Unerwartete Offenbarungen 4

Unerwartete Offenbarungen 4

Zumindest für die nächste Zeit schien der Sexhunger der drei Menschen gestillt zu sein. Doch dieser Eindruck täuschte. Joachim Landmann konnte sein Glück immer noch nicht fassen. Da fand er mitten in der Einöde eine wunderschöne Frau, seine Traumfrau schlechthin, sie hatte sich im gleichen Augenblick in ihn verliebt, und nun noch diese fantastische Mutter dazu, die ein wahrer Sexteufel war. Nein, eine Sexhexe, und was für eine, rothaarig dazu, wie es sich für eine richtige Hexe gehörte! Wohlgefällig betrachtete er die Kurven seiner beiden Schönen, als sie vor ihm ins Wohnzimmer gingen. Er konnte es sich nicht versagen, jeder gleichzeitig mit einer Hand an den Arsch zu greifen und einen Finger dazwischen zu schieben, bis der die saftigen Spalten erreichte. Willig blieben sie stehen und ließen sich befummeln, doch dann fasste die Mutter nach dem immer noch steifen Schwanz und zog ihn zum Sofa. Joachim musste sich über die Seitenlehne beugen, so dass sein Arsch schön hoch ragte. Die Mutter flüsterte nur kurz mit ihrer Tochter. Während Ulrike zurück ins Schlafzimmer flitzte, um eine Creme zu holen, langte Annelie hinter die Rückenlehne des Sofas und angelte einen mächtigen Kunstschwanz hervor. Ulrike ahnte schon, dass es jetzt ihrem Liebsten an den Arsch ging, deshalb beeilte sie sich und staunte, was ihre Mutter für ein Monstrum in der Hand hatte.
„Crem seine Arschvotze schön ein, damit sie richtig aufnahmefähig wird! Ja, steck ihm ruhig einen Finger rein, auch zwei.“
Schon schob Ulrike zwei Finger in ihm hin und her und fand, dass ein dritter bestimmt noch Platz hatte. Es war doch schade, wenn der kleine Finger so verlassen allein draußen blieb, auch er wurde noch in Achims Arschvotze gezwängt. Dann begann sie, die Finger in ihm zu drehen, während die andere Hand nach seinem Schwanz fasste. War der hart! Aber er würde sicher nicht sofort kommen, dazu hatte er heute schon zu oft abgespritzt. Inzwischen schob Annelie noch zwei Finger in das Arschloch und zog es auseinander, ehe die Finger weichen mussten und der eingecremte Monsterschwanz an der Arschvotze angesetzt wurde. Nie würde der reingehen, war sich Ulrike sicher, doch sie erlebte umgehend das Gegenteil. Ihre Mutter drückte einfach auf das Ende des Riesen und der dehnte die Rosette sofort auf und verschwand Zentimeter um Zentimeter in der Männervotze. Da war schon einiges drin gewesen, war sich Annelie sicher, und da würde noch viel folgen in nächster Zeit.
„Komm, mein Mädchen, hock dich so aufs Sofa, dass Achim dir seinen Schwanz in den Arsch schieben kann, sonst versaut er vielleicht noch das Sofa!“
Während sich der lange Schwanz in Ulrikes Arschmöse bohrte, wurde Annelie schneller und rammte den Kunstschwanz immer rascher und immer tiefer in den knackigen Jungmannarsch. Der würde ihre Hand garantiert aushalten, fragte sich nur, wie tief. Doch vorerst schoss Joachim brüllend ab, diese Bearbeitung seiner Arschvotze war zu intensiv gewesen. Jetzt dürfte dieser Stecher endlich für eine Weile außer Gefecht gesetzt sein und sie hätte Zeit, ihre Geschichte zu Ende zu erzählen, war sich Annelie sicher. Nur noch langsam schob sie den Großonkel, wie sie den Riesen liebevoll nannte, in ihm hin und her, bis sie ihn schließlich langsam aus ihm gleiten ließ. Sie staunte, dass keine Spur von Braunfärbung zu erkennen war. Morgen schon, spätestens aber übermorgen würde sie ihn mit einem Einlauf vorbereiten, dass er nicht nur von einer Hand, sondern von einem ganzen Arm gefickt würde. Wer weiß, vielleicht vertrug er sogar zwei Hände, sechs Finger hatte er doch vorhin mühelos genommen. Annelie war willens, sich dafür den Händen der beiden jungen Leute ebenfalls bedingungslos hinzugeben. Doch jetzt hatte sie Lust, den Rest der Geschichte zu erzählen.
Vorerst allerdings kam wieder Wein auf den Tisch, allerdings nur roter, der weiße musste zurück in den Keller, weil er zu sehr die Temperatur im Raum angenommen hatte. Ulrike sorgte inzwischen für einige Knabbersachen, dann setzte Annelie ihre Erzählung fort.

„Eine sehr lange Zeit hatte ich nur mit der Familie des Barons und mit meinen Eltern gefickt. Das blieb auch so, nachdem ich eine ziemlich junge Mutter war, mit einer Ausnahme. Meine Banknachbarin in der Schule war zu neugierig, wie es ist, ein Kind zu bekommen. Ich fragte die Baronin, natürlich dürfte ich sie nachmittags mitbringen. So sah Gerda zum ersten Mal mein kleines Mädchen und war hin und weg. Aber schon im nächsten Augenblick fragte sie besorgt, wie so ein Kind es schaffte, herauszukommen. Das war meine Chance, ich hatte mir längst gewünscht, einmal ein Mädchen zu berühren. Ich legte sie einfach auf mein Bett und schob ihr Kleid nach oben. Gerda war wirklich eine totale Blondine. Man sah die weichen hellen Härchen kaum, die ihre Schnecke umkränzten. Sie wollte das Kleid wieder nach unten schlagen, aber gebieterisch forderte ich sie auf, sich stattdessen ganz auszuziehen, wenn sie mehr wissen wollte. Um ihr die Verlegenheit zu nehmen, zog ich mich ebenfalls rasch aus. Ihr Blick blieb an meiner nackten Schnecke hängen, die inzwischen regelmäßig von der Baronin rasiert wurde, was genauso regelmäßig ins Fingern und Lecken überging. Neugierig begann sie, mich da zu betasten. Damit war der Bann gebrochen. Wenig später küssten wir uns, fassten uns an den Brüsten an und spielten an unseren Vötzchen, aber da war ein Stoppsc***d. Gerda war noch Jungfrau. Ratlos holte ich die Baronin hinzu. Natürlich erschrak Gerda, aber gemeinsam konnten wir sie schnell beruhigen. Man sah förmlich, wie gierig sie die neuen Erfahrungen aufsaugte. Bald legten wir sie zwischen uns in die Mitte, wo sie getreulich an einem Schlitz nachmachen musste, was der andere Mund an ihrem vormachte. Doch damit war das Problem ihrer Jungfernschaft nicht gelöst. Der Baron konnte schließlich nicht einfach die Apothekertochter entjungfern. Ob ich nicht mit Gerdas Vater reden könnte, schlug die Baronin vor, manchmal fehlte nur ein Anstoß. Sie lachte bei dem ungewollten Vergleich. Doch Gerda fand die Idee gut. Schließlich fasste ihr Vater sie seit langem an, sie dafür ihn, nahm ihn sogar in den Mund und schluckte, was er ihr als weiße Medizin mit seinem speziellen Löffel verabreichte. Am nächsten Nachmittag ging ich mit zu Gerda und fragte den Apotheker direkt, warum er seine Tochter nicht endlich fickte, sie wollte keine Jungfrau mehr sein. Ihm fiel fast die Brille aus der Hand. Nein, entjungfern wollte er seine Tochter nicht, seine Frau würde ihn sofort verdächtigen, wenn sie den neuen Zustand ihrer Tochter bemerkte. Wenn sie keine Jungfrau mehr war, dann vielleicht, nein, nicht nur vielleicht, dann sogar ganz sicher. Mir kam ein Gedanke. Er könnte doch mich gleich ficken, um das zu erleben und danach würde ich Gerda mit zum Baron nehmen, wo sie das Hindernis verlor, dann könnte er morgen schon mit seiner Tochter. Wenig später lag ich im hinteren Raum der Apotheke auf dem Tisch und Gerda führte mir den Papaschwanz ein, so hatte sie besten Anschauungsunterricht, was sie erwartete. Ich war froh, dass die Geschichte sich abspielte, nachdem ich beim Arzt gewesen war, der Apotheker füllte mich mit einer riesigen Menge, aber er hatte zum Glück auch alles parat, um sich und mich zu reinigen. Zum Schluss schob er mir einen ziemlich großen Tampon rein, ehe wir gingen. Ungewohnt, beim Laufen oder beim Sitzen in der Straßenbahn so etwas in der Votze zu haben, fast wie ein Schwanz. Bewundernd schaute mich mein adliges Paar an, dass ich das geschafft hatte und ihnen die Jungfrau servierte. Da Gerda inzwischen mit mir und der Baronin Sex hatte und vorhin erst zugeschaut hatte, wie ich von ihrem Vater gefickt worden war, hatte sie keine Scheu, sich ausziehen und mit sich spielen zu lassen. Sie war reif für einen Mann. Man sah, dass es nicht der erste Schwanz war, den sie behandelte. Fast komplett nahm sie den Baron in den Mund, während Valentina mit Zunge und Fingern die junge Schnecke vorbereitete. Der Rest lief eigentlich fast wie bei mir, nachdem sie Gerda zur Frau gemacht hatten und von ihnen weiter stundenlang bearbeitet worden war. Es hatte ihr wohl sehr gefallen, denn mindestens einmal in der Woche kam sie mit mir, um sich ficken zu lassen und vor allem zu lernen, was Frauen alles miteinander treiben. Irgendwann kam schließlich der Vater mit der Tochter, um sie in der fremden Umgebung endlich ungestört ficken zu können. Doch das war nur der Anfang. Bald vögelte er die Baronin, vögelte seine eigene Tochter, vögelte mich und wurde schließlich vom Baron gevögelt. Zwar zierte er sich zu Anfang, weil auch seine Tochter dabei zuschaute, aber als die seinen Schwanz lutschte, nahm er den Schwanz des Barons in den Mund und ließ ihn sich gleich darauf in den Arsch schieben. Auf diese Spezialität wollte der Baron schon bei meinem Vater nicht verzichten, obwohl er drei Frauen zur Auswahl hatte. Er liebte einfach das Arschficken. Oft genug lagen Valentina und ich so, dass wir uns gegenseitig die Votzen verwöhnen konnten, während er uns abwechselnd seinen Schwanz in die Ärsche stieß. Schließlich hatten sie nach einigen Wochen auch die Apothekerfrau in der Mangel, die sich mehr als entsetzt sträubte, als sie erkannte, was man mit ihr vorhatte. Damit es ihr leichter fiel, schauten Gerda und ich anfangs nur aus dem sicheren Versteck des Ankleidezimmers zu. Trotzdem mussten die beiden Männer sie ein bisschen zwingen, sich von ihrem Kleid zu trennen und sich danach zum ersten Mal von einer Frau berühren zu lassen. Sie schüttelte den Kopf, als der Schwanz des Barons vor ihrem Mund auftauchte, um ihn schließlich doch zu nehmen, sie wollte sich wehren, als sie erstmals in ihrem Leben zwei Männer gleichzeitig bekam, wild warf sie sich hin und her, als die Baronin zwischen ihre Beine kam und das aus ihr schleckte, was die Männer in sie gespritzt hatten. Sie war blutrot vor Verlegenheit, als der Baron ihre Hand führte, damit sie zuerst die Brust und danach die Votze der Baronin berührte, ehe sie die letzte Hemmung ablegte und ihren Mund auf die fremde Votze legte, um sie vorsichtig zu berühren und die Zunge hinein zu stecken. Sie wollte das alles nicht und wusste doch, dass sie sich Stück für Stück dem lüsternen Paar ergeben musste. Ich war mir eigentlich sicher, dass sie nie wiederkommen würde, doch schon nach wenigen Tagen ließ sie sich von ihrem Mann erneut überreden. Kein Widerstand, als die Baronin sie auszog und zu allen möglichen lesbischen Spielen verführte, während es dieses Mal den Baron gelüstete, einen Schwanz zu lutschen und sich von einem Mann ficken zu lassen. Was für ein letzter Schreck, als sie eines Nachmittags begriff, dass ihre Tochter und ich uns ebenfalls mit ihr vergnügen wollten. Resignierend ließ sie es schließlich geschehen, wurde infiziert von der verbotenen Lust und widerstrebte nur noch einmal, als sie die ihrer Tochter ebenfalls geben musste. Irgendwie kannte ich das schon von meiner Mutter. Seitdem hatten von Quelnaus ein neues Pärchen ihres Alters, mit dem sie standesgemäß verkehren konnten. Gerda berichtete mir strahlend in der Schule, dass ihre Mutter sich nicht mehr wehrte, wenn sie zu Hause an ihrer Brust saugen oder an der Mamavotze spielen wollte, im Gegenteil, immer öfter nahm die Mutter sich die Tochter und bearbeitete das kleine Vötzchen.

