Terra incognita

Tag Drei im Schullandheim

Wie ich den Abend überstand, weiß ich nicht mehr genau. Ebensowenig ist mir vom nächsten Tag in Erinnerung geblieben. Ich war ständig unsicher, ob die anderen Jungs etwas wissen, aber alle verhielten sich ganz neutral. Auch Andi beachtete mich gar nicht – tat fast so, als ob wir uns gar nicht kennen würden.

Am Abend war ich schon fünf vor sechs in der Hütte. Andi dagegen tauchte erst viertel nach auf.
Ich saß auf einem niedrigen Holzschemel in der Ecke der Hütte und Andi kam wortlos rein und setzte sich breitbeinig vor mich auf einen Hackklotz.
Andi schnickte ein Zigarette aus der Schachtel, die er mit seinen Lippen rauszog. Als er sich die Kippe anzündete konnte ich im Schein der Flamme kurz seinen stechenden Blick sehen.

Immer noch war es absolut still, keiner sagte was und ich fühlte mich elend. Andi schien es nichts auszumachen, er spielte mit seinem Feuerzeug und ab und zu blies er mir den Rauch ins Gesicht.
Plötzlich legte er das Feuerzeug zur Seite, stand auf und zog mit einem Rutsch seine Trainingshose mitsamt der Boxershorts bis zu den Knien runter.
Sein fetter Schwanz war schon halbsteif und wippte waagrecht, direkt auf mich zeigend.

Andi sagte noch immer kein Wort und nickte mir nur zu, als ich zu ihm aufschaute. Also lehnte ich mich vor und gab der Eichel einen Kuss bevor ich ihn soweit es ging in meinen Mund gleiten lies und ihn zu blasen begann. Andi atmete tief aus und ich merkte, dass ihn das sehr anmachte. Sein Teil war im Nu knallhart und ich musste es nach unten biegen, um richtig lutschen zu können.

Ich war von mir selbst überrascht wie ungeniert ich heute dabei war, aber ich wusste eh, dass Andi nicht gehen würde, ohne dass er gespritzt hatte. Also polierte ich seine Latte so gut ich konnte. Ich nahm ihn dabei weit rein und machte ihn ordentlich nass, sodass sein Hammer richtig glänzte, wenn ich ihn kurz rausnahm um die Tropfen von seiner Eichel abzulecken.

Andi schien es heute gut zu gefallen. Plötzlich spürte ich seine Hände rechts und links an meinem Kopf, den er jetzt festhielt und damit anfing meinen Mund zu ficken. Es dauerte nur wenige Stöße bevor ich ihn stöhnen hörte. Schwall für Schwall seines Spermas spritzten mir in den Hals, sodass ich schlucken musste. Er lies meinen Kopf erst los als nichts mehr kam.
Einen Stummel von Zigarette hatte er immer noch im Mundwinkel, als er murmelte ‚Morgen, gleiche Zeit’ und dabei seine Hose hochzog und ohne ein weiteres Wort die Hütte verließ.

Es war jetzt ganz still in der Hütte und noch immer lag der Geruch seines AXE Deos in der Luft sowie der Geruch seines Spermas und seiner Eier. Ich öffnete meinen Reisverschluss und holte meinen knallharten Schwanz raus. Das Ganze hatte mich so aufgegeilt, dass ich nur wenige Wichsbewegungen brauchte, um in weitem Bogen nach vorne auf den Hackklotz zu spritzten.
Ich merkte, dass sich die Helligkeit im Raum änderte und mein Blick ging sofort hoch zum kleinen Fensterchen. Hinter der zersprungenen Schreibe sah ich das fiese Grinsen von Andi.
Eine Sekunde später ging die Tür auf und er kam auf mich zu und nahm sein Feuerzeug, dass er wohl vergessen hatte.
‚Du findest Schwanzlutschen wohl geil, du Sau!’ sagte er und grinste nochmal bevor er ging.

