Untersuchung beim Frauenarzt (Jessica) 1

Untersuchung beim Frauenarzt (Jessica)

Eines Morgens, nach dem Aufstehen, gehe ich noch verschlafen zu meinem Briefkasten um meine tägliche Zeitung zu holen. Dabei liegt auch ein Brief. Ich denke mir nicht viel dabei und gehe rein. In meiner Küche angekommen, setze ich mich an den Tisch, wo ich noch gerade am Frühstücken bin und öffne den Brief.
Es ist ein Brief von meinem Frauenarzt. Ich soll am 14.4.15 zu einer Spezialuntersuchung kommen. Dabei soll ich mir den ganzen Tag frei nehmen, da es mehrere Stunden dauern kann.
Verwundert lege ich den Brief zur Seite und frage mich um was für eine „Spezialuntersuchung“ es sich handeln kann. In der letzten Zeit hatte ich keinerlei Körperliche Krankheiten und meine letzten Besuche beim Frauenarzt, waren auch ohne Probleme geprägt.
Am 14.5. bin ich nun um 8 Uhr früh bei meinem Frauenarzt. Ich komme ins Zimmer und die Nette Frau an der Rezeption begrüßt mich. Nehmen sie doch kurz Platz, der Arzt wird sie gleich holen.
Hallo! Jessica gut dass sie es einrichten konnten! “ wie geht es ihnen, haben sie in der letzten Zeit irgendwelche Beschwerden?“ eigentlich nicht außer dass das mir meine Muschi in den letzten Tagen ein wenig juckt und brennt“ ich „treten diese Beschwerden häufiger auf?“ du sagst mir mit leicht roten Kopf „in letzter Zeit masturbiere ich häufiger als früher“ „ich dacht sie haben einen Freund!?“ Nein! „den hab ich schon länger nicht mehr“ „das tut mir jetzt leid für sie“ kommen sie doch mal mit und erzählen mir mit was sie sich selbst befriedigt haben…..
Mit hoch rotem Kopf folge ich dir, in Gedanken verschwunden was der Arzt mich gerade gefragt hat. Jessica, sie müssen sich hier für nichts schämen sagst du zu mir während du dich auf deinen Stuhl setzt.

„Nun ja, unterschiedlich eben. Manchmal mit der Hand oder mal mit Spielzeugen.“ Antworte ich vollkommen in Scham. Werden sie doch etwas genauer, mit was für Spielzeugen denn unter anderem fragst du mich mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht. „Nun ja ich benutze oft Dildos und Vibratoren. Manchmal aber auch Gemüse wenn mir danach ist.“

Aha da haben wir es doch schon denke ich, antwortest du rasch. Hatten sie den über dem Gemüse ein Kondom, denn wenn nicht könnte es eine Bakterielle Infektion sein!
Mit einem kurzen Kopfschütteln antworte ich. „Sie brauchen sich hier wirklich nicht schämen, ich will ihnen doch nur helfen.“ Sichtlich erleichterter sage ich: nein ich habe kein Kondom verwendet Herr Doktor.
Nun gut Jessica, dann bitte ich sie doch einmal zu entkleiden und sich auf den Gynstuhl zu setzen, ich bereite dann hier alles für ihre Untersuchung vor.
Du entledigst dich deiner Kleider. knöpfst dir langsam den Rock auf, lässt ihr an deinen Beinen runter gleiten. ich sehe diesen Spektakel gebannt zu den es ist nicht oft der Fall das in der Praxis so schöne Frauen sind wie Jessica. Nun ziehst du dir den Slip aus so lasziv wie es nur in einem Stripklub der Fall ist. du bückst dich ganz weit nach vorne so dass ich freien Blick auf eine prallen Arschbacken habe und das deine Pussy ein wenig zum Vorschein kommt.
wwoooh! was für ein geiler Anblick denke ich mir.
„hier nehmen sie Platz “ und zeige auf den Gynstuhl „legen sie die Beine in die Halterungen“
ganz verlegen spreizt du deine Beine und errötest wieder ein bisschen.
Ich ziehe mir derweil Einweghandschuhe über und fette mir die Fingerkuppen ein. ich berühre nun vorsichtig die äußeren leicht geröteten Schamlippen und Frage tut es hier weh?
Ein wenig antworte ich leicht verlegen. Du spreizt mit der einen Hand nun meine Schamlippen weiter auseinander und dringst mit zwei Fingern der anderen Hand in mich hinein. Ein kleines Stöhnen entflieht mir, denn ich geschickt retuschiere mit einem „Ja da brennt es“.

Nun gut, das muss ich wohl etwas genauer untersuchen sagst du während deine Hand wieder aus mir glitt. Du rufst nun in das Nebenzimmer „Steffi können sie mal bitte kommen, ich brauche ihre Hilfe. Und bringen sie bitte gleich noch den Untersuchungskoffer mit.“

Du schaust mich wieder an „Steffi ist meine neue Assistentin. Wissen sie sie war mal eine Pornodarstellerin und möchte nun wieder festen Fuß fassen.“ Kurz darauf kommt auch Steffi in das Zimmer mit einem großen Silbernen Koffer in der Hand.
„Hallo! ich bin die Steffi so stellt sie sich bei dir vor.“ „ich bin Jessica!“ erwiderst du ihr. ich sage zu der Schwester „geben sie mir das Spekulum aus dem Koffer und schmieren sie es ein“ die Schwester greift in den Koffer und fragt: „das hier?“ und hält es mir vor die Nase „ja genau das ist ein Spekulum“ als diese Worte meinen Mund verließen traue ich meinen Augen nicht. Steffi webt ihren Rock hoch (sie hat keinen Slip an) setzt sich das Spekulum an ihrer Fotze an und schiebt es mit Leichtigkeit in ihre Muschi.
Sie schaut mich an und fragt mich: „ist es so richtig mit dem einschmieren?“
ich schaue sie verdutzt an und Antworte ihr; „so hab ich das nicht gemeint, sie sollen es mit Vaseline einfetten“ „ach so ich hab das früher immer so gemacht“
Du denkst dir so eine hohle Nuss, aber einen Top Körper hat sie. Wooohh! muss die eine feuchte Muschi haben als du siehst wie sie das Spekulum aus ihrer Fotze zieht. Das Spekulum trieft vor Nässe,
„So das Spekulum brauchen wir ja nun nicht mehr einschmieren.“ sagst du und noch bevor ich was sagen konnte setzt du das Spekulum mir ein und öffnest es so weit es geht. Du holst von deinem Arzt Tisch ein paar Wattestäbchen und machst ein paar Abstriche von meinem Muttermund.
Du rufst Steffi zu dir und bittest sie die Abstriche ins Labor zu bringen. Sie kommt rasch zu dir, nimmt die Stäbchen und verschwindet aus dem Raum. So Jessica, gleich werden wir erfahren wodurch das Jucken erzeugt wird und wie wir es behandeln können.

Du gehst zu dem Untersuchungskoffer auf dem Tisch, den ich nur von der Seite sehe und holst ein paar Leder Manschetten. Wieder bei mir angelangt legst du diese mir an Armen und Fußgelenken an. „Hey was machen sie da rufe ich dir zu“ mit einem fragenden Blick. Das ist nur zu ihrer Sicherheit dass sie sich während der Behandlung nicht verletzen. Du bittest mich meine Arme über meinen Kopf zu legen und auszustrecken. Mit einem skeptischen Gedanken, tue ich was mir gesagt wird. Dort sind ein paar Halterungen angebracht wo ich meine Handgelenke rein legen kann. Anschließend verbindest du die Ösen meine Manschetten mit einem Karabiner an den Ösen des Gestells. Das gleich auch mit meinen Fuß Manschetten. Ich komme mir wie eine Gefangene vor die sich nicht wehren kann.

Während dessen kommt Steffi wieder in den Raum mit einigen Dokumenten in den Händen. Herr Doktor sagt sie während sie wieder näher kommt, hier sind die Ergebnisse. „Gut die schau ich mir doch gleich mal an“ sagst du zu Steffi und nimmst die Dokumente. „Ach Steffi, bereiten sie doch bitte Jessica noch für die Behandlung vor sie wissen ja jetzt wie das geht oder?“ fragst du deine Assistentin. Ja Herr Doktor antwortet sie und kommt mir näher.
Sie sagt zu dir „bist wohl schon gespannt was die übliche Behandlungsmethode des Chefs ist“
du Antwortest mit leiser Stimme: „ja! ich wüsste gerne was nun mit mir geschieht“
sie greift mit der rechten Hand in ihren Kittel und holt eine Augenbinde heraus.
sie berührt ihren Kopf und streicht dir durchs Haar mit der Aussage „sie müssen sich keine Sorgen machen sie sind in guten Händen“
die Schwester hebt leicht ihren Kopf an und zieht ihnen die Augenmaske über.
„nein nein! was machen sie damit mir?
ich greife mit den Worten ein; „es wird ihnen Gefallen sie müssen sich nur ganz entspannen“
du zappelst wehrlos auf den Stuhl rum und versuchst dich aus dieser Lage zu befreien.
in dem Moment als du versucht zu schreien greife ich in meinen Kittel und hohle einen Gag-Ball aus der Tasche und drück ich dir in den Mund,
„Jessica, bleiben sie ganz ruhig, dies ist eine neue Behandlungstechnik. Sie brauchen keine Angst haben wir sind Profis.“ sagst du in einer ruhigen Stimme zu mir. Mittlerweile bin ich komplett wehrlos, Blind und kann nichts mehr sagen, was soll das den für eine „neue“ Technik sein denke ich mir.

Du ergreifst wieder das Wort „Ok Jessica, ich weiß jetzt wo das Problem liegt. Es ist nichts schlimmes, aber die Behandlung braucht dennoch etwas Zeit. Entspannen sie sich und dann wird alles gut gehen.“ Einen Augenblick später merke ich wie das Spekulum wieder geschlossen wird und entfernt wird. „Steffi holen sie mir doch bitte noch die Geräte für die Tests vorher.“ Mach ich ruft sie und verlässt den Raum. „Jessica bevor wir die Behandlung beginnen, müssen wir zuvor ein paar Tests mit ihnen durchführen, wir wollen schließlich die beste Behandlung für sie.“
Was für Tests denke ich mir schon wieder, bei meinen letzten besuchen beim Frauenarzt hatte ich nie irgendwelche Tests.

„Wir müssen fünf Tests mit ihnen machen bevor wir die Behandlung beginnen können, fangen wir gleich mit dem ersten an.“ Ohne zu wissen was jetzt kommt bin ich neugierig und gleichzeitig angsterfüllt.
Die Schwester kommt mit einem weiteren Koffer ins Zimmer. „Ich werde nun mit dem ersten Test beginnen“. In diesem werde ich ihnen Elektrostimulierende Pads um ihre Vagina kleben, und damit ihre Scheidenmuskulatur testen. Das erste Pad klebe ich an der rechten äußeren Schamlippe fest. Das zweite Pad befestige ich an der linken äußeren Schamlippe. Zur Befestigung der nächsten beiden Pads gebe ich der Schwester Bescheid, dass sie ihren Po ein wenig anheben soll. Die beiden Pads klebe ich nun direkt auf die Hauptmuskeln an ihrem Arsch. Dann verkable ich das Ganze noch und verbinde es mit einem Trafo den man stufenlos verstellen kann. Du Fragst mich:“ was sind denn das für klebeteile an meiner Muschi und am Arsch“? Ich Antworte nur kurz: „damit kann ich testen wie aktiv ihre Scheidenmuskulatur ist.“ „Wieso müssen sie denn das wissen?“ fragst du mich entsetzt. „ich muss feststellen ob ihre Nerven in ihrer Vagina voll funktionstüchtig sind“
Nun führ ich dir noch einen ca. 4 cm großen Metalldildo ein den ich auch mit dem Trafo verbinde. Uuuhhh!“ Das ist aber jetzt kühl was ist denn das“? „Das fordert den Strom direkt in ihre Vagina“ du?????. Der wird das schon wissen er ist ja Arzt.
Achtung! „nicht erschrecken es wird gleich nochmal kalt“ ich fette einen weiteren Metallplug ein, setze ihn an ihrem Anus an und drücke ihn rein.
Auaaa! „Was soll denn das nun?“ „Ich muss ihnen leider diesen Plug einführen da auch in ihrem Po tief drinnen Vaginalmuskeln sind“ ppuuhhh! Was den noch alles denkst du dir. „So fertig“ Äußere ich mich
So Steffi sie übernehmen den Trafo und ich widme mich unserer Patientin. Jessica, wir werden jetzt mal leichte und mal stärkerer Stromimpulse durch die Pads lassen und sie sagen mir dann bitte nach jedem Impuls ob das eher angenehm für sie war oder eher nicht. Sagen sie mir das auf einer Skala von 1 bis 10 wobei eins angenehm ist und zehn sehr unangenehm. Mit einem nicht wissenden Gefühl nickte ich. „Nun gut Steffi, dann fangen wir mal an.“ Es vergingen einige Sekunden und ich fragte mich ob da schon was war, bis ich ein leichtes ziehen an meinen Schamlippen und Po verspüre. Es ist nur ein leichtes, es fühlt sich nicht seltsam an, ich kann es nicht genau beschreiben.

„Und Jessica, was sagen sie?“ fragst du mich. „Eins würde ich sagen“ antwortete ich zögerlich. Mit einer Handbewegung forderst du Steffi auf weiter zu machen.
Und wieder durchzog mich vollkommen unverhofft ein Schlag, der war schon stärker, aber auch nicht wirklich schlimm. „Eine zwei würde ich sagen“ sprach ich zu dir, während sofort ein weiterer sehr starker schlag mich durchzog. Es fühlte sich so an, als hätte mir jemand auf die Muschi geschlagen, es war sehr unangenehm „Sieben“ rufe ich schnell.
Du vermerktest alles in deinem Rechner und gabst Steffi das Zeichen fortzusetzen.

Es folgten weitere Stromstöße, mal kleinere und mal stärkere. Der letzte schlag der mich traf hab ich mit einer acht bewertet.
„Steffi die Pads können dann entfernt werden und danach machen wir mit den Dildos weiter.“ Steffi kam zu mir und legte eine Hand auf meinen Bauch, mit der anderen zog sie langsam die Pads von meinen Schamlippen ab. Es zieht ein wenig. Danach entfernte sie auch die Pads an meinem Po und setzte sich wieder zu dem Trafo.

Plötzlich klingelte das Telefon, du gingst heran. Nach einem kurzem Moment sprachst du zu deiner Assistentin: „Steffi, ich muss kurz raus Telefonieren, es ist wichtig. Führen sie doch bitte den Dildo Teil durch und notieren alles an meinem Rechner.“ Ohne dass Steffi reagieren konnte, verließt du das Zimmer mit dem Handy.
Jessica! „sie haben es gehört ich soll mit den Tests fortfahren.“ „Ich werde ihnen nun verschiedenartige Dildos einführen, um die Aufnahmefähigkeit zu testen.“
„Da der 4 Zentimeter Dildo in ihrer Muschi schon recht gut platzgefunden hat hake ich diesen gleich als erledigt ab.“ Die Kombination aus 4 Zentimeter Dildo in ihrer Muschi und 2,5 Zentimeter Plug hake ich ebenfalls ab.“
Du frägst die Schwester: „Was kommt den noch alles?“ „das ist nicht schlimm, es wird ihnen vielleicht sogar Spaß machen“ antwortet Steffi.
Die Schwester zieht nun auch den Dildo in deiner Muschi und den Plug in deinem Arsch heraus. Steffi greift in den Koffer und holt einen Dildo heraus der aus Glas und an der Spitze etwas dicker ist. An den dicksten stellen ist er 5 Zentimeter dick und geriffelt.
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Steffi setzt dir den Dildo an deiner Fotze an und drückt ihn mit Drehbewegungen in dein Loch.
Wahnsinn wie sich der anfühlt, bin ich den noch beim Arzt denke ich mir, bei solchen Methoden. „Ich sehe ihnen gefällt es, so feucht wie sie sind. Ich hab’s ihnen doch gesagt“ sagte Steffi zu mir. Mir war das ganze eher Peinlich und sagte nichts.

