Unterwegs mit dem Wohnmobil III

Als wir von der Fähre wieder runter waren, fuhren wir bis nach Oslo. Dort fanden wir einen guten Platz, wo schon andere Wohnmobile standen und man einen guten Ausblick auf die Stadt hatte. Da es schon recht spät war, haben wir nur noch schnell was gegessen und sind ins Bett. So gegen 5 Uhr musste ich mal auf die Toilette. Dabei blickte mich ein Arsch mit einem String an. Als ich fertig war, sah ich noch mal nach dem Arsch. Er schaute mich immer noch an und es war der von Steffi. Da kam mir eine Idee. Mit meinem Zeigefinger ging ich langsam an den String entlang, aber sie rührte sich nicht. Also wurde ich wagemutiger. Mein Zeigefinger glitt unter den Stoff. Da war es schön warm. Es gab immer noch keine Reaktion von Steffi. Also machte ich weiter. Ich spürte ihre Scharmlippen. Ich streichelte sie langsam auf und ab. Dann fuhr mein Finger in die Mitte und ich stellte eine leichte Feuchtigkeit fest. Jetzt kam eine kleine Reaktion. Sie machte die Beine etwas auseinander. Aber mehr nicht. Ich streichelte ihre Scharmlippen weiter, bis sie schön feucht waren. Dann drang ich langsam mit meinem Zeigefinger in sie ein. Als ich etwas drin war, wartete ich eine Reaktion ab. Ein leichtes Stöhnen war zu hören. Ich fingerte sie schön langsam weiter. Mit meinem Zeige- und Mittelfinger fuhr ich dann ihre Scharmlippen nach oben entlang, auf der Suche nach ihrem Kitzler. Als ich ihn gefunden hatte, bewegten sich meine Finger nicht weiter. Ich fuhr einmal mit den Fingern drüber. Dabei war von Steffi ein seufzen zu hören und plötzlich hob sich ihr Kopf. „Was machst du da?“ wollte sie wissen. „Mach die Augen wieder zu.“ sagte ich zu ihr. Sie legte den Kopf wieder ab und ich machte weiter. Meine Aufmerksamkeit galt jetzt nur noch ihrem Kitzler. Ich umkreiste ihn langsam, aber mit festem Druck. Als Steffi kam, presste sie ihre Beine fest zusammen. Ich zog meine Hand raus, machte sie kurz sauber und legte mich wieder in mein Bett. Ich schlief auch wieder ganz schnell ein. Ich wurde dann wach, als bei den Mädels Bewegung rein kam. Wir gingen alle drei etwas durch das Bad und machten das Frühstück. Als ich am Tisch saß, kam Steffi zu mir und gab mir einen langen Kuss und sagte dann: „Danke“. Bianca sah uns etwas verwirrt an. Steffi sagte dann: “Ich wurde heute schon etwas verwöhnt.“ Bianca verstand es und wir frühstückten. Als wir fertig waren, gingen wir erst mal draußen, um uns die Umgebung etwas genauer anzusehen. Außer dem tollen Ausblick auf die Stadt gab es noch einen Teich. Wir schauten uns das kurz an. Das Wasser war sehr klar. Man konnte den Grund gut sehen. Aber wir wollten uns erst mal die Stadt anschauen. Das sollte dann auch fast den ganzen Tag dauern. Wir waren erst so gegen 18 Uhr wieder zurück. Die Mädels wollten unbedingt noch mal zum Wasser. Also gingen wir hin. Wir liefen einmal um den Teich rum. Das Wasser war auch ganz gut kalt. Die Mädels wollten aber unbedingt mal mit den Füssen es testen. So zogen sie sich ihre Schuhe aus und gingen ins Wasser. Sie stellten dann fest, dass es nach einer Weile nicht mehr ganz so kalt ist. So gingen sie noch etwas weiter rein. Ihre Hosen hatten sie bis über die Knie hochgekrempelt. Das Wasser stand beiden bis kurz unter den Knien und sie standen beide auch recht dicht beisammen. Bianca machte noch einen Schritt und plötzlich stolperte sie wohl über etwas. Sie versuchte das Gleichgewicht wieder zu bekommen, in dem sie nach Steffi griff. Aber es half nichts. Sie fiel ins Wasser. Steffi musste doch etwas lachen und ich konnte mich auch nicht viel beherrschen. Bianca schrie etwas auf, weil das Wasser wohl doch recht kalt war. Steffi gab ihr, unter lachen, eine Hand und wollte ihr auf helfen. Sie nahm sie an, aber nur um drum kräftig zu ziehen und so war Steffi auch im Wasser. Beide mussten dann lachen. Sie schauten dann sich zu mir um, „Kannst du uns helfen?“ fragten sie. „Ich glaube nicht, sonst bin ich auch noch ganz nass.“ Sagte ich. So halfen sich die Mädels selber auf und kamen in meine Richtung. Da merkten die Beiden, dass ihnen ganz schön kalt wurde. Sie kamen schnell raus und zitterten ganz gut, als sie bei mir waren. „Los schnell zum Wohnmobil zurück.