Mein Schwanz lag noch immer halbsteif in meiner Hand und tropfte, als ich meinen Kopf zurück an die Bretterwand fallen ließ und wusste, dass ich einen neuen Tiefpunkt erreicht hatte. Jetzt hatte ich mich echt in die Scheisse geritten.

Tag Vier im Schullandheim

Die Stunden des nächsten Tages vergingen für mich wie im Koma. Kaum nahm ich wahr welche Burg wir besichtigten und was wir angeblich in Geschichte mal dazu gelernt hatten. Ich dachte den ganzen Tag nur an den Abend und das nächste Treffen mit Andi in der Hütte.

Als wir vom Tagesausflug zurückkamen hatten wir wieder Freizeit bis zum Abendbrot um 19 Uhr. Später sollte es dann wieder einen Film geben.
Um fünf ging ich in den Duschraum in dem schon einiges los war. Ich suchte nach einer der wenigen Duschen, die noch einen Vorhang hatten, aber alle waren belegt.

Um nicht aufzufallen musste ich eine Duschkabine mit abgerissenem Vorhang wählen, in die man voll hineinschauen konnte. Zu allem Überfluss waren Andi und einige der Alpha-Jungs auch gerade beim Duschen. Ich zog mich schnell aus und drehte noch schneller das Wasser an, ohne Abzuwarten bis Warmes kam. Ich wollte möglichst schnell wieder raus aus diesem Raum. Andi und die anderen grölten und hatten offenbar ihren Spass. Ich seifte mich gerade ein, als Andi und zwei andere Jungs vor meiner Dusche auftauchten.

‚Ach der kleine Matthias, sieh mal einer an. Na, für wen machst du dich denn so schön sauber?’ grinste Andi.
Während die anderen ein Handtuch umgeschlungen hatten und über jeden von Andis Witzchen künstlich lachten, egal ob lustig oder nicht, stand Andi breitbeinig nackt vor mir und wuschelte sich in den Haaren. Er genoss es sichtlich von allen für seinen fetten Schwanz bewundert zu werden. Mein Blick fiel automatisch auch sofort auf sein Teil, aber ich drehte mich gleich um, da ich rot wurde.
Ich kurbelte schnell an den Wasserhähnen und wäre am liebsten davongesprungen, da ich das eiskalte Wasser aufgedreht hatte.
Einer der anderen Jungs sprang zur Seite, da bereits Spritzer von meiner Dusche unangenehm kalt waren.
‚Oh, da wills aber einer wissen’ hörte ich hinter mir. Aber ich tat so als ob ich das Eiswasser geniessen würde, obwohl es kaum auszuhalten war.

Ich hoffte, dass die Blödmänner endlich verschwinden würden und mein Schwanz nicht noch kleiner schrumpfen würde, als ich mich auf ein Tuscheln hinter mir nochmal umschaute. Einer der Deppen flüsterte grinsend Andi was ins Ohr. Ich sah Andi meinen Rücken mustern und nach unten schauen. Dann sagte er leise:
‚Na ja, zumindest nen Knackarsch hat er, kommt ja vielleicht auch bei den Mädels an’ wozu die Arschkriecher neben ihm wieder übertrieben prusteten und die Gruppe sich endlich verzog.
Ich drehte das Wasser ab, schon ganz taub vor Kälte und trocknete mich schnell ab um endlich aus dem Duschraum zu entkommen.

In der Hütte war ich wieder überpünktlich, fünf vor sechs. Es war noch ziemlich warm und ich hatte ein T-Shirt und kurze Spothosen an. Nach dem Vorfall vom vorigen Abend und der Situation im Duschraum fragte ich mich, wie Andi reagieren würde oder ob er überhaupt auftauchen würde. Bei dem Gedanken, dass er nicht erscheinen könnte, war ich irgendwie enttäuscht.