Eines Tages nahm mich Valentina zur Seite wegen einer besonders delikaten Mission. Sofia wurde zur Kindfrau, sie bekam erste leichte Rundungen, sie wollten die Tochter, erklärte sie sehr direkt. Meinen Einwand, dass sie doch noch jünger als ich damals sei, wischte die Baronin mit dem Bemerken beiseite, dass sie selber nicht älter gewesen war, als ihre Mutter ihr erstmals die Beine gespreizt hatte, um den Vater einzulassen. Es hätte ihr auf keinen Fall geschadet, ich solle einfach ihre Tochter ein bisschen vorbereiten, jetzt mit ihr solche Spiele machen wie sie mit mir. Ich wusste nicht, wie ich beginnen sollte, doch ich hatte nicht mit dem aufgeweckten Mädchen gerechnet. Sie begriff sofort, dass die Eltern nunmehr sie im Bett haben wollten und stürzte sich mit Feuereifer in die Übungen mit mir. War die Kleine schon gierig, kein Wunder wohl, wenn sie seit Jahren zuschauen konnte! Endlich durfte sie aktiv werden. Alles, was ich ihr zeigte und beibrachte, hatte sie in Windeseile verstanden und probierte es an mir. Natürlich dehnte ich einige Übungen absichtlich aus, um die junge Schnecke zu genießen, die sie mir vertrauensvoll überließ. Dann verlangt sie bereits nach ihrer Mutter. Unter einem Vorwand holten wir sie in Sofias Kinderzimmer und warfen sie aufs Bett. Die Mutter verstand und spielte mit. Der Baron war gerade wieder ein paar Tage zur Inspektion auf seinen Gütern, so hatte sie ihre Tochter die ersten Nächte allein für sich, doch Sofia wollte mich bereits in der zweiten Nacht dabei haben, ich sollte sehen, was sie bei mir gelernt hatte und nun mit ihrer Mutter machte. Schließlich landeten wir im Dreieck auf dem großen Bett im Schlafzimmer der Eltern. Abwechselnd versuchte sich das Mädchen zwischen den Beinen der Mutter und zwischen meinen, erhielt es wieder vom Mund der Mutter oder von meinem. Schließlich bekam Sofia ihre erste Kerze in den Po, als Vorgeschmack darauf, was sie unter Männern erwartete. Doch die fidele Kleine verlangte, dass wir ebenso ausgestattet würden, was der Baronin mehr als gefiel. Eine Weile fickten wir uns gegenseitig mit den Kerzen in den Arsch, dann nahm Valentina das nächste Kaliber. Zum ersten Mal pustete Sofia, aber auch das hielt sie aus. Am nächsten Abend war es so weit. Der überraschte Baron ahnte nicht, dass sein Mädchen bereit war und sich wünschte, vom Vater auf den Weg von der Jungfrau zur jungen Frau geführt zu werden. Dabei brauchten sie nun wirklich keine Zuschauer. Doch schon am nächsten Nachmittag präsentierte sie mir stolz ihre offene Schnecke und wollte meine Finger tief in sich spüren. Früher noch als ich und doch so glücklich, diesen Schritt getan zu haben. Und am Abend waren wir zu viert. Dankbar küssten mich Sofias Eltern, dass sie so leicht ihre Tochter bekommen hatten. Sie waren sexhungrig, wohl fast nymphoman, und hatten Sex mit Frauen und Männern jeden Alters, aber Valentina und Waldemar verstanden erst jetzt richtig, was sie damals ihren Eltern für Freude bereitet hatten, als die sie mit ins Bett genommen hatten. Valentina genoss es, dass sie jetzt zwei Kätzchen zum Schmusen hatte, wenn sie wieder tagelang allein ohne Mann in der Villa war. Trotzdem nahm sie sich gelegentlich nur eine von uns, wohl vor allem, weil sie mit mir diese Dehnungsspiele wollte, mit denen sie ihre Tochter noch nicht erschrecken mochte.
Die Zeit verging, ich hatte ein entzückendes Mädchen, aber keinen Mann. Er fehlte mir nicht. Wir waren wie eine große Familie, meine Eltern besuchten uns fast jede Woche, die Eltern von Valentina kamen so oft wie die Eltern von Waldemar, um sich hier sexuell auszutoben. An einem Wochenende bekamen sie schließlich ihre Enkelin. Jetzt mussten die Männer aufpassen, denn Sofia war noch ungeschützt. Höchst ungern zogen sie sich die Gummis zur Verhütung über. Schließlich gab es ein besonders großes Fest, ein ganzes Wochenende lang, als ich das Studium geschafft hatte. Nichts hatte ich von den Vorbereitungen gemerkt. Dann waren sie alle da, Sofia, die Eltern von Valentina und Waldemar, meine Eltern, Gerda, die noch nicht ganz mit ihrem Studium fertig war, mit ihren Eltern, selbst mein früherer Lehrer Schumann war gekommen. Er bereitete mir die erste Überraschung, nachdem er mich nun endlich auch ficken durfte. Ich ließ ihn sehr gern ein, er hatte mich doch auf diesen Weg geführt. Er verlor keine Zeit und nahm mich umgehend. Er stellte mir zwei Kinder aus seiner Schule vor, die wussten, warum sie eingeladen waren. Ich sollte schon einen Vorgeschmack bekommen, dass immer junge willige Kinder in den oberen Klassen waren, mit denen man sich als Lehrer vergnügen konnte. Was für eine neue Erfahrung! Jetzt durfte ich ein Mädchen und einen Jungen ganz nach meinen Wünschen gleichzeitig verführen. Ich wusste in diesem Augenblick schon, dass ich diese Möglichkeit künftig weidlich nutzen würde. Den Jungschwanz im Mund, der Mädchenmund an meiner Votze, schließlich den Jungschwanz in der Votze und die kleine Muschel auf meinem Mund, es war einfach köstlich. Dadurch achtete ich nicht darauf, was sonst geschah. Der Baron nahm mich danach mit, während die Kinder nunmehr von Herrn Schumann nach seinen Wünschen gefickt wurden, ehe er sie nach Hause brachte. Völlig dunkel war das Schlafzimmer, nur kurz sah ich die Menge an Menschen noch, so lange die Tür nicht geschlossen war, dann herrschte absolute Finsternis. Umgehend landete ich zwischen ihnen, Hände betasteten mich, meine Hände und mein Mund wurden zu Schwänzen und Votzen gezogen, Schwänze suchten sich den Weg in meine Ficklöcher, schließlich die erste Hand. Ganz langsam gewöhnten sich meine Augen ein bisschen an die Dunkelheit, schemenhaft konnte ich die Körper erkennen, wo Frauen sich schon wegen der Haare und der Brüste von Männern unterschieden, aber ich wurde gefickt, gefickt, gefickt. Hatten die es denn alle nur auf mich abgesehen? Und wieso fanden sie mich immer in der Masse der Leiber? Ich vergaß meine Fragen wieder, als ich drei Männer gleichzeitig bekam, die sich allesamt in mir ausspritzten, nachdem sie mehrfach gewechselt hatten, dann waren schon Frauen da, die mich ausschleckten, bis sich schließlich eine zierliche Hand in meine so beanspruchte Votze drängte. Das konnte nur Sofia sein. Kaum hatte ich den Namen ausgesprochen, wurde es heller im Raum. Dann bekam ich die Aufklärung. Erst wenn ich jemand richtig erraten hatte, bekam ich eine Pause, sonst wäre es noch länger so gegangen. Aber wieso fanden mich alle im Dunkeln? Waldemar führte mich zum Spiegel und ich sah einen leuchtenden Fleck auf meinem Rücken. Den hatte er mit Leuchtfarbe angebracht, als er mich von den Kindern geholt hatte. Klar, ich war wie ein Glühwürmchen in der Dunkelheit gewesen, leicht für alle zu finden. Nun, wo mehr Licht war, fanden sich auch die, die sich noch nicht oder nur wenig kannten. Ich jedenfalls konnte gut eine Pause vertragen. So oft und von so vielen gleichzeitig war ich vermutlich überhaupt noch nie gefickt worden.
