True Story: Steffi Teil I: Das erste Mal

Mein erstes Stell-dich-ein mit einer anderen ist inzwischen zwar schon eine ganze Zeit her, ich kann mich aber immer noch sehr gut daran erinnern. Es war im Allgemeinen eine Situation, die mein Leben mitsamt Lebenseinstellung veränderte.
Auch diesmal gilt: wer den schnellen Porno sucht, ist hier falsch. Um das Gesamtbild zu sehen und zu verstehen, ist es notwendig, etwas weiter auszuholen. Dem geduldigen Leser erwartet aber auf jeden Fall eine schweinische Geschichte. Ich kann nur viel Spaß beim Lesen wünschen und anmerken, dass diesmal überhaupt nichts ausgeschmückt ist, vielmehr handelt es sich um eine Begebenheit, die mir tatsächlich wiederfahren ist. Sollte euch gefallen was ihr lest, gebt mir in Form von Kommentaren Bescheid, ich hatte noch ein paar weitere, ähnliche Erlebnisse, die ich bei Interesse gern bereit bin, zu teilen.

Zuerst einmal zu mir selbst. Ich bin mit Sicherheit kein optischer Überflieger, vielmehr würde ich mich als im Durchschnitt ansiedeln. Jedoch habe ich mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickelt, Situation zu deuten und die richtigen Schritte zu unternehmen, um gerade im Bett interessante Geschichten zu erleben.
Mein Erlebnis machte ich im Alter von 21 Jahren. Ich war damals bereits seit einiger Zeit fest mit Steffi, damals 20 und optisch sehr ansprechend, zusammen. Ich hatte sie über meinen besten Freund kennengelernt und anfangs lief alles einwandfrei. Den Großteil der Zeit verbrachten wir im Bett, sie war ziemlich naturgeil und wir hatten viele gemeinsame sexuelle Interessen. Sie stand zum Beispiel unglaublich auf Pornos und Masturbationsspielchen als Vorspiel und entwickelte mit der Zeit eine große Vorliebe für Fisting, auch wenn ich die ganze Faust nie reingebracht habe, war es trotzdem geil, alle Finger einmal gleichzeitig zu verwenden. Auch Sexspielzeug kam zum Einsatz, sie hatte sich eigens einen großen und vor allem dicken Vibrator besorgt, den sie sich bevorzugt immer dann in die unrasierte Pflaume schob, wenn sie morgens vor mir wach war und ich bereits notgeil aufwachen sollte. Wie man(n) sich jetzt sicher denken kann, ging dieser Plan stets auf, da man das dumpfe Brummen des Luststabes, des fast bis Anschlag in ihr steckte, auch durch die Bettdecke gut hören konnte :-D.

Irgendwann einmal fragte sie mich, ob es mich geil machen würde, sie einmal in einem Porno mit einem fremden Mann zu sehen. Jetzt muss man wissen, dass sie diese Frage zu einem Zeitpunkt stellte, an dem ich noch an die einzige Liebe und sexuelle Treue glaubte und ich sagte ihr, dass das für mich ein absolutes No-Go darstelle.
Was ich allerdings nicht wusste war, dass sie das bereits gemacht hatte… sie war mit einem ihrer Vereinskollegen fremd gegangen. Erfahren habe ich das Ganze von einem ihrer Freunde, der das wohl mitbekommen hat. Als ich sie damit konfrontierte, brach sie in Tränen aus und gestand mir, dass sie noch mit zwei weiteren Kerlen geschlafen hatte. Ich war damals am Boden zerstört, jedoch so in sie verliebt, dass ich weiter an der Beziehung festhielt. Wie man sich denken kann, hinterlies der Vorfall aber Spuren. Im Bett lief es nicht mehr so wie vorher, vielmehr wurde ein Standartprogramm draus und auch sonst ging es oftmals eher unharmoisch zu. Mit fortschreitender Zeit stellte ich immer mehr fest, dass sich meinerseits Rachegedanken breit machten.
