Urlaub Part II

Unsere Urlaubsreise Part II

Da ich Schlaf von zwei Nächten nachzuholen hatte, schlief ich am Folgetag auch richtig lange. Ich wachte irgendwann auf, es war sowieso schon hell und keiner bei mir, mein Bruder musste schon aufgestanden sein. So langsam wurde ich wach und realisierte mein Umfeld, hörte aber auch bekanntes lachen von draußen, meine Ellies waren also auch schon wach und amüsierten sich schon draußen.
Ich also auch so langsam aufgestanden, meine Schlafshort hatte auch gute Auswüchse, aber ich wollte in dem Augenblick nicht unbedingt Hand anlegen um mir einen zu wichsen.
Ich also erstmal raus ins Bad und dann auf die Terrasse und begrüßte auch mit großer Überraschung nicht nur meine Ellies und meinen Bruder, auch Adriano saß am Tisch und unterhielt sich mit meinen Ellies.
„Na ist er endlich aufgestanden“ bekam ich als Begrüßung ersteinmal zu hören, ich „ihr hättet mich ja auch wecken können“, mein Bruder „nee, dafür hast du viel zu süß geschlafen“, ich „ich hatte es glaube auch nötig“ und grinste in die Runde.
Ich nahm mir erstmal ne Schüssel und machte mir Cornflakes zu essen und schnappte mir auch was zu trinken und setzte mich mit an den Tisch und ich durfte mir von Mom anhören, was die zwei, also mein Bruder und Adriano so alles verraten hatten vom gestrigen Tag, aber scheinbar oder eher hoffentlich hatten sie nicht alle Details verraten, zumindest sagte sie „soso, lästerst du also über andere, wenn du glaubst das sie dich nicht verstehen“, natürlich bekam ich nen leicht roten Kopf, wurde ja schließlich bei was ertapt, was ich sonst eigentlich nicht tat, aber mit einem Lächeln tat ich es ab.
Ich fragte Adriano auch gleich „hast du vielleicht meine Short gestern mit eingepackt?“, er meinte, das er beim Auspacken seiner Sachen meine Short zwischen den Handtüchern eingewickelt war und er sie auch gleich zur Wäsche gepackt hatte, ich sie aber auch wiederbekomme. Ich „nur kein Streß, sind ja noch einige Tage hier“, Adriano dann aber gleich (ich schreibe es nun mal in Deutsch, auch wenn er so halb Deutsch und Englisch gesprochen hat, ist für mich jetzt einfacher 🙂 ) „ihr könnt ja auch gerne nachher mit zu mir kommen, dann zeige ich unser Haus und du kannst deine Short auch mitnehmen“ und schaute meinen Bruder und mich dabei an. Ich aß dabei weiter und mein Bruder „ja klar, können wir gerne machen. Wollen wir dann wieder zum Strand gehen?“, Adriano „deswegen seid ihr doch sicher auch hierher gekommen“, meine Mom meinte dazu nur „ihr zwei kleinen Wasserratten wollt sicher nicht mit uns die Stadt erkunden und Sehenswürdigkeiten anschauen, dafür kenn ich euch doch, geht lieber baden und habt Spaß“. Natürlich wollten wir nicht unbedingt, Städte anschauen ist auch nicht so unser Ding, lieber Fun und Action.
Mom fragte nach einer Badehose für meinen Bruder, weil ich ja auch Adrianos hatte „sollen wir eine Badehose mitbrringen?“, Mein Bruder „wieso, haben doch alle eine“, Mom „na eine gehört nicht uns, ist ja von Adriano“, er gleich darauf „das ist nicht schlimm, ich habe doch zwei Stück und die gefällt ihm“, dabei schaute er zu mir, „ja auch besonders gut“, ich schaute zu ihm, sollte er doch nicht zu viel verraten, von alledem was gestern war. Mom „na okay, danke, du bekommst sie aber auch wieder am Ende des Urlaubs“, Adriano meinte nur dazu „keine Eile, ich weis ja wo sie ist und wer sie hat“.
Ich aß meine Schüssel leer, wir unterhielten uns noch ein wenig weiter und so langsam kam Aufbruchstimmung auf, unsere Ellies machten sich so langsam fertig, sagten noch zu uns „dann seid schön brav heute wieder, macht keinen Unsinn, Essen und Trinken ist ja da, wenn ihr was braucht oder mitnehmen wollt.“ Wir nickten alles ab und ich fragte Adriano „hast du schon Badesachen und alles dabei?“, er „nein, ich kam heute morgen nur schon hier lang und habe deinen Bruder gesehen und wir haben uns dann her gesetzt und unterhalten, dann kamen deine Eltern dazu und auch mit ihnen habe ich mich gut unterhalten“, ich dann „dann können wir ja auch gleich bei dir vorbei gehen und die Badesachen holen, oder?“, er „ja gerne, dann seht ihr mein Zuhause auch gleich einmal, meine Eltern und mein Bruder sind zwar nicht da, aber ihr seht das Zuhause“. Wir uns auch fertig gemacht, rein und die Badehosen angezogen, mehr braucht man hier ja auch nicht, und sind mit Adriano los.
Auf dem Weg unterhielten wir uns weiter, auch etwas über Schule, aber nicht so viel, weil es ja Ferien swaren und man nicht so viel an Schule denken muss. Schnell kamen wir auch bei ihm an und er führte uns durch das kleine Haus und zeigte uns die Zimmer und den Garten sogar mit kleinem Pool. Natürlich mussten wir dann auch gleich fragen „warum gehst du zum Strand wenn du doch hier einen Pool hast?“, Adriano darauf „alleine hier baden ist doch langweilig, den nutzen wir eher zum erfrischen, meist Mama und Papa, ich gehe lieber zum Strand und lerne da neue nette Leute kennen, so wie euch“, wir verstanden was er damit sagen wollte und lächelten. Er führte uns zu letzt in sein Zimmer, nicht riesig, aber groß genug für Bett und Schreibtisch und Schrank und kleiner Spielecke.
