Teresa

Geschäftlich musste ich für ein paar Tage in die Toskana reisen. Meine Sekretärin hatte mir ein Zimmer in einem wunderschönen Landhotel in der Nähe von Siena reserviert. Der ausschweifende Garten war sehr gut gepflegt und ein grosser Pool mit einer herrlichen Aussicht lud zum Bade ein. Aber ich war ja da zum Arbeiten…

Am dritten Tag entschloss ich mich, mich ein bisschen früher von meinen Kunden zu verabschieden und den Nachmittag am Pool zu verbringen. Also zurück ins Hotel und rein in die Badehose. Ich eroberte einen Liegestuhl und zog ihn ein wenig abseits in den Garten, damit ich in Ruhe die Sonne geniessen konnte, während am Pool ein paar Kinder sich vergnügten.

Nach einer Weile auf dem Liegestuhl ging ich ein paar Runden schwimmen. Eines der Mädchen am Pool war rund 14 Jahre alt und hatte bereits eine verdammt gute Figur. Noch nicht Frau und nicht mehr Mädchen. Ihre Hüften waren schon ein wenig breiter und ihre Brüste waren für ihr Alter recht gut entwickelt. Sie trug einen heissen Bikini, der mehr offenlegte und ihre offenbar rasierten Schamlippen zeichneten sich ebenso durch den nassen Stoff ab wie ihre harten Nippel. Sie genoss es sichtlich, mich geil zumachen, denn sie bewegte sich sehr aufreizend in meiner Nähe und warf mir immer wieder heisse Blicke zu. Natürlich regte sich mein Schwanz in meiner Badehose.

Ich stieg aus dem Wasser und kehrte zu meinem Liegestuhl zurück. Dabei achtete ich darauf, dass die Kleine meinen Halbständer in der Hose nicht entdeckte. Ich döste ein und malte mir aus, wie es wohl sein würde mit dem Mädchen zu schlafen. Plötzlich hörte ich eine Frauenstimme: „Ich bin da, um Ihre Wünsche zu erfüllen. Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen?“ Es war Teresa, die Oberin des Restaurants, die bei den Kunden die Bestellungen aufnahm. Ich bestellte eine Cola und schaute Teresa hinterher. Sie war etwa 25-jährig und war ein bisschen kleiner als ich. Im Verhältnis zu ihrer Grösse hatte sie aber lange dünne Beine, einen wohlgeformten schön runden Arsch und kleine Brüstchen und mit ihren schwarzen Locken und den schwarzen Augen sah sie sehr kess aus. Leider versteckten die schwarze Hose und die weisse Bluse, wie sie Kellner in Italien oft tragen, ihre gute Figur.

Teresa stellte meine Cola auf den Tisch und sagte mit einem Blitzen in den Augen: „Ich hoffe, Sie sind bedient.“ „Noch nicht ganz, aber das muss ich wohl selber erledigen“, antwortete ich. Terese kapierte sofort und schaute auf die Beule in meiner Badehosen. „Ich kümmere mich selbstverständlich auch darum“, und schon spürte ich ihre Hand in meiner Hose. Mit ein paar raschen Bewegungen massierte sie meinen Schwanz, bis er in voller Grösse da stand.

„Ich glaube, Ihre Badehose ist zu eng“, sagte Teresa und schon zog sie meine Badehose runter. Nun lag ich nackt vor ihr. Sie beugte sich hinunter und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Dass ein paar Meter von uns entfernt, Leute am Pool waren, schien sie nicht zu kümmern. Nun suchten auch meine Hände den Weg in Teresas Hose. Ich rieb an ihrer Fotze und merkte, wie sie immer feuchter wurde. Schliesslich zog ich ihr die Hose runter und konnte nun ihre Fotze sehen. Die schwarzen Schamhaare hatte sie stark gestutzt, aber nicht ganz abrasiert. Ihre kleinen Schamlippen lugten kess zwischen den Grossen heraus. Kurzum, eine Fotze wie zum Ficken gemacht.

„Ficken Sie mich“, bat Teresa. Das liess ich mir nicht entgehen. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und der drang ohne grosse Probleme in sie ein. Nach ein paar Stössen befreite ich ihre Brüste aus der Bluse und spielte mit ihren Nippeln. Teresa setzt sich nun breitbeinig auf den Liegestuhl und ich konnte nun ihre Fotze in der ganzen Herrlichkeit sehen. Die schönen Schamlippen, der angeschwollene Kitzler und der feuchte Graben in der Mitte. Von vorne drang ich nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse.

Teresa wurde immer wilder und erlebte einen heftigen Orgasmus. Plötzlich sagte Teresa: „Sie dürfen nicht in mich spritzen. Ich werde in zwei Monaten meinen Freund heiraten und da darf ich nicht schwanger sein. Das geht nicht hier in Italien.“ Ich drang noch ein paarmal tief in sie ein. Als ich spürte, dass ich gleich kommen werde, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus. Meine Eichel war gross angeschwollen und schon gleich verkrampfte sich mein Sack. In dicken Tropfen spritzte mein Sperma auf Teresas Fotze und ich erlebte einen sehr intensiven Orgasmus. Teresa verstrich meinen Samen rund um ihre nasse Fotze.

Als ich mich ein bisschen erholt hatte, erblickte ich oben am Pool ein Mädchen, das sein Bikinihöschen zur Seite geschoben hatte und sich die Möse rieb. Die Kleine hatte uns die ganze Zeit über beobachtet und sich an uns aufgegeilt. Ich tat, als ob ich sie nicht gesehen hätte. Teresa zog sich wieder an und ging an den Pool, um die Bestellungen aufzunehmen. Auch ich tat, als ob nicht geschehen wäre. Bei meiner Abreise hat Teresa natürlich ein gutes Trinkgeld erhalten und die besten Wünsche für ihre baldige Heirat.

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