Unverhofft kommt oft 3a

Teil 3a: Der Postbote

In dem Haus, in dem ich wohne, wohnen 6 Parteien. Einige sind ja aus anderen Geschichten bereits bekannt. Ich bin eher selten zu Hause wenn der Postbote kommt. Meine Pakete werden normalerweise von den Nachbarn entgegengenommen und mir vor die Türe gelegt. Da ich mir beim Sport aber eine Beinverletzung zugezogen hatte und mich schonen sollte, lag ich nun 3 Wochen auf dem Sofa rum. Und wie das halt so ist, merken die Postboten ziemlich schnell, wo sie die Pakete unkompliziert loswerden…

Als es Anfang der ersten Woche bei mir klingelte und sich der DHL-Mensch meldete, öffnete ich die Türe. Ich hatte eine Trainingshose und ein T-Shirt an und empfing Postboten auf meinen Krücken stehend im Hausflur. Es sah südländisch aus, typisch mit schwarzen Haaren, braunen Augen und einem Drei-Tage-Bart. Er war deutlich kleiner als ich, vielleicht knappe 1,70m, dafür aber gut trainiert. Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag Pakete austrägt und Treppenhäuser erklimmt. Ich nahm das Paket für die Familie, die über mir wohnt, entgegen und unterschrieb dafür. Er fragte mich freundlich in gebrochenem Deutsch, was mir passiert sei und meinte nach meiner Erklärung, dass er in Zukunft versuchen würde, die Pakete anderswo abzugeben, damit ich mich schonen könne. Ich erwiderte, dass das nicht nötig sei und ich mich über seinen „Besuch“ und die damit einhergehende Abwechslung freuen würde. Schließlich würde ich den ganzen Tag nur rumsitzen.

So kam es dann auch, dass er fast täglich bei mir klingelte. Wie immer gab es einen kurzen Smalltalk, dann war er wieder weg. So erfuhr ich, dass er Ahmed hieß, 26 Jahre alt und verheiratet war und aus dem Libanon kam.

An einem Tag änderte sich aber etwas: ich schaute mir einen Action-Film auf Blu-ray an, der deutlich von Sexszenen durchzogen war. Mangels Alternativen wanderte meine Hand in die Hose und ich hatte eine ordentliche Beule als er an der Türe klingelte. Ich richtete meine Hose wieder und humpelte auf meinen Krücken zur Türe. Der Postbote kam die Treppen herauf und übergab mir zwei Pakete. Dabei bemerkte er die Beule in meiner Trainingshose. Er starrte völlig abwesend wirkend darauf. Seine Bewegung, mir den PDA zum Unterschreiben zu reichen, kam vollkommen zum Erliegen. Erst als ich im das Gerät aus der Hand nahm und nach dem Stift fragte, kam er wieder in der Realität an. „Alles ok?“, fragte ich ihn. Er bejahte flüchtig und hastete das Treppenhaus hinunter.
In den nächsten Tagen trug ich eine sehr enge Hose. Da der Postbote immer zur selben Zeit kam (plus minus 30 Minuten) war es kein Problem, mir eine ordentliche Beule zur richtigen Zeit in die Hose zu massieren. Als es klingelte öffnete ich wie immer die Türe und stellte mich in Pose. Ahmed versuchte, seinen Blick nicht von meinem Gesicht zu nehmen. Ich nahm das Paket entgegen. Als er mir den Stift reichte, kratzte ich meine Beule damit. Endlich senkte sich sein Blick. Als ich ihm dann auch noch den Stift unter die Name hielt, wurde er knall rot. Mein Verdacht war also richtig. Als er ging war klar, dass ich mir für das nächste Mal etwas überlegen musste.

Dank meiner bestellwütigen Nachbarn klingelte es bereits am nächsten Tag wieder zur bekannten Zeit. Ich öffnete wieder die Türe, blieb dieses Mal aber nicht stehen, sondern humpelte wieder zurück aufs Sofa. Der Postbote stand im Treppenhaus und rief fragend wo ich sei. Ich bat ihn herein und wies ihm den Weg. Als er ins Wohnzimmer kam, blieb er mit offenem Mund stehen: ich hatte nur lockere Boxershorts an und knetete meinen Schwanz durch den dünnen Stoff. Ahmed starrte auf meine Beule. Er versuchte, seine eigene Beule mit dem Paket zu verdecken. Doch das hätte er sich sparen können. Sein Blick sagte alles über seine Geilheit aus.
„Komm schon her!“, forderte ich ihn auf. Langsam setzte Ahmed einen Fuß vor den anderen und kam auf das Sofa zu. „Hast Du noch nie einen steifen Schwanz gesehen?“, fragte ich ihn direkt. Er antwortete nicht, sondern blieb nur vor mir stehen. Ich zog meine Shorts unter meinen Sack und legte so meinen Ständer frei. Die rote Eichel glänzte von meinen ersten Lusttropfen. „Jetzt leg endlich das Paket weg!“, wurde ich deutlich. Er schüttelte den Kopf: „Das kann ich nicht.“ Ich packte meinen Schwanz wieder weg und meinte, dass er ja wisse, wo er mich finden könne, wenn er doch noch Lust bekäme. Dann nahm ich ihm das Paket ab und geleitete ihn zurück zur Türe.

Am nächsten Tag hatte er wohl kein Paket auszuliefern, denn er kam nicht zur gewohnten Zeit. Ich war nachmittags gerade dabei, mir was zu trinken aus der Küche zu holen als ich Ahmed in seinem gelb-roten Polo-Shirt auf mein Haus zukommen sah. Er hatte kein Paket dabei. Trotzdem klingelte er. Vor lauter Geilheit bekam ich sofort einen Ständer. Natürlich öffnete ich ihm und bat ihn ohne weitere Umschweife herein. Er stand im Flur als er begann sich zu erklären: „Es tut mir leid wegen gestern. Du weißt, dass ich verheiratet bin. Ich liebe meine Frau. Aber ich bekomme zu Hause keinen Sex weil wir zurzeit Besuch von einigen Verwandten haben und nie alleine sind.“ Ich beobachtete ich gut und konnte erkennen wie peinlich ihm das alles war. „Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass der kleine Bruder meiner Frau schwul ist. Seither geht mir das nicht mehr aus dem Kopf. Ich bitte Dich um Entschuldigung.“

Eigentlich war mir seine Erklärung egal. Ich war rallig und er zumindest neugierig. Ob er nun wollte oder nicht, er war auch geil. Ich deutete auf die Beule in meiner Trainingshose: „Schau Dir an welche Wirkung Du auf mich hast.“ Wieder wurde er etwas rot, dieses Mal versuchte er sich aber erfolgreicher zu beherrschen. „Ich würde Dir gerne dabei helfen, Deinen Druck loszuwerden, wenn Du mir hilfst, meine Eier zu leeren.“ Ich zog mein T-Shirt aus und stand so mit blankem Oberkörper vor ihm. Meine kleinen Nippel waren steinhart. „Ich gehe jetzt duschen. Wenn Du Lust hast, komm doch einfach mit.“ Ohne auf eine Reaktion zu warten, zog ich vor ihm noch meine Hose aus und ließ auch meine Boxershorts zu Boden sinken. Mein Schwanz stand schön nach oben und lächelte meinen Gast an. Im Vorbeigehen steifte ich bewusst mit meinem Ständer seine Hüfte und ging Richtung Bad. Als ich das Wasser einschaltete und er immer noch regungslos im Flur stand, forderte ich ihn deutlich auf: „Jetzt stell Dich nicht so an und komm schon!“

Es dauerte einen Moment bis ich durch die Plexiglastüre sehen konnte, wie Ahmed ins Bad kam. Er beobachtete mich erst eine Weile, dann zog er sich zögerlich aus. Als er endlich nackt war, öffnete ich die Türe, griff nach seinem Arm und zog ihn zu mir unter die Dusche. Auch er hatte einen ordentlichen Ständer, der meinen berührte als mir endlich nah war. Reflexartig versuchte er etwas Abstand zu mir zu gewinnen, doch das ließ ich nicht zu. Ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und streichelte ihn eher als dass ich ihn wichste. Sein Schwanz war vergleichbar lang mit meinem aber vielleicht etwas dünner. Er war beschnitten. Mit meiner anderen Hand griff ich nach dem Duschgel und verteilte es auf seinem inzwischen angefeuchteten, behaarten Oberkörper. Dann verrieb ich es etwas und kümmerte mich darum, seinen Schwanz zu säubern. Ich konnte das wohlige Zittern spüren, welches meine Berührungen an seinem Schwanz verursachten. Dann deutete ich ihn an, sich umzudrehen, behielt seinen schönen Steifen aber in der Hand. Mit der anderen Hand kümmerte ich mich um seine Arschbacken. Er zuckte zusammen als ich erstmals mit einem Finger durch seine Spalte fuhr. Er drehte sich schnell wieder um und protestierte: „Ich bin nicht schwul!“

