Thomas und die geilste Reise

Thomas und die geilste Reise

Zu meinem 18. hatte ich von allen nur Kohle geschenkt bekommen, weil ich mir eine Reise mit einer Jugendgruppe gewünscht hatte, 14 Tage weg, das roch nach Freiheit, nach Urlaub ohne nervige Aufsicht und ohne Zwänge, aber mit der Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen. Ich hatte das Geld zusammen und buchte die Reise. Der erste Haken war allerdings: Sonntag bis Samstag und es ging Sonntag früh los, sehr früh. Ich stand also schlaftrunken um 5 Uhr an der vereinbarten Bushaltestelle, der Bus war zwar pünktlich aber ich schlief eigentlich noch. Irgendwie verstaute der Fahrer meine Reisetasche und ich setzte mich in den Bus. Alles leer, komisch, ich war der Erste und auch kurz nach der Abfahrt wieder am Pennen. Irgendwann wachte ich auf und der Bus war schon um einiges voller, nur noch wenige Plätze waren leer. Ich stand auf, denn ich war aufgewacht, weil ich n Klo brauchte und während ich nach hinten ging bemerkte ich, das die meisten anderen auch am schlafen waren. Wieder auf meinem Platz zurück schätzte ich, das wir bald am Ziel und in der Moselgegend angekommen sein würden. Ich fragte beim Fahrer und erfuhr, das wir wohl noch ne halbe Stunde brauchen würden. Als wir ankamen wurde mein Gepäck als letztes ausgeladen, weil es ja zuerst eingeladen wurde und so taperte der ganze Bus in einer langen Reihe auf einen Tisch zu, wo die Übernachtungspapiere inclusive Zimmerschlüsseln überreicht wurden. Die Reisebegleiterin hatte rot gefärbte Haare und sah schon mal rattenscharf aus, die hätte mir als „Nachtbegleiterin“ sehr gut gefallen und meinem kleinen Freund sicher auch. Als ich bei ihr ankam, als letzter, sagte sie: „sorry, es hat eine Überbuchung gegeben und wir müssen zwei Leute Ca. 500 Meter weiter privat unterbringen, ich hoffe, dass das keine Unannehmlichkeiten bereitet. Die Malzeiten gibt es hier bei uns im Haupthaus. Sie erklärte mir den Weg zu dieser „ausgelagerten“ Unterkunft und sagte: „In einer Stunde gibt es im Haupthaus den Willkommensdrink und eine kurze Info-Veranstaltung und sie würde sich freuen dann auch mich da begrüßen zu dürfen. Durch ihr professionelles Gequatsche war sie schon wesentlich weniger hübsch. Ich schnappte mir den Schlüssel und das schwarze Plastikarmband und machte mich auf den weg und dachte so bei mir: Wenn die Hirnis schon ihre Buchungen versemmeln, dann hätten die ja zumindest nen Reiselakaien als Taschenträger anheuern können. Ich zog also los zu der angegebenen Adresse und klingelte bei dem kleinen Privathaus. Mir öffnete eine uralte Omi, hinter ihr stand wohl ihr Mann, und der sah echt übel nach schon tot aus, und sie sagte nur ganz knapp und cool: „Hi, komm rein, das Gästezimmer is oben, kannst du nicht verfehlen, gibt nur zwei Türen da.“ Das ganze Scenario wirkte auf mich wie der Schritt in eine vergangene Welt. Ich gab ihr die Hand und auch dem halbtoten hinter ihr, stellte mich vor und machte mich auf nach oben. Jede zweite Treppenstufe knarrte, je höher ich kam, um so dunkler wurde es und mir kam die Adam’s Familie in den Sinn. Ich erwartete schon fast das eiskalte Händchen das mir über die Füße lief. Wo war ich hier nur gelandet? Als ich die Tür zum „Gästezimmer“ öffnete war ich entsetzt, das war eine Abstellkammer mit zwei seltsamen Schrankbetten? Betten mit Schranküberbau? Schlafkojen unter Schränken? Ich stellte meine Tasche und meinen Rucksack erstmal vor dem hinteren Bett ab und setzte mich, als ich das knarren der Treppe hörte. Mir gingen bereits Gespräche mit einem Anwalt durch den Kopf als es an der Tür klopfte. Ich sagte mal brav: “herein“. Das Gesicht der Omi erschien, und ein Tablett auf ihrer Hand, im Schlepptau einen jungen Typen mit Gepäck. Sie ging zum Minitisch und