Tagebuch eines Clubmanagers Teil 3 -Bewerbungen Ei

Eintrag vom 09.12.2013

Fuck, war das ein Abend gewesen! DJ Tommy hatte jede Menge Geld in die Kassen gespült und meine Jungs und ich hatten das Pussy Angebot an dem Abend voll ausgekostet. Der Nachteil: ein ziemlicher Kater! Ich beschloss den Club die nächsten Tage geschlossen zu halten, mein Team musste ja auch das Chaos, das DJ Tommy und seine Entourage hinterlassen hatten, aufräumen.

Ein paar Tage später war es aber doch an der Zeit, den Club wieder zu öffnen, nicht nur des Geldes wegen, sondern auch um wieder an etwas Fickfleisch heran zu kommen. Doch diesmal sollten es nicht nur Club Besucherinnen sein. Wir brauchten neues Personal, vor allem weibliche „Servicekräfte“. Schon vor einiger Zeit hatte ich im Club und auf unserer Internet Seite ein Inserat aufgegeben, und heute war es mal an der Zeit die Bewerberinnen ausführlich zu begutachten.

Fünf Tussis waren in die Endauswahl gekommen und trippelten nun vor dem Büro auf und ab. Ich lies die Kollegen Nummern verteilen und bat dann die Mädchen ins Büro. Meine Beschreibung war eindeutig gewesen: Arbeitskleidung kurzer schwarzer Mini und High heels. Am Anfang muss man sich gleich ein bisschen Respekt verschaffen. „Nummer 4 und 5 vortreten“ sagte ich barsch. Die beiden trippelten nach vorne. Absichtlich hatte ich die am wenigsten attraktiven Girls ausgewählt, eine dralle Brünette und eine ebenso fette Blonde, die sich in die „Arbeitskleidung“ gezwängt hatten. „Soll das ein Mini sein?“ herrschte ich sie an. „Wenn ich Mini sage, meine ich langer Gürtel, ist das nicht klar?“ „Also ihr zwei könnt gleich mal wieder gehen“. „Der Rest ist ok, obwohl bei dir“ (ich zeigte auf Nummer 3) „sind die Heels grenzwertig flach“. „Ballerinas könnt ihr wo anderes tragen!“ meinte ich hämisch. Nummer 4 und 5 machten sich aus dem Staub und ich besah mir die drei übrigen Mädels mal genauer.

Nummer 1 war eine kesse Blonde, ein bisschen klein aber mit geilen Brüsten. Nummer 2 war groß und schlank, mit kurzen, roten Haaren, Sommersprossen und einem widerspenstigen Ausdruck im Gesicht. Sie zögerte offenbar noch, was sie von den ungewöhnlichen Vertragsbedingungen im Hause Meller halten sollte. Nummer 3 war zierlich mit glattem braunen Haar, das ihr bis auf die Schultern fiel. Ihre Wangen waren leicht gerötet und sie schaute beschämt zu Boden. Ihr war die Situation sichtlich peinlich.

„Wer bei mir arbeitet“, fuhr ich fort, „weiß, dass ich den Begriff Service großzügig auslege. Der Job hier ist mehr als nur kellern, klar!“. „Aber ich sehe schon, bei euch muss man mal hart ran.“ Ich betätigte den Summer in meinen Büro. „Öcan, schau mal vorbei“. Der Summer aktivierte auch meine versteckte Kamera in der Decke, aber das sagte ich dem Fickfleisch natürlich nicht. Während ich auf Öcan wartete, ließ ich mich auf dem Sofa hinter meinem Schreibtisch nieder und befreite mal meinen Schwanz aus meinen Jeans und grinste die Bewerberinnen einladend an.

„Dann mach ich mal den Anfang”, sagte Nummer 1 und ging leichten Schritts auf das Sofa zu. Sie kniete sich zwischen meine gespreizten Beine des Juniors und legte beide Hände um meinen Schwanz. „Dann zeig mal, was du mit deiner Zunge so drauf hast”, meinte ich und lehnte mich erwartungsvoll zurück.
Nummer 1 folgte der Einladung prompt, streckte ihren Kopf nach vorn und umspielte meine Schwanzspitze mit ihrer Zunge. Sie leckte den Schaft entlang und biss dabei sanft spielerisch hinein. Ich griff Nummer 1 mit der linken Hand ins Haar und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Nummer 1 begann, mit großer Hingabe zu lecken und zu saugen.

Vom Sofa her waren plötzlich leise spitze Schreie zu vernehmen und ich blickte hinüber. Öcan war mittlerweile ins Büro gekommen, hatte die Situation sofort erfasst und Fickfleisch Nummer 3 und 4 in Arbeit genommen. “Hinknien, beide. Oberkörper auf das die Couch, Hintern in die Höhe!”, befahl er. “Nummer 4, dir werde ich gleich in den Mund spritzen. Behalte alles im Mund! Fanatisch bearbeitete Nummer 3 den prallen Schwanz. Öcan stöhnte unkontrolliert, aber entfernte seinen Freudenspender und stieß ihn Nummer 4 in den Rachen. Sein Keuchen ebbte rasch ab. Er lag nun ruhig da, immer noch seinen Schwengel in ihrem Mund. Schließlich zog sich Nummer 4 langsam zurück. Die Lippen fest um sein bestes Stück, war sie bemüht, keinen Tropfen aus ihrem Mund herauslaufen zu lassen, während sein Schwanz langsam aus ihr heraus glitt.
Ja,ja, Öcan der Schrank. Ein Prachtkerl aber nicht sehr ausdauernd.

Fast hätte ich Nummer 2 vergessen. „Komm ma her!” befahl ich barsch. Zögernd trat die Abiturientin an ihren künftigen Chef heran. Ich zog das geile Fickfleisch näher zu mir ran und lies meinen Blick zufrieden über den jungen, schlanken Körper wandern.
„Sehr schön”, „und jetzt dreh dich mal um.”
Nummer 2 folgte der Anweisung und präsentierte ihren schön geschwungenen Rücken und einen dazu passenden, perfekt gerundeten Po.
„Schön den Hintern rausstrecken, verstanden? Und spreize die Beine ein bisschen!”
Ausgiebig befühlte ich Po und Oberschenkel.
Ich bürgsierte das junge Fickfleisch zu einer Liege in meinem Büro, griff Nummer 2 in ihr Haar, beugte mich zu ihr runter und steckte ihr meijne Zunge tief in den Mund. Das Mädchen stöhnte und rang nach Luft, ihre Bewegungen wurden hektisch, ihre Wangen waren rot vor Anstrengung.
So war es geil, so sollte es sein.

Die Kleine quiekte und bäumte sich auf während ich heftig in ihr enges Teenieloch nachstieß. Rhythmisch fickte ich die kleine Fotze. „Los stöhn für mich“ forderte ich sie auf, was das kleine geile Miststück auch tatsächlich tat. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und pumpte meinen Saft in die Möse rein.

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