True Story: Kathis schlimmster Fick als Single

Vorab:

Wer die beiden vorhergehenden Geschichten gelesen hat, weiß inzwischen ja schon einiges über die Kathi. Nach außen hin oder gar zu ihrer Familie dringt nichts vor, auch der Großteil ihrer Freunde kennt ihr „zweites Gesicht“ nicht.
Diesmal erzähl ich von ihrer etwa einjährigen Zeit als Single. Meine Geschichte mit ihr aus diesem Lebensabschnitt kennt ihr bereits aus der letzten Story. In dieser habe ich auch gemeint, dass meine Entscheidung mit durch eine Sache beeinflusst war, die sie mir vorher erzählt hat. Speziell darauf werde ich hier auch nochmal eingehen, auf das was sie mir zuerst erzählt hat, was passiert ist (und weshalb ich brav geblieben bin) und was sie dann später, als die Tabus zwischen uns gebrochen waren, in einem unserer Chats gestanden hat, was wirklich passiert ist.
Wer wieder direkt zur Singlezeit will und den direkten „Porno“ braucht, einfach das kursiv gedruckte weglassen, da erzähle ich nur von meinen damaligen Eindrücken. Viel Spaß beim Lesen, hoffe, die Geschichte macht euch genauso geil wie mich, als ich sie damals von ihr gehört habe.

Wie in der letzten Story schon erzählt hatte ihr Freund von einem ihrer „Ausrutscher“ erfahren, es ihr gleichgetan und sie dann verlassen. Gerade der Fremdfick mit dem Studenten, den sie gar nicht so toll fand, war es, der letztendlich aufkam. Den ersten Monat nach der Beziehung war sie ziemlich fertig, das merkte man ihr auch an.
Ab jetzt trenne ich die Geschichte in: wie ich es damals erlebt habe (kursiv) und was tatsächlich passiert ist (was sie mir erzählt hat).