stellte das Tablett ab und sagte: „Dein Mitbewohner für die nächsten Tage, und lasst es euch schmecken, is selbst gebacken. Und wenn ihr was braucht, ich heiße Bediene und der alte Sack da unten ist Arno“. Der Typ sah sich kurz um, streckte mir die Hand entgegen und sagte nur: „Thomas, is aber nicht meine schuld“. Wir lachten beide und unsere Hände trafen sich. Wow, was für weiche Hände, das gefiel mir, wie auch sein Outfit. Nur fast schwarze Klamotten, mittellange Haare mit Seitenscheitel und einem so langen Pony, dass er damit einen Teil seines Gesichts verdecken konnte. Ziemlich EMO-Style und ich fand ihn total schnuckelig. Er war etwa einen halben Kopf kleiner als ich, extrem schlank und er roch gut. Als ich genauer drüber nachdachte wurde mir sogar ziemlich heiß, nicht nur in meinem Kopf-Kino. Er öffnete das Fenster, lehnte sich ein Stück heraus und meinte dann: „ Alt aber gemütlich mit schöner Aussicht. Also, ich kann es hier aushalten. Knarren die Betten?“ Ich grinste und sagte: „Bisher nicht, ich frag mich eher ob die wirklich halten und nicht zusammen brechen“. Thomas rüttelte an einem der Betten und meinte nur: „Da tut sich absolut gar nichts, die sind wohl schon fest mit dem Haus verwachsen“. Wir aßen den Kirschkuchen der richtig lecker war, wie von meiner Oma. Thomas guckte auf seine Uhr, die, mal beiläufig erwähnt, fast breiter war als sein dünnes Handgelenk und sagte: Wir müssen, die Infoveranstaltung! Wir gingen los und setzten uns nebeneinander auf zwei freie Plätze. Es gab ein Glas O-Saft und eine Hausordnung, einen Faltplan der Region so wie einen Zeitlichen Ablaufplan für die kommenden Tage. Die ganze Veranstaltung zog sich in die Länge bis zum Abendbrot und Thomas meinte nur: „DAS hätte man auch kürzer halten können, ich bin fast eingeschlafen. Lass uns essen und schnell wieder verschwinden, ich brauch jetzt ne Dusche und ein Bett. Wir futterten uns quer durch das Buffet und gingen zurück zu unserer Herberge. Auf der Treppe hatte ich einen schönen Ausblick auf Thomas kleinen, knackigen Arsch und mir fielen so einige Dinge ein die ich lieber tun würde als gleich zu pennen. Oben angekommen guckten wir mal, was wohl hinter der kleinen Tür war und waren angenehm überrascht, da war ein kleines Badezimmer mit Klo, Waschbecken und Dusche. Thomas machte ein paar Schritte auf das Klo zu, stellte sich davor, schielte etwas nach oben und meinte dann grinsend: „also, ich kann hier im Stehen pinkeln, du wirst dir die Birne anhauen“. Ich stellte mich ganz dicht hinter ihn und antwortete: „ja, wird eng, was soll‘s“. Ich fühlte die Wärme die sein Rücken abstrahlte und als er sich zum weiter gehen zur Seite drehte fühlte ich seine Haare in meinem Gesicht. Im Gehen verkündete er: „Ich werde gleich mal die Dusche Testen“. Im Zimmer angekommen machte ich ein Foto um es Anna und Antonia zu schicken, überlegte dann aber und fragte Thomas: „magste mit drauf, is für 2 gute Freundinnen, ich muss denen noch eben Bericht erstatten. Bude und besser, Bude mit Mitbewohnern“. Er war gerade dabei sein Shirt auszuziehen, zog es jetzt aber wieder an und meinte: „mach ruhig, aber nur in Klamotten“. Ich knipste das Bild und Thomas fragte: „Pic von den beiden Mädels dabei?“ „Klaro“, ich rief das Pic von Anna auf und zeigte es ihm. „Süß“. Danach das Pic von Toni und Thomas schnappte sich das Handy und sah sehr lange hin, bis er meinte: „Boah, is die Hammer. Bist du mit einer der beiden zusammen?