Einen Augenblick später, merke ich wie an meiner Rosette ein weiterer Dildo angesetzt wird. „Dieser ist so ähnlich wie der in ihrer Vagina.“ Ich spürte sofort die Noppen, wie der Dildo von Dünn zu etwas Dicker geformt war.
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Auch wenn ich’s anal nicht so mag, war das Gefühl dennoch unbeschreiblich. Noch genialer wurde es als Steffi anfing beide Dildos zu drehen, ich glaubte ich bin im Himmel. Das machte mich so an, ich hoffte es würde nie aufhören. Doch genau in diesem Moment hörte Steffi auf und zog langsam erst den Anal Dildo und anschließend den Vaginal Dildo aus mir raus. Mir entfloh ein leichtes Seufzen. „Jessica keine Sorge zu guter Letzt kommt noch etwas extravagantes.“ sagte Steffi zu mir. Ich war wieder voll da und sehr gespannt was jetzt für Dildos kommen.
„Da ich sehe dass dies Größen und Formen für sie auch kein Problem darstellen, werden ihnen die weiteren Dildos sicher sehr gut tun“. Steffi greift erneut in den silbernen Koffer und holt den nächsten Dildo der nun laut Test auf ihren Liste steht heraus.
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Es ist ein sogenannter Doppeldildo mit einer etwas dickeren Seite für das vaginale Vergnügen und eine etwas dünneren Seite für das anale Vergnügen. (dicke Seite 5,5cm und die dünne Seite 4,5cm)
Steffi führt die dicke Seite des Dildos mit etwas mehr Druck in deine nun sehr feuchte, nahezu auslaufende Fotze ein. „ ooohhh!“ ein Seufzer entflieht deinem Mund. Die etwas dünnere Seite führt sie nun langsam und Zentimeter für Zentimeter in deinen Anus ein.
Uhh dieses Gefühl denke ich mir, so eine schöne Untersuchung hatte ich noch nie. Mittlerweile ist der Dildo soweit in meiner Rosette wie es nur möglich ist. „Gut Jessica, das scheint ja alles super zu passen, dann kann ich den auch abhacken.“ Sie vermerkt die beiden Werte ich zieht ganz langsam den Doppeldildo aus mir heraus. Und wieder lasse ich unbewusst einen kleinen Seufzer entweichen. „So Jessica, da haben sie doch mit Bravour den ersten Test bestanden, machen wir doch gleich weiter mit dem zweiten.“

In diesem Moment kommst du der Arzt noch Telefonierend wieder in das Behandlungszimmer. „Vielen Dank für ihren Anruf, hat mich sehr gefreut.“ Verabschiedest du dich am Telefon. „So Steffi, wie weit sind sie den bisher gekommen“ fragst du deine Assistentin. Wir haben soeben den ersten Test geschafft und wollten in diesem Moment zu dem zweiten übergehen antwortete sie. Du gehst zu deinem Rechner und siehst dir die Werte an. „Jessica, das sieht ja wirklich gut aus! Dann können wir zum zweiten Teil übergehen, wenn sie nichts einzuwenden haben.“ Naja mich dagegen wehren kann ich ja schlecht bei dieser Fixierung antworte ich schlagfertig. Steffi meldete sich zu Wort „Jessica, das ist wirklich nur zu ihrem eigenen Schutz“ sprach sie zu mir während du nicktest.

Wieder vollkommen unverhofft und wartend was als nächstes kommt, bittest du Steffi den zweiten Test vorzubereiten während du dir die Werte nochmal genau anschaust. „So Jessica, wir machen jetzt ein Test in der wir ihre Zurechnungsfähigkeit Testen, sie bekommen jetzt von mir wieder den Metalldildo vom Anfang in ihre Muschi eingeführt. Du meldest dich dazwischen zu Wort: „Steffi bitte, Vagina. Nicht Muschi, wir sind doch Profis hier.“ Das ist doch nicht schlimm, ich weiß doch was sie meint antworte ich. Steffi führt nun den Dildo wieder ein, ein leichter Schauer überzieht mich als ich die Spitze des kalten Metall Dildos spüre. „Jessica wir werden sie jetzt mit dem Dildo bzw. Vibrator für 30 Minuten lang stimulieren. Dabei wird der Vibrator unterschiedlich stark vibrieren, falls sei einen Orgasmus haben sollten lassen sie diesen nur raus. Wir werden ihnen zwischendurch ein paar Fragen stellen um zu prüfen ob sie voll Zurechnungsfähig sind.“ sagtest du zu mir.

Erst werde ich hier mit Dildos verwöhnt und jetzt auch noch mit Vibratoren denke ich mir, was ein Frauenarzt Besuch. „Steffi schalten sie das Gerät bitte an.“
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Stufe 1
Leichte vibrieren durchströmt deinen Unterleib. „ooohhhaaahh!! Stöhnst du hervor.
Frage 1
Was war das Schönste das sie in ihren Leben erlebt haben?
„Ich denke das war meine Geburt“ antworte ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht, während ich das Vibrieren genieße.
Ich notiere mir diese Antwort.
Stufe 2
Die Vibration wird stärker und ein leichter Drehimpuls des Vibrators kommt hinzu. „mmmmhhhh! Die Muschi fängt nun leicht an zu zucken.
Frage 2
„3+2*6/5=“ du fängst im Kopf schon an zu rechnen. „ist doch nur Spaß“ sage ich und frage das richtige „Wo hatten sie den aufregendsten Sex?“
S/F2: Ich merke wie plötzlich die Vibration stärker wird, Wahnsinn was ein Gefühl. Als ich die Antwort höre überlege ich kurz und Antworte „Den schönsten Sex, puh eine schwierige Frage. Eine der schönsten Momente war mit meiner Ex Freundin am Strand. Es war abends und wurde langsam dunkler, sie fesselte mich in einem Hogtie und ließ mich auf einem Handtuch liegen. Sie verschwand für eine halbe Stunde bis sie mit allerhand Spielzeug wieder kam und mich lange damit verwöhnte.“
Du vermerkst dir die Antwort in abgekürzter Form und gibst Steffi das Zeichen die Stufe zu erhöhen.
Stufe 3
Steffi erhöht die Vibrationen nochmal um eine Stufe, sie stellt außer dem Drehimpuls noch stärker ein. Und schaltet einen Stoßimpuls dazu. Ooohhhhaaahhh! Stöhnst du nun auf.
Frage 3
Wann hatten sie ihr erstes Mal Geschlechtsverkehr? „Ich bitte sie darum zwei Angaben zu machen“ in Trance durch die Vibrationen fragen sie „Wie“?? „Sie sollen unterscheiden nach Vaginal und Anal!“
S/F3: Langsam kann ich nicht mehr klar denken, ich bitte dich die Frage noch einmal zu wiederholen. Ich verspüre sehr lustvolle Zuckungen in meinem Genitalbereich, was die Stoßimpulse nicht gerade gemildert wird. Du wiederholst die Frage für mich noch einmal und vermerkst das. Mein ganzer Unterkörper fängt an zu zittern, es sind mittlerweile ca. 10 Minuten vergangen und es vibriert ununterbrochen. Ich versuche mich so sehr es geht zu konzentrieren und überlege „Ähm ich glaube das erste Mal normal war…“ ein leises Stöhnen entfloh mir und ich musste eine kurze Pause machen um tief Luft zu holen.“…ich glaube mit 14 und das erste Mal Anal…“ wieder musste ich kurz unterbrechen um nach Luft zu schnappen „das erste Mal war glaube ich mit 17 mit einer Freundin und einem Strapon.“ antwortete ich.
Wieder vermerktest du dir alles ganz genau. „So Jessica die ersten 15 Minuten sind um, machen wir doch gleich weiter mit der anderen Hälfte.“ Ich konnte nur ein „Mhhhm“ herausbringen worauf du Steffi das Zeichen gabst weiter zu erhöhen.
Stufe 4
Steffi dreht den Vibrator auf die höchste Stufe, zusätzlich hält sie dir den Hitachi Magic Wand http://xhamster.com/photos/view/3532713-58992989.html
an deinen Kitzler.
Frage 4
Wie lange können sie dieser Behandlung noch wiederstehen ohne dass sie einen Orgasmus bekommen?
S/F4: Kaum hatte Steffi den Vibrator auf die höchste Stufe gedreht und den Hitachi eingesetzt, musste ich laut aufstöhnen, ich zitterte am ganzen Körper, ich versuchte unbewusst mich loszureißen was mir natürlich nicht gelang. Mir verdrehte es die Gedanken und ich konnte nicht mehr klar denken. Steffi sagte flapsig „So ich sehe, gar nicht.“ Und musste dabei ein Lachen raus bringen.
„Gut Jessica lassen sie alles raus, genau das war ja unser Ziel“ sagtest du zu mir, was ich kaum vernahm da ich noch immer in meinem Orgasmus war.

„Nun gut Steffi, für die letzten 15 Minuten brauche ich sie ja nicht mehr, könnten sie dann bitte im Nebenraum alles für den dritten Test vorbereiten.“ Steffi nickte und ging in den Nebenraum, während sie den Vibrator weiter auf höchster Stufe liefen ließ.

Kurz danach zitterte ich wieder am ganzen Körper und ein weiterer Orgasmus entfloh mir.
„Ich sehe sie scheinen es sehr zu genießen, aus Behandlungszwecken müssen wir sie jetzt noch weiter 15 Minuten weiter auf dieser Stufe stimulieren. Mittlerweile war ich im Himmel angekommen, ein Himmlisches Gefühl nach dem anderen, von der Außenwelt bekam ich nichts mehr mit. Du vermerktest dir noch einige Sachen und sagtest zu mir „Jessica ich lasse sie dann mal allein, ich bin in 15 Minuten wieder da. Ich bereite derweil alles im Nebenraum mit meiner Assistentin vor.
Du gehst zur Tür vom Nebenraum und bleibst noch einen Moment stehen und schaust mir zu. Wie ich da zuckend und stöhnend da liege gefällt dir sehr, du hast ein grinsen auf dem Gesicht während ich meinen dritten Orgasmus erlebe.

Ich zittere ununterbrochen am ganzen Körper, meine Muschi ist mittlerweile hochempfindlich und trieft nur so vor Nässe. Ich stöhne weiter vor mich hin, klar denken kann ich schon lange nicht mehr und genieße dieses Himmlische Gefühl.

Du öffnest nun die Tür und gehst zu deiner Assistentin in den Nebenraum. Noch bevor du die Tür schließen kannst, hörst du wie ich meinen vierten Orgasmus laut heraus stöhne. Die Steffi grinst an, die zurück lächelt und machst dich ans Werk.

Ich liege nun da im Raum, schüttelnd am ganzen Körper, mit Freudentränen in den Augen vor Lustschmerz und erlebe einen Orgasmus nach dem anderen. Eine solche Gefühlswelle vor Lust habe ich meinem Leben noch nie erlebt.
Steffi sagt im Nebenraum zu mir:“ woohh! Die geht ja ab wie ein Zäpfchen. Durch ihr geiles Gestöhne bin auch ich ganz geil und feucht geworden. Sehen sie!“
Steffi hebt ihren Rock hoch und fährt sich mit dem Zeigefinger durch ihre Fotze. „Sehen sie“ sie hält mir ihren triefend nassen Finger direkt vors Gesicht.
„Ja! Ich sehe es“ „meinst du es lässt mich kalt wenn die Patientin einen Orgasmus nach dem anderen herausschreit“ Steffi kuckt mich an sieht an mir herunter, ihr Blick bleibt an der Beule in meiner Hose hängen. „Herr Doktor soll ich ihnen behilflich sein?“
„In der Tat können sie das, ich kann doch so nicht wieder ins Behandlungszimmer gehen. Sie können das doch!“
Steffi nutzt die Situation aus: „Wie sieht es mit meiner Gehaltserhöhung aus?“ „Ja die bekommen sie, jetzt machen sie schon“
Steffi ist ja Profi was das betrifft sie geht auf die Knie macht mir den Kittel zur Seite und knöpft mir die Hose auf zieht sie runter und mein steifer Penis springt ins Freie. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und fängt an ihn langsam zu reiben. Nun stülpt sie ihre Lippen darüber und fängt an meinen Schwanz zu lutschen. Ich greife ihr an den Hinterkopf und drücke ihr meine Latte immer tiefer in ihr Blasemaul. „ohh Gott!“ Stöhne ich auf „das ist genau das was ich jetzt brauche“
Da die Schwester sehr geübt im Umgang mit Schwänzen ist, mit sie ihn ganz tief in ihrem Mund auf und leckt mit der Zunge an meinen Eiern. Steffi greift sich abermals an ihre nasse Fotze und steck sich 2 Finger rein und zieht sie wieder raus. Sie hält mir die Finger ins Gesicht genau unter die Nase so dass ich ihren geilen Mösenduft in der Nase vernehme. Ich kann nicht anders ich muss die Finger jetzt ablecken.
Wooohhh! Schmeckt die Fotze lecker! Dies macht mich natürlich nicht weniger geil. „Steffi ich will sie lecken“ sage ich zu ihr. Steffi entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und antwortet nur kurz: „ja lecken sie mir die Pflaume“
Steffi steht auf, legt sich auf die Liege hinter ihr und spreizt erwartungsfroh ihre Beine.
Du kniest dich vor Steffi hin und streckst deinen Kopf zwischen ihre Beine. Du fängst langsam an mit der Zunge Steffi zwischen ihren Schamlippen zu lecken. Sie trieft bereits vor Lust aus allen Nähten was dir umso mehr gefällt ihren geilen Muschisaft auf zu lecken und zu trinken.
Steffi fängt an zu stöhnen, verdreht ihre Augen und muss sich an den Gyn. Stuhl krallen.
Du lecker sie immer intensiver und schneller. Besonders verwöhnen tust du sie am Kitzler was ihr besonders gefällt und laut aufstöhnt. Du lecker weiter und weiter und lässt keinen Tropfen daneben gehen bis sie schließlich in lauter Ektase aufschreit und ihren Orgasmus erlebt.

Während dessen liege ich noch immer im Nebenraum und stöhne ununterbrochen vor mich hin. Ich schwitze bereits am ganzen Körper und bin völlig außer Atem.
So Steffi jetzt hätten wir fürs erste unser Vergnügen gehabt, wird Zeit das wir den nächsten Test für Jessica vorbereiten, sagst du zu Steffi während du noch die letzten Tropfen von ihr aufschleckst.
„Komm Steffi pack die Sachen für die Harnröhren Untersuchung auf den Wagen und vergiss nicht, das alle Größen der Harnstäbchen desinfiziert sind.“ Steffi zieht sich ihren Kittel zurecht und antwortet: „ja mach ich“
Ich schließe meine Hose und betrete nun wieder das Behandlungszimmer. „Ach! Ich sehe ja das sie unsere Abwesenheit genossen haben.“ Du liegst keuchend auf dem Gyn. Stuhl in deiner eigenen Nässe.
Noch zitternd lag ich da als ich merkte wie die Vibration langsam aufhörte. Ich war froh und vollkommen außer Atem zugleich. Du versuchst mich anzusprechen, merkst aber sofort dass ich noch etwas Zeit brauche um wieder klar denken zu können. Fünf Minuten vergingen bis du es erneut versuchst. „Jessica sie haben den Test ja wohl sehr genossen und eine ganz schöne Sauerei veranstaltet.“ Sprachst du zu mir während du meine nässen auf dem Gyn. Stuhl und Boden weg wischst.

Noch keuchend antwortete ich „Wahnsinn, diese neue Methode. Kann ich die Behandlung hier jede Woche bekommen?“ Fragte ich mit einem keuchenden lachen.

Kommentarlos löst du meine Fesseln an Armen und Beinen. Du hilfst mir auf und musst mich noch festhalten da ich mich noch nicht auf eigenen Beinen halten kann. „Wir gehen jetzt ins Zimmer neben an, wo wir bei ihnen eine Harnweguntersuchung machen werden.
Du hilfst mir mit langsamen Schritten ins Zimmer nebenan.“

Steffi wartet bereits mit einem Handtuch. Du hilfst mir mich auf den Gyn. Stuhl zu setzen und bittest Steffi mir den Schweiß abzutrocknen.
„Bevor wir beginnen, Jessica müssen sie ihre Blase noch entleeren, Steffi wird ihnen dabei zur Hand gehen.“
„Eine Untersuchung steht aber noch an“ ich frage dich:“ Wie geht es ihnen beim Wasserlassen?“ Du antwortest: „hin und wieder geht es nicht so richtig es kommt dann nicht so viel raus wie es sein sollte.“ Ich frage erneut: „wenn dann so wenig Urin kommt riecht er dann etwas strenger als sonst?“ „ja da haben sie recht er dann ganz streng“ sagt du zu mir.
Die Schwester betritt den Raum, vor ihr schiebt sie den Wagen mit den Harnröhrenstäbchen schön nach Größe sortiert sowie wieder ein Spekulum. Du fragst mich ganz aufgeregt: „ Was wollen sie mit den Ganzen Metallstäbchen?“ Ich erkläre dir: „Ich werde ihnen zuerst wieder das Spekulum einführen, es auf die benötigte Größe öffnen. Dann werde ich mit dem kleinsten Stäbchen beginn und es in ihre Harnröhre schieben. Das kann ein bisschen unangenehm werden.“
„Schwester setzen sie doch schon mal das Spekulum an und spreizen sie die Vagina auf.“ Steffi greift sich das Spekulum und sag zu dir mit einem leichten grinsen Lippen: „ einfetten muss ich es wohl nicht!“ du erwiderst: „ ganz schön frech ober sie haben ja recht“ Steffi setzt das Spekulum ab und drückt es dir in die geschwollene, gerötete Vagina rein. Sie dreht an der Stellschraube und deine Pussy wird ausgedehnt. Steffi sagt zu mir: „Ich bin so weit man kann den Harnröhreneingang sehen.“ Du stöhnst unter der Dehnung erneut auf und zuckst zusammen als ich das kleinste Stäbchen über den Kitzler streiche. OOHHH!! „bleiben sie ruhig ich will ihnen nicht wehtun“
Ich setze das Stäbchen am Eingang deiner Harnröhre an und schiebe es vorsichtig hinein.
„Ohh! Mein Gott ist das das kalt“ kreischt du hervor ich drücke das Stäbchen immer tiefer in deine Harnröhre. Ich sage zu dir: „ ich schiebe gleich einen Schlauch über das Stäbchen in ihre Blase um diese dann ganz zu entleeren.“ „Wenn das den sein muss“ sagst du und deckst dir aber dabei, bisher war alles was er machte nicht ganz so schlimm wie es sich anhört, im Gegenteil es hat mich sehr erregt und nicht nur mich hat es den Anschein. „Hihihi“ als du einen Blick auf meinen Schritt wirfst.
Ich ganz professionell schiebe den Schlau über das Stäbchen. Zentimeter für Zentimeter dringt der Schlauch in dich hinein. Ich sage zur Schwester: „jetzt bin ich in der Blase angekommen, geben sie mir doch die Schale da auf dem Tisch.“ Die Schale platziere ich nun unter ihrem Becken. Ich zu dir „ ich werde nun das Stäbchen entfernen so dass wenn es draußen ist der Urin abfließen kann.“
Langsam lässt du das Stäbchen aus mir gleiten, kurz darauf plätschert es bereits aus dem Schlauch heraus. Ich spüre davon überhaupt nichts und bin verwundert wie viel in meiner Blase ist. „Sehr schön Jessica, jetzt ist ihre Blase komplett leer. Den Urin werden wir für später noch gebrauchen, aber zuerst schicke ich den ins Labor um festzustellen ob alles in Ordnung mit Ihnen ist.“ Ich nickte verständlich und fragte mich dabei für was mein Urin später noch gebraucht wird.