Und ehe wir es uns versahen, hatte Adriano auch seine Hose wieder ausgezogen und lief nackt vor uns umher und suchte seine Badessachen zusammen. Mein Bruder sah mich auch gleich an und ich ihn, so Freizügigkeit vor “Fremden“ war uns etwas neu, aber trotzdem sehr geil anzusehen. Adriano bemerkte es natürlich und meinte nur „ich hoffe es stört euch nicht, ich bin hier meist nackt, bin das so gewohnt“, mein Bruder „nein nein, das ist okay“, ich auch gleich „du musst dich ja nicht verstecken, wir laufen daheim auch frei rumher, wenn auch nicht immer gleich nackt, aber so in Slip oder Shorts schon meist“. Adriano nachgefragt „warum in Unterwäsche, traut ihr euch nicht nackt zu sein“, ich „doch doch, aber wenn die Ellies mit daheim sind, haben wir schon eher was an, aber manchmal auch nicht, in unseren Zimmer laufen wir schon aber mehr nackt rum, oder auch wenn wir im Garten zelten und so heiß ist, dann haben wir auch nix an“.
Adriano packte wieder alles nötige zusammen und zog sich auch seine Badehose an, die gleiche wieder wie gestern und die selbe wie ich sie auch anhatte und meinte so zu mir „nun machen wir wieder Partnerlook“ und schaute zu mir, „schade das ich nicht noch eine davon habe, dann wären wir drei gleiche Partner“. Mein Bruder schnappte sich die Decke über die Schulter, ich hatte unsere Handtücher und Adriano nahm seine Tasche und wir gingen langsam wieder los. Auf dem Weg zur Haustür fragte Adriano „wollen wir wieder dahin wo wir gestern waren oder zu einem sehr ruhigen Platz, frei von Urlaubern und Touristen, den nur Einheimische kennen?“, ich zu meinem Bruder geschaut und fragte Adriano „was schlägst du vor?“, er „nun, am Strand ist immer viel los, aber nen kleines Stück weiter ist ein etwas abgelegeneres Stück, von Schilf und Pflanzen verdeckt, da kann man ungestörter sein und hat mehr Ruhe, da kommen kaum Leute zu der Zeit hin, da sind wir vielleicht sogar alleine jetzt“, mein Bruder stimmte für den Ruhestrand und ich lies mich mitreisen, und Adriano meinte „dann gehen wir dahin, das wird auch lustig dort, ihr werdet sehen“.
Wir losgelaufen und nach einem kleinem Fußmarsch durch die Sonne und vielen verwinkelten Wegen und Abzweigungen und Gestrüpp, kamen wir auch langsam an. Adriano meinte zwischendrinn immer wieder „wir sind gleich da“, aber irgendwie kamen mein Bruder und ich uns verloren vor, wussten eh nicht wo wir waren und verließen uns voll und ganz auf Adriano. Ich dachte mir so ’das kann ja auch keiner finden’ und wir liefen noch ein kleines Stück und Adriano dann „nur noch hier durch“, und dann waren wir auch endlich angekommen, es war ein wirklich guter Platz, wäre perfekt für kleine Parties am Strand, zum chillen und ausruhen und feiern und allem. Und es war vor allem auch wirklich keiner da und man sah auch niemanden in der Ferne, außer einige Boote und Yachten auf dem Meer, aber die waren weiter weg. Adriano schnappte sich die Decke und legte sie mit meinem Bruder aus und wir richteten den Platz etwas ein, also eigentlich nur Tasche hingepackt und Handtücher hingelegt und dann liefen wir auch gleich ins Wasser und auch direkt hinein. Es war wieder herrlich, nicht zu kalt, perfekt zum rumtoben und rumalbern, was wir auch machten.
Wir tauchten uns gegenseitig unter, schwammen umher, spritzten uns nass, sprangen von uns ins Wasser und alberten ne Menge rum. Wir schwamm nach ner ganzen Weile langsam Richtung Strand und haschten uns auch da noch weiter, es machte so richtig Laune.
Irgendwann waren wir aber etwas abgekämpft und gingen schließlich zur Decke und ruhten uns ein wenig aus und genossen dabei die Sonne.
Die Ruhe war sehr angenehm und man hätte hier auch gut noch etwas Schlaf nachholen können, aber wir waren hier nicht nur zum Ausruhen, sondern eher zumSpaß haben und Action und Fun ausleben.
Adriano sprang auch nach ner Weile auf und versuchte mich zu schnappen und hochzuziehen, ich wusste erst nicht so recht was er wollte und lies ihn auch erstmal machen, mein Bruder schaute auch leicht verdutzt zu und Adriano nahm mich schließlich und rannte ins Wasser und warf mich in die Fluten und feierte sich dabei. Mein Bruder kam dann auch hinterher und die Hascherei ging wieder los. Ich dann Adriano gejagt und von meinem Bruder Unterstützung bekommen, Adriano konnte aber wirklich sehr gut schwimmen und huschte uns immer wieder kurz vorm Erreichen weg. Wir aber immer wieder hinterher, wollten uns da nicht klein kriegen lassen und schwammen auch so schnell es ging. Wir tobten so ne ganze Weile weiter und schwammen und tauchten und jagten uns.
Ich war schwamm dann plötzlich allein, die anderen Beiden waren nicht zu sehen und tauchten sicher irgendwo um mich herum. Bevor ich es aber realisieren konnte, spührte ich was an mir und zog an meiner Badehose und eh ich es mich versah und reagieren konnte, war sie auch schon ausgezogen und der Dieb auch gleich weggeschwommen. Ein paar Meter schräg vor mir tauchte er auch auf und hob seine Trophäe freudestrahlend hoch, es war Adriano und meinte auch gleich „da hab ich sie ja nun wieder, meine Badehose, die brauchst du wohl nicht mehr?“ und grinste zu mir. Ich gerufen „boar, das ist ja gemein, na warte“ und versuchte ihn zu haschen. Mein Bruder tauchte auch wieder auf und hatte scheinbar nichts davon mitbekommen, sah nur Adriano vor mir herschwimmen und in Richtung Strand und Decke dann laufen und ich im Wasser zurückgeblieben. Adriano wedelte mit der Badehose umher und freute sich sichtlich und rief „das wolltest du gestern noch mit mir machen“ und lachte darüber. Nun wusste mein Bruder auch was los war und feierte sich auch einen darüber und kam zu mir geschwommen und ärgerte mich weiter. Ich lies mich aber nicht groß damit ärgern, war es ja langsam gewohnt, wenn es auch in dem Land neu war und ein neuer Typ dafür verantwortlich war, aber ich hatte damit keine Probleme. Mein Bruder haschte mich weiter und wir tobten so weiter und Adriano kam auch gleich wieder mit ins Wasser, allerdings ohne meine Badehose und ich hatte auch nicht gesehen, wo er sie hinlegte, sie war aber nicht oben auf der Decke. Er mitgemacht beim Toben und wir wieder weiter rausgeschwommen und wieder die Spielchen weiter getrieben mit tauchen und springen.
Mein Bruder diente mit seinen Schultern da meist als Sprungbrett und Adriano und ich sprangen ins Wasser und dann auch Adriano als Sprungbrett. Er hatte aber auch nichts weiter im Kopf, als auch noch eine Trophäe zu ergattern, was er auch beim Sprung meines Bruders umsetzte und auch seine Badehose beim Sprung einfach runterzog. Mein Bruder konnte auch nicht so schnell reagieren, ich sah es aus nem Meter mit an, es ging echt schnell und Adriano schwamm noch schneller wieder weg und hatte nun unsere beiden Badehosen geschnappt. Er feierte sichtlich und ging wieder auf die Decke und lachte.
Mein Bruder kam zu mir und wusste nun selbst wie es war. Wir machten uns aber nichts groß draus, wollten ja auch das ganze nicht groß antreiben. Wir trieben noch im Wasser und schwammen langsam zum Strand, Adriano saß auf der Decke und schaute zu uns, mein Bruder und ich beratschlagten, was mir machen wollten, war es doch etwas komisch vor Adriano. Aber mein anfänglicher Plan war ja nun eh gegen mich umgesetzt.
Ich zu meinem Bruder „komm, wir schnappen ihn uns auch gleich, du hälst ihn fest und ich zieh ihm die Badehose aus, aber wir gehen langsam zur Decke, das er es nicht merkt, und dann schnappen wir ihn“. Mein Bruder stimmte mir zu und wir gingen, wenn auch ungewohnt nackt hier, aber konnten es ja eh nicht ändern, so langsam aus dem Wasser, Adriano feierte seinen Erfolg noch immer und wusste nichts von unserem Plan. Wir gingen langsam zur Decke und ich tat als würde ich mich hinlegen wollen, bis mein Bruder hinter Adriano war und ihn schnappte und festhielt, dann huschte ich mich auch zu ihm rüber und griff nach seiner Badehose und zog sie ihm runter und aus. Adriano zappelte zwar, aber war ohne Chance gegen uns zwei und ich hatte nun auch meinen Erfolg und hatte seine Badehose als Trophäe in meiner Hand.
Adriano meinte auch gleich „na gegen euch zwei habe ich keine Chance, aber einer allein ist kein Problem, habt ja nichtmal mitbekommen, wie ich euch die Badehosen geklaut habe“.
Nun waren wir alle drei nackt, aber hier störte das ja auch niemanden und uns störte es nun auch nicht mehr, nacktbaden war ja auch für mein Bruder nicht ungewohntes. Wir setzten uns und beruhigten uns so langsam wieder, ich legte Adrianos Badehose zum trocknen in die Sonne auf die Decke, er kramte unsere auch wieder hervor und meinte „ihr könnt sie ruhig wieder anziehen, wenn es euch stört“, ich gleich „ach passt schon, sind doch unter uns“. Mein Bruder hätte sie zwar sicher angezogen, aber da nun zwei ohne waren und ich ihm zuvorkam, lies er seine auch aus und wir lagen erstmal bissl in der Sonne bruzzelnd.
Wir drehten uns hin und her, erzählten immer wieder nen bissl was und irgendwann wurde die Hitze immer schlimmer auf der Haut und wir brauchten eine neue Abkühlung. Ich sprang als erster hoch und meinte „auf, ab ins Wasser, wer kommt mit?“, Adriano sprang auch gleich mit auf und war startklar, mein Bruder brauchte am längsten und wollte schon zur Badehose greifen, aber Adriano und ich gingen ohne los und mein Bruder kam dann auch ohne mit. Die letzten Meter vorm Wasser rannten wir auch los und rannten in die Fluten, die Erfrischung war herrlich und wir tobten wieder von vorne los und alberten umher.