“ Eigentlich war das DIE Frage die niemand beantworten konnte und ich sagte: „Ja, Nein, vielleicht, manchmal und das kann man nur erklären wenn man die ganze Geschichte an einem Stück erzählt und sorry, aber das wird heute Abend nichts mehr. Scher dich unter die Dusche, ich will da gleich auch noch hin“. Thomas zog sich aus, bis auf seine Shorts, schnappte sich seine Kulturtasche und sagte im Gehen: „Aber ich will die Geschichte mal hören“. Ich schickte das Bild von dieser irren Bude samt Thomas an Anna und Toni und räumte erstmal meine Klamotten in diese Fächer über meinem Bett, um dann das Fenster zu öffnen und erstmal genüsslich eine zu rauchen. Danach zog ich mich auch aus, bis auf die Shorts, war eh ziemlich warm hier unterm Dach und wartete ein paar Minuten. Thomas war nach 20 Minuten zurück und meinte: „Kannst loslegen, da ist aber Londoner Nebel“. „Mir egal, ich brauch ne Dusche, bis gleich“. Sagte ich und verschwand. Unter der Dusche hatte ich einen Steifen der kaum noch zu übertreffen war, weil mir dieser süße Kerl nicht aus dem Sinn ging und ich grübelte wie ich rausbekommen konnte, ob da vielleicht was gehen würde oder ich ab jetzt dazu verurteilt war, hier zwei Wochen Sinn frei mit einem Dauerständer und feuchten Träumen rumhängen musste. Als ich ins Zimmer zurückkam war ich etwas platt, denn der gute Thomas hatte unsere Betten etwas umgeräumt. Jetzt lagen die Kopfenden der Betten zusammen, wo vorher die Fußenden in der Mitte waren und Thomas lümmelte, noch immer nur in Shorts auf sein Kissen aufgestützt gemütlich da rum und hatte ne ziemliche Beule in seiner Shorts, die sprach Bände. Ich musste grinsen und meinte trocken zu ihm: „nette Beule, braucht die Erste Hilfe?“ Thomas klopfte zwei mal kurz mit der flachen Hand auf seine Matratze und sagte grinsend: „Hilfe, Sanitöter“. Mein Herzschlag dürfte da Ca. bei 200 angekommen sein und ich setzte mich erstmal auf sein Bett und sagte ruhig: „Na, dann tasten wir dieses Problem doch mal ab und sehen dann weiter, da gibt es sicherlich eine recht einfache Lösung für“. Ich begann seine Schwanzspitze mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger zu erfühlen durch die recht dünne Shorts und sehr kurze Zeit später hatte ich ein selbiges Beulenproblem und einen Megaständer. Ich begann Thoms seine Shorts auszuziehen und nachdem sein Schwanz aus dem Bündchen heraus war klatschte er deutlich hörbar auf seinem Bauch auf. Nachdem ich die Shorts in die Ecke des Bettes geworfen hatte fuhr ich mit meiner Hand von seinem Sack den Weg seines ganzen, steifen Schwanzes bis zur Eichel entlang, zog seine Vorhaut langsam zurück und sah darauf schon einen großen Lusttropfen hervorquellen. Das machte Appetit, also stellte ich seiner Schwanz erstmal senkrecht hoch und beugte mich mit dem Mund darüber, um mir dieses Tröpfchen mit meinen Lippen zu sichern. Ich ließ seine ganze Eichel in meinem Mund verschwinden, dann schob ich meine Zunge in den Kleinen Eichelschlitz um den auszulecken, Thomas war jetzt auch am Kochen, er stöhnte, schnurrte fast, warf seinen Kopf schon hin und her und sagte: „Hör jetzt ja nicht auf, du machst mich irre, weiter, tiefer, mehr…“. Gleichzeitig suchte seine Hand nach meinem Schwanz, fand den und umklammerte ihn mit kleinen, dünnen aber sehr kraftvollen Fingern und massierte ihn. Jetzt streifte ich auch meine Shorts ab während ich schon fast die Hälfte seiner Schwanzlänge im Mund hatte und langsam aufpassen musste, denn sein Teil war zwar seltsam dünn, außer der riesigen Eichel, aber gleichzeitig übel lang. (Das spätere Nachmessen ergab über 6 cm, von der Spitze bis zum Kranz). Als ich gerade etwas intensiver begann, mit besagtem Kranz und meiner Zunge auf Tuchfühlung zu gehen, fragt Thomas plötzlich, mit einer Flasche Bodylotion vor meinen Augen am rumschwenken: „magst du mich ficken? Ich will deinen Schwanz in mir haben, ganz tief, ganz hart“. Zwar war ich ziemlich perplex, sagte aber: „nichts lieber als das, magst du auf dem Bauch liegen?