Für mich war Kathi damals das Opfer, brav, verletzt und vor allem: unschuldig. In unzähligen Gesprächen, telefonisch wie auch per ICQ, versicherte ich ihr, dass ihr Ex einfach ein Arschloch ist und dass er gerade ihr das angetan hat, dass er nicht wusste, was er an ihr hat.
Unsere Unterhaltungen gingen zumeist in die Richtung, dass sie sich einsam fühlt und dass es wahrscheinlich an ihr lag, dass er sich getrennt hat, weil sie nicht so hübsch ist. Ich habe ihr immer wieder versichert, dass sie wahnsinnig hübsch ist (und genau deswegen denke ich heutzutage, hat sie das auch gesagt, sie wollte Bestätigung).
Ich habe ihr zu dieser Zeit geraten, sie solle einfach was mit ihren Mädels machen und sich ablenken. Sie war dann auch nach dem ersten Monat Dauer-ICQ nicht mehr jeden Abend online, was mich damals auch „entlastete“, hatte ich doch zu dieser Zeit meine damalige Freundin kennengelernt. Trotzdem waren wir fast täglich in Kontakt und wenn nur per SMS. So bekam ich mit, dass sie damals viel in irgendwelchen Clubs und Kneipen unterwegs war, gern mal einen zuviel getrunken hat und dachte mir, dass ihr das sicher gut tun wird (wie gut konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja nicht erahnen :D).
Eines frühen Samstagnachmittags trafen wir uns mehr zufällig auf ICQ und ich fragte sie, wie ihr Tag noch aussieht. Sie meinte daraufhin, dass sie nicht so viel Zeit habe, mir aber unbedingt noch was erzählen muss. Sie war den Abend/die Nacht zuvor mit einer Freundin weg und hatte einen „Jungen“ kennengelernt, den sie jetzt dann besuchen wollte. Ich fragte sie natürlich gleich, wie es dazu gekommen war, nach außen hin ist sie ja eher schüchtern. Kathi erzählte dann, dass sie mit einer ihrer Freundinnen in einem Metal-club war, was zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so ganz ihrem Musikstil entsprach (kennengelernt habe ich sie auf einer solchen Musikplattform, zu Beginn hörte sie das schon 😉 ).
Jedenfalls war sie das dritte Rad am Wagen, denn ihre Freundin hatte einen Typen an der Angel. Irgendwann kam es dann zu einem Blickkontakt mir eben diesem Kerl, der scheinbar alleine an der Theke stand. Er lächelte sie immer wieder mal an und sie lächelte zurück. Das ging einige Zeit so, bis er schließlich mit einem Schnaps zu ihr kam und sich setzte. Sie sagte mir, sie hätten erst gar nicht so viel geredet, weil die Musik so laut war, aber die Handynummern wurden ausgetauscht. Auf dem Nachhauseweg schließlich fragte er sie, ob sie ihn nicht auf einen Filmabend besuchen will und sie meinte, sie habe spontan zugesagt.
Ich erwiderte darauf, dass mir das ein bisschen komisch vorkommt. Das höre fast so an, als wolle er nur mit ihr ins Bett, denn wieso beim zweiten Treffen einen Filmabend, wo wieder kaum geredet wird. Sie meinte, sie passe da schon auf, finde ihn aber ganz niedlich. Heute geschätzt so gegen 15Uhr machte sie sich dann auf den Weg.
Ich wünschte ihr noch viel Spaß, ich selbst machte mir einen entspannten Abend auf der Couch, war damals etwas erkältet und meine Freundin auf einem Geburtstag.
So gegen kurz vor Mitternacht kam unerwartet eine MMS von der Kathi. Ich öffnete sie und es war Bild von ihr mit total verheulten Augen. Ich hatte schon eine grobe Vorstellung, was wahrscheinlich passiert war. Ich schrieb ihr, ob sie reden will und sie meinte, sie könne gerade nicht telefonieren, ihre Stimme wär weg. Also fragte ich, was passiert sei. Sie antwortete mir, dass ich recht gehabt habe und er nur mit ihr ins Bett wollte… und sie nicht nein sagen konnte, ob sie jetzt eine Hure ist. Ich war wirklich erschrocken, hab das mit der Hure natürlich verneint und sie gefragt, ob er das gegen ihren Willen gemacht habe, weil ich sonst sofort ins Auto steige, die 250km fahren würde und den Typ die Fresse polieren. Sie antwortete, dass man das so nicht sagen kann, sie habe halt mitgemacht.
Ich habe noch stundenlang auf sie eingeredet, dass sie sich das nicht zu Herzen nehmen soll, sie fragte immer wieder, ob sie jetzt sicher keine Hure sei und ich bekräftigte immer wieder, dass sie das ganz sicher nicht ist.
Am Tag drauf hörte ich erst wieder gegen Abend von ihr und sie sagte, wir sollten einfach so tun, als wär nie was gewesen. Mein Bild der braven Kathi, die niemals beim ersten Treffen mit einem ins Bett steigen würde, bei der Sex nur geht, wenn sie in einer Beziehung ist und schwer verliebt, wurde damit noch bekräftigt. Vielleicht erkennt jetzt der Leser dieser und der letzten Geschichte meine Motivation, bei meinem Besuch bei ihr Gentleman zu sein… und meine Interpretation der damaligen Situation. Ich wollte nicht auch einer sein, der sie zum Weinen bringt. Was tatsächlich aber passiert ist kam erst später raus… Viel Spaß 😉 !

Inzwischen weiß ich es besser. Aufgekommen ist das ganze hier aus einer der ersten Fragen während unserer Chats, ob sie denn viel an sich selbst rumspielt. Sie antwortete mir, dass sie das eigentlich gar nicht so gern hat und so gut wie nie macht, nur wenn´s gar nicht mehr anders geht. Ich habe natürlich nachgehakt und gefragt, was sie denn dann gemacht hat, als sie Single war und sie meinte, dass man das als Frau nicht braucht. Ich dachte, sie meinte damit den Sex und von ihr kam ein lachender Smiley mit der Botschaft: neeee, selber machen. Dafür gibt’s doch Jungs. Naja, da war ich natürlich überrascht… Ich hakte wiederum nach und hab gefragt, wie sie das denn gemacht habe und sie meinte, dass Chatrooms da sehr nützlich seinen. Sie habe ausgelotet wer in ihrem Alter und aus ihrer Richtung war, Interesse zeigte, es wurden Fotos und Handynummern getauscht und bei gefallen hätte sie sich dann zu dem Kerl nach Hause eingeladen, zum Musik hören, reden oder: Film schauen 😀 Wie auch beim Weggehen sagte sie waren ein nicht ganz knielanger Rock und Oberteil ohne BH sehr hilfreich, wenn man sich mal versehentlich breitbeinig hinsetzte oder vom Rauchen mit harten, kleinen Nippeln zurückkam. Für mich brach die alte, brave Welt zusammen und es eröffnete sich ein Blickwinkel über sie, den ich mir nie träumen hätte lassen. Ich fragte natürlich, wie oft sie das machte und sie meinte, dass sie versuchte, mindestens einmal in der Woche einen zu bekommen. Auf meine Frage hin, wie das geklappt hat meinte sie, dass das gar nicht so schwer gewesen sei. Sie ist ja mit den meisten nicht nur einmal ins Bett, gerade die, die aus der Nähe kamen, hatten da einen Vorteil. Auch die, die nur einen Onenightstand haben wollten überlegten es sich eigentlich immer anders, spätestens als sie erfuhren, dass die Kathi dreilochbegehbar ist und es ihr absolut egal ist, welches Loch man nimmt.

Ich fragte sie, was die Kerle damals alles beim ersten Treff schon alles mit ihr machen durften und sie meinte, all das, was sie wollten. Da sie selbst ja nur sehr selten versaute Begriffe benutzt, habe ich sie immer gefragt und sie hat mir die Praktik bejaht oder verneint… folgende Sachen standen auf der das-alles-hat-sie-mit-sich-machen-lassen-Liste:
– Schlucken
– Arschficken (sie meinte, da war sogar einer, der hat sie bei beiden Treffen nur anal genommen)
– Reinspritzen (Arsch und Muschi)
– Anwichsen (Gesicht, Körper, Muschi)
– Fesseln
– Sexspielzeuge an ihr ausprobieren
– sich an ’nem öffentlichen Ort fingern lassen
– Sex im Auto
– ihr Gegenstände reinschieben

Die wenigen Ausnahmen waren:
– Sex mit ner Frau (Kathi is rein hetero)
– Filme/Fotos
– Fisten (das hatte mal einer probiert, mehr als vier Finger gehen bei ihr aber nicht, egal wie sehr man dehnt)
– sich anp….. lassen

Einige Chats später fiel mir dann aber die Geschichte wieder ein, als das Bild mit den verweinten Augen bei mir ankam und ich fragte sie, was denn da dann wirklich los war, denn unter dem Gesichtspunkt der neuen Dinge, die ich erfahren habe, würde das ja nicht passen.
Sie druckste rum und meinte, dass es das nicht gewesen sei, lenkte vom Thema ab und ich bekam keine Antwort. Ich habe natürlich weitergefragt (und sie vermutlich auch etwas damit genervt) aber irgendwann rückte sie damit raus. Sie meinte, dass sie sich dafür fast schon schämen würde. Das machte mich neugierig und ich sagte ihr im Austausch gegen die Story ein Wichs-video von mir zu, auf dem ich für sie abspritze.
Sie war ziemlich rattig an diesem Abend uns so packte sie mit der Geschichte aus. Sie hatte den Kerl, der sie zum Weinen gebracht hatte, tatsächlich in einem Club kennengelernt, sie hätten sich unterhalten und Nummern getauscht.
Auf dem Nachhauseweg hatte er schon einige „ziemlich eindeutige Sachen“ geschrieben und sie sei drauf eingegangen. Zwar hatte sie auch an diesem Abend keinen BH an, aber dafür keinen Rock, sie hatte nämlich noch ihre Periode. Dem Typen ist es aber aufgefallen, dass sie obenrum nichts drunter hatte und so sei er auf sie aufmerksam geworden. Er fragte sie, ob sie gerne sehen würde, wie das auf ihn gewirkt hatte und sie bejate. Also schickte er ihr ein Foto von seinem harten Schwanz und fragte, ob ihr das gefällt. Sie antwortete, dass das schon mal sehr gut aussieht und er kam direkt zu Sache, sie solle ihn doch am Tag drauf gleich besuchen.
Jetzt war sie in der Zwickmühle. Zum einen war ihre Möse gerade sehr aktiv und normal sollte ihr „roter Besuch“ am Tag drauf zu Ende sein, zum anderen was wäre, wenn das nicht der Fall war. Der Typ drängte auf ein Treffen am Folgetag, da er ab dann sonst nur schlecht Zeit hätte. So entschied sie sich, einfach mal zuzusagen, wenn es doch nicht ging, könne sie ja immer noch absagen.

