Tante Hidegard Teil 8

Ich wollte mit meinem Abschuß noch warten. Sie sollte erst zweimal kommen. Ich nahm meine Nippelklemmen ab. Geiler Lustschmerz. Ich dirigierte Sie jetzt mit dem Bauch auf den Tisch. Zog Ihr die Clogs aus. Die Knie auf den Stuhl damit ich meinen Schwanz an Ihren Nylonsohlen reiben konnte. Die Gewichte schaukelten an Ihren langen Zitzen. Ich massierte Ihre Arschbacken und löffelte reichlich Sahne auf Ihre Rosette. Dann habe ich Ihr genüsslich den Arsch ausgeleckt. Immer wieder `mal mit der Zunge gebohrt. Ein erster Samenfaden zog sich über Ihre Fußsohlen. Musste mich ganz schön zusammenreißen um nicht auf der Stelle abzuspritzen. Dann habe ich Sie mit dem Zeigefinger gefickt. War die Omavotze nass. Schön wie Ihre Titten schaukelten. Sie kam mir mit dem Arsch immer schneller entgegen. Dann noch den Ringfinger mit `rein. Jetzt fing Sie wieder an zu stöhnen. Schließlich waren alle viere in Ihrer Votze. „Du machst mich noch ganz verrückt. Ja. Ja. Ja. Jetzt. In dem Moment drückte ich Ihr noch den Daumen in`s Arschloch. Ganz heftig kam es Ihr. Sie richtete sich auf und presste beide Hände auf Ihre Muschi. Jetzt wollte ich aber auch. Erst nahm ich Ihr die Nippelklemmen ab. „Au !“ „Das lässt gleich nach.“ Ich presste Ihr meinen Ständer zwischen die Brüste. Ein kurzer Tittenfick. Dann hat Sie mir anständig einen geblasen. Dabei meinen Riemen feste gewichst. Es dauerte nicht lange und ich ergoß mich in Ihr. Alles hat Sie geschluckt und gierig weiter gesaugt. 73 wie gesagt die geile Tante. Ich zog Sie zu mir auf den Schoß und küsste Sie zärtlich. Sehr lange und innig spielten unsere Zungen miteinander. Nuckelte an ihren erregten Brustwarzen und massierte Ihre Arschbacken. „Danke für alles, Werner. Hattest übrigens Recht eben. Tat zwar ziemlich weh vorhin, aber dafür sind sie jetzt auch hypersensibel .“Ich nahm Ihr die Büstenhebe ab. Knetete Ihre Brüste. Dann setzte Sie sich neben mich. Ich rauchte und wir tranken Kaffee. Im Internet schauten wir nach ein Paar sexy Schuhen für Sie. Wir wurden auch schnell fündig und bestellten. Schwarze Lederpantoletten mit 10 Zentimeter Absatz und Marabu Federn. Schwarzes Frottee Fußbett. „Bißchen sehr gewagt für mein Alter, findest Du nicht ? Aber wenn Sie Dir so sehr gefallen. Ich habe schon gemerkt, das Du auf Füße und Schuhe stehst.“ Findest Du es pervers ?“ „Quatsch. Ich finde das überhaupt nicht pervers. Du bereitest mir die schönsten Stunden meines Lebens.“ Tränen rollten an Ihren Wangen herunter und Sie küsste mich dankbar. „Wollte ich Dir vorhin schon sagen. Du siehst richtig toll aus. Auch das Du Dir die Haare gefärbt hast. Sie hatte nur noch die Strümpfe, Strumpfhalter und Clogs an. Aus der Küche holte ich Ihre weiße Schürze und band Sie ihr um die Taille. Der Arsch lag frei. Ich tätschelte Ihre Arschbacken und küsste sie. Biss sanft hinein und zog meine Zunge noch mehrmals durch Ihren Anus. Ich drehte Sie zu mir, streifte einen Clog ab und rollte den Strumpf herunter. Schnüffelte am Fußteil. Zwei Löffel Sahne auf dem Fußbett verteilt und Sie schlüpfte wieder hinein. „Du bist mir ja vielleicht einer.“ „Warte kurz.“ Ich holte Ihren Dildo aus dem Schlafzimmer und gab ihn Ihr. Die Sahne lief überall aus dem Clog und ich leckte ihn sauber. Zog ihn Ihr wieder aus und schleckte alles sauber. Ich hielt ihr die Sahneschüssel hin und Sie tauchte Ihre Zehen hinein. Jetzt fing Sie an Ihre blanke Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Er brummte auch über Ihren Damm und die Rosette. Dann schob Sie ihn lustvoll stöhnend in Ihre Votze. Fing an sich damit zu ficken. Ich schmierte den Clog wieder ein und steckten meinen steifen Schwanz vorne herein. Sie nahm ihn mir aus der Hand und wichste mich damit. Ich roch derweil an Ihrem anderen Fuß und leckte über Ihre Sohlen. Lutschte an den Zehen. Sie rammelte sich das Ding immer schneller `rein. Hielt in mir ab und an hin, damit ich Ihren Nektar ablecken konnte.

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