Aber er kam pünktlich, wie gewohnt in seiner schwarzen Trainingshose, einem weissen T-Shirt und Turnschuhen. Er kam emotions-und wortlos auf mich zu. Ich blieb sitzen, als er vor mir stand und mir zunickte. Ich verstand sofort und zog seine Trainingshose runter. In seiner Unterhose war schon eine fette Beule, direkt vor meinem Gesicht. Ich küsste sie kurz ab und zog auch die Unterhose runter. Sein Halbsteifer hing mir sofort im Gesicht. Ich küsste die Eichel, schob die Vorhaut noch etwas zurück und lies das Teil in meinen Mund gleiten. Es dauerte nicht lange und er war knallhart. Es freute mich, dass ich herausgefunden hatte, wie es für ihn am besten war und er so schnell hart wurde.

‚Warte’ raunte Andi leise. Ich war überrascht und schaute mit dem Prügel im Mund zu ihm auf.
‚Komm hoch’ sagte er kurz und zog mich am T-Shirt. Ich stand auf und wusste nicht was er wollte.
‚Das macht dich geil, oder, meinen Dicke zu lutschen?’ fragte er leise.
Ich verneinte sofort, doch in diesem Augenblick fasste mir Andi ungeniert in den Schritt und drückte kurz meine eigene Latte in der Sporthose. Andi grinste nur und ich stammelte etwas. Er beugte sich vor und ich spürte seine Bartstoppeln während er mir ins Ohr flüsterte:
‚Bist doch geil auf meinen Grossen, komm gibs zu’.
Er schaute mich direkt an und ich hielt es nicht mehr aus und sagte leise: ’Ja’.
Andis Grinsen wurde noch breiter und ich merkte, dass ich knallrot wurde und wusste nicht wo ich hinschauen sollte.

Andi holte eine kleine Dose aus seiner Hosentasche und stellte sie auf den Hackklotz. Dann sagte er nur: ‚Dreh dich rum’ und packte mich an den Schultern und drehte mich. Ich wusste nicht was er wollte und ich war überrascht als er von hinten meine Hose inklusive Unterhose runterzog und meine Latte dabei an meinen Bauch klatschte. Er schubste mich nach vorne und ich musste mich an der Bretterwand festhalten. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah wie er den Deckel neben die Dose legte und mit zwei Fingern eine dicke Portion weisses Zeug aus der Dose holte.
‚Was machst du, was ist das?’ fragte ich ängstlich.
‚Vasiline’ sagte Andi und in dem Moment spürte ich die kühle Masse an meinem Loch.

Ich protestierte sofort und wollte mich umdrehen, doch Andi umfasste mich mit seinem linken Arm und hielt seine Hand über meinen Mund. Leise hauchte er mir ins Ohr:
‚Sei ganz ruhig, wenn du rufst erfahren es die andern’.
Er presste seinen Körper an meinen und ich konnte seinen Harten an meinen Arschbacken fühlen.

Sein Finger kehrte zurück und massierte meinen Anus. Es dauerte nicht lange und die Fingerspitze versuchte einzudringen. Instinktiv presste ich zusammen aber Andi lies nicht locker.
‚Wenn du dich wehrst tuts weh’ flüsterte er mir über die Schulter ins Ohr und ich spürte wieder seine Bartstoppeln.
Er lies mit seiner Linken meinen Mund los und seine Hand griff nach unten und umfasste meine Latte. Ich musste sofort aufstöhnen und war einen Moment unkonzentriert. Sofort glitt sein Finger tiefer und er wisperte mir ins Ohr:
‚Ja genau so, lass locker’.

Ich stöhnte erneut auf und Andi lies kurz von mir ab. Ich sah wie er eine weitere Portion Vasiline nahm und hörte ein schmatzendes Geräusch und konnte mir denken, dass er gerade seinen Prügel einschmierte.