Damals war ich oft und viel online gerade in (normalen, hauptsächlich Musik-) Chatrooms unterwegs. Schnell stellte sich heraus, dass ich insbesondere mit den Mädels dort gut und schnell ins Gespräch fand und oftmals zu einer Art “Lebensberater” für jüngere wurde (siehe auch Kathi ;-D). Dort lernte ich die andere Steffi kennen, von der meine Geschichte hier im weiteren Verlauf handelt. Nach einiger Zeit wurden (normale) Fotos getauscht und ich dachte mir nur: Was für ein Gerät!. Ich schätzte sie etwa gleichalt wie mich selbst (was aber nicht stimmte, sie war jünger), ihre rabenschwarzen (wenn auch gefärbten) Haare (Normal: Blond) waren nicht ganz schulterlang und ihre großen blauen Augen leuchteten förmlich aus dem hübschen Gesicht hervor. Alles in allem war sie ziemlich hellhäutig, eine sehr noble Blässe. Sie dürfte damals Kleidergröße 36 gehabt haben und die Bilder ließen ein gut gefülltes C-Körbchen erahnen.
In den weiteren Gesprächen über einige Wochen stellte sich jedoch heraus, dass sie doch etwas jünger was als ich und einen “festen Freund” hatte, wenn auch mehr als reine Händchenhalt-Beziehung, einmal die Woche gemeinsam irgendwo hingehen und sonst noch nichts.
Da sie ca. 100km entfernt von mir wohnte dachte ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht, dass wir uns tatsächlich begegnen sollten. Doch ich sollte mich täuschen…
Nach etwa einem halben Jahr hin-und herschreibens musste ich beruflich für eine Woche in die Nähe ihres Heimatortes, ich war keine 5km von ihr entfernt. Also teilte ich ihr das über die Chatplattform mit und wir tauschten Handynummern, sie wollte mir die Stadt ein bisschen zeigen.
Wir verabredeten einen Termin und ich fuhr sie abholen. Als sie mir die Haustüre öffnete, bestätigte sich mein Bild… ein heißer Feger. Ich wurde kurz ihren Eltern vorgestellt und ihre Mutter war sofort von mir begeistert (ich hab immer öfter festgestellt, dass ich ein Schwiegermuttertyp bin :-D). Wir gingen aus und verstanden uns super, sie hatte das vorab mit ihrem Freund abgeklärt. Nach dem ersten tollen Abend trafen wir uns zwei weitere Male in dieser Woche und ich hatte das Gefühl, dass sie sich zu mir hingezogen fühlt, obwohl sie die ganze Zeit ziemlich schüchtern und zurückhaltend war. Auch ich hatte meiner Freundin damals gesagt, dass ich mit ihr ausging und dass wir uns gut verstanden, so meinte sie, sie wolle die andere Steffi mal kennenlernen. So kam es dazu, dass ich die Steffi immer wieder mal bei mir zu Besuch hatte, ich holte sie ab und fuhr sie abends wieder nach Hause.
Das ganze ging etwa zwei Monate so, dann stand mein Geburtstag vor der Tür, den ich in der Gaststätte meiner Verwandtschaft feierte, dort gab es genügend Ferienzimmer, die ich alle für diesen Anlass geblockt hatte. Natürlich war die Steffi dazu auch eingeladen und das erste Mal blieb sie über Nacht, wenn auch in einem eigenen Zimmer. Sie hatte sich die Woche davor von ihrem Freund getrennt und kompensierte das, wie ich dachte, mit Alkohol. Irgendwann meinte sie, ob ich sie nicht auf ihr Zimmer bringen könnte, sie sei sehr wacklig auf den Beinen. Als guter Gastgeber sagte ich natürlich nicht nein und brachte sie zwei Stockwerke höher in den Gästezimmerbereich. An der Türe angekommen meinte sie, ich solle bitte noch warten, bis sie im Bett liegt, dies wäre ihr erster richtiger Suff. Also wartete ich, bis sie sich im Bad ihr Nachthemd übergezogen hatte. Gerade als ich den Raum verlassen wollte, kam sie noch einmal auf mich zu und wollte mich drücken, ich dachte mir dabei nichts und lies sie gewähren. Sie schmiegte sich jedoch sehr eng an mich und ich merkte durch das Nachthemd, dass sie keinen BH mehr anhatte und ihre Nippel hart waren. So hielt sie mich gut eine Minute lang fest, ich streichelte ihren Rücken. Sie blickte mir plötzlich ins Gesicht und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Unterbrochen wurden wir dadurch, weil im Flur einer meiner Kumpels laut nach mir rief, er hatte mich gesucht, weil auch er sein Zimmer suchte.