Als du mit meiner Urin Schale aus dem Zimmer verschwandst, kam Steffi auf mich zu und sagte das sie jetzt beginnen würde. Zur Sicherheit, musste sie mich wieder an dem Gynstuhl fixieren. Meine Arme wurden wieder über meinem Kopf fixiert und meine Beine ebenfalls. „Ich werde nun nacheinander die Stäbchen in Ihre Harnröhre einführen. Sie informieren mich bitte sofort wenn etwas schmerzt, damit ich sofort aufhören kann.“

Nicht wissend Nickte ich, während dessen kamst du wieder zurück. „Ah Steffi ich sehe sie sind bereits fleißig, das gefällt mir sehr gut!“ Steffi schob mir nun langsam das erste Metallstäbchen in die Harnröhre. Es war bitter kalt und ich musste ein Moment aufzucken, doch nach einem Moment ging es wieder. „Gut Steffi das scheint ohne Probleme zu passen, nehmen sie jetzt das nächst größere.“ Kaum gesagt, entfernte Steffi das Stäbchen wieder und setzte das nächste an.
Das nächst Stäbchen hat nun schon einen Durchmesser von 1,5 Zentimetern. Du zuckst erneut zusammen als Steffi dir das Stäbchen vorsichtig aber bestimmt in deine Harnröhre einführt. „entspannen sie sich das machen sie sehr gut“ beruhige ich dich. „Das klappt doch auch sehr gut“ sage ich zu Steffi. „Steffi! Schieben sie diesen ein wenig hin und her dass sich Jessica daran gewöhnen kann“ „mach ich antwortet Steffi. Rein und raus, wieder rein und raus. „Sie machen Fortschritte“ sage ich zu dir.
Mit einem Handzeichen forderst du Steffi auf das nächste Stäbchen einzuführen, welches mittlerweile 2cm ist. Und wieder zucke ich vor der Kälte auf und frage „müssen den die Stäbchen so kalt sein“. Ja antwortest du und sagst „diese sind gekühlt damit keine Bakterien daran überleben können, schließlich müssen sie Infektionsfrei sein, daher müssen die auch so kalt sein.“ Ich schnaufte und akzeptierte das, eine andere Wahl hatte ich ja nicht. Steffi führte das Stäbchen weiter ein, bis ich einen Schrei von mir gab „aufhören, ahh es schmerzt“. Sofort hörte Steffi auf und wartete auf deine Anweisungen.
„Ok! Das sind dann 2 Zentimeter“ und notiere es auf dem Untersuchungsbogen. Steffi zieht dass Stäbchen aus deinen Harnröhre. „sehr gut die Harnröhre sollte nun soweit gedehnt sein dass sie in Zukunft keine Probleme mehr mit dem Wasserlassen bekommen.“
Jessica wie haben sie den Letzen Test empfunden?
„Es war etwas Schmerzhaft am Ende, ging aber im Großen und Ganzen.“
Einen Test hätte ich da noch das ist so eine Art von Belastungs-EKG. „Was ist denn das?“ ich erkläre dir das wir ein spezielles Rad haben. Ich schnalle dich ab und sage zu dir dass wir dazu hinter den Vorhang gehen müssen, wo das Rad steht. „dann kann ich mich jetzt wieder anziehen?!“ „Nein das geht noch nicht ich muss auf ihren Brüsten Sensoren befestigen die den Herzschlag messen. „ach so!“ einen Sensor muss ich oberhalb des Schambereiches anbringen. An den beiden Händen lege ich ihnen Pulsmesser an, an den Ohrläppchen das könnte etwas unangenehm sein muss ich die Gegenstücke (Klammern) der Pulsmesser anbringen. „ok als wie ein ganz normaler EKG-Test“ „nicht ganz!“ ich zeige auf das Rad das im Sattel einen Dildo eingearbeitet hat der sich je nach Geschwindigkeit und Intensität der Umdrehungen bewegt. „was ist das den für ein Gerät?“ fragst du mich entsetzt. Eich erkläre dir das das eine ganz neue Methode aus den USA ist um die Ausdauer und die Belastbarkeit zu testen. Du hörst meinen Worten gespannt zu: „ja wenn das ganz was neu modernes ist will ich das machen.“
„Steffi legen sie doch der Patientin die Sensoren an“ Steffi geht mit dir neben das Rad und befestigt 2 Saugnäpfe an deinen Brüsten, ein Pad oberhalb deines Schambereiches, legt die die Pulsmesser an die Armen und befestigt die Klammern an deinen Ohrläppchen.
Steffi sag zu dir „setzten sie sich doch mal auf den Sattel und führen sie sich den Dildo so ein dass er ganz in ihnen verschwindet.“ Du steigst auf den Sattel des Rades und führst dir den Dildo in deine nun mittlerweile rote und geschwollene Muschi ein. „ooohhh!“ stöhnst du leise hervor. Steffi geht vor dir auf die Knie und sagt „da muss ich den Dildo noch etwas ausrichten das er den optimalen Sitz hat.“ Sie drückt dir den Dildo noch etwas tiefer in deine Fotze bis du aufschreist „jetzt ist er ganz drin.“ Steffi fixiert den Dildo in dieser Position und schließt noch das Kabel zu Steuerung der Vibration an.
„Jessica, fangen sie mal langsam an zu treten“
Ich fing langsam an zu treten und merkte wie bei jeder halben Umdrehung der Dildo fast komplett aus mir austrat und anschließend wieder in mir Tief verstand. Ich hatte kaum dreimal getreten schon musste ich wieder einen Stöhner heraus bringen, da meine Muschi noch so empfindlich war.
„Sehr gut Jessica, das scheint ja alles super zu funktionieren. Dann können wir ja fast beginnen.“ Was kommt den noch fragte ich mich. Steffi, kniete sich an meiner Seite hin und legte je eine Ledermanschette an meine Fußknöchel und verband diese mit einem Metallring mit den Pedalen. Das gleiche machte sie mit meinen Handgelenken am Lenker. „Wozu ist das denn Nötig“ frage ich Steffi. „Es ist wichtig dass sie den Test bis zu Ende durchziehen, daher muss ich sie so fixieren. Es ist nur zu ihrem eigenen Schutz.“

