Überentwickelt

Mary Perkins saß in der hinteren Reihe eines Klassenzimmers, nahezu unfähig, einer der anderen Frauen ins Gesicht zu schauen. Es war so peinlich — ihre Libido war nahezu völlig außer Kontrolle geraten… durch ihre überentwickelte Klitoris. Sie war schon bei sechs Ärzten und jeder von ihnen kam zur gleichen Diagnose: Klitoris-Hypertrophie. Du liebe Güte, sie hatte nicht einmal davon gehört als sich ihr Organ eines Tages vergrößerte, bis es schließlich aussah wie ein kleiner Penis. Im Klassenraum waren mindestens zwölf andere Frauen, und Mary wunderte sich, ob sie alle im gleichen Boot saßen. Ihr letzter Arzt hatte die Teilnahme an diesem Kurs empfohlen, damit sie lerne, mit ihrem Problem umzugehen. Heute war der erste von sieben Kursabenden und Mary war gelinde gesagt nervös. Manche der anderen Frauen unterhielten sich mit gedämpften Stimmen, als sich eine klare Stimme darüber erhob: „Nehmen Sie bitte alle Platz, dann können wir auch anfangen!“

Mary schaute auf, um herauszufinden, wem diese Stimme gehörte, und sah mit Erleichterung eine atemberaubende, blonde Frau von etwa fünfunddreißig Jahren. Die Gruppe wurde schnell still als sich alle Aufmerksamkeit auf die blonde Frau richtete. „Guten Abend, meine Damen! Ich bin Veronica Knight, aber da dies ein sehr informeller Kurs wird, nennen Sie mich bitte Roni! — Sie sind alle aus dem gleichen Grund hier, also brauchen wir nicht lang drum herum zu reden.“ Es war so still, dass man eine zu Boden fallende Stecknadel gehört hätte. Jeder schaute regungslos zu Veronica Knight. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es das Beste ist, wenn sie sich alle ausziehen bis hinauf zur Hüfte.“ Überall im Raum wurden die Gesichter rot und niemand zog auch nur ein einziges Kleidungsstück aus. „Bitte, meine Damen, lassen sie uns anfangen“, ermahnte Roni. Gesenkten Hauptes begannen die Frauen langsam, ihre Röcke, Kleider und Hosen auszuziehen und schließlich die Slips abzustreifen. Auch Veronica Knight zog ihre Kleider aus, was jedoch den anderen Frauen zumeist entging.

Nachdem jeder sich ausgezogen hatte schlug Roni vor: „Lassen Sie uns nun einen Stuhlkreis bilden, so dass jeder jeden sehen kann!“ Und als das Stühlerücken beendet war, fuhr sie mit sanfter Stimme fort: „So ist es besser. Nun lassen Sie uns die Beine spreizen, so dass wir alle unsere Geheimnisse sehen können!“ In einem Begrüßungsschreiben waren alle vor ein paar Tagen gebeten worden, ihre Schamlippen zu rasieren. Es fiel kein Wort mehr, nur noch Atemgeräusche füllten den Raum. Jede von ihnen blickte auf die Vulvas der anderen Frauen, die angesichts der vielen Blicke allmählich anschwollen – insbesondere die Kitzler richteten sich auf. Mary dachte, dass sie ein hartes Los getroffen hatte, aber einige andere Frauen hatten eine Klitoris von noch atemberaubenderem Ausmaß. Marys Klit ragte vielleicht zwei Zentimeter aus ihrer offenen Scham, aber das war gar nichts im Vergleich zu einer süßen Rothaarigen, deren Klitoris sicher vier Zentimeter lang war. Die Rothaarige hatte auch ganz offensichtlich Probleme mit der Selbstkontrolle, Schweiß stand auf ihrer Stirn und ihre Atmung wurde angestrengt. Roni ging zu der verstörten Frau und fragte sie mit sanfter Stimme nach ihrem Namen. Die Rothaarige schluckte schwer und antwortete schließlich: „Ich heiße… Jan!“ — „Nun, Jan“, fuhr Roni beschwichtigend fort, „Sie scheinen grad kurz vor einem Orgasmus zu stehen, oder?“ — Jan schluckte erneut und gab nur noch stockend Antwort: „Ich b-bin so nah dran, i-ich kann es nicht mehr länger a-aushalten…“