Als ich sie am nächsten Tag nach Hause fuhr wurde das Thema totgeschwiegen, mehr als Smalltalk gab es nicht. Jedoch sollten wir uns schon zwei Wochen später wieder sehen, da einer meiner Kumpels Geburtstag feierte und sie dazu auch eingeladen hatte. Das ganze wurde dadurch schwierig, dass sie am nächsten Morgen sehr früh mit ihren Eltern auf ein rundes Jubiläum der eigenen Familie fahren sollte, also verabredeten wir, dass ich sie hole und dann gegen Mitternacht nach Hause fahren würde. Für mich hieß dass, das ich morgens um fünf in die Arbeit ging, sie dann direkt danach abholte, schnell zu mir nach Hause, duschen, zu meinem Kumpel, nichts trinken, dann wieder ins Auto, 100km hin und wieder zurück.
Zuerst fragte ich meine Freundin, ob sie abends mitfahren möchte, da die Strecke alleine um die Zeit sicher blöd zu fahren sei, die meinte aber, dass sie dazu keine Lust habe, immerhin müsse sie dann auch so früh von der Feier wieder weg und das wolle sie nicht.
So kam es also, dass ich nach einer für ich eher kurzen Party mit ihr alleine im Auto zurück zu ihr saß. Sie hatte wieder ein bisschen etwas getrunken und ich hatte den ganzen Abend über den Verdacht, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Wir hatten diesmal aber ein Gesprächsthema: das Festival, zu dem wir gemeinsam mit ein paar meiner Freunde in einem Monat fahren würden. Meine Freundin kam auch dazu nicht mit, nicht ihre Musik und Camping war nicht so ihr Ding. Ich merkte allerdings schnell, wie ich immer müder wurde. Bei ihr angekommen fragte ich sie, ob ich mich vielleicht auf dem Sofa schnell eine Stunde hinlegen könne, bevor ich nach Hause fahre. Sie meinte daraufhin, dass die Couch eher schlecht sei, ihre Eltern schlafen mit offener Tür und ich müsste daran vorbei. Aber wenn es mir nichts ausmache, könnte ich mich zu ihr in ihr Wasserbett legen, das wäre groß genug. Ich war wirklich müde, also entschloss ich mich für Variante zwei und legte mich angezogen in ihr Bett, während sie sich in ihrem Bad ein Nachtkleid überzog.

Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen. Mein Schlaf dauerte aber nicht lange, da ich bemerkte, dass mich immer wieder etwas an meinem Oberschenkel berührte. Im Halbschlaf stellte ich fest, dass sie ziemlich unruhig neben mir lag und ich wurde langsam wieder wach, allerdings bemüht darauf, mir das nicht anmerken zu lassen, da ich eine Vermutung hatte, was gerade passiert und ich das nicht in einem peinlichen Moment enden lassen wollte…
Die unruhige Atmung ihrerseits, die Bewegung im Bett, ihre Körperposition… alles passte. Bei genauem hinhören glaubte ich sogar, ein leichtes schmatzen hören zu können und mir wurde klar… sie spielt sich an ihrer Pussy, während sie immer wieder vorsichtig seitlich an meinen Oberschenkel fasste. Um sicher zu gehen bewegte ich mich leicht und bemerkte sofort, wie sie damit aufhörte. Also tat ich so, als würde ich weiterschlafen und schon eine Minute später begannen die Bewegungen neben mir von neuem. Sofort wurde mein Schwanz hart… die süße Maus lag neben mir, betatschte mich immer wieder und spielte dabei an ihrer Muschi. Ich versuchte mich zusammenzureißen, in mir tobte ein Zwiespalt… bisher glaubte ich an Treue in einer Beziehung, aber andererseits hatte meine Freundin auch mit anderen Kerlen geschlafen und ich wusste ja nicht, ob sie das nicht wieder machen würde. Ich wollte die Entscheidung weiter rausschieben und die Situation nicht zerstören. Zumindest an ihre Titten könnte ich grapschen, so tun, als würde ich die Hand im Schlaf drauflegen. Also drehte ich mich so, als würde ich weiter träumen vom Rücken weg auf die linke Seite, so dass ich direkt in ihre Richtung “blickte” und legte meine rechte Hand auf ihren Oberkörper, direkt unter den Busen. Ich merkte wie sie kurz erschreckte und nicht wusste, ob sie weitermachen sollte oder nicht, immerhin dachte sie noch, ich schlafe… Nach kurzer Zeit fing sie allerdings wieder an, mit der linken Hand an ihrer Möse zu spielen, heftiger als zuvor. Ich kämpfte darum, meine Atmung zu kontrollieren, mein Schwanz schmerzte in der Unterhose. Ich war mir nicht ganz sicher, was ich tun sollte, weitermachen oder aufhören… aber die Brüste wollte ich auf jeden Fall angrapschen. Als machte ich mit der Hand einen kurzen Ruck nach oben und lies diese dann auf ihrer prallen Titte liegen. Ich spürte, wie sich ihr harter Nippel in meine Hand bohrte und für sie gab es jetzt kein Zurück mehr. Ihre Bewegungen im Höschen wurden immer schneller und wilder. Entweder merkte sie es nicht oder sie nahm es bewusst war, aber ich legte meine linke Hand unter ihren Oberschenkel und fing an, langsam nach oben zu wandern… meine Notgeilheit wollte dringend ihre Muschi berühren. Zeitgleich fing ich an, mit der anderen Hand ihren Busen zu kneten, spätestens jetzt war mir klar, dass sie wissen wusste, dass ich wach war. Sie hörte aber nicht auf… sondern wechselte die Hand, ging mir der rechten in ihr Höschen, dass ich die Bewegungen noch intensiver wahrnahm. Ich hielt es nicht mehr aus und schob meine linke Hand von unten zwischen ihre Schenkel, wo ihre Finger gerade dabei waren, die nasse Pussy zu bearbeiten. Den Slip hatte sie ein kleines bisschen nach unten gezogen, gerade so viel, dass ihre Finger genügend Freiraum hatten, den Kitzler zu verwöhnen und immer wieder im geilen Spalt zu verschwinden. Da somit das Höschen sehr locker saß, lag ein Teil ihrer Muschi frei und so berührte ich sie sofort, als meine Hand ihr Ziel erreichte. Sie selbst war gerade dabei, ihre Klit mit dem Zeigefinger zu verwöhnen, als sie laut aufstöhnte. Ihr Pfläumchen war komplett rasiert und bereits schön rasiert. Sie hörte auf an sich rumzuspielen und ich fragte sie leise, ob ich sie anfassen soll. Einen kurzen Moment zweifelten wir beide, da uns klar war, dass das meine Freundin sicher nicht gut heißen würde. Da ich meine Hand aber immer noch in ihrem Schritt hatte, konnte ich gar nicht anders, als meine Finger langsam zu bewegen. Ich bekam keine Antwort, jedoch begann sie sich zu entspannen und öffnete ihre Schenkel weiter. Das Höschen ließ sie an der gleichen Stelle, so konnte ich an ihr rumspielen, ohne dass es im Weg war.
