Strand 4

… Fortsetzung Strand 3 …

Ich war also in diesem Sling, mit verbundenen Augen und den Beinen nach oben gebunden. Jemand hatte mich gerade gefickt und meine Rosette stand noch von den 4 schwarzen harten Schwänzen offen. Ich spührte einen Schwanz an meinem Mund und ich fing an zu blasen. Durch das Getränk von Peter war ich so geil, dass ich alles mit mir machen lies und mehr wollte. Ein zweiter Schwanz wurde mir an die Lippen gehalten und diesen blies ich nun abwechselnd mit dem ersten.

An meinem Arsch machte sich wieder jemand zu schaffen. Ludwig sagte mir, dass ich später alles auf Video sehen könnte, was mich um so geiler machte. Mein Schwanz pochte und jemand fing an mich zu blasen. Ich hörte Ludwig sagen „Ja, Daniel, geh ran!“ und ich spürte eine Eichel an meiner Rosette. Leider konnte ich mich nicht einfach nur so draufschieben und genoss den Moment als er in mich eindrang und ich gleichzeitig blies und geblasen wurde.
Die Stöße wurden härter und tiefer. Jeden einzelnen konnte ich in vollen Zügen genießen. Manchmal zog er seinen Schwanz auch ganz aus mir raus um ihn dann wieder in voller länge reinzurammen. Ich grunzte vor Vergnügen und Geilheit. Mein Arsch war wohl schon recht ausgeleiert, denn es dauerte einige Zeit, bis er in mir kam. „Ja Kevin und jetzt Du!“ sagte Peter rechts neben mir. Es war also Peters Schwanz den ich da auch im Mund hatte. Wieder diese Geilheit als der nächste Schwanz in mich eindrang. Es war wohl Kevin. Er fickte mich hart, der Sling geriet in Schwingung und ich hatte mühe die beiden noch zu blasen.

Nach einiger Zeit tauschte Kevin mit Peter Platz. Es war geil zu wissen, dass mich jetzt Peter fickte und ich Kevin blies, der gerade noch in mir steckte. Wobei ich mich nur auf die Gefühle konzentrieren konnte, die durch die Berührungen ausgelöst wurden. Ich kam ohne Vorwarnung in dem Mund der mich gerade blies. Ich merkte, wie mein Arsch enger wurde und auch Peter kommentierte das entsprechend. Er sahnte in mir mit lautem grunzen ab. Kevins Schwanz verschwand aus der Reichweite meines Mundes und ich hatte wohl ihn wieder in mir. Nach ein paar Stößen grunzte es wieder und eine neue Ladung landete in meinem Darm.