Am nächsten Morgen checkte sie gleich ihren OB und merkte, dass sie noch leicht geblutet hatte. Jedoch war schon beim Aufstehen eine SMS von ihm auf ihren Handy, dass er extra schon einkaufen war, um ihr was zu kochen und ´nen Film gekauft hätte. Sie entschied sich also, nicht abzusagen und abzuwarten, sie musste ja nicht mit ihm ins Bett, wenn sie das nicht wollte. Als sie den OB kurz vorm Aufbruch nochmal kontrollierte, war allerdings nichts mehr zu merken. Sie entschied sich für eine Binde, um alle Optionen offen zu halten, schrieb noch kurz mit mir in ICQ und machte sich auf den Weg.

Bei dem Typen angekommen war sie im ersten Augenblick nicht sonderlich begeistert von seiner Wohnung, die ziemlich unordentlich war. Zuerst setzten sie sich in sein Wohnzimmer. Sie fühlte sich nicht besonders wohl, die Wände waren in dunklen Farben und es roch nach Patchouli. Doch der Kerl selbst war ziemlich wortgewandt und süß, er hatte etwas ganz besonderes geheimnisvolles an sich, was ihr die Anspannung wieder nahm. Erst quatschten sie etwas allgemein, hauptsächlich Smalltalk, dann ließ er sie erzählen und hörte ihr auf eine ganz tolle Art und Weise zu meinte sie.

Danach gingen sie in die Küche und er machte für beide einen Nudelauflauf. Schön langsam wurde ihre Stimmung besser und beide mussten schon viel Kichern. Er hatte irgendwann die Idee, er würde oben ohne fertig kochen und begann sich auszuziehen. Sie meinte, dass er einen echt tollen Körper hatte, einige Tattoos und ein kleines Sixpack. Während des Kochens fasse er sich immer wieder mal in seinen Schritt und sie merkte, dass sie schön langsam notgeil wurde. Als das Essen fertig war grinste er sie an und meinte, dass sie nun schon der Fairness halber beide oben ohne essen sollten. Sie ging darauf aber nicht ein… nach dem Essen setzten sie auf die Couch, wo er jetzt aber schon direkter wurde. Sie legten sich nebeneinander und er drehte sich zu ihr und hob immer wieder mal seinen Hosenbund an, dass sie seinen Schwanz sehen konnte. Dann kam er noch näher und begann, ihren Hals zu küssen was sie zum aufstöhnen brachte. Ihre Möse wurde schon wieder richtig schön nass und er begann, mit seiner Hand unter ihr Oberteil zu gleiten und an ihren Nippeln zu spielen. Sie fasste ihm beherzt in seine Hose und begann, seinen Schwanz zu wichsen.
Es dauerte nicht lange, bis er sie durch ihre Jeans im Schritt massierte. Sie zog sich das Oberteil aus, ihm die Hose runter und nahm ihn beherzt in den Mund.

Damit ging es dann schön langsam los, was so „normal“ für sie begann, würde zu dem einen Fick werden, der sie zum Weinen brachte.
Sie legte seine Hand auf eine ihrer Brüste und er stöhnte auf und sagte: Gott, die sind so winzig. sieht man selten!
Das war in ihren Ohren die erste „Beleidigung“, die sie bekam und die sich doch berührte. Dennoch ging der Kerl gut ab und sie wollte nicht als Zicke durchgehen, also tat sie so, als hätte ihr das nichts ausgemacht.