Ich wechselte die Hand und fing mit der Rechten an, ihr Pfläumchen zu erkunden. Im Gegensatz zur Muschi meiner Freundin, deren Schamlippen ziemlich lang waren, waren ihre kaum zu spüren. Alles in allem fühlte sich ihre blankrasierte Vulva viel weicher an, einzig die Klit war steinhart. Nachdem sie anscheinend schon einige Zeit an sich rumgespielt hatte, war sie dementsprechend feucht.
Sie drehte sich zu mir und steckte mir ihre Zunge in den Hals und mein Schwanz wurde härter und härter. Ich wichste sie immer heftiger und versuchte, ihr meine Finger in das Loch zu stecken, was anhand der Position aber scheiterte. Als sie gerade aufstöhnte und ihren Kopf in den Nacken warf, konnte ich wieder reden und fragte sie, ob sie ihr Oberteil ausziehen und das Licht an machen könne. Es folgte wieder kurzes Schweigen und ich fragte sie, ob alles ok sei. Insgeheim machte ich mir Sorgen, dass wir zu weit gegangen waren und sie das jetzt bemerkt hatte, es meiner Freundin beichten würde… aber als sie zu reden begann, kam es ganz anders.

“Du musst wissen, dass das für mich das erste Mal ist. Bisher hat mich noch kein Kerl nackt gesehen. Einmal gabs ein bisschen Petting, aber alles nur mit Kleider an…”
Ich war im ersten Augenblick baff und wusste gar nicht, was ich sagen sollte… also stammelte ich: “Oh… das war mir nicht klar… hätte nicht gedacht dass eine so hübsche wie du… wenn dir das zu weit geht… du bist also noch Jungfrau?”
Sie meinte dann nur: “Ja, bisher hat das noch nicht so gepasst. Und nein, es geht nicht zu weit, ich will das ja gerade auch… Ziehst du dich auch aus?” und als ich bejahte machte sie das Licht an und zog sich ihr Nachtkleid über den Kopf. Während sie ihre Brüste langsam auspackte, blickte ich ihr zwischen die Beine, wo ihr Höschen immer noch auf halb acht locker neben der Pussy hing und sah, dass ich recht hatte… total rasiert und die Schamlippen nicht zu sehen. Dafür aber ihre Geilheit, die ihren Spalt schön glänzen ließ. Ich öffnete meine Jeans schön langsam und holte meinen Prügel nach draußen, allerdings ohne dabei den Blick auf ihre blassen Brüste zu verlieren. Auch hier hatte ich recht, ein üppiges C-Körbchen mit zwei harten Nippeln erwartete mich. Die Warzenhöfe waren kaum zu erkennen, da diese fast die gleiche helle Hautfarbe wie der Rest von ihr hatte.

Aber ich war nicht der einizige, der starrte… ich bemerkte, wie sie meinen Pimmel musterte. Einen Augenblick verharrten wir so, bis ich ganz nah an sie rankam, das Shirt auszog und wieder anfing, sie zu küssen. Meine Hände suchten den Weg zu ihren Titten und auch diese waren herrlich weich ohne aber zu hängen (vermutlich dem Alter geschuldet). Die Glocken meiner Freundin war im Vergleich zu ihren richtig hart.
Mir schien es, als sei sie mit dieser Situation überfordert, denn sie wusste nicht wirklich, was sie tun sollte. Ich knetete weiter an ihrem Busen und wir küssten uns heftig, bis ich mich auf den Rücken legte. Sie musterte weiter meinen Harten, während sie sich seitlich an mich schmiegte und die Beine öffnete. Ich drehte mich auch leicht, dass ich mit einer Hand weiter an ihrem Pfläumchen spielen und mit der anderen ihre dicken, blassen Titten begrapschen konnte. Sie wurde immer geiler und ich merkte, dass sie meinen Schwanz immer noch musterte. Nach etwa einer Minute fasste sie sich ein Herz und berührte ihn erst zärtlich. Ihre bisherige Unschuld bewies sie auch dadurch, dass sie im Anschluss anfing, ihn sehr unbeholfen zu wichsen. Ihr war nicht klar, wie sie ihn richtig anpacken sollte und auch die Bewegung und die Geschwindigkeit waren eher abturnend. Also ließ ich kurz von ihren Titten ab, umfasste ihre Hand zärtlich und zeigte ihr wortlos, wie sie das machen sollte. So befriedigten wir uns gegenseitig etwa 10 Minuten lang, bis ich merkte, dass der Druck bei mir stieg. Die Situation war überwältigend. Ich hatte eine (für meinen Geschmack) optisch sehr geile Teenymaus im Bett. Ich hatte schon öfter beim wichsen an sie gedacht, aber die Realität war noch um vieles geiler. Bevor ich zu früh abspritze, sagte ich ihr, dass ich sie gerne lecken würde. Sie grinste mich an und nickte. Ich drehte sie in die Position, in der ich sie wollte und begab mich mit dem Kopf zwischen ihre Füße. Auch im Nachhinein muss ich sagen, dass ich bisher nur eine weitere Pussy gesehen habe, deren Aussehen ich als ähnlich Perfekt (auch hier wieder nach meinem Geschmack) bezeichnen würde. Das Höschen ließ ich ihr an, da es mich an beim Lecken nicht störte, sondern sogar viel mehr erregte, da ich sogar glaubte, einen geilen Geruch daran zu vernehmen. Im Höschen selbst war jedenfalls ein dunkler Fleck auf Pussyhöhe zu sehen, was mich übelst geil machte. Meine Zunge und meine Finger bohrten sich immer wieder abwechselnd in ihr feuchtes Loch. Ich hatte mir Jungfrauen immer um vieles enger vorgestellt, in sie konnte ich aber problemlos erst zwei, dann drei Finger stecken. Ich traute mich nicht, diese ganz rein zu schieben, da ich insgeheim wissen wollte, ob man es spürt, wenn der Schwanz das Jungfernhäutchen kurz berührt.
Ich blickte nach oben und sah, dass sie angefangen hatte, beide Brüste zu verwöhnen, während sie immer heftiger stöhnte. Sie spielte aber nicht nur einfach an ihnen rum, sondern fing an, sich an den Nippeln zu packen und diese bis an ihre Schmerzgrenze zu ziehen. Ich konnte bald nicht mehr anders und wollte sie unbedingt ficken, also setzte ich mich auf und näherte meinen Schwanz ihrer Möse, also sie aufschreckte und meinte: “Hast du Kondome? Ich nehme keine Pille…” Mist… natürlich hatte ich keine, mit meiner Freundin trieb ich es seit langer Zeit ohne. “Oh nein, ich hab keine…”

Es war wieder kurz still als sie mich fast schon traurig ansah und meinte: “Dann geht das nicht. Ich kann jetzt unmöglich schwanger werden. Meine Eltern würden mich umbringen.” Ich dachte an das, was meine Eltern und vor allem meine Freunde und meine Freundin sagen würden, wenn ich ihnen gestehen würde, dass ich eine andere geschwängert habe.
