Tante Adele Teil 1

Wie Tante Adele mir richtigen Sex beibrachte Teil 1
Ich war fünfzehn Jahre und mein Vater war Pilot bei der Bundeswehr, alle Jahre wieder musste er nach Kanada für ein paar Wochen zum Tiefflugtraining. All die Jahre vorher war es kein Problem, doch nachdem meine Mutter abgehauen war und ich zum Gymnasium ging, musste ich zu Tante Adele, der Stiefschwester meines Vaters. Ich kannte Sie fast gar nicht, blasse Erinnerungen als ich klein war, an eine rothaarige, dünne Frau mit einem „Dutt“ und Hornbrille.

Am Tag vor der Abreise meines Vaters, brachte Er mich zu Tante Adele, die in einem Dorf nicht weit weg von meiner Schule wohnte und einen Schulbusanschluss hatte. Das Haus von Tante Adele lag ein wenig abseits der Hauptstraße und wurde seit dem Ableben ihres Mannes von ihr alleine bewohnt. Die Umgebung des Hauses sowie der Garten wirkten gepflegt, es gab noch ein Nebengebäude das wohl als Schuppen diente. Hier öffnete sich jetzt die Tür und Tanta Adele, kam uns über einem Kiesweg entgegen. Mein Vater winkte ihr zu, doch Tante Adele kam mit einer nicht so begeisterten Mine uns entgegen. „Wer ist das“? fragte Sie. „Das ist John“ sagte mein Vater, „aber Du hast mir ja nicht gesagt das der Junge schon so groß ist“ sagte Sie und betrachtete mich von oben bis unten.“ Ich habe Dir doch gesagt, dass der Junge zum Gymnasium geht“ antwortete mein Vater, was die Laune von Tante Adele allerdings auch nicht gerade besser machte. “Kommt erstmal rein, ich mache Tee“ sagte Sie und Wir folgten ihr ins Haus.
Mein Vater und Tante Adele unterhielten sich, wobei ich meine Tante etwas näher betrachten konnte, der „Dutt“ war noch da und mir schienen ihre Haare noch roter und ihre Haut noch blasser als ich sie in Erinnerung hatte. Nur die Hornbrille war verschwunden und waren wohl durch Kontaktlinsen ersetzt worden. Viel zugenommen hatte Sie nicht, aber als dürre würde ich sie heute nicht mehr bezeichnen und bei ihrer Größe von ca. 1,70m war alles gut verteilt. Ihre Brüste waren klein, aber spitz würde ich sagen, weil ich durch ihre Bluse die Nippel sehen konnte. Was mich damals sehr faszinierte und meine Hormone in Wallung brachte.

Um mich ein wenig abzulenken, ließ ich meinen Blick durch das Wohnzimmer von Tanta Adele schweifen, alles war sauber, die Möbel waren zwar nicht mehr modern aber wenig benutzt. Auf einem Sideboard stand ein Bild von Tanta Adeles Mann Egon, wie Er neben einem braunen Pferd stand. Ich wusste aus Gesprächen meiner Eltern, das Er an einem Herzinfarkt gestorben war, wobei meine Mutter immer sagte: “das Sie ihn „totgeritten hat“, was auch ein Grund dafür war, das ich Pferde nicht besonders mochte.
Die Stimme meines Vaters riss mich aus meinen Gedanken, Er musste jetzt los und scheinbar waren jetzt alle Unklarheiten zwischen Tante Adele und ihm geklärt. Ich ging noch mit zum Wagen und holte meinen Koffer und meine Schultasche, verabschiedete mich von meinem Vater und sah ihm nach wie Er die lange Auffahrt zur Hauptstraße hinunter fuhr. Tante Adele nahm meine Schultasche und ich den Koffer und wir gingen ins Haus.

Im Haus erklärte Sie mir das Sie überrascht war das ich schon so groß war, ich war für meine 15 Jahre ja auch groß mit 1,75m und das sie mich noch als kleinen Jungen in Erinnerung hatte der mit Bauklötzen spielte als Sie und Onkel Egon zu Besuch waren. Dabei lächelte Sie und ihre grünen Augen strahlten mich an, „es ist gut wieder einen Mann im Haus zu haben, auch wenn es nur ein „kleiner“ ist „sagte Sie und zeigte mir mein Zimmer im ersten Stock. Sie half mir beim Auspacken und verstaute meine Sachen im Schrank und einer Kommode. Dann zeigte Sie mir die anderen Zimmer, meinem Zimmer gegenüber war das Bad, ein recht komfortables mit Badewanne, Dusche, WC und einem großen Einbauschrank mit Lamellentüren in dem die Handtücher lagen und 2 Bademäntel hingen. „Den einen Bademantel kannst du benutzen“ sagte Sie, „ er gehörte Onkel Egon, er hatte deine Größe“. Schräg gegenüber dem Bad war ihr Schlafzimmer, es war nicht viel drin, ein Schrank, eine Kommode und ein altes Bett mit einem Messingbettgestell. Das dritte Zimmer war wohl so etwas wie Hobbyraum, auf einem Sideboard stand noch Filmprojektor in dem noch ein Film eingelegt war, viele Filme auf einem Regal und eine Sprossenwand, die vom Schulsport kannte und davor lag eine Turn matte, die Onkel Egon wohl von der Arbeit mitgebracht hatte, Er war Hausmeister in der Dorfschule gewesen. In der Mitte des Raumes, standen 2 wuchtige „Ohrensessel“ und davor ein Tisch mit einem Aschenbecher, in dem eine Pfeife lag, die wohl Onkel Egon gehört hatte, eine lange dünne Flasche mit Likör und 2 Gläser. Es sah so aus, als wenn Onkel Egon nur mal eben zum Einkaufen wäre und gleich wiederkommt. „Hier darfst Du nichts anfassen“ sagte Tante Adele, „es sei denn ich erlaube es Dir“ und dann zeigte Sie mir noch alles im Erdgeschoss, die Küche, den Hauswirtschaftsraum und das Wohnzimmer das ich ja schon kannte.

1 Woche wohnte ich jetzt schon bei Tante Adele und es war Freitag, der Tagesablauf hatte sich eingespielt und ich hatte nach der 3 Stunde schon Schulfrei weil ein Lehrer erkrankt war. Ich ergatterte noch einen Schulbus so dass ich 3 Stunden eher zuhause war als üblich. Tante Adele war nicht da und ich setzte mich gleich an meine Schularbeiten, die ich nach 1 Stunde fertig hatte. Ich ging aus meinem Zimmer um mir aus der Küche was zu trinken zu holen, wobei ich bemerkte dass die Tür zum Hobbyraum einen Spalt aufstand, sie war sonst immer zu. Durch den Spalt sah ich den Tisch mit dem Likör, auf dem Tisch lag ein Karton der etwa so lang war wie die Likörflasche. Ich schob die Tür weiter auf und merkte dass der Projektor wohl benutzt wurde, weil die Filmspule ganz durchgelaufen war. Der eine Ohrensessel war ein wenig mehr vom Tisch abgerückt als der andere und in einem Glas war noch ein Rest vom Likör zu sehen, den Tante Adele wohl getrunken hatte. Die Tür zog ich wieder zu mir und ließ sie einen Spalt weit offen, so wie ich sie vorgefunden hatte. In der Küche genehmigte ich mir ein großes Glas Orangesaft und ging wieder auf mein Zimmer. Lass Comics und verspürte plötzlich den Drang, zu pinkeln. Im Badezimmer fiel mir sofort diese Ding auf der Ecke der Badewanne auf, ein Saugnapf mit einem großen Pimmel, der wenn ich ihn mit dem Finger an stupste, wie eine Antenne im Wind sich hin und her bewegte. Jetzt wusste ich was in dem Karton gewesen war, denn das Ding hatte fast die gleiche Länge. Ich tippte das Ding wieder an, als ich Schritte auf der Treppe hörte, Tante Adele, wo soll ich hin? Wenn Sie merkt dass ich ihren Gummipimmel gefunden habe gibt es bestimmt Ärger. Der Schrank in dem die Bademäntel hingen. Ich schlüpfte hinein und zog die Tür hinter mir zu, bis der Magnet Verschluss klickte. Durch die Lamellen der Tür hatte ich frei Sicht auf den Gummipimmel, nun bewegte ich die Lamellen und konnte den ganzen Raum sehen.
„ John, bist Du da?“ hörte ich Tante Adele rufen als Sie am Badezimmer vorbei zu meinem Zimmer ging. Was mach ich jetzt bloß, dachte ich, als Sie ins Badezimmer kam. Ich konnte sehen wie sie auf den Pimmel schaute, der immer noch leicht hin und her wippte. Sie griff mit der Hand nach dem Pimmel und strich vorsichtig an ihm hoch und runter. „ John, wo steckst Du denn?“ rief sie jetzt ganz laut, ich hielt den Atem an. Sie drehte sich um und schloss die Tür zum Badezimmer und drehte den Schlüssel um, Sie drehte in der Duschkabine das Wasser an und schloss die Tür. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rocks und ließ ihn zu Boden fallen, öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus. Jetzt stand Sie nicht mal 1 m von mir entfernt und trug nur noch ihren weißen Slip und ihren BH. Wenn Sie jetzt ihren Bademantel aus dem Schrank nimmt bin ich erledigt, dachte ich, als Sie den Verschluss ihres BH öffnete, wobei Sie genau in meine Richtung schaute, hatte sie mich gesehen, gemerkt das die Lamellen der Tür nicht mehr schräg nach unten standen?

Sie zog den BH aus und ich konnte ihre Brüste jetzt sehen, sie waren leicht nach oben gebogen und Spitz, wie ich schon geahnt hatte. Die „Höfe“ ihrer Brustwarzen waren rosa und wie eine Bergspitze, auf der ihre Brustwarze jetzt hart thronte, ihre weiße Haut war voller Sommersprossen. Sie griff jetzt mit beiden Daumen in den Rand ihres Slips, zog bis zu den Knien runter und ließ ihn auf ihre Füße fallen. Ich sah ihren ausgeprägten Venushügel, der völlig ohne Haare war, ich wusste nur von Bildern aus der Schule dass die Frauen, dort auch Haare hatten. Sie ging in die Hocke und griff ihren BH und ihren Slip und warf beides auf ihren Rock und die Bluse. Ich hatte auf einmal das Gefühl das ich Pinkel muss, was wohl vom rauschen des Wassers aus der Dusche kam, ich merkte wie mein Pimmel hart wurde und gegen meine Hose drückte.

Tante Adele löste jetzt ihren „Dutt“ und ihre Haare fielen fast bis an ihren Hintern herunter, Sie fuhr mit den Fingern durch ihre Haare, was ihr ein „wildes“ Aussehen gab und meinen Pimmel immer härter werden ließ. Sie ging jetzt vor der Ecke der Badewanne in die Hocke und ließ ihre Zunge an dem Gummipimmel auf- und abgleiten, wobei sie was ich nicht richtig sehen konnte, wohl ihren Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten ließ und kreisende Bewegungen vollführte. Mein Mund stand offen und war trocken, mein Pimmel war so hart das er bald abbrach, als Sie aufstand und mit gespreizten Beinen, in meine Richtung schauend, langsam über dem Gummipimmel in die Knie ging. Mit 2 Fingern ihrer rechten Hand spritzte Sie jetzt die geschwollenen Lippen ihrer Spalte, was mich ihren rosafarben feuchten Kitzler sehen ließ, der zwischen ihren Fingerspitzen hervorguckte. Mit der linken Hand hielt sie den Gummipimmel und führte ihn beim Weitern in die Knie gehen in ihre Spalte ein, was ihr ein lächeln entlockte. Langsam bewegte Sie sich jetzt hoch und runter wobei der Gummipimmel immer mehr durch den Saft aus ihrer Spalte glänzte und sie schließlich die Hand wegnahm. Sie setzte sich jetzt ganz auf den Pimmel und der Zeigefinger ihrer freien Hand massierte die Knospe ihres Kitzlers, was sie aufstöhnen ließ und immer geiler machte, so das Sie jetzt wild auf dem Pimmel auf und ab fickte. Ich steckte meine Hand in meine Hosentasche und rieb an meinem harten Pimmel und schaute zu wie Tante Adele immer schneller wurde und ihr Zeigefinger wie wild ihren Kitzler bearbeitet, bis sie schließlich zu zucken begann und dabei grunzende Geräusche von sich gab, um sich schließlich auf den Gummipimmel fallen zu lassen und auf ihm vor und zurück zu rutschen. Bei diesem Anblick, spritzte mein Pimmel seinen ganzen Saft in meine Unterhose und ich wäre fast vornüber aus der Tür gefallen.

Ich merkte wie meine Jeans jetzt vorne nass wurde und mein Saft mir am Bein runterlief, so hatte ich in der Zeit seitdem ich wichste noch nie gespritzt und ich schwitzte und bekam kaum Luft in dem engen Schrank. Ein schmatzendes Geräusch ließ mich wieder durch die Lamellen schauen, ich sah wie Tante Adele mit zitternden Knien hochstemmte und ihre geile Spalte sich saugend vom Gummipimmel löste, bis er schwingend in der Gegend rumpendelte. Der Saft aus ihrer Spalte lief ihr an den Innenseiten ihre Schenkel runter, als den Saugnapf vom Badewannenrand löste. Sie hielt den Pimmel jetzt in der Hand und beugte sich nach vorn um ihre Klamotten aufzuheben, was mit die Gelegenheit gab ihre offene rosafarbene Spalte zu bewundern, deren geschwollenen Lippen weit aufklafften.

Sie drehte den Schlüssel und öffnete die Tür zum Flur und ging rüber in ihr Schlafzimmer, was mit die Gelegenheit gab, den Schrank zu öffnen und einen schnellen Blick in den Flur zu werfen. Die Schlafzimmertür war zu und ich lief schnell die Treppe hinunter in den Hauswirtschaftsraum. Dort zog ich meine Jeans und Unterhose aus und steckte beides ganz nach unten in den Wäschekorb. Zog eine ungewaschene Unterhose vom Vortag an und die Jeans die heute Morgen auf den Korb gelegt hatte………………………………

Fortsetzung folgt.

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