Nun sah ich zwei geile Teile immer wieder vor mir und die setzten mir auch immer mehr zu und ich bekam auch einen Steifen, zumal durch die Toberei auch immer wieder Hautkontakt und Berührungen dawaren. Ich wollte auch erstmal nicht groß von den Schultern springen, bis sich das “übel“ wieder gelegt hat, aber mein Bruder schnappte mich und schleuderte mich hoch und ich versuchte mich bissl wegzudrehen. Aber die zwei schnappten immer wieder nach mir und warfen mich ins Wasser und Adriano stand plötzlich nah vor mir und ich spührte seinen Bauch an meinem Steifen drücken und ich sah ihn nur lächeln, mir war es etwas peinlich und drehte mich auch schnell weg, und mein Bruder nahm mich aber auch gleich wieder und warf mich erneut ins Wasser. Immer wieder spührte ich Hände an mir, wusste eh nicht ob von meinem Bruder oder Adriano, berührten mich am Bauch, am Po, am Kopf und spührte sie auch an meinem Teil vorbeihuschen. Mein Bruder dann auch gleich „oh, da freut sich aber wer ungemeint mich zu sehen“, Adriano fragte nach „was meinst du?“ und verstand es nicht gleich, mein Bruder bemerkte die Unsicherheit und meinte nur „das ist ein deutscher Ausdruck“ und ist nicht weiter darauf eingegangen. Ich kam aber trotzdem nicht zur Ruhe, weder mein Teil, noch ich selbst, immer wieder wurde ich geschnappt, getaucht und geworfen, eigentlich musste Adriano es auch bemerkt haben, das ich ordentlich einen stehen hatte, dafür waren zu viele Berührungen an meinem Teil. Adriano sprang und tauchte aber auch immer weiter, tauchte auch immer wieder direkt hinter mir hoch und ich spührte ihn an meinem Po du es waren nicht seine Finger, das heizte mich nur noch mehr an, aber wir tobten immer weiter. Mein Bruder lies aber so langsam ab, ich denke, auch bei ihm regte sich etwas und wollte es verstecken. Adriano wollte raus zu Decke, nur mein Bruder und ich wollten noch etwas im Wasser bleiben, das bestätigte meine Vermutung zumindest über mein Bruder und ich schwamm zu ihm und griff nach seinem Teil und es war auch tatsächlich so, er hatte auch einen geilen Steifen. Zumindest ging es mir nun nicht allein so, aber Adriano lies sich nicht aufhalten und ging Richtung Strand, wir schwammen ihm etwas hinterher und blieben in flachem Wasser komplett unterhalb der Oberfläche geschützt liegen. Aber mein Bruder und ich staunten nicht schlecht, als Adriano immer mehr aus dem Wasser ging, denn auch er hatte nen geilen Ständer bekommen, aber er machte sich überhaupt nichts daraus und lief geradewegs damit raus und versuchte noch nicht einmal ihn zu verstecken. Mein Bruder ganz leise zu mir „man, so easy möchte ich auch mal damit umgehen können“, ich wusste was er damit meinte und meinte nur „hmm, na liegt ja nur an dir, machs doch einfach nach und geh raus auf die Deecke“ und grinste ihn nur an, mein Bruder „jaja, machst es ja selber nicht“. Ich fasste mir meinen Mut und meinte noch zu meinem Bruder „doch, ich machs jetzt“ und stand auch gleich daraufhin auf und ging zur Decke. Adriano saß auf der Decke und schaute zu mir und lächelte, hatte selbst noch einen stehen und ich versteckte auch nichts an mir und lief einfach weiter zu ihm zur Decke und setzte mich auch hin. Adriano dann „traut sich dein Bruder nicht raus?“, ich „weis nicht, geht ihm ja grad wie uns, aber er geniert sich glaub ein wenig“ und grinste zu Adriano. Er hatte auch nichts besseres zu tun als aufzustehen und ging zu meinem Bruder ans Wasser und stolzierte mit seinem Ständer vor mir rumher, die Bilder liesen meinen nicht abschlaffen…..
Ich hörte die beiden nicht, aber Adriano sprach mit meinem Bruder und half ihm dann auch hoch, und mein Bruder stand trotz seinem Ständer vor Adriano auf und sie kamen zu mir zur Decke, was ein geiler Anblick.
Sie setzten sich und Adriano meinte dann „warum seid ihr Deutschen nur immer so verklemmt?“, wir wussten eigentlich nix drauf zu sagen, ich dann nur „na vor Fremden zieht man sich ja nunmal nicht geich aus“. Adriano „ich bin doch nicht fremd, wir kennen uns doch schon“, ich „na für dich ist das vielleicht auch normal, hier am Strand nackt zu sein, für uns ist es ein fremdes Land, daheim baden wir auch oft nackt am See, aber hier halt nicht gleich“. Adriano wieder „na nun ist ja nicht mehr gleich, wir sind hier ungestört, keiner da, und selbst wenn, hier könnt ihr machen was ihr wollt, wem es stört, der geht dann meist, ihr wollt nicht wissen was hier schon passiert ist“. Auch wenn es beruhigende Worte waren, war es trotzdem etwas ungewohnt für uns, für mein Bruder mehr als für mich.
Wir lagen wieder etwas und die Lage entspannte sich auch wieder, gerade im Bereich unserer Teile. Auf den Bauch gedreht sah man davon aber dann eh nicht mehr so viel, man spührte nur ob da was war, aber jeder für sich auch nur.
Irgendwann fragte Adriano dann auch „wie sieht es denn bei euch mit Freundinnen aus?“, mein Bruder und ich schauten uns an, wussten nicht so recht was wir darauf sagen sollten und ich stammelte dann erstmal was raus, „naaa mit Mädels hab ichs noch nicht so, hab ja noch Zeit was das angeht“, mein Bruder war auch verlegen und stammelte auch nur das nach, was ich schon sagte und meinte „für Mädels hab ich derzeit nicht so die Zeit, mache ja meine Ausbildung und die nimmt schon viel Zeit in Anspruch“.