Er lies meinen Schwanz los und ich fühlte von hinten seine Hand in meinem Nacken. Er drückte nach unten und hisste nur kurz:
‚Tiefer, bück dich tiefer’.
Ich gehorchte und bückte mich etwas tiefer, wobei mein Arsch weiter zu Andi drückte. Schon spürte ich etwas dickes warmes an meinem Arschloch. Ich petzte meinen Arsch zusammen und Andi packte mich fester am Nacken und raunte nur ‚Los, mach auf!’.
Es schien endlos zu gehen, der Druck wurde immer stärker und irgendwann gab ich auf. Ich musste aufstöhnen als Andis Eichel plötzlich reinflutschte.
‚So is richtig, mach richtig auf’ stöhnte Andi hinter mir.
Auch er begann tiefer zu atmen und ich spürte wie er mein T-Shirt hochschon und seine Hände jetzt rechts und links meine Hüfte packten.

Es tat verdammt weh und ich merkte, dass es schmerzhafter war je mehr ich zusammenkniff. Ich schaute nach unten und meine Schwanz hing nur noch klein und schlaff nach herab. Ich wollte es hinter mich bringen und ich kannte Andi, der würde jetzt nicht aufhören. Also lies ich etwas locker. Mir blieb fast die Luft weg, denn sofort drang Andis Latte einige Zentimeter weiter ein.

Andi übte leichte Fickbewegungen aus und immer wenn ich locker lies fühlte es sich an als ob er mich komplett ausfüllen würde. Ich konnte nicht glauben, dass da immer noch ein paar Zentimeter weiter reinschoben.

‚Ich kann gleich nicht mehr’ quietschte ich leise.
Andi umarmte meinen Oberkörper von hinten und kreuzte die Arme vor meiner Brust. Sein ganzer Oberkörper presste an meinen Rücken und sein Kinn lag auf meiner Schulter, als er heiser raunte:
‚Hast es ja geschafft, bin komplett drin’.
‚Echt?’ entwischte es mir etwas zu enthusiastisch und ich entspannte eine Sekunde.
‚Also zumindest jetzt’ sagte Andi und fickte nochmal und ich spürte wie seine Eier an meinen Arsch pressten.
Wieder blieb mir kurz die Luft weg und ich realisierte, dass er mich schon wieder verarscht hatte.

Zum Nachdenken hatte ich aber keine Zeit, denn Andi lehnte sich zurück und begann zu ficken, wie ich es bisher heimlich nur in Pornos gesehen hatte. Nach und nach gab ich jeden Widerstand auf und das Klatschen seiner Eier an meinem Arsch wurde immer lauter.

Andi hielt wieder meine Hüfte fest und wir beide kamen ins Schwitzen. Mir lief der Schweiss die Stirn runter als ich meinen Kopf nach unten hängen lies. Ich sah meinen mittlerweile tropfenden Ständer, der bei jedem Stoss hin und her wippte. Ich hoffte, Andi würde das nicht bemerken und wurde wieder knall rot.

Andi kümmerte sich nicht im Geringsten darum und ich hörte ihn zum ersten Mal richtig stöhnen.
Er umklammerte mich wieder und fickte immer schneller als ich seinen Schwanz in mir zucken spürte und er etwas langsamer wurde.
Er fickte noch etwas weiter und es flutschte nun richtig, durch sein Sperma, dass er gerade in meinen Arsch gespritzt hatte.
Sein Kinn lag wieder auf meiner Schulter und er stöhnte:
‚Oh ich liebe Arschficken’.
Mit einem schmatzenden Geräusch zog er seine Latte aus mir und ich musste dabei auch leicht stöhnen. Ich zog langsam meine Sporthose über meine zitternden Knie und verdeckte meine Latte und als ich mich umdrehte, machte sich Andi eine Zigarette an und stellte die Vasiline Dose auf einen der Balken über sich.
‚Du bist morgen pünktlich, sonst kannst du was erleben’. Damit verschwand er aus der Tür.
Ich wartete lange, aus Angst er könne nochmal zurückkommen, bevor ich meinen Ständer rausholte und auf den Boden der Hütte wichste. Mein Arsch brummte und ich konnte nicht fassen, dass er seinen Dicken gerade noch komplett drin hatte.

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