“ Sagte ich ihnen. Sie trotteten mir hinter her. Einen kleinen Spaß musste ich mir aber mit den Mädels noch gönnen. Als wir am Wohnmobil ankamen, sagte ich ihnen: „Ihr müsste die Sachen hier ausziehen und noch etwas auswringen, damit ihr nicht das ganze Ding unter Wasser setzt. Ich holte schon mal die Handtücher und die Mädels zogen sich aus. Zuerst die Hosen. Sie holten noch etwas Wasser heraus und warfen sie mir dann zu. Ich legte die Sachen in die Dusche. Was für ein Anblick. Da standen die Mädels draußen, in Strings, und versuchten sich die Pullover auszuziehen. Da sie nass waren, war das doch etwas schwierig. Sie schafften es. Als sie nur noch die Strings anhatten, warf ich ihnen die Handtücher zu und sie durften reinkommen. Sie legten die Handtücher um sich und zitterten. Ich schloss die Tür und sagte ihnen: „Ihr müsste die Strings auch noch ausziehen.“ Das taten sie und warfen sie dann auch in die Dusche. „Los ab mich euch ins Bett. Da ist es doch wärmer.“ Ich wollte den Mädels dann noch einen Tee machen, das lehnten sie dann aber ab. „Soll ich noch mit ins Bett kommen?“ fragte ich dann etwas amüsiert. Die Mädels schauten sich kurz an und nickten. Ich zog mich auch aus und kletterte zu ihnen und legte mich in die Mitte. Beiden legten sich gleich dicht an meine Seiten und legten ein Bein und einen Arm noch auf mich drauf. Sie waren wirklich kalt. Meine Hände hatte ich noch etwas frei und so rubbelte ich ihnen den Rücken. Sie zitterten immer noch etwas. Meine Hände wurden dann etwas langsamer und ich streichelte sie von Rücken runter bis zum Po. Als ich beim Po war, schauten mich die Mädels etwas misstrauisch an. Ich sagte nur: „Reibung erzeuget Wärme.“ Sie legten ihre Köpfe wieder auf meine Brust. Sie wurden dann langsam ruhiger. Steffi hob den Kopf und ich schaute zu ihr. „Reibung erzeugt also Wärme.“ Und sie grinste dazu. Sie schaute sie Bianca rüber und schob ihren Arm von mir weg. Dann legte sie sich auf mich drauf. Mein Schwanz war schon etwas länger steif. Sie rutsche langsam runter, bis sie ihn an sich spürte. Sie bewegte ihr Becken ganz langsam. Plötzlich spürte ich, wie mein Schwanz in sie eindrang. Sie rutsche weiter langsam runter, bis er ganz in ihr drin war. Bianca kuschelte sich wieder dichter an uns und ich sah, wie sie ihre Hand auf den Rücken von Steffi legte. Steffi lag auf mir drauf, immer noch etwas kalt, und fing jetzt an sich ganz langsam zu bewegen. Es war ein tolles Gefühl. Sie stöhnte leicht und hatte die Augen geschlossen. Ich genoss es auch in vollen Zügen. Mein Schwanz wurde von ihrer Muschi schön gesaugt. Plötzlich kam von ihr ein etwas lauterer Seufzer und sie Blickte zu Bianca rüber. Ich verstand das nicht, aber ich machte mir keine weiteren Gedanken. Steffi wurde dann etwas schneller und ihr Stöhnen wurde intensiver. Als sie mal wieder ganz unten, blieb sie da und fing an, nur ihr Becken leicht kreisen zu lassen. Das war auch toll. So dauerte es nicht lange und Steffi kam mit einem „Ja“ was sie direkt neben meinem Ohr machte. Sie blieb so noch etwas liegen und schaute mich dann an. „Jetzt bin ich warm.“ Sagte sie und legte sich neben mich. Ohne Verzögerung legte sich dann Bianca auf mich. Sie war noch etwas kalt und so rutsche sie auch langsam runter, bis mein Schwanz ihre Muschi berührte. Das mit dem Eindringen klappte dann aber nicht so einfach. Ich spürte Steffis Hand, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn bei Bianca ansetzte. Sie rutsche gleich etwas runter und drin war er. Auch sie bewegte sich sehr langsam. Sie legte ihren Kopf neben meinen und ich konnte auch ihr leises Stöhnen hören. Ich spürte deutlich wie ihre Brüste über meinen Oberkörper rieben. Bei Bianca kam plötzlich ein „Oh“ raus und sie schaute zu Steffi. Die grinste nur. Was ging da ab, zwischen den beiden gerade. Aber zum Überlegen kam ich nicht mehr, denn Steffi legte am Tempo zu. Mit ihren Armen stütze sie sich etwas auf und ritt mich aber weiterhin sehr genüsslich. Da ich noch eine Hand frei hatte, griff nach ihren Brüsten. Die Nippel hatten es mir wieder angetan. Ich umkreiste sie, strich schnell seitlich über sie und dann spürte ich wie mein Nippel auch bearbeitet wurden. Das wirkte bei mir wie ein Nachbrenner und ich konnte es nicht mehr lange halten. Ich zwirbelte dann an Bianca Nippel und wir beiden kamen gleichzeitig. Sie blieb noch etwas auf mir liegen, bis sie sich dann wieder neben mich legte. Ich streichelte wieder die Rücken den Mädels und sie mir den Bauch. So schliefen wir ein und wurden nächsten Morgen erst wieder munter.
Fortsetzung folgt…

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