Ich dann Adriano gefragt „was ist bei dir, hast du ne Freundin?“, er auch gleich und wieder direkt „nein, eine Freundin habe ich nicht, aber derzeit leider auch keinen Freund“, ich schaute zu meinem Bruder und er zu mir, so eine Offenheit kannten wir echt nicht. Adriano aber auch gleich „ich bin bi, ich stehe auf Mädels und Jungs, aber eher auf Jungs als Mädels“, ich gleich „wow, das du gleich so offen bist zu neuen Leuten“, Adriano „warum sollte ich denn was anderes vorleben als ich bin, das würde mich nur behindern“, ich „joar, das stimmt schon, aber in Deutschland ist das nicht so einfach so offen zu eben“, er „ja, hier ist das etwas anders, hier stört sich niemand an dem des anderen, es gibt sicher auch ein paar Leute, denen sowas nicht gefällt, aber der Großteil ist da ganz locker drauf“, ich dann wieder „ist bei uns auch fast so, unsere Ellies sind bei sowas ja auch sehr locker drauf und akzeptieren es“, Adriano gleich nachgefragt „was akzeptieren sie?“, und ich merkte, das ich etwas zu viel verraten hatte und stammelte erstmal etwas rum „naa mit Toleranz und so, auch bei Schwulen und Lesben“, Adriano weiter gebohrt „kennt ihr wen der Schwul ist?“, mein Bruder hat es dann auf den Punkt gebracht und überraschte auch mich mit der Antwort, „ja, wir sind es“. Adriano war sichtlich überrascht und fragte nach „ihr seid echt schwul, als Geschwister?“, mein Bruder „ja, ist das so ungewöhnlich?“, Adriano „naja, kommt sicher selten vor, aber ungewöhnlich sicher auch nicht. Habt ihr denn dann einen Freund schon?“, ich „hmm, nicht direkt, ich habe einen Freund in der Schule, den ich seit dem Kindergarten kenne, aber er weis noch nichts von mir.“ Adriano „warum nicht?“, ich „naja, ist halt nicht so einfach sich zu outen, gerade bei so guten Freunden, hatten zwar schon bissl Fun miteinander, aber habe noch nichts direktes zu ihm gesagt.“ Adriano „so, was zusammen gemacht, was denn?“ und grinste, ich „na so anfängliche Spielchen halt, sich erkunden und so“, Adriano „wir sind hier unter uns, du kannst frei erzählen, ich habe mit meinem ersten Freund auch mich und uns entdeckt, mit Streicheleien und Küssen und Massagen, natürlich auch wichsen und blasen, irgendwann auch ficken“, ich dann gleich „na gefickt hab ich noch nicht, aber das andere sowieso, ich mag eher blasen, das find ich echt geil“, Adriano „das ist es auch, wenn man es gut macht“, mein Bruder „oh, das kann er“ und grinste. Adriano gefragt „hat er dir auch schon einen geblasen?“ und schaute zu meinem Bruder, er wieder verlegen geschaut und ich dann „ja klar, mehr als oft sogar, habe ihn ja auch jeden Tag um mich und da spielen wir auch viel miteinander“, Adriano wieder „das ist ja cool, das ihr euch so versteht und auch miteinander so geilen Spaß habt. Mein Bruder und ich haben auch ab und an mal miteinander Fun, aber das ist eher selten.“ Ich „dein Bruder ist auch schwul?“, Adriano „nein nein, er nicht, aber deshalb kann man trotzdem miteinander etwas Fun haben, gerade wenn er keine Freundin hat, da ist es allein doch langweilig“ und lachte dabei. Mein Bruder dann „wie alt ist dein Bruder eigentlicch, was macht er denn so?“, Adriano „er ist ein Jahr älter als ich und arbeitet auch in der Pizzeria bei meinen Eltern“, mein Bruder „dann habt ihr ja einen Familienbetrieb“ und lachte, Adriano „ja, das stimmt, auch Onkel und Tante arbeiten da mit, es ist eine große Pizzeria in Venedig, wir leben vom Tourismus und das ganz gut.“ Ich dann „und du musst nicht arbeiten?“, Adriano lachte „nein, ich geniese das Leben“ und lehnte sich entspannt zurück, „ich geh ja auch noch zur Schule und muss noch nicht arbeiten“. Ich „das ist ja so wie ich, ich geniese auch mein Leben noch ihne Arbeit“ und grinste ihn an.
Mein Bruder fragte dann noch „was habt ihr denn schon alles so gemacht, also dein Bruder und du, also so miteinander?“, Adriano „du kannst ruhig auch direkt fragen“ und grinste meinen Bruder an, „wir haben uns gewichst, geblasen und auch gefickt, also eigentlich alles schon“ und grinste weiter und man sah sein Teil wieder leicht abheben. Wir sprachen noch über andere Details und sexuelle Vorlieben, mein Bruder verriet auch meinen Unterwäsche-Tick und Adriano verstand dann auch so langsam das mit der Badehose, warum ich sie ihn ausziehen wollte. Wir redeten noch weiter und unsere Teile machten sich immer wieder selbstständig, wobei auch Adriano einen echt schönen hatte.
So langsam wurde es in der Sonne wieder unerträglich und der nächste Wasserspaß musste so langsam starten, also sind wir auf und wieder ins Wasser gesprintet, ohne Badehosen wieder.
Die nächste Wasserschlacht startete und es ging wieder von vorne los mit Haschen und Toben, Tauchen und Springen und es war nun nicht mehr so ungewohnt, was vom anderen zu sehen oder zu spühren, es ging in der Rangelei auch eher unter.
Adriano tauchte aber auch hinter mir unter und nahm mich auf seine Schulter und ich stolzierte auf ihm im Wasser umher und bekämpfte meinen Bruder, der natürlich auch gegen gehalten und warf mich so oft es ging wieder runter , Adriano setzte mich aber immer wieder auf sich drauf und die Schlacht startete von neuem. Mein Bruder piekste mich aber auch immer wieder am Po und ich zappelte auf Adriano umher, das er Mühe hatte mich oben zu halten. Mein Bruder kitzelte aber auch Adriano um mich runterzuwerfen, aber er hielt ihm so lange und so gut wie möglich stand., mein Bruder hatte aber trotzdem immer wieder Erfolg.
