SYLVESTER IN BELIN

Jessica und ich kamen zu sehr früher Stunde zu Marco nach Haus, hatten unseren…

Als ich am Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass Jessica bereits wach war. Sie war an meinem Slip zugange. Sie hatte ihre Hand in meine Hose, hatte meinen Schwanz in der Hand, um diesen zu wichsen. Ich war etwas irritiert, da Thomas schlafend, eigentlich fast neben uns, auf der Couch lag. Ich fühlte mich nicht so ganz wohl in dieser Situation, dass uns jemand zuschauen könnte, und beschloss erst einmal auf zu Toilette zu gehen. Als ich nun wieder von der Toilette kam, schaute ich erst einmal durch den leicht geöffneten Türspalt. Ich konnte Jessica sehen, wie sie im Schneidersitz vor Thomas auf der Couch saß, so dass selbst ich deutlich ihren Slip, ihre Strapse, die sie noch vom Vorabend an hatte, sehen konnte. Ich beschloss erst einmal vor Türe zu verharren, um dem Geschehen ein wenig Beobachtung zu schenken, denn irgendwie machte mich die Situation nun auch ziemlich geil. Ich konnte meine Ohren nicht glauben, denn Jessica und Thomas unterhielten sich richtig versaut über Themen, als wenn sie sich schon ewig kennen würden. Sie saß mit nackten Titten vor ihm, die Beine leicht auseinander, so dass er wirklich leicht zwischen ihre Beine schauen konnte, so dass er Strapse und Slip sehen konnte. Es vergingen so einige Minuten und Jessica machte die Beine immer weiter auseinander und fing auch noch an, an ihren Titten zu spielen, wobei sie Thomas auch noch direkt fragte, ob er ihre Titten geil finden würde. Er bejahte und fügte auch noch hinzu, dass es ihn noch geiler machen würde, wenn er sie jetzt fotografieren könnte, worauf hin sie aufforderte doch seine Kamera heraus zu holen. Sie fragte ihn dann auch noch, ob er nur ihre Titten fotografieren wolle, oder er auch interessiert daran sei, von ihr richtige Pornobilder zu machen. Er wollte und forderte sie nun auf, ihm doch eine kleine Show zu geben, damit er dies fotografieren konnte.

Jessica nahm die Decke, die sie immer noch leicht umhüllte, von sich ab und lehnte sich nun vor ihm zurück. Auf den ersten Bildern, die er nun verschoss, war Jessica nur noch in Strapsen und Strümpfen, die Beine weit auseinander, die Titten runterhängend, zu sehen. Danach musste sie ihren Slip auszuziehen, sich breitbeinig hinlegen, mit ihren Titten spielen und davon erzählen, wie sie anderen Typen einen geblasen hätte. Ihre Fotze wurde nun in allen Stellungen von Thomas fotografiert. Von vorne, von hinten und natürlich total breitbeinig mit weit auseinander gezogener Fotze. Während Thomas sie nun fotografierte, machte er seine Hose auf, zog sie leicht herunter, und holte mit seiner Hand seinen steifen Schwanz aus der Hose, wobei Jessica neben im lag und ihm dabei lüstern zuschaute. Es schien sie zu erregen, denn ohne weitere Worte nahm sie auch gleich seinen Schwanz in die Hand und zog seine Vorhaut ganz zurück. Mit der einen Hand wichste sie sich ihre Fotze, während sie ihm mit der anderen Hand einen runterholte. Dies schien mir der Moment wieder ins Zimmer einzutreten. Thomas schaute mich sichtlich erschrocken an, während Jessica ohne eine Regung mich anlächelnd weiter seinen Schwanz wichste und mich dabei auch frech fragte, ob es mich den gar nicht stören würde, wenn sie ihm einen runter holen würde. Ich verneinte und fragte sie im Gegenzug nur, ob das denn schon alles wäre, was sie zu bieten hätte. Sie lächelte mich an und bat mich doch auf der Couch platz zu nehmen.

