Veronika II

[Sorry für die späte Fortsetzung, dafür lege ich Teil III schnell nach. Versprochen!]

Veronika II

“Kaffee?” Ich zuckte zusammen und wurde wie aus einem Traum rausgerissen. “Kaffee?” Mein Kumpel Daniel grinste mich an und hielt Veronika und mir zwei Espresso-Tassen hin. Wie aufgescheuchte Ladendiebe ließen wir voneinander ab und tranken unseren Kaffee. Ich war wütend, ja, innerlich kochte ich. Schließlich war ich kurz davor gewesen Veronika näher zu erforschen und jetzt wusste ich nicht, traute mich nicht, wieder in diese Situation zu kommen. Der Wut folgte eine Art Verzweiflung oder gar Ernüchterung. Dem Kaffee folgte ein Wodka. “Und was ist mit mir?” Veronika schaute mich frech an und hielt ihr Glas vor meine Nase. Mist, da hatte ich auch noch meine Etikette verloren. Schnell goss ich ihr ein und wir tranken schnell, während wir uns kurz in die Augen schauten. Danach folgte, wie ich mir gedacht habe, eine Art Schweigen. Ich fasste meinen Mut zusammen, aber Veronika kam mir zuvor: “Du, wir können doch weitermachen wo wir gerade stehen geblieben waren, oder?” Ich schaute sie herausfordernd an und erwiderte: “Sehr sehr gerne.” Schnell rückten wir wieder zusammen. Sie saß halb auf meinem Schoß und halb in der Ecke des Sofa, einen Arm um mich geschlungen. Meine Hand lag sofort auf ihrem Knie und fuhr ihren Oberschenkel auf und ab. Dann tat sie es. Sie legte ihre rechte Hand ohne Vorwarnung auf meinen Schritt. Selbst während der letzten Minuten war mein Schwanz steinhart geblieben und ich bin sicher, dass man es durch die Hose sehen konnte. Jedenfalls konnte man es auf jeden Fall fühlen. Veronika konnte es fühlen. Der letzte Wodka schien ihr die letzten Hemmungen genommen zu haben, denn sie grinste mich frech an und sagt, fast unschuldig: “Stimmt es, dass Typen es geil finden, wenn man ihr… äh… Ding anfasst?” Mehr als ein kurzes “Ja!” brachte ich nicht zu Stande. Da hatte diese geile Frau mal eben ihre Hand auf meinem Penis und streichelte mich dort sanft. Wahnsinn. Ich war im siebten Himmel und fuhr mit meiner Hand ihren Oberschenkel hoch bis ich am Hosenbund war. Sie trug ein schwarzes Tanktop und ihre Brüste, ich schätze auf ein gutes B oder C, bildeten wunderschöne Hügel durch das enge Oberteil. Sehr langsam fuhr ich unter ihr Top und mein Zeigefinger fuhr die Linie ihres Hosenbundes am Bauch entlang. Ja, sie hatte wirklich eine Wahnsinnsfigur. Irgendwann hatte ich mal gehört, dass sie Volleyball spielte. Was soll ich sagen? Der Sport hatte sich echt bezahlt gemacht. Ihr Bauch fühlte sich stramm, aber dennoch weich an und ich erkundete meinen Weg bis zum Bauchnabel. Dort verharrte ich und drehte meine Kreise. Ein wenig enttäuschend, denn sie ließ von meinem Schritt ab und strich sanft über meine Oberschenkel. Sanft und ohne viel Druck, den ich aber sehr willkommen geheißen hätte. Es schien fast, sie würde der Mut verlassen. Ich dagegen baute noch mehr Mut und Verlangen auf. Mein Finger sucht seinen Weg und fuhr langsam von ihrem Bauchnabel das Brustbein herauf bis ich an ihrem BH ankam. Aber weiter traute ich mich vor, noch nicht, also fuhr ich wieder herunter und herauf. Veronika ließ sich aber nicht richtig fallen, ich merkte, spürte, es. Dazu waren einfach zu viele Leute auf der Party. Mir war es ja selbst unangenehm, aber die Gier und die Lust dominierten. Während wir uns in die Augen schauten und über Belangloses sprachen suche ich mit meiner Hand unter ihrem Top meinen Weg. Ich schnappte kurz Luft, nahm meinen Mut zusammen und ließ meine Hand nach links abdriften. An ihrem BH entlang ging mein Finger und meine Hand umschloss ihre Brust. Was für ein Gefühl. Prall und saftig, wie eine exotische Frucht, lag sie in meiner Hand und ich war nicht enttäuscht. Alles in mir jubelte und um ihren Mund spielte ein fast spöttisches Lächeln, welches mich zum Weitermachen animierte. Ich umfasste ihre Brust und packte etwas fester zu. Muss ich beschreiben wie eng es sich in meiner Hose anfühlte? Ich war im siebten Himmel und wurde forscher. Meine Hand umschloss Veronikas Brust, sank ab und suchte ihren Weg unter dem BH vorbei. Ihre nackte Haut zu spüren machte mich fast wahnsinnig und ihr Blick sagte mir, dass sie es genau so gewollt hatte und spürbar genoss. Mein Zeigefinger und mein Daumen ebneten ihren Weg und bekamen ihre Brustwarze zu fassen. Sie biss sich auf die Lippe und wieder spürte ich diese Enge in meiner Hose. Wow. In diesem Moment hätte ich Alles dafür gegeben sie zu ficken. Sanft und auch hart zwirbelte ich ihre Brustwarze mit meiner linken Hand und hatte meine Rechte zwischen Sofa und ihrem Hintern in Position gebracht. Erwähnte ich was von Wolke 7? Ich war in diesem Moment weitaus höher. Vielleicht sind wir Männer primitiv oder vielleicht bin ich es nur. Aber damals wie auch heute ist es eines der schönsten Gefühle die, ja so ist es eben, Titten und den Arsch einer Frau richtig in die Hand zu nehmen. Gut, ich bin ein großer Vorspiel-Fan, aber egal ob beim Sex oder davor: In einer Hand die Brüste, in der Anderen der Hintern… das ist so ziemlich nah dran am Paradies für uns Männer… oder zumindest für mich. Und aus diesem Paradies wurde ich wieder geweckt, als es die nächste Runde Wodka gab. Es fehlte an diesem Abend einfach die Intimität und ein Rückzugsort. Oder wir waren Beide mit der Situation überrascht. Wieder ließen wir wie ein aufgescheuchter Vogelschwarm voneinander ab. Heute muss ich drüber lachen, wie im Disney-Klassiker Susi und Strolch schauten wir uns beschämt an und füllten unsere Gläser. Ich nehme sicher eine Menge vorweg, aber das sollte es an diesem Abend auch gewesen sein. Die Feier wurde lauter und wilder und der erotische Moment war vorbei. Hin und wieder fassten wir uns noch an während des Tanzens. Und ich sage euch, beide Hände auf ihrem apfelrunden Hintern zu haben war ein gottgleiches Gefühl… doch, der Funke war irgendwie vorbei. Irgendwann nahm der Alkohol auch überhand und wir Beide fühlten uns wohl nicht mehr gut. Fast wollte ich diese Erfahrung abschreiben, als wir, jeder für sich, am frühen Morgen in unsere Schlafsäcke krabbelten, als Veronika sich zu mir rollte und mir ins Ohr flüsterte:

“Du? In zwei Wochen ist die Klassenfahrt ins Sauerland. Meinst du wir finden da etwas Zeit für uns? Ganz alleine?”

Nein, sie flüsterte es nicht, sie hauchte es geradezu. Entweder weil sie so betrunken war wie ich, oder weil sie so verdammt scharf und geil war. So wie ich.

[FORTSETZUNG FOLGT]

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