Sofia stand den Eltern seit einiger Zeit nur noch selten zur Verfügung, weil sie sich in einen jungen Leutnant verguckt hatte, der zudem ebenfalls adlig war. Besseres konnte sie hier kaum finden. Es dauerte nicht lange, dann war sie schwanger, eilig wurde die Hochzeit vorbereitet. Doch noch vor der Hochzeit wollte Sofia mir ihren Bräutigam vorstellen und überredete mich, mit ihnen gemeinsam eine Nacht zu verbringen. Meine liebe junge Freundin packte mich für ihren zukünftigen Mann aus, saugte ihn kurz, ehe er in mich kam. Wieder einmal ein völlig fremder Mann, etwa in meinem Alter, wenigstens stellte er sich als Graf Wolfram von Reinstetten vor, ehe sich sein kleiner Graf in meiner Votze vorstellte. Der Reiz eines fremden Schwanzes brachte mich bald zur Auslösung, was Sofia natürlich nutzte, mich mehrfach zu lecken. Erst verdrängte sie ihren Wolfram mitten im Fick aus mir, um meine Nässe zu trinken, dann trank sie mich erneut, als er sich reichlich in mir ergossen hatte, während ich den kleinen Wolfram mit dem Mund säuberte, der sofort wieder wuchs. Welche Braut servierte ihrem künftigen Mann schon kurz vor der Hochzeit eine andere Frau? Also nahm er mich erneut, doch dieses Mal wollte er es in meinem Mund zu Ende bringen, während Sofia bereits wieder zwischen meinen Beinen lag.“
„Von Reinstetten, und Sofia heißt seitdem von Reinstetten?“, fragte Joachim erregt. „Dann verdanke ich mein Hiersein dieser Familie. Sie haben eine Tochter Maria, die, nun ja, ich war sehr eng befreundet mit Mutter und Tochter, viel zu eng, fand Major von Reinstetten, deshalb bin ich hier gelandet.“
„Was für ein Zufall!“, staunte Annelie. „Dann wird es dich sicher freuen, dass du dich in ein paar Monaten revanchieren und Mutter und Tochter erneut ficken kannst. Sie wollen die Sommerferien hier bei Sofias Eltern verbringen.“
„Nein, das möchte ich nicht“, antwortete Joachim verlegen, „wo ich doch jetzt euch habe.“
„Dann pass mal schön auf, lieber künftiger Schwiegersohn und Erzeuger meiner Kinder und Enkel! Vergiss das gleich wieder! Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass wir künftig nur zu dritt ficken werden. Im Gegenteil! Wir werden mit dir nach Königsberg fahren, damit Valentina und Waldemar dich kennen lernen, auch im Bett, und bei meinen Eltern wird es nicht anders laufen. Mit Eisels kennst du es schon, mit ihren Kindern noch nicht, die sind natürlich auch neugierig auf dich als Mann. Demnächst spielen wir erneut mit unseren Pfarrer Quartett und so weiter und so weiter. Du wirst schon noch merken, auf was du dich mit uns eingelassen hast. Natürlich will ich wieder mit Sofia ins Bett, sie wird gierig sein auf Ulrike wie ich auf ihre Tochter. Sag nicht, dass du sie und die Tochter nicht erneut vögeln möchtest, der Graf kennt Ulrike übrigens noch nicht. Perfekter könnte der Reigen nicht werden! So, und jetzt zum letzten Teil der Geschichte.

Auf keinen Fall zu weit weg, war der einhellige Wunsch des Barons, seiner Frau und Sofias, als ich mich nach einer Stelle umsehen musste. Schnell hatte der Baron eine gefunden, eben hier in Kirschnehnen, und dann überraschte er mich, indem er mir dieses Haus übertrug, für mich und meine Tochter. Es war nicht einfach seine Großzügigkeit, es steckte gleichermaßen viel Dank und vermutlich viel Liebe darin, zu mir und zu seiner Tochter, die er nicht als seine anerkennen durfte. Doch ehe er noch richtig sentimental wurde, wischte er das burschikos mit dem Bemerken beiseite, seine Lieblingsvotze außerhalb seiner Familie müsse schließlich innerhalb der Reichweite seines Schwanzes bleiben. Und ihrer Votze natürlich auch, bestätigte Valentina die Worte ihres Mannes. Er erinnerte mich daran, dass er versprochen hatte, stets gut für mich und meine Tochter zu sorgen. Dann öffneten sie die Tür, wir traten ein und ich schaute von Minute zu Minute ungläubiger, das Haus war so schon ungewöhnlich stattlich für ein Dorf, komplett neu eingerichtet, mit einem hochmodernen Bad, einer großzügigen weiträumigen Küche, sogar einem wohlgefüllten Weinkeller. Ulrike, die bisher dem bevorstehenden Umzug eher skeptisch gegenüberstand, freute sich über ihr erstes eigenes Zimmer, zumal Valentina ihr versicherte, dass sie weiter in ihrer Villa wohnen könnte, um die Schule zu besuchen. Ich wusste, was das bedeutete, meiner Kleinen würde bald geschehen, was mir geschehen war. Aber sie könnte es viel schlechter treffen bei ihrer Entjungferung und den folgenden Erfahrungen als mit diesem verdorbenen, aber sehr erfahrenen Paar. Ehrlich gesagt, freute ich mich sogar darauf, denn dann könnte ich sie mir ebenfalls ins Bett holen, meine Gier nach meinem Mädchen war bereits grenzenlos, vor allem, als ihre Brüste zu sprießen begannen, ein untrügliches Zeichen, dass sie den ersten Schritt zur Frau machte. Mir hatte es damals so gefallen, es würde ihr sicher auch gefallen, wenngleich sicher früher als ich es erlebte.
Nach der Besichtigung kam die Einweihung. Eine Flasche Wein aus dem Keller, selbst mein Mädchen durfte nippen, dann ging es ohne Umwege ins Schlafzimmer. Bald waren wir alle nackt, auch Ulrike wurde von der Baronin ausgezogen und schien das ganz normal zu finden. Ich erinnerte mich, wie Sofia schon viel früher öfter zuschaute, es würde meiner Kleinen bestimmt nicht schaden, einen ersten Anschauungsunterricht zu bekommen. Sie bekam mehr. Der Baron wünschte sich, dass sie ihn anfasste, um ihn in meine Votze zu stecken. Die Baronin nahm sich ihre kleine Hand und ließ Finger auf Finger in sich verschwinden, bis die ganze Hand in ihr war. Kein Protest von meiner Kleinen, wie auch, nachdem sie offenbarte, dass Sofia sie öfter mit ins Ankleidezimmer mitgenommen hatte, damit sie alles sehen konnte. Später spreizte Valentina die Beine meines Mädchens, senkte den Mund dazwischen und begann, sie zu lecken. Der Baron hatte genüsslich in mir abgespritzt und zog den Kopf meines Mädchens zu sich. Sie öffnete einfach ihren Mund, er gewöhnte Ulrike an den ersten Schwanz ihres Lebens im Mund. Leise sagte er ihr an, wie sie ihn saugen und lutschen sollte. Er war nur wenige Zentimeter in ihrem Mund, führte gleichzeitig ihre Hand, die seinen Stamm umfassen und wichsen sollte. Valentina hatte bereits eine Creme in der Hand, bereitete ihre eigene Hand und meine Votze vor. Noch erregt vom Fick mit dem Baron, war ich weich und willig, sie hatte leichtes Spiel, mir ihre Hand einzuschieben. Nebenan gewöhnte meine Kleine sich immer mehr an den ersten Schwanz ihres Lebens, wichste und saugte ihn nicht untalentiert. Ich wusste, dass mein Mädchen so wie ich, aber noch ein bisschen früher als ich der Wollust des reichen Paares anheimfallen würde und bat nur darum, dabei sein zu dürfen. Ich musste nicht sehr lange warten. Valentinas Hand verließ meine Votze, jetzt cremte sie den Schwanz ihres Mannes ein und verteilte sehr viel in den Schlitz meiner kleinen Ulrike. Auffordernd sahen sie mich an, ich konnte nur nicken. Gemeinsam teilten wir die Schamlippen des kleinen Vötzchens, jetzt setzte ich den Schwanz dazwischen. Beruhigend streichelten wir das Mädchen, bis sie plötzlich aufschrie. Doch der Baron war ein erfahrener Liebhaber, verharrte eine Weile, ehe er ganz langsam tiefer in sie glitt. Sehr sanft bewegte er sich vor und zurück in dem kleinen Vötzchen, was nur durch die reichliche Creme möglich war, sonst hätte er sicher festgesteckt. Schließlich brachten die Enge und das Neue ihn erneut zum Abschuss. Er hatte mich sehr jung zur Frau gemacht und wenig später zur Mutter, er hatte seine Tochter noch früher defloriert, und jetzt erlebte es seine zweite Tochter noch ein Stück früher. Der Baron war nicht ganz in ihr, dafür war ihre Muschel wohl noch zu klein, so sahen wir das Pulsieren und wenig später das Auslaufen seiner Lebensspender, die zum Glück noch nichts ausrichten konnten in dem jungen Mädchen. Sie war erleichtert, als er sich aus ihr zurückzog und blieb einfach breitbeinig legen. Langsam lief der weiße Strom aus ihrer Muschel und Valentina war schon wieder mit dem Mund da, ungeachtet des wenigen Blutes. Ich verdrängte sie bald und wollte auch von der Premiere meiner Tochter kosten. Ulrike hat später alles wirklich erlebt wie ich, nur nicht das Schwangerwerden, sie wurde natürlich keinen Tag in der Villa geschont, seit ihr Vötzchen offen war und sie hatte dazu eine Mutter, die sich jedes Wochenende voller Gier der Tochter bemächtigte, seit sie tief in das junge Vötzchen konnte mit Fingern und Zunge. Doch an diesem Abend hatte der Baron nur noch ein Ziel, unsere Kleine auch im Hintereingang zu öffnen. Das hatte er bisher bei keiner Frau erreicht, in allen Öffnungen der erste Mann zu sein, und das nunmehr in wenigen Stunden in einem sehr jungen Mädchen. Umso mehr brannte sich die Liebe für seine i*****le Tochter in ihm ein.“
„Schön, dass ich es endlich erfahre, warum du mich schon in frühester Jugend unter einen Schwanz gebracht hast. Aber da wart ihr euch wohl rasch einig, du und Valentina. So war ich offen genug für eure gierigen Finger und Zungen. Na ja, sie waren schon angenehmer als der dicke Papaschwanz. Ich glaube nicht, dass ein Mädchen in meinem Alter öfter Sex hatte. Kaum war ich aus der Schule zurück, landete ich bei Valentina, die meine Muschel regelrecht auffraß. Und spätestens am Abend musste sich meine Kleine an den Baron gewöhnen, wieder und wieder, bis sie ihn endlich ziemlich mühelos nahm, obwohl sie immer noch sehr eng war. Keine Ruhe am Wochenende, meine gierige Mutter war schlimmer als Valentina! Doch sie hatten längst erreicht, dass ich Frauen mochte. Ich bin ganz froh zu wissen, wer mein Vater ist und dass er es war, der mich zur Frau gemacht hat. Er ist wirklich sehr zärtlich, nicht nur, wenn er mich ficken möchte, was seitdem immer öfter geschah. Wer weiß, vielleicht erleben wir das auch mit unseren Kindern. Achim hat ja schon verkündet, dass du zu deinem 50. von deinem Sohn gevögelt werden sollst, ich bin jedenfalls nicht dagegen, meine Kinder anzulernen.“
„Musst du immer mein Alter betonen? Schlimm genug, dass ich noch schwanger werden soll.“
„Ich fand das ganz toll, später auch mit den Opas und Omas der Quelnaus ins Bett zu steigen, ins Bett ist vielleicht übertrieben, sie griffen mich, wo sie mich erwischten. Nur die Gummiallergie hatten die Opas immer noch. Lieber fickten sie mich sogar in meiner Periode, um in mir abzuspritzen, als sich so ein Ding überzuziehen. Aber Valentina hat aufgepasst, dass es mir nicht wie Mutter erging. Meine liebe Mama Annelie machte sich wohl darum eher weniger Gedanken, im Gegenteil, es wäre ihr sicher recht gewesen, wenn ich sehr früh schon mit einem dicken Bauch heimgekommen wäre. Aber mein Männerverbrauch hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen. Aber seit heute kann ich mich sehr damit anfreunden, Mutter zu werden. Ja, Mutter deiner, nein, unserer Kinder, Achim.“
Joachim küsste seine beiden Frauen und nahm sie in die Arme. Die Wärme der Körper kam ihnen bereits vertraut vor, sie schmiegten sich aneinander, berührten sich ohne aufschießende Begierde und wussten, dass es nie mehr anders sein würde.