Jessica nahm Thomas die Kamera aus der Hand, stand auf, kam auf mich zu und drückte mir die Kamera mit der Aufforderung nun alles Nachfolgende zu fotografieren, in die Hand, damit ich auch zu einem späteren Zeitpunkt immer noch alles glauben konnte, was nun geschehen sollte. Jessica wandte sich anschließend wieder von mir ab, ging zu dem Schreibtisch der in der Ecke des Raumes war, nahm den Stuhl und brachte ihn in die Mitte des Raumes, wobei sie nun auch noch Thomas aufforderte, neben mir auf der Couch Platz zu nehmen. Nachdem Thomas dieser Aufforderung folgte und sich neben mich setzte, forderte sie uns auf, ihr unsere Schwänze zu zeigen, da wir ansonsten auch nichts sehen würden. Wir gehorchten in aufgeregter Erwartung und ließen somit die Hosen herunter, während sie auf dem Stuhl platz nahm, sich zurück lehnte und die Beine breit machte. Des Weiteren teilte sie uns mit, dass sie nichts dagegen einzuwenden hätte, wenn wir uns während ihrer kleinen Vorführung den Schwanz wichsen würden. Wir stimmen ebenfalls zu, doch ich bat sie, noch einen Moment zu verharren. Ich stand daraufhin noch einmal auf, ging aus dem Raum und begab mich in Richtung Küche. In dieser angekommen, schritt ich geradewegs zum Kühlschrank, öffnete diesen und musste feststellen, dass das was ich suchte, nicht vorhanden war. Ich schloss die Tür des Kühlschrankes, drehte mich um, und schaute durch den Raum. Auf dem Fensterbrett entdeckte ich schließlich eine Obstschale mit dem entsprechenden Utensil, welches ich suchte. Eine dicke fette Salatgurke, welche ich gleich anschließend einwenig mit Öl an den Seiten einrieb, um im Anschluss die Küche wieder zu verlassen. Die Gurke versteckte ich beim Eintreten im Zimmer ein wenig hinter meinem Rücken, so dass sie nicht sofort gesehen werden konnte. Jessica saß währenddessen immer noch mit weit auseinander gezogenen Beinen auf ihrem Stuhl und fragte mich, ob ich denn nun alles erledigt hätte. Ich ging ohne ein Wort auf sie zu und drückte ihr die Salatgurke in die Hand. Wenn wir uns einen runterholen sollten, dann sollte sie wenigstens eine entsprechende Show bringen. Ich begab mich zurück zum Sofa und setzte mich wieder neben Thomas, der schon die ganze Zeit vor Jessica seinen Schwanz wichste. Jessica stand von ihrem Stuhl auf, ging mehrmals um diesen herum und zeigte uns in den verschiedensten Stellung, was sie zwischen den Beinen so zu bieten hatte.

Nach einer kurzen weile, setzte sich wieder auf den Stuhl, lehnte sich in diesen zurück, zog sich mit beiden Händen die Fotze auseinander, und bat Thomas aufzustehen und zu ihr rüber zu treten. Ich harrte der Dinge und war neugierig, was wohl nun geschehen solle. Diese Frage wurde aber auch sofort von ihr beantwortet. Thomas sollte sie jetzt vor meinen Augen befummeln, d.h. die Titten begrapschen, die Beine auseinander drücken und sie fingern. Er sollte einfach das tun, worauf er geil wäre. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Als erstes nahm er ihre Hand und führte diese an seinen Schwanz. Sie sollte ihm erst mal einen wichsen, während er mit beiden Händen ihre Titten knetete und an ihren Brustwarzen zog. Jessica lehnte ihren Kopf in den Nacken und es schien ihr auch recht zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde zunehmend immer lauter. Danach nahm Thomas die Gurke vom Boden, stellte sich neben sie, gab ihr die Gurke in die Hand und befahl ihr, sich jetzt vor seinen Augen, die Gurke in die Fotze zu drücken. Jessica gehorchte und steckte die Gurke immer wieder in ihre deutlich nasse Fotze. Thomas stand neben ihr und steckte abwechselnd verschiedene Finger in ihren Mund, während ich alles brav aus Zelluloid fest hielt.

Thomas schien geiler und geiler geworden zu sein, denn er wurde im höchsten Maß immer ordinärer und schien dem Platzen immer näher zu kommen. Er packte Jessica am Kopf und drückte diesen auf seinen Schwanz. Bei den nachfolgenden Aufnahmen konnte man Jessica nun deutlich erkennen, wie sie von Thomas in den Mund gefickt wurde, während sie weiterhin mit der linken Hand, ihre Fotze mit der Gurke bearbeiten musste. Ich fotografierte sie ebenfalls auch beim Lecken seiner Eier. Kurz bevor Thomas kam, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und fing an, sich vor ihrem Gesicht einen zu wichsen. Mit zwei Fingern drückte er ihr in die Wangen, so dass sich ihr Mund weit öffnete. Mit lauten Stöhnen und einen richtig dicken Strahl, schoss die Wichse aus seinem Schwanz und dann direkt in Jessicas Gesicht und vor allem in den Mund. Jessica hatte wohl nicht so schnell damit gerechnet, denn sie verschluckte sich anfangs leicht, denn der erste Strahl schien ihr wohl direkt in den Rachen gegangen zu sein, so dass die Wichse nun auch aus ihren Mundwinkeln herauslief. Die stopfte Thomas allerdings sofort wieder mit seinem Schwanz in ihren Mund.

Auf den letzen Bildern, die ich noch von Jessica machte, lag Jessica breitbeinig mit der Gurke in der Fotze vor ihm und ließ sich mit ihrem total voll gespritzten Gesicht fotografieren…

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