Untersuchung mit Folgen zu Whatsapp

Bin zum ersten mal zum Schreiben gekommen. Über mich gibt es nicht viel zu sagen nur das mein Sexleben viel zu kurz kommt.
Doch jetzt ist mir etwas passiert, das dieses Zustand ändern könnte. Doch lest selbst und gebt mir vielleicht auch ein paar Tips.
Wenn man älter wird gibt es schon mal ein paar Problemchen. Also ging ich mal zu einem Spezialisten wie in den Jahren zuvor. Zu meiner Überraschung hatte er seine Praxis aus gesundheitlichen Problemen aufgegeben. Als Nachfolger sei nur eine Ärztin verfügbar.
Wissend, das die Untersuchung kurz werden würde, ließ ich mir einen Termin geben.
Schon am nächsten Tag (ich bin Kassenpatient) war ich in der Praxis. Vollkommen überrascht erblickte ich eine attraktive Mitvierzigerin. Der Kittel saß wie angegossen und betonte ihre sehr weiblichen Formen. Ein Glückstreffer erwies sich ihr ausländischer Akzent und wie ich erfahren mußte, ihre anpackende ArtBin zum ersten mal zum Schreiben gekommen. Über mich gibt es nicht viel zu sagen nur das mein Sexleben viel zu kurz kommt.
Doch jetzt ist mir etwas passiert, das dieses Zustand ändern könnte. Doch lest selbst und gebt mir vielleicht auch ein paar Tips.
Wenn man älter wird gibt es schon mal ein paar Problemchen. Also ging ich mal zu einem Spezialisten wie in den Jahren zuvor. Zu meiner Überraschung hatte er seine Praxis aus gesundheitlichen Problemen aufgegeben. Als Nachfolger sei nur eine Ärztin verfügbar.
Wissend, das die Untersuchung kurz werden würde, ließ ich mir einen Termin geben.
Schon am nächsten Tag (ich bin Kassenpatient) war ich in der Praxis. Vollkommen überrascht erblickte ich eine attraktive Mitvierzigerin mit modischer Brille. Der Kittel saß wie angegossen und betonte ihre sehr weiblichen Formen. Der obere Knopf war geöffnet und zeigte dem Betrachter einen dezenten Anhänger. Ein Glückstreffer erwies sich ihr ausländischer Akzent und wie ich erfahren mußte, ihre anpackende Art.
Gewohnt, nur flüchtig untersucht zu werden, beantwortete ich die mir gestellten Fragen. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, das sie sich auch über mein Privatleben erkundigte. Ob ich Sport treiben würde oder lieber vor dem PC sitze, rauche oder gar Drogen konsumiere. Als ob das etwas mit Rückenproblemen zu tun hätte. Ob ich verheiratet, liiert oder Single sei wollte sie ebenfalls wissen.
Allein mit ihr im Raum kam ich mir etwas verloren vor. besonders da sie rasch schlußfolgerte, mein Sexleben und die Beschwerden würde in diesem Fall zusammenhängen. Zum Glück wurde ich nicht auch noch rot wie ein Teenie, der bei der Selbstbefriedigung erwischt wird. Als sie aufstand und zum Medizinschrank ging, konnte ich ihren Hintern beobachten. Im Licht der Sonne die durch das Fenster schien schimmerte ein schmaler Slip durch das leichte Gewebe ihres Kittels. Was sollte das nur werden? Sie forderte mich auf mich freizumachen. Kein Problem , Oberhemd weg und T- Shirt auch. War früher ausreichend. Sie schaute mich über den Rand ihrer Brille an und meinte etwas vorwurfsvoll, der Rest müsse auch noch weg. Schließlich müsse sie sich ja einen Eindruck meiner körperlichen Verfassung schaffen. Also alles aus bis auf die Shorts. Ich trug sehr bequeme und weit geschnittene Shorts und war mir sicher, mein kleiner freund würde so nicht auffallen. Dann begann sie mit der Untersuchung. Beweglichkeit der Arme, der Beine, des Kopfes usw. Dabei stand sie dicht vor mir. Ich konnte ihr Parfüm riechen. sehr dezent und geschmackvoll. Ihre Hände tasteten über meinen Körper während sie mir sagte, welches Körperteil ich bewegen sollte. Dann folgte das Umdrehen und die ganze Prozedur ging wieder los. Irgendwie war sie näher getreten. Als ich mich bücken sollte, kam mein Hintern mit ihren Oberschenkel und ihrem Schambereich in Berührung. Meine Körperhaare richteten sich schlagartig auf. Mein Gott, war mir das peinlich.
Ganz professionell lies sie ihre Hände über meinen Rücken streichen, drückte an ein paar Stellen und meinte, ich solle mich auf die Pritsche hocken. Ich ging also auf alle viere und sie begann, meinen rechten Fuß aufzuheben und gerade nach hinten zu strecken. Dann sollte ich die Hüfte etwas verdrehen. Dabei kam ich wieder mit ihr in Berührung. Mein kleiner begann sich zu regen. Dann der andere Fuß. Sie wechselte jedoch nicht ihre Position an der Pritsche. Mein kleiner wuchs und ich scheute mich, meine Hüfte an sie zu drücken. Sie packte energisch meinen Fuß und verdrehte meine Hüfte. Passiert. Sie musste spüren das ich auf sie reagiere. Mein Kleiner beulte meine Shorts aus und berührte ihren Unterleib. Keine Reaktion von ihr. Dennoch erschienen mir die Sekunden länger. Was passiert hier nur dachte ich mir. Sie lies mich los und meinte, ich solle die Knie auseinanderstellen. Alles noch auf allen vieren. Sie stellte sich hinter mich. Jetzt spürte ich die Hände an meinen Oberschenkeln. Aber innen. Sie tastete die Muskeln ab und bewegte sich immer höher. Hoffentlich stoppt sie gleich bevor es peinlich wird. Ich hatte Glück, bis sie plötzlich meine Short packte und herunterzog.