Am nächsten Morgen wachte Joachim zwischen seinen beiden Frauen auf, und natürlich war es Annelie, die ihn bereits wieder bearbeitete. Doch die wollte eine ganz spezifische Variante, Ulrika musste sich noch schlaftrunken die Beine spreizen lassen, damit die Mutter sie lüstern vernaschen konnte, während der junge Mann bereits in ihr war. Die inzwischen muntere Ulrike verlangte jetzt die Umkehrung, ihre Mutter musste sich gespreizt hinlegen, sie spürte den Mann in sich, während ihr Mund die Mutter verwöhnte. Das würde künftig wohl immer der Morgengruß werden. Nach dem eigentlichen Frühstück beschlossen sie, in die Schule zu gehen. Joachim hatte schon wieder mit der unverhüllten Offenheit zu kämpfen, wie die beiden Frauen jetzt Eisels fast jedes Detail erzählten aus ihrer bisherigen Begegnung und natürlich nicht ausließen, dass Joachim seine Ulrike schwängern wollte und eine Hochzeit schon fester Bestandteil ihres Plans war.
„Du wirst dich im Winter um den nächsten Lehrer kümmern müssen, Bruno, mein Liebster meint es total ernst!“, strahlte Ulrike.
Das ging aber mehr als schnell, staunten die Eisels. Da schien wirklich der Blitz eingeschlagen zu haben, doch noch mehr waren sie verblüfft, als Annelie ihn aufforderte, ja nicht nur einen Kandidaten als künftigen Lehrer ins Auge zu fassen, es könnte sein, dass sie selbst noch einmal Mutter würde. Anna und Bruno Eisel waren kluge Leute, sie verstanden, was da gerade entstand, trotzdem fragten sie nach.
„Du auch, Annelie?“
Doch die Mutter zuckte nur die Schultern, es war so vorgesehen und es würde passieren. Aber wenigstens musste sich der neue Lehrer vorher ihren Kindern stellen. Sie erwarteten das seit dem ersten Tag seiner Ankunft, Joachim Landmann begriff noch mehr, wie sich das Verteilen und sich Wiederfinden hier gestalten würde. Vorerst fanden sich die fünf Menschen, und alle drei Frauen bekamen seit langem wieder einmal zwei Männer zugleich. Wo nur eine Frau zwischen den zwei Männern lag, vergnügten sich die verbleibenden zwei Frauen miteinander. Danach marschierten sie zu fünft in den Gasthof, aber an diesem Tag war das dörfliche Interesse weit geringer. Natürlich musste der neue Lehrer sich dem Direktor vorstellen, so hatte er gleich die gesamte Lehrerschaft um sich.
Am Nachmittag kamen die Eiselkinder vom Spielen nach Hause. Es dauerte nicht lange und ihre Neugier trieb sie zwischen die Erwachsenen. Erika setzte sich gegen ihren Bruder durch, sie durfte zuerst den neuen Lehrer anfassen. Ob der das überhaupt wollte, war den Kindern ganz egal, natürlich hatte er zu wollen! So war sie umgehend nackt und schälte ihren künftigen Lehrer aus seinen Sachen, staunte über den langen Schwanz, fasste ihn vorsichtig an und nahm ihn noch vorsichtiger in den Mund. Mit der Dicke hatte Joachim kein Problem, da passte er so ziemlich überall rein, und bei der Länge blieb er einfach ein paar Zentimeter draußen wie auch jetzt bei der Tochter des Direktorpaars. Sanft fickte er das Mädchen, während ihr Bruder bereits zwischen den Teschenfrauen gelandet war, die sich seinen Mund wie seinen Jungschwanz vornahmen. Zärtlich wurden die Kinder weitergereicht zwischen den fünf Erwachsenen, bis sie alles erkundet hatten, nur Joachim steckte noch in Werners Bubenvotze und Ulrike saugte an dessen Bubenstift. Das waren nur die Kinder der Direktorfamilie, eigentlich war diese ganze kombinierte siebente und achte Klasse fickbereit, wusste Joachim Landmann inzwischen.
Annelie nutzte die Gelegenheit, in der Schule zu telefonieren. Schon morgen könnten sie und ihre Tochter in seine Praxis kommen, versicherte der Arzt, allerdings erst kurz vor dem Schließen der Praxis. Es war schließlich ungewöhnlich, dass eine Patientin schon nach wenigen Tagen die eingesetzte Spirale wieder loswerden wollte, und die Mutter dazu ebenfalls ungeschützt sein möchte. Nein, schüttelte Annelie amüsiert den Kopf über Joachims fragendes Gesicht, dazu brauchten sie ihn bestimmt nicht, er sollte sich an diesem Tag lieber mit dem Pfarrer bekannt machen. Zu ihrem Arzt und seiner Schwester wollten sie ihn doch nicht mitnehmen. Vorerst jedoch bekam das Mädchen Erika ihren ersten Doppeldecker wie vorhin die erwachsenen Frauen. Der Vater hatte sich die Tochter auf seinen Schwanz gezogen und machte Joachim klar, von hinten in die Kleine einzufahren. Sie stöhnte überrascht auf, erstmals zwei Schwänze gleichzeitig in sich zu haben, aber da die Männer sie sehr sanft fickten, hatte sie keine Probleme damit, das künftig auszuhalten, im Gegenteil, mit Vater und Bruder gleichzeitig wollte sie das ebenfalls demnächst haben. Der war allerdings gerade auch mit einer neuen Erfahrung beschäftigt. Seine Lehrerin Annelie Teschen wollte tatsächlich wissen, wie viele Finger er in sie stecken konnte. Vorsichtshalber cremte sie seine Hand und ihre Votze ein, dann begann er, mit zwei Fingern in sie zu fahren.
„Noch einen“, ermunterte sie ihn, „und noch einen.“
Annelie wusste schon, dass sie in den nächsten Wochen mehr Schüler damit bekannt machen wollte, vor allem, wenn die Bubenstifte es nicht schafften, sie zu befriedigen. Werner hörte seine Mutter stöhnen und schaute zur Seite. Sie bekam gerade von der jungen Teschen dasselbe, hatte bereits vier Finger in sich und schließlich die ganze Hand. Er machte einfach nach, was er gerade gesehen hatte und steckte unversehens mit der ganzen Hand in der Teschenmutter. Die ließ es amüsiert geschehen, wie er spickte, stets einen Blick nach links, dann machte er nach, was seine Mutter gerade bekam. Annelie war sicher, dass sich Anna Eisel noch heute Abend auf die Hand ihres Sohnes freuen konnte, und die Tochter würde wohl keine Minute warten, wenn die Muttervotze wieder unbesetzt war. Die Frauen waren danach mehr als befriedigt, nur Werners Bubenrute stand wieder total steif nach diesem neuen Erlebnis. Da Achim und der Vater das Eiselmädchen inzwischen beidseitig besamt hatten, waren eigentlich alle für eine Pause, doch Annelie überredete Werner, sich zu revanchieren und jetzt den neuen Lehrer zu ficken. Der Junge war nicht sonderlich überrascht, das kannte er mit seinem Vater wie mit dem Pfarrer, schön, wenn das auch mit dem neuen Lehrer ging. Am besten, er legte sich da weit über den Tisch, da hatte er die richtige Höhe, wusste Werner von seinem Vater. Gespannt schauten die Frauen zu, weil Bruno das Bild komplettierte und seinem neuen Lehrer von der anderen Seite des Tisches den noch weichen Direktorschwanz in den Mund schob. Zwei Männer gleichzeitig hatte Joachim Landmann nur zu Hause mit seinem Vater und Großvater gehabt. Da war er auch gerade in Werners Alter. Er genoss es, wie der schlanke Pimmel des Jungen seine Männervotze bearbeitete, und er trainierte seine Saugtechnik an Brunos Schwanz. Alle Männer und Frauen hier konnte er haben, und wenn er an die Schüler dachte…, achtzehn sollten es in der obersten Klasse sein, hatte der Direktor ihm erzählt. Schon wurde er selbst wieder steif, stieß sich härter den Direktorschwanz in den Mund, spießte sich tiefer auf den Bubenschwengel beim Zurückziehen. Fasziniert verfolgten die Frauen den männlichen Dreikampf und verstanden, warum Männer ihnen so gierig zuschauten, wenn sie mit Frauen zu Gange waren. Doch die Männer hatten noch eine extra Überraschung. Joachim löste sich aus der Gruppe, zog den Vater auf den Teppich und dessen Beine weit nach oben, ehe er in Brunos Vatervotze einfuhr. Werner suchte sich wieder den warmen Platz in seinem zukünftigen Lehrer und die Frauen sahen erstmals ein fickendes Männertrio. Selbst Annelie, die schon vieles erlebt hatte, kannte diese Variante noch nicht, und es wurde noch besser, jeder der Männer kam bald einmal in die Mitte, sie wechselten und wechselten, bis Werner schließlich seiner Jugend und Unerfahrenheit Tribut zollen musste und stöhnend in dem neuen Lehrerarsch abspritzte. Dann war er nicht mehr zu gebrauchen und schlief fast auf der Stelle ein. Bruno und Joachim verständigten sich flüsternd, nunmehr die Frauen einzubeziehen, jeder zwei, die sich zudem schön lecken mussten. Die weitere Verteilung war leicht, Bruno nahm sich die Teschenfrauen, Joachim Mutter und Tochter Eisel. Annelie und Anna legten sich breitbeinig hin, um sich von ihren Töchtern bearbeiten zu lassen, während die von den Männern gevögelt wurden. Doch Erika hatte vorhin wohl zu gut aufgepasst, schon versuchte sie ihre Hand in die Mamavotze zu schieben, und Anna war noch nass und cremig genug, das auszuhalten. Was für ein versautes Mädchen! Na warte, meine Kleine, dann verträgst du auch einen Wechselfick, dachte Joachim. Aber selbst den steckte sie ungerührt weg, sie war nur darauf konzentriert, ihre ganze Hand in der Mutter unterzubringen, was ziemlich leicht gelang mit ihrer Mädchenhand, nachdem ihre Lehrerin zuvor drin war.
Sehr müde und geschafft gingen die Teschens mit ihrem Landmann spätabends schließlich nach Hause. Für heute waren sie bestens bedient, niemand spürte Lust auf eine weitere Runde. Ein Glas wollten sie aber schon noch trinken.