Ludwig fragte, ob ich noch mehr wolle und ich grunzte bejahend. „Normalerweise ist hier nichts los, aber heute haben wir ein paar Zuschauer, die dich wohl auch gern mal rannehmen würden. Möchtest Du dass die schwarzen Hengste dich vor oder nach den Zuschauern noch einmal dran nehmen?“ fragte Ludwig weiter. „Macht einfach…“ hörte ich mich stöhnen. Kurz darauf trat jemand zwischen meine Beine, und fing an mich zu fingern. Ich wimmerte vor Lust. Ich musste pissen und lies den Natursekt einfach über meinen Bauch laufen. „Na, das nenne ich ja mal naturgeil.“ lachte der Typ zwischen meinen Beinen und ich spürte wie er seine Eichel an meinem Hintern rieb und unvermittelt in mich rammte. Ich stöhnte auf und genoss seine Stöße. Warmes Wasser lief über meinen Bauch und ein Pissgeräusch war zu hören. Jemand liess seinen Natursekt über meinem Körper auslaufen. Sein Strahl traf meinen Bauch und meine Brust. Ich öffnete meinen Mund und der Strahl fand seinen Weg. Von der anderen Seite kam auch warmer Regen. Er traf mich ebenfalls erst im Gesicht und wanderte dann über meine Brust und Bauch zu meinem Schwanz. Ich spürte wie der Ficker sich in mir entlud. „Laß noch mal die schwarzen ran!“ kam von rechts. Ich grunzte nur zustimmend. „Wow, das sind ja fette Lanzen.“ gab der linke ein anerkennend von sich. „Vorhin hatten sie ihn im Sandwich!“ erwiderte Peter. „Der muss für die schwarzen Hengste doch vorbereitet werden.“ hörte ich eine andere tiefe Stimme und ein Raunen war zu hören. „Peter, gib ihm nochmal was zu trinken.“ Ich bekam noch einmal aus der Colaflasche. Mir wurde wieder heiß und ich wurde extrem geil und versuchte mich auf die Finger zu schieben. „Nur ruhig kleiner, ich mach das schon.“ Ich spührte wie sich meine Rosette entspannte und ich noch geiler wurde. „Ich will mehr“ stöhnte ich. „Das sollst Du haben!“ Und dann ging es los. Es wurden immer mehr Finger, die sich den Weg durch meine Rosette bahnen wollten. „Oh ist das geil“ hörte ich Sahra stöhnen. Der Druck an meiner Rosette wuchs. Ich wollte mehr und dann mit einem Ruck lies der Druck nach. Ich stöhnte auf, spürte ich doch die Hand in mir. Ich erinnere mich nur, wie ich keuchte und die Hand mein Becken von innen abtastete. Irgendwie traf er einen Punkt, an dem mir die Sahne nur so aus dem Schwanz flog und ich geschüttelt wurde von einem auf den anderen folgenden Orgasmus. „Wie tief nimmt er dich auf?“ fragte Ludwig und ich stöhnte nur. „Mit etwas Boybutter geht da schon noch mehr.“ war die Antwort. Ich bekam noch mal etwas Cola und spürte wie ich mehr und mehr ausgefüllt wurde. Ich stöhnte nur noch. „Wow, bis etwas über den Ellenbogen“ japste Sahra, „jetzt fick ihn mit deinem Arm bis zur Hand und zurück.“ Sie hatte es kaum ausgesprochen als dieser Druck an meiner Rosette sich veränderte, wie bei einem gigantischen Fick. Er fickte mich wirklich über seine Armlänge und ich kam erneut. Als er rauszog, hätte ich ihn gern noch ein bisschen in mir gehabt. Ich konnte meinen Arsch weit offen stehen spüren. „Packst noch einmal ne Runde schwarze Lanzen?“ fragte Peter und ich stöhnte nur geil zurück „ja bitte“. „Sein Arsch steht offen, die können ihn noch mal im Doppel nehmen!“ sagte eine Stimme. „Vorher wird er aber noch mal eingesaut!“ kommandierte Ludwig und weiter „ihr habt’s gesehen, er steht auf Sperma und Natursekt, dann gebt mal alles!“ An beiden Seiten und über meinem Kopf mir setzte das FlapFlapFlap-Geräusch an, das vom Wichsen kam. Der ein oder andere versuchte sich noch einmal an meinem Arsch und fickte mich ein bisschen, nur um gleich wieder einem anderen Platz zu machen. Dann kam der erste direkt in mein Gesicht. Eine zweite Ladung folgte, die dritte ging auf meine Brust, die vierte traf meinen Bauch und Schwanz. Der der gerade in mir steckte zog auch raus und spritzte über meinen harten Kolben und fing kurz später an mich damit zu wichsen. Andere Hände begannen die Sahne auf mir zu verteilen und noch zwei sahnten in mein Gesicht. Ich öffnete nur meinen Mund und ein paar Tropfen fanden ihren Weg.

Meine Beine wurden losgebunden und ich stieg aus dem Sling. Meine Augen waren noch verbunden und ich wurde geführt. „Hier kannst Du in die Hocke gehen!“ wies Peter mich an. Ich hockte mich hin und spürte wie ein Kolben direkt in meinen Arsch geschoben wurde. Mein Loch stand wohl immer noch gut offen, wodurch er problemlos eindringen konnte. Der untere packte mich und zog mich mit seinem Rücken auf seine Brust. Ein zweiter setzte an und stieß sich in mich. Ludwig bot mich den umstehenden zum Doppelfick an und es meldeten sich wohl auch ein paar, denn Ludwig lies sie in einer Reihe aufstellen und schonmal warm wichsen. Während dessen ritt ich den harten Prachtkolben. Er flutschte sehr angenehm durch meine Rosette.
Der erste kniete sich dann zwischen die Beine und glitt ebenfalls problemlos in mich rein. Ich fühlte mich angenehm ausgefüllt. Er fickte mich nur für ein paar Stöße und sahnte ab. Einigen machte es spaß über meinen Bauch zu saften. Als der Prachthengst unter mir kam, gab’s einfach einen Wechsel. Waren ja noch ein paar vorhanden.

Als mir nach einigen Ficks die Augenbinde abgenommen wurde und ich an mir herunter blickte, war ich extrem eingesaut. Mein Schwanz pochte noch immer und der Anblick machte mich geil. Ich hätte Lust selber zu ficken. Es waren nur noch Ludwig, Peter, Kevin, Dennis und Sahra da. Sie grinste mich anerkennend an und rieb sich ihre Spalte. Im fahlen Licht glänzte sie verdächtig. Bei Dennis regte sich auch der Schwanz. Er schaute verlegen an. Peter blies zum Aufbruch. Wir stapften den verschlungenen Pfad zurück zum Jeep. Das Sperma auf meinem Körper war schon recht schnell trocken und ich bleib trotzdem nackt auf der Rückfahrt, ich wollte auf dem Campingplatz duschen. Dennis begleitete uns.

… (to be continued)

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