Vanessa und Frau Neumann

Vanessa war nun schon seit einem halben Jahr im Internat , sie mußte dorthin, weil sie sonst wohl ihren Abschluß nicht schaffen würde. Also hatten sich ihre Eltern kurzfristig nach einem passenden Institut umgeschaut und sind auch fündig geworden. Sie hatte dort ein Einzelzimmer , alles gut und schön, aber zu den anderen pflegte sie keine großartigen Kontakte.
Insbesondere sprachlich war sie keine besonders gute Schülerin und ihre Lehrerin in Deutsch und Englisch, Frau Neumann ließ sie das auch deutlich über die Notengebung spüren.
Die Wochen plätscherten dahin, eines Freitags mittags, letzte Stunde nach der Deutschstunde sprach Frau Neumann sie an, als ihre Mitschülerin nach dem Tafel putzen den Klassenraum verlassen hatte und die beiden alleine waren .“Vanessa, was möchtest du bezüglich deiner Noten tun?“ Beharrlich sah die Mittvierzigerin mit den dunklen, langen Haaren die blonde gerade achzehn Jahre gewordene Schülerin an „das kann so nicht weitergehen, du packst die Versetzung nicht“ Vanessa sah zu Boden „Ja , ich weiß „ „Was willst du dagegen tun?“ Vanessa blickte mit ihren hellblauen Augen auf und zuckte mit den Schultern „Ok, wenn du wirklich interessiert bist deine Leistungen zu verbessern dann komm heute Abend um 17.30Uhr . Geh durch den Park zum Hintereingang zum Keller ,alles andere ergibt sich von selbst“ Frau Neumann schob ihr eine Visitenkarte zu. „Das bleibt erstmal unter uns, sei pünktlich“ Sie warf ihre Umhängetasche über die Schulter und verließ den Raum.
Vanessa machte sich auf den Weg zu ihrem Zimmer. Dort schaute sie noch einmal auf die Adresse, es war in der Stadt.
Bis um 22 Uhr hatten die Mädchen am Wochenende Ausgang , warum die Lehrerin sie abends noch sehen wollte und dann nicht im Internat erschloß sich ihr nicht, aber sie hatte keine Wahl. In ein paar Wochen gab es Zwischenzeugnisse und diese beiden Fächer konnten ihr alles kaputt machen, also machte sich Vanessa auf den Weg.
Wie besprochen ging sie erst durch den Park und konnte dann anhand der gegenüberliegenden Häuser das Haus der Lehrerin ausmachen. Von einer hohen Hecke begrenzt drückte Vanessa das Tor zum Garten auf und begab sich zum Haus. Die Kellertreppe befand sich im linken Teil, es war jetzt auch schon recht dämmerig , aber noch ganz gut auszumachen. Die Kellertür öffnete sich problemlos , neben der Tür hing ein Zettel „Tür verschließen“. Sie drehte den Schlüssel im Schloß um und befand sich in einem kahlen Kellerraum mit Regalen an der Wände, aber am Ende des Raumes an der Tür klebte ein Briefumschlag. Vanessa öffnete ihn „ Hallo Vanessa, schön das du da bist. Geh die Treppe hoch in den ersten Stock, dort ins Bad zweite Tür rechts , da findest du weitere Anweisungen“ Jetzt wurde das ganze Vanessa unheimlich , dies Haus, die komischen Anweisungen und wo war überhaupt Frau Neumann ?
Sie kam zum Treppenhaus , ging die Treppe hoch in den ersten Stock, hier im Flur gingen einige Türen ab . Da war auch ein Zimmer, in dem brannte Licht, das konnte sie durch die Milchglasscheibe sehen. Prompt öffnete sich die Tür und Frau Neumann kam heraus , nur in einen roten Morgenmantel gehüllt „Hallo Vanessa, schön das du gekommen bist, ist alles in Ordnung?“ „Ja Frau Neumann, alles ok“ „Hast du mit irgendwem gesprochen ?“ „Nein, habe ich nicht“ „Gut , dann geh jetzt ins Bad „ Frau Neumann lächelte sie an „ und folge den Anweisungen, ich bin so lange im Arbeitszimmer“ Vanessa nickte und ging zur Tür, auf die ihre Lehrerin gewiesen hatte.
Das Badezimmer war sehr groß mit einer riesigen Badewanne, Dusche , alles aus feinsten Materialien. Auf dem Waschtisch lag ein Zettel.
„Vanessa, wenn du nun bereit bist , dann reinige dich jetzt und entferne alle langen Haare an deinem Körper außer die auf dem Kopf. Mach das bitte gründlich, ich möchte alles glatt haben. Anschließend ziehst du die Sachen an, die auf dem Stuhl liegen, dann machst du dich so zurecht wie das Mädchen auf dem Bild. Du hast genau 15 Minuten, dann erwarte ich dich im Arbeitszimmer.“ Ein Bild von einem Mädchen mit Korallenrotem Lippenstift und einem Pferdeschwanz war abgebildet.
Vanessa dachte jetzt nicht mehr lange nach , zog sich aus und ging in die Dusche . Dort hing ein Duschgel und ein Nassrasierer- viel mußte sie nicht tun, da sie sich sowieso regelmäßig rasierte. An ihrer Muschi hatte sie immer einen kleinen Streifen stehen gelassen,aber der war jetzt auch weg.
Sie kam aus der Dusche, trocknete sich ab. Neben dem Stuhl war Bodylotion und Eau de Toilette mit einem Zettel daran „Benutz es“ Sie cremte sich sein ausgiebig ein und versprühte den Duft. Auf dem Stuhl war sorgfältig zusammengefaltet eine weiße Bluse, die ihr auch passte aber ganz eng saß. Kein BH, gut sie brauchte keinen hatte nur ein kleines A-Körbchen, das sie dann auch gern noch etwas ausstopfte. Die obersten drei Knöpfe fehlen , die Brustwarzen rieben etwas am Stoff und stellten sich sofort aufrecht und schimmerten dunkel durch. Es war nicht nur die Reibung, sie war auch etwas erregt. Das hätte sie nie von sich gedacht, aber diese Situation war prickelnd, weil sie nicht wußte was nun kam und sie völlig ausgeliefert war.
Ein winziger schwarzer String zeigte im Grunde mehr als der verdeckte und ein kurzer schwarzer Rock machte sie halbnackt wenn sie sich bückte. Dazu Pumps , nichts besonderes ausgefallenes.
Vanessa schminkte sich , machte sich den Pferdeschwanz und blickte in den Spiegel. Sie sah aus als hätte sie sich versucht älter zu schminken, die dunkelroten Höfe ihrer Brustwarzen schimmerten durch den weißen dünnen Stoff und die harten Brustwarzen standen wie Rosinen .
Sie verließ das Bad und ging zum Arbeitszimmer. Mit jedem Schritt wurde ihr das ganze unheimlicher. Vanessa öffnete die Tür, Frau Neumann saß auf einem großen blau bezogenem Sessel und hatte ein Buch in der Hand. Sie schloß die Tür und drehte sich um, die Lehrerin legte das Buch zur Seite .“Hübsch siehst du aus“ „Danke Frau Neumann“ „Fein das das du alles so schnell verstehst und das alles so gut klappt. Setz dich doch“ Sie wies auf einen Stuhl am Schreibtisch. Der Rock war sehr kurz, sie stellte die Beine nebeneinander weil ihr die Lehrerin sonst direkt in den Schritt schauen konnte „ Du kannst bestimmen, wieviel du jetzt und hier für deine Noten tun möchtest. Sagen wir einmal – je kooperativer du bist, desto besser fällt die Note aus- du bist im Moment bei einer Vier Minus“ Vanessa schluckte , ihre Kehle war trocken. „Ich bin ja in Vorleistung gegangen – dein Outfit, die Dusche und ach so- möchtest du einen Sekt ?“ „Ja gerne“
Frau Neumann ging zum Tisch und holte eine geöffnete Flasche Sekt sowie zwei Gläser hervor und goß ein. Sie reichte der Schülerin ein Glas „Auf den Abend“ sie stießen an. „Wir können jetzt hier weitermachen oder nebenan , das liegt ganz bei dir“ Vanessa nippte am Glas „Dann erstmal hier“ „Das ist nicht sehr überzeugend “ Die Lehrerin nahm einen Schluck aus dem Glas und setzte sich wieder in den Sessel. „Dann überzeug mich doch einmal davon dich besser zu benoten“ Sie sah erstaunt auf “Wie soll ich das denn tun?“ Die Lehrerin leckte einmal über ihre weinroten Lippen und öffnete ihren Morgenmantel. Darunter trug sie nur ein kurzes Oberteil aus schwarzer Spitze, das auch mehr zeigte als verbarg, schwarze Strapse gehalten von einem Strapshalter und hohe Schuhe . Sie schlug ihre Beine übereinander . Sie zeigte auf die Zeitschriften, die auf dem Schreibtisch lagen. Auf dem Cover war eine Blondine abgebildet , die ihre Beine weit gespreizt hatte, dahinter zwei Frauen die sich innig küssten.
Vanessa schaute ihre Lehrerin an , ihr Mund war trocken und sie glaubte kaum was sie sagte „Gut , dann nach nebenan“ Frau Neumann lächelte stand auf und ging hinaus, die Schülerin hinterher.
Im Nebenzimmer befand sich das Schlafzimmer , ein großes Doppelbett , alles in Rottönen gehalten , das Licht abgedimmt , aber alles sehr gemütlich. Die Hausherrin setzte sich auf die Bettkante und zog ihre Schuhe aus, forderte Vanessa ebenfalls dazu auf. „Leg dich hin“ Das Mädchen lag nun auf dem Bett , gerade , die dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich unter der Bluse ab und schienen sich geradezu durch den Stoff bohren zu wollen , das kurze Röckchen bedeckte eben den Schritt, daneben lag ihre Lehrerin die sie betrachtete . Sie hatte sich auf die Seite gelegt und strich ihr über die Wange . „so jetzt zeig mir ein bischen von dir. Leg meine Hand einfach dahin , wo du meinst“ Sie lächelte und Vanessa nahm die Hand und legte sie auf ihre Bluse in Höhe der Brust. Unter der warmen Hand hatte sie das Gefühl, daß ihre Brustwarze noch härter wurde. „Sehr schön“ sie strich über die harte Brustwarze, nun auch auf der anderen Seite und setzte sich auf „das sieht bestimmt gut aus.Ich möchte es sehen, der Stoff stört mich“ Sie grinste breit und Vanessa öffnete die verbleibenen Knöpfe und legte die Bluse ab. Die Hände waren sofort auf ihren Brüsten und spielten mit den harten Brustwarzen. Unwillkürlich stöhnte sie . „Ich habe es gewußt, du bist eine kleine Schlampe und magst das“ Sie zwirbelte die steifen Nippel zwischen den Fingern, was ihr wieder ein stöhnen entlockte. Plötzlich klatschte es auf die linke Brust, die sich sofort leicht rötlich verfärbte. „Du kleines Miststück, antworte gefälligst wenn ich ich dich was Frage“ Vanessa mußte zwinkern um die Tränen wegzudrücken , tief durchatmen aber das Kribbeln zwischen ihren Beinen wurde trotzdem nicht weniger.
„ Ja Frau Neumann“ sie schaute sie an. „Ja Frau Neumann – was????“ „Ich bin eine…“ nur stockend kamen die Worte aus ihrem Mund „eine …Schlampe“ Die Lehrerin strich ihr über die Wange und hauchte ihr dann ins Ohr „eine ganz versaute Schlampe, das habe ich mir von Anfang an gedacht“ Dann spielte sie weiter mit den Brüsten als wäre nichts gewesen. „Gefällt dir das, wie ich dir die Titten massiere?“ Sofort antwortete sie „Ja Frau Neumann , das mag ich“ „ und was magst du am liebsten?“ „Wie sie mit meinen Brüsten spielen?“ Die Lehrerin kniff ihr in die steifen Brustwarzen, Vanessa jaulte kurz auf „Du kleines Flittchen , das sind keine Brüste, die habe ich . Du hast kleine Teenie-Titten mit steifen Nippeln“ „Ja Frau Neumann“ „Was?“ „Ich mag das wenn sie mir die Titten massieren“ „Gut und woran sehe ich das?“ „An meinen steifen Nippeln“ „Sehr gut, du machst dich. Jetzt habe ich dich genug verwöhnt, los du bist dran“ Sie lehnte sich zurück „Hol die raus und saug dran, los du Schlampe“ Vanessa streifte das Hemdchen ab und betrachtete die großen Brüste , die in einem Büstenheber lagen. Sie strich über die Brustwarzen und leckte dann über den steifen Nippel. Sie nahm ihn in den Mund ,saugte daran . „Schau mich dabei an“ Vanessa blickte hoch „und beide saugen kleine Schlampe“ abwechselnd saugte sie an den harten Nippeln , spielte mit der Zunge drumherum und entließ sie , feucht von ihrer Spucke. Die Lehrerin stöhnte „Das machst du gut“ abwechselnd saugte sie eine Brust und spielte mit der anderen „Wie gefallen sie dir?“ Sie blickte hoch „Die sind wunderschön , ihre …“ sie hielt kurz inne „Brüste.“ „Sag es ruhig-Traumeuter, da können deine Pfirsiche nicht mithalten“ „Nein ,Frau Neumann“ „So jetzt reicht es , ich bin geil und will gleich kommen. Zieh dich aus“
Die Lehrerin stieß sie weg. Vanessa hatte nicht mehr viel zum ausziehen , streifte das kurze Röckchen aus und den durchsichtigen Slip. Das brennen zwischen ihren Beinen und die Feuchtigkeit hatte sich verstärkt, wie gern würde sie jetzt an sich herumspielen, aber dann würde sie bestimmt wieder eine Strafe bekommen „Leg dich hin“ Sie legte sich lang hin, hatte die Beine zusammen. Frau Neumann strich sofort über ihre Schamlippen , ganz sanft „Zeig mir deine Teenie-Pussy, keim Beine breit damit ich dich anschauen kann“ Sie spreizte die Beine und zwei Finger zogen die Schamlippen auseinander „Du bist ja ganz nass du kleine Schlampe und dein Kitzler ist auch schon ganz rot, obwohl ich gar nicht daran gespielt habe“ Vanessa schaute sie an „Ja Frau Neumann“ Sie klatschte mit einer Hand auf den Kitzler und die Schamlippen „Ich bin eine kleine geile Schlampe“ Fein. Zufrieden lächelte die brünette Frau und forderte sie auf „So jetzt lächel doch ein bischen“ Vanessa schaute sie an und lächelte – direkt in einen Blitz. Die Lehrerin hatte eine Digicam vom Nachttisch genommen und mehrere Bilder gemacht „So kleine Schlampe , jetzt bist du ganz in meiner Hand“ diebisch grinsend fotografierte sie weiter , das Mädchen war entsetzt und verschränkte die Arme vor der Brust . „Das nutzt dir jetzt gar nichts mehr , die Bilder sind hier drauf und wenn ich die gewissen Leuten zuspiele und über bestimmte Plattformen hochlade, dann bist du geliefert.“ „Nein , bitte nicht“ „Kleine Schlampe, es ist alles gut. Mach einfach das was ich möchte und ich werde dafür sorgen, daß du ein Abitur mit Auszeichnung machst. Außerdem“ fügte sie beiläufig hinzu und strich sich eine Strähne aus der Stirn „ scheint es dir ja auch Spaß zu machen“ und sie versenkte den Zeigefinger im feuchten Fotzenloch. „Ja…“ stammelte das Mädchen „ja Frau Neumann, es macht …. mir … Spaß“ ein zweiter Finger kam dazu und rührte in dem feuchtem Loch, sie stöhnte etwas .

– Fortzetzung folgt-

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