„Siehst du, Achim, dass hatten wir gemeint, dass wir nicht nur zu dritt allein bleiben würden. War es nicht herrlich, die Kinder zu vögeln?“
„Anna ist ziemlich willig mit auf die neue Spur gegangen, als ich ihr die ganze Hand gegeben habe, und ihre Tochter hat sie genommen, ohne zu widerstreben. Vielleicht wird das ihr neues Hobby“, vermutete Ulrike.
„Ich glaube, da wird sie gar nicht mehr gefragt. Ihr Sohn hat ihr schon gierig auf die gedehnte Pflaume geschaut, als er seine ersten Erfahrungen in dieser Hinsicht mit mir gemacht hat. Ich habe schon einen Traum. Am letzten Tag des Schuljahres lasse ich meinen Rock fallen und fordere alle Schüler auf, sich zu bedienen, noch ein letztes Mal bei mir zu lernen. Ich erschauere schon heute, wenn Werner oder Erika mir ihre Hand reinstecken und andere das nachmachen wollen. Aber euer Männerdreier war wirklich sehr anregend! Mach dich morgen bloß mit unserem Pfarrer Michelsen bekannt, der ist knapp zwei Jahre vor dir gekommen, wegen des gleichen Delikts strafversetzt, nicht ganz, bei ihm waren es Mutter und Sohn. Das wurde damals übrigens sehr wohlwollend in unserer Gemeinde aufgenommen, er hat sehr viel Zulauf auch oder gerade außerhalb der Sonntagspredigt. Und jetzt ab ins Bett, ohne Fummeln! Es geht viel Spaß und Gier verloren, wenn man es ständig und zu oft treibt.“
Am nächsten Morgen standen sie spät auf, aber ein Morgenfick musste sein. Schon deshalb fanden die Teschenfrauen, das sich dieser Mann zwischen ihnen als ein Geschenk des Himmels erwies. Aber viel länger wollten sie nicht im Bett verweilen. Sie hatten zwar erst am späten Nachmittag ihren Termin bei ihrem Arzt in Königsberg, doch vorher schick essen, durch die Geschäfte bummeln, welche Frau würde dazu nein sagen? Da störte ein Mann nur. Deshalb schwangen sie sich nach dem Frühstück auf ihre Räder und radelten zum Bahnhof, stiegen in den Bummelzug und freuten sich auf einen aufregenden Tag.

Joachim Landmann blieb noch ein wenig allein und ließ die Ereignisse der letzten Tage an seinem Geist vorüberziehen. Nie hätte er gedacht, das hier zu finden, so etwas Tolles war selbst in Randberlin kaum wahrscheinlich. Schließlich machte er sich auf den Weg zum Pfarrhaus, der Pfarrer hatte ähnliches erlebt? Das schien ein interessanter Vormittag zu werden. Die Tür zum Pfarrhaus stand weit offen, um die Frühlingsluft einzulassen, der Pfarrer beschäftigte sich gerade damit, verschiedene Dinge auf einen Tisch zu stellen oder zu legen.
„Guten Morgen, Herr Pfarrer Michelsen, mein Name ist Joachim Landmann, ich wollte mich bei Ihnen vorstellen, ich bin der neue Lehrer hier. Aber wenn ich ungelegen komme, kann ich gern ein anderes Mal…“
„Bloß nicht! Schön, dass du da bist. Womit ich gleich einiges klarstelle, Joachim. Per Sie ist einfach blöd hier, das wird dir schon Bruno Eisel gesagt haben. Ich bin Johann Michelsen, bei uns Nordlichtern hat sich das in Jahrhunderten mit den Namen so eingeführt, ich bin also eigentlich Michels oder Michaels Sohn, die meisten nennen mich Hannes. Bei uns im Norden gibt es nur kleine katholische Sprengel, meine Gemeinde war überschaubar. Hier ist es total umgekehrt, weit über neunzig Prozent sind katholisch, ich hatte noch nie eine so große Herde als Hirte. Natürlich haben mich die Eisels umgehend informiert, dass da ein Leidensgefährte kommt, strafversetzt wie ich wegen zu viel Nähe. Komm, lass uns gegenseitig erzählen, warte, ich hole einen Trunk, magst du Bier? Sehr schön. Das ist der einzige Mangel hier, das meiste Bier in Ostpreußen ist, vornehm ausgedrückt, irgendwo zwischen mäßig und saumäßig angesiedelt, schmeckt wie ausgekochte Birkenrinde. Ist also wenigstens so herb wie ein frisches norddeutsches Bier. Aber ich habe zum Glück noch meinen, ja wie sage ich es korrekt, meinen väterlichen Freund, der regelmäßig eine große Kiste mit einem Fass und zwei Kästen Bier schickt. Komm, lass uns vom Fass kosten, allein schmeckt es einfach nicht so gut.“
Die beiden Männer waren sich auf Anhieb sympathisch, der Pfarrer noch keine 30, wie ein älterer Cousin. Genüsslich leerten sie den ersten Krug. Joachim musste nicht sehr viel erzählen, das meiste hatten schon die Eisels über ihn berichtet, aber die Details waren für Michelsen besonders interessant.
„Du hast die Tochter und Enkeltochter der Quelnaus gebumst? Respekt! Sofia war wohl auch ein scharfes Mädchen, kam ganz nach der Mutter. Ich bin ja selbst kaum zwei Jahre hier, habe sie nur einmal gesehen, als sie längst selbst Mutter war mit einer flüggen Tochter, die kleine Maria war noch verführerischer. Es muss für dich ein erlesener Genuss gewesen sein, Mutter und Tochter zugleich zu haben. Dafür nimmt man gern eine Verbannung auf sich. Der Genuss bleibt, die Verbannung vergeht.“
Doch dann staunte der Pfarrer, als Joachim ihm berichtete, dass er bereits wieder zwischen Mutter und Tochter gefangen war, dieses Mal aber so heftig, dass er die Tochter heiraten wollte, sobald er sie geschwängert hätte.
„Du bist gerade den dritten Tag hier“, vergewisserte er sich, „und du hast Ulrike so weit, dass sie sich von dir schwängern lassen würde? Die hat doch bisher einen Mann allerhöchstens für einen Stich rangelassen, wenn sie gerade Lust verspürte. Frag Bruno oder mich, wir sind vermutlich die Einzigen, die öfter mit ihr das Vergnügen hatten.“
„Vergiss Baron Quelnau nicht, der hatte sie wie die Mutter vermutlich sehr oft.“
„Es stimmt also doch! Die Gerüchte wallten auf, als der Baron dieses stattliche Haus Annelie und ihrer Tochter schenkte. Das muss wirklich etwas sehr Besonderes sein, wenn du das alles in Stunden weißt. Ich war schon ein bisschen traurig, dass die wunderschöne Ulrike keinen Mann fand, ich werde euch Sünder mit Vergnügen von der Kanzel werfen!“
„Wie wäre es, wenn du uns ins Bett wirfst? Du kennst doch Annelie und Ulrike, sie möchten sich gern einmal gegen zwei Männer behaupten, sich selbst hatten sie bisher genug. Von mir scheinst du alles zu wissen, erzählst du mir, wie es dich in den fernen Osten verschlagen hat? Aber vorher nehme ich noch einen Krug deines vorzüglichen Bieres, da kann der Wirt vom Gasthof nicht mithalten, obwohl sein Gebräu immer noch als trinkbar durchgeht.“
„Kommt sofort, der Herr! Schön, einen Seelenverwandten zu haben hier. Dann muss ich dir nicht alles erklären, du weißt, wie schnell man in so eine Situation geraten kann. Bei mir entwickelte sich das allerdings viel langsamer Ich komme aus einer eher armen Familie, wäre nie Pfarrer geworden ohne gewisse Umstände.“
Die Männer stießen noch einmal miteinander an, ehe der Pfarrer Johann zu erzählen begann.
„Meine Mutter Inge war schon sehr früh fasziniert von Seefahrern, ließ einen Matrosen bereits mit vierzehn in sich fahren, behielt ihn in Erinnerung und mich als Erinnerung und sah den Erzeuger nie wieder. Klar, dass die Eltern nicht erfreut waren, sie behielten die Tochter trotzdem über Jahre zu Hause, und mich mochten sie sowieso. Dennoch musste meine Mutter irgendwann arbeiten, schwierig mit einem Kind. Schließlich brauchte der katholische Pfarrer in der Nachbargemeinde eine neue Haushälterin, und er nahm sie verdächtig schnell. Am Anfang habe ich das natürlich nicht bemerkt, doch der alte Sack wollte vor allem meine junge Mutter vögeln. Na ja, ich war damals ungerecht, er war höchstens vierzig, aus Kindersicht also bereits uralt. Mit den Jahren änderte sich jedoch das Verhältnis zwischen mir und Pfarrer Theodor. Onkel Theo, wie ich ihn nannte, zeigte mir später sogar, wie ich Mutter nackt sehen konnte. Am Abend, wenn ich angeblich zu Bett ging, schlich ich mich heimlich durch die Hintertür nach draußen und schaute ins Wohnzimmer, wo noch Licht war und Onkel Theo gerade begann, meine Mutter auszuziehen. Ich wurde steif, als ich Mutters Brüste sah, die von seinen Händen so schön massiert wurden. Wenig später sah ich auch ihre Votze. Schließlich präsentierte Theo seinen Schwanz, Mutter fasste ihn an und nahm ihn in den Mund. Da war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich wichste meinen Schwanz wie verrückt und schoss in hohem Bogen an die Hauswand. Doch der hatte gar keine Zeit, schlaff zu werden. Mutter legte sich soeben auf den Tisch und spreizte die Beine, da stieß der Pfarrer schon zu und rammte ihr seinen Schwanz in die Votze. Nachdem sie eine Weile so gefickt hatten, musste Mutter aufstehen und sich nur an der Tischkante festhalten. Ich sah ihren Arsch und darunter ihre Möse zwischen den weit gespreizten Beinen. Doch jetzt setzte der Pfarrer seinen Schwanz höher an und trieb ihn in Mutters Arschloch, rammelte da wie in ihrer Votze, bis er sich durchbog und ganz still hielt. Dann glitt der Schwanz aus dem Arsch und ein weißes Rinnsal folgte. Theo schaute zum Fenster und machte ein Zeichen, dass ich verschwinden sollte. Er konnte mich zwar nicht sehen, aber er wusste, dass ich am Fenster stand. Ich huschte zurück ins Haus und in mein Zimmer. Dann bearbeitete ich meinen stocksteifen Pimmel wieder. Mich beschäftigte vor allem die Szene, wo Mutter in den Arsch gefickt wurde. Da passte also auch ein Schwanz hinein. Vorsichtig versuchte ich, mir einen Finger ins Arschloch zu stecken. Am Anfang ging es ziemlich mühsam, aber nach einer Weile konnte ich ihn ganz leicht hin und her schieben, weshalb ich den zweiten Finger probierte. Ich wusste, dass ich auch gefickt werden wollte.