“ Thomas drehte sich also auf den Bauch und seine Hände hielten seine Pobacken auseinander, so dass seine Rosette bereits ein wenig offen stand, während er sagte: „ Ich hab die erste Runde ganz gerne als Quicky, kurz, aber tief und hart, also, mach mit meinem Loch was du willst, tob dich aus“. So ein Angebot hatte ich noch nie bekommen und schon gar nicht von so einem süßen Typen, also ließ ich mir das auch nicht zweimal sagen und verteilte Lotion auf meinem Schwanz und um seine Rosette, aber nicht, ohne erstmal mit zwei glitschigen Fingern vor zu fühlen und kurz diesen geilen Muskel ein wenig zu massieren. Thomas spreizte seine Beine und sein steifer Schwanz lag flach nach hinten zeigend auf dem Bettlaken, ein saugeiler Anblick, aber Thomas forderte mich nun direkt auf: „mach, ich bin geil wie sau! Gucken und Quatschen können wir später ohne Ende“. Ich schob ihm also meinen steifen Schwanz in sein gieriges Loch, zuerst nur die Kuppe, dann mit einem Stoß den ganzen Rest und Thomas stöhnte wollüstig auf, so richtig tief und kehlig, was man ihm wegen seiner ansonsten eher lieblichen Stimme gar nicht zugetraut hätte. Das mein Schwanz einmal so easy in einem Arschloch versenkt werden würde hätte ich nie geglaubt, wenn ich das nicht so erlebt hätte und ich dachte so bei mir: „was mag da wohl noch alles auf einmal reinpassen?“ Ich begann mich zu bewegen, immer wieder meinen Schwanz in dieses weiche Loch zu drücken, das Aufklatschen zu hören wenn meine Lenden auf seinem Arsch ankamen und Thomas dann jedes mal tief stöhnte und ich sein stöhnen genoss und mich sein Geruch, vor allem die Haare, was mich immer geiler machte. Ich fühlte mich wie im Himmel und in der Hölle zugleich, der Kopf im Himmel und mein Schwanz in einer heißen Hölle. Die Hölle gewann nach ganz kurzer Zeit, denn ich konnte nicht länger und musste vor Geilheit abspritzen, wo ich lieber noch Stunden länger weiter gemacht hätte. So wie sich dieser Abgang anfühlte musste ihm mein Sperma gleich in riesigen Mengen aus seiner Rosette laufen. Thomas machte sich nicht die Mühe da auf irgendetwas zu warten, er rutschte hinter mich, drückte meinen Oberkörper und Kopf auf sein Kissen, schmierte seinen Hammerharten Ständer mit Bodymilch ein und hatte schon seine Eichel mit Druck an meinem Eingang. Ich hatte etwas Bedenken wegen seiner dicken Eichel, die war gut eineinhalb Zentimeter größer im Durchmesser als sein restlicher Schwanz und ich erwartete das es ein wenig schmerzhaft werden würde, zumindest bis die Eichel durch ist. Ich legte mein Gesicht auf dem Kissen ab und griff mit beiden Händen an meine Pobacken und zog alles vorsichtshalber so weit auseinander wie möglich. Thomas ließ seine Eichel das erste Stück hineingleiten und als ich merkte wie er meinen Muskel weiter auf dehnt drückte er einmal mit einem Ruck den ganze Rest der Eichel hindurch. Es tat nichts weh aber ich fühlte wie sehr stramm mein Muskel derweil war und dass er sich um einiges wieder zusammenzog als die Eichel ganz in mir war. Da drückte Thomas mich ganz flach auf die Matratze, sortierte sich etwas um, so dass er flach auf seinen Füßen stand und in der Hockstellung war und senkte sich zu mir ab, wobei sein ganzer Schwanz in meinem Gedärm verschwand. Es fühlte sich mega geil an, denn ich konnte genau in mir fühlen wo sich seine Riesenkuppe in mir befand, wie sie sich bewegte und immer tiefer in meinem Darm verschwand. Als seine ganze Länge in mir war saß Thomas gleichzeitig mit seinem vollen Gewicht auf mir und ich stöhnte vor Wollust während Thomas kurz verschnaufte und durchatmete. Es fühlte sich geil an so und ich konnte den Fick kaum erwarten. In dieser Position stemmte Thomas sich einfach ein Stück hoch und sein steifer Schwanz glitt in meinem Darm zurück, als sein Eichelkranz an meinem Loch ankam zog er damit meine Rosette leicht weiter nach außen um sich schließlich einfach mit seinem vollen Gewicht wieder fallen zu lassen und auf mir aufzuklatschen. Ich fühlte dabei seine Kuppe durch meinen Darm schießen und musste vor Geilheit stöhnen. Thomas begann mich dann so zu ficken und nahm noch Tempo auf, seine Stöße kamen hart und immer tief bis zum Anschlag, immer und immer wieder. Wir stöhnten beide wie die Tiere um die Wette und wenn ich meinen Muskel anspannte wurde Thomas noch geiler und stieß noch fester und wir stöhnten nur noch lauter. Nach etwa fünf Minuten lag mein Kopf nicht mehr in Thomas Bett sondern er hatte mich bis in mein Bett vorgefickt, musste seine Füße zwischendurch etliche Male nachsetzen. Kurz bevor er dann kam streckte er sich auf meinem Rücken aus, umklammerte meinen Oberkörper, rammte seinen Schwanz noch einige Male sehr tief und kraftvoll in mich hinein bis er mir mit seinem Saft mein Gedärm vollspritzte und danach mit einem höllischen Herzrasen liegen blieb und stöhnend nach Luft rang. Nach einigen Minuten änderten wir die Stellung so dass ich auf dem Rücken lag, meine Beine um Thomas gewunden und er auf mir liegen konnte. Akrobatik vom Feinsten, denn wir ließen seinen Schwanz die ganze Zeit in mir. Ich genoss dieses schöne Spielzeug, massierte seinen Schwanz mit meinem Rosettenmuskel durch Anspannen und Endspannen. Thomas stöhnte wohlig dabei und sein bestes Stück erwachte wieder langsam zum Leben und auch mein Schwanz wurde wieder wach und ich fühlte die ersten Lusttröpfchen in ihm aufsteigen. Ich legte Thomas meine Hände in den Nacken, zog ihn zu mir und wir küssten uns innig während ich das größer werden seiner Lanze direkt in mir fühlen konnte. Ich fragte: „Ready for thake of? Ne zweite, langsame Runde? Ich will dich ganz langsam in mir fühlen, jede Bewegung, alles“. Er begann langsam sich zu bewegen während ich ihn zu einem langen und auch ruhigen Kuss zu mir zog. Es war herrlich, besonders die Reibung seines Schwanzes an meinem Loch das mit nach Innen und Außen geknetet wurde bei jeder Bewegung. Ich streichelte Thomas Rücken, seine festen Backen, hielt dann meine Hände an seinem Becken und ließ sie die Bewegungen mitgehen während mein eigener Schwanz auch wieder recht gut stand und auch hart blieb, weil er genügend Reibung mit abbekam. Obwohl ich lieber mit Girls knutschte fand ich es mit Thomas richtig scharf, er küsste anders, weicher, zärtlicher als andere und das gefiel mir. Während eines sehr langen Kusses wurde er beim Ficken wieder schneller und mir war klar, dass er gleich kommen würde, also unterbrach ich den Kuss und hielt meine Rosette so eng wie möglich, nachdem sie heute schon so extrem durchgeknetet worden war. Er kam jetzt nicht mehr ganz so heftig wie beim ersten mal, aber sein lautes stöhnen und zucken genoss ich sehr, während Thomas danach lange auf mir liegen blieb und ich sein Gesicht und seine schönen, schwarzen Haare streichelte während er mit seiner Zunge an meiner Brustwarze herumspielte und gelegentlich daran saugte. Plötzlich raffte Thomas sich auf und zog seinen halbsteifen Schwanz langsam aus mir heraus, bis seine Eichel an meiner Rosette von innen ankam. Da kniff ich den Muskel fest zusammen und sagte: „Der is noch gefangen, der bleibt noch“. Thomas entgegnete: „Nix da“. Und zog weiter während ich ihn weiterhin fest hielt. Ich fühlte wie mein Muskel immer weiter mit nach außen gezogen und gedehnt wurde, bis Thomas Eichel mit einem lauten „PLOPP“ wieder frei war. Da merkte ich, dass ich bisher noch nie so derartig krass durchgefickt wurde wie gerade eben und dass ich mich auch noch nie so arg ausgeleiert gefühlt hatte, aber ich genoss das in vollen Zügen und fühlte mich sauwohl. Thomas leckte und saugte nun wieder an meinen Brustwarzen und wanderte küssend immer tiefer, am Bauchnabel vorbei bis er meine Kuppe zwischen seinen