Dass diese Aussage angesichts seines harten Schwanzes in meiner Hand unsinnig war, war offensichtlich. Trotzdem zeigte sie, dass er sich noch nicht richtig wohlfühlte. Ich drückte seinen Körper gegen die geflieste Wand und ging vor ihm auf die Knie: „Soll ich Dir einen blasen und willst Du lieber nach Hause gehen?“, fragte ich ihn provokativ. Ich leckte über meine Lippen und wartete. Es dauerte einen Moment bis er leise antwortete: „Blas mir einen.“ Darauf hatte ich nur gewartet. Ich leckte über seine Nille und ließ meine Zunge dann über seinen Schaft wandern. Er stöhnte sofort auf. Meine Zunge erkundete erst einmal jeden Quadratzentimeter seines Schwanzes, bevor ich meine Lippen um seine Eichel legte und leicht zu saugen begann. Sein Ständer war steinhart. Ahmed stöhnte weiter und hauchte fast, wie geil ich das machen würde. Anschließend kümmerte ich mich um seine Eier und schob ihm eine Hand von unten zwischen die Arschbacken. Er zuckte wieder und wollte meine Hand wegschieben. Doch das ließ ich nicht zu: „Hier gelten meine Regeln! Wenn Du das nicht magst, kannst Du gehen.“ Sofort ließ er meine Hand gewähren.

Ich leckte und saugte nach allen Regeln der Kunst und machte ihn offensichtlich wahnsinnig damit. Sein Höhepunkt war nicht mehr weit, doch so weit war ich noch lange nicht. Nachdem ich das Wasser ausgeschaltet hatte, verließ ich die Dusche und ließ einen geilen aber verwirrten Postboten zurück. Ich schnappte mir zwei Handtücher, ging ins Schlafzimmer und breitete sie auf dem Bett aus. Er folgte mir mit seinem wippenden Ständer und wartete darauf, dass ich mich wieder um ihn kümmern würde. Doch das war nicht mein Plan. „Jetzt machst Du mit.“, kündigte ich an und deutete ihm an, sich hinzulegen. „Dreh Dich zur Seite.“, forderte ich ihn auf. Danach legte ich mich in 69er-Stellung dicht an ihn, so dass wir beide den Schwanz des jeweils anderen vor dem Gesicht hatten. Ich leckte kurz über seine Eichel und meinte dann, dass ich nur weitermachen würde, wenn er mir nun auch den Schwanz verwöhnen würde. Er zögerte. Ich setzte mich hin, schaute ihn böse an und meinte: „Dann raus hier!“.

Ahmed schaute ungläubig drein. Er war viel zu geil um zu gehen doch seine bisherige sexuelle Orientierung ließ es nicht zu, plötzlich „schwul“ zu sein. „Ich bin nicht der Ersatz für Deine Frau. Bei mir haben wir entweder beide was davon oder eben keiner.“ Er hatte sich inzwischen neben mich auf die Bettkante gesetzt und wusste nicht so recht was tun. Mir war klar, dass das für ihn ein großer Schritt war, doch genau das machte ja den Reiz für mich aus. Dass dieser Hetero nachher nach Hause zu seiner Frau geht mit der Erfahrung, einen Schwanz geblasen zu haben.

Er rang noch immer innerlich mit sich als ich Fakten schaffte: ich stand auf, stellte mich vor ihn hin und drückte ihm meinen Schwanz ins Gesicht. „Jetzt oder nie! Und das meine ich ernst. Das ist Deine einzige Chance.“ Ahmed schaute mich mit seinen dunklen Augen unsicher an. Doch endlich öffnete er seinen Mund und streckte seine Zunge heraus. Ich legte ihm meinen Schwanz sofort in den Mund und tatsächlich begann der libanesische Postbote meine Eichel zu lecken und leicht zu saugen. Ein siegessicheres Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.

(Fortsetzung folgt bei Gefallen)

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