Am nächsten Nachmittag ging Mutter einkaufen und der Pfarrer zog mich schnurstracks zu sich und mir die Hosen herunter. Mein Steifer federte ihn entgegen, er begann, mich zu wichsen und forderte mich auf, ihm alles von gestern Abend zu erzählen. Dabei öffnete er seine Kutte und zog meine Hand zu seinem Schwanz. Während wir uns gegenseitig wichsten, bohrte er mir plötzlich einen Finger in den Arsch. Dann diktierte er die Bedingungen, unter denen ich mitficken könnte. Natürlich wollte ich das und war mit einer Probe einverstanden. Schon drängte sich sein Schwanz in meinen Mund und er brachte mir bei, wie ich ihn saugen sollte. Bald musste ich schlucken, alles, nichts durfte aus meinem Mund laufen. Er ging nicht aus meinem Mund sondern zeigte mir, wie ich noch härter lutschen und saugen musste, bis er wieder steif wurde. Onkel Theo ging kurz in die Küche und kam mit der Ölflasche wieder. Ich ahnte, was passieren würde. Zuerst musste ich mich so an den Tisch stellen wie Mutter gestern Abend, allerdings auf der anderen Seite, damit der Pfarrer den Weg im Auge behalten konnte, falls jemand kam. Tropfen für Tropfen fand das Öl den Weg in meinen Arsch, wo Onkel Theo es tief in mein Loch drückte. Ganz leicht rutschte der Finger hinein und heraus. Sein Schwanz bereitete mir mehr Schwierigkeiten, aber da er den ebenfalls eingeölt hatte, zwängte er ihn schließlich durch meine Rosette und in ganzer Länge hinein. Einen Moment hielt er still, damit ich mich an die Fülle im Arsch gewöhnen konnte, aber dann legte er los. Stöhnend und abgehackt verriet er mir, dass er längst schon auf diesen Moment gewartet hatte. Dabei ritt er mich immer heftiger, nahm keine Rücksicht darauf, dass er doch soeben meine Bubenvotze entjungferte. So dauerte es nicht lange, bis er mir eine gewaltige Ladung ins Arschloch feuerte. Obwohl er versuchte, weiter in mich zu stoßen, damit sein Schwanz wieder hart wurde, blieb er schlaff, immerhin hatte er in kurzer Zeit meinen Mund und meinen Arsch bis zu Ende gefickt. Zärtlich fasste er mich an, doch er verbot mir zu wichsen. Das würde alles heute Abend gebraucht. Ich sollte wieder am Fenster zuschauen, und wenn Mutter nackt war, einfach selbst nackt ins Zimmer kommen.
So geschah es am Abend, aber der Pfarrer hatte sie in kluger Voraussicht unter sich aufs Sofa gelegt und ihr damit jede Fluchtmöglichkeit genommen. Wie sie sich schämte und wie sie doch verstohlen auf meinen Schwanz schaute! Es wurde ein sehr langer Abend, denn Theo behielt genüsslich die Regie. Mutter musste mich umarmen und küssen, sie musste sich die Brüste abgreifen lassen, musste es erdulden, von Theo und mir gleichzeitig da gesaugt zu werden. Sie hatte bereits ihren Widerstand aufgegeben, da er sowieso sinnlos war, sie ahnte, dass sie gleich von ihrem Sohn gefickt würde, und irgendwie hatte sie sich das vermutlich sogar gewünscht. Doch vorher machte Theo mich noch mit der Mamavotze vertraut, zeigte mir, wie ich sie mit den Fingern, den Lippen und der Zunge berühren sollte, was sie noch schärfer machte. Einladend spreizte sie die Beine, aber zuerst musste sie nunmehr ihren Sohn in den Mund nehmen, um den Überdruck abzubauen. Sie brauchte nicht lange dafür, überrascht schluckte sie zum ersten Mal den Samen ihres Jungen und musste mich doch nach Theos Befehl umgehend wieder steif lutschen. Jetzt endlich durfte ich sie ficken, es war ein Segen, dass ich kurz vorher in ihrem Mund abgespritzt hatte, so konnte ich lange in sie stoßen. Mutter kam weit vor mir und versicherte mir, dass ich sie ab diesem Augenblick immer ficken dürfte. Doch vorerst kam Onkel Theo wieder mit ins Spiel, steckte Mutter seinen Schwanz erst in den Mund und dann in den Arsch. Wie schön sie stöhnte und bereits wieder sehr heiß wurde mit zwei Männern zugleich in sich. Aber auch ich bekam Pfarrers Liebling an diesem Abend noch in meine Bubenvotze, Mutter schaute sehr interessiert zu und verlangte, dass ich den Pfarrer danach ebenfalls ficken sollte, damit jeder Arsch benutzt würde. Theo war ziemlich verblüfft, er war seit langer Zeit nicht mehr passiv unter Männern, doch er hielt willig hin, als Mutter ihn vorbereitete und schließlich den Sohnesschwanz zu seiner Arschvotze führte. Das war für mich vermutlich der letzte Anstoß, dass ich ein Bi-Mann wurde, mit Frauen sowieso, dazu aktiv wie passiv mit Männern. Als wir irgendwann ins Bett gingen, fiel mir ein, dass ich Mama nicht in den Arsch gefickt hatte, doch das holten wir in der Folgezeit reichlich nach. Wir fickten sehr oft zu dritt, und jeder kam abwechselnd in die Mitte.
Onkel Theo entwickelte sich immer mehr zum Vater Theo und drängte mich, in der Schule aufmerksamer und fleißiger zu sein. So wurde ich jedes Jahr ein besserer Schüler und kam durch seine Beziehungen aufs Priesterseminar. Im dortigen Internat gab es nur Drei-Bett-Zimmer. Vielleicht hoffte man, so entstehende intime Beziehungen besser unterbinden zu können. Doch schon in der ersten Woche schlug einer ein Wettwichsen vor, weil er bemerkt hatte, dass es jeder von uns heimlich unter der Decke tat. Ich verlor und kam als Letzter, vermutlich, weil ich längst an regelmäßigen Sex mit Frau und Mann gewöhnt war. Dafür musste ich meine beiden Mitbewohner sauberlutschen und ihnen danach einen blasen, bis sie wieder steif waren. Wohin damit? Natürlich in meinen Arsch! Doch ich war selbst bereits wieder hart und wehrte mich gegen die Regeln. Der Zweite konnte nicht wie der Erste nur gewinnen, er musste mich ebenfalls in seiner Arschvotze aushalten. Von da an brauchten wir keine Wetten, jeder, der Lust hatte, griff sich einen und entspannte sich in dessen Mund oder Arsch, bis wir schließlich zu verschiedenen Dreierkombinationen übergingen. Zuerst lagen wir im Dreieck, einen Schwanz im Mund, der eigene in einem anderen Mund, einmal wechseln und es war komplett. Mit dem Ficken ging es nicht so leicht, bis wir die ideale Kombination gefunden hatten. Jeder kam einmal in die Mitte, fickte und wurde gleichzeitig gefickt.“
„Das haben wir gestern mit Bruno und seinem Sohn ebenfalls probiert, den Frauen schien die Vorstellung zu gefallen. Entschuldige, dass ich dich unterbrochen habe.“
„Musst du nicht, im Gegenteil, mit beiden hatte ich bisher nur einzeln das Vergnügen, das sollte sich bald ändern. Das Studium flog dahin, an etlichen Wochenenden fuhr ich nach Hause, um mit Mutter und Theo zu ficken, mit der eigenen Mutter war es eben immer noch etwas Besonderes. In den Ferien bereiteten sie mir eine Überraschung. Ich hatte ihnen gefehlt, sie hatten sich an das Ficken zu dritt gewöhnt. Also holte Theo Inges Vater und fragte ihn unverblümt, warum er eigentlich seine Tochter nicht vögelte. Keine entrüstete Ablehnung, nur ausweichende Antworten, bis Inge das Rätsel auflöste. Ihr Vater hatte sie sehr wohl gefickt, als sie damals schwanger war, aber danach nie mehr. Er hatte Angst, ihr ein weiteres Kind zu machen. Davor war sie seit Jahren geschützt, also rauf auf die Tochter um den Preis, seine Arschvotze zu geben. Der Vater zögerte, die Gier siegte. Schon in der Folgewoche besuchte Theo allein Inges Eltern. Die Mutter zierte sich nicht, als der Pfarrer sie abgriff und ihr seinen Riemen zum wichsen gab, zu lange war das Eheleben schon zu eintönig, warum nicht mit dem Pfarrer? Und mit ihrer Tochter, setzte der hinzu. Mit Frauen hatte sie noch nie etwas, aber es war wie bei ihrem Mann, die Gier siegte. Und so lagen am nächsten Wochenende die beiden Paare nicht nur verkehrt zusammen, sondern Inges Eltern mussten zugleich erdulden, an das andere Geschlecht gewöhnt zu werden. Ich fragte verblüfft, wie Mutter an Frauen kam. Meine Schuld, bekam ich zu hören, schließlich war ich ja nicht mehr verfügbar. Der Pfarrer besorgte Ersatz, eine gelangweilte Witwe, der zudem die Vorstellung, eine Frau an Frauen zu gewöhnen, sehr behagte. Mutter gewöhnte sich sehr rasch und gab ihre neuen Kenntnisse gern an ihre Mutter weiter. So kam ich schließlich an meine Großeltern, hatte meinen Schwanz in Omas Votze und Opas Schwanz in meinem Arsch. Und auch die Witwe lernte ich kennen. Gar nicht so übel die Aussicht, Pfarrer zu werden trotz des dämlichen Zölibats. Bald bekam ich die Weihe als Pfarrer und wenig später meine erste kleine Gemeinde, etwa 120 Kilometer östlich von Lübeck. Durch die Sonntagspredigt war es nur noch selten möglich, Mutter und Theo oder Oma und Opa zu besuchen, aber mein Schwanz wollte nicht nur mit Wichsen beruhigt werden. Von da an wiederholte sich fast mein früheres Leben, nur ich in Theos Rolle. Ich fand eine Witwe mit ihrem Sohn, linderte die Schwanzsehnsucht der heißen Mutter, genoss es, ihren Jungen an einen Schwanz zu gewöhnen und ihn schließlich an seine Mutter, die nur am ersten Abend verschämt war, dann verdrängte ihre Gier jegliche Scham. Wir hätten so glücklich leben können wie meine Mutter mit Theo und mir, doch das Schicksal wollte es anders. Unerwartet kam nach einigen Monaten ihre frühere Schwiegermutter zu Besuch und fand uns zu dritt paradiesisch bekleidet im Schlafzimmer in voller Aktion. Nein, sie machte keinen großen Aufstand, sie verschwand wortlos und war am nächsten Tag beim Bischof. Der bestellte mich ein und teilte mir meine Versetzung mit. So bin ich hier gelandet, wenigstens fast wieder an der Ostsee, aber in einem ganz anderen Milieu. Viel mehr katholische Menschen, und viel toleranter als anderswo. Nein, ich musste nichts befürchten, wenn ich in fremden Betten ertappt würde, höchstens den Schwanz des Ehemanns in meinem Arsch, wenn ich in seiner Frau steckte. Im Gegenteil, oft bringen die Eltern ihre Kinder sogar zu mir ins Pfarrhaus, damit sie lernen, was die Eltern von ihnen möchten. Du siehst, lieber Achim, wir sind in mehr als einem Punkt Seelenverwandte. Übrigens, eine Nachricht hatte mich damals fast umgehauen. Die Schwiegermutter, die mich verpfiffen hatte, holte sich danach selber ihre Schwiegertochter und ihren Enkel ins Bett. Das hätte die dumme Pute einfacher haben können und mich dazu. Aber dann hätte ich nicht diese wunderbaren Menschen hier gefunden. An eins musst du dich allerdings gewöhnen. Hier im Ort fliegen die Nachrichten förmlich. So weiß ich bereits, dass du einen ziemlich Langen hast. Zeigst du ihn mir? Schließlich sind wir beide bi, also gönn mir das Vergnügen.“
„Das geht ja wirklich schnell“, fasste sich der überraschte Joachim Landmann, „aber wenn schon, dann in Abwandlung eines alten Kinderverses. Zeigst du mir deinen, zeig ich dir meinen.“
Der Pfarrer sah kein Problem darin, stellte die Beine auseinander und schlug seine Kutte auf. Ein ziemlich normaler, allerdings bereits steifer Schwanz schaute neugierig den neuen Gast an. Joachim nestelte an seiner Hose, ließ sie fallen und zeigte sich nicht weniger einsatzbereit.
„Du hast es leichter, ihn zu verstecken, wenn er sich erhebt“, befand Joachim sehr richtig.
„Stimmt“, grinste Johann, „ich habe deine Bemühungen gesehen, wie du versucht hast, ihn in eine unauffällige Position zu bringen. Der ist ja wirklich ziemlich lang, ich dachte, Anna hätte übertrieben in ihrer Begeisterung über einen neuen Schwanz hier.“
Aha, die Eiselmutter war geschwätzig gewesen, da sollte er wohl besser ihren Mund gleich mit seinem Schwanz verschließen. Doch er erinnerte sich, wie Bruno und sein Sohn ihn mühelos geschluckt hatten. Das wollte er jetzt an der Quelle erfahren.
„Eisels scheinen überhaupt sehr mitteilsam zu sein, sie rühmten mehrfach, wie du ihnen es beigebracht hast, einen Schwanz zu schlucken.“
„Eher wohl nur den Männern, die Frauen wollen ihn nicht so lange im Mund, sie haben eine bessere Verwendung dafür. Lass mich mal an deinen, dabei zeige ich dir die Technik, du darfst danach an mir probieren.“
Der Pfarrer legte seinen Gast auf den Tisch und begann, ihn zu blasen und zu lutschen. Immer fordernder saugte er, immer tiefer nahm er ihn in den Mund, bis er schließlich rhythmisch an der Liebeswurzel auf und abglitt, bis sie bereits in seinem Hals verschwand. Joachim hatte davon gehört und es bei Bruno Eisel ein bisschen gespürt, jetzt erlebte er es, wie seine Schwanzspitze mit Schluckbewegungen gemolken wurde. Er wollte den Pfarrer warnen, doch der schüttelte nur mit vollem Mund den Kopf und drängte sich noch tiefer auf den neuen Schwanz, bis er ihn total verschlungen hatte und mit intensivem Schlucken massierte und ausmelkte. Joachim war sich sicher, dass seine Strahlen erst im Magen gestoppt wurden. Nur langsam durfte er sich zurückziehen, jetzt wurde er mit Zunge und Zähnen bearbeitet und war fast schon wieder bereit, aufzuerstehen, doch rechtzeitig wurde er mit einem halbsteifen Schwanz entlassen.
„Jetzt du! Komm, leg dich hier aufs Chaiselongue, so mit dem Kopf über der seitlichen Lehne, ja, lass den Kopf nach unten hängen. Wenn Kopf und Hals gestreckt sind, geht es gerade am Anfang leichter.“
Dann wurde nicht mehr gesprochen. Erfahren blieb der Pfarrer eine Weile in Joachims Mund, ließ sich einspeicheln, bevor er weiter in den Schlund drängte. Es war nicht Achims erster Schwanz, er wusste, wie er mit vollem Mund atmen musste, trotzdem war er verblüfft, wie mühelos der Schwanz bis zum Anschlag in ihn drängte, ohne dass er würgen oder husten musste. Vorsichtig versuchte er mit Schlucken die Eichel zu massieren, da spritzte der so verwöhnte Schwanz auch schon los. Wirklich bis in den Magen, fand Joachim bei seinen Schluckbewegungen.
„Viel muss ich dir nicht beibringen“, staunte Johann Michelsen. „Wenn du auch so gut fickst, freut sich mein Arsch schon darauf. So einen Langen hatte ich noch nicht. Aber jetzt trinken wir noch eins, dann gehen wir in den Gasthof zum Mittagessen. Gefickt wird später.“

Nun, der neue Lehrer würde zwar nicht bei ihm im Gasthof wohnen, aber wenn er so oft und nie allein zum Essen kam, sollte es ihm nur recht sein, dachte der Wirt Lorenz Schmidt, als er die Bestellung aufnahm und begrüßte die Gäste mit einem Spezialschnaps auf Kosten des Hauses.
„Kannst du dir echt was darauf einbilden, Joachim, wenn Lorenz dir schon seinen speziellen Wodka spendiert, so großzügig ist er neuen Gästen gegenüber sonst nie. Na, komm, setz dich zu uns, Lorenz, wir sind gerade die einzigen Gäste. Ein Wirt möchte doch über alles informiert sein, also frag schon, was dir auf der Zunge brennt außer deinem Teufelsschnaps.“
Die Leute hier waren wirklich sehr direkt. Aha, seine Liesbeth hatte heute Geburtstag, und wo sie heute ohne die Teschenfrauen hier waren, könnten sie vielleicht seiner Frau ein spezielles Geschenk machen. Pfarrer Michelsen ärgerte sich, dass er diesen Geburtstag vergessen hatte bei der überschaubaren Zahl an Frauen in seiner Gemeinde, mit denen er regelmäßig fickte. Aber er hatte den Wunsch des Wirts sehr wohl verstanden und nickte. Schon war der Wirt an der Tür und hängte das Sc***d an, welches verkündete, dass der Gasthof erst ab 17.00 Uhr wieder geöffnet wurde, dann gingen die drei Männer gemeinsam in die Küche, wo die Frau gerade begann, das Essen für die Gäste vorzubereiten. Das konnte warten, zuerst war sie als Vorspeise vorgesehen. Sie wurde schon ein bisschen rot, nicht wegen des Pfarrers, der verbrachte mitunter ganze Nächte mit ihr und ihrem Mann, sondern wegen des jungen Lehrers. Aber wenn ihr Mann und Hannes das so wollten, würde sie nicht dagegen sein, das neue Schmuckstück im Ort interessierte sie schon. Immerhin könnte sie fast seine Mutter sein, ihr einziger Sohn leistete gerade seinen Militärdienst ab und war nur noch selten zu Hause. Es wurde nur wenig gesprochen, als sie gemeinsam nach oben gingen und Liesbeth aus ihren Sachen schälten. Vielleicht hier und da ein Pfund zu viel, aber alles fest und griffig. Joachim genoss es, als seine Hände zupackten und die Brust nicht ganz umspannen konnten. Sie hatte sich sofort revanchiert und seine Liebeswurzel aus dem Hosengefängnis befreit. Was für ein Gerät! Ihr Mann und der Pfarrer konnten zusehen, wie sie aus ihren Sachen kamen, Liesbeth sank schon auf die Knie, um den neuen Freudenspender anzubeten und andächtig in den Mund zu nehmen, doch nicht für lange. Umgehend zog sie ihn mit aufs Bett und pflanzte sich ihn ein. Puh, den spürte sie an Stellen, wo sie selten berührt wurde, aber um nichts in der Welt hätte sie darauf verzichtet, ihn gerade so zu spüren. Joachim war inzwischen abgebrüht genug, deshalb keine Gewissensbisse zu haben, seine Damen hatten doch verkündet, dass der Arzt sie ficken würde und ihn in gleicher Mission zum Pfarrer geschickt. Vor kurzem vom Mund des Pfarrers entsaftet, konnte er jetzt länger und ließ die Wirtin ihren Abgang bejubeln. Ohne zu spritzen zog er sich zurück, der Pfarrer nahm umgehend seinen Platz ein, der Wirt interessierte sich für den neuen Langschwanz und nahm ihn sogar in den Mund, ehe er sich zu dem fickenden Paar drängte und sich in den Hintereingang seiner Frau drängte, die ihn stöhnend aufnahm. Joachim überlegte einen Moment, zwei Männerärsche waren verfügbar, doch er entschied sich für den Mund der Wirtin, sie sollte an ihrem Geburtstag alle Löcher gestopft bekommen. Nach wenigen Minuten befahl ihr Mann Stellungswechsel und er kam nunmehr in ihren dritten Eingang. Noch einmal wechselten die Männer, ehe sie ihrer Erregung Tribut zollen mussten. Jetzt spritzte Joachim doch noch in der Votze der Wirtin ab.
Schließlich kamen sie zum eigentlichen Anliegen ihres Besuches zurück. Liesbeth und Lorenz zauberten schnell das gewünschte Essen, auch für sich. So saßen die Vier in einer uneinsehbaren Ecke und ließen sich das Essen munden, nackt natürlich. Bald gingen Hände auf Wanderschaft, Liesbeth untersuchte bereits wieder den Langen des Lehrers, während der Pfarrer seine Finger in ihrer Votze hatte. Der neue Lehrer traute sich, den Wirtsschwengel anzufassen, zumal der gerade berichtete, was sie für ein Leben zu dritt im Bett mit ihrem Sohn hatten und darauf warteten, dass er bald eine Braut nach Hause brachte.
Schließlich verabschiedeten sich der Pfarrer und der Lehrer wieder sittsam bekleidet. Auf dem Weg nach Hause entschied Pfarrer Michelsen, dass sie ihren gemeinsamen Premierenfick verschieben sollten. Heute hatten sie genug geopfert, und Joachim müsste sicher seinen zwei Frauen genügen, wenn sie nach Hause kamen. Was er ihm allerdings zudem verriet, in einer halben Stunde müsste er einen Jungen trainieren für dessen Vater und die Großeltern. Wenn er Lust auf so einen Unterricht hätte… Ehe der Junge kam, erzählte Hannes ihm den Hintergrund.