Durch die ausgestellten Knie blieb sie über meinem Po hängen. Jedoch anhand der Kühle musste sie meine Rosette sehen. Auch mein Hodensack spürte es kühl werden. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Ich fühlte ihre Hände auf meinem Gesäß. Sie fühlten sich weich und warm an. Lass jetzt bloss kein Unglück passieren, dachte ich bei mir. Das ist doch keine gewöhnliche Untersuchung. Was tut sie nur?
Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer fast geflüstertem Aufforderung, mich auf den Rücken zu legen, begannen die teuflichsten Minuten meines Lebens. Krampfhaft bemüht, die Short nicht zu verlieren, drehte ich mich um und sah in ihr Gesicht. Da das Kopfteil leicht angewinkelt war, konnte ich sie sehr gut sehen. Ein leichtes Lächeln umspielte ihren Mund und ich registrierte mit Schrecken meine voll Erektion. Sie können ihre Hose jetzt hochziehen und entspannen sie sich, wies sie mich an, Wie um Himmels willen soll ich mich entspannen. Ich sah wie sich vorbeugte und auf meine Oberschenkel schaute. Warum waren plötzlich 3 Knöpfe ihres Kittels offen. Das sieht wie eine Rose aus dachte ich bei mir als ihr Anhänger herausfiel. Sie mußte mein Starren bemerkt haben. Ein leicht spötticher Blick über ihre Brille und ich senkte meinen Blick. Meine Ohren glühten. Noch niemals bin ich so aus der Fassung gebracht worden. Mein Blick senkte sich zu meiner Short. Eine engere hätte auch nicht geholfen sondern das folgende eher verhindert.
Sie berührte mit ihren warmen, weichen Händen die Innenseiten meiner Oberschenkel und bewegte sie langsam nach oben. Entspannen sie sich hörte ich wie durch Nebel. Mein Mund war trocken. Sie kam zum Saum meiner Shorts und verharrte kurz. Ihre Muskulatur ist sehr verspannt meinte Sie. Dort sollte Abhilfe geschaffen werden und einige Übungen sollten die Probleme lindern. Alles kam ruhig und sehr professionell aus ihrem Mund. Dieser Akzent war wie Musik. Ihre Zunge glitt über ihre leicht geöffneten Lippen und brachten sie zum glänzen. Sie schaute wieder über ihre Brille und ich glaubte ein Aufblitzen ihre Augen zu sehen.
Ich spürte ihre Hände in meinen Shorts nach oben gleiten bis in die Leiste. Leicht drückte sie zu in bewegte sie in Richtung Peniswurzel. Sie senkte ihren Blick und ich folgte ihm. Meine Erektion war nicht mehr zu übersehen. Wie ein Zelt wölbte meine Short ihrem Blick entgegen. Mein Penis schmerzte trotz des elastischen Bundes meiner Short. Sie massierte weiter, den Blick gesenkt. Meine Hoden brodelten. Sie schaute mich jetzt direkt an, unterbrach ihr Tun aber nicht. Meine Erregung stieg und ich wollte etwas sagen. Da senkte sie wieder ihren Blick und ein Lächeln erschien auf ihren Gesicht. Unübersehbar drang der erste Lusttropfen durch den Stoff und breitete sich aus.
Plötzlich und unerwartet zog sie ihre Hände zurück. Sie drehte sich um und ging zum Schreibtisch. Dort setzte sie sich auf die Kante und meinte zu mir, ich könne mich anziehen. Sie hätte nun alle Informationen zu meinen Problemen. Dabei spielte sie mit dem Anhänger in ihrem Ausschnitt. Ich richtete mich wie betäubt auf und griff nach meinen Kleidern. Das Schliessen meiner Jeans bereitete mir einige Probleme, dennoch glaubte ich eine leichte Bewegung ihre Augenbrauen wahrzunehmen. Er war immer noch hart. Sie stand auf und ging dicht an mir vorbei zu einem anderen Schrank. Dort entnahm sie einige Broschüren und gab sie mir. Auf dem Deckblatt waren Abbildungen von Sportübungen. Sie sollten unbedingt damit anfangen meinte sie. Die Medikamente, die ich bisher bekam, bräuchte ich nicht. Das Fitnesstudio “ ….“ hat alle Vorrausetzungen dafür.
Ich brachte kein Wort heraus.
Sie griff nach der Sprechanlage und rief nach der Schwester. „Auf Wiedersehen Herr …“. Ich drehte mich um und ging zur Tür. Beim Hinausgehen hörte ich sie noch sagen: “ Ich trainiere manchmal dort:“
Die Tür fiel zu und ich stand im Gang. Die Schwester erschien um die Ecke und fragte fröhlich: „Waren Sie zufrieden mit der Nachfolgerin?“. Dann blickte sie an mir herab und lächelte. Meine Jeans beulte immer noch sichtbar aus. Sie drückte sich an mir vorbei und verschwand im Zimmer der Ärztin. Beim Schliessen der Tür hörte ich noch wie die Ärztin mit ihrem umwerfenden Akzent sagte: „Das wird kein leichter Patient“.
Und ich? Stehe mit einer ausgewachsenen Erektion im Gang nd überlege, wie ich zur Toilette komme.
Doch dazu muß ich durch den Wartebereich.

Bei Gefallen erzähle ich weiter…. und dann erfahrt ihr auch den Zusammenhang mit WhatsApp

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *