Tante Hanna 1 + 2

Nach einer wahren Begebenheit (Leicht gekürzt und geändert)

Hansi hatte eine Freundin Julia und war der Meinung, daß man doch man mal wieder seine Tante Hanna besuchen könnte, die er schon jahrelang nicht gesehen hatte. Sie standen zwar im seltenen Briefkontakt, aber er wollte ja auch mal seine Freundin bei ihr vorstellen, von der man immer redete.

So packten Julia und Hansi eines Tages die Koffer und fuhren los. Sie hatten 600 Kilometer vor sich. Mitten in der Nacht, kamen sie an und hatten sich auch dreimal verfahren, weil sich Hansi nicht auskannte und sehr selten in dem Dorf, wo seine Tante wohnte, gewesen war. In seinen 35 Jahren vielleicht 2 mal.

Völlig genervt und müde, traten Julia und Hansi vor das große Anwesen der Tante und sahen sich nach einer Klingel um. Nichts ! Hansi schaute durch die schwach beleuchteten Fenster. Er sah und erkannte seinen Onkel Holger, der vor dem Fernseher eingeschlafen war. Er klopfte zaghaft an die Scheibe. Nichts. Er klopfte fester. Sein Onkel schreckte auf und sah sich schlaftrunken um.

Hansi rief durch das Fenster: „Onkel Holger, ich bin es, Hansi !“ Er kam zum Fenster, öffnete es und schaute ins Halbdunkel hinein. „Wer ? Was ?“ brummte er und sah auf seinen Neffen, den er zum letzten Mal gesehen hatte, als er 17 war. „Onkel Holger, ich bin Hansi, erkennst du mich denn nicht ?“

Welch´ blöde Frage, um diese Zeit, in dem Dunkel der Nacht und der Länge der Zeit, wo sie sich beide das letzte Mal gesehen hatten. Genauso hätte sonst wer vor dem Fenster stehen können. Onkel Holger nickt und brummte: „Ach, ja, Hansi …“ und sah zu dem Mädchen, was neben ihm stand.

„Das ist Julia.“ sagte Hansi schnell. Er nickte verstehend, schien aber trotzdem nichts zu kapieren. „Warte, ich öffne …“ brummte er und ging zur Tür. Er rief etwas ins Haus hinein und kam dann an die Haustür. „Kommt rein !“ maulte er freundlich und gab Julia und Hansi die Hand. Dann ließ er beide stehen und verschwand.

Mittlerweile war das Haus hell erleuchtet und Hansi sah zu der Treppe hoch, die sich am Ende des langen Flures befand. Eine schmale Gestalt, im Nachthemd und offenem Bademantel, kam die Treppe langsam herunter, als würde es morsche Stufen sein.

Es war seine Tante Hanna, die leicht verschlafen, die Treppe herunterkam und ihren Neffen und Julia anlächelte. „Was für eine Freude !“ rief sie erfreut und kam nun auf die Beiden zu und begrüßte beide herzlich. Küsschen hier, Küsschen da … Umarmung, Freude …

Sie gingen ins Gästezimmer und Tante Hanna holte eine große Flasche Schnaps, Wein und Sekt heran. Oh, Gott ! Wollten sie jetzt etwa einen trinken, um diese Zeit ? Es mußte etwa 2 bis 3 sein … Er hatte von seine Mutter Anna (Tante Hannas Schwester) schon gehört, daß sie Probleme mit Ihrem Mann (Onkel Holger) hatte und zu trinken anfing, was Hansi nicht glaubte.

Seine Tante war eine starke Frau (mit 3 Kindern) und meisterte eigentlich ihr Leben. Nun saß sie vor ihm und stellte Gläser und zeigte auf die Flaschen. „Was willst du, Hansi ?“ fragte sie lächelnd und sah dann zu Julia. „Und du ?“ Julia, noch etwas schüchtern (und neu), zeigte auf die Sektflasche. Tante Hanna nickte und entkorkte die Flasche.

Es knallte kurz und Schaum lief heraus. Schnell nahm Julia ein Glas und hielt es über die Öffnung. Beide Frauen lachten. (An dieser Stelle muß man jetzt nicht das Einschenken der Gläser erklären, oder ?) Hansi entschied sich erst einmal für Wein und staunte nicht schlecht, als seine Tante zu der Schnapsflasche griff, ein großes Glas halbvoll !! schüttete und den Beiden zuprostete.


