ brachte ich heraus.

Endlich ist es geschehen, ich wurde gebumst!!!!!

„Sag es … sag, was so geil ist… los.“

„Dein … dein … Bolzen … er …. ,“ weiter kam ich nicht.

Simon, selber total aufgegeilt, versetzte mir eine Reihe echt harter Stöße.
Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir heraus und rammte ihn mir sehr hart und fest wieder rein.
Das hatte zur Folge, daß sich mein eigener Schwanz schnell mit Blut fühlte und hart wurde.
Ich wurde dadurch natürlich noch geiler.
Gierig drückte ich ihm meinen Arsch entgegen.

„Fick mich … Simon … fick mich durch,“ bettelte ich nun.

Und das tat er, und wie!
Ich hörte das klatschen der Körper, unser geiles Gestöhne und spürte seinen Harten in mir.
Immer wieder veränderte Simon den Rhythmus und die Härte der Stöße.
Er war ein erfahrener Ficker, das merkte man.
Plötzlich griff er nach meinen Armen und verschränkte sie hinter meinen Rücken, gleichzeitig drückte er meinen Kopf aufs Kissen. So war ich ihm noch mehr ausgeliefert, was ich geil fand.
Danach zog er seinen Prügel ganz aus meinem Arsch, nur um ihn mir wieder hart reinzujagen.
Dieses Spiel wiederholte er ein paar mal.
Und mit jedem Stoß näherte ich mich meinem Höhepunkt.
Und dann war es soweit, ich war im Himmel.
Ohne das mein Schwanz berührt wurde, nur durchs gefickt werden, kam ich.
Allerdings anders als sonst.
Mein Sperma spritzte nicht aus mir, sondern es floss aus meinem Schwanz.
Das verlängerte meinen Orgasmus um einige Sekunden, was natürlich geil ist.
Ich röhrte wie ein Elch und war im siebten Himmel.

Ich weiß nicht, ob Simon bemerkt hatte, das ich gekommen bin.
Auf jeden Fall zog er seinen Schwanz plötzlich aus mir, drehte mich auf den Rücken und grinste mich geil an.

„Stellungswechsel,“ sagte er nur.

Er nahm meine Kniekehlen und drückte meine Beine nach hinten, so das mein Po etwas höher kam.
Ich war von meinem Orgasmus noch so benommen , daß ich das alles nur am Rande mitbekam.
Er legte sich meine Beine über die Schultern, setzte seinen Schwanz an mein Arschloch und stieß, nicht gerade sanft, zu.

„Gott, kann man dich reiten, Mark … von so einer Boyfotze träum ich …“

In dieser neuen Position glitt sein Schwanz noch ein Stück tiefer und Simon bumste mich abermals hart durch.
Ich lag da und ließ mich ficken wie ein Flittchen.
Mir war alles egal.
Obwohl ich schon gekommen war, empfand ich seine Stöße als extrem Lustvoll.
Er beugte sich runter und wir küssten uns leidenschaftlich.
Ich hatte meine Hände auf seinen Po.

„Du fickst … einfach irre, Simon,“ brachte ich hervor. Ich fand er hatte sich ein Kompliment verdient.

Irgendwann spürte ich das Simon verkrampfte.
Sein Orgasmus stand unmittelbar bevor.

„Ja, …ja …spritz in mir ab, … besam meine Fotze … komm Simon,“ stammelte ich, um ihn noch mehr anzuturnen.
Er stöhnte laut auf und kam mit harten Fickbewegungen in meinem Arsch.
Danach blieb er einige Momente wie tot auf mir liegen.
Ich streichelte seinen Rücken und sein Po.

Was für ein Fick!
Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
Das war der beste Sex in meinem Leben.
Gut, der anfängliche Schmerz war die echt heftig, aber danach … Geilheit pur.

Simon richtete sich auf, lächelte mich an und zog seinen Schwanz aus mir.
Auch er war schweißnass.
Sein Schwanz glänzte vom Gleitmittel und Sperma.
Sonst, Gott sei Dank, keine anderen Spuren.
Er legte sich neben mich und wir erholten uns ein wenig.

„Simon,“ begann ich, „ … das war supergeil, danke dir.
Außerdem hab ich dich angelogen, … ich hatte noch nie Analverkehr.“

„Warum hast du gelogen?“ fragte er tonlos.

„Ich wollt nicht wie ein dummer Junge dastehen, nur darum.“

Simon lachte, er lachte mich an, nicht aus.

„Ich mag dumme Jungen.
Vor allem so geile wie dich.
Möchtest du hier schlafen?“

„Klar,“ sagte ich nur.

Ende.

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