„Die Mutter ist in Königsberg Knall auf Fall vor einem Jahr abgehauen mit einem Schausteller nach dem Erntedankfest. Der Vater stand ziemlich hilflos mit seinem Jungen da und ist schließlich hier im Nachbarort gelandet bei seinen Eltern. An sich kein Problem, die Eltern vögelten mit ihm seit Ewigkeiten und wollten das natürlich wieder aufnehmen. Seine Mutter genoss den Sohnesschwanz wie vor Jahren, der Vater kam in ihn wie früher. Sie hätten sich zu dritt genügt. Aber was würde mit dem jungen Paul? Eine Weile versuchten sie am Abend, das vor ihm zu verheimlichen, aber langsam wuchs ihre Gier, den Jungen einzubeziehen. Schließlich baten sie mich, ob ich ihn nicht anlernen könnte bei dem, was ihn unter Männern erwartete, das mit einer Frau würde er schon leicht verstehen danach. Du wirst ihn in der Schule treffen, im oberen Klassenverband. Komm mit in mein Wohnzimmer, es wird erregend sein für dich, einen Jungen dieses Alters zu erleben.“
Sie mussten nicht lange warten, der Junge wurde bereits früher von seiner Oma gebracht. Während der Pfarrer ihn wie üblich auf den speziellen Unterricht vorbereitete, griff sich Joachim die Frau und begann, sie auszuziehen. Ihren gespielten Widerstand überwand er rasch. Der junge Paul schaute interessiert zu. Wenn sie demnächst mit dem Enkel ficken wollten, dürfte er wohl ihre Votze sehen und einen Schwanz, der da hineinfuhr. Zuerst ließ Joachim sich einen blasen von der etwa 50-jährigen Frau. Wer das mit dem Mann, dem Sohn und sicher manch anderen tat, würde sich nicht lange sperren. Der Pfarrer hatte doch die Toleranz der Menschen hier gerade in sexueller Hinsicht gerühmt. Tatsächlich zierte sich Oma Else nicht, dass sie plötzlich nackt war. Der Pfarrer variierte den geplanten Unterricht und hieß den Jungen, der Oma fest an die Brust zu greifen und danach Finger in das behaarte Loch zwischen den Beinen zu stecken. Drei gingen fast mühelos, und mit der Hilfe des Pfarrers auch noch der kleine Finger.
„Siehst du, Else, das wird heute schon das Finale. Pauls kleiner Pimmel steht zwar noch nicht dauerhaft, aber seine Hand solltest du dafür umso besser in deiner Votze unterbringen. Jetzt werden Joachim und ich dich ficken und dein Enkel schaut zu. Aufgepasst, Paul, das machen dein Papa und dein Opa auch mit deiner Oma.“
Die konnte sich gar nicht entscheiden, wen sie vorn haben wollte und wen hinten, bis die Männer entschieden, einfach zu wechseln nach ein paar Stößen. Der Lehrer legte sich hin und die Oma stieg auf, da drängte bereits der Pfarrerschwanz im anderen Eingang nach, sie kannte es seit langer Zeit und seit Monaten erneut mit ihrem Mann und ihrem Sohn. Paul stellte sich ungefragt dazu und fasste Omas Brüste wieder an. Doch die Männer spritzten nicht ab in ihr, das könnte noch gebraucht werden. Joachim steckte gerade im Hintereingang von Pauls Oma, als der Pfarrer sich aus ihr verabschiedete und ihr zeigte, was der Junge bereits gelernt hatte. Johann setzte sich auf dieses französische Sofa und ließ Paul mit dem Mund an seinem Schwanz üben, während er einen Finger in ein Ölschälchen tauchte und diesen danach tief in den Jungenarsch bohrte. Ein zweiter Finger folgte und wurde ebenfalls willig eingelassen. Dann legte er den Jungen über die Seitenlehne der Couch und schob ihm fast mühelos den Schwanz ein. Immer schneller stieß er in die Bubenvotze, bis er in ihr abspritzte und Joachim winkte, das begonnene Werk fortzusetzen. Das war zwar neu für den Jungen, aber willig hielt er weiter hin, als der Lehrerschwanz in ganzer Länge in ihn kam. Was hatten Eisels gesagt, die Kinder der oberen Klasse wären fickbereit? Er konnte das nur bestätigen. Während er noch in den Bubenarsch stieß, steckte der Pfarrer seinen ausgespritzten Schwanz wiederum in den Mund des Jungen.
„Du siehst, Else, an Paul wird es nicht liegen, nehmt ihn ruhig mit in die Betten. In einigen Monaten wirst eher du Probleme haben, drei Männer zu nehmen, wenn er ihm ständig steht, aber vermutlich steckt meistens dein Sohn in dir und dein Mann in seinem Enkel. Als katholischer Pfarrer kann ich deinem Sohn zwar nicht sagen, dass er sich besser scheiden lassen soll, aber wenn er danach eine Frau findet, die solchem engen Familienleben nicht abgeneigt ist, dürfte es sehr munter zugehen in euren Betten. Da könntest selbst du noch etwas lernen, es mit einer Frau versuchen.“
„Mit einer Frau? Nie!“
„Aha! Den armen Enkel auf Männerschwänze trainieren, aber selbst nichts Neues lernen wollen!“, mischte sich Joachim ein. „Ich brauche nur Annelie Bescheid zu sagen, dann bekommst du einen Schnellkurs unter Frauen. Ihre Frauenhand ist erfahrener als die deines Enkels, aber auch ein bisschen größer. Schalte einfach deinen Kopf aus und lass deine Votze entscheiden.“
Oma Else nahm vorerst ihren Enkel mit nach Hause, doch die letzten Sätze des Lehrers beschäftigten sie auf dem gesamten Heimweg, in Gedanken sah sie sich bereits nackt mit einer ebenso nackten Frau im Bett liegen, bebend vor Erwartung, was geschehen würde.
Joachim und Johann verabschiedeten sich für den Tag, sie würden sich bald wiedersehen im Haus der Teschenfrauen.

Joachim ging nach Hause, ja, es war sein Zuhause, wusste er bereits, und wartete auf seine Frauen. Total überdreht kamen sie eine knappe Stunde später an und stürzten sich gemeinsam auf ihn, doch sie wollten zuerst nur erzählen, nicht ficken.
„Achim, es war ein herrlicher Tag! Den musst du uns auch in Zukunft gönnen! Wie war deiner? Hast du mit dem Pfarrer gefickt?“
Er bremste seine Frauen ein, zuerst sollten sie ihm zeigen, was sie eingekauft hatten und dann selbst erzählen. Wider Erwarten ließen sie sich darauf ein und breiteten ihre Schätze aus, die Frauen so beglückten. Natürlich, Parfüme, Lippenstifte, neue Handtaschen, Blusen und offensichtlich ziemlich enge Röcke, dazu schicke Schuhe, sie hatten wohl keinen Laden ausgelassen. Aber er wusste, dass sie es heute nicht nur für sich, sondern auch für ihn getan hatten. Deshalb verlangte er, dass sie die neuen Sachen sofort anziehen sollten, was die Teschenfrauen nur ganz kurz in eine Verlegenheit brachte, dann begannen sie sich auszuziehen. Zum Anziehen kamen sie nicht mehr. Sie hatten ihre neue Reizwäsche gleich anbehalten, und Reizwäsche durfte man nicht übergehen. Büstenhalter waren eine Sache, diese Halbschalen eine andere. Fantastisch, wie der Stoff nur die Brüste unten stützte und die Krönchen frei aufliegen ließ. Doch noch mehr erregte Joachim die neue untere Verhüllung, offene Höschen, Slip ouvert, erinnerte er sich seiner Französischkenntnisse. Die beiden Frauen kamen nicht weiter, ihre Einkäufe zu zeigen, der Mann stürzte sich auf sie und fickte sie umgehend durch dieses sündige Höschen. Immer und immer wieder wechselte er, sie waren mehr als zufrieden mit seiner Reaktion. Schon dafür hatte sich der Einkaufsbummel mehr als gelohnt. Als er endlich in Annelie abschoss, entschädigte sich Ulrike, dass sie erst ihn sauberlutschte und danach ihre Mutter aussaugte. Dann mussten sie weiter erzählen.
„Unser Doktor war schon sehr verwundert, dass wir beide ungeschützt sein wollten, zumal Ulrike die Spirale erst vor ein paar Tagen bekommen hatte. Als verantwortungsvoller Arzt fickte er uns, bevor wir ungeschützt waren. Die Situation schien ihn sehr anzuregen, wir mussten nicht nur abwechselnd auf den Pflaumenbaum, er nahm uns auch auf seinem Schreibtisch und der Untersuchungsliege. Dann rief er die junge Rosa herein und trug uns auf, sie auszuziehen. Verwundert schaute sie ihren Doktor an, das hatte er noch nie von ihr verlangt. Nachdem wir alle nackt waren, musste sie uns gleichzeitig eine Hand reinstecken. Mein Mädchen und ich lagen beieinander und küssten uns, während unsere Votzen gedehnt wurden. Das machte uns natürlich heiß. Der verständnisvolle Doktor gab uns die Gelegenheit zur Revanche. Gleichzeitig versenkten wir eine Hand in der jungen Frau, was für ein Gefühl, die Hand der Tochter im anderen Eingang zu spüren! Nicht lange, und Rosa explodierte, lief aus, machte meine Hand in ihr mehr als nass. Ein fabelhaftes Erlebnis, doch damit war längst nicht Schluss. Jetzt waren wir an der Reihe und bekamen zwei Hände gleichzeitig, eine vom Arzt, eine von der Schwester. Als wir endlich die Praxis verließen, war dort noch nicht Schluss. Der Doktor kletterte auf den Pflaumenbaum legte seine Füße in die Schalen, während seine Schwester sich erneut die Hand eincremte. Da war für uns klar, dass du heute zwei Schwestern für deine Arschvotze bekommst, der Pfarrer wird dich doch schön vorbereitet haben.“
Hatte er nicht, musste Joachim gestehen, es hatte nur zum Blasen gereicht. Dann war das Gasthofehepaar dazwischen gekommen und schließlich eine Oma mit ihrem Enkel. Doch das störte die Frauen nicht, Hosen runter und schön hinknien. Er spürte, wie Annelie ihm reichlich von einer Salbe ins Arschloch drückte, ehe sie sich selbst die Hand eincremte und Finger auf Finger in seine Arschvotze drängte. Ulrike lenkte ihn ab, indem sie ihn saugte, doch der Mann spürte jeden neuen Finger, der in ihn kam, bis er schließlich stöhnend die ganze Hand nehmen musste. Fast schien Annelie seinen Arsch aufzureißen, doch schon schloss sich seine Rosette erleichtert um ihr schlankes Handgelenk, da zog sich die Hand ein wenig zurück und der Handballen dehnte ihn erneut. Es schien ihm zu gefallen, stellten die Teschenfrauen fest, sein Schwanz war erneut steif. Schon wechselten sie in ihm, die andere Frau verwöhnte seinen Steifen, bis Annelie ihn ebenfalls in sich wollte, aber gleich mit beiden Händen in beiden Eingängen, während die Tochter ihm weiter die Hand tief in seine Arschvotze schob. Joachim wusste, was er in den Betten seiner Frauen erleben würde. Aber einmal noch konnte er bestimmen. Ulrike musste seine Hand ebenfalls nehmen, egal wo. Sie ließ ihn in ihren Arsch, doch kaum war er drin, spürte er, wie die Hand der Mutter vorn eindrang. Wie schön seine Ulrike schrie! Das müsste sie öfter aushalten, er würde dafür gern seine Arschvotze geben. Er musste in den nächsten Wochen sicher oft still halten, dafür wühlten seine Hände in seinen Frauen. Ja, seinen Frauen, auch wenn Annelie ihn leicht an seine Mutter erinnerte, sie war seine Frau wie Ulrike, und er würde sie ebenso schwängern.

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