Er drückte sie zur Seite, riss ihr schon fast Hose mitsamt Höschen vom Leib, fasste ihr an die Pussy und meinte, dass sie aber schon schön nass sei. Dann zeigte er seine dominate Seite und sagte zu ihr: los, mach mich richtig geil, geh mal in den Doggy und mach deine Augen zu. Flexibel wie sie ist war das für sie kein Problem, wenn er das brauchte, konnte er das haben und haben wollte sie ihn schließlich auch. Also ging sie in den Doggy und schloss die Augen. Es passierte nichts, sie merkte nur, dass er sich auf der Bettcouch etwas bewegte und offensichtlich an seinem Schwanz spielte. Egal, das erregte sie auch, Wichsobjekt zu sein. Umso geiler er auf sie werden würde, desto besser. Er fragte sie dann, ob es ok für sie sei, wenn er etwas an ihr ausprobiere, sie müsse aber die Augen weiterhin geschlossen halten und solle sagen, wenn es ihr nicht gefällt. Sie meinte, dass sei ok und er stand nochmal auf, um etwas zu holen. Er grapschte nach ihrem Busen, ihre Nippel waren noch immer hart und sie merkte plötzlich einen leichten Schmerz. Er hatte ihre eine Klammer an ihre Titte gesteckt! Seltsamerweise tat das nicht so weh, wie sich das immer vorgestellt hatte, klar stöhnte sie zwar auf, ließ ihn aber gewähren und bekam die zweite Klammer an ihr anderes Tittchen. Komischerweise fand sie das damals geil, ich hab sie gefragt, ob sie das nochmal machen würde und sie meinte, da müsste sie schon gewaltig in Stimmung dafür sein.
Sie beschwerte sich nicht über die Klammer, so fühlte er sich bestätigt und meinte, dass er noch etwas hätte und einfach mal weitermachen würde. Sie meinte, dass sie schon ein bisschen Nervenkitzel spürte, was sie gut geil machte. Er holte wieder etwas, sie hörte wie er eine Tube öffnete und merkte dann, wie er ihre Rosette mit Gleitgel einrieb. Sie dachte erst, er will sie erst anal nehmen, doch dann merkte sie, dass er mit etwas anderem an ihrem Arsch rumspielte. Ihre Pussy blieb aber auch nicht unberücksichtigt, er schob ihre Beine etwas auseinander und fing an, ihren Kitzler mit der anderen Hand zu verwöhnen. Inzwischen war ihr klar, dass er gerade versuchte, ihr einen Plug in ihren Po zu stecken, was ihm nach einiger Zeit auch gelang. Sie fand das schon geil, hatte sie vorher noch nie. Als der Plug in ihr steckte hörte er auf, ihr an der Möse zu spielen und stellte sich vor sie und sagte, sie solle die Augen öffnen. Da sie noch immer im Doggy auf der Couch kniete hatte sie seinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Sie grinste ihn an und nahm ihn nochmal in den Mund. Er stöhnte auf und begann „seinen“ Dirty Talk: er meinte zu ihr, dass ihm schon klar war, dass so eine kleine Nutte wie sie darauf steht, wenn sie mehrere Löcher gestopft bekommt…
Ihn machte das geil, sie war sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so ganz sicher, wollte aber nicht die prüde sein und sich den Fick zerstören. Zwischendurch fasste er immer wieder mal an ihre Tittchen, um nach den Klammern zu sehen und merkte immer wieder an, was für geile, winzige Titten sie habe und vor allem, dass sie blasen könne, da jede andere Nutte neidisch sein muss. Nach einiger Zeit des Schwanzlutschens meinte er, er wolle sich nun um ihre Möse kümmern. Er ließ sie im Doggy und bewegte sich wieder hinter sie, griff ihr an die Muschi, massierte ein bisschen, sagte ihr, sie solle sich den Kitzler reiben während er ein Kondom überzog.
Da sie ja, wie er gerade erst gecheckt hatte, immer noch nass war, drückte er seinen Schwanz in ihre Pussy. Er hatte es echt drauf meinte sie, sie hatten den gleichen Rhythmus. Er zog dabei seinen Schwanz fast immer wieder ganz aus der Möse, machte kleine Pausen, in denen sie aber sofort begann, mehr als sonst ihr Becken einzusetzen (sie meinte sie bewegt sich immer mit). Außerdem machte es sie wahnsinnig, dass er während des fickens immer am Plug spielte, so kam sie das erste mal ziemlich hart. Als er merkte, dass ihr die Pussy kurz zum Orgasmus krampfte, stieß er fest in sie, drückte sein Becken an ihres, drehte sich mit ihr um 90 Grad und setzte sich auf die Couch, so dass sie jetzt auf ihm saß. Sie fing sofort an ihn wieder abzureiten. Sie hatte die „Beleidigungen“ von vorher schon fast vergessen, als er wieder anfing, sie als „billiges Fickstück, Nutte und Spermafriedhof (jaja, das hat sie auch mit zitiert :D)“ zu bezeichnen. Sie kam immer mehr in eine innerliche Zwickmühle, zum einen tat es ihr schön langsam weh, ständig so bezeichnet zu werden, zum anderen war sie aber gerade noch viel zu notgeil durch den Schwanz in ihrer Fotze und dem Plug im Arsch, dass sie einfach gehen konnte.