Lippen hatte. Er saugte so stark, dass mein halbsteifer Schwanz immer tiefer in seinem Mund verschwand während gleichzeitig wieder Blut hinein schoss bis er prall war. Thomas leckte kurz meine Eier, ließ sogar eines in seinem Mund verschwinden und spielte darin mit seiner Zunge damit und erzeugte schmatzende Geräusche, bis er hochblickte und meinte: „Stell dich mal vor das Bett, ich fände es geil, wenn du meinen Mund Ficken würdest, ganz tief rein, die ganze Länge, ich muss auch nicht kotzen, musst mir nur ab und zu etwas Luft lassen. Achja, und drück meinen Kopf ganz fest auf das geile Teil hier und keine Angst. OK?“ Ich antwortete etwas nachdenklich: „Das klingt für mich gerade ziemlich nach Harakiri, findest du nicht? Und ich mag dir nicht wehtun, nicht mal ansatzweise“. Thomas fing an zu erklären: „Da tut nichts weh und das tief in den Hals gefickt werden is Übungssache, gut abgesprochen find ich das einfach saugeil, also tu mir den Gefallen, denn ich glaube, DU kannst das richtig gut, ich vertrau auf dich“. Da ich kaum nein sagen hätte können sagte ich also: „OK, erklär genauer was und wie das ablaufen soll“. Thomas plapperte locker weiter als würde er jemandem den Weg zur nächsten Kneipe erklären: „Also, du schiebst ihn beim ersten mal langsam rein bis zum Anschlag, dann machst du fünf sehr tiefe Stöße aber ziehst ihn nicht ganz zurück, sondern nur ein paar cm, danach ziehst du ihn wieder so weit wie möglich in den Mund zurück und fickst mit 4 ganz flachen Stößen, derweil krieg ich genug Luft, und dann geht’s wieder mit dem ersten tiefen stoß los. Und das eben immer so weiter bis du spritzt. Axo, spritzen möglichst nicht tief, sondern ganz vorne auf die Zunge, denn beim tiefen Spritzen kann auch ich nichts garantieren, außerdem will ich deinen Saft schmecken, im Mund, auf der Zunge. Und? trauste dich jetzt?“ Ich antwortete: „gib mir mal nen Kuss lang Bedenkzeit“. Dann sagte ich: „OK, aber diese Nummer wird garantiert nur ein Quicky und bestimmt wird dir mein Schwanz deinen ganzen Mund völlig vollspritzen, also mecker dann nicht, wenn es dir aus den Ohren wieder rausspritzt“. Ich stand auf, Thomas schnappte sich sein Kissen und kniete sich vor mir hin, begann meinen Schwanz wieder hart zu blasen und nahm ihn dann tief in seinen Mund. Ich drückte mit beiden Händen nach und fühlte wie meine Schwanzkuppe in die Enge seiner Kehle eindrang. Das alleine war eigentlich schon einen Abgang wert. Ich fickte seinen Hals einige Stöße tief, dann seinen Mund einige Stöße ganz flach und immer so weiter. So konnte ich bisher noch nie jemanden ficken, meine Gedanken machten eine Laola-Welle nach der anderen aber nach wenigen Minuten wollten meine Eier platzen vor Geilheit und ich spritzte ihm eine Gefühlte Tsunamiwelle Sperma unter seinen Gaumen und zog meinen Schwanz aus seinem Mund heraus. Wir ließen uns dann erstmal auf sein Bett fallen und nachdem er meinen Saft endlich runtergeschluckt hatte sagte Thomas: „Das war saugeil, danke, bist n Kumpel. Kriegen wir das noch öfter so hin?“ Dabei sah er mich mit fast bettelnden Augen zuckersüß lächelnd an. Ich antwortete: „Klar, ich find‘s sogar saugeil, wusste ja nicht, das du das so cool hinbekommst. Bedenken halt vorher gehabt. Aber sag, mal ne frage, musst du auch so dringend pinkeln wie ich? ich platz gleich“. Wir gingen zusammen ins Bad. Pinkeln, Zähne putzen, kurz zusammen unter die Dusche und dann wieder gemeinsam in Thomas Bett wo wir uns noch eine Weile gegenseitig streichelten, rumknutschten und uns überlegten, das wir uns ja mal als Verstärkung ein Mädchen anlachen könnten. Der Urlaub hatte ja erst angefangen und vielleicht ging ja hier noch mehr. Wir schliefen dann bis zum Weckerklingeln um 7 Uhr.

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