„So Jessica wir haben es mittlerweile 12 Uhr, Steffi und ich würden dann während sie den Test machen Mittag essen gehen. Wenn es Probleme geben sollte ist eine weitere Assistentin im Haus die ihnen zur Hilfe kommen kann.“ Du bittest Steffi außerdem noch das Programm zu starten und mir den Rest zu erklären, während du bereits den Raum verlässt. „Gut Jessica, hier können sie nochmal richtig Zeigen wie stark sie sind. Ich werde nun das sogenannte ‚Steilberg‘ Programm einleiten. Dabei wird das treten nach jeder fünften Umdrehung etwas schwerer. Außerdem müssen sie ununterbrochen Treten ohne Pause! Das Programm geht 90 Minuten, bis dahin sind wir sicherlich wieder da. Ich stelle ihnen hier noch eine Zeituhr hin, damit sie jederzeit wissen wie lange sie noch müssen.“ Steffi drückte auf Start und verließ kurz darauf ebenfalls den Raum. Ich hörte nur wie sie die Tür zuschloss. Plötzlich spürte ich einen starken schlag in meinem Unterleib. Auf dem Display des Rads stand „Bitte treten, sonst wird Bestrafung eingeleitet.“ Oh Mein Gott dachte ich mir, wenn ich nicht trete bekomme ich fiese Schläge, wie fies ist das den. Ich begann zu treten.
Du trittst in die Pedale und der Dildo in dir fährt ein und aus. Du stöhnst schon ein bisschen mehr in eine für dich erträglichem Tempo. Nun sind sie ersten fünf Umdrehungen geschafft, bis du merkst es geht ein wenig schwerer zu treten. Schon durchzuckt dich wieder ein Stromschlag und auf dem Display wird angezeigt sie sind zu langsam. Du deckst dir was für ein scheiß jetzt soll ich auch noch schneller machen, obwohl meine Fotze doch schon so geschunden worden ist. Du trittst noch schneller in die Pedale was natürlich zur Folge hat das sich der Dildo der auf dem Rad montiert ist und in deiner Muschi ein und aus fährt sich an die Geschwindigkeit deiner Trittintensität anpasst.
Steffi kommt ins Zimmer gestürmt: „ eins hab ich noch vergessen“ sag sie aufgeregt „ich hab ihnen den Schlau nicht in den Po eingeführt“ du Stöhnst hervor „welcher Schlauch ,Po??“ als du in diesen Moment von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wirst und das Treten vergisst und dich wieder ein Stromschlag trifft.
„Ich muss ihnen den Schlauch für den Einlauf noch einführen“ „Wie? Was?“ und schon drück dir Steffi den Schlauch in deine Rosette und pumpt das Vorderste Stück auf „das ist nur dafür da das er nicht rausflutscht“ „ooohhh! Upps!“ gibst du von dir.
Es ist gerade mal eine Minute von dem Timer vergangen und ich wusste jetzt schon dass der Test eine Tortur wird. Ich trete weiter in die Pedalen, während ich langsam merkte wie eine warme Flüssigkeit in mich hinein gepumpt wird. Nur ganz langsam und wenig, aber ich spürte alles durch die Wärme. Nach fünf Minuten war ich schon außer Atem und musste kurz mich erholen, doch in diesem Moment traf mich wieder ein schmerzhafter Schlag der mich ungewollt aufforderte weitere zu machen. Das Tempo wurde von mir immer langsamer und der Dildo schob sich immer langsamer in mich und aus mir heraus, was mich nicht weniger erregte. Außerdem merkte ich wie Mein Darm immer voller wurde mit der warmen Flüssigkeit. Kurz nach der neunten Minute überströmte mich wieder ein großes schütteln und ich stöhnte Laut auf. Ich schwitzte mittlerweile am ganzen Körper und meine Muschi trieft nur so vor Nässe. Ich muss immer wieder einen kurzen Moment erholen, worauf ich immer wieder einen schmerzhaften Schlag in meinem Unterleib bekomme. Wie kann ich das nur durchhalten, frage ich mich stöhnend. Nach einem weiteren Orgasmus und Anbruch der fünfzehnten Minute war das treten mittlerweile so schwer dass ich nur noch ganz langsam voran kam.
Plötzlich piepte es laut und auf dem Display erschien die Nachricht „Einleitung von Phase 2. Reset der Belastung.“ Sofort merkte ich, wie ich wieder treten konnte wie am Anfang. Zu meinem Verwundern jedoch fing plötzlich an der Dildo zu vibrieren. Mir gefiel das sehr und ich trat so schnell ich konnte in die Pedale. Einen Augenblick später überströmte mich wieder ein gigantischer Orgasmus. Dabei musste ich sogar Ejakulieren und spritze den ganzen Sattel voll. Ich war wieder im Himmel angekommen und bemerkte nicht die Nachricht auf dem Display. Die da hieß „Auto-treten eingeleitet bis Phase 3“.
Das Rad beschleunigt nun von selbst was zu Folge hat das sich der Dido in deiner Muschi ebenfalls immer schneller in dir hin und her bewegt. Als du bemerkst dass das Rad von alleine immer schneller und dein Unterleib regelrecht durchgehämmert wird. Du krallst dich am Lenker fest und siehst durch deine verschwommenen Augen, auf dem Display, dass sich die Geschwindigkeit mittlerweile schon bei 20km/h befindet. Dich schüttelst es am ganzen Körper da du von einem in den anderen Orgasmus getrieben wirst. „OOHHHH! Man“ in meinem Darm findet die Flüssigkeit kaum noch Platz und ich merke das sich auch mein Bauch schon nach außen wölbt. „OOHHH! Gott! dieser Druck.“
Jessica konnte nun dem Druck nicht mehr standhalten, mit riesigen lauten „psst plopp“ drückte sie den Schlauch, sogar den dicken, aufgepumpten, vorderen Teil aus ihrem Arsch. Sie erschrak so stark das sie versuchte ihre Rosette wieder zu schließen, als der Druck in ihrem Darm und Bauch nicht nachließ und die stake Behandlung ihrer Muschi ihren Teil beitrug, entspannte sie ihren Schließmuskel. Das hatte natürlich zu folge das es nun nicht nur aus ihrer Muschi spritzte, sondern auch aus ihrem Arsch. Die Flüssigkeiten vermischten sich auf dem Boden des Behandlungszimmers und bildeten einen See aus Fotzensaft und Arschsaft. Näheres will ich hier nicht beschreiben.
Das Treten wird immer schneller, ich versuche mich zu wehren, aber durch die Kraft der Maschine und die gleichzeitige extreme Erregung ist das so gut wie unmöglich für mich. Die Mischung der Harten Stöße und das starken Vibrieren ist wie Himmel und Hölle vereint. Mittlerweile zeigt das Display 30km/h an. Ich Zittere und Tropfe am ganzen Körper. Meine Muschi ist Knall rot und wahnsinnig sensibel. Jeder stoß erregt mich zum höchsten Maße.
Dazu wird der Druck in meinem Darm immer größer, ich versuche die Flüssigkeit herauszupressen, doch das Schlauch Ende ist zu dick und verhindert jeden austritt. Ich fahre willenlos von einem Orgasmus zum nächsten weiter.
Ich versuche mich einen Moment zu konzentrieren und auf den Timer zu schauen. Ich erkenne in nur verschwommen und war umso mehr enttäuscht als ich sah dass gerade mal 20min vergangen sind. Ich dachte mir wie ich das nur aushalten sollte. Die Tritte wurden immer schneller und mir wurde immer schwammiger vor Gesicht. Das Display zeigte mittlerweile 45km/h an. Ich erlebte Orgasmen im Sekundentakt und war komplett gedankenlos. Mein Sitz, das Fahrrad und der ganze Boden schwamm bereits vor meinem geilen Saft. Meine Muschi wurde immer roter und hochempfindlich.
Nach weiteren gefühlten hunderten von Orgasmen hörte ich ein piepen und das treten wurde immer langsamer. Ich keuchte und stöhnte ununterbrochen und fragte mich was jetzt passieren würde. Mittlerweile sind 30min vergangen und auf dem Display erscheint als das treten zum Stillstand kommt „Einleiten von Phase 3. Reset der Belastung. Beginn der Schocktherapie.“
Währenddessen seid du und Steffi gerade fertig geworden mit dem Essen in dem Restaurant gegenüber der Praxis. Steffi sagte „Die Jessica ist schon eine scharfe Maus, die scheint die Untersuchung ja voll zu genießen.“ Du nicktest grinsend und antwortest „Dann wird ihr sicher die Hauptuntersuchung noch besser gefallen.“ Ihr beide musstet lachen. „Es sind gerade mal 30min herum“ sagtest du „was wollen wir die nächste Stunde noch Unternehmen Steffi?“.
„Hey Steffi ich sehe dir schon wieder an das es dich ganz geil macht, da du schon ganz nervös auf dem Stuhl hin und her wetzt.“ „Ja es mach mich an, dass Jessica gefällt was wir mit ihr machen, da werde ich schon wieder gang feucht zwischen den Beinen.“
„Willst du sehen wie es Jessica ergeht?“ Steffi antwortet wir können doch nicht schon wieder zurückgehen, das Programm ist doch noch nicht fertig.“ „Nein nicht zurück in die Praxis.“ Ich hole mein I-Pad raus. „Wir können uns hier anschauen wie es ihr ergeht, ich habe ja Kameras im Raum verteilt.“ „Ja das wäre richtig geil“ gibt Steffi aufgeregt zu besten.
Ich schalte vom I-Pad aus die Kameras an. Steffi „woohhh! da kann man ja alles sehen was passiert.“ „Herr Doktor sehen sie was die schon für eine Sauerei gemacht hat, der ganze Boden ist schon nass.“ „Sehen sie die bekommt gleich wieder einen Orgasmus.“ „ soll ich ran zoomen?“ „geht denn das?“ „natürlich!“
Ich zoome ganz nah ran, „booaaa! Hat die ne rote Fotze, so tropfnass ist sie auch.“ „wooohh! Die spritzt schon wieder“ geilt Steffi hervor. „Soll ich dir Abhilfe schaffen?“ frage ich Steffi. „ja! Ich brauch einen Schwanz in meiner Fotze“ mit diesen Worten fingert sich Steffi an ihrem Schritt rum. „Dann kommen sie mal mit, wir gehen auf die Herrentoilette.
Steffi springt vom Tisch aus als hätte sie was gestochen. „wo bleiben sie den?“ „komme schon“ und packe das I-Pad wieder ein.
Ich gehe nun vor zu Herrentoilette öffne die Tür und schaue mich um. Nicht zu sehen. „Komm die Luft ist rein“ sage ich zu Steffi. Steffi und ich betreten den Raum, gehen direkt in eine Kabine. „hier stinkt es aber sehr! Aber das wird schon gehen.“ Bemerkt Steffi.
Ich stelle mich vor sie hin. Steffi kniet sich vor mich öffnet hektisch meine Hose und holt meinen halbsteifen Schwanz raus. Sie schnappt ihn sich sofort mit dem Mund und beginnt ihn heftig zu blasen.
Ich vernehme ein Geräusch im Hintergrund, das ist doch eine Tür die geöffnet wird. „ppsss leise“ flüstere ich Steffi zu die inbrünstig vor sich hin schmatzt. Von draußen höre ich schritte. Eine Stimme fragt lautstark „ist hier jemand?“ Das muss wohl der Kerl sein der Steffi schon die ganze Zeit im Lokal beobachtet hat. Wieder die Stimme „ ich weiß das ihr Zwei hier seit!“
Ich frage die Stimme: „Was wollen sie?“ die Stimme antwortet: „Ich will zusehen wie es die kleine Sau ihnen besorgt.“ Ich sehe zu Steffi runter die meinen Schwanz immer noch hingebungsvoll bläst. Steffi macht eine nick Bewegung mit dem Schwanz im Mund, dass soll wohl heißen das sie einverstanden ist. Ich öffne die Tür der Kabine.
Außerhalb der Kabine stand ein junger Mann mit großen Augen. „Bist du nicht die Geile Steffi“ fragt er aufgeregt. Steffi schaut leicht errötet erst dich an und antwortet dann „Ja die bin ich. Bzw war ich, ich versuche neuen Fuß zu fassen.“ „Hah wusste ich’s doch, darf ich eurer Party eventuell beitreten.“ Fragt er ganz Hektisch „ich bezahle auch dafür“ sagt er noch hinterher. Steffi packt ihn am Hemd und zieht ihn mit in die Kabine und verschließt die Tür hinter ihm.
Er ist ein großer junger Mann mit braunen kurzen Haaren. Steffi schätzt ihn auf Mitte zwanzig. Ohne ein Wort zu sagen knöpft sie nun auch seine Hose auf und beginnt abwechselnd seinen und deinen Schwanz zu blasen. Immer schneller wichst sie eure Schwänze abwechselnd in der doch so kleinen Kabine.
Nun beschäftigte sie sich intensiver mit dem neuen Burschen, wobei sie dir ein Zeichen gibt das du auch gleich wieder dran bist. Sie bläst ihn immer schneller, bis er schließlich zusammenzuckt und leise vor sich hin stöhnt. Er entledigt sich einer großen Portion an Sperma in Steffis Mund was sie alles hingebungsvoll runterschluckt. Der Kerl ist total von den Socken, bedankt sich mehrmals bei Steffi und drückt ihr 100€ in die Hand und verschwindet rasch. Was Steffi nicht gemerkt hat ist wie die währenddessen die ganze Aktion auf deinem Aktion aufgenommen hast. „So einer sind sie also“ sagt sie harsch und öffnet langsam die Tür. Sie schaut sich um doch es ist niemand zu sehen, nun beugt sie sich ganz langsam vor wodurch du einen erstklassigen Ausblick auf ihre triefende Muschi hast. „Herr Doktor ich glaube ich habe da unten etwas, können sie das mal untersuchen.“ sagt sie in einer Sexy Stimme und spreizt mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auf. Sie klafft nur so vor Nässe und du kannst die Augen und das I-Pad nicht mehr davon lassen.
Ich geh nun vor ihr auf die Knie um noch einen besseren Blick zu erlangen. Meinen Kopf bewege ich nun nach vorne, streck der feuchten Fotze meine Zunge entgegen und fange an sie ordentlich zu lecken, was ihr „aahhh“ entlockt. Ich nehme meine Finger zur Hilfe, so dass ich sie erst nur mit 2 Fingern ficke. Steffi stöhnt erregt: „geben sie mir mehr!“ also stecke ich ihr noch einen dritten und dann auch noch einen vierten Finger dazu.
Dies quittiert sie mit einem heftigen „ooohh jaaahh genau so, ficken sie mich mit der Hand.“ Nah gut dachte ich mir um zwängte auch noch meinen Daumen in die feuchte, schleimige, nasse, geil nach Muschisaft riechende Fotze. Als ich meine Hand in ihr versenkt hatte feuerte mich Steffi mit den Worten:“ jaahh! Herr Doktor sie geiler Hengst fisten sie mich richtig durch.“ Na gut dachte ich mir, und beschleunigte den Vorgang und stieß meine Hand immer tief in ihre Fotze. Zog sie wieder heraus „Plopp! schmatzte die Fotze“ um sie nun wieder tief in ihr zu versenken. Der ganze Vorgang ging nun nicht mehr leise von statten, da Steffi quiekte und Stöhnte, begleitet von den Fotzengeräuschen die ich durch das Fisten verursacht wurden. Die Tür ging erneut auf ein Mann trat herein und wollte eigentlich nur Wasser lassen, da er aber die Geräusche aus der Kabine vernahm fragte er „kann ich ihnen helfen?“ Steffi stöhnte in Ektase vor sich hin „Jaahh, jjaahh!“ Der Mann verstand sofort, öffnete die Tür die wir zuvor vergessen hatten abzuschließen. „boooaahhh! Was sind denn sie für eine geile Sau, lassen sich hier auf der Herrentoilette Fisten.“ Steffi ganz in Rage: „Komm her und gib mir deinen Schwanz.“
Der Mann lässt sich das nicht zweimal sagen und holt den Schwanz aus seiner Hose, der durch den Druck auf der Blase schon eine stattliche Größe hatte und hielt ihn Steffi vors Gesicht. Die packe ihn so gleich mit der Hand und wichste ihn bevor sie ihn sich in ihr Blasemaul schob. „ooohhh mein Gott ist die Alte geil“ stammelte der Mann hervor. „ ich muss, ich muss“ führte er weiter fort.
„Was müssen sie denn?“ fragte ich. „Ich muss pissen!“ sagte er mir gequälter Stimme.
Steffi sagt darauf kurzer Hand „Lassen sie laufen“ und hält ihren Mund weit geöffnet vor den Schwanz des Fremden. Mit großen verwunderten Augen schaut er erst Steffi und dann dich an. „Na los“ sagst du zu ihm, was er sofort ausnutzt um los zu pinkeln. Steffi scheint gekonnt darin zu sein und fängt jeden noch so kleinen Tropfen auf und schluckt alles hingebungsvoll runter. Als der Mann fertig war sagt Steffi noch „Na, da ist noch ein Tropfen“ und fängt an seinen Schwanz langsam an zu Blasen. Du bist dabei so geil, das du Steffi bei der Hüfte packst und sie auf beide Beine hochziehst sodass sie nun nach vorn gebeugt dir ihren Prachtarsch hinstreckt. Du packst sofort deinen Steinharten Schwanz und drückst ihn ihr langsam in die ihre tropfende Fotze. Immer schneller fängst du sie an zu rammeln, während sie immer schneller des Mannes Schwanz bläst. Du schließt die Augen um den Moment voll auskosten. In dem Moment stöhnt der Mann auf und entlädt sich in Steffis Mund. Sie schluckt wieder alles ohne wiederworte runter und schleckt jeden noch so kleinsten tropfen weg. Du fickst sie immer schneller in ihre auslaufende Muschi und rufst kurz darauf „ich kommeee“ und spritzt ihr eine gewaltige Ladung in ihre Muschi. Steffi bringt nur ein lautstarkes „Ooooh jjjaahh“ raus und ergibt sich ihrem Orgasmus. Alle drei seid ihr außer Atem und total froh. Der Fremde will Steffi 50€ geben, doch sie sagt du „Wenn du mich sauber leckst, ist’s Gratis.“ und streckt ihm ihre Sperma auslaufende und Nasse Fotze entgegen, wobei sie sofort deinen Schwanz in ihren Mund nimmt und langsam lutscht. Der Mann lässt sich das nicht zweimal sagen und leckt sie tief und hingebungsvoll aus. „Was eine geile Mittagspause“ sagst du zu Steffi worauf sie stöhnend antwortet „Ja Herr Doktor, das sollten wir öfters machen!“. Nach einigen Minuten hört der Mann langsam auf und bedankt sich fünfmal bei Steffi, die nur grinsen kann. Der Mann verlässt die Kabine und ihr seid wieder allein. „Wir sollten und langsam wieder auf den Weg machen“ sagt Steffi noch kniend zu dir. „Das ist eine gute Idee, aber eins hab ich noch Steffi“.
Währenddessen, wurde ich weiter auf dem Rad automatisch malträtiert. Meine Muschi war mittlerweile tief rot und sehr angeschwollen. Mir lief der Saft den Beinen herunter und alles war vollgesaut. Ich spürte ein schmerzhaftes Gefühl in meiner Fotze, es war eine Art Lustschmerz den ich noch nie zu vor gespürt habe. Es war Erregung und Schmerz zu selben Zeit. Danken konnte ich schon lange nicht mehr, mittlerweile ist die 45te Minute angebrochen.
Plötzlich piepte es und ich merkte wie ich wieder selber treten musste. Doch sofort bekam ich einen Starken Schlag in meinem Unterleib, auf dem Display stand „Einleiten von Phase 4. Konstantes fahren. Erhöhen von Gewichtung.“ kaum hatte ich das gelesen bekam ich einen weiteren starken schlag zu spüren der mir Tränen aus den Augen liefen ließ. Auf dem Display stand nun „Schneller treten“. Ich trat schneller und schneller und doch traf mich noch ein weiterer Schlag. Ich trete jetzt so schnell in die Pedalen wie es mir nur möglich war. Es piepte wieder und auf dem Display erschien die Nachricht „Geschwindigkeit halten bis Phase 5“. Der Dildo feuerte im Sekunden Takt aus mir raus und wieder in mich hinein. Das vibrieren machte die ganze Sache noch schlimmer. Mir pumpte mittlerweile das Herz, ich stöhnte ununterbrochen und meine Muschi schmerzte immer mehr. „Oooohhh jjjaaahh… neiiinnn auföööören“ rief ich. Als ich komplett außer Atem war und wieder langsamer wurde durchzog mich ein langer und starker schlag der mich sofort wieder aufforderte das Tempo von zuvor einzunehmen. Ich zitterte, stöhnte, schreite, weinte vor Lust, Schmerz und Geilheit zusammen bis plötzlich die Maschine zum Stillstand kam. Auch wenn der Dildo nicht mehr in mir war Stöhnte ich noch einige Minuten weiter. Bis ich wieder klar denken konnte und mir wieder klarer vor Augen wurde vergingen weiterer Minuten in den nichts passierte. Ich sah auf der Uhr 59min 50sek. Noch eine ganze halbe Stunde dachte ich mir und brach in einem Tränensturm aus. Plötzlich piepte es wieder und auf dem Display war zu sehen „Leite End Phase 5 ein. Starte Hagelstoß Programm.“ Plötzlich schoss der Dildo tief in mich hinein „Ooooaahhh“ und war genauso schnell wieder aus mir draußen. Der Dildo bahnte sich nun in mich hinein und wieder raus wie noch nicht so schnell zuvor. Dabei vibrierte er noch stärker als zuvor und mich schlugen einige Stromstöße. Der Dildo Schuss nun immer 10sekunden lang wie ein Hagel in mich hinein und anschließend bekam ich einen Schlag. „Oaahhh auuuuu“ Ich stöhnte vor Lust und schreite vor Schmerzen, es war der Horror.“
Derweil auf den Klo. „Ich muss auch mal“ sagte ich zu der immer noch knienden Steffi. „Was müssen sie? Fragte mich Steffi etwas verpeilt nach der vorangegangen Fickerei. „Ich muss pissen“ antwortete ich ihr. „ach so! wenn es weiter nichts ist“ und öffnet mit diesen Worten ihren Mund. „Aaahhh! Kommentierte ich und lies es laufen. Da ich den ganzen Tag schon sehr viel Wasser und beim Mittagessen ein Bier hatte, dauerte es sehr lange bis ich meine Blase entleert hatte. Ich war noch nicht ganz fertig, als sich die Tür wieder öffnet und der Mann von vorher und sein Kumpel durch die Tür kamen. Der Mann von vorher sagte zu seinem Kumpel: „in der zweiten Kabine ist die die geile Steffi zu Gange, du weiß doch die aus den Pornofilmen.“ Der Kumpel: „Ja die kenne ich.“
Schon klopft es an der Tür mit den Worten: „Hallo du geile Steffi, meinen Kumpel hast du vorher einen geblasen. Das hat er mir gesagt, es hat mich interessiert ob du mir auch einen Blasen würdest, wenn ich dir 100€ gebe.“ Steffi am gurgeln mit meiner Piss im Maul: „waa kooomm sschhoonn rreiinnn!“ Die Kabinentür öffnet sich und ein richtig großer, sehr gewichtiger, man kann auch sagen dicker Mann kam hindurch. Steffi schlucke die letzten Tropfen Pisse hinunter. „Gurgluug!“ und drehte sich zu dem Dicken Mann um: „Ja aber dich kostet es 150€, dafür ist aber noch ein Arschfick inklusive.“ Als der Mann das hörte zückte er sofort seine Geldbörse holte drei 50€ Scheine raus, die er mir in die Hand drücke. Ich nickte Steffi zu und sie begann sich an der Hose des Mannes zu schaffen zu machen. Sie holte einen halbsteifen Schwanz aus der Hose, packte ihn mit der Hand und begann in sofort zu wichsen, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden lässt. Der Kumpel von vorher: „Das muss ich mit dem Handy filmen.“ Schwupps spukte Steffi den Schwanz aus, sagte daraufhin „Das kostet aber extra. Für das das du es filmen willst musst du schon noch 200€ abdrücken.““
„Kein Problem!“ antworte er zückte ebenfalls die Geldbörse, holte zwei 100€ Scheine raus und drückte mir diese in die Hand.
Du grinst und denkst dir „was eine geile und einfacher Methode Geld zu machen“. Mittlerweile war die Tür zu der Toilette offen, außerhalb Stand der Typ von vorhin und filmte das ganze Spektakel. In der Toilette kniete Steffi noch immer und blies dem dicken seinen mittlerweile Steinharten großen Schwanz. Sie wurde immer schneller bis sie aufhörte und sich umdrehte. Sie streckte ihren Prachtarsch dem Mann hin und griff wieder nach deinem Penis der immer noch wie eine eins Stand. Der Typ begriff sofort und packte Steffi an der Hüfte und rammte sein Teil in Steffis Arsch, die sofort lautstark aufstöhnt „ooohaa jjjaa“. Er fickte sie immer schneller und härter, bis er schließlich ein Stöhnen herausbrachte und eine gigantische Ladung in Steffis Arsch spritzte. Er zog langsam seinen immer noch harten Schwanz aus ihr heraus, während das Sperma nur so aus ihrer Rosette zu Boden tropfte.
Der andere Mann an der Kamera dachte laut „geil was eine Fickerei, die Steffi ist ja noch viel geiler in echt als in den Pornos“. Der dicke Mann zog wieder seine Hosen hoch und griff nochmals in seine Brieftasche und gab Steffi nochmal 50€ und kommentierte „Hier als Trinkgeld geile Steffi“. Als die beiden Kerle gehen wollten riefst du ihnen noch hinterher „Wenn ihr Lust habt kommt morgen nochmal und wir machen noch so eine Fickerei.“ Die beiden Kerle kamen sofort zurück gerannt mit großen Augen „Ihr habt richtig gehört, kommt morgen um dieselbe Uhrzeit und bringt ein paar Freunde und Geld mit und ich mache nochmal so eine Runde“ rief Steffi den beiden zu die mit einem riesigen Grinsen verschwanden. „So wir müssen nun aber wirklich Los, wir sind schon 20min über der Zeit“ sagtest du zu Steffi. Sie nickte. „Ich will nur noch schnell das Sperma wegwischen“ sagte Steffi und griff zu den Papiertüchern.
Zwischenzeitlich in der Praxis, es ist mittlerweile 1 Stunde und 20 Minuten vergangen. Du schreist einen Orgasmus nach dem anderen heraus, die natürlich auch nicht unbemerkt blieben. Die andere Assistentin hat schon lange ihren Platz an der Empfangs Teke verlassen und lauschte schon seit einer halben Stunde an der Tür des Behandlungszimmers. Als nun deine Schreie sehr gequält klingen und auch schon der See aus deinen Muschisäften die Tür erreicht hat. Deine Säfte flossen mittlerweile soweit das auch vor der Tür eine Pfütze sichtbar ist. Die Schwester Anna überlegt die ganze Zeit ob sie nachschauen soll ob bei dir alles in Ordnung ist. Das ganze Gestöhne aus dem Raum hat natürlich auch bei ihr Spuren hinterlassen. „Ich halt das nicht mehr aus ich muss nachschauen ob da alles in Ordnung ist.“ Sie öffnet zaghaft die Tür und wirft einen Blick hinein. Sie sieht dich wie du auf dem Rad richtig durchgeschüttelt sitzt. Den ganzen Boden rund um das Rad hast du eingesaut. Ein weiteres Stöhnen entfährt deinem Mund: „ooohhh leck ich kann nicht mehr winselst du auf dem Rad das dich unaufhörlich penetriert.
„Frau Kujau“ fragt sie sachte „geht es ihnen gut“. Von all dem bekomme ich rein gar nichts mit. Mir ist mittlerweile schwarz vor Augen und spüre ausschließlich nur noch diesen unaufhörlichen Lustschmerz in meiner Knallroten angeschwollenen, hoch empfindlichen und nassen Muschi.
Anna kommt nun vor mich um mir ins Gesicht zu schauen, sie sieht wie ich meine Augen bereits nach hinten gerollt habe, als wäre ich in Trance. Sie greift mir an den Arm und schüttelt ihn leicht. Ich fange an zu bemerken dass vor mir jemand ist, meine Augen sind noch total verschwommen dennoch merke ich dass eine Person vor mir steht. Vor lauter Gestöhne von mir selbst höre ich nichts was sie sagt. „Frau Kujau, schauen sie, es sind nur noch 10 Minuten. Das schaffen sie, ich weiß das.“ spricht sie mit einer beruhigenden Stimme. „Ich werde hier schon mal ein wenig Sauber machen, wenn sie wüssten was sie hier für eine Sauerei veranstalten“ sagte sie kichernd. Ich vernehme lediglich ein paar laute während ich weiter vor mich hin Stöhne.
Anna holt sich einen Mopp und macht den ganzen Boden in dem Behandlungszimmer sauber, während ich neben ihr Lautstark stöhnend vor Lust schreie. Ich versinke wieder in Trance, spüre nur das Brennen, stopfen und vibrieren in meiner Fotze.