Doch es kam noch schlimmer. Er meinte, er wolle sie noch einmal im Doggy nehmen und sie kniete sich wieder zurück an den alten Platz, als er sein Kondom ansah und meinte, ob sie denn ihre Tage habe, da sei roter Schleim am Kondom. Sie zuckte zusammen und erklärte, dass es eigentlich vorbei sein müsste, er meinte aber, dass das nichts ausmache, ihn störe das nicht, sie solle sich keinen Kopf machen. Er drückte ihren Oberkörper leicht nach unten und zog ihr den Plug aus dem Hintern, um ihr seinen Prügel in den Anus zu schieben. Sie konnte sich nur noch schwer entspannen, die Sache mit dem blutigen Schleim belastete sie. Er zog seinen Schwanz nochmal aus ihr und meinte, sie solle nochmal die Augen schließen. Innerlich hoffte sie, dass er jetzt auf ihr abwichsen würde, so dass sie schnellstmöglichst nach Hause fahren könnte. Sie merkte schon, dass er sich einen wichste, wie er Gleitgel öffnete und schloss. Sie fasste er aber nicht an und nach einiger Zeit öffnete sie die Augen und sah zurück. Ihr wurde klar, dass er gerade sein Handy zur Seite gelegt hatte und sie fragte ihn, was er damit gemacht hat. Er meinte, dass es gerade nur komisch geleuchtet hat und er es ausgeschaltet hat… dann näherte er sich wieder, dreht sie auf den Rücken, legte ihre Füße hoch und drückte ihr nochmal seinen Schwanz in ihre Muschi. Sie wollte ab diesem Zeitpunkt eigentlich nur noch weg, die Geilheit war langsam verflogen. Und er fing wieder an, sich dadurch aufzugeilen, dass er sie beleidigte… und diesmal kamen die harten Geschütze… folgende Aussagen hat sie mir erzählt:
„Du geile Nutte lässt dich ficken während du deine Tage hast“, „Zuchtstute“, „Freifick“, „Stinkende Fotze“ und immer wieder das Word „Hure“…

Sie merkte als er abspritzte und war dann auch froh, dass es vorbei war. Ein Hammer aber folgte noch… das Kondom war geplatzt und kam nicht mehr ganz zum Vorschein, ein Teil blieb in ihrer Muschi „verschollen“. Sie nahm die Klammern ab und machte sich dann gleich auf den Weg in sein Bad, um zu versuchen, es rauszubekommen. Kaum stand sie über der Toilette um sich sauber zu machen und den gerissenen Gummi irgendwie aus sich rauszubekommen, stand er schon vor ihr und sah ihr dabei zu. Nach ein paar doofen Kommentaren machte sie ihn auch mehrfach schwach an und er verzog sich aus dem Raum. Da ihre Bemühungen umsonst blieben wollte sie so schnell wie möglich nach Hause, ging nach draußen, zog sich an und verabschiedete sich von dem Typen, der ihr, während sie nach Hause fuhr, nocheinmal geschrieben hat, dass er es ziemlich geil fand und dass solche Nutten, die auch während der Regel ficken, nur noch selten zu finden sind.

Dann fiel ihr auch das mit dem Handy nochmal ein, dass sie eigentlich nochmal checken wollte, dass auch sicher keine Bilder von ihr drauf zu finden sind, vor lauter Kondom hatte sie das vergessen. Zuhause angekommen merkte sie erst, wie sehr sie das tatsächlich belastete und sie fragte sich, ob sie wirklich eine Nutte sei… deswegen wendete sie sich wieder an mich, weil sie wusste, dass ich ihr Trost spenden würde.

Am Tag drauf hatte sich das Kondom-Problem erledigt. Es kam von selber wieder mit raus, sie musste also nicht zum Arzt.
Einzig ob der Typ von ihr Fotos im Doggy, mit geficken Löchern und Klammern an den Tittchen, gemacht hat, weiß sie bis heute nicht. Sie hat den Kontakt zu ihm auch abgebrochen, er hätte sich noch eine Zeit lang gemeldet, es dann aber bleiben lassen, da sie nie geantwortet hat.

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