Ich sprach mich mit Adriano dann auch ab, das wir ihn uns mal schnappen und auch durchkitzeln, und das so richtig. Gesagt und getan, Adriano tauchte unter und hinter meinem Bruder wieder auf und hielt schonmal seine Arme und Oberkörper fest und ich hatte nun leichtes Speil ihn zu packen und ordentlich durchzukitzeln, mein Bruder wehrte sich so gut es ging, aber er kam nicht raus und konnte nur unter meinem Kitzeln lachen ohne Ende. Ich kitzelte ihn in den Seiten und am Bauch und am Po und den Eier und merkte auch schnell das er wieder einen Steifen bekam, Adriano hielt ihn weiter fest und sah auch die Auswirkung der Kitzelei an ihm und grinste zu mir. Ich weiter gekitzelt und mein Bruder nur gelacht und langsam gefleht aufzuhören, aber auch Adriano fing mehr mit an ihn zu kitzeln. Wir schleppten meinen Bruder in flacheres Wasser und bearbeiteten ihn da weiter, er konnte nur noch lachen und war völlig wehrlos, aber so ausgiebig habe ich ihn auch lange nicht lachen hören, es war echt herrlich ihm zuzuschauen. Adriano machte völlig mit und wir bearbeiteten ihn weiter, mein Bruder drehte sich zwar noch leicht hin und her, aber jede freie Stelle an seinem Körper wurde durchgekitzelt. Adriano griiff auch mehr zwisch n die Beine und kitzelte seinen Po, mein Bruder streckte die Beine zusammen und hielt so die Arme fest, doch das Gegenteil bewirkte er damit, Adriano kitzelte ungehemmt weiter seinen Po und Eier und mein Bruder streckte nur mehr seinen Ständer in die Höhe, es war geil anzusehen und auch ich hatte sowieso wieder einen stehen und bekam langsam Mitleid mit meinem Bruder und überlegte, was ich tun sollte, kitzelte dabei aber leicht meinen Bruder weiter.
Ich legte dann um und half meinem Bruder nun und überrumpelte Adriano und kitzelte nun ihn, er noch etwas verwirrt an meinem Bruder beschäftigt und von mir nun attackiert.
Wusste aber gleich was los war und ging gegen mich nun auch vor. Ich etwas schwäccher als er, setzte aber alles gegen ihn was ging, mein Bruder war keine Hilfe für mich, war noch mit sich selbst beschäftigt, so ging ich allein gegen Adriano vor und kitzelte und piekste ihn so gut es ging, aber er hatte auch genug Energie, um mich durchzukitzeln. Wir tobten im flachen Wasser und kitzelten uns wild durcheinander wo wir gerade hinkamen, klar berührte ich auch sein Teil dabei immer wieder, er auch mei Teil, der ohnehin schon stand. Immer wieder packte er mich und warf mich um, drückte mich nach unten so gut es ging und setzte sich auch auf mich und kitzelte weiter. Nun musste ich ohne Ende lachen und versuchte mich so gut es ging zu wehren. Mein Bruder noch liegend und nach Luft schnappend beruhigte sich nur leicht, konnte mir nun auch nicht groß helfen und wollte es scheinbar auch nicht, hab ich ihn ja schließlich auch attackiert gehabt. Adriano feierte seinen Triumpf auf mir und ich versuchte ihn von mir runter zu werfen, erst beim zweiten Versuch klappte es schließlich und ich überrumpelte ihn wieder, hielt einen Arm mit einer Hand fest, den ich durch seine Beine gestreckt hab un dkitzelte mit der anderen Hand. Seine Eier drückten auch mehr an meinen Arm und sein Teil stand auch schnell wie meiner auch schon.
Es war ein geiles Durcheinander und er lachte auch ohne Ende. Dann nahm er aber noch einmal kurz Anlauf und beförderte mich nun wieder nach unten und hielt mich runtergedrückt, meine Arme waren hinter meinem Rücken und Adriano lag halb auf mir und kitzelte mich nun fast ohne Probleme und Gegenwehr. Seine Hände wanderten über meinen Bauch und tiefer an den Seiten entlang, ich konnte mich nun auch kaum noch wehren vor lachen und spannte meine Bauchmuskeln an, ich hatte kaum noch Kraft, das merkte Adriano dann auch und hörte allmählich auf mit kitzeln und streichelte mehr. So langsam schnappte ich nach Luft und beruhigte mich auch ein wenig und Adriano streichelte mich noch weiter, ohne kitzeln. Seine Hand war da eh weiter unten am Bauch und wanderte auch leicht tiefer in Richtung meiner Beine.
Adriano nutzte meine Wehrlosigkeit aus und streichelte mich weiter und weiter und kam meinem Steifen auch näher und streichelte meine Eier und dann auch an meinem Ständer. Ich ging von lachen in tieferes Atmen gleich über, musste eh noch nach Luft ringen um mich zu beruhigen, Adriano merkte das auch und machte unbehelligt weiter und griff nun auch ordentlich an meinen Schwanz und streichelte ihn. Ich genoss es, hatte eh nach den vielen Eindrücken und dem Defizit mehr als Lust auf einen geilen Wichs und lies ihn einfach machen. Ich war ohnehin schnell in meiner Welt und genoss die Berührungen und Streicheleien an meinem Teil und Adriano war auch gut geübt, legte auch ordentlich los und wusste was einem gefällt. Solangsam nahm ich meine Arme hinterm Rücken hervor und erkundete mit einer mein Umfeld, wollte schließlich wie gewohnt auch Gegeneistung bringen und tastete mich an Adriano entlang und griff auch an sein geiles Teil. Ich hörte ihn leicht aufstöhnen als ich ihn berührte und machte auch gleich das, was er mit mir machte und wichste sein Teil auch langsam. Ich spührte sein geiles hartes Teil in meiner Hand pochen und pulsieren und bewegte sie unaufhörlich vor und zurück und spührte gleichermaßen an meinem die Bewegungen, es war zwar fast so, als würde ich mir selbst einen Wichsen, aber ich wusste, das es nicht meine Größe war, die ich in meiner Hand hielt. Auch wenn es unmerklich kleiner war als meiner, merkte ich doch den “kleinen“ Unterschied, aber lies mich davon nicht beirren und machte einfach weiter und weiter.