Roni kniete sich hin, streichelte die Innenseite von Jans Schenkeln und fragte sanft: „Haben Sie einen Partner, Jan?“ — Diese nickte energisch und Roni fuhr fort: „Kümmert er sich um Ihre Bedürfnisse? Ich meine: Befriedigt er die Bedürfnisse ihrer Klitoris?“ — Diesmal schüttelt Jan den Kopf und antwortete mit angespannter Stimme: „Nein, das macht er nicht, aber ich glaube auch nicht, dass das irgendjemand könnte!“ — „Sind Sie häufig erregt?“, fragte Roni und ihre Finger näherten sich Jans Scham. — „E-eigentlich immer“, stöhnte Jan, „Ich kann nichts dafür, er bleibt einfach immer groß!“ — „Tragen Sie Slips?“ fragte Roni sanft. — „Natürlich!“, keuchte Jan, „ich bin doch ein anständiges Mädchen!“ — „Natürlich sind sie das“, antwortete Roni. „Aber scheuern die Slips nicht an ihrem Kitzler und erregen ihn noch mehr?“ — „Ich g-glaube schon“, antwortet Jan verwirrt. „Oh Gott, lassen Sie mich kommen, ich bin so verdammt nah dran!“ Jans Klitoris stand nun stolz für jedermann sichtbar vor und war offensichtlich im Zustand unglaublicher Erregung. Roni beugte den Kopf vor, küsste die Innenseite von Jans zitternden Schenkeln, öffnete den Mund leicht und ließ den riesigen Klit einfach hineingleiten.

Sofort rutscht Jan vor zur Stuhlkante in der Bestrebung, Roni zu kräftigerem Saugen zu bewegen. Die blonde Kursleiterin konnte nun ihrerseits angesichts des riesigen Organs in ihrem Mund nicht kalt bleiben, und sie brachte das arme Mädchen zu einem atemberaubenden Orgasmus. Jan stöhnte laut, als ihr Orgasmus sich von ihrer Klit ausstrahlte bis er schließlich ihren gesamten Körper erfasste. Im ganzen Raum masturbierten die anderen Frauen nun verzweifelt, während sie zusahen, wie der süße Rotschopf in den siebten Himmel geleckt wurde. Das Aroma erregter Mösen wehte durch den Raum und steigerte die ohnehin große Erregung nochmals. Nachdem alle wieder von ihren Gipfeln herunterkamen, war nur noch Veronica unbefriedigt. Sie legte sich in die Mitte des Stuhlkreises, spreizte ihre Beine weit und fragte stockend: „Und wer… wer bringt mich jetzt soweit?“

Jeder war in einer Art Schockstarre wegen des Wandels der Veranstaltung, aber Mary wurde sofort wieder kribblig angesichts Ronis prallen Geschlechtsorgans. Doch anstatt es ihr mit dem Mund zu machen, schwang sie sich über die sprachlose Kursleiterin, gab ihr einen tiefen Zungenkuss und presste dann ihre eigene auf Ronis Fotze, bis ihre beiden Klits hart aufeinanderdrückten. „Was für ein Fick“, keuchte Roni als ihr eigener Klit von Marys Monster bedrängt wurde, „es ist, als ob du mich penetrieren würdest!“ Die anderen Teilnehmerinnen starren mit offenen Mündern, als Marys süßer Arsch hin- und herwippt, während sie mit ihrer Klit immer wieder Ronis Erbse beharkt. Mary war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten, aber damit war sie sicherlich nicht allein — der Rest des Kurses bildete Grüppchen und begann, sich wechselseitig mit ihren überentwickelten Klits zu füttern. Mehrere Frauen waren so angeregt, dass sie ihre Topps öffneten um ihre harten Nippel zu entblößen, wer auch immer sie sehen wollte. Mary verstand zwar noch nicht ganz, wie der Kurs ihr bei ihrem „Problem“ helfen sollte, aber als sie die Kursleiterin mit ihrer großen Klit fickte, versteiften sich beide im gleichen Moment und brutale Mengen von Lustsaft quitschten aus ihren Fotzen. In den nächsten paar Minuten erlebten auch die übrigen Frauen Höhepunkte, bis wirklich jede vollständig gesättigt war und bereit für den Heimweg.

Nachdem sich alle wieder angezogen hatte verkündete Roni mit sanfter Stimme: „Nächste Woche zur gleichen Zeit, meine Damen! Mir scheint, wir machen Fortschritte.“ — Auf dem Weg zu ihrem Auto lächelt Mary still in sich hinein: „Fortschritte, und wie!“

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