Nach über einer Stunde …

Tante Hanna hatte drei Gläser intus, die Hansi schon nach dem ersten Glas umgehauen hätten. Seine Tante saß aber immer noch aufrecht, lallte nicht und plauderte über Gott und die Welt. Julia war mit ihrem Sektglas, in der Hand haltend, eingeschlafen. Tante Hanna nahm es ihr lachend aus der Hand und stellte es auf dem Tisch ab.

„Pennt die immer so schnell ? Hoffentlich schläft sie beim Sex nicht auch so schnell ein …“ sagte sie lachend und zwinkerte ihrem Neffen belustigt zu. Hansi wurde leicht rot und schüttelte mit dem Kopf. „Nein, da eigentlich nicht. Sie ist sehr aktiv …“ antwortete er. leicht verlegen. Tante Hanna nickte ihm verstehend zu und seufzte: „Du hast es gut !“

Hansi verstand nicht ganz und sah seine Tante fragend an. Sie wurde ernst und meinte: “ Ich muß schon seit ewigen Zeiten darauf verzichten !“ Sie nahm einen kräftigen Schluck. „Stimmt es also, mit Onkel Holger und dir, was Mutti erzählt hat ?“ traute sich Hansi zuf ragen. Tante Hanna nickte und machte ein finsteres Gesicht.

Dann faßte sie urplötzlich in ihren Ausschnitt vom Nachthemd und holte eine Brust heraus und hielt sie demonstrativ vor Hansis Augen. „Die müssen schon seit ewig auf alle Zärtlichkeiten verzichten, Hansi !“ sagte sie bitter und drückte ihre Brust, als wäre es eine Last, sie zu besitzen. Hansis Augen wurden groß.

Trotz ihrer 50 Jahre, hatte seine Tante noch supergeile Titten, die fest und nicht allzu groß waren. Und noch mehr staunte er, als er glaubte, einen weißen Tropfen, an ihrem Nippel, zu sehen. „Hast du etwa noch Milch, Tante Hanna ?“ fragte Hansi zweifelnd und wissenwollend. Sie nickte und grinste kurz. „Ja, eigenartigerweise immer noch …“

Hansi blickte neidisch auf ihre Titte. „Du sollst sie nur angucken, nicht in Gedanken daran saugen, Du kleines geiles Ferkel !“ meinte sie lachend zu ihrem Neffen und steckte sie wieder weg. „Ich weiß, daß du auf Muttermilch stehst … und andere Sachen … Hat mir mal Anna erzählt …“ Sie grinste. Dann prostete sie Hansi wieder zu und sah dann zu Julia.

„Was machen wir mit ihr ? Hier liegen lassen ? Die Couch ist ja gemütlich …“ meinte sie dann und erhob sich plötzlich. Sie ging an eine andere Couch, die in einer Ecke stand und im Dunkeln war. Hansi hatte sie noch gar nicht bemerkt. Dort holte sie eine Decke, faßte Julia an den Schultern und Beinen und zog sie, der Länge nach, auf die Couch und deckte sie zu.

„So, die hat jetzt ihre Ruhe … Komm´, Hansi, laß uns auf die andere Couch gehen ..“ sagte sie. Dann nahm sie die Gläser und Flaschen vom Tisch und trug sie rüber. Dumm war nur, daß es dort keinen Tisch gab und sie alles auf den Boden stellte. „Oder willst du auch schlafen gehen, Hansi ?“fragte sie, bevor sie sich setzte.

Sie schaltete das Licht bei Julia aus und machte eine ganz kleine Lampe, hinter der Couch, an. Es war nunmehr gemütliche Atmosphäre. Hansi spürte keine Müdigkeit, aber der Alkohol benebelte doch seine Sinne, obwohl er wenig getrunken hatte. Vielleicht zwei Gläser. Aber Alkohol war er nicht gewohnt.

Er schüttelte mit dem Kopf und setzte sich neben seine Tante. Oh, roch sie herrlich ! Seine Tante goß sich wieder ein und Hansi fragte sich, wann sie umfiele ? Aber sie tat es nicht. Sie schien den Alkohol wirklich zu vertragen, obwohl sie früher nie getrunken hatte. Sie schien wirklich zu leiden. Er fragte daher nochmal nach, was denn nun mit Onkel Holger und ihr los sei ?