Adriano und ich stöhnten so langsam um die Wette, ich merkte, das auch er richtig gut stöhnen konnte und ich merkte auch immer mehr, wie sich sein Teil vergrößerte und härter wurde und merkte an mir selbst gleiches. Mit jeder Bewegung an meinem Steifen wurde es immer herrlicher in mir, das Kribbeln und Durchzucken jeder einzelnen Faser spührte ich schon faast mit jeder einzelnen Bewegung an meinem Schwanz, aber auch bei Adriano merkte ich ein zucken und zittern, mehr als ich bei meinem Bruder sonst spühre, es war herrlich so geil auf den Höhepunkt zu bringen, auch wenn ich nur noch sehnlichst das Ende der Aktion erwarten konnte, was so kurz bevor stand.
Mit jedem einzelnen Schub kam es näher, meine Hand griff gerade noch nach seinen Eiern, da spührte ich auch schon einen Schub auf mir landen, der von geilem Stöhnen hinterlegt war, der auch bei mir nun den ersten Schuss frei lies. Auch ich stöhnte mit der Erleichterung, jede Bewegung lies einen Schuss auch frei, bei mir und bei Adriano auch, es war einfach zu geil gerade ihn so nah zu spühren, ihn so auch zu erleben.
So langsam beruhigten wir beide uns auch wieder und er sackte so leicht über mir zusammen und meinte nur „oh man, das war ja echt genial, sorry, aber das musste jetzt einfach mal sein“, ich so „dafür musst du dich nicht entschuldigen, ich hatte es mehr als nötig“; er wieder „das hab ich gemerkt, hattest es ja gestern schon nötig gehabt“ und grinste, ich „ich habe ja auch seit gestern nicht, das hat sich ja aufgestaut“ und grinste zurück.
Das Wasser verteilte unsere Sahne auch gleich im Meer, eigentlich eine Verschwendung, aber so war es nun einmal.
Mein Bruder stand neben uns und hatte unserem Treiben wohl zugesehen, er hielt sein Teil in der Hand, wichste sich aber nicht direkt und meinte nur „bei mir staut sich auch was auf“ und grinste zu uns. Adriano und ich standen auf, ich nahm meinen Bruder und wir ingen zur Decke zurück und setzten uns zunächst. Da ich wusste was meinem Bruder gefällt und Adriano eh nun über uns Bescheid wusste, hatte ich auch keine Hemmungen ihm hier an der Öffentlichkeit einen zu blasen. Ich beugte mich zu ihm vor und leckte zunächst sein geilen Steifen, der schon ganz ordentlich stand, er fühlte sich schon kurz vorm “Ausbruch“ an, aber ich startete ganz normal und leckte ersteinmal über seine Eichel, mein Bruder stöhnte sowieso dabei auf und ich kniete mich etwas besser vor ihn und er legte sich leicht zurück und lies mich machen und ich setzte langsam richtig an und lies seine pralle Eichel in meinen Mund rutschen und saugte langsam an ihr. Mein Bruder stöhnte mehr und ich sah im Augenwinkel, das Adriano auch sich bequemer setzte und gespannt zusah. Ich hatte auch mein Vergnügen und lutschte an dem geilen Teil meines Bruders, der wiederum immer steifer werden schien. Auch seine Eier zogen sich mehr an den Körper und er fing leicht an mit zucken beim Stöhnen, ich wusste was das heißt, kannte es nur zu gut und wurde auch gleich darauf bestätigt. Mein Bruder legte sich gerade noch hin und dann spührte ich schon die erste Ladung in meinen Mund spritzen und er setzte immer mehr nach, ich hatte leichte Mühe mit schlucken, wollte nicht absetzen und auch nichts daneben gehen lassen und hielt eisern durch. Mein Bruder drückte auch gut seine Sahne ab und ich leckte ihn so langsam sauber und konnte auch die Sahne schlucken. Adriano fragte dann auch gleich „du schluckst ja sogar seine Sahne, das ist ja geil“, ich „kurz den Schwanz meines Bruder gelassen meinte nur „das ist doch Sinn vom blasen, nee“ und grinste ihn kuurz an, während ich wieder die Eichel meines Bruder ableckte, Adriano war geflasht von uns, aber es gefiel ihm sichtlich, sein Teil versuchte sich wieder aufzustellen, war aber noch zu erschöpft von der Action kurz zuvor.
Meinn Bruder kam auch wieder zu sich und meinte dann „bei uns kommt kein Tropfen Sahne um“ un dgrinste zu Adriano un dstreichelte mir über den Kopf. Ich wusste wie er es meint, schließlich sorge ich auch dafür, das nichts verlorengeht.
Adriano war begeistert von uns uund meinte „ihr zwei seid echt cool“, ich löste mich langsam vom Teil meines Bruders, hatte leider nichts mehr zu lecken und meinte „danke danke, du bist auch echt cool, die Action hätten wir sonst sicher auch nicht gemacht“ und grinste.