Unterdessen, haben du und Steffi sich wieder Praxis frisch gemacht und kommt gerade aus der Toilette raus. Der Wirt schaut euch mit großen Augen hinterher, denn er hat natürlich die Geräusche aus der Toilette vernommen. „Eine gute Idee hatten sie da vorhin Herr Doktor, somit können wir und gut und leicht Geld dazu verdienen.“ „Und außerdem ist dann die Mittagspause nicht so langweilig“ trägst du Steffi nach die nur kichern musste. Ihr überquert die Straße und kommt wieder in das Praxisgebäude, wo ihr gerade zu dem Behandlungszimmer geht. Bereits von der Eingangstür vernehmt ihr mein Lautstarkes stöhnen.
Als ihr den Raum betretet seht ihr Anna wie sie den Boden wischt. In diesem Moment Piept es wieder und auf dem Display erscheint die Nachricht „Test 5 abgeschlossen.“ Ich war befreit war mein erster Gedanke. Das Rad hörte auf mir Schläge zu verteilen und der Dildo blieb tief in mir stehen, vibrierte jedoch weiter.
„Hallo Jessica da kommen wir wohl gerade richtig.“ Du vernimmst immer noch verschwommen Stimmen um dich herum und kannst gar nicht reagieren und antworten. „Steffi! Anna! Helft ihr mal vom Rad.“ Steffi kümmert sich um den Dildo den sie aus deiner, mittlerweile offen, geschwollenen, triefnassen Fotze zieht. Anna mach sich daran deine Handgelenke vom Lenker loszumachen. Anne greift dir nun an die Titten und entfernt die Saugnäpfe. Sie kann es sich aber nicht nehmen lassen auch deine wunderbar, festen Titten zu betatschen. Sie lässt sich viel Zeit dafür. Anna denkt sich „in diesen Nippel würde ich gerne reinbeißen.“
Steffi greift sich das Pad über deiner Muschi, reißt es mit einem Ruck ab, sodass dich wieder ein nun anderer Schmerz durchzuckt und du wieder losspritzt da du immer noch so empfindsam bist. Deinen Saft spritzt du der unter dir knienden Steffi ins Gesicht, die reflexartig beginnt den Mund zu öffnen und versucht jeden Tropfen zu erhaschen. „Gurglgurgl“ dieses Geräusch macht Steffi als sie deinen Saft abbekommt.
Anna ist erstaunt über Steffis Aktion. Anna ist gerade mal 19 Jahre jung und frisch aus der Arzthelferin Ausbildung. Du siehst wie Anna verwundert ist und sprichst zu ihr „Keine Sorge Anna, das ist alles so in Ordnung. Ein wenig Spaß auf der Arbeit darf ja sein.“ Mit einem leicht verwirrten Blick lächelt sie dich an und legt die Pads auf den Tisch. Steffi und Anna nehmen mich nun vorsichtig an den Armen und heben mich von dem Rad runter auf den Gyn Stuhl. Meine Beine lassen sie dabei unten. „Jessica ruhen sie sich erstmal etwas aus, wir reden dann nachher weiter.“ Mit diesen Worten gingen du, Steffi und Anna aus dem Raum.
Ich saß da nun Nackt, komplett verschwitzt und mit einer brennenden und vollkommen rot angeschwollener Muschi auf dem Gyn Stuhl und schlafe kurzerhand ein. Es vergingen drei Stunden bis ich durch ein Türquietschen aufwache. Mir war wieder klar vor Augen und konnte wieder erste Gedanken fassen. „Hallo Jessica, ich hoffe sie haben sich fürs erste gut erholt.“ Sprachst du zu mir und setzt dich neben mir auf deinen Bürostuhl. „Ja, es geht wieder.“ brachte ich mit leiser Stimme heraus. „Sie hatten sicherlich viel Spaß heute und der letzte Test schien ihnen ja sehr zu gefallen, so hatte es mir Anna jedenfalls berichtet. Der Computer an dem Rad hat außerdem gemessen wie viele Orgasmen sie hatten. Mein Glückwunsch sie sind die neue Rekordhalterin mit 176 Orgasmen in 90 Minuten.“ Ich wurde leicht verlegen und rot im Gesicht. Meine Muschi pochte noch immer und war noch rot angeschwollen. Du hieltst mir eine Flasche Wasser hin „Ja Frau Kujau, trinken sie erstmal einen Schluck“. Ich ergriff sofort die Flasche und trank sie fast leer aus. „Gut so Jessica, sie sollten heute noch viel trinken, sie haben viel Flüssigkeit verloren. Für heute sind wir Fertig, das war auch ein anstrengender Tag für sie. Ich bitte sie morgen um 9 Uhr wieder zukommen, dann werden wir die Untersuchung fortsetzen und die Labor Ergebnisse auswerten.“ Du stehst auf und gehst zum Nachbartisch wo meine Klamotten liegen. „Hier Jessica ihre Sachen, sie sind dann für heute entlassen. Bis morgen dann.“
Ich rufe Anna zu mir ins Zimmer die immer noch einen leicht verwirrten Eindruck macht. „Ja! Hallo Herr Doktor sie haben mich rufen lassen.“ „Anna war es ihnen suspekt was sie heute gesehen haben?“ Anna antworte schüchtern: „Ja ich habe noch nie gesehen das einen Frau so viel abspritzen kann.“ Ich frage sie weiter: „Hat es irgendwas bei ihnen ausgelöst?“ Wieder antworte Anna zaghaft wie meinen sie das?“ „Hat es sie erregt?“ beantworte ich ihre Frage. Hhhmmm! Anna überlegt. Soll ich jetzt meinen Chef verraten, dass ich auf Frauen stehe und dass ich bei diesem Anblick der Frau auf dem Rad ganz feucht geworden bin. Als ich sehe wie Anna mit sich hadert sage ich zu ihr: „Ich bin zwar ihr Chef aber ich bin ja auch ihr Frauenarzt. Ich bin der Schweigepflicht verpflichtet. Nun raus mit der Sprache.“
Anna beruhigt es nur ein wenig, fasst sich dann jedoch ein Herz und beichtet mir: „Ich stehe auf Frauen.“ Ich kichere leicht und sage zu ihr: „das wusste ich schon länger, ich sehe doch wie sie die Frauen die bei mir in der Praxis sind ansehen.“ Anna läuft leicht rot an, ist jedoch erleichtert, dass ihr Chef so verständnisvoll ist.
„Nun raus mit der Sprache“ sage ich mit einem Lächeln auf den Lippen. „Ja ok! Als ich gesehen habe wie die Frau einen Orgasmus nach dem anderen hatte, wurde mir ganz warm und feucht in der Muschi.“ „Ich wusste es doch!“ entfuhr es mir. „aber keine Sorge sie haben ihren Test bestanden.“ „Welchen Test?“ brach es aus ihr heraus. „Ich habe sie absichtlich mit der Frau allein gelassen um zu sehen ob sie sich unter Kontrolle haben. Sie dürfen sich nun eine kleine Belohnung wünschen.“
„Wie Belohnung? Ich verstehe nicht.“ „Ich hab doch schon bemerkt, dass sie sich heimlich auf den Gyn.-Stuhl gesetzt haben, die Beine breit gemacht und sich selbst untersucht haben. Verraten sie mir doch wie ich ihnen eine Freude machen kann.“
Anna läuft erneut rot an: „Ja, ja ich würde mich gerne von Steffi mit unseren Geräten behandeln lassen, wie sie es mit der Patientin gemacht haben.“
Währenddessen ziehe ich mich im Nebenraum wieder an, immer noch fix und fertig von dem Vormittag und ängstlich sowie neugierig zur gleichen Zeit was morgen passiert. Nachdem ich mich angezogen habe verlasse ich das Zimmer und sage Steffi am Empfang auf Wiedersehen. Sie antworte freundlich „Tschüs Jessy, bis morgen“. Ich ging zur Tür hinaus und verließ die Praxis. Ich machte mich auf den Weg nach Hause, zu Fuß war ich lediglich 15 Minuten von zu Hause entfernt.

Derweil betrat Steffi wieder den Behandlungsraum wo sie dich und Anna antraf. Anna erklärte Steffi ihre Wünsche die sofort dafür zu haben war. „Nun gut Anna dann bitte ich sie sich doch hier zu entkleiden und sich auf dem Gyno Stuhl bequem zu machen.“ Gesagt getan, entkleidete sich Anna in Windeseile ihrem Kittel, ihrem BH und String und setzte sich auf den Gyno Stuhl. Steffi sprach zu Anna „Das ist nur eine Routine Untersuchung, sie brauchen keine Angst haben, wir sind hier Profis“. Du hast dich mittlerweile in deinem Chefsessel bequem gemacht und schaust den Beiden Frauen gespannt zu. Steffi holte sich nun das Spekulum „So das ist ein Spekulum, das werde ich in ihre Vagina einführen. Damit kann ich sie spreizen und ihre Vagina von innen Untersuchen“. „Aber zuvor müssen sie es noch einschmieren“ warfst du dazwischen.
Steffi grinst mich an und sag: „normal, oder wie vorhin?“ Ich antworte nur kurz: „es ist ihre Patientin, aber mir würde es schon sehr gefallen, wenn sie es wie vorhin machen.“ Steffi lacht nun ein wenig, hebt ihren Rock hoch, da natürlich immer noch kein Schlüpfer zu sehen ist, wie heute Morgen. Schwups die wups führte sich Steffi das Spekulum ein, dass natürlich nach diesem Vormittag auch kein Problem darstellt. Anna schaut Steffi gebannt zu und ergötzt sich an Steffis Schritt.
Sie kann es kaum glauben was sie da zu sehen bekam ohne Vorwarnung steckte sich Steffi das Spekulum in ihre immer noch, wenn wundert’s, triefnasse Fotze.
Anna schaut zwar ein wenig verdutzt drein, freute sich schon darauf, dass sich Steffis Muschisaft mit ihrem eigenen vermischen wird. „Anna! Ich mach dir das Spekulum nicht nur feucht, dass es besser flutscht, sondern ich wärme es dir auch noch ein wenig an.“
Anna errötet auf dem Stuhl ein wenig was ihren eigenen geilen Gedanken geschuldet ist. Steffi zieht sich das Spekulum nach der Aufwärmphase wieder heraus. Das Spekulum ist nun richtig glitschig und warm, es tropft regelrecht und ist nun bereit für den Einsatz. „Es könnte nun leicht unangenehm werden“ sagt Steffi mit beruhigender Stimme. Das Spekulum wird angesetzt und flutscht durch die gute Vorbereitung fast von selbst in Annas Möse.
Das Spekulum sitzt jetzt perfekt in Annas Muschi. „So jetzt aufpassen, ich öffne das Spekulum jetzt“. Steffi drehte das Spekulum weiter und weiter auf, bis Anna kurz und sacht aufschreit. „So Anna jetzt muss ich einen Abstrich von deinem Muttermund machen“ Steffi schnappte sich ein Wattestäbchen und rieb mit dem Stäbchen in ihrem Muttermund lange und sehr langsam, was Anna sehr erregte. Steffi bekam das sofort mit und lies sich extra viel Zeit.
„So das wäre geschafft, jetzt muss sich aber noch eine Vaginal-Muskel-Untersuchung durchführen.“ Steffi zog das Spekulum, voll geöffnet aus Annas mittlerweile immer feuchter werdender Fotze. Kaum war das Spekulum draußen, steckte Steffi 2 Finger in Annas Muschi. Sie tastete von innen alles ab und machte Kreisbewegungen dabei. „Ohhhaa jjaaa“ rief Anna, woraufhin Steffi 2 weitere Finger in sie steckte und dann auch den Daumen noch. Sie fing langsam und zaghaft Anna zu fisten. Sie wurde immer schneller und die Muschi wurde immer feuchter. Anna stöhnte schon lauter „Oooooohhh ahhoo“.
Du riefst dazwischen „Steffi vergessen sie nicht die Elektropads für die Untersuchung“ worauf Steffi antwortete „Können sie das Übernehmen Herr Doktor, ich muss sie hier noch ein wenig abtasten.“ Man hört richtig das Schmatzen von Steffis Faust die aus Annas Muschi tritt und das Ploppen wenn sie wieder eintritt.
Du liest dir das nicht zweimal sagen und holtest die Elektro Pads. Du befestigst je ein Pad genau auf Annas Nippeln, zwei weitere an ihre Oberschenkel und ein weiteres genau über Annas Scham. „Anna für diesen Test müssen wir dich hier an dem Gyno Stuhl fixieren, das ist zu deiner eigenen Sicherheit. Du gehst zu dem Untersuchungskoffer und schnapst dir die Ledermanschetten, die du Anna an den Handgelenken und Fußgelenken befestigst. „Ohhhhaaaaaaa“ stöhnte Anna nun lautstark auf, während Steffi sie nun im rasanten Tempo fistete.
Du befestigst die Manschetten, so wie auch heute bei mir an dem Gestell, so dass sich Anna nicht mehr befreien kann. Man hörte ein Flutschen wie Steffi nun langsam aus Annas triefender Fotze ihre Faust zog und anschließend zu ihr sagt „wir beginnen jetzt den Muskel Test, zu deiner Entspannung gibt es noch eine kleine Überraschung“. Steffi gab dir das Zeichen zu beginnen, worauf du den Trafo anschaltest. Anna stöhnt leicht auf als die ersten Stromimpulse durch ihren Körper wandern. Kurz darauf steigt Steffi auf den Gyn. Stuhl und hockt sich über Anna, so dass ihre feuchte Möse nun genau übers Annas Gesicht ist.
Anna denkt sich“ so ne geile, triefnasse Fotze die mir Steffi da hinhält. Ich hab ja schon lange darüber nachgedacht wie es wohl sein wird Steffis geile Möse zu lecken. In meinen feuchten Träumen, hab ich mir ihre Fotze genauso vorgestellt und nun habe ich die Gelegenheit sie zu lecken.“ In diesem verträumten Moment trifft mich wieder ein Stromschlag der von der Muschi an durch den ganzen Körper zog. „Ooohhhaa!“ kommentiert Anna den Schlag, als sie gerade ihren Mund auf Steffis Fotze pressen wollte.
Nach dem sie den Schlag wieder verdaut hatte fing sie an Steffis feuchte, triefende Möse zu lecken. Anna drang mit ihrer Zunge so tief in Steffis Muschi ein, als wollte sie bis zum Muttermund vordringen. Steffi kommentierte dass eindringen mit der Zunge in ihre Muschi mit einen: „Ooohh jaaaahhh! Leck meine feuchte Fotze, steck mir deine Zunge ganz tief rein.“
Ich spielte mich derweil am Trafo und regelte wie mir beliebte die Stromstößt die Anna bekam. Ich machte mir regelrecht einen Spaß daraus, sie mal Stärker einzustellen wenn sich Anna voll auf Steffi Muschi konzentrierte, um sie wieder zurückzucken zu lassen.
Annas Leckerei blieb natürlich nicht lange ohne Folgen. Steffi bäumte sich auf, als Anna wieder ihren Kitzler einsaugte und mit ihrer Zunge umspielte. Mit einem „Aauuu leck!“ spritzte sie die unter ihr liegende Anna voll. Anna durchzuckte wieder ein Schlag bei dem sie ein „Ooohhh!“ von sich geben wollte, es blieb ihr aber im Halse stecken als sie der Schwall Fotzensaft von Steffi entgegen kann. Anna lies ihren Mund offen, versuchte all die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, was ihr recht gut gelang. Das Ganze machte Anna natürlich total an und als sie den nächsten Schlag bekam, war es auch um sie geschehen. Anna spritze ab, es war ein solch starker Strahl das sie mich, sogar hinter dem Schreibtisch erwischte. Um die Stärke nur annähernd zu beschreiben, mein Schreibtisch steht ca. 3 Meter vom Stuhl entfernt. Die kleine Sau, was alles in ihrem verborgenem steckt. Sonst ist sie eher schüchtern und verlegen und nun saute sie mich trotz großem Abstand voll ein. „Durch meine Lesebrille sehe ich nun nichts mehr.“ Sagte ich flapsig und mit einem Grinsen auf den Lippen.
Die beiden mussten lachen als du das sagtest und stöhnten nur so vor sich hin. Steffi ging nun langsam wieder von Anna herunter und sagte „Gut für heute, größere Geschenke musst du dir erst verdienen“. Anna ist vollkommen außer Atem und ist überglücklich, was eben geschehen ist. „Wie kann ich mir den größere Geschenke verdienen“ fragte Anna worauf du antwortest „Nun ja, Steffi und ich hatten heute Mittag eine neue Idee und würden dich gern dabei haben“. Als du gerade Anna erklären willst um was es geht, funkt Steffi dazwischen „Ja, aber um was es dabei geht musst du selbst herausfinden“ sprach sie zu Anna mit einem fiesen Lächeln auf dem Gesicht. „Genau“ antwortest du und fügst noch hinzu „Kommen sie morgen mit uns mit Mittagessen, da werden sie alles Miterleben“. „Ok da bin ich ja sehr gespannt“ sagte Anna während sie noch nach Luft schnappte.
Steffi kniete sich vor Anna und fing an ihre Tropfende Muschi auszulecken, „so eingesaut willst du ja nicht nach Hause gehen“ sagte Steffi schmatzend. Sie leckte jeden genüsslich jeden Tropfen in und an Annas Muschi weg, auch die Oberschenkel ließ sie nicht aus. Anna stöhnte schon wieder und wurde wieder geiler worauf hin Steffi sagte „Na na na, so nicht Anna“ und gab ihr einen Handklapps auf ihre Fotze. „Wie gesagt das musst du dir erst verdienen“ sagte Steffi und gab Anna einen Kuss auf ihre offene klaffende Pforte.