„Er hat mich betrogen, dieser Schuft !“ schnauzte Tante Hanna. „Einfach so ! Ohne Grund ! Vielleicht hatte er Torschlußpanik oder wollte sich nochmal beweisen … ? Ich weiß es nicht so richtig .., er sagt ja nix ! Die Schlampe ist 20 Jahre jünger …“ Sie nahm eine kräftigen Schluck.

„Und dabei tat ich immer alles, was er wollte … Mit dir kann ich ja offen drüber reden, Hansi, oder ?“ Sie sah ihren Neffen wieder fragend an. Hansi nickte schnell. Sie nickte auch. „Weißt du, wie blöd das ist, alleine in eine Bett zu liegen, obwohl man einen Mann hat, der nebenan schläft …? Und mir juckt es dauernd !“

Sie trank wieder einen Schluck und sah dann zu Julia rüber. „Wie oft treibt Ihr es eigentlich ?“ fragte sie. Hansi nippte an seinem Glas und staunte. „Ähm …, nun, ja …, täglich ..“ antwortete er wahrheitsgemäß. „Täglich ?“ wiederholte Tante Hanna. Hansi nickte. „Ich hab´s nun mal gern …“ sagte er lachend und verlegen. Sie lachte auch und nickte.

„Ja, ich auch. Du hast es gut !“ seufzte sie neidisch. Sie strich über Hansis Oberschenkel. „Naja, du bist ja auch ein strammer Bursche und noch jung !“ meinte sie dann und sah ihren Neffen, fast lüsternd an. Hansi wurde rot und schluckte. „Naja, so jung nun auch nicht mehr, Tante Hanna …“ meint er grinsend.

„Schon mal eine ältere Frau gehabt, Hansi ?“ fragte sie jetzt. Hansi nickte. „Ja, schon ein paar … Sie sind einfach so geil und erotisch …!“ gestand er ehrlich. Tante Hanna lachte. „Findest du mich auch erotisch ?“ Sie drückte lachend ihre Brüste heraus und ließ sich dann an die Lehne fallen. Hansi nickte nur. Es war ihm nicht peinlich, darüber zu reden, aber doch verlegen. So hatte er noch nie mit seiner Tante gesprochen.

„Fein. Mein Neffe findet mich erotisch … Wenigstens einer !“ maulte sie und grinste dann. „Komm´, laß uns noch etwas trinken, dann gehen wir schlafen ! Du kannst entweder auf dieser Couch schlafen oder oben, in einem der Kinderzimmer …“

Sie tranken noch eine halbe Stunde, dann legte sich Hansi auf die Couch. Tante Hanna gab ihm einen Kuß auf den Mund und verließ, nun doch leicht schwankend, das Gästezimmer ….


Am nächsten Vormittag …

Diese Nacht schlief Hansi tief und fest und wurde erst durch Julias Küsse munter. Sie fummelte an seinem Hosenstall herum und maulte: „Mensch, Hansi, werd´ wach, mir juckt die Pflaume !“ Sie holte seinen Schwanz heraus, ohne Rücksicht zu nehmen, ob er schon munter war oder nicht. Sofort nahm sie seine Eichel in den Mund und blies ihn steif.

Dann setzte sie sich auf Hansis steifen Schwanz, spießte sich selber, laut stöhnend, auf und ritt ihn wilderregt. Gerade, als sie heftig kam, platzte Tante Hanna herein. Sie lachte verlegen und winkte schnell ab. „Oh, entschuldigt ! Macht ruhig weiter !“ Schnell verschwand sie wieder. Julia verspritzte ihren Geilsaft, zitterte und stöhnte laut.

Das Tante Hanna reinkam, hatte sie gar nicht bemerkt. Nur Hansi erschrak etwas. Dann blies Julia Hansis Schwanz, bis auch er heftig kam und Julia ihr „Frühstück“ gab. Danach gingen beide ins Bad. Onkel Holger war unterwegs und Julia wollte unbedingt die große Badewanne, mit Whirlpool – Effekt, ausprobieren. Unter zwei Stunden, kam sie da nicht wieder raus …

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Die nächsten Teile und viele 1000 andere Geschichten von mir und anderen Autoren (die hier nicht zu lesen sind), gibt es auf meiner Webseite …

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