“Was machen wir dann? Weiter mit den Händen?” Fragte ich sie… sie zögerte kurz und meinte “Ja… tut mir leid…” Ich sagte ihr, dass ihr das doch nicht leid tun müsse und wir küssten uns wieder. Also machten wir weiter, wie wir angefangen hatten… sie wichste ihn mir und ich spielte an ihrer Möse. Nach einiger Zeit fragte ich sie, ob sie ihn wenigstens mal an ihrer Muschi spüren wolle. Sie zögerte kurz, aber ihre Neugier und vermutlich auch die Geilheit obsiegten. Sie fragte mich, wie das gehen solle und ich setzte sie so auf mich, dass ich nicht in sie eindrang, sonder sie meinen Schaft längs an ihrer Pussy nach unten drückte. Ich konnte ihre feuchte Geilheit spüren und sie wurde plötzlich richtig wild und fing an, hin und her zu rutschen. Nach kurzer Zeit zog sie sich das Höschen zwar wieder an die Pussy, da das aber auch gut nass war und ich spüren konnte, was darunter war, war mir das recht und sogar lieber, bevor ich plötzlich und unkontrolliert abspritzen würde. Ich genoß den Blick auf ihre wackelnden Titten und fing an, sie in die Nippel zu beißen. Sie fasste sich immer wieder kurz ins Höschen und spielte mit ihrem Kitzler. Nach etwa zehn Minuten wurde sie immer schneller, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte lang auf… sie hatte einen Orgasmus.

Sie wirkte selbst etwas überrascht und stieg von mir runter. “Würdest du ihn mir wichsen?” fragte ich sie. Ein kurzes grinsen und sie machte sich ans Werk. Diesmal saß sie seitlich vom mir im Schneidersitz, ich bat sie, das Höschen ganz auszuziehen und etwas an sich selbst rumzuspielen, während sie es mir mit ihrer Hand besorgte. Sie beugte sich dabei in Richtung meines Pimmels und schaute sich alles ganz genau an, begrapschte meinen Sack und wichste geil weiter, immer auch darauf bedacht, dass ich ihr schön an die Pussy blicken konnte. Ich wiederum fasste ihr immer abwechselnd ans Loch und starrte auf ihre geilen, baumelnden Titten.
Sie genoß es sichtlich, meinen Schwanz zu erkunden, also rutschte ich nach hinten und setzte mich aufrecht ans Kopfende. Sie rutschte auf und hatte ihn so näher an sich, während auch für mich alles an ihrem Körper in Greifweite war. Ich fing an, ihr an ihren Nippeln zu ziehen, so wie sie das vorher bei sich selbst gemacht hatte. Anfangs war ich noch sehr vorsichtig, als ich aber merkte, dass es ihr umso mehr Spaß macht, wenn ich immer fester anpacke, ließ ich mich nicht bitten und zog fester.
Schön langsam hatte sie den dreh raus und der Mix aus geil baumelnden Titten, Nippelziehen, ihr beim an mir und ihr selbst spielen zuzusehen brachte mich schließlich auch zur Explosion. Ich versuchte meinen Erguss zu unterdrücken, da ich Angst hatte, unkontrolliert in ihrem Zimmer irgendwo hinzuspritzen. Es wurde eine richtig dicke Ladung und mein Versuch hatte Erfolg, mein Saft quoll langsam aus dem Schwanz und ihr über ihre Hand. Sie genoß das Schauspiel sichtlich und lächelte mich an, bevor sie im Bad verschwand und sich die Hände wusch. Auch ich machte mich sauber und war wieder hellwach, wie man sich vorstellen kann.

Da die Situation danach ziemlich komisch für uns beide war zogen wir uns fast wortlos an und vereinbarten noch, dass ich ihr schreiben solle, wenn ich gut zuhause angekommen bin, küssten uns, und sie brachte mich zur Tür.
Die Heimfahrt war für mich ein komischer Mix aus Schuldgefühlen, Befriedigung, Freude und dem Wissen, dass wir in etwa einem Monat gemeinsam zu einem Festival fahren würden und sie, wie schon vor einiger Zeit vereinbart, die Nacht bevor wir uns dorthin auf den Weg machen würden, bei mir verbringen würde…

Ich hoffe, mein Erlebnis hat euch gefallen. Sofern ich genügend Likes und Kommentare bekomme, erzähle ich gerne weiter, aber ich mache mir die Arbeit nicht, wenn es zu Schluss nicht ankommt 🙂

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