Steffi öffnete die Karabiner an den Manschetten und entließ Anna mit den Worten „Anna, mit ihnen ist alles in Ordnung“. Während du deine Brille putzt sagst du zu den beiden „Ihr hab heute gute Arbeit geleistet, dafür dürft ihr heute eher gehen. Wir sehen uns dann morgen um halb neun wieder.“ Anna stand von dem Gyn. Stuhl auf und sagte leise zu Steffi „Danke, das habe ich mir die ganze Zeit in der ich hier bin schon gewünscht“. Steffi hingegen musste lächeln „Das ist nur der Anfang meine kleine, mach dich noch auf was gefasst“ sagte sie und schnappte sich den Mopp um Annas Saft aufzuwischen. Anna streifte sich derweil wieder ihren Kittel über, den BH und Slip nahm sie in die Hand und verschwand aus dem Zimmer.
„Nun ist es Zeit das wir alle nach Hause gehen. Ich wünsche euch beiden noch einen schönen Feierabend.“ Sage ich zu meinen beiden Mädchen.
Steffi und Anna die noch etwas geschafft sind sagen zu mir: „ tschüs, tschaui!“
Sie ging hinter den Empfang in kleines Zimmer, wo sie ihre Alltags Kleidung und Sachen hat. Anna streift sich nun den Kittel ab und schlüpft unten ohne in ihre Hot Pants rein. Auch das Top zieht so ohne BH an. Sie greift sich ihre Tasche, stopft dort ihre Unterwäsche rein und verlässt die Praxis mit den Gedanken „Was ein geiler Tag“. Sie war überglücklich das sie hier arbeiten durfte und sehr gespannt auf den kommenden Tag.
Kurze Zeit später verabschiedete sich auch Steffi bei dir, zog sich ihre Alltagskleidung an und verschwand aus der Praxis. Du warst nun ganz allein in der Praxis und lässt dir den Tag nochmal Revue passieren lassen. „Erst die heiße Jessica, dann stellt sich raus wie Steffi wieder zum Leben erwacht in ihrer alten Rolle und dann jetzt zum Schluss noch das mit Anna. Geil!“. Du packst deine Sachen, schließt die Praxis ab und fährst nach Hause.
Steffi verlässt die Praxis. Kaum ist sie vor der Tür, kramt sie in ihrer Handtasche und holt ihr Handy raus. Sie blättert ihr Telefonbuch durch, und sucht die Nummer von Frank einen Pornoproduzenten mit dem sie schon öfters zusammengearbeitet hat. Sie drückt auf anrufen und wartet. Frank geht an sein Handy: „Hey Steffi!“ schon fällt ihm Steffi ins Wort: „Ach! Hallo Frank du glaubst mir nicht was ich heute erlebt habe.“ Sie sc***dert ihm die Geschichte, die er sich mit großem Interesse anhört. Als Steffi mit ihren Sc***derungen fertig war sagt er zu ihr: „Ich habe da ne saugute Idee für einen geilen Film.“
Währenddessen bin ich zuhause angekommen und trabe gerade aus einer lang ersehnten heißen Dusche. Endlich in frische Kleidung denke ich mir, während ich mir vor dem Spiegel nochmal meine Muschi ganz genau anschaue. Sie war immer noch rot angeschwollen und eine kleine Berührung mit meinem Finger hatte ein riesiges Stöhnen ausgelöst. Mittlerweile war ich auch schon ganz heißer, wegen dem vielen gestöhnte heute.
Auf der Couch entspannt liege ich da nun, ruhe mich aus von dem sehr anstrengenden Tag. Kurzerhand schnappe ich mir das Telefon an und Rufe Marie, meine beste Freundin an. Ich wusste sie hat demnächst auch einen Frauenarzt Termin. Ich berichtete ihr wie toll dieser Tag war, ohne ins Detail zu gehen um ihr den Spaß nicht zu versauen und habe dich ihr herzlichst empfohlen. In 5 Tagen hatte sie einen Termin und wollte sofort morgen früh anrufen um sich einen Termin bei dir geben zu lassen. Wir plauderten noch so ein wenig über Gott und die Welt, bis ich recht früh Müde wurde und schließlich auch ins Bett ging. Die Nacht Träumte ich von dem vergangenen Tag.
Mittlerweile am hat Steffi sich mit dem Produzenten Frank getroffen, wo er ihr diesen Vorschlag unterbreitet hat. „Steffi ich wusste doch, dass du es nicht lassen kannst, so ne naturgeile Frau wie du es bist kann halt nicht anders.“ Steffi erwidert: „Ich kann ja auch nicht aus meiner Haut.“
„Deswegen hab ich einen Vorschlag für dich ich werde auf dem Klo ein paar Kameras anbringen die euch bei dem geilen Treiben filmen.“ Steffi antwortet mit zögerlicher Stimme: „Ich weiß nicht, wenn das mein Chef mitbekommt.“
„Ach mach dir um deinen Chef keine Gedanken, so wie du ihn mir beschrieben hast ist er ja auch ein geiler Bock. Sag ihm doch was wir vorhaben, er ist ja auch ein Geschäftsmann, wie du mir berichtet hast. Frag ihn einfach ich kann euch 20000€ anbieten, für das das ich euch filmen darf.“ „hhmmm!“ Steffi überlegt. Klingt eigentlich logisch. „Ja! Ok! Ich mach es so wie du gesagt hast. Ich melde mich dann wieder bei dir.“
Frank frägt Steffi: „Hast nicht heute noch Bock auf einen geilen Fick.“ Und greift sich mit diesen Worten an seinen Sack. „ Der alten Zeiten willen.“ Da Steffi ja schon immer unersättlich war, zögerte sie auch nicht lange und fragte: „ Ist dein Schwanz immer noch so groß und standhaft wie ich ihn in Erinnerung habe?“ Frank macht sich den Gürtel auf öffnet den Hosenknopf und lässt seine Hose fallen, mit den Worten: „schau doch selbst!“
Sein Schwanz war ca. 24 Zentimeter lang und der liebe Gott, hat es auch bei seiner Dicke, gut mit ihm gemeint. Als Steffi diese einäugige Würgeschlange sah war es wiedermal um sie geschehen. Sie kann einfach nicht genug bekommen von geilen großen Schwänzen. Mit der Aussage: „ Oohhh! Ja! So habe ich ihn in Erinnerung.“ Kniete sich Steffi auf den Boden, packe ihn mit beiden Händen und fing an ihn zu wichsen. Ihr rann förmlich der Speichel im Munde zusammen. Sie konnte sich nicht zurückhalten und versenkte ihn im Mund. Beim Blasen ist sie ein Ass und das wusste sie auch. Immer tiefer lutschte sie den Schwanz von Frank der es sichtlich genoss von einem Profi gemolken zu werden.
Nun Schoss Steffi noch ein Gedanke durch den Kopf, den sie sofort in die Tat umsetzte. Sie befeuchte einen Finger während der Blaserei und griff durch seine Beine, führte ihm ihren Finger in seine Rosette ein. Er zuckte zusammen, dies quittierte er mit einem “ uuuhhhaaa ooohhhaaa boah du Sau du kannst dich daran erinnern was ich mag.“
Steffi drehte und wühlte gekonnt in seinem Anus herum. Eine sogenannte Prostatamassage verpasste sie ihm jetzt. Diese Behandlung konnte er nicht lange durchhalten und somit bäumte er sich auf, was zur Folge hatte das er seinen Schwanz noch tiefer in Steffis Blasemaul versenke und sich seinem Orgasmus hingab. Er spritzte Steffi die ganze Ladung tief in ihren Rachen, so dass sie nicht mal schlucken musste sondern das das Sperma direkt die Speiseröhre entlang in ihrem Magen landet.
Steffi leckte noch alles brav ab und stand auf. „Es waren 30000€ oder?“ „Ja! Ja! Alles was du willst“ antwortete er.
„Tschaui“ und Steffi verschwand.
Währenddessen ist Anna gerade zuhause angekommen, sie wohnt außerhalb der Stadt und braucht jeden Morgen 3 Stunden bis zur Praxis und zurück. Draußen ist es mittlerweile Dunkel. Nachdem Anna geduscht und etwas gegessen hat, legt sie sich ins Bett und streift zart mit einem Finger durch ihre Schamlippen und denkt dabei an Steffi und mich. Doch da sie schon seit mehr als 20 Stunden auf den Beinen ist, schläft sie rasch, mit dem Finger in ihrer Muschi ein.

Kapitel 2 – Das Laborergebnis

Plötzlich klingelte der Wecker, ich öffne noch verschlafen die Augen und schalte den Wecker aus. Es ist 8 Uhr. Ich bewege mich in meinem Bett noch ein wenig hin und her, bis ich mich aufraffe und aufstehe. Noch verschlafen trabe ich ins Badezimmer. Nach ein wenig Wasser im Gesicht, bin ich schon wesentlich Wacher. Ich spüre noch die Spuren von gestern in mir. Meine Muschi ist noch ein wenig rot, aber mittlerweile komplett abgeschwollen und auch nicht mehr so empfindlich. Nachdem morgendlichen Ritual im Bad, gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Vor meinem Kleiderschrank stehe ich und überlege was ich mir anziehe. Ich entschied mich für einen engen Push-Up BH der meine Brüste schön Betonte, einem schwarzen Top und einem weißen Minirock. Auf ein Höschen verzichte ich, schließlich muss ich mich nachher eh wieder ausziehen. Frisch gestylt und angezogen, machte ich nach einem kurzen Frühstück um 8.30 Uhr mich auf den Weg zur Praxis.

Um dieselbe Zeit kommen gerade Steffi und Anna an der Praxis an und begrüßen sich an der Eingangstür. Beide gehen in die Praxis worauf sie dich bereits antreffen. „Guten Morgen Herr Doktor“ kam es von beiden, die du freundlich mit einem handschütteln begrüßt. „Gut dann kann ich sie beide gleich mal einweihen“ sagtest du zu den Beiden während sie sich vor deinen Augen auszogen. „Jessica hat eine seltene Hormon Krankheit die umgehend Behandelt werden muss. Leider ist die Krankheit noch komplett unerforscht und somit muss Jessica unser Versuchskaninchen spielen. Die Behandlung erfordert einige sehr teurere Maschinen und Geräte, daher muss ich leider ihnen beiden das gehalten kürzen, so Leid es mir auch tut.“ Die beiden waren etwas verdutzt, bis Steffi einwandte „Vielleicht auch nicht“ und zog dich beiseite. „Kommen sie mit in den Nebenraum“ sprach Steffi zu dir mit offenem Kittel. In dem Nebenraum erklärte Steffi dir alles mit dem Pornoproduzent und dem Geld. Sie bietet dir außerdem das Geld an um die Geräte zu kaufen. Kurze Zeit später kommen beide wieder aus dem Raum, wo Anna schon ihrem weißen Kittel und weißen Strapsen wartet. „Gut, dann muss ich nun doch keine Gehälter kürzen“ sagtest du zu den Mädchen. Anna ging fraglich nachdenkend an den Empfang. Du gehst in das Behandlungszimmer und sagst den Mädchen, dass du nicht gestört werden möchtest bis Jessica da ist. Du gingst in das Zimmer und verschließt hinter dir die Tür. Du machst dich sofort an den Computer um die Spezialgeräte zu bestellen. Du bist bereits seit 7 Uhr in der Praxis und hast bereits eine 4 Seitige lange Liste mit Maschinen und Geräten zusammengestellt die du nun bestellst.
Steffi geht nun wieder in die Umkleide und ruft Anna nochmal zurück: „Hey Anna, kannst du nochmal zu mir rein kommen?“ Anna ist ein wenig verwundert antworte aber mit: „Ja, was gibt’s den?“ und macht sich auf den Weg. Anna öffnet die Tür zur Umkleide und sieht wie Steffi an ihrem Kittel rum zupft. „Anna, hilf mir doch mal da“ und zeigt auf ihre Beine. Anna geht näher auf Steffi zu und sieht nun, dass Steffi unter ihrem Kittel nur ein BH und halterlose Strümpfe anhat. Anna denkt sich „Wau! Dieser Körper, ihre schönen festen Brüste, diese Beine und vor allem, ihre schon feuchte Vagina ist der Hammer. „Willst du mir jetzt helfen oder nicht? Frägt Steffi. „Mich juckt es da so!“ sagt Steffi zu ihr und zeigt auf ihre feuchte Fotze. „ich dachte mir ich frage dich ob du mich lecken willst, da du Gestern das sehr gut gemacht hast und ich heute schon wieder etwas geil bin.“ Anna ist ein wenig baff als sie das aus Steffis Mund vernahm, sie verlor dennoch keine Zeit und kniete sich unter Steffi die provokant ihr rechtes Bein auf die Sitzbank stellt und so ihre Scharm preisgab. Anna ließ sich nicht zweimal bitten und leckte drauf los. Sie umkreiste Steffis Kitzler den sie selbst will auch immer gerne so geleckt werden. Steffi schien es auch zu gefallen da sie anfing zu stöhnen und ihre Atmung immer schneller wurde. Anna wurde mutiger und steckte gleichmal 2 Finger in Steffis warmes, feuchtes Loch. Steffi stöhnte auf „oohhhjaa, genauso, schneller“ feuerte sie Anna an. Sie verstand sofort und schob ihr noch einen 3 Finger rein und fing an sie immer schneller zu stoßen. Mit der anderen Hand griff sie sich selbst unter den Kittel und rieb ihre Muschi, was auch ihr ein Stöhnen entlockte. Steffi bekam da trotz ihrer Geilheit noch mit und schlug Anna vor das sie doch die Stellung wechseln sollten dann hätten beide was davon. So besprochen wechselten sie die Stellung in die 69iger. Anna fingerte und lecke Steffi in dieser Position weiter und auch Steffi führte Anna 2 Finger ein und leckte sie. Beide hatten nach einer kurzen Weile den gleichen Rhythmus gefunden und stöhnten so im Einklang vor sich hin bis sich beide zur gleichen Zeit aufbäumten und kräftig am ganzen Körper zuckten. Sie spritzen sich gegenseitig in den Mund mit einem solchen Aufschrei „jjjaaaaaaaahhhhh“ den auch noch Leute in der näheren Umgebung noch vernehmen konnten. „uuuffff“ sie sacken zusammen auf dem Boden und wollten sich auch nicht mehr bewegen. Als ich dann das Zimmer betrat blieb mir die Spucke weg. Ich sage zu ihnen und schmunzele aber dabei: „Kommt schon Mädels ihr hatte euren Spaß aber die Arbeit ruft. Jessica müsste gleich eintreffen.“ Die beiden antworten „Ja Chef ist gut wir machen uns noch fertig und kommen dann gleich raus.“ Ich dachte mir nur die kleinen Luder können es nicht lassen.
Die beiden Mädels kommen einen Moment später zu dir ins Behandlungszimmer. „So ihr lieben, ich muss euch leider sagen, dass ich nur ca. ein Viertel aller Geräte und Maschine kaufen konnte. Wir brauchen, aber unbedingt alle Geräte um Jessica die beste Behandlung zu bieten.“

Beide Frauen verstanden und nickten einverständlich. „Das bedeutet, wir brauchen mehr Geld…“ in diesem Moment klopft es an der Tür. „Wir können das dann noch während der Mittagspause besprechen und zwinkerte Steffi an, die in sich ein wenig grinsen musste. Anna war etwas verwundert über die Geste von dir, dachte sich aber nichts dabei.

„Kommen sie doch herein Jessica, wir warten schon auf sie.“ Es war Punkt neun Uhr als ich den Raum betrete in dem ich euch drei sehe. Steffi und Anna begrüßen mich nahezu gleichzeitig mit einem aufgeheitertem „Guten Morgen“. Sind die gut drauf so früh morgens, dachte ich mir. Danach begrüßt auch du mich mit einem Händedruck und bittest mich auf dem Gyn. Stuhl Platz zunehmen.
Ich setze mich auf den Stuhl, lasse dabei meine Beine nach unten baumeln. „Jessica freut mich das sie da sind, wie haben sie geschlafen?“. Gut“ antworte ich, was eigentlich nicht stimmt, da ich nur 4 Stunden Schlaf hatte.
„Das ist ja schön Jessica. Nun muss ich ihnen Leider die schlechte Nachricht übermitteln.“ Ich erstarre kurz und höre gespannt zu. „Die Laborergebnisse haben ergeben, dass sie eine seltene und noch komplett unerforschte Hormon Krankheit haben, die umgehend behandelt werden sollte.“ Schock! Ich weiß nicht was ich davon halten soll, mir schwirren so viele Gedanken in diesem Moment durch den Kopf.

„Die Krankheit ist zwar noch nicht aggressiv, könnte aber in einigen Jahren sehr unangenehm werden.“ Ich bin am überlegen und grübele. Anna kommt zu Wort „Jessica, sie sollten die Behandlung unbedingt mitmachen, sonst kann es sein, das sie in ein paar Jahren keine Kinder mehr bekommen können.“ Du zuckst zusammen: „Ich will zwar jetzt noch keine Kinder aber vielleicht irgendwann mal.“ Ich melde mich zu Wort: „Das ist leider noch nicht alles. Es kann auch sein das ihre Neven um ihren Schambereich betroffen werden. Das hätte zur Folge, dass diese abstumpfen und sie dann das Gefühl verlieren. Jessica ist geschockt und fragt: „Wie? Ich spüre dann nichts mehr?“ „Ja genau! Um es auf dem Punkt zu bringen, sie werden keinen Orgasmus mehr haben oder irgendwelche anderen schönen Gefühle spüren.“ Entsetzt springst du von Stuhl auf. „Nein das kann doch nicht sein. Was soll ich ihrer Meinung nach machen?“ „Da diese Krankheit die sie haben noch nicht erforscht ist, kann ich ihnen nur empfehlen, dass sie die Therapie bei uns machen.“ „Was bedeutet das für mich?“ „Sie bleiben bei uns in der Uniklinik, wo sie die ganze Zeit unter Beobachtung stehen. Einen genauen Therapieplan bekommen sie noch, wo alles draufsteht was wir in den nächsten 6 Wochen machen werden.“ „Was? 6 Wochen?“ „Ja! Für den Anfang“ Jessica überlegt
Ich ringe mit mir selbst, nicht wissend ob ich die Therapie antreten soll oder nicht. „Und was ist mit meiner Uni“ frage ich. „Das ist kein Problem, sie bekommen eine Ärztliche Entschuldigung für den Therapiezeitraum.“ antwortet mir Steffi.
„Hier haben sie den Vertrag. Lesen sie dich den in Ruhe durch Jessica.“ sagst du zu mir und führst mich ins Wartezimmer. „Lassen sie sich Zeit, ich komme in 30 Minuten wieder und schaue wie weit sie sind“. Du verlässt den Raum und schließt die Tür hinter dir.

Da sitze ich nun, noch etwas geschockt in Gedanken. Ich überfliege den Vertrag. Einige Seiten überspringe ich komplett da ich mich nicht richtig konzentrieren kann und der Vertrag eh viel zu lang ist. Unter anderem lese ich:
„…Behandlungszeitraum von 6 Wochen, nach Fortschritt verlängerbar…“,
„…Krankheit noch unerforscht … erste Testperson…“,
„…Untersuchungen auch gegen den Willen durchführen…“,
„…Therapie Zeit in Klink Räumen…“
„…mit Unterschrift akzeptiere ich den Vertrag und alle Änderungen…“
„…Vertrag nicht Kündbar…“

Nach 20 Minuten habe ich den Vertrag grob überflogen. Darin standen einige seltsame Sachen drin, denke ich mir, während ich aber wiederum daran denke in einigen Jahren mein Sexleben nicht mehr genießen zu können. Und vielleicht will ich irgendwann doch einmal Kinder denke ich mir.
Hin und her gerissen Unterschreibe ich schließlich und gehe mit dem Vertrag aus dem Zimmer wo mich Anna bereits am Empfang erwartet.
„Ahh Jessica, sie haben sich für das Richtige entschieden“ lächelt sie mich an und schnappt sich den Vertrag.

Es öffnet sich die Tür des Behandlungszimmers und du trittst heraus.
„Hallo Jessica sie haben sich für die Therapie entschieden.“ Fragte ich heraus. „Ja! Wann soll das ganze nun stattfinden?“ fragte sie mich jetzt. „Am besten sofort, aber sie haben noch etwas Zeit nach Hause zu gehen und ihre privaten Sachen noch zu holen. In der Zwischenzeit richten wir ihr Zimmer her. Vielleicht sagen sie ihren Nahestehenden, dass sie die nächste Zeit nicht erreichbar sind. „Wie ich darf nicht telefonieren und besuch darf ich auch nicht bekommen?“ „Ja! Erstmal nicht dass sie sich voll auf die Therapie konzentrieren können. Wenn sie Fortschritte machen können wir diese Klausel etwas lockern.“ Immer noch von den Socken nick Jessica dem ganzen zu.
Steffi meldet sich zu Wort „Wir haben da noch was vergessen.“ Und zeigt auf den OP-Tisch wo ein Anal-Plug liegt. „Achso! Das muss dann schon noch sein.“ Sage ich. „Wir werden ihnen diesen Plug noch einführen, den müssen sie unbedingt solange drin lassen bis sie heute Abend wieder zu uns kommen.“ „Wieso das denn?“ fragt sie in einem mittlerweile genervten Ton. „Der dient zur Vorbereitung auf ihre Therapie.“ „Wenn es denn sein muss!“ Jessica entblößt ihre Scham und setzt sich auf den Gyn.-Stuhl. Anna schreit hervor „darf ich!“ ich antworte: „na wenn du willst, sei aber sehr vorsichtig!“ Anna schnappt sich den Plug, schiebt ihn sich in den Mund und macht ihn richtig nass. Steffi kommt ihr zu Hilfe fettet einen ihrer Finger mir Vaseline ein. Mit diesem eingefetteten Finger streicht Steffi dir über deinen Rosette und dringt auch vorsichtig hinein. Da deine Rosette immer noch sehr empfindlich durch die gestrige ist, stöhnst du leicht auf „oohhhaaa“ und verkrampfst dich ein wenig. Steffi lässt ihren Finger in deiner Rosette und macht dazu kreisende Bewegungen. Steffi sagt nun zu Anne „so! Sie dürfte bereit sein für den Plug.“ Die Worte waren kaum gesprochen als Steffis Finger durch Annas Plug ersetzt wurden. „aaauuuaa“ kommentierst du das Ganze. Ich mische mich wieder ein: „geht das nicht vorsichtiger?“
Jessica: „ja passt schon das ist nur ungewohnt, aber warum gleich so ein riesen Teil?“ „Das ist der, der uns angezeigt wurde aus der Bewertung gestern. Und sind sie doch mal ehrlich, das ist nicht das größte was sie in ihrem Arsch hatten, so leicht wie der rein ging.“
Jessica stottert
Ich wurde ganz rot und schaute schüchtern zu Boden. Dir war sofort klar, dass du Recht hattest und musst in dich hinein lachen. „So Jessica, sie können nun nach Hause gehen und ihre Sachen packen. Ich erwarte sie heute um 12 Uhr wieder hier.“ sagst du und begleitest mich langsam zur Tür. „Kleidung brauchen sie nicht mitbringen, im Grunde nur wichtige Sachen wie Portmonee, Ausweise und was ihnen Wichtig ist. Am besten sie geben ihren Bekannten und Verwandten Bescheid, dass sie in den kommenden 6 Wochen nicht erreichbar sind.“
„Wie, was, warum keine Kleider“ frage ich verdutzt. „Die brauchen sie in der Therapie nicht, wenn sie Kleidung benötigen, wird die von uns gestellt“ sagt Steffie vom anderen Ende des Raumes. Verwundert verabschiede ich mich von dir und den beiden Mädchen. Die beiden Winken zurück, während sie sich ausgiebig hinter deinem Rücken küssen.

Vor der Praxis und auf dem Weg heim, frage ich mich worauf ich mich da wohl eingelassen habe, bis ich plötzlich ein leichtes Kribbeln in meinem Po verspüre. Der Plug fängt an zu vibrieren, nur leicht, aber es erregt mich sehr. Ich bin wieder total rot und versuche nicht in aller Öffentlichkeit los zu stöhnen.
Mit der Fernbedienung des Plugs in der Hand, drehst du dich wieder zum Zimmer um wo du die beiden noch kurz Küssen siehst, doch die beiden versuchen es schnell zu vertuschen und so tun als wäre nichts gewesen.

Du lächelst nur und gehst zu deinem Rechner. „So meine Lieben, jetzt können wir ja mal drüber reden wie wir das Geld für die Restlichen Geräte zusammen bekommen.“ Steffi und Anna sitzen, eng aneinander gekuschelt auf der Untersuchungsbank und hören dir gespannt zu.
„Steffi, würden sie Anna aufklären?“ fragst du sie. Steffi nickt, schaut Anna an und sagt „Also Anna, ich habe da einen alten Freund aus meiner Branche damals, der uns Finanzieren würde, wenn wir für ihn ein paar Filmchen drehen“. Was für Filmchen, fragt Anna darauf. „Kleine Versaute Filme“ grinst du sie an, wobei Anna ganz verlegen rot wird.
„Und wann sollen wir das machen, wir müssen uns doch um Jessica kümmern“ fragt Anna darauf. In der Mittagspause, antwortest du schlagartig. „Also müssen wir in der Pause, jetzt auch Arbeiten?“ fragt Anna etwas verdutzt.
Steffi umarmt Anna, legt einen Arm über ihre Schulter und greift mit diesem langsam unter ihren Kittel, an ihre Brust. Sie Knetet die Brust langsam, aber kräftig durch, was Anna sichtlich gut gefällt. „Das wird keine Arbeit, das wird das reinste Vergnügen sagt Steffi zu Anna die in Träumen schwallt.

Plötzlich klingelt das Telefon, du drehst dich zu deinem Schreibtisch herum und nimmst den Hörer ab. Am anderen Ende ist Marie, die sich nun auf meinen Rat bei dir meldet. Sie erklärt dir ihre Situation, worauf du sofort einwilligst und ihr morgen um 9 Uhr einen Termin gibst.

Auf meinen Weg nach Hause, vibriert der Plug ununterbrochen. Es wird immer schwerer das Gefühl zu unterdrücken, doch zum Glück bin ich gleich da. Vor der Haustür, entflieht mir ein seichter Stöhner. Ich schaue mich um, doch es scheint so dass das niemand gehört hat.
In meiner Wohnung, lege ich meine Sachen ab, nehme mein Handy und schreibe meinen besten Freunden eine Nachricht dass ich für die nächsten Wochen im Urlaub in Amerika bin. Währenddessen, wird das vibrieren stärker, worauf ich immer mehr anfange zu stöhnen. Es macht mich ganz wuschig, kann mich nicht mehr richtig konzentrieren. Ich schnappe mir mein Portmonee, samt Ausweisen, Kreditkarte und ein wenig Geld. Dazu meine Schlüssel und verlasse die Wohnung wieder. Es ist mittlerweile 11 Uhr und ich mache mich auf den Weg zurück zur Praxis, was mittlerweile mir wesentlich schwerer fällt, da der Plug nicht aufhört zu vibrieren und ich mich kaum noch unter Kontrolle habe.

Als ich in der Praxis ankomme begrüßt mich Anna die an empfang steht. „na Hallo Jessica gut das sie schon wieder da sind.“ Du kannst kaum noch antworten da dir die die Vibrationen in deinem Arsch den Verstand rauben. „Hallo Anna“ „ooohhhh mein Gott“ Jessica schüttelt es durch und sackt auf dem Boden zusammen. „Was ist mit ihnen los“ fragt Anna überrascht. Jessica stammelt „oohh jjaaa“ und ein riesiger Schwall kommt aus Jessicas Unterleib gespritzt. Den Buttplug drückt es ihr aus dem Arsch und sie bleibt in ihrem eigenen Saft liegen. Anna denkt sich was für ne Sauerei die muss ich wieder aufwischen. Sie geht aber direkt auf Jessica zu hebt den besudelten Buttplug auf und hält ihn sich unter die Nase. „Ein guter Jahrgang den sie da haben“ mit diesen Worten hilf sie Jessica wieder auf die Beine.
Ich verlasse das Büro um zu sehen was da draußen los ist.
„Was ist denn hier los“ fragst du in die Runde, Anna zeigte nur auf den Nassen Boden und du verstehst sofort. „Nun gut Jessica, das kann ja einmal passieren, aber wenn sie noch einmal in der nächsten Zeit unsere Praxis verunreinigen wird das Konsequenzen haben.“ Sprichst du zu mir, packst mich am Arm und nimmst mich mit in das Untersuchungszimmer, wo Steffi bereits wartet. Du übergibst mich Steffi und machst ihr klar, dass sie mich einweisen soll. „Hallo Jessica, wir machen gleich mal einen Rundgang durch unsere Praxis, dabei wirst du einen kleinen Einblick bekommen, was in den kommenden Wochen auf dich zukommt. Aber zuerst… bitte ich dich auszuziehen… komplett!“ Gab sie mir mit einem Herrischen Ton zu verstehen. Noch etwas rot im Gesicht, von dem Patzer eben, ziehe ich mich langsam aus, bis ich schließlich Nackt und mit meinen Sachen in den Händen vor Steffi stehe. Promt nimmt sie meine Kleidung und sagt „Die brauchst du für die Zeit nicht.“ und legt sie in einen Schrank, den sie mit einem Vorhängeschloss verschließt.
Steffi nimmt mich an der Hand und führt mich durch eine weitere Tür aus dem Zimmer in ein anderes. „Das wird für die kommende Zeit dein Schlafzimmer.“
Jessica sieht sich in dem Zimmer um es steht ein Krankenhausbett drin und mitten im Raum ohne Sichtschutz eine Toilette und eine Dusche. Steffi sagt nun zu dir „es sind hier überall Kammers installiert damit wir sie die ganze Zeit beobachten können“.
Ganz von Sinnen durch den vorangegangenen Orgasmus kuckst du dich um. Steffi greift dir mit ihrer Hand an deine noch immer feuchte Fotze. „sein gut sie sind noch sehr warm und feucht“ denkt sich Steffi und schiebt dir ohne Vorwarnung 2 Finger rein. Durch schnelle hin und her Bewegungen fängt sie an dich zu wichsen, was dir einen Stöhner entlockt. Mit der anderen Hand greift sich Steffi in ihren Kittel und holt einen Dildo raus den sie dir auch ohne großes Vorbereiten in deinem Arsch versenkt. Oohhh aaahhh!
Anna sitzt nun vor dem Monitor und beobachtet dieses Szenario, was sie natürlich nicht ganz kalt lässt. Sie zoomt mit der Kamera noch etwas näher heran so dass sie alles gut sehen kann. Ihre andere Hand verselbständigt sich und rutscht nach unten zwischen ihre Beine.
Immer stärker rotiert Steffi ihre Finger zwischen meinen Schamlippen und den Dildo in meinem Po. Schon wieder fühle ich mich höchst erregt, doch kurz bevor ich den Höhepunkt erreiche, trifft mich ein starker Elektroschlag der mich ruckartig zu Boden sinken lässt. Mit Tränen in den Augen, vor Schmerzen schaue ich zu Steffi auf, die eine Art Stab in der Hand hat, an dem das Ende Elektrische Funken von sich gibt. „So Jessica, wollen wir das einmalig klar machen, sie sind hier nicht zum Vergnügen sondern zur Heilung. Das bedeutet, ab sofort dürfen sie keinen Orgasmus haben ohne die Erlaubnis des Doktors.“ Ich stammele nur ein kurzer „Aber..“ raus, aber Steffi unterbricht mich sofort „Nichts aber, nur der Herr Doktor darf es ihnen erlauben, wenn sie dagegen verstoßen müssen sie mit einer Strafe rechnen. Haben sie das verstanden“ spricht Steffi in einem strengen Ton zu mir. „Ja habe ich!“
Inzwischen ist Anna im Nachbarzimmer komplett vertieft auf das Geschehen auf dem Monitor. Kleiner leise Stöhner entfliehen ihr mehrmals und ihr Stuhl wird immer feuchter. Was Anna nicht bemerkt hat, ist das du die ganze Zeit bereits im Zimmer bist und das geschehen beobachtest.