Wir noch etwas erzählt, brauchten nahc der heißen Action aber auch wieder etwas Abkühlung und liefen wieder so wie wir waren ins Wasser und spülten uns auch ab und haschten uns noch ein wenig. Wir schwammen und tauchten wieder umher und merkten so langsam, das noch ein Paar auf diese Stelle kam und sich niederlies. Beide richteten sich etwas ein und zogen sich aus, die Frau in Bikini und der Mann in Badehose. Ich fühlte mich etwas komisch so ohne was hier im Wasser, mussten wir ja auch irgendwie wieder raus an Land zur Decke, aber Adriano meinte nur „macht euch keine Gedanken, ich bin auch nackt und muss auch raus wie ihr, ihr verschwendet zu viel Gedanken an Sachen, die eh keinen interessieren“ und beruhigte uns damit nur leicht, aber er hatte damit ja auch eigentlich Recht. Ich dann nur „da können wir froh sein, das die nicht schon ein paar Minuten früher kamen“, Adriano wieder „auch das wäre hier kein Problem, gerade die Zwei haben schon andere Sachen hier gemacht, da war es denen auch egal, ob wir hier dabei waren oder nicht“ und grinste weiter. Mein Bruder nachgefragt „was haben die denn so gemacht?“, Adriano gegrinst und meinte „Sex“. Mein Bruder und ich bekamen große Augen, Adriano grinste weiter und meinte „das was wir eben hatten, hatten die Zwei auch hier erst vor ein paar Tagen, als ich mit meinem Buder Abends noch hier war, wir schwammen gerade bissl draußen und da kamen die auch an, hatten sie erst nicht bemerkt, aber als dann wer stöhnte, bekamen wir mit, dass sie was miteinander haben. Wir haben uns schon bissl bemerkbar gemacht, aber das hat sie nicht gestört. Wir haben sie machen lassen bis sie fertig waren.“
Ich hoffte nicht auf solch eine Vorstellung, es gibt Sachen, die man nicht unbedingt sehen muss, deshalb hab ich schon etwas drauf gedrengt, wieder raus zu gehen und sowieso zu gehen, weil auch der Hunger so langsam kam. Mein Bruder zierte sich noch etwas, ihm war es doch etwas unangenehmer so vor ihnen aufzutauchen, so ganz ohne was an. Adriano meinte nur „jetzt schalte doch einfach mal dein Kopf aus und entspann dich, wie eben beim Sex und lauf einfach drauf los, du wirst merken, da ist nichts bei, alles ganz easy“.
Mit dem Ausspruch hatte er absolut Recht und auch ich beherzigte ihn mir, aber auch mein Bruder nahm ihn auf und wir liefen so langsam los und das Paar schaute zwar zu uns, aber wir liefen einfach weiter ohne irgendwas. Adriano meinte dabei „seht ihr, alles easy“ und lächelte. Wir draußen angekommen schneppte sich mein Bruder trotzde erstmal nen Handtuch und trocknete sich ab, obwohl es an der Sonne doch fast schneller ging. Adriano sprach noch kurz was auf italienisch zu dem Paar und meinte hinterher, das er sich nur zu verstehen geben wollte, das er als Einheimischer den Platz auch gut kennt, scheinbar wollten sie den Bereich für Fremde etwas bedeckter lassen, verständlich.
Wir uns kurz auf die Decke gelegt, das Paar auch gleich ins Wasser gegangen und uns kaum beachtet, Adriano lief etwas auf und ab und wir unterhielten uns noch kurz, seine offene Art war echt bemerkenswert. Das Paar schaute nur ab und an immer Mal rüber zu uns und Adriano meinte „ihr seid noch zu verklemmt“ und grinste. Ich nahm mir meinen Mut und stand auf und posierte mit ihm und meinte nur „wer ist hier verklemmt“, Adriano grinste weiter „na ihr Zwei“. Mein Bruder dann „lasst uns vielleicht langsam Mal aufbrechen, ich hab schon richtig Hunger“ und schnappte nach seiner Badehose, Adriano grinste darauf nur noch mehr und packte dann aber auch zusammen.
Schon aus protest legte ich meine Badehose erst bei Seite un dmachte es wie Adriano, das wir erst alles zusammengelegt hatten und in der Tasche verstaut haben und ganz zum Schluß uns erst die Badehose angezogen haben. Ich dann nur noch „hier ist niemand verklemmt“ und grinste.
Wir liefen langsam wieder zurück, Adriano musste uns wieder führen, wir hätten den Weg eh nicht herausgefunden und kamen bald auch wieder an einer Straße an und konnten uns orientieren.
Wir kamen diesmal erst an Adrianos Haus an und setzten ihn quasi vor der Tür ab und verabredeten uns wieder für den nächsten Tag.
Er ging hinein und wir weiter zurück zum Feriendorf zu unserem Bungalow. Unsere Ellies waren nicht daheim und wir machten uns erst einmal was zu essen, sonst wären wir umgefallen vor Hunger. Ein schnelles Sandwich für jeden sollte vorerst genügen, dann sprangen wir unter die Dusche, um uns frisch zu machen. Für zwei unter der Dusche war es etwas enger als daheim, so duschten wir nacheinander, machten uns aber zusammen fertig im Bad.
Wir erfrischt sind wieder raus und zogen uns was an und setzten uns auf die Terrasse und unterhielten uns ein wenig über den Tag. Unsere Ellies kamen aber auch bald und wir unterbrachen und erzählten mit ihnen dann beim Abendessen, was so alles erlebt war, wobei wir ja auch “nur baden gewesen sind und nix besonderes erlebt hatten“.
Unsere Ellies fanden Adriano aber auch sehr sympathisch, das er sehr feundlich und nett war und freuten sich, das wir uns gleich gut verstanden und neue Freunde gefunden hatten.
Wir beim Essen weiter erzählt und bis spät Abends noch auf der Terrasse gesessen.
Bald überkam dann aber uns die Müdigkeit und wir verabschiedeten uns ins Bett.
Wir ins Zimmer und uns ausgezogen und Schlafshorts angezogen, mein Bruder dann „na nun sei doch nicht so verklemmt und schlaf nackt“ und grinste mich an, ich so „haha, das sagt der richtige, du bist doch wohl mehr verklemmt von uns beiden“. Mein Bruder nicht lang gewartet und schwupps war die Schlafshort wieder ausgezogen und ich hielt es dann auch nicht lange und zog sie wieder aus und wir kuschelten uns ins Bett und streichelten uns noch etwas, aber die Müdigkeit gewann dann doch recht schnell………….

das war noch nicht alles 🙂

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