„So Jessica, wollen wir mal weiter gehen.“ Wir gehen durch einen Gang mit vielen Türen, an der ersten Tür steht „Trainingsraum“ in den wir prompt hinein gehen.
„Anna was machen sie denn da“ frage ich sie. „Oohh upps!“ stammelt Anna hervor. „Ich habe sie schon die ganze Zeit gesehen wie sie sich an ihrer Möse rumspielen.“ Aaahhh“ „Das hat mich sehr angemacht, schauen sie mal“ ich hole meinen Schwanz aus seinem nun zu engem Gefängnis. Anna in ihrer Geilheit überlegt nicht lange und geht in die Offensive. Sie packt den Schwanz und führt ihn sich an ihren Mund, öffnet ihn und lutscht an meinem Schwanz. „Ooohhh jjaaa! Das machen sie sehr gut“ sage ich zu Anna und drück ihr meinen Schwanz noch etwas tiefer in ihren Schlund.
Mit der anderen Hand wichst sie sich weiter. Nach einer Weile zieh ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sage zu ihr „sie brauchen einen richtigen Schwanz in ihrer Fotze. Bücken sie sich nach vorne über den Tisch.“ „Ohhh jaaa Herr Doktor besorgen sie es mir richtig.“
Ohne zu zögern schiebe ich ihr meinen harten Schwanz zwischen ihre Schenkel. Durch die nässe die sich in ihrer Möse befindet, flutscht er direkt in ihr Fotze. Mit harten langen Stößen ficke ich das geile Gör durch. Ich pack sie an den Arschbacken und spreize diese auseinander und spucke ihr auf ihre Rosette. Ich setze meinen Daumen an und schiebe ihn ihr in den Arsch, was sie laut aufstöhnen lässt. Meinen Daumen ersetze ich kurz darauf durch meinen harten, Mösenschleim benetzten Schwanz.
Mit einem lauten Stöhner von Anna, dringst du tief in ihr enges Loch und flüsterst ihr zu „Pssst, das muss doch keine hören, meine kleine.“ Anna grinst, muss sich aber selbst den Mund zu halten, da sie nicht inne halten kann. Du packst Anna an ihren Haaren und ziehst diese weit nach hinten, bis sie mit dem Gesicht nach oben schaut und ihre Arme umherbaumeln. Du fickst sie in einem Rasenden Tempo, sie schwitzt bereits und ist außer Puste, was sie mit vielen leisen stöhnern kommentiert. Plötzlich ziehst du mit einem Ruck deinen Schwanz wieder aus Anna und donnerst ihn in ihre triefende Muschi, was sie wieder mit einem lauteren Stöhnen kommentiert. Nach weiteren harten stößen ist es so weit und du spritzt sie kontrolliert voll. Sofort ziehst du deinen Schwanz raus, gehst zu einem Schrank und holst ein Höschen raus. Du hockst dich vor Anna und hältst das Höschen vor ihre Beine, in die sie sofort herein steigt. Du ziehst sie bis oben an und beobachtest genau, wie das Höschen langsam feucht wird. „Die werden erst ausgezogen, wenn ich das sage. Verstanden!“ Anna nickt verträumt.

Während dessen bin ich mit Steffi im Trainingsraum. In dem Raum, der ziemlich groß ist, stehen allerhand Sportgeräte wie ich sie aus dem Fitnesscentern kenne, doch mit vielen Twists. Noch bevor ich mich richtig umschauen kann, zieht mich Steffi wieder aus dem Raum. „Keine Angst Jessy, hier wirst du jeden Tag üben müssen.“ Wir gehen einige Türen weiter, bis wir schließlich vor dem Raum „Folterraum“ stehen. „Den meine Liebe, hoffe ich wirst du nicht benötigen“ sagt Steffi mit einem strengen Blick zu mir und zieht mich zur nächsten Tür.
Es ist nun die Zeit rasend vergangen und es ist schon Mittag. „Jessica sie müssen nun hier in der Folterkammer bleiben wir haben jetzt alle Mittag“ sag Steffi herrscherischen Tonfall. Kommen sie mit mir mit ich binde sie da auf den Bock fest. Jessica immer noch benommen von den vorausgegangen Situationen bück sich über den Bock. Steffi schnell wie der wind macht ihr ihre Hände vorne am Gestell fest an den Füßen muss sie erst noch lederschellen befestigen um sie da weit voneinander in die an den metallösen die aus dem Boden ragen zu befestigen nun noch schnell einen Gag-Ball in den Mund geschoben einen Butt-plug in Jessicas Arsch gedrückt und nicht zu vergessen einen Hitachi unter ihre Fotze befestig die Vibration direkt auf ihren Kitzler treffen. Jessica wimmert jetzt schon obwohl der Hitachi noch nicht mal eingeschaltet ist. Steffi sieht sich nochmal im ganzen Raum um ob sie denn Nichts vergessen hat und begutachtet ihr Werk. Hoppla ich habe die Glasschüssel vergessen die ich noch direkt unter Jessicas feuchter Fotze platzieren muss. „Du bleibst jetzt hier solange liegen bis ich dich wieder abhole. Wir gehen jetzt Mittagessen!“
Steffi stöckelt aus dem Raum und lässt die Tür einen Spalt offen. Als Steffi zu Anna und dem Herrn Doktor ging beeilte sie sich sehr da es schon sehr spät geworden ist, als sie bei ihnen eintraf warteten beide schon ungeduldig auf sie. „Wo bleibst du den“ fragte der Doktor sie nun. „Ich musste doch Jessica erst noch in der Folterkammer festbinden sonst haut sie und noch ab.“ Mit einem Grinsen auf den Lippen sag Steffi „Die wird auch ihren Spaß haben! „ Komm los jetzt wir wollen doch unsere Gäste nicht warten lassen.

Als Steffi die Tür schließt springt sofort der Hitachi an zu vibrieren. Ganz langsam und angenehm, denke ich mir noch das kann ich aushalten. Im selben Moment springt vor mir ein Bildschirm an, der mich zuerst vor Helligkeit blendet. Auf dem Monitor ist ein Countdown von 5:00 Minuten. Davor steht eine 1. Was das wohl zu bedeuten hat frage ich mich.
Als die fünf Minuten vergangen sind, spüre und sehe ich sofort was los ist. Der Hitachi läuft jetzt schneller, ich stöhne etwas auf. Ich bin mittlerweile wieder komplett feucht. Auch auf dem Monitor hat sich etwas verändert, nun steht eine 2 damit erneutem 5:00 Minuten Countdown. So langsam verstehe ich, der Hitachi schaltet aller fünf Minuten eine Stufe hinauf.
Der Hitachi ist gerade mal auf Stufe 2, dennoch bin ich extrem geil, da er genau meine Klit massiert.

Nach 15 Minuten schaltet der Hitachi auf Stufe 4, ich stöhne mittlerweile kontrolliert in abständen, kann es kaum noch zurück halten. Bis mir letztendlich ein großer Stöhner entflieht und ich abspritze. Ich höre es plätschern, was wohl die Schüssel unter mir war. Feucht, Keuchend und außer Atem frage ich mich wozu das noch gut sein soll. Als ich wieder auf den Monitor schaue sehe ich eine neue Anzeige „Orgasmen: 1“. Oh je, der Hitachi kann auch meine Orgasmen zählen denke ich mir, während ich erneut laut aufstöhne.

Währenddessen bist du, Anna und Steffi im Restaurant von gestern, gegenüber essen. Steffi will gerade Anna die brennende Neuigkeit mitteilen. „Also Anna, wie wir schon sagten habe ich einen alten Freund der mit uns ein paar Filmchen drehen will. Dafür wird er uns ausreichend bezahlen, wenn wir ihm genug liefern.“ Anna fragt etwas verwirrt um was für Filme es doch ginge. Du schreitest ein „Pornofilme!“ sagst du Knallhart ohne die Miene zu verziehen. Anna ist sichtlich geschockt, doch Steffi beruhigt sie „Keine Angst, es macht Spaß, ich habe es gestern schon gemacht! Wir gehen hier einfach auf die Toilette und warten auf Spezial Besuch. Dieser bezahlt uns dafür, wenn wir ihm ein wenig aushelfen. Dabei werden wir dann gefilmt.“ Aber wie, wo, was – Anna schwirren viele Fragen durch den Kopf, was Steffi natürlich vernimmt. „Gleich kommt noch mein Alter Produzent der uns alles genau erklärt, was wir machen sollen und wie es abläuft. Ahhh schau, da ist er ja schon“…

Gerade läuft der Timer von Stufe 5 ab, als Stufe 6 eingeschalten wird Stöhne und schreie ich laut auf und erreiche meinen mittlerweile vierten Orgasmus, der sofort auf dem Bildschirm dargestellt wird. Ich bin vollkommen außer Atem, meine Klit ist angeschwollen und wahnsinnig sensibel geworden. Ich schwitze am ganzen Körper, zittere. Meine Gedanken konzentrieren sich nur noch auf das immer intensiv werdende vibrieren. Und erneut Stöhne und Keuche ich auf, ziehe mich zusammen und spritze ab. Die Schüssel scheint alles perfekt abzufangen und ist mittlerweile gute 3cm gefüllt.
Diese Schreie und das Gestöhne bleibt natürlich nicht lange ungehört. Es macht sich ein Pfleger in die richtig auf um das Stöhnen und Schreien zu erforschen. Da die Tür nur angelehnt ist merkst du auch nicht, dass der Pfleger nun schon seit Stufe 3 hinter dir im Raum steht. Nach und nach hat er sich seines Kittels entledigt und schaut dir gespannt und wichsend zu wie es dich auf dem Bock durchschüttelt. Er wird immer mutiger und steht nun direkt zwischen deinen Beinen. Als dir wieder ein Orgasmus entfährt spritzt du wieder im hohen Bogen ab. Da der geile Pfleger mit seinem Kopf direkt auf deine gereizten Löcher starrt erwischt es ihn direkt im Gesicht.
Diese Sau der Oliver macht sogar den Mund auf um all deinen Saft zu schlucken. Er ist nun voll mit deinem Saft überzogen und ergreift nun seine Chance, bei Stufe 6 setzt er seinen Hart gerieben Schwanz an deiner Rosette an und drück dir seinen Schwanz mit aller Macht in den Arsch. Du spürst in deiner Orgasmuswelt zwar das dir was in den Arsch geschoben wurde du kannst es aber nicht ganz einschätzen ob das nun wirklich oder zur Stufe 6 gehört. Der Hitachi verstärkt auch wieder sein Brummen und es schüttelt dich erneut durch. Der Pfleger Oliver hat ja keinerlei Schwierigkeiten deine Hintertür zu benutzen, seine Stöße werden immer schneller und tiefer. Und ein weiterer Orgasmus übermannt dich. Oliver beginnt nun zu stöhnen als Zeichen das es bald um ihn geschehen ist. Mit einem heftigen, starken Stoß entledigt er sich seines Liebessaftes. Er spritzt dir die ganze Sahne in deinen Arsch, auch dies Quittierst du mit einem Orgasmus. Auf der Anzeigetafel stehen nun 7 Orgasmen. Der Pfleger zieht seinen Schwanz aus deinem Arsch, gefolgt von der weiß, braunen Arschsoße die in die Schüssel tropft.
Erleichtert packt Oliver seinen Schwanz wieder Weg, jetzt ist er endlich auch mal auf seine Kosten gekommen. Er schaut mir noch ein Weilchen zu wie ich von Orgasmus zu Orgasmus geleite. Der Hitachi steht mittlerweile bei Stufe 8. Ich bin wieder komplett der Sinne beraubt, eine Reizüberflutung überströmt mich. Ich zittere und schwitze am ganzen Körper mit regelmäßigen Stöhnern. Oliver verlässt den Raum als ich meinen elften Orgasmus erreiche. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schließt er die Tür und genießt in vollen Zügen mein ununterbrochenes Stöhnen.
Ich bin wieder komplett in Trance, habe kein Gefühl mehr für Zeit und Raum. Das Vibrieren an meiner Klit wird immer stärker und intensiver. Ich kann mich nicht mehr halten und spritze erneut ab. Die Schale ist mittlerweile gute 5cm mit meinem Lustsekret gefüllt. Als der Countdown, den ich gerade so noch mit verschwommenen Augen sehen kann fällt wieder auf null, die Hitachi wird abermals schneller und der Counter resettet sich. Ich weiß nicht wie ich mit dem vibrieren umgehen soll, ich Stöhne, Keuche und schnappe nach Luft. Es grenzt an Folter, wie ich hier ran gespannt bin. Einzig allein der Gedanke wann das alles endet fließt durch meinen Kopf.

Währenddessen ist im Restaurant Steffis alter Produzent angekommen. Er erklärt euch allen dass er nun mehrere Kameras auf der Toilette angebracht hat. Er würde die Klinik Sponsoren, wenn täglich mindesten fünf Clips produziert werden können. Das bedeutet 5 Männer oder wahlweise Frauen müssen begnügt werden. Anna schaut dem ganzen noch etwas skeptisch gegenüber, doch Steffi kann sie letztendlich überzeigen das sie ja auch mit Frauen Spaß haben kann oder gar mit Steffi und einer anderen Frau. In Annas Augen erleichtert ein glänzen, was Steffi und dir ein Lächeln über die Wangen zaubert. „Nun Gut meine Damen und Herren ich muss mich dann wieder verabschieden, ihr wisst ja was ihr machen müsst.“ Mit diesen Worten ging Steffis alter Produzent. Steffi will sofort loslegen und zerrt Anna auf die Herren Toilette. Sie öffnen die Tür einer Kabine und stellen fest, dass die Wand zu der anderen Kabine fehlt. Nun ist wesentlich mehr Platz da drin wo nun Steffi, Anna und du drinnen sind.
Steffi schon ganz geil wie sie ist, drückt Anna runter auf den Toilettensitz. Sie kniet sich vor sie, spreizt ihre Beine und schiebt ihren weißen Kittel ein wenig nach oben. Weiße Spitzen Strapsen trägt Anna und dann noch keine Höschen, was eine Sau denkst du dir. Steffi gefällt das ebenfalls und drückt ihr Gesicht nun auf Annas Pforte.

Steffi beginnt ausgiebig Annas Fotze zu lecken, ich halte währenddessen Anna meinen Schwanz für die Nase und sage zu ihr, dass sie mal probieren soll. Anfangs nimmt sie meinen Schwanz zögerlich in ihre rechte Hand und fängt an meinen Schwanz zu streicheln. Da Steffi ihre Sache sehr gut zwischen Annas Beinen macht wird auch Anna immer lockerer und stülpt ihren kleinen Mund über mein Glied. Ein stöhnen entfährt meinem Mund „ooohhhjjjaa! Mach weiter so.“
Das ganze Spektakel erregt mittlerweile auch die Aufmerksamkeit der Herrn die nur mal kurz zum pinkeln gehen wollten. Das geschmatze und gestöhne hört man durch den ganzen Raum. Zwei Kumpels betreten nun die Toilette. Der Eine sagt zum anderen: „hörst du das?“ er antwortet: „ja! da in der Kabine, wird gefickt.“
Die beiden gehen zur Kabine und klopfen an die Tür. Ich rufe nach draußen: „Wollt ihr mitmachen?“ die beiden fackeln nicht lange und öffnen die Tür und sehen die Steffi die vor Anna zwischen den Beinen kniet. Sie sehen außerdem noch, dass Anna meinem Schwanz im Mund hat und ich ihr den Kopf mit meinen Händen auf meinen Schwanz drücke. „kommt Jungs holt eure Schwänze raus die beiden brauchen mehr als einen.“ sage ich aufgegeilt und angestachelt. Schwups die wups befreien die beiden Typen ihre Schwänze. Als Steffi spürt, dass hinter ihr neue freie Schwänze auf ihre Bearbeitung warten dreht sie sich um und pack sich einen mit der Hand, dem anderen nimmt sie sofort in ihren Muschisaft verschmierten Mund. Mir kam es so vor als ob Steffi hinter schwänzen her ist wie ein Hund nach einem Schinken. Sie riecht anscheinend geile Schwänz schon von weitem. Nun müssen wir aber die Kabine verlassen da es dort immer engen wird. Steffi packt sich die zwei Kameraden und geht mit ihnen zwischen das Pissoir. Anna und ich gehen derweil zu den Waschbecken, wo ich Annas rechtes Bein packe und auf das Waschbecken stelle und ihr meinen Schwanz in ihre feuchte, schleimige Fotze ramme. Anna stöhnt auf als ich ihr den Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre Fotze schiebe. Steffi besorgt es den beiden Jungs abwechselt mit der Hand und dem Mund als einer aufschreit er kann es nicht mehr länger halten. Er pisst los und Steffi steuert seinen Strahl zuerst in ihr Gesicht und dann auf ihre Haare bevor sie ihren Mund darüber stülpt und alles mit ihrem Mund auffängt. Der andere wechselt nun zu Anna und mir und stellt sich vor Anna hin und packt Annas Kopf und